Posts by Thomas Stickler

    Till-man (oder Till-mas?)... neeee Till-san!


    Soweit ich weiß ist das nur eine leicht überarbeitete und digitalisierte Version
    der alten "blauen 44"... da is bis auf die Fahrwerkschächte und der Nietenoptik
    nicht viel anders...



    Wollte denn wer einen Massenbaubericht starten?? ISt mir entgangen...


    LG, Tom

    ...zuerst Mal danke für den Zuspruch, Freunde! :thumbup:


    ...weiter im Text:


    Die Cockpit und Bugradsektion ist dann doch etwas tricky. Schacht und Wanne hängen ohne viel
    Referenz und unmotiviert im Rohr. Im nachhinein einfädeln von oben oder unten is sowieso nich,
    dafür ist die Wanne viel zu groß... also den Spant wieder chirurgengleich rausgesäbelt und mit
    viel Gefühl und selbstgeschitzen Hilfslaschen reingedengelt... schief wirds trotzdem... :wacko:


    Der Bugradschacht ist noch um einen Hauch zu klein, kann aber ganz gut auch an mir gelegen
    haben. What shells, wie der Amerikaner sagt, das sieht nachher sowieso keiner mehr...

    Long time no see, compadres!


    Nachdem ich in "letzter" Zeit äußerst selten hier anzutreffen war, hat mich eben mal wieder
    der Rappel gepackt, etwas anzuschneiden. Aber mal etwas überschaubares, quasi als
    Aufwärmübung für die Finger... alte Baustellen lass ich prinzipell mal ruhen, um irgendwann
    neu damit anzufangen :D


    Kurz im Archiv gestöbert... och, das wär doch was... russische Eleganz... eine Röhre, ein
    paar Flächen, fertig is es...


    Von Grabowski hat ich bis jetzt eh nur die U-2 unterm Messer, die hat auch ganz gut gepasst...

    uiuiuiui.... vom Spiritus würd ich die Finger lassen... das hält der Druck höchstwahrscheinlich nicht aus...


    Was aber sehr gut bei lösungsmittelhaltigen Kleber hilft: Feuer mit Feuer bekämpfen!


    Einfach eine Tropfen frischen Kleber auf eine Zahnstocherspitze und damit über die Flecken rubbeln. Zu Anfang
    schauts nur noch schlimmer aus, nach kurzer Zeit aber rubbelt der Frische Kleber auch die alten Flecken gleich
    mit weg. Nur ja nicht aufhören zu rubbeln. Üben auf einem Stück Karton kann aber auch nicht schaden um ein
    Gefühl dafür zu bekommen.


    LG, Tom

    Und es geschehen von Zeichen und Wunder: die Blechstöße passen!!!!!! Das ist kein Fly Model, oder?


    ...aber soweit ich das weiß, ist es ein lupenreiner Sajdak (veranwortlich für die eher "sophisticated" FLY Modelle wie BaE Lightning, Mig-31, Su-34,...), da
    sollte das dann doch so sein... :D keine Angst, du kannst weiterkleben, es ist ein FLY.


    LG, Tom

    Auch hier kann man sich bei der Baureiehnfolge schön an die Nummerierung der Bauteile halten. Teilegruppen 3 und 4 bilden
    die Munitiosnmagazine (denke ich mal).


    Der Aufbau der Rückwand ist wie schon im frisch ausgepackt Thread in keiner Skizze ersichtlich, wahrscheinlich aber im Text.
    Egal, Teil 5 ist die Rückwand. Hier sollte oben und unten angeschgrägt werden. Teile 6 bilden dann die rückwärtige Halterung des
    Chefsessels. Ich denke mal, es lässt sich aber auch trotzdem ganz gut ausmachen, wo welches Teil hingehört.


    So bis demnächst, ich geh mich mal vor unserem Mod verstecken... ;(


    Bis demnächst, Thomas

    Mahlzeit die Gemeinde!


    Der Woppinger wird mich zwar prügeln, aber was solls... :whistling: Ich bin Schläge gewohnt...


    Da es im Moment mit der SU-34 nicht so recht weitergeht, technisch wie motivationstechnisch (fetter Farbversatz im Baubogen, extreme
    Passungenauigkeiten bei den Fahrwerksschächten,...), hab ich mich entschlossen die russische Braut mal ein wenig ruhen zu lassen. Keine Angst,
    auch dort wird es weiter gehen, wenn der neue Bogen da ist...


    Da ich aber trotzdem nicht ganz ohne sein kann, muste ein Zweitprojekt her. Auf der GoMo hab ich den Bogen erstanden, ausgepackt wurde er
    schon von good ole' Till.


    Spantensatz, Kanzel, usw, hab ich mir diesmal erspart. Ich hab sowieso noch ca. einen halben Kubikmeter Finnpappe im Lager, und die Kanzel dürfte
    sich auch recht gut mit Folie machen lassen. Einzig den Radsatz aus Resin hab ich von Herrn Pomorski dankenswerterweise dazubekommen... naja bei
    der Zeche wird das wohl drin gewesen sein... :D


    So, legen wir mal los. Zuerstmal das Spantengerüst für den zentralen Cockpitbereich. Nichts aufregendes, nur nicht vergessen, die Seitenwände des
    Fahrwerkschachtes schön anzuschrägen.

    Servus Rainer!


    Schaut ja ganz toll soweit aus, Hut ab!


    Zum Verkleben von Cockpitstreben auf Folie/Haube nehm ich immer "Micro Kristall Clear". Das trocknet glasklar
    auf und sollte wirklich zuviel unten hervorquellen, kann man es später auch noch schön mit der Zahnstocherspitze runterrubbeln.


    LG, Thomas

    ...sooo, kosmetische Maßnahmen sind beendet. Ich hab in der REZERWA Kiste gekramt (ist ja auch reichlich
    am Bogen vorhanden... sehr umsichtig der Herr Sajdak :D ) und mir aus der dementsprechenden Farbe hauch
    feine Streifen geschnitten, die ich im Spalt versenkt habe.


    Ich denke ein besseres Ergebniss als mit gefärbtem Leim auffüllen. Zumindest bei mir. Erstens bin ich kein
    Farbmischtalent und zweitens wirds eine Sauerei...


    Und die unschönen Stoßkanten wurden auch von zwei elegenten Blechen versteckt...


    Damit hat sich mein Blutdruck wieder halbwegs normalisiert... :cool:


    Entspannten Abend noch, Tom

    Ok, dachte ich mir, soll so sein...


    Mit viel Fluchen, Blut, Schweiß, Tränen (und vorallem relativ feuchtmit viel Kleber) is es dann doch irgendwie
    ans Gerüst gegangen. Liegt beiderseits auf, nur beim Übergang zum Cockpit oben hat sich ein sich verjüngender
    Spalt von ca. 0,5 - 1 Millimeter aufgetan. :cursing: Recht ärgerlich, da extrem auffällig meiner Meinung nach.


    Ich denke hier muss dan die Rezerwa herhalten um das Elend zu verbergen. Die auch recht unschönen Leitkanten
    machen mir weniger Kopfschmerzen, da kommen noch Bleche drüber...


    Panellinien und Tarnmuster treffen sich auch nicht immer...


    Unten passte es dann zur Abwechslung wieder hervoragend. Wie auch anders... :wacko:


    So, jetzt erst mal ein Kühles und dann ins Bett, das war genug !#*?/("$ für heute...


    Liebe Grüße, Tom

    ...weiter im Bau. Hier leifs ja noch recht ordentlich... :rolleyes:


    Um schönere Übergänge zu bekommen, hab ich die Teile 14a,c,e gleich in Bausch und Bogen
    verleimt. Vorher hab ich aber noch die Flächen mit den aufgemalten Rippen der Bordkanone
    ausgestochen und in verschiedenen Metaltönen gepönt. Hier kommen noch Kühl/Abluftrippen
    rein. Ist im original auch so, und nicht in Tarnlackierung gehalten. Genauso wie die
    Führungskanten der Canards.


    Der Plan war, das es so leichter sein sollte, das Ganze schön ans Gerüst zu bekommen...


    Denkste!


    Die rechte Seite zeigt schon unschöne Nähte wegen eines leichten Farbverlaufes vom Druck selbst...

    @Lennart: Die Sonde besteht in meiner Ausführung aus genau zwei Teilen. (10d + e)


    Eine Schale unterhalb, und ein gerolltes Teil als Sonde selbst. Der Clou bei der Sache: Sajdak hat
    das Ganze auch beweglich geplant! (komplette Teilegruppe 10). So zum ein und ausfahren. Das
    hab ich mir dann aber erspart. Hätte aber optisch ausgefahren sicher einen schicken Eindruck
    gemacht. Verdammt...


    Das einzige das ich gemacht habe, war mit ein paar Tropfen Weißleim eine Kuppel an der Spitze zu
    bilden. Ganz flach ists dann in Natura auch nicht. Nachlackiert, fertig.


    Ja, mit der Ungeduld hab ich auch immer ordentlich zu kämpfen. Meine persönliche Meinung: die ist
    unser allererster, allergrößter Feind. Und das gaaaanz weit vor Bau und Klebekompetenz! Ich seh jedes
    neue Projekt als Therapie ;) Und wirklich verstecken brauchst du dich mit deinem jüngsten Spross auch
    wieder nicht... :cool:

    Jop, Ober- und Unterteil sind getrennt ausgeführt. Mein Trick ist, wenn der Kleber noch ein bisschen
    restelastisch ist, mit einem glatten Metallstab (Stricknadel o.ä.) nochmals fein drüber zu rubeln. Dann
    kippen auch die letzten eventuell aufgebogenen Grate zusammen. Wenig Aufwand, erfordert zwar ein
    wenig Übung damit mans nicht übertreibt, der Effekt kann sich dann aber sehen lassen.

    GIBS ZU!!!!!!!!!!!!!


    dat hast gefotoschobbd!


    Ich wundere mich jedes Mal über dein und manch anderer Fähigkeit, solche Schmerzen zu ertragen...
    Ein gewisses Maß an Masochismus!? Wer weiß, wer weiß... :D


    Im Ernst, die Tante sieht affengeil aus, für das was die Konstruktion hergibt. Ein echter HM halt.


    UND JETZT FERTICH MACHEN! JA!?

    ...Danke erstmal für all die netten Worte, das treibt an!


    Die ersten "Blechteile" sind verbraten, und es kommt Farbe ins Spiel. Mann, einen Schiffsrumpf
    beplanken (hab ich zumindest schon mal "versucht") ist weniger nervenaufreibend... :pinch:


    Ich hab mich bewusst für die Stelle entschieden für den Anfang. Zur Not kann man später nach vorne
    oder hinten ein wenig nachkorrigieren. Ausserdem kommt in die Nase sowieso noch Ballast, die mag
    ich noch nicht schließen.


    Erstmal, die Teile passen ausgesprochen hervorragend! Tip, hier immer so schneiden, das die doch recht
    dicke schwarze Begrenzungslinie grade noch so weggeschnitten wird. Aber um gefühlte 100x trockenpassen,
    nachschleifen, usw... kommt man auch hier nicht rum.


    Ich hab zuerst mit der Bodenplatte begonnen, und dann den Mittelspant, der die Form des Knickes gibt, soweit
    nachgeschliffen, dass die oberen beiden Teile grade so drüberrutschen und Stoß auf Stoß mit der Bodenplatte passen.
    Anschließend mit UHU FF (jaaaaaa kein Weißleim, obwohl ich sonst ein heißer Verfechter bin), mit Schwung und
    angehaltenem Atem ran ans Gerüst - fertüsch.


    Was mich gerade ein wenig stört ist der doch relativ große Abstand oben zu Cockpit und Abdeckung... Das Rätsel wird
    wahrscheinlich erst mit der Haube gelöst. Mal sehen, was die dann wirklich an Material hergibt. So oder so - der Bogen
    hat genug "Rezerwa" für alle Druck-Farben, also wird sich auch hier eine Lösung finden lassen.


    Bis demnächst! Tom

    auch wenn ich ja ( noch? ) nicht so der "moderne Düsen" -Fan bin


    ...keine Angst J.R., das schaffen wir auch noch :D


    Der nächste Rumpfabschnitt (Teilegruppe 28) ist auch fertig. Es passte zwar wieder fast alles, aber eben nur fast. Ich hab relativ
    viel geschliffen. Schön langsam bekomm ich ne Staublunge. Die Anschläge für die Beplankung in den Winkeln (Teile 28f + j) gehören
    unbedingt an den Rumpfverlauf zugeschliffen, sonst wirds später sehr bucklig...


    Was mir bis jetzt ein Mirakel ist, ist wo die Teile 28z hingehören. Tauchen leider in den Zeichnungen überhaut nicht auf. Vielleicht
    weiß Onkel Waltair (der ja auch schon mal mindestens soweit war) mehr???

    ich glaube nicht, dass diese (vom Bausatz) Spantenkonstruktion „statische“ Schwächen aufweisen kann – da sind doch noch die Aussperrungen in dem Längspan, dadurch werden die Kräfte gleichmäßig auf die ganze Konstruktion verteilt.


    Hallo Henry!


    Wenn die Längsspanten durchgängig wäre, hätte ich da auch keine Bedenken. Das ist aber leider nicht der Fall. Die einzelnen
    Teilsegmente (Teilegruppen 1 -> 2 -> 11-> 19 -> 28) sind komplett getrennt voneinand und Spant auf Spant zu kleben. Auch in
    der Aussenhaut ist dann dort genau die Naht, weswegen ich schon denke, das dort dann unschöne Spalte auftreten können.


    Zum besseren Verständnis vielleicht der entsprechende Ausszug aus der Anleitung.


    LG, Thomas

    ...wovon ich auch noch rechte Bedenken habe, sind die stumpf verklebten Spanten zwischen
    den einzelnen Abschnitten. Irgendwie find ich die Lösung suboptimal. Wenn da später eine Last
    drauf wirkt, wird sich über kurz oder lang oben am Rumpf ein Spalt bilden...


    Aber gepriesen sei der Tilleman, der irgendwann mal den Schocker mit Tacker und Co brachte.


    So abwegig war die Idee dann aber gar nicht. Da dann das aber doch Brechstangen Methode wäre, hab ich
    einfach ein Millimeter großes Loch gebohrt, Büroklammerndraht durchgeführt und diesen dann zusammengebogen.
    Die "Konstruktion" hab ich dann mit Industrie-CA Kleber fixiert. Das Zeugs ist echt heftig (Loctite 496). Bei Kontakt
    mit Finnpappe reagiert das Zeugs so schnell, das man den Verdunstungsvorgang in Form von Rauchschwaden sieht... :D


    Und schon trägts ein Anderer, wie man in der Statik so schön sagt... :cool:


    Bis demnächst, Tom

    ...und dann wird das Ganze wieder verheiratet. Mittlerweile hat das "Trumm" jetzt schon eine Länge
    von 45 Zentimetern... 8o Der Übergang wird wie gewohnt an den Rumpfverlauf angeschliffen.


    Sollte es schon wer gemerkt haben: irgendwie hab ich extreme Bammel vor unschönen Durchdrückern
    an der Spant-Spant Klebekante, aber dazu hab ich mir auch schon was überlegt. Dazu später mehr...

    Weiter mit dem ersten Teil der Hauptfahrwerksschächte (Teilegruppe 20). Der zweite Teil (Gruppe 22)
    wird erst später eingebaut, zuerst kommen da noch die Triebwerksverkleidungen Teilegruppe 21 an den
    Rumpf.


    Hier bin ich vom beabsichtigten Vorgehen wieder mal abgewichen. Es geht auch einfacher, und zwar um Einiges...


    Ich habe zuerst Bodenplatte 20a von oben her eingefädelt und an den Querspanten fixiert. Schachtwand 20 einzubauen
    ist dann aber fast unmöglich, deswegen habe ich das Teil an den Ecken der Rundungen aufgetrennt. Den Teil davon, der
    unter der Spantenkonstruktion liegt sieht man später sowieso nicht mehr, da ist Schicht im Schacht :D. Den brauchbaren
    Rest kann man dann schön an die Spantenkonstruktion anlegen und die Stoßnähte von oben her verleimen...


    Teile 20b + c sind um 5mm zu lang, was aber aufgrund der "offenen" Bauweise kein Problem ist. Steht halt auf der verdeckten
    Seite raus...

    Ahoihoi!


    Wanni: Danke für die Wortspende, was wären wir blos ohne... na... ähem... wir wollen gar nicht drüber nachdenken... :P


    @Woiferl: tatsächlich hat die Buchse gut 5mm, 1 x 1mm Bodenplatte, 3 x 1mm Aufbau, 1 x 1 mm Schachtboden. Ich denke das sollte schon reichen.
    Ausserdem muss ich mir sowieso noch etwas für später beim Doppelfahrwerk überlegen, da sollte der Träger ja auch nochmal ein abgeknicktes T
    beschreiben. Da wäre die Nut oben nur mehr schwer zu realisieren. Aber danke, die Idee war das i-Tüpfelchen ;-)

    Nun zur Fahrwerksbeinaufnahme. Laut Anleitung soll die Bodenplatte 19a+b nur punktiert werden, und auf
    der Oberseite ein Ring aus Teil 22g aufgeklebt werden, der später den Draht des Hauptholmes fixiert.


    Es gab schonmal nen Baubericht, der belegt hat das dass Fahrwerk in dieser Form nicht mal das Eigengewicht
    des Fliegers aushält und unschön nach aussen wegbricht. Waltair kam dann auf die Idee, das Fahrwerksbein
    zu verlängern und komplett durch die Bodenplatte zu führen und aus 22g eine aufgedehnte Fixierung zu drehen.


    Mir scheint das auch noch zu instabil, deshalb hab ich Platten zwischen die Spanten19e + f eingepasst und dort
    eine Aufnahme ausgeschnitten, abschließend oben noch komplett geschlossen, damit das Fahrwerksbein einen
    Anschlag hat, der nicht auf die Aussenhaut durchdrücken kann.


    Ich denke mal, das müsste jetzt halten... :D


    Als nächstes kommen die Fahrwerksschächte dran, also dran bleiben! :P


    Schönen Abend noch, Thomas

    Danke Lennart. Die Sache ist die, dass bis jetzt eh alles soweit passt, aber eben manchmal nur fast. ;)


    Gröbere Schnitzer gabs bis jetzt aber noch nicht, und ich hoffe auch nicht auf einen im Kaliber des Tornados zu stoßen...


    Weiter im Text:


    Teilegruppe 19 bildet den Unterbau für das 3. Haupt-Segment. Hier ist ein wenigDdenken angesagt,
    da hier später die Fahrwerksschächte reinkommen, und das Hauptfahrwerk verankert wird. Dazu später mehr...


    Also bei dieser Spantenorgie kann sogar das Halinski-Dreamteam noch was lernen. Sowas hab ich noch nie gesehen, aber
    der Konstrukteur Herr Sadjak dürfte ja anscheinend bekannt dafür sein. So gesehen der feuchte Traum jedes
    Statikers... :cool: Hier passt alles ganz gut, Längsspanten 19b, 19p L + P gehören nur in der Höhe ein wenig abgeschliffen,
    sonst gibts später unschöne Durchdrücker...


    Spant 19 d auszuschneiden ist grenzwertig. Dort wo der Schacht reinkommt ist der Steg grade mal nur mehr einen halben
    Millimeter wenn überhaupt breit. Ich hab dort mit CA getränkt und dann mehr oder weniger ausgmeißelt...

    Das Cockpit sitzt jetzt soweit auch... Hier passt wieder alles recht gut, obwohl ein paar Mal
    musste ich schon schnitzen. Hier triffts wieder zu: wer brav trocken anpasst, hat nachher weniger
    Kopfschmerzen.


    Die MFD in weiß waren doch ein wenig fad, also grüne Farbe, ein 4/0er Pinsel und zum Schluss ne Lage
    zaubermittel drauf, und schon sah das Amaturenbrett annehmbar aus.


    So, und nun werden wieder Spanten geschnitten! Horridoo!


    Bis demnächst in diesem Kino! Tom