Posts by Thomas Stickler

    Oh mein Gott... wäre ja nicht so, dass es genug offenen Baustellen gäbe... anscheinend noch nicht annähernd genug...


    Na gut, überredet, damit werfe ich meinen Hut in den Ring, und mache das vierte Quintett somit voll.


    Liebe auf den ersten Blick, mehr kann man dazu nicht sagen...


    LG; Thomas

    Guten Morgen allerseits,


    die Tragflächen sind dran. Wie beim Vormodell sitzen sie nicht 100% am Rumpf an, sondern es bleiben

    Lücken im halb-Millimeter Bereich. Zu viel Druck wollt ich dann auch nicht ausüben, ist auch nicht notwendig.




    Wie bereits oben erwähnt, fehlen die vier Teile der Räderausbuchtung beim Fahrwerkschacht im Bogen. Answer

    dürfte auf Anfrage eine Errata verschicken, ich habe mir jedoch die Teile selbst geschnitzt. Als Vorlage habe ich

    die Teile meines Ersatzbogens der MiG21 SMT hergenommen. Als gelbe Flächen die ausgeschnittenen Teile der

    Tragflächenruder, die kommen vom Ton her halbwegs hin.



    Die kleinen "Kehlbleche" sind auch montiert und garantieren, im Gegensatz zu einigen anderen Varianten vom Verlag

    einen m.E. schöneren Anschluss an den Rumpf.



    Mittlerweile sieht man, dass es ein Flugzeug werden sollen :D


    Bis demnächst!


    Grüße, Thomas

    Die Ruder. An und für sich nichts weltbewegend schwieriges. Die kleinen Röhrchen an den Enden

    zu formen hat es aber in sich. Heer bin ich absolut kein Fan von...



    Anschließen habe ich die Flügelunterkonstruktion gleich mal nackt an den Rumpf fixiert. Beim Vorgänger

    und dem Versuch, den komplett fertigen Flügel am Rumpf zu montieren, ist ein kleiner, aber unschöner

    Spalt entstanden. Zusätzlich gibt es bei dieser Version noch kleine schmale Kehlbleche, um dem vorzubeugen.



    Die Schächte im eingebauten Zustand. Die Baureihenfolge so einzuhalten hat den den Vorteil,

    den Flügelteil der Schächte schön an den Rumpfteil anpassen zu können.



    Kleines ,unschönes Detail am Rande: die zwei mal zwei Teile um die Ausbuchtungen m Rande des

    Schachtes herzustellen, fehlen in diesem Bogen!


    Bekommt man auf Anfrage als Errata bei Answer (hat ein Mitbauer im Konradus Forum geschrieben).

    Ich verwende als Vorlage die Teile aus meinem Zweitbogen meiner ersten, MiG21-SMT und einer

    Reserva Fläche dieses Bogens.


    Bis demnächst! Grüße, Thomas

    Ich möchte hier an dieser Stelle an die (dann gottsseidank doch nicht durchgeführte) Leisten-OP an Peter P. durch die Doktoren T.S. und H.N. bei einem der ersten Balkan-Treffen erinnern ...


    Nur so Mal am Rande... :D

    ...weiter im Programm...


    Anschluss- und Abschlussteil des Leitwerks gut vorformen! Die beiden Teile winden und biegen sich in

    Wirklichkeit in zwei Richtungen, und sind formtechnisch nicht zu unterschätzen.



    Wenn man gut vorgeformt hat, sitzen die Teile fast von selbst an den Markierungen. Das Ruder erzeugt dann

    zusätzlich noch ein wenig Druck von oben, damit alles schön satt sitzt.



    Das Anschlussteil passt am Ende dann noch hervorragend. Somit ist das Seitenleitwerk fertig.



    Bis demnächst. Grüße, Thomas

    Der Bau des Rumpfrückens - ein Genuss. Die einzelnen Elemente hab ich gleich "on the fly" verklebt.

    Trocken aufgelegt - passt (fast) perfekt. Gleich hinter dem Cockpit ist ein kleiner Versatz (~1mm), der

    ist aber rein mir geschuldet.


    Das Abschlussteil verklebe ich vorsichtshalber noch nicht. Hier kann man im Notfall nach Montage des

    Leitwerks noch ggf. anpassen. Das Leitwerk selbst ist nur probehalber aufgesteckt.



    Grüße, Thomas

    Bei dieser MiG werde ich die Klappen und Bremsen ausgefahren darstellen. Diese Sektion ist wieder etwas

    komplizierter, die Baubeschreibung lässt sich dazu nicht wirklich viel aus. Der Ringteil gehört an den Trennlinien

    der Klappen aufgetrennt. Die beiden Oberteile mit der Lasche verbinden und an den vorderen Rumpfabschnitt

    geklebt. Anschließend kann man die beiden Schachtteile der Klappen einführen (vorsichtig, könnte etwas spannen)

    und an den Rändern mit dem Rumpfteil verkleben. (Nähte immer gut durchtrocknen lassen!)



    Danach kann schon die Rumpfteile verbinden. Die Zähnchen der Lasche am hinteren Rumpfteil hab ich scharf

    umgeknickt und an den Spant geklebt. Jetzt kann man noch schön sauber die beiden Schachtteile ausrichten und

    und von hinten verkleben. Die Lücke wird mit dem schmalen Restteil der Außenhaut geschlossen.



    Damit ist der Rumpf soweit fertig. Weiter geht es dann mit dem Leitwerk und dem Rumpfbuckel.


    Mehr demnächst! Grüße, Thomas

    Einfädelungstaktik am vorderen Ende... Die Außenhaut lässt sich wunderbar vorformen und verkleben.

    Passgenauigkeit wie gewohnt 1A. Die Nähte noch restfeucht vom Leim mit einer Stricknadelspitze glatt

    "massieren".



    Der Nasenkonus wird von hinten eingepasst (sitzt sauber) und mit einer langen Nadel punktuell mit Weißleim

    verklebt.



    Anschließend fädelt man die Cockpitsektion ein. Nachdem diese fast saugend passend sitzt, braucht

    man nur mehr am hinteren Spant ringsum mit einer Spur Leim verkleben.



    Sitzt, passt, hat Luft.

    Da die Konstruktion des "Auspuffs" etwas kompliziert ist, hier eine kleine Bildbeschreibung.

    Der Vorgang funktioniert 1:1 bei allen Answer/Angraf/MS MiG-21 Varianten.


    Als erstes Verkleben wir die beiden inneren und äußeren Düsenteile, die Laschen dazu kann man

    sich sparen, erstens erzeugen diese nur einen unschönen Wulst, zweitens werden die beiden Teile

    sowieso gegengleich verklebt (die Nähte befinden sich vis-a-vis). Beim Rumpfteil dahinter gehören

    die Ausschnitte Richtung vorne für das Höhenleitwerk komplett entfernt, um das Teil aufschieben

    zu können. Andernfalls wird es schwierig , und lässt sich meiner Meinung nach nicht sauber hinbekommen.

    Also, Düse und Rumpfteil verklebt und auf den Spant geschoben, damit der Kleber an der Naht gleich

    formhaltig trocknet.




    Das Rumpfteil wird um den Spant gewickelt, der Düsenabschnitt aufgeschoben und verklebt. Fertig!



    Der Rumpf wächst weiter nach vorne. Um den Zentralteil muss wieder gewickelt werden. Hier zahlt sich der

    Zusatzlängsspant als Auflage definit aus, um das Teil sauber ausrichten und schließen zu können. Passgenauigkeit

    ist genial, die Ausschnitte für die Fahrwerksschächte und die Drahtaufnahmen für die Flügel passen zu 100%.



    Bis demnächst! Grüße, Thomas!

    "Schön und knitterfest, sind alle Frauen aus Budapest..." Eine ganz besondere Schönheit ist die gelbe Dame, die aktuell im Flugmuseum

    Szolnok in Ungarn zu betrachten ist. Die Lackierung stammt aus dem Jahr 1983, jedoch handelt es sich hier nicht um einen Aggressor-Darsteller,

    sondern um eine Maschine der ungarischen Displaystaffel "Hungarian Sky Hussars" (schlagmichtot wie das auf ungarisch heißt...)


    Ansonsten gilt hier: Design fast 1:1 aller anderen Answer/Angraf/MsModell MiG-21 Vairanten, Konstrukeur Marcin Straszewski. Passgenauigkeit top.

    Diesmal hab ich mir sogar den Lasercut gegönnt, was eher untypisch bei mir ist. Dadurch ist aber auch relativ rasch Baufortschritt zu sehen... :D


    Was etwas stört, und was auch alle anderen Varianten der Verlagsreihe gemein haben: bei den Außenlasten wird nicht unbedingt auf die Eigenheiten

    der einzelnen Typen eingegangen. So wären eigentlich für diese Variante 3 Außentanks im selben auffälligen Farbschema näher am Original. Im Bogen aber

    nix, ein Centerline Tank, der so aber auch eigentlich gar nicht stimmt, da es eigentlich ein Flügellasttank ist. Der mittlere Tank ist im Original deutlich größer

    und länger.



    Für den geneigten Nachbauer, im Mittelsegment habe ich oben einen selbst geschnitzten Spant eingezogen

    als Auflage für die Lasche und die Naht, Da wann aufgrund der Ausbuchtungen der Fahrwehrksschächte hier

    nicht einschieben kann, sondern zwangsläufig rumwickeln muss, eliminiert man so die Gefahr des Einsackens.

    Hier kommt obendrauf der Rumpfrücken, und unschöne Spalten wären sonst der Fall.



    Den "Auspuff" hab ich mit ALCLAD "Jet Exhaust" gepönt, quasi die Holzkeule des Kantenfärbens.



    Den Fahrwerkschacht hab ich, wie beim Vormodell schon, mit Resten des Lasercuts verstärkt, der Schacht so

    ganz alleine ist m.M. viel zu wabbelig.



    Grüße, Thomas

    Bin ich voll bei dir Jan. Haben zwar viele (teilweise) Teile, sind aber passgenau und ein Genuss zu bauen. Würde ich auch ganz klar einem "Anfänger" empfehlen.

    So, nach dem Ausflug in die romanische Architektur gehts hier wieder weiter.

    Die Räder hatte ich ja schon vor längerer Zeit vorbereitet. Jetzt habe ich sie rund gedremelt, bemalt und nach dem Trocknen mit Stahlwolle abgerieben, das wird glatt und gibt einen schönen matten Effekt für die Pneus.

    Roberto, wie spannst du die Pneus ein? Ich suche schon lange verzweifelt eine Spannbacke die fürs Räder dremeln passt...


    Liebe Grüße, Thomas

    Andererseits, Wow 8o Welch eine Flut von Ratschlägen und Tips zur Umsetzung der Cowling :thumbsup: Vielen Dank, euch. Ich denke, ich werde es mit Zaphod halten und die Streifen zwischen den Bauteilen zu Klebelaschenringen abwandeln. Die Verwendung von 160 Gramm-Papier ist hier schon notwendig, glaube ich. Mit normalem Druckerpapier als stabilisierende Klebelasche bekomme ich da wohl keine Form rein :thumbdown:

    Die Streifen sind ja m.E. nur dazu da, um die Ringe "halbwegs" ( :D ) auf Schiene zu halten. Das geht schon mit Druckerpapier, wobei ich beim verkleben äußerste Geduld walten lassen würde. Stückchen verkleben, durchtrocknen lassen, nächstes Stückchen verkleben. Bei meiner P-47 hab ich die Cowling überhaupt nur stumpf auf stumpf verklebt. Geht schon, glaub einem alten Mann was :cool:


    Ansonsten, Ärmel hoch und weiter, das Fuczek Teil ist ärgerlich, wäre für mich auch ein Teil für die Tonne.


    Liebe Grüße, Thomas

    Details, Details, Details,... viele kleine Röhrchen, meine Leibspeise... 8| etwas nervig, aber optisch lohnend.



    Cockpit und Oberseite sind soweit fertig. Gibt jetzt dazu nicht wirklich etwas zu sagen, außer, dass vielleicht manchmal die

    Beschriftung in der Anleitung nicht ganz stimmt, und es sich lohnt, das Bildchen etwas genauer anzusehen. Hier sind dann

    gerne Zahlen bzw. Buchstaben innerhalb der Baugruppe doppelt, verwechselt,... etc. - alles aber kein Beinbruch.



    Grüße, Thomas!

    Täterätätääää... schöne Beine hat die Kleine...


    Zwei Dinge zum Fahrwerk: Erstens, für die relativ wenigen Teile, hab ich relativ lange gebraucht :whistling: . Zweitens: für die relativ wenigen Teile

    sieht es ganz annehmlich komplex und ausreichend detailliert aus. Kleine Randnotiz: das Papier zeigt sich schon wie vorher relativ störrisch

    und neigt leicht zum delaminieren, wenn man enge Röllchen drehen will. Also nicht zu eng vor-rollen und satt Kleber die Arbeit machen lassen.



    Zweite kleine Randnotiz für den geneigten Nachbauer: Teile 85a-e (also alles, was im Schacht versenkt sitzt) sollte man schon ganz am Anfang,

    wenn oder bevor man den Schacht in den Rumpf einbringt, einbauen. Hier nun war es eine schöne Fummelei. Man könnte auch noch andenken,

    die Achse Teil 85a mit Draht zu verstärken und in der Schachtwand dementsprechend Bohrungen zu versenken. So wie jetzt ist es dann doch sehr

    freischwebend ...



    So, jetzt geht's ans Kleinteilegemetzel. Bis demnächst!


    Grüße, Thomas

    Servus Stephan,


    meine Erfahrung ist, dass wenn man den gedruckten Farbton nicht zu 100,5% trifft,

    es eigentlich nur noch auffälliger wird. Also breiten wir den Mantel des Schweigens

    darüber und hoffen das Beste... :cool:


    Die Röhre ist ja nach der Kugel, der Scheibe und dem Würfel die aerodynamisch beste

    Form, wo es nur geben kann.... oder so... :D hab ich mal gelernt... glaube ich...


    Ich glaube hier trifft der Grundsatz der russischen Flugintscheniöre zu: "Mit Genug Schub fliegt ein Scheunentor!"


    Gruß, Thomas

    Ahoihoi Mitbastler,


    Rumpf und Tragflächen wurden eben verheiratet. Die Passgenauigkeit ist an und für sich gut, trotzdem darf man sich

    gerade hier ausreichend trockenpassen nicht ersparen. Die Flügelspanten haben trotzdem etwas "Auslauf" innerhalb

    der Flügelplanke und so kann einem hier ganz schnell ein Missgeschick passieren. Lieber einmal mehr als weniger...



    Das Makro ist zwar gnadenloser als das bloße Auge, trotzdem sieht man etwas den unsauberen Anschluss. Bei den

    neueren Variantenpublikationen der Answer/Angraf Mig-21 wurde das mit einem dünnen Streifen als Kehlblech

    meiner Meinung nach etwas besser gelöst. Die Innenkante des Flügelteils ist gerade, der Rumpf ist es nicht ganz.

    Hier verjüngen sich das vordere und das hintere Rumpfsegment am Flügelansatz wieder. Zwar nur einen Hauch, aber

    trotzdem...



    Da nun anschließend jede Menge Details am Rumpf, vor allem am Bauch und an den Flügeln dran wären, wird jetzt

    anschließend erst das Fahrwerk geschweißt, damit die Röhre zumindest mal auf ihren eigenen Beinen stehen kann.


    Bis demnächst! Grüße, Thomas

    Morgen Gemeinde,


    das Seitenleitwerk passt entgegen meiner Befürchtung hervorragend. Ich habe den Anschlussspant einen Hauch höher als

    bündig im Leitwerk eingesetzt, satt Weißleim und die resultierende "Sogwirkung" sorgen dann für einen spaltfreien Anschluss.


    Die Höhenruder sind etwas fummelig, vor allem die Anschlussverblendung an den Rumpf. Ich habe die beiden Teile an den dünnsten

    Stellen (<1mm) sowieso dann gleich getrennt, sowas kann man m.E. nicht sauber geschnitten bzw. verbaut bekommen. Als separate
    Teile jedoch lassen sie sich prima anpassen und verkleben.



    Liebe Grüße, Thomas

    Meine Frage an dich, zum Abgleich meiner steilen Theorie: Hast du die Mirage dazumals auch mit einer fast leeren Lackdose bearbeitet? Kannst du dich noch erinnern?

    Servus Daniel,


    meine Dose war brandneu. Der Fehler rührte bei mir her vom zuwenig schütteln. Das nicht gut durchmischte Mattierungsmittel

    dürfte dann für das stellenweise ausblühen verantwortlich gewesen sein. Also in jedem Fall (auch nach durchforsten des Inets zu

    diesem Thema) dürfte dies die Ursache sein. Kann jetzt rein mathematisch natürlich am Füllende einer Dose ein Ungleichgewicht

    herstellen.


    Liebe Grüße, Thomas

    Paß gut auf, welche Tricks du bei mir klaust;)Schließlich ist mein bisher einziger nennenswerter Düsenjäger chlorreich

    im Klo gelandet:cursing:Wenn ich sehe, wie du die mig-21 umkonstruierst, kriege ich gleich Bammel vor dem Modell:pinch:Ich laß

    die gelbe lieber noch mal liegen und experimentiere in Zwischenzeit ein bisschen mit Grabowski...

    ... also gar so umkonstruieren tu ich hier ja nicht, eher ver(schlimm)bessern (?). Sagt keiner, dass die Konstruktion so

    nicht eh auch hält, ich fühl mich so halt etwas sicherer. Naja, ob du dir da was Gutest tust, wenn du dieses passgenaue

    Schätzchen auslässt, und einen Grabowski anschneidest? Na, ich weiß nicht... :P


    (Schneid die Gelbe an, schneid die Gelbe an, schneid die Gelbe an, schneid sdie Gelbe an,... :D)


    So, der Buckel sitzt, wie schon vermutet, satt und passend. Habe das Teil nur an den unteren Anschlägen verleimt, obendrauf

    sitzt es rein durch Spannung. Der nächste spannende Teil ist nun das Seitenleitwerk, ob das da oben auf den Buckel geklatscht

    dann auch schön gerade hält? Wir werden sehen.



    Liebe Grüße, Thomas

    Liebe Freunde! Ich hoffe Ihr seid gut ins neue Jahr gekommen...


    Nachdem der Rest der Familie bis weit über Mittag den Abend verdaut hat und auch noch reichlich essbares von

    gestern übrig war, hatte ich ein wenig Zeit and der MiG rumzuschrauben :D


    Kleine Löcher wie am Instrumentenbrett stech ich immer mit einer sehr spitzen Klinge aus, z.B. Olfa KB-4. Mit

    einem zugespitzten Zahnstocher trag ich anschießend Micro Kristal Klear auf, bei größeren Löchern gerne mehrlagig.



    Jetzt aber zur markantesten Eigenheit der SMT Variante, dem wuchtigen Rumpfbuckel. Dieser brachte zwar einiges

    mehr an Treibstoffvorrat, hat aber die Flugeigenschaften gehörig verschlechtert. Dürfte anscheinend eine bei den

    Piloten eher sehr unbeliebte MiG-21 Variante gewesen sein, und wurde dementsprechend auch relativ schnell wieder

    ausgemustert.



    Eigentlich habe ich mit dem Weiterbau schon gehadert, da sich der Farbfehler natürlich auch auf dem Buckel weiterzieht.

    Die Teile waren, wie sollte es anders sein, auf einem dritten Blatt gedruckt, dass auch wieder abweicht... das braun ist

    mittlerweile von relativ dunkelbraun ins fast olive mutiert...


    Aber egal, neues Jahr, der Vogel hat Glück das heute ein neues Jahr beginnt... Die Farbverlaufsgrenzen passen einwandfrei,

    ebenso wie die Teile und das Spantengerüst. Konstruktionstechnisch kann man hier nicht meckern. Für einen sauberen Anschlag

    habe ich noch 2mm hohe Kartonstreifen zwischen die Segmente gepasst, Ehre gebührt hier @Wurst Blossom, eiskalt geklaut :).


    Verklebt wird morgen, trocken aufgelegt passt alles (fast) einwandfrei, vielleicht da und dort etwas anschleifen kann nach dem

    trockenpassen nie schaden.


    Bis dann! Liebe Grüße, Thomas

    ...nach dem EInbau der Cockpitwanne kann auch schon wieder "eingefädelt" werden. Passt soweit ganz gut,

    der leichte Versatz am Cockpitrand ist akzeptabel, hier deckt am Schluss die Haube ab.



    Kleins Tuning am Spantengerüst, der Längsspant an der Oberseite ist handgeschnitzt. Hier liegt die Lasche der

    Aussenhaut auf. Somit kann ein durchdrücken verhindert werden. Aufgrund der kleinen Ausbuchtungen des

    Fahrwerksschacht kann hier nicht eingefädelt werden, die Haut muss um die Konstruktion gewickelt werden.



    Somit ist der Rumpf mehr oder weniger fertig. Etwas ärgerlich: die doch recht auffälligen Farbverschiebungen. Die

    beiden mittleren Rumpfsegmente waren auf einer anderen Seite gedruckt. Diese kommen dann der Originallackierung

    doch näher als der meiner Meinung nach zu dunklen restlichen Farbgebung.



    Bis demnächst!

    Update von der Düsenfront:


    Wie Robi im Mig-21-rudelbaubericht schon festgehalten hat, ist bei der Answer/Angraf Konstruktion der Auspuff etwas

    fummelig zu bauen, und nicht gleich auf den ersten Blick logisch.


    Es geht aber auch einen zacken einfacher und mit einem sauberen Abschluss. Ich habe zuerst die Düse mit Innenteil fertig

    verklebt, aber vorher kann man den Zwickel bei der Aufnahme fürs Höhenleitwerk einfach raus flexen. Habe dann den

    Düseninnteil praktisch in der Reihenfolge verkehrt in den rechten Zylinder eingeklebt und anschließend den linken Zylinder

    aufgeschoben, eingepasst und verklebt. Aufpassen sollte man nur, das der Düseninnenteil und der rechte Zylinder schön koaxial

    und rechtwinkelig passend verklebt werden, sonst wird das ganze schief.



    Bis demnächst. Lieb Grüße, Thomas

    Guten Morgen allerseits!


    Zuerts das Naserl, dann das Popscherl... (Master Pi als Urwiener übersetzt sicher gerne) :D


    Bei der Passgenauigkeit gibt es wiederum nichts zu meckern, außer dass es an den Klebestellen der

    Segmente auf dem Ring jede Menge weißer Blitzer gab. Nachdem es sich aber eher um das schmutzige

    "working end" handelt, hab ich es mit verdünnter Eisenfarbe übertüncht. Sieht auf dem Bild dank Makro

    relativ grob aus, ist in Natura bei weitem gefälliger...



    Bis demnächst!