Posts by Kartonkapitän

    ?(Diese Art Dampf-Beiboote hatten die Schiffe noch zu Anfang des 20. Jahrhunderts, dann nach dem 1.Weltkrieg wurden sie aber meist durch Motorbeiboote ersetzt. Könnte es sein, daß die Boote zum königl. dänischen Küstenpanzerschiff "Peder Skram" gehört haben?
    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Und hier noch ein kleiner Nachtrag:


    pionome = senkrechte (Lotrechte / Vertikale)
    poziome = waagerechte (Niveau / Wasserlinie)
    pozostale = übrige
    podklad = Unterlage (Grundplatte / Unterwasser-Rumpf)
    podkleic = unterkleben (verstärken mit Abfallkarton)
    rys = Riß (Bauzeichnung, Skizze).


    (Vielleicht könnten diese Begriffe auch noch in das poln.-dt. Wörterbuch für Kartonmodellbau durch einen der Admin. eingefügt werden?)


    Gute Nachrrrr.... chrrr...
    Kartonkapitän

    Servus, Peter the Painter!


    Genial gemacht =D> Ich bin stark beeindruckt!


    Perfekt wäre es nach meiner Ansicht, wenn dazu noch in einer der Außenecken auf der Grundplatte ein Schildchen mit dem Nordweiser-Pfeil, ein Maßstab (in Fuß und Metern?) und als Text der Titel des Modells, der Maßstab des Modells (1:96, richtig?), der Name des Modellbauers und das Entstehungsjahr des Modells sein könnte. Und auf Figuren zum Größenvergleich würde ich auch nicht verzichten (sonst ist es ja kein "richtiges" Diorama ;)).


    Kleben Sie wohl!
    8)
    Kartonkapitän

    Tja, einige Ausdrücke bzw. Wörter fehlen da aber noch :(
    Also hier meine 2ct. :rotwerd::
    element.skieletu...= (etwa soviel wie) Spantengerüst
    model sklejami klejem butapren i cyanopan = Das Modell kleben wir mit (einem Kunstharzklebstoff ~ UHU) und Sekundenkleber (aus Cyanoacrylat)
    barbeta = Barbette (Geschützturm-Unterbau)
    podkleic = unterkleben (verstärken mit Karton)

    8)Weeeer bietet meeehr?
    Kartonkapitän

    'n Abend, Thomas!
    Die Überlegung, ob Deine schicke neue Vitrine mit Glas- oder mit Acryl-Scheiben versehen werden solle, kann ich nachvollziehen. Ich habe mich aber in einem ähnlichen Falle für das teurere 4-mm-Sicherheitsglas entschieden, weil Acryl sich statisch auflädt und dann ein wahrer Staubmagnet ist und weil es außerdem noch leicht verkratzt und bei unsachgemäßer Behandlung (Chemikalien) stumpf und "blind" wird. Bei großen Flächen müßte Acryl auch dicker sein als vergleichbares Glas, weil dünnes Plexiglas zu wabbelig wäre. Damit ist der Gewichtsvorteil wenigstens zum Teil wieder verloren. Vielleicht rechne das Ganze auch noch mal durch bzw. laß Dir von Glasern und Acrylhändlern (oder Baumärkten) Quadratmeter-Preise nennen. Mitunter hat es Sinn, bei Glasern nach ausgebauten Fenstern zu fragen und sich solche Scheiben zurechtschneiden zu lassen...
    Klebe wohl!
    Kartonkapitän

    ?(Na, da wir überhaupt nicht sicher wissen, welche Gewandung die Steinzeit-Leute der Megalith-Kultur in England hatten, und ob es Schamanen waren, die sich durch eine besondere Mode distinguierten, käme das auch nur auf's Spekulative hinaus: Ob Wolfsfell à la Der Seher im Asterix-Heft oder wüste Masken wie die Saltner in Südtirol oder doch nur schlichtes Wollweiß mit blau und roten Borten - alles ist möglich :D
    Näheres zu Stonehenge ist nachzulesen auf den Seiten 262 ff. bei
    Geoffrey Bibby: Faustkeil und Bronzeschwert. Erforschung der Frühzeit des europäischen Nordens.
    -Reinbek : Rowohlt ²1973. ISBN 3-499-16718-2 (=rororo Sachbuch; 6718 )

    Man schließt eben nur, da zur Errichtung dieser Anlage ein nicht unerheblicher "logistischer" Aufwand nötig war, daß eine Menge Menschen zu einem Ziel zusammenarbeiteten, und solche organisierte Gemeinschaft Führungsfiguren (Priester, Fürsten?) und Leitbilder (Glauben an das Numinose) besaß - sonst hätte jede Familie ruhig auf ihrer Scholle weiter ihr Einkorn und ihren Lattich anbauen können ;)
    Man könnte so ein Unterfangen vielleicht mit den Kathedralbauten des Mittelalters vergleichen....
    Übrigens sind die meisten Großsteine von Stonehenge nicht aus Granit, sondern aus einem Sandsteinbruch in der Nähe von Salisbury, nur die sogen. Blauen Steine stammen aus Wales, etwa 250 km entfernt von ihrem jetzigen Standort. Auf jeden Fall ist das Modell von Peter the Painter ein wahres Schmuckstück! Gratulation =D> =D> =D>
    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Servus, Waltair!
    Ein netter Baubericht zu einem interessanten Modell, danke!
    Aber bitte vergiß nicht, diesen langen Abluftkamin auf den Bildern 0273 und 0274 noch abzusichern (wie beim Masten: Stage und Wanten ;) )
    - sonst kracht er beim nächsten Sturm aufs Gebäude 8o
    Klebe wohl!
    Kartonkapitän

    ;)Tja, Peter!
    Das könnte einer der Gründe sein... aber vielleicht gibt es noch andere?!
    Meine Argumente dagegen:
    1. Sooo toll sind Unterwasser-Rümpfe nun auch wieder nicht (jede Menge Mennige, ein paar Schlingerkiele, ein paar Stevenrohre, Schrauben und Ruder - das wär's :rolleyes: ) und dafür der ganze Aufwand mit Paßproblemen und Schmirgeln und Pinseln und so weiter?
    2. Schiffe sieht man im allgemeinen nur bis zur Wasserlinie auf See, also ist der Eindruck des Wasserlinien-Modells der gleiche.
    3. Der Raumbedarf ist bei Vollrumpfmodellen auch größer, man braucht zusätzlich noch einen Sockel bzw. Ständer, um das Ganze schonend aufzustellen.
    Aber das ist alles schon öfters in diesem unserem Forum gesagt worden.
    "Getretner Quark wird breit - nicht stark" hat schon Goethe gereimt :D


    Klebe wohl, ich erfreue mich immer an Deinen Bauberichten =D>

    Sehr verehrte, liebe Frau Strüver!


    Danke für Ihre Informationen - das glättet meine gerunzelte Stirne doch wieder!


    Ein bescheidener Vorschlag meinerseits zur Güte:


    Nun kommt es ja, dieweil ich schon 50 Jahre auf einen Modellbaubogen der Imperator in 1:250 gewartet habe, auf ein paar Jährchen mehr auch nicht an und so schlage ich vor, daß das Modell erst zum 100-jährigen Jubiläum der Indienststellung 2013 erscheinen möge.


    Vielleicht bin ich dann sogar noch fähig, "Leim, Schere, Papier" ohne zu viel zu zittern zu spielen... ;)


    Kleben Sie wohl - auf Wiedersehen in Dortmund und/oder Bremerhaven!


    Ihr BvR, alias Kartonkapitän

    Zunächst einmal herzlichen Dank an Bond25 für die beiden Tafeln - die sollte jeder Schiffsmodellbauer sich fix mal speichern!
    Zum zweiten kann ich nun noch mit einer Literaturempfehlung aufwarten:


    Delmar-Morgan, Miranda (Hrsg.: )
    Reeds Handbuch maritime Flaggen, - basierend auf Reed's Maritime Flags von Sir Peter Johnson, deutsche Fassung von Hermann Leifeld.
    - Stuttgart : Pietsch Verlag 2007. ISBN 978-3-613-50540-7 . 9,95 .
    138 S. kl.8° m. zahlr. farb. Flaggenabb., kartoniert, Taschenbuchformat.


    Das Buch ist zwar in erster Linie für Segler (neudeutsch "Yachties" :P) gedacht und enthält deshalb keine ausgedehnten historischen Exkurse, dafür aber eben sehr viele Yachtclub-, National- und Signalflaggen mitsamt deren Bedeutung. Eine nützliche Investition!

    Hallo, Freunde!
    Da sind wohl mehrere Faktoren, die den Entschluß, die drei genannten Modelle entgegen der Ankündigung nicht herauszubringen, beeinflußt haben - wie man aus den Beiträgen von Piet ja entnehmen kann:
    1. Bis auf Piet sind alle anderen Konstrukteure nicht hauptberuflich im Kartonmodellbau tätig, sondern machen diese Arbeiten in ihrer (mit steigender Tendenz knapper werdenden) Freizeit. Da nimmt es nicht wunder, wenn es Paolo Gomez und Markus Wiekowski nicht mehr schaffen, solche Projekte zu beenden, ohne daß Familienleben oder gar Beruf darunter leiden.
    2. Die Vorfinanzierung solcher Großprojekte wie Enterprise, Ballin, Imperator ist mit erheblichem Risiko verbunden - ehe auch nur ein Modell beim Kunden landet, müssen mehrere Tausend Euro lockergemacht werden, um a) die Recherchen und Pläne, b) die Konstrukteurstunden (oft in die Hunderte, oder gar mehr), c) die Druckvorbereitung und d) Material und e) Druckereikosten bezahlen zu können.
    3. Wenn dann die Aussicht zu gering ist, daß das Modell erfolgreich bei den Kunden ankommt, weil zu wenig Vorbestellungen eingegangen sind und die Preise bei der geringen Auflage zu hoch würden - tja, dann ist Matthäi am letzten ;(
    Bleibt also die gute alte Subskription...
    Und als Kunde so vorbestellen - gerne! Aber auch noch vorher bezahlen?! Wer kauft denn schon die Katze im Sack :(
    Dies nur noch als meine abschließenden 2 $
    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Hallo, Bernhard!


    Das tun die beiden doch schon über ihre monatlichen Moduni-Aktuell-Faltblätter! Wenn Du diese noch nicht bekommen solltest, genügt eine e-mail an moduni und Du bist im Verteiler.
    Ich könnte mir aber vorstellen, daß die offizielle Ankündigung, die Projekte seien gestrichen, auf dem 19. Kartonmodellbau-Treffen Ende April in Bremerhaven erfolgen wird. Da gibt es ja immer den Tagesordnungspunkt "Verlagsankündigungen und Neuheiten" :rolleyes:


    Klebe wohl!


    Kartonkapitän

    :(Freunde, ein Telefonat mit moduni (Scheuer & Strüver) am Freitag, dem 13. ( ;) ) April 2007 brachte die traurige Nachricht, daß das hier bereits herumschwirrende Gerücht stimmt:


    Die beim HMV (Scheuer & Strüver) geplanten Modellbaubogen


    Passagierschiff ALBERT BALLIN


    Schnelldampfer IMPERATOR


    Flugzeugträger USS ENTERPRISE (CVN-65)


    werden nicht erscheinen!


    Schade, daß es nicht mehr Interesse vorab an den Modellen gegeben hat...


    ;(Kartonkapitän

    :(Leider ist die USS ENTERPRISE (CVN-65) nicht das einzige Modellprojekt vom HMV (Scheuer & Strüver) das angekündigt war und nun doch nicht erscheint:

    Auch die Projekte Passagierdampfer ALBERT BALLIN und Schnelldampfer IMPERATOR werden nicht fortgeführt 8o.


    Diese Modelle wird es also nach Aussage des Versandes moduni (Scheuer & Strüver) nicht geben.
    ... und ich hatte mich sooo drauf gefreut, nach 50 Jahren Warten endlich die Imperator bauen zu können!
    ;( ;( ;(
    Kartonkapitän

    Ja, es gibt neuerdings beim MDKV (Mitteldeutschen Kartonmodell-Verlag) als Modell Nr. 7046 den Schwimmkran "Goliath" im Maßstab 1:250 und beim polnischen Lasercut-Verlag Draf-Model gibt es auch einen 46-t-Werftkran im gleichen Maßstab, der aber viel filigraner und somit komplizierter zu bauen ist.
    Ein Trockendock gibt es von HMV (Scheuer & Strüver, moduni), aber das ist noch aufwändiger und zu dem kleinen U-Boot überproportioniert.
    Vielleicht sollte man am besten die Seitenslip-Anlage Modell Nr. 1063 von den Wilhelmshavener Modellen (Möwe-Verlag) nehmen.
    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Naja, der Zweck des Gefährtes war wohl schon von Anfang an verfehlt:
    bei den schmalen Speichenrädern ist der Bodendruck so groß gewesen, daß sie im Sumpf versackt sein dürften...
    Aber vielleicht sollten sich die Feinde ja drüber totlachen ;)

    Servus, Waltair!
    Ein schönes Osterfest und mein Kompliment zu Deinen Modellen zuvor, hochgeehrter Herr Constructeur!
    Zu Deinen Schwierigkeiten mit der Maßhaltigkeit der Ausdrucke mein Mitgefühl und meinen Rat - aus eigener leidvoller Erfahrung gewonnen:
    Auf jedem Bogen einen 5-10 cm langen unterteilten Strich ziehen, und/oder einen rechten Winkel von 5 cm Seitenlänge, damit man die Maßhaltigkeit nach dem Ausdrucken überprüfen kann und um auch Verzerrungen festzustellen.
    Ach, und wenn wir schon beim Stricheln sind: Ein Maßstab ist zum Skalieren auch ganz hilfreich (wenn ich z. B. Deinen Flieger lieber auf 1:50 haben möchte 8o): Also noch dazuzeichnen 1,2...5-10m im Original. Das gilt auch für alle anderen Modellkonstrukteure ;)!
    Mit Dank im voraus,
    Kartonkapitän

    Hallo, Herbert!
    =D>Ein sehr schönes Modell - vom unvergessenen H. Thiel konstruiert und von Dir meisterlich in Szene gesetzt. Du hast doch sicherlich das Kranich-Original im Maßstab 1:200 gebaut!? Danke für diese Bildfolge, die mir helfen wird, wenn ich das Schiff denn irgendwann endlich überhaupt ;)bauen werde... Bei mir wird es aber die 1:250er cfm-Version.
    Klebe wohl!
    Kartonkapitän

    Tja, Fehlanzeige:
    Das Modell mit der JFS-Nr. 71223 ist definitiv nicht die Burg (Unter-)Falkenstein bei Obervellach in Kärnten, sondern eine aus zwei anderen Komponenten von Hubert Siegmund konstruierte Phantasie-Ritterburg im (angeblichen!!) Maßstab 1:120.
    Der Beweis dafür ist auf Seite 41 dieses Ausstellungskataloges zu finden:


    Hubert Siegmund - Meister des Kartons, Modellkonstrukteur für den Verlag J. F. Schreiber.,
    hrsg. vom Arbeitskreis Geschichte des Kartonmodellbaus e.V., Red. Barbara Hornberger u. Konstanze Lindner Haigis.
    Hamburg : Scheuer & Strüver 2005.


    Das in Bremerhaven gesichtete Modell muß ein anderes sein (vielleicht scratchbuilt nach Faller-Vorbild ?()


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Zitat von Frank Kelle: "... den Katzen klar machen, dass da kein Ruheplatz ist..."
    Jau, Frank, das dürfte sooo leicht nicht sein! Vor genau 50 Jahren habe ich meine Wilhelmshavener "Bismarck" gebaut - und kaum waren die Seitenwände geschlossen, legte sich eines Nachts unsere Hauskatze auf das Deck. Mein entsetzter Schrei: "Mohrchen, du Biest!!" hat sie so erschreckt, daß sie heruntersprang und dabei das Modell kopfüber vom Schreibtisch stürzte. Die Delle am Bug hab' ich nie mehr wegbekommen ;(.
    Vielleicht mal Reißzwecken mit der Spitze nach oben aufs Deck legen :(.
    Klebe wohl!
    Kartonkapitän

    Naja, das stimmt nur bedingt:
    Freiburg nennt seine Hauptkirche "Münster", obwohl es (erst seit 1821) sogar ein Erzbischofssitz ist. Und Braunschweig hat einen Dom, obwohl es nie Bischofssitz war, sondern mitten durch die Stadt früher sogar die Demarkationslinie zwischen den Diözesen Hildesheim und Halberstadt ging :evil:
    Die Bezeichnungen stimmen also nicht immer mit dem jetzigen Stand der Kirche überein: Demnach wäre Freiburg im Breisgau als Dom zu bezeichnen, Freiberg in Sachsen aber als Münster, Braunschweig als Stiftskirche - die Reihe der Inkonsequenzen ließe sich verlängern :rolleyes:
    Zur Erläuterung: Münster kommt von lateinisch monasterium, d.h. einer Mönchsgemeinschaft; Dom kommt von latein. domus, d.h. (GOTTES-)Haus; eine Stiftskirche geht auf eine Stiftung zurück.
    Die Bischofs- bzw. Erzbischofskirchen heißen korrekt Kathedralen (von griech.-latein. Kathedra, dem Bischofs-Lehr-Stuhl).
    Heutzutage wird das alles aber nicht mehr so verkniffen gesehen :engel:
    Einen schönen Sonntag noch...
    Kartonkapitän

    Da der Name FALKENSTEIN im Mittelalter als Burgenname recht häufig gewählt wurde, muß man dann schon den Namen der Landschaft oder des Kreises bzw. Ortes hinzusetzen: Ich finde in der Literatur (Krahe; Piper) mindestens 16 "Falkensteine". Hier wird also nicht die Phantasieburg von Hubert Siegmund gemeint, sondern eine Burg in Kärnten. Nur wo gibt es in Kärnten denn solch eine Burg? Finkenstein, ja, Greifenberg und Greifenfels, ja - aber Falkenstein habe ich nur je 1x in Oberösterreich und Niederösterreich gefunden.
    Die erste Adresse für antiquarische Modellbogen ist "Home of Papermodels" von Frank-Michael Goldmann.
    Die erste Auskunftsstelle für Architektur-Kartonmodelle ist der Arbeitskreis Geschichte des Kartonmodellbaus AGK, Dr. Heiko Schinke in Leipzig und Herr Dieter Nievergelt in Winterthur.
    Die erste Auskunftsstelle für Schreiber-Bogen ist das Schreiber-Museum in Esslingen, sowie Frau Barbara Hornberger und Herr Karl-Harro Reimers.
    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    =D> Bravo, gut gelungen! Ein wundervolles Modell - gut, daß es in einer Vitrine geschützt steht. - Die Farben sind leider nicht ganz lichtecht, deshalb würde ich noch eine Behandlung mit UV-Schutzlack (z.B. von Marabou) anraten, wenn es in der Wohnung an einem Platz mit Sonneneinstrahlung stehen soll.
    Einen besonders herzlichen Frühlingsgruß nach Freinsheim - meine Lieblings-Kleinstadt in Deutschland 8)
    Kartonkapitän


    P.S. Aus Freinsheim würde ich mir auch zwei Modelle wünschen: Das Eisentor und das Rathaus ;)...

    Doch, Michi, die "Grundrisse" des Ruderhauses wie auch der anderen auf- und anzuklebenden Teile sollten genau den Umrissen der Bauteile entsprechen, dann gibt's keine Verwirrung. Beim Deckshaus hier also auch die "Ausbuchtung" an Steuerbord einzeichnen. Die Backbord-Seitenwand bräuchte m.E. nicht extra eingezeichnet zu werden; da gebe ich Dir recht. Ich nehme an, Du wirst auch die Bauteile-Bezeichnungen noch einfügen, evtl. wie bei den Wilhelmshavenern mit farbigen Ziffern für die Stellen, auf die das jeweilige Teil geklebt werden soll (Blau ist ja ohnehin als Druckfarbe für den Bogen nötig 8)) oder - falls Dir das eher zusagt- die Ziffern der Bauteile normal und aufrecht, die für die Anbringung kursiv und/oder in Klammern gesetzt.
    Der Wilhelmshavener Liniencode wird offensichtlich auch von Dir verwendet - "...und das ist gut so!" :D
    Ich freu mich schon auf Dein kleines Werk!
    :yahoo:Kartonkapitän

    Hallo, Helmut!
    Herzlichen Dank für die Berichterstattung und die Bilder, die mir ein rechter Augenöffner waren. Mein besonderes Kompliment an Herrn Loh! Diese seine Modelle waren mit Preisschildern versehen - das bedeutet also, daß die Bogen zu erwerben sind. Und findet man sie dann auch bei der Intermodellbau oder gar in Bremerhaven beim Kartonmodellbau-Treffen?! Das wäre wundervoll!
    Klebe wohl, wir sehen uns hoffentlich in Bremerhaven...
    Kartonkapitän

    Die drei Wappen am Grazer Uhrturm sind folgende:
    Bauteil 17 = ein gekrönter Doppeladler (des Heiligen Römischen Reiches teutscher Nation) mit einem Herzschild (verwittert; müßte der österreichische Bindenschild sein: in Rot ein silberner Balken), unterhalb begleitet von dem Stadtwappen von Graz und einem geteilten Wappen (nicht mehr zu erkennen).
    Bei den beiden anderen Wappen gäbe es zwei Deutungen von mir:
    Bauteil 18a = (in Gold ein schwarzer rot bewehrter) Adler mit Nimbus, das Wappen des Königreichs Germanien,
    Bauteil 18b = (in Rot ein silberner) doppeltgeschwänzter (golden)bekrönter aufrechter Löwe, das Wappen des Königreichs Böhmen;
    oder - etwas wahrscheinlicher, wenn auch nicht sicher:
    Bauteil 18a = (in Silber ein roter golden bewehrter) Adler mit einem grünen Lorbeerkranz hinter dem Haupt, das Tiroler Wappen,
    Bauteil 18b = (in Grün -die schräge Schraffur deutet darauf hin- ein silberner rot bewehrter) Panther, das Wappen der Steiermark.
    Eine gute Nacht wünscht
    Kartonkapitän

    =D>Danke, danke, danke, liebe Freunde vom Passat-Verlag!
    Da haben sich 50 Jahre Warten auf so ein Super-Modell ja doch wirklich gelohnt :)
    Three cheers, boys, for konpass and his crew:
    Hip, hip, hooraaay :yahoo:
    hip, hip, hooraaay :yahoo:
    hip, hip, hooraaay :yahoo:


    :super:Kartonkapitän

    =D>Danke sehr, Ernst, für diese reiche Ernte an Klasse-Bildern von interessanten Modellen! :super:
    Auf Bild 57 ist ein Modell des Mainzer Doms zu sehen.
    Da würde mich Näheres zum Modell interessieren: ?(
    Wer hat es gebaut? Ist der Bogen gedruckt oder gezeichnet?
    Woher stammt der Bogen? Ist der noch zu bekommen?
    Welcher Maßstab? (Ist schwer zu entziffern: 1:200 oder 1:250?)
    Falls jemand aus dem Forum die eine oder andere Frage beantwortete, würde ich mich freuen.
    :gaehn:Kartonkapitän

    Tja, die Binnenschiffe sind wohl alles Umbauten aus dem Wilhelmshavener Modellbausatz der Hafenfahrzeuge (Nr. 1036) - interessante Varianten aus einem simplen Grundmodell ersetzen mangelnde Modelle durch Eigeninitiative =D> Gute Sache!
    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Soeben -zeitgleich mit SS "Rotterdam"- erschien bei Scaldis auch ein kleines Kartonmodell "für zwischendurch" im Maßstab 1:250:

    Loodsentender APOLLO / MERCURY.


    4 Seiten DIN A5 querformatig, davon 1 1/2 Seiten Bauteile (max. 35).
    Länge des Modells 8,5 cm, Breite 2,6 cm, Höhe 3,4 cm
    Aus dem Bausatz kann entweder das (blaugelbe) Lotsenboot "Apollo" oder das rotgelbe Versetzboot "Mercury" gebaut werden. Diese Modelle sind abgeleitet von dem größeren Modell des Lotsentenders "Discovery" im Maßstab 1:87.
    Die Konstruktion von Bartosz Czolczynski ist recht einfach, Druck und Karton (von JSC in Gdansk/Danzig) sind von guter Qualität.
    (Nein, ich bin kein Modell-Nörgeli, aber die Rettungsinseln hätten auch noch wahlweise rund in den Aussparungen gebaut werden können! Nun, so bleibt noch etwas mehr zu supern als nur Reeling, Radar und Reflektoren am Mast...)
    Auf jeden Fall füllt dies Modell eine echte Lücke bei den "Kleinen" :yahoo:
    Kleben Sie wohl
    Kartonkapitän

    Hallo, Sepp und Michi!
    Die kleinen Einheiten der Kriegsmarine und der übrigen Wehrmachtsteile hießen im Militärjargon "Dergl" (von "dergleichen") - und Michael Lodd hat in seiner Serie KMW² eine ganze Reihe davon im Maßstab 1:250 konstruiert. Vertrieben werden sie im Internet über iibääh oder auch über den Modellbauversand von Alex Trujan.
    Bisher erschienen:
    Räumboot R 401,
    Siebelfähre 40,
    MAL II / MAL 37 (Marine-Artillerie-Leichter),
    MNL I / MNL 22 (Marine-Nachschub-Leichter),
    Leichte Kampffähre 40,
    Schwere Kampffähre 40,
    4 Halbfähre 40 (3 Torpedoträger, 1 Führungsboot),
    B-Fähre 40 b (Lastenfähre-Projekt Luftwaffe),
    B-Fähre 40 (Lastenfähre Luftwaffe incl. LKW),
    Beladungsbogen I, II, III (div. Fahrzeuge und Geschütze),
    Flugsicherungsschiff I (Flusi I "Krischan der Große"),
    Sperrbrecher 192 "Kepler".

    Da sie aber mit ihren Winzteilen schon im Maßstab 1:250 eine Herausforderung an den Modellbauer sind, dürfte es bei 1:700 noch viiiiiel heftiger werden...
    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän