Posts by Kartonkapitän

    Moin, moin, liebe Schnippelschwestern und-brüder!
    Noch zwei Möglichkeiten:
    Für das Hinterkleben von solchen Heckstreifen habe ich entweder dünnes Schreibmaschinen-Durchschlagpapier oder Luftpostpapier verwendet. - Heute im Zeitalter der elektronischen Post vermutlich eher rar!
    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Guten Abend, Pitje!


    Soweit ganz schön geworden, der M-Bock. Da solltest Du den Mast vielleicht noch etwas vorbildgetreuer gestalten; vor allem ihn auch innen verstärken und dann grau pönen.
    Ich habe einstmals -vor 55 Jahren- bei meinem Modell einen Blumendraht von der Mastspitze bis unten zur Grundplatte durchgezogen und mit dünnem grauen Papier kaschiert.
    (Klugsch..modus ein: Notabene, heute würde ich eher einen dünnen Stahldraht verwenden und so auch die seitlichen Stützen verstärken, indem ich a) sie rückseitig mit Kleber tränken und b) mit grauem Papier hinterkleben würde. Die Zwischenstege sind beim Modell zu dick geraten, wie man auf den Bildern sieht. - Klugsch...modus aus.)


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    'n Abend, liebe Schnippelbrüder!


    Wie auch immer es weitergehen mag mit der Kleinstadt (und ich wäre seeehr begeistert, wenn es weiterginge!) - Voraussetzung bliebe jedenfalls zunächst das Placet von Frau Siegmund!
    Wie man auf den oben eingestellten Bildern erkennen kann, hatte Hubert Siegmund die 32 DIN-A-5-Karten im Maßstab 1:300 fertig gezeichnet; es gab wohl auch schon kolorierte Einzelbögen als Reinzeichnung der Gebäude (...aber wohl nicht von allen. Das Modell hat m. W. Herr Nievergelt erstellt und koloriert. ). Also wäre davon eine Vervielfältigung via Scannen und Digitaldruck heutzutage nicht mehr sooo ein Problem.
    Und übrigens paßt das Ganze natürlich vom Maßstab her zu den Kirchen- und Burgmodellen bei Schreiber (wie z.B. Speyer und Meersburg). (Ich hätte selbst gar nichts dagegen, wenn es in 1:250 sein könnte... ;))


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Servus, Herbert!


    Das ist wieder mal ganz großes Kino en miniature, was wir hier von Dir sehen dürfen! Sogar das kleine Burgennörgeli auf meiner Schulter ist begeistert:
    "Endlich einmal ist der Felsen mit dem Weg zum Dorf richtig getreu gestaltet worden. Bei den meisten wird nämlich nicht beachtet, daß beim Zugang der sich annähernde Feind dem Verteidiger hier die rechte (ungedeckte schildfreie) Seite zukehren muß und so den Speeren, Pfeilschüssen und Steinwürfen ausgesetzt ist."


    Tja, wenn das Lob aus so unparteiischem Schnäuzchen kommt... ;)


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Moin, Kurt!


    Parbleu, c'est si bon!


    Das ist wahrlich ein triumphaler Abschluß Deines gelungenen Baus!
    Ich freu mich auf weitere solcher ebenso instruktiven wie amüsanten Bauberichte von Dir :]


    Klebe wohl!
    Kartonkapitän

    Moin, moin, Minensuchboot-Fans!


    Hier kommt noch etwas zum Thema frühere Minensuchboot-Modellbaubögen nachgekleckert:


    In der Zeit vor dem 2. Weltkrieg hat es mindestens zwei unterschiedliche Modellbaubögen deutscher Minensuchboote gegeben:
    1. aus dem Matthiesen-Verlag in Berlin, Maßstab 1:200 (hat jemand diesen Bogen und kann ihn evtl. hier im Forum vorstellen?)
    2. aus dem RAPI-Verlag Rauert & Pittius in Sorau/Niederlausitz, im Maßstab 1:200/1:220?, nachgedruckt in 1:200 vom Möwe-Verlag 1999 als Weihnachtsgabe für die Clubmitglieder. (Darüber gibt es einen Thread vom Minensucher Norbert aus dem September 2009 hier im Forum.)


    Nach dem Kriege gab es in den frühen 50er Jahren noch weitere 2 Modellbaubögen von Minensuchbooten:
    3. aus dem Minia-Verlag W. Haase in Bodenteich/Kr. Uelzen im Maßstab 1:200,
    4. aus dem Schreiber-Verlag in Eßlingen/Neckar ebenfalls im Maßstab 1:200.


    Alle diese Modelle kann man allerdings ebenso wie das Wilhelmshavener Modell nur als vorbildähnlich bezeichnen.
    Wollte man das M-Boot 40 der Wilhelmshavener in der Bundesmarine-Version bauen, müßte man wohl die beiden 10,5-cm-Geschütze weglassen und die FlAK ebenfalls durch andere Modelle ersetzen.
    Fotos davon finden sich im Internet.
    Erst die beiden Modelle des cfm-Verlags erfüllen den Anspruch auf genauere Wiedergabe der M-Boot-Typen 35 und 40.
    (Wobei zu bemerken wäre, daß die Bewaffnung oft auch von den gerade verfügbaren Waffensystemen abhing; so variierte die Flak-Bewaffnung innerhalb einer Klasse nicht unwesentlich...)


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Moin, moin, M-Boot-Fans!


    Natürlich zählte auch dieses Boot zu meinen ersten "Wilhelmshavenern",
    nach der Ciandra, der Rüstringen, den R- und S-Booten und dem Zerstörer...


    (Kloogschiet-Modus ein: )
    Als dieser Modellbaubogen Mitte der 50er Jahre bei dem Wilhelmshavener Lehrmittelinstitut erschien, sollte er wohl nur den allgemeinen Typ "M-Boot" der ehemaligen Kriegsmarine repräsentieren. So sind auch Abmessungen, Bewaffnung und Gestalt eine Mischung aus den Merkmalen der Typen M 35, M 40 und M 43.
    Die Bewaffnung mit 2 x 10,5-cm-Geschützen jedenfalls entspricht eher den Entwürfen der M-Boote 1935 und 1943, die Abmessung ("einige cm zu lang" wie Henning schreibt), träfe auf die um 5,5 m längere Variante 1943 zu.
    Eine gute Vergleichsmöglichkeit bieten die Abbildung auf S. 91 und die Risse auf den Seiten 98 - 103 in folgendem Buch:
    Harald Fock: Kampfschiffe. Marineschiffbau auf deutschen Werften - 1870 bis heute. - Hamburg : Koehler 1995. ISBN 3-7822-0624-X.
    (Kloogschiet-Modus aus!)


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Guten Abend, Ulrich!
    Ein sehr lesenswerter Baubericht - wieder ein paar Tips für den Wiedereinsteiger. Danke!
    (Klugschiet-Modus ein: )
    Es ist fraglich, ob der hohe Funkmeß-Antennenaufbau auf dem Vormars zeitgleich mit der schwarz-weiß-roten Banderole auf Turm Anton zu sehen war; denn die wurde meines Wissens nach nur während des Einsatzes im Spanischen Bürgerkriege gefahren. Der Funkmeß-Aufsatz kam aber wohl erst Ende 1938 / Anfang 1939 auf den Vormars. Nach Aussage von Breyer (Schlachtschiffe und Schlachtkreuzer 1905-1970) war die Funkmeßanlage zu Geheimhaltungszwecken vor dem Krieg abgenommen.(Klugschiet-Modus aus.)

    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    'n Abend, Jan!


    Sooo schlecht find' ich das Häuschen ja nicht dafür geeignet, aber wenn es etwas maritimer sein sollte, schau mal bei Gunnar Sillén auf der Bildrum-Homepage nach. Er hat da einen Schuppen aus dem Seefahrtsmuseum in Slite auf Gotland zum Herunterladen angeboten.
    Tak, Gunnar!


    URL= http://www.bildrum.se/slitesmus.htm


    NB: Der Modellbaubogen ist verkleinert unten links auf der Seite.
    Mit einem Rechtsklick kann man ihn zum Download öffnen.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Bitte um Vergebung für meinen Senfklecks...
    .
    Tja, unter einem Binnenhafen hätte ich mir eher sowas wie Duisburg-Ruhrort vorgestellt. Vielleicht nochmal ein Fantasiename wie bei Friesensiel, der auch den Charakter des Dioramas ansprechen sollte, z.B.
    Oldenhaven.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Moin, moin, Henning!


    Leider funktioniert das so wie jetzt dargestellt gar nicht gut :(
    Die Straßenbahn sollte entweder besser bis eine Länge vor der Brücke zweigleisig fahren, dann aber auf der Brücke nur ein Gleis haben, an dessen Ende unbedingt ein Prellbock stehen müßte.
    Überdies muß auch noch Platz zum Ein- und Aussteigen der Benutzer bleiben. Und wie kommen die dann in die Barkassen? ?(
    Ooooder Du versetzt das hohe Bürogebäude etwas in Richtung Kaischuppen und führst die Straßenbahnschienen geradeaus weiter.
    (Nach meinem Dafürhalten die bessere Lösung ;))


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Moin, liebe Schnippelbrüder!
    Zum Bericht von Robi über David Hathaways Neuheiten noch ein wenig Senf von mir dazu:


    1.) Das pfannkuchenrunde rote Arbeitsschiff heißt Salvador Dalì und ist ein Ship Docking Module, d.h. Verholer.
    2.) Die Geco Scorpio ist ein Seismic Research Ship, also Ozeanboden-Forschungsschiff.
    3.) Die Sarnia Chérie ist ein Mineralöl-Tanker für die Versorgung der Kanalinsel Guernsey.
    4.) Das erwähnte kleinere Schiff ist das kanadische Fischereischutzboot CGS Canada. (1904 bei Vickers in Barrow on Furness gebaut, 1914/15 zum Küstenschutzschiff HMCS Canada umgebaut, nach dem Krieg von 1919-1920 wieder als CGS Canada im Fischereischutz und dann jahrelang aufgelegt. Ein amerikanischer Geschäftsmann kaufte es 1924, um es als Queen of Nassau im Shuttledienst zwischen Florida und den Bahamas einzusetzen, doch war das inzwischen heruntergekommene Schiff ungeeignet dafür und sank 1926 in der Florida-Straße. 2001 wurde das Wrack in 64 m Tiefe wiedergefunden.)
    5.) Ferner hatte der Papershipwright David noch einige neue Leuchtturm-Modelle dabei:
    - Nr. 11 Whitby Lighthouse
    - Nr. 14 Farne Lighthouse
    - Nr. 19 Hurst Lighthouse
    - Nr. 42 Blackmore Point Lighthouse.
    Weitere sind in Vorbereitung.


    Imogen Stowassers Kartonwerft wartete mit 2 Novitäten auf:
    1. Leuchtturm Roter Sand (1:250 + 1:100) und
    2. der kaiserliche Gouvernements-Dampfer Graf Götzen, heute als Liemba noch auf dem Tanganjikasee in Fahrt, als Modell in mehreren Versionen geplant.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    'n Abend, Schlickrutscher!


    Der von Dir gemeinte Stand ist wohl der vom GPM-Verlag gewesen, der Name des Inhabers ist Grzegorz Pomorski.
    Auch ich habe u.a. dort eingekauft - die Messepreise lohnen sich - und den Modellbogen Nr. 290 "Tegetthoff" in 1:250 sowie einen neuen Teil der Kreml-Serie vom Orel-Verlag im gleichen Maßstab erstanden.


    Beim benachbarten Betexa-Stand aus Brünn gefiel mir das neue Modell des Schlosses Nechanice, aber es war im Maßstab 1:200 :( - Die Burg Kokorin dagegen war mir zu simpel gemacht, dürfte aber deshalb für Anfänger geeignet sein.


    Insgesamt war es jedenfalls wieder ein schöner Tag in Dortmund mit vielen netten Begegnungen und fantastischen Modellen, wenngleich das Gedränge schon mitunter beängstigend sein konnte.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Ahja, das ruft Erinnerungen wach!


    Als ich in Göttingen anfing zu studieren, hatte die dortige Druckerei Heise für die Wäscherei und Reinigung Schneeweiß seit vielen Jahren Hemdenpappen als Modellbaubogen entworfen. Einige davon hatten noch in meinem Bestand überlebt, andere habe ich dann erst nach meinem Wiedereinstieg in den Kartonmodellbau bei iibääh erstanden.
    Ich habe irgendwann (so um 1969) mal die Witwe Heise angerufen und versucht, herauszufinden, was aus den Modellen, die ihr Mann entworfen hatte, geworden sei, aber sie konnte mir da nicht weiterhelfen.
    Einige Modelle hatten reale Vorbilder (z.B. Burg Ludwigstein oder die Mariechenburg bei Nordstemmen), andere gaben nur typische Bauwerke etc. wieder. So dürfte es auch bei diesem Flugzeug sein.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän


    Hello Leif!
    You were right, it's a byproduct of a printing firm at Göttingen, Heise,
    for a laundry firm called Schneeweiß (Snow white). If you were to get your shirt back, there was a stiffening cardboard sheet inside, (a part of) a model.
    Those were the days...
    Cheers,
    Papercaptain

    Guten Abend, lieber Renee!


    Falls es noch nicht zu spät sein sollte:
    Lasse die Hamelner Häuser vielleicht doch besser weg. Es gibt nämlich von JSC die Lange Brücke (das ist die Häuserzeile direkt neben dem Krantor in Danzig) und auch das Krantor selbst - allerdings im Maßstab 1:200 und im Computerdesign, also etwas blasser als der kräftige Schreiber-Druck.
    JSC Best.-Nr. 203 = Zuraw / Krantor und
    JSC Best.-Nr. 211 = Dlugie Pobrzeze / Lange Brücke.
    Die Preise dieser Bögen sind recht moderat.


    (Das Modell des Krantors von Maly Modelarz ist wohl nur noch antiquarisch zu bekommen.)


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Nein, lieber Wilfried, noch nicht.
    Der Bogen ist anscheinend in der AGK-Datenbank bislang noch nicht erfaßt worden. (Zumindest hatte meine Suche dort kein Ergebnis.)
    Bleibt anzumerken, daß diese Datenbank, ebenso wie KafKa, nur von der aktiven Mitarbeit von uns allen leben kann.
    Also, Leute, haut in die Tasten :]


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Moin, moin, Peter!


    Gratulation zum fast fertigen Modell, ein schönes Stück für die Sammlung!
    Das Weglassen von Details wie zuvielen "Strippen" ist der Gesamtwirkung eher förderlich, wie schon der kartonbau-erfahrene Johann Wolfgang Goethe fand: "In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister.."
    Zum Strippenziehen kamen mir doch Fragen: Waren denn auch bei Portalmasten Wanten? Ich dachte bisher, diese Masten hätten den Vorteil, keine zu benötigen - oder war dennoch eine Schrägabstagung erforderlich?
    (In Bremerhaven gelernt: ) Wenn man ganz, ganz dünnes Garn für die Takelung nimmt, das zudem auch nicht schwarz, sondern (dunkel-)grau ist, wirkt es nicht so dominant.
    Vielleicht könnte Dein nächstes Modell dann die Bleichen von Piet im HMV sein - das wäre quasi ein Gegenstück zur SOLDEK... ;)


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Guten Abend, Jürgen!


    Sehr gelungen, das belebte Modell Deines Minensuchers! Bravo Zulu!
    Nur ein kleines Detail ist dem Klabautermännchen als Modell-Nörgeli auf meiner Steuerbordschulter wieder aufgestoßen:
    "Die Rohre der 25-mm-Zwillings-FlAK wirken überproportional. Bei einer Stärke von max. 7,5 cm sollten sie im Maßstab 1:200 gerade mal 0,37 mm Durchmesser haben."


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Oh ja, oh ja, Modellschiff!
    Das Schloß Westerwinkel wäre auch mal als Kartonmodell fällig...
    ...obwohl es, wie ich durch einen Blick von oben (giggle örß) feststellen mußte, schon seeehr umfangreich werden würde:
    Allein der Kernbau mißt 100 x 120 rheinische Schuh (1 rhein. Schuh = 31,4 cm). Darum steht dann ein 10-15 m breiter Graben und dann kommt die noch ausgedehntere Vorburg von etwa 45 x 120 m - vom noch breiteren zweiten Graben nicht zu sprechen...
    Tja, das nähme ziemlich viel Platz weg im Maßstab 1:250 :D


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Hallo, Britanis!


    Nein, als free download ist mir bislang nichts untergekommen. Ich nehme an, Du hast bei diesem unserem Forum schon die Download-Links unter Index durchsucht, oder?
    Es gibt zwar einige Fahrzeugmodelle im Maßstab 1:250 bei JSC, KMW² und Mundt-Modellbau für relativ wenig Geld zu kaufen, aber keine zivilen Typen aus den 30er Jahren.
    Die einzigen, die ich kenne, sind in den Bogensätzen Hafendiorama und Columbuskaje vom HMV enthalten.


    Vielleicht wäre es dann auch mal einen Versuch wert, auf der Website von Pieter J. Visser unter seinen zahllosen Links zu freien Download-Modellen zu stöbern:
    http://www.icebergbouwplaten.nl/indexe.html
    Dann unter Links -> More Vehicles ->Trucks schauen.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Hello, John!


    During a vacation in Burgundy "SHE" discovered the postcard models of L'Instant Durable and bought some of them at the Hospice de Beaune.
    So I built her three of them for display on a bookshelf.
    Now she started collecting postcard models of all the places we've visited in Europe, from London to Berlin and from Münster to Siena.
    However most of these we found here at Atelier GAG in Bremen and at Moduni in Hamburg. :]
    I hope that once SHE's retired she will build these miniatures herself - although I must admit that it is fun to do something that's finished within hours ;)


    Kind regards!
    Papercaptain

    Good afternoon, John!


    This kit ist still available at Scheuer & Struever's (moduni # 1006694) for 7,43 only (but without shipping costs) 8)
    Several years ago I've build it at an exhibition in Hamburg. It was quite easy, although it didn't resemble the final Reichstagsgebäude (Imperial German Parliament).


    Kind regards!
    Papercaptain

    Eine fantastische Flotte, Torsten, mein allergrößter Respekt ist Dir sicher!
    Eigentlich schade, daß solche Talente nur im Verborgenen gedeihen -
    die Eigenkonstruktionen hätten es verdient, auch in einem Verlag als Modellbögen publiziert zu werden. Auf jeden Fall wäre es schon sehr schön, Deine coolen Schiffchen auch mal bei einem Treffen in Bremerhaven bewundern zu können.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Good morning, John!


    Speaking of statues, there's quite a lot around in the grounds of Linderhof and its gardens, some of them made of zinc :D
    Have a look at this website, if you hadn't already noticed it:
    http://www.schlosslinderhof.de/englisch/palace/history.htm
    or this one: http://www.schlosslinderhof/englisch/park/history.htm
    Enjoy the pictures and the informations about this little neorococo-gem in a bucolic landscape 8)


    Kind regards!
    Papercaptain

    Moin, moin, Jo!


    Tatsächlich sind die FlA-Geschütze Bofors-Breda 40 L/70 vom Typ 107 in der M(arine)E(inzel)L(afette) 58 bei der Bundesmarine nur auf den Fregatten Typ 120 eingebaut worden.
    Bei der italienischen Marine dagegen sind sie u.a. auf Schnellbooten, Korvetten und Fregatten zu finden gewesen.
    Siehe dazu auch die sehr empfehlenswerte Seite von Jürgen Eichardt:
    http://www.ship-model-today.de/sd122.htm


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Hallo, Lorei!


    Nein, die bisher von mir gebauten Kartonmodelle sind eigentlich immer so konstruiert gewesen, daß sie innen auch ohne besondere Verstärkungen oder Konservierungsmittel auskamen.
    Etwas anderes wäre es gewesen, wenn man sie a) dauerhaft im Freien aufstellen oder b) gar schwimmfähig machen wollte oder c) sie als Spielzeug für Kinder verwendete.
    Dann allerdings müßte man Maßnahmen wie Verstärkungen des Innengerüstes, Lackieren und Imprägnieren, Ultraviolettschutz etc. ergreifen.
    Für reine Standmodelle erscheint es mir überflüssig - vom UV-Schutz mal abgesehen.


    Apropos Papierzerfall: Mein ältestes Buch stammt aus dem Jahre 1493 - das damals verwendete Papier (Bütten-Papier aus Hadern) ist auch nach über einem halben Jahrtausend immer noch in recht gutem Zustand.
    Das älteste erhaltene Kartonmodell eines Schiffsrumpfes stammt immerhin aus der Mitte des 18. Jahrhunderts in Schweden.
    Anders sieht es mit den Büchern des späteren 19. u. 20. Jahrhunderts und den holzigen Kartonbögen dieser Zeit bis hin zu den älteren Maly Modelarz- und Kranich-Modellen aus, die schon stark vergilbt und etwas bröselig sind.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Hallo, Lorei!


    Das kann auch ich bestätigen. Ohne irgendwelche besonderen Konservierungsmaßnahmen hält ein Kartonmodell auf jeden Fall länger als ein Mensch - vorausgesetzt es bekommt
    1. keinen Staub und
    2. keine Feuchtigkeit sowie
    3. keine direkte Sonneneinstrahlung.
    Natürliche Feinde des Kartonmodelles sind
    - putzwütige Frauen,
    - neugierige Krabbelkinder,
    - verspielte Katzen,
    - freifliegende Stubenvögel,
    - obdachlose Nagetiere,
    - gefräßige Silberfischchen,
    - inkontinente Schmeißfliegen.
    Ideale Lagerbedingung wäre also in einer dichten Vitrine bei 18°C Temperatur und 50% Luftfeuchtigkeit.


    @Otto:
    Nein, das 1. Schreiber-Modell vom "Imperator" erschien tatsächlich im Maßstab 1:200 zeitgleich mit dem Vorbild noch im Jahre 1913, also vor dem 1. Weltkriege. Es würde heute mit mittleren dreistelligen Summen im Antiquariatshandel bezahlt werden müssen.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Guten Abend, Markus!


    Zwei Antworten auf Deine Fragen:
    a) ich weiß es nicht - vielleicht mal in einem Marineverein die ganz alten Kameraden fragen, und


    b) die Schuten und Schlepper von David Hathaway (Paper Shipwright PS 28 ) würden passen,
    dann die Hafenfahrzeuge von den Wilhelmshavener Modellen (eigentlich eher 50er Jahre) und
    von Schreiber die Binnenschiffe (letztere aber vergriffen, gelegentlich bei iibääh),
    aber auch von 1:100 auf 1:250 verkleinerte Schlepper von Schreiber ("Bulldog") oder
    dem Deutschen Schiffahrtsmuseum (Fluss- und Hafenschlepper, Motorgüterschiff "Franz-Christian" oder die Serie "Am Hafen").


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Hallo, Dalibor!


    Da scheiden schon mal die Vollrumpfschiffe vom HMV aus, denn die haben nun wirklich viele kleine Teile.
    Eine Herausforderung wäre aber für Dich natürlich die "Seatrout" :D


    Am besten informiere Dich zunächst auf der Webseite von Moduni (http://www.moduni.de) über das Angebot auf dem Markt unter Kartonmodelle->Schifffahrt->Zivil (andere), da findest Du schon eine ganze Reihe von Modellbogen, auf die Deine Kriterien zutreffen.


    Sowohl bei dem Leon Schuijt Verlag findet man einfache Vollrumpfmodelle, wie auch bei Schreiber-Modellen im Aue-Verlag, beim DSM (Deutsches Schiffahrtsmuseum) und vor allem bei den polnischen Verlagen gibt es eine ganze Reihe davon (z.B. im Verlag Maly Modelarz).


    Die Segelschiffe sind zwar schön dekorativ als Vollrumpfmodelle, aber auch nicht sooo einfach zu basteln wegen der Takelage. Schau Dir doch mal einige Bauberichte im Forum an, um zu erkennen, wo da die Schwierigkeiten sind.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Es gab mehrere Verfahren:
    Bekohlung erfolgte von der Pier aus oder von Kohleprähmen (Binnenschiffen). Bagger wären nicht hilfreich gewesen, da die Bunkeröffnungen der Schiffe dafür zu klein waren, wurden aber auf der Pier eingesetzt, um Kohle von Eisenbahnwaggons oder Binnenschiffen umzuladen. Außerdem gab es noch Förderbänder, die elektrischen oder Motorantrieb haben konnten und ortsfest oder beweglich waren. Die Kohle wurde in Körben bzw. Säcken an Bord gehievt (Kräne oder Winschen) und dann von der Mannschaft in die Bunker gestaut.
    Öl wurde aus Tankern, Binnenschiffen und aus Eisenbahn-Kesselwagen, aber i.d.R. nicht aus Tank-LKW (dazu war deren Kapazität zu gering) mittels Schlauchgeschirr übernommen. Ortsfeste Tankanlagen mit Pipelines gab es zwar auch, die waren aber bei Kriegsende schon häufig zerstört.
    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Hallo, HvT!


    Die Hauptartillerie der Victoria-Klasse bestand aus
    1 Doppelturm 16,25" (= 41,3 cm) L/30 vorn Mk I
    und
    1 Einzelturm 10" (= 25,4 cm) L/32 achtern
    sowie die
    Mittelartillerie aus 12 Kasemattgeschützen 6" (= 15,2 cm) L/45 Mk VII;
    dazu kamen zusätzlich noch
    12 6-Pfünder (= 5,7 cm) L/47 und 9 3-Pfünder (= 4,7 cm) L/50 zur Torpedobootabwehr
    und außerdem 5 Torpedorohre 14" (=35,5 cm).


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    'n Abend, liebe Schnippelbrüder!


    Diese "Seitenteile" der Geschütze sind wohl die Befestigungsschienen für die Schutzschilde, denn irgendwie und -wo mußten die ja mit dem Geschütz verbunden sein ;) .


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Guten Abend, Frank!


    Ein sehr gelungenes Modell, ich gratuliere dazu!
    Da der Modellbogen von Schreiber nominell im Maßstab 1:300 ist, frag' ich mich, ob das Modell hierbei vergrößert wurde - ebenso wie Du es ja schon bei Deiner "Najade" vom Möwe-Verlag oder der "Undine" vom HMV gemacht hast.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän