Posts by Kartonkapitän

    Moin, moin, Michael!


    Das ist wirklich ein sehr überzeugender Kontrollbaubericht - da freut man sich um so mehr aufs fertige Modell!!


    Zu den beiden Bildern 089 und 090 noch etwas Senf von mir:

    Wer den Pfennig nicht ehrt,
    ist des Kranes nicht wert! ;)


    Sehe ich recht, so dürfte der Einbau des Niederganges unter dem "Glaspavillon mit Treppengiebeln" jetzt wohl reichlich diffizil sein... :(


    - also sollte man in der Bauanleitung darauf achten, daß dies berücksichtigt wird.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Yes, Cris, you are right:
    The announced model of the tug Oceanic is going to be a revised and redrawn edition in format DIN A4 of Peter Brandt's construction for the late Jade (thereafter Moewe-/ Gull) Verlag.


    The H-M-V editor plans to release all of Piet's earlier models, done for the Jade-/Moewe-Verlag and his own shortlived Alstermodell-Verlag, e.g. the Bussard, Elbe 3, Stettin, Seenotrettungskreuzer &c.


    Kind regards
    Papercaptain

    'n Abend, liebe Nordlichter und Schnippelbrüder!


    Wenn ich Benjamin Scheuer richtig verstanden habe, steht das Modell vom Schloß Glücksburg zwar auf der Agenda des HMV, dürfte aber wohl frühestens 2012 herauskommen...


    (Klogschiet-Modus ein: )
    Übrigens hat es vor vielen Jahren von Schreiber ein Modell der Glücksburg mit der Bestell-Nr. 72574 in der Reihe Modellothek gegeben: 6 vorgestanzte Karten im Format DIN A5 in einer güldenen Schachtel verpackt; ein Maßstab war nicht angegeben, vermutlich 1:200. Aber dieser Reihe war nur ein kurzes Dasein beschieden. Gelegentlich findet man noch mal etwas daraus bei dem Internet-Auktionshaus mit den 4 bunten Buchstaben.
    (Klogschiet-Modus aus.)


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Ja, da kommt was Feines auf uns zu! Die drei Oldtimer-Schaufelrad-Dampfer Adelaide, Alexander Arbuthnot und Pevensey im Maßstab 1:250 an einer hölzernen Anlegestelle (im Original unter Denkmalschutz) - filigran und diffizil, eine echte Herausforderung!
    Und nebenbei - Jeroen hatte auch den Schleppdampfer Christiaan Brünings mitgebracht, so als Ergänzung der niederländischen Binnenschiffe; die Herausgabe im Maßstab 1:100 und 1:250 war geplant.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Na, dann versuch ich's mal:
    Auf Bild a1020345 ist ein niederländischer Modellbaufreund mit Nora van der Meer-Meert zu sehen (des Kartonkäptns Rücken kann gar nicht entzücken...)
    Auf Bild 1020351 unterhält sich Slawomir Wojcik mit Frau van der Meer-Meert.
    Bild 1020416 Wim sitzt mit Nora ganz entspannt / vor Scaldis' sehenswertem Stand.
    Bild 1020426 ...und wer ist diese frohe Frau?
    Ulrike Fentens vom H-M-V;
    sie zeigt den neuen Probebau:
    OPDR Lisboa von Till Schade (Grautvornix).
    Bild 1020429: Günter proudly presents the paper model Willem van Oranje by Scaldis (sorry, die Alliteration konnte ich mir nicht verkneifen :D...)
    Bild 1020436 Nora van der Meer-Meert beim Vortrag über Scaldis- und Veritas-Modelle.
    Bild 1020438 vorn von links: Felix Oppenhoff, der Kartonkapitän Burkhart v. Reden und Klaus-Jürgen Witt; daneben in beige Freerk de Vries, im blauen Hemd Karl-Harro Reimers, im karierten Hemd mit Weste Richard Petersen, davor mit beiger Weste und kurzärmeligem Hemd Hermann Brüger, halb verdeckt dahinter Dr. Henning Budelmann, ganz rechts vorn Gerhard Sturm.
    Bild 1020439 vorn von links Dieter Nievergelt, Dr. Christoph Pöppe, Jeroen van den Worm; dahinter Klaus Hildebrand; rechts dahinter Alex Lange, der bärtige Seemann daneben mit dunkelblauem T-Shirt ist Walter Otten.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    So, nun noch ein letzter Versuch nach drei Fehlschlägen, den Textbericht zeitnah einzustellen; jedesmal wurde mir gezeigt: Nicht angemeldet...ist da eine Zeitsperre drin?!
    Inzwischen ist schon das Meiste bekannt; aber einige Informationen sollen noch angehängt werden:


    Der cfm-Verlag (Michael Müller) plant ein Flugsicherungsschiff der G.-Plüschow-Klasse in 1:250, wobei Michael Bauer Hilfestellung bei der Konstruktion gibt.

    Vom CFP-Verlag (Horst Mürell) gab es den Admiralty Drifter von 1942 (einen Fischlogger mit Vorpostenboot-Bewaffnung) in 1:250.


    Cony (Hans-Joachim Conrad) hatte die große Mecklenburg-Vorpommern als Neuheit dabei und in Vorbereitung eine kleine Fähre (Freja) - natürlich auch im Maßstab 1:250.


    Zum G.K.-Verlag sei noch ergänzend gesagt, daß die Räumboote, von Dr. Budelmann konstruiert, nun vom cfm-Verlag an den G.K.-Verlag übertragen wurden, von Michi Kaintoch ein kaiserliches Schiff aus dem Jahr 1871 in Vorbereitung ist (wohl die Arminius) und von Roman Seißler der Airbus A380 in 1:100 kommen wird (evtl. auch in 1:250).


    HMV-Neuheiten gab es zuhauf: überarbeitet sind in 1:250 Undine, Emden, Elbe 3 und Bussard; neu sind Kümos Unterelbe und Welle, die Norfolk-Wherries, Passagier- und Viehtransporter Albatros, sowie das Oseberg-Wikingerschiff als einfaches Modell in 1:100. Geplant sind überarbeitete Neuauflagen von Stettin, Oceanic, den Seenotrettungskreuzern, neu kommen Funny Girl, Hamburger Hafenfahrzeuge, Leuchttürme Falshöft und Pellworm, Kugelbake Cuxhaven, OPDR Lisboa, Schloß Favorite bei Ludwigsburg, Schloß Glücksburg, die Schnellboote 35, Fregatte Hamburg, USS Enterprise CVN-65, Notschlepper Baltic, SMS Nassau, weiter Architektur- und Flugzeugmodelle. Im Vertrieb werden auch noch weitere Modelle anderer Verlage sein.


    Felix Oppenhoff zeigte einen Entwurf seines Paderborner Traditionsgymnasiums in 1:300, zu dessen Jubiläum das Modell gedacht ist.


    Der Paper Shipwright David Hathaway hatte einige Novitäten zu bieten:
    SDM Salvador Dalì, Monitor Sköld, Produktentanker Sarnia Cherie, Leuchtturm Godrevy; in Vorbereitung sind Bojenleger Pole Star, Passagierdampfer Earnshaw (Neuseeland), Nomadic (Tender der Titanic in Cherbourg; heute Museumsschiff in Belfast), Leuchttürme Pakefield (free Download!), Eddystone (mit Helikopter-Landeplatz), Europa-Point Gibraltar und das Little Red Lighthouse New York (bekannt aus dem Kinderbuch-Klassiker). Sein Hafengebäude hat ein Bojenlager (mit angebautem Übungs-Leuchtturm) in London als Vorbild, könnte aber auch halbiert als Kulisse verwendet werden.


    Vom Passat-Verlag hab' ich natürlich die Neuheiten gekauft -Bunkerboot und Minensucher der Vegesack-Klasse- und die Probebauten von Maria S. Merian und der Schulfregatte bewundert.
    Alles übrige an Neuigkeiten ist schon von kompetenter Seite gesagt.


    Dr. Christoph Pöppe, Mathematiker und Wissenschaftsredakteur, führte einige faszinierende geometrische Modelle vor: sogen. platonische Körper - bunt und anschaulich zeigten sie euklidische Geometrie als gestaltgewordene Mathematik. Mich haben sie begeistert!


    RoKo-Modellbogen zeigte die beiden Hafenmodule von April und Mai 2011, auch gab es noch ein paar restliche Modellbaukalender. Weitere dieser Module sind in Vorbereitung, auch ein Kalender soll wieder herausgebracht werden.


    Walter Ruffler präsentierte sein neues Buch "Paper Models that Move", in dem auf 108 Seiten die verschiedenen Arten der Papiermechanik anhand 14 anschaulicher Modelle erklärt sind. Das Buch ist im Februar 2011 auf Englisch bei Dover Press erschienen und kostet 14,50 .


    Der Scaldis-Modelclub war mit einigen Neuigkeiten präsent; ich konnte das Modell des Linienschiffes de Delft in 1:250 mit Folien-Bogen für Wanten etc. erstehen. (Das Vorbild wurde 1783 gebaut, sank nach der Seeschlacht von Kamperduin 1797 und ist als Nachbau in Rotterdam.) In Vorbereitung sind das Libertyschiff Lemsterkerk in 1:250, das Polizeiboot RP 59 (Wim van der Meers) in 1:100 oder 1:50? und einige Nachdrucke von Veritas-Bogen der 50er Jahre.


    Bei den Schreiber-Bogen führte Alvar Hansen sehr eindrucksvoll die Stabilität des Titanic-Rumpfes vor; das 1:200-Modell ist für E-Motoren und Fernsteuerung ausgelegt. Ergänzend zu den Modellen aus der Römerzeit (dieses Jahr das Pantheon, Maßstab 1:300) soll 2012 ein römisches Kriegsschiff (wohl auch in 1:100) herauskommen.


    World of Paperships (Jeroen van den Worm) zeigte die Fähre Alexander Arbuthnot in 1:100, das Luxe-Motor-Binnenschiff Damsterdiep (in 1:100 und 1:250) und das Binnenschiff Ebenhaezer (wie die Damsterdiep). Geplant sind eine weitere Hafenfähre aus Sidney in 1:100 und ein Diorama in 1:250 mit einem hölzernen Anleger und 3 historischen Schaufelraddampfern aus Australien.


    Die osteuropäischen Modellbogen-Novitäten, die Slawomir dabei hatte, konnten einen schon überwältigen; doch da seine Webseite sie alle auflistet, erspare ich mir's. Am meisten hat mich dabei das auf 1:250 skalierte Modell des französischen Zerstörer-Flottillenführers Mogador vom Modelik-Verlag begeistert, weil ich genau 50 Jahre auf solch ein Modell gewartet habe.
    (Nachtrag zu Slawomirs Angeboten: )
    Daß es bei Modellservice von Slawomir jetzt auch die Modelle moderner chinesischer Kriegsschiffe in 1:200 gibt, ist mir eine erfreuliche Neuigkeit gewesen.

    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Guten Abend, lieber Franz!


    Das sieht doch eigentlich schon sehr gut und übersichtlich aus;
    aber vielleicht kann mein Vorschlag zur besseren Platzausnutzung auf dem Bogen 2 noch in Erwägung gezogen werden: ?(
    Um ein wenig Raum für einen Titelkasten oder für Skizzen à la Wilhelmshavener Manier zu gewinnen,
    könnte man die Teile 44-50 mit der Baugruppe 51 den Platz tauschen lassen
    und links neben die Gruppe 51 die Teile 47/47a und 48/48a anordnen,
    dann die Gruppe 40 mit der Gruppe 53 tauschen,
    und schon hätte man mehr freien Raum für Titelkasten, Widmung, Skizzen o.dgl.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    :cool:Auch ich sage Dank für die Bildberichterstattung! Das ist ein guter Dienst für alle die, die zu weit weg wohnen, um "nur mal so vorbeizuschaun"...
    Zwei Anmerkungen im Klogschiet-modus:
    Bei der Unseen University von Alan Bates nach den Scheibenwelt-Romanen von Terry Pratchett ist der Maßstab etwa 1:160, entspricht also der Modellbahn-Größe N.
    Auf dem ersten Streichholz-Schiffe-Bild (DSCF0268) ist beim ansonsten respekteinflößenden Minensuchboot ein deutlicher Fehler zu erkennen:
    Das Heck-Geschütz steht falsch, denn so wäre die Minensuch-Winde nicht einzusetzen; die beiden Positionen sollten also vertauscht sein.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Na also, Shiplover Kurt, es ist Dir doch bisher gut gelungen, alle Untiefen zu umschiffen - da wird das bißchen Reling (= Laufstall für den Bordhund zum Gassigehn? Joggingstrecke für übergewichtige Kapitäne??:D) und Strippenziehen Dir doch keine schlaflose Nacht bescheren...
    Was mir aber bereits aufgefallen ist, bevor Andreas die Vorschiffsbilder vom Museumsmodell in Hamburg hinzugefügt hat, ist die Farbe der Poller:
    Soviel ich bisher mitgekriegt habe, sind die nämlich in der Regel schwarz gepönt, da früher die dicken Festmacher-Trossen oftmals geteert waren, um der raschen Verwitterung des biologisch abbaubaren Materials Manila-Hanf vorzubeugen.
    Und weiße Anker und Ankerketten (!) sind nun wieder beim Hamburger Modell etwas seltsam...
    (Es mag sein, daß das Deilmann-Weiß hier Pate stand - obwohl doch dem Modell der Werftablieferungszustand zugrundegelegt worden sein dürfte.)


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Aber, Kurt, so ist's doch schon seeehr ansehnlich!
    Da das Modell ein "später Neubert" sein dürfte, kein Wunder mit der Paßgenauigkeit!
    Bei der Bullaugen-Stichel-Orgie würde ich allerdings eher zum Bohren und Rasieren raten:
    Mit einem Zirkelende o. dgl. die Mitte anstechen, mit dem spitzen Bleistift auf die passende Größe bringen (=Kantenfärben inbegriffen) und ggf. von der Rückseite mit der Rasierklinge planschneiden.
    Da Du die Fenster aber ohnehin sauber ausgestichelt hast, ist mir für den Rest Deiner Stichelei auch nicht bange...


    Ich freue mich auf den weitern Baufortschritt.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Alaaf, Günther!


    Enäää, dä bruchste nit ze verdoopele...


    Genauer gesagt: Bei den drei von Dir in die engere Wahl genommenen Wasserlinien-Modellen ist es nicht nötig, weil auch konstruktiv nicht vorgesehen, Bordwände und Decks zu verdoppeln. Du handelst Dir nur mehr Probleme damit ein, wenn Du z.B. die Längsträger und Querspanten entsprechend kürzen müßtest und das nicht 100%ig sauber klappte.
    Gegebenenfalls sollte man aber die weiße Unterseite der überstehenden Decks mit dünnem (farbigen) Tonpapier unterkleben, falls es sonst zu sehr auffiele.
    (Anders sähe die Sache bei den polnischen Modellen aus, bei denen es ausdrücklich angegeben ist, oder bei den Modellen, die mit Unterwasserrumpf zu bauen sind. Da kann es durchaus mal sinnvoll sein, eine zweilagige Beplankung -einmal dünn, einmal Karton- zu machen, um alles glatter zu bekommen.)


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Hallo, Toretto!


    Das "Rippen" hat nichts mit dem Körperteil zu tun, sondern kommt vom engl. "to rip" = etwas (auseinander-)reißen. Das bedeutet in Deinem konkreten Falle wohl, daß diese Firma nur ein bestimmtes maximales Bogenformat in der Kartonstärke drucken kann, die Du brauchen würdest, und deshalb die Bögen, die ja auf 200% vergrößert werden sollen, inhaltlich neu aufteilen würde - so wie Du es ja noch viiiiel extremer bei Deinem A4-Drucker machen müßtest.
    Bei dem FLY-Model Bogen der "Titanic" in 1:200 ist das Format DIN A3, d.h. beim Maßstab 1:100 wäre das Format DIN A1 nötig, um die Bögen ungeteilt auszudrucken. Nun kann aber dieses große Format nicht von jedem Copyshop in der passenden Kartonstärke (ca. 160-200g/m²) verarbeitet werden - und wenn, dann nur zu einem exponentiell höheren Preis; diese Erfahrung habe ich bereits selbst gemacht. Außerdem ist dann von dem Copyshop auch noch die sogen. Laufrichtung des Kartons zu beachten - Näheres dazu bitte ich in diesem Forum unter dem Stichwort nachzuschauen...
    8o
    Dein geplantes Modell wird bei 1:100 etwa 2,70 m lang, knapp 30 cm breit und ca. 45 cm hoch werden - den Platz mußt Du schon einrechnen...


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Well, there was a teacher in Bacharach, the now retired headmaster Mr Rolf Jung, who designed a lot of black and white cardmodels for educational purposes, mostly architecture in 1/100 scale, but also some in 1/200 etc.
    He had a pretty long list of models from this area to offer, but I'm afraid he's no longer in business.
    His adress is/was:


    Rolf Jung
    Blücherstr. 237
    D-55422 Bacharach-Steeg


    A list of his models can be seen at the homepage of AGK, the Research Workgroup for the History of Cardmodeling, - URL http://www.kartonmodellbau.org
    Go to Verlage Deutschland, then to Rolf Jung.


    Kind regards,
    Papercaptain

    Moin, Horst!


    Sehr ansehnlich geworden, Deine Rheidter Windmühle! Daß Du sie auch beweglich gemacht hast, setzt dem I das Tüpfelchen auf; Gratulation!


    Aber eine kleine Korrektur konnte sich das Burgennörgeli auf meiner linken Schulter nicht verkneifen: "Das war eine Kappenwindmühle, keine Bockwindmühle."
    (Klogschietmodus ein: )
    Bei ersterer war nur die Kappe (Haube) drehbar, wie Du so richtig geschrieben hast; bei Bockwindmühlen (die immer aus Holz waren) war der ganze Bau auf einem Grundpfahl, der meist kreuzförmig abgestützt war, aufgebockt und wurde mit dem Mühlenstert (einem langen diagonalen Baum) in den Wind gedreht. Ich denke, daß bei Euch in der Gegend noch die eine oder andere solcher Mühlen (z. B. im Museumsdorf Cloppenburg) erhalten blieb.
    (Klogschietmodus aus.)


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Guten Morgen, Wolfgang!


    Sauber geworden, sowohl Reling als auch Boote, E-Messer und Fla-Stände!
    Immer wieder erfreue ich mich an den Bildern vom Baufortschritt und bewundere die Eigenleistung und Detailfülle - ein großes Dankeschön!


    Darf ich denn auch noch zwei Anmerkungen zur FlAK-Ausstattung vom Torpedoboot T 35 machen? (Klogschietmodus ein: )
    Auf den Bildern, die vom Zustand 1945 gemacht wurden, als es bereits US-Beute war, kann man sehen, daß sowohl auf den beiden Plattformen unterhalb der Brücke als auch auf dem Peildeck in den Nocks 2-cm-Zwillinge installiert waren, die man an den typischen asymmetrischen Schutzschilden erkennt.
    Bei anderen Booten der Serie waren oben sogar 2-cm-Vierlings-FlAK aufgestellt.
    Den 10,5-cm-Geschützen fehlen noch die Ladeautomaten links und die beiderseitigen Rettungsflöße, wie Du sie bereits auf einem Bild gezeigt hast, dann sind auch sie perfekt.
    (Klogschietmodus aus.)


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Ein schönes Wochenende, Gert!


    Das ist wirklich ein hervorragend gebautes Modell - mein Kompliment an Leen Lems und mein Dank an Dich dafür, daß Du uns diese Juwelen zeigst!
    Da ich selbst den Schlepper auch in der grauen Version noch auf Halde liegen habe, kann ich mich an diesem Vorbild orientieren.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Lieber René,
    eigentlich schade, daß Du dieses hübsche bunte Stück nur als Wasserlinienmodell bauen willst, denn es würde sich vielleicht auch als Vollrumpfmodell ganz schön auf der Seitenslip-Anlage von den Wilhelmshavenern machen, - da bräuchte man nicht gleich das Riesendock von HMV anzuschneiden...
    Aber wie ich die Arbeiten von Paulo Gomes kenne, kann man das Unterwasserteil auch noch nachträglich anbauen ;)


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Guten Abend, Wolfgang!


    Dieser Kran wäre in der Tat ein Unikum beim Typ T-Boot 1939, vielleicht nur auf T 35 und evtl. durch die Amis installiert ?(- auf allen anderen Fotos und Plänen, die ich bisher sah, ist die Motorbarkasse an Steuerbord ebenso wie der Kutter an Backbord mit Patentdavits zu Wasser gelassen worden. Dein Kran (insbesondere dessen Rollen) erscheint mir noch etwas zu wuchtig im Vergleich mit den beiden Fotos von der Steuerbordseite.
    Zwar gab es bei den T-Booten einen Kran, vermutlich zur Torpedo-Übernahme etc., aber an Backbord neben dem achteren Schornstein, wenngleich nicht in dieser Form.

    Noch einmal etwas zum Thema Plexiglas-Kuppeln für Torpedorohr-Leitstand:
    Die Flieger-Fraktion hat das Problem durch Erwärmen der entsprechenden Folie über einem passend geformten Kern (hier wäre z.B. eine Keramikperle geeignet) gelöst; nach Abkühlung die Folie zurechtschneiden.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Guten Abend, Wolfgang!


    Ich verneige mich vor einem Meister!
    Ein bewundernswert umkonstruiertes und fantastisch detailliertes Modell, das zur Nachahmung anregt!
    Einige Änderungen gäbe es dann noch anzuführen:
    Die Torpedoboote 1939 hatten geschlossene Leitstände mit Plexiglas-Kuppeln auf den Torpedorohr-Drillingen.
    Die 10,5-cm-Geschütze hatten links außen an der Achterkante des Schutzschildes einen Ladeautomaten.
    Und dann waren noch an den Seiten der Geschütze, des 3,7-cm-Zwillings-Flak-Standes und vorn auf den Torpedorohr-Drillingssätzen je zwei quadratische Rettungsflöße angebracht.
    Sogar vor dem achteren Flak-Stand mit dem 2-cm-Vierling waren noch in einer Halterung zwei Flöße übereinander (anderswo: voreinander) gestapelt, die über den achteren Torpedorohrsatz ragten.
    Auch vor den oberen Flak-Ständen über der Brücke waren je zwei Flöße übereinander gelagert.


    Einige aufschlußreiche Detailaufnahmen finden sich in dem Werk von
    Wirich von Gartzen: Flottentorpedoboote. T 22 bis T 36 im Einsatz. -
    Herford : Koehler 1992. (= Schiff und Zeit; Spezial, Bd 4.) ISBN 3-7822-0545-6.

    Weiteres dazu auch in dem sehr gut mit Plänen von Jürgen Eichardt versehenen Buch
    Harald Fock: Z - vor! (Bd 2: ) Internationale Entwicklung und Kriegseinsätze von Zerstörern und Torpedobooten im Zweiten Weltkrieg 1940-1945.
    Hamburg : Koehler 1998. ISBN 3-7822-0268-6.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän


    Admin-Edit:
    Beitragsdoppel gelöscht.

    Edit.: Danke! BvR

    Hallo, Torsten!


    O.K., wenn Deine Herzdame nochmal mitmacht, dann schau bitte zuvor in den blaugelben schwedischen Möbelkatalog von 2011; dort findest Du auf Seite 75 oben links die Variante Billy ganz in weiß mit der Vitrinentür Nr. 898.762.19 - bei dem 80 cm breiten Regal brauchst Du natürlich zwei Stück davon, beide zusammen ca. 100 .


    Es gibt zwar für Billy auch Vitrinentüren mit Holzrahmen namens Olsbo, aber da fand ich die Breite der Rahmen etwas zu groß für eine Modellvitrine. Eine der Varianten von Billy/Olsbo ist die mit geschlossenen Fächern unten und Glas im Rahmen oben, z.B. für Geschirr- und Wohnzimmerschrank geeignet...


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    'n Abend, Shiplover!


    Erst kürzlich in einem Baubericht als nachahmenswerten Trick gefunden:
    Für Torpedoschutznetze (und auch für Fender geeignet!) nehme man ein passendes Stück eines schwarzen resp. dunklen Schnürsenkels, tränke es mit Leim und biege es in Form. Entsprechend kann man natürlich auch mit einem dicken Baumwoll- oder Wollfaden verfahren. Durch das Tränken mit Leim vermeidet man Fusseln.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Tschä, das hängt davon ab, a) wieviel Geld zur Verfügung steht und b) wieviel Platz. (Reihenfolge beliebig :D)


    Wenn auch eine geringere Breite als 1 m genügen würde, dann käme bei dem blaugelben schwedischen Möbelhaus mit den 4 Buchstaben das Regalsystem "Billy" in Betracht: Breite 80 cm, nutzbare Höhe ~1,95 m (2,02 ü.a.), Tiefe 28 cm. Dafür gibt es nämlich auch passende Vitrinentüren (zwar mit Rahmen, aber dafür preisgünstiger als andere).
    Der Vorteil der etwas größeren Tiefe ist natürlich, daß auch mehr Modelle hineinpassen, z. B. Hafenteile etc.


    Als weitere Möglichkeit käme der teilweise Selbstbau infrage:
    a) Ein einfaches Regalsystem (wie z.B. Lundia = rohes Holz, zum Beizen oder Lackieren geeignet!) mit Rückwand und Seitenteilen aus dem Baumarkt zusammenschrauben, dazu die entsprechenden Vitrinentüren fertig aus dem Baumarkt nehmen oder Glasböden und -türen aus Sicherheitsglas vom Glaser zuschneiden lassen, passende Beschläge dazu bestellen und die Türen anbauen (lassen).


    b) Von Wand zu Wand: Lochschienen (aus dem Baumarkt) in passendem Abstand an die Wand dübeln, Bodenträger einhängen, Bretter drauflegen, an der Decke und auf dem Fußboden je 2 U-Profile vor den Brettern anbringen, wandhohe Schiebepaneele aus Sicherheitsglas einsetzen. Die laufen unten auf Rollen, sodaß man sie trotz des Gewichtes leichter verschieben kann, als wenn sie oben aufgehängt wären.
    - NB: Natürlich kann man die Vitrine auch so über einem Sideboard bauen und die Tiefe geringer machen als das Sideboard ist.


    Ansonsten kann man mal bei dem Internet-Auktionshaus mit den 4 bunten Buchstaben nach Vitrinen unter Büromöbeln oder Ausstellungsmöbeln schauen.
    Gelegentlich findet man auch bei Geschäftsauflösungen oder -umbauten preisgünstig Vitrinen - in Hamburg mal bei den Entrümpelungsfirmen umschauen bzw. -hören...


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Servus, Herbert!


    Gratulation zum gelungene Abschluß (?) - halt mal, fehlt da nicht noch der Anschluß: das Teil mit dem Flußdampfer?! Das kann logischerweise nur jenseits der Bahntrasse anschließen (also quasi im Süden, auf der "unteren" Schmalseite der Grundplatte), ohne daß irgendeine Umgruppierung der übrigen Elemente nötig wäre.
    (Und das Westernfort käme dann wohl an die gegenüberliegende Schmalseite, wo sich auch schon eine Zufahrtspur gebildet hat...)
    Was mich besonders begeistert, ist nicht nur die hervorragende und phantasievolle Gestaltung auf begrenztem Raum, sondern auch und vor allem der Maßstab 1:250!


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Hallo, Christian!


    Wenn Du im Zweifel bist, miß die Türhöhe der normalen Türen (im Original meist 2,00 m), um einen Anhalt beim Berechnen des Maßstabs zu haben. Gelegentlich finden sich auch Personen oder Gegenstände auf den Fotos, mittels derer man die Größe von Türen oder Fenstern schätzen kann.


    Off topic: Ja, ich kann auch in andere Räume - insbesondere ins Archiv der Hämelschenburg ;)


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Guten Abend, Pitje!


    Auch von mir einen Glückwunsch zu diesem Baubericht, in dem Du sehr schön gezeigt hast, wie man aus einem Grundmodell etwas Besseres machen kann.


    Zum Bild Nr. 169 habe ich dann doch noch etwas anzumerken: daß man hier ganz gut erkennen kann, wie die Geschützunterbauten zu hoch geraten sind, denn die 3,7-cm-ZwillingsflAK ragte über den Schutzschild des achteren 10,5-cm-Geschützes.
    Auf der kleinen Hütte befand sich lt. Plan ein kurzes Entfernungsmeßgerät für die Artillerie; bei der Bundesmarine war dort ein elektrooptisches Zielgerät installiert.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Hallo, Christian!
    Off Topic:
    Von der Hämelschenburg komm' ich gerade zurück; wir haben da den 60. Geburtstag der Schloßherrin gefeiert.
    Tja, die Pläne der Hämelschenburg liegen zur Zeit noch bei Markus Wiekowski (Architekt und nebenbei Konstrukteur für den HMV) in Wallendorf, - mal sehen, wann er (oder jemand anders) für dieses Projekt Zeit hat...
    Zwar kann ich selbst noch so viel fabrizieren, daß es für ein provisorisches Weißmodell reicht, um den Umfang des Bausatzes in 1:250 abzuschätzen, aber um ein wirklich gutes Modell zu machen, dafür reichen meine technischen Kenntnisse (darstellende Geometrie, Abwicklungstechnik oder gar CAD) bei weitem nicht aus. Im April, wenn ich mal wieder auf der Hä'burg bin, könnte ich wohl etwas mehr daran machen.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Guten Abend, Herbert!


    Bordwände krümmen?
    Ganz einfach über den Tisch ziehen :D


    - Ja, wirklich! Ganz im Ernst: Ich ziehe die zu krümmenden Teile vorsichtig über die Kante meines Schreibtisches, ohne den Karton dabei zu knicken. Eine andere Methode wäre, das Teil umzudrehen und auf eine weiche Unterlage -z.B. Moosgummiplatte- zu legen, um dann mit einem Rundholz (Bleistift, Filzschreiber, Schaschlikstab o.dergl.) drüberzurollen, bis die gewünschte Form erreicht ist.
    Weiteres dazu findet man auch im Unterforum: "Wie mache ich was richtig?"


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    'n Abend, Christian!


    Höchst erfreulich, daß Dein neues Ralswiek-Modell nun auch im Maßstab 1:250 in Bremerhaven zu haben sein wird! Schon hast Du natürlich in mir den nächsten Kunden.
    ;)Und wenn Du es schaffst, auch den Dwasieden-Bausatz in diesem Maßstab mitzubringen, hast Du ganz sicher wiederum mich als Abnehmer.
    Ach ja, ein Modell dieser Art von Schloß Pansevitz - da würd' ich mich riesig freuen...
    Aber woher nur die Pläne bekommen?!


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Ja, Andy, das war leicht!
    Ich bin selbst auch im Besitz einer solchen Karte und meine Coeur-Dame hat sich bei mir mit dem Virus (Subspecies: Cartonicus Postalis Instanteus Durabilis - hat durchaus ein gewisses Suchtpotenzial) angesteckt. Jetzt werden von allen Sehenswürdigkeiten, die wir auf Reisen besichtigten, diese Kartenmodelle gesammelt. (Aber basteln wollte SIE sie erst, "wenn ich mal im Ruhestand bin" :D). Derzeit reicht noch eine kleine Vitrine eines blaugelben Möbelkonzernes aus für Toskana, Elsaß und Burgund (jaja, alles Weinbau-Gegenden ;)...)

    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Pardon, Simon, daß ich mal darauf antworte:


    Diese Postkarte von L'Instant Durable hat das normale Format (10,5 x 15 cm); da die Quadrate auf der Schneidmatte 1 cm Kantenlänge haben dürften, ist die Grundfläche des Modells auf etwa 6 x 5 cm zu schätzen.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Pitje, falls Du Dich doch noch zur Korrektur entschließen solltest, dann beachte dabei, daß die Oberkante des achteren Geschützschildes mit der Relingsoberkante des Deckshauses fluchtet. - Oder mach' gleich Nägel mit Köpfen und nimm das Modell in der Studiensammlung der MSM als Vorbild für die Bundesmarine-typische Bewaffnung. Dein Modell wäre es wert!
    Übrigens ist die große Räumgeschirr-Winde auf dem Achterdeck des MSM-Modells auch genau so auf dem Plan bei Fock; sie wurde also anscheinend nicht verändert.
    Beim Wilhelmshavener Modell ist an der Stelle das Möwe-Markenzeichen.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Guten Abend, Pitje!


    Die 10,5 cm Geschütze dieses Modells würde ich nochmal überprüfen; der neue Unterbau ist unproportional hoch; er wäre besser nur 1.5-2 mm. Gesamthöhe des Geschützes sollte circa 9 mm sein.
    (Klugsch...modus ein: )
    Die Minensuchboote Typ 40 hatten nach den bei Fock a.a.O. wiedergegebenen Plänen der Konstruktionsabteilung der Kriegsmarine nur achtern eine 10,5 cm U-Boot- bzw. Torpedoboots-Kanone ohne Schutzschild, auf der Back eine FlAK (2 cm oder 3,7 cm) und achtern auf dem Deckshaus eine (oder bis zu drei) 2 cm FlAK-Einzellafetten. Im Verlaufe des Krieges wird man sicher noch mehr Fla-Waffen installiert haben, aber die Boote wurden nach 1945 abgerüstet, und die, welche die Bundesmarine übernahm, hatten dann -wie auf dem Modell zu sehen- achtern eine amerikanische 3" (76 mm) Einzellafette, auf der Back und an der Achterkante Deckshaus die 40 mm Bofors, sowie einige 20 mm Oerlikon-FlAMK an der Brücke und der achteren Hütte.(Klugsch..modus aus.)


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Moin, liebe Schnippelbrüder und -schwestern!


    Da die Spielwarenmesse in Nürnberg immer den Rahmen für die Vorstellung der neuen Schreiber-Bogen aus dem Aue-Verlag Möckmühl abgibt, soll hier schon mal kurz darauf hingewiesen werden:
    (Bilder bitte noch von den dazu Befähigten einstellen...)


    1. als Modell # 703 "Miss Liberty", die Freiheitsstatue in New York, Maßstab 1:160 (= Modellbahn-Spur N); 5,5 Bögen B4, Preis 9,90 .


    2. als Modell # 705 das RMS "TITANIC" im Maßstab 1:200, Länge des Modells 136 cm, von Schreiber in der Art wie die "Bremen V" zum Schwimmfähigmachen gedacht, auf 25,5 Bögen B4 für 54,90 .


    3. als Modell # 706 der romanische Kaiserdom in Worms, in der Art der Gestaltung und im Maßstab 1:300 wie die Abteikirche Maria Laach; 6 Bögen B4, Preis 14,90 .


    4. als Modell # 707 das Pantheon in Rom; der berühmte Kuppelbau aus der Antike wurde zur Marien-Kirche und Grabstätte berühmter Leute; Maßstab 1:300, 7 Bögen B4, Preis 14,90 .


    5. als Modell # 708 eine überarbeitete Neuauflage des Kindermodells "Kleiner Flugplatz" mit Halle, Tower und drei kleinen Sportflugzeugen, (Maßstab ~1:100), 5 Bögen B4 für 9,90 .


    (Anmerkung: Das Bogenformat der heutigen Schreiber-Bögen liegt mit 32x22 cm etwas zwischen DIN A4 und DIN B4.
    Edit.: Danke, Sandra, Maßstabsangabe ist korrigiert und eingearbeitet!)
    .



    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Tschä, also... Das Signal ist ON, auch hübsch anzusehen - nach dem Internationalen Signalbuch bedeutet es: "Ich habe ein RADAR-Echo auf dem Schirm..." (aber folgends müßte noch eine Zahlengruppe angehängt sein).
    Bei umgekehrter Reihenfolge hieße es einfach NO, "Nein".


    Bei Zollbooten kämen vielleicht auch noch folgende Signale infrage:


    L (oder SO) = Stoppen Sie sofort.
    X = Brechen Sie Ihr Manöver ab und achten auf meine Signale.
    KQ = Bereiten Sie sich darauf vor, in Schlepp genommen zu werden.
    QP = Ich komme längsseits.
    RL = Stoppen Sie sofort Ihre Maschine.
    RS = Niemand darf an Deck/an Bord!
    SQ3 = Stoppen Sie oder kommen Sie längsseits, ich werde an Bord kommen.
    ST = Welche Ladung haben Sie?
    UW = Gute Reise.


    ...und für die schlimmsten Übeltäter ;):
    SN = Sofort stoppen, nichts versenken, keine Boote aussetzen, nicht funken; wenn Sie nicht gehorchen, wird sofort geschossen. (Das ist das "Piratensignal":))

    'n Abend, allerseits!


    Was man hier beim Modell des Zollbootes auch als Signalflagge verwenden könnte, wäre das "L" des internat. Signalflaggenalphabets:
    Eine gelb-schwarz quadrierte rechteckige Flagge mit der Bedeutung: "Stoppen Sie sofort!"


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Tschä, der blau-gelb quadrierte Wimpel (eigentlich ein Stander) hieß mal in der Royal Navy "Fishery Duty" (vgl. Royal Navy Signal Flags, various, 1913), aber heute ist er ungebräuchlich (weder im Internationalen Signalbuch noch bei NATO- oder Behördensignalen zu finden)...
    ?(
    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän