Posts by Joachim

    Vielen Dank für eure Reaktionen!


    Verspannt wird nicht, ich will die Knicke in den Holmen testen. Für ein schon vor Beginn versautes Teil ist es recht ordentlich geworden, für 2. Reihe Vitrine ist es okay.


    Dünnes Papier für Flügel und Leitwerk ist machbar aber für Rümpfe, besonders in Ringsegmenten, werde ich weiterhin 120gr nehmen.


    LG Joachim


      



      



    Motorhaube und Vorderteil wurden wegen der geringen Wandstärke mit UHU-Wurst gegen UHU-Wurst verklebt.



    Die Innenseiten der Propellerblätter wurden mit Weißleim gestrichen, die vorderen gerundet, die hinteren bekamen einen Streifen.

    Das erzeugte ein hübsches Profil.

      


    Bei Doppeldeckern leistet eine Helling gute Dienste:


      



      


    Der Abstand von Hinterkante zur Knicklinie sollte größer sein als hier!


    DFD - Danke für die Daumen!

    Joachim

    Diesen Bausatz gibt es hier als kostenlosen Download, also kann man ihn prima mit nahezu leeren Patronen und auf zu dünnes 80gr Papier drucken.


    Also knüll und Müll, oder? Die Rumpfkonstruktion von Philippe Renesson wollte ich doch schon immer mal ausprobieren und da ist 80gr ja auch kein Problem.


    Und dann fiel mir eine Idee wieder ein, Tragflächen mal aus dünnem Material zu probieren, für saubere Vorder- und dünne Hinterkanten.


    Die Flügel erhielten 160gr Innenteile, die sofort nach dem Kleben gerundet wurden, mit noch weichem Kleber UHU Extra.


    Fotos erst ab jetzt:


      


    Im Hintergrund die Helling für den Holm aus 2 Lagen Nudelpappe, vor dem Verkleben beide eingeritzt und geknickt und stückchenweise in den Flügel geklebt.



    Bei Doppeldeckern könnte man das untere "Inlay" weiter nach hinten ziehen, wichtig ist dass beide Teile gestaffelt enden und die Vorderkante ausreichend frei bleibt.

    Hier habe ich eine Strebenposition angepfuscht. Beachte die Verstärkung unter der Flügelspitze und den Keilschnitt, wie immer zu groß.



    Zunächst habe ich nur die geraden Hinterkanten der Aussenteile mit Minimengen Holzleim verklebt, Mitte und Enden kommen später.

    Bild ist leider unscharf. Die Innenseiten der Rumpfdecken sind mit unverdünntem Weißleim gepinselt und gerundet sobald grifftrocken.

    Dann halten sie sehr schön ihre Rundung und entspannen sich nicht. Hier sind die Teile nur aufgelegt.


    Nichts für Puristen: das Fahrwerk ist aus Messing gelötet.


      


    Beim nächsten Mal nehme ich wieder Stahldraht, den kann man beim Säubern nicht anfeilen und schleifen.

    Lot ist so weich dass man es sogar in den Ecken schnitzen kann.


    Räder nerven!


      



    Gruß Joachim.

    Ernst Udet flew this plane a short time only, and only one picture is known. It is one of the most discussed schemes ever.


    Was the top wing red or black, as the triplane Udet had taken from Kirschstein, both sides or top surfaces only, was the nose black or not,


    had the top decking white stripes or is it a book under his arm? It is perfect for "the colours are wrong" game!


    The wings had a thick profile, strong enough without rigging. The tailskid was not steerable on the original machines.


    Regards Joachim

    Angeregt durch den Tröd von Wulstbug möchte ich meine dänische Burg zeigen.


    Die Passform war allerdings nicht überall gut, die gelb-grünen Streifen sind die Strafe meines Epson Druckers für die Verwendung

    fremder Tinte. Nun ist er beim SperrMÜLL!


     


     



    Gruß Joachim

    Hallo Zaphod,


    meine theoretische Idee:


    eine ebene Holzplatte für die Vorderkanten mit Aussparungen für die Motoren, im rechten Winkel eine Anschlagsleiste für die untere

    Fläche anschrauben. Alle Zapfen auf einer Seite trocken reinfummeln und mit Weißleim sichern, dann mit Sekundenkleber fixieren.

    Dabei die obere Fläche gegen die Leiste drücken, wie die Igel, gaanz vorsichtig.


    Die Verspannung sollte unbedingt mit den untergelegten Keilen erfolgen, mit Glück halten dann die Hängekabel (landing wires) die V-Stellung.


    Faustregel: die Flying wires bilden in der Vorderansicht ein V. Auf deutsch sind es die Tragekabel.




    Zeichnung von hier


    Viel Glück Joachim

    Beim Original waren die Streben "beweglich" angebracht und die genauen Winkel wurden durch die Verpannung erzeugt.


    Der Satz aus der Anleitung ist wohl von einem (diditalen?) Schwachmaten verzapft worden. Falls es auch auf englisch vorhanden ist schau doch da mal,

    das können die Übersetzer meist besser.


    Für die Tragflächen gibt es drei Winkel:


    Anstellwinkel - angle of incidence, sieht man von der Seite, die Vorderkante ist höher als die Hinterkante, ohne fliegt nichts. Verkeilungswinkel?


    (positive) V-Stellung - dihedral, sieht man von vorne, der Flügel ist aussen höher als innen. Auftrieb?


    negative V-Stellung - anhedral, das Gegenteil, z.B. Starfighter


    Pfeilung - sweep, sieht man von oben.


    Die V-Sellung der Gotha beträgt 3°, der Abstand zwischen den Flügeln 2,22 m.


    Die Idee mit den Keilen ist prima, vielleicht sollte man für beide Seiten obere und untere Fläche verkleben und, nach (zwei Wochen ?) Trockenzeit

    an den Rumpf bzw die Gondeln kleben. Dann ergibt sich der Spalt oben von selber und der ist weniger wichtig als symetrische Flächen.

    Seite 27 der Wingnut Anleitung zeigt eine Vorderansicht für die Winkel.


    Für die Montage der Streben Löcher etwas vergrößern oder Drahtenden vorsichtig befeilen, oder beides.


    Ich drück' die Daumen


    Joachim

    Hallo Max,


    Flossen ohne Flaggen sehen echt besser aus, und eigentlich wären die Flaggen ja auch "böse".


    Beim Leitwerk habe ich, mit Lupe, feine Linien entdeckt, in der Mitte des grauen Streifens soll eine Talfalte

    und an den Rändern zwei Bergfalten entstehen so daß der graue Streifen V-förmig nach innen kommt und

    Platz für die Scharniere bildet.


    Auf den Originalfotos Seite 7 sehe ich aber 3 Scharniere, auch bei den Querrudern....


    Die Max und Halske Motoren sind geil! :D


    Gruß Joachim

    Die Konstruktion des Flügels scheint mir aber etwas unglücklich zu sein. Dass die Rippenteile 6b und 6c außen

    auf Klebelaschen sitzen und in der Mitte nur auf der Außenhaut mag man ja noch als oberpingelig abtun, aber den

    Streifen 6a auf die Rippen zu kleben und zwei fast 0,7 mm dicke Stufen zu erzeugen ist schon ziemlich blöd, da hätten passende

    Ausparungen in 6b und c sein müssen. Noch besser wäre der Streifen natürlich unten gewesen, mit den Aussparungen,

    weil das Profil dort weniger gerundet ist und man die Unterseiten sowieso seltener sieht.


    Noch besser sind rechteckige verstärkte Platten zwischen den Rippen und dem Holm, die stabilisieren die Rippen auf fast

    ganzer Länge. Kann man natürlich auch vor dem Holm einbauen.


    Hat weiter oben jemand von "Meister" Reimers gesprochen?


    Musste ich jetzt mal loswerden!


    Joachim


     

    Sir George gilt als "Father of Aviation", da er unter anderem die vier wesentlichen Kräfte Gewicht - Auftrieb und Widerstand - Antriebskraft

    und den Auftrieb von gewölbten Profilen erkannt hatte.


    Mit diesem Gerät soll 1853 sein Kutscher einen Gleitflug durchgeführt haben, der Bogen stammt von Fiddlers Green und

    wurde auf 1:100 skaliert. Die beiden Masten sind 1 mm Stahldraht, mit Ponal verklebt.


    In der Helling


     


     


    Kennst du die ADL? Da gibt es die beste Doku über die Fw Ente als pdf.


    Und überleg schon mal wie du die schwarz-weiß-roten Streifen auf den Stabilisierungsflossen

    entfernst, die haben da nichts zu suchen. Die gab es erst mit Buchstabenkennungen, kurze Zeit auf der rechten Seite.

    Links war das verbotene Zeichen, ab 1935 dann das HK auf beiden Seiten.


    Hab den Bausatz auch, mal sehen ob ich nach deinem Bericht noch Lust habe.


    Gruß Joachim

    Hallo Lothar,


    einen schönen Vogel hast du da gebaut!


    Interessant fand ich dass die Neuauflage ebenfalls auf farbigem Papier gedruckt ist und auch die Bauanleitung

    mit dem Original identisch ist. Gibt es auch drei kleinere Bögen?


    Die Unterlagen des Herrn Schmidt waren wohl hauptsächlich "Flugzeuge der Welt in Farbe" von Kenneth Munson,

    jedenfalls hat er Fehler aus den Zeichnungen gern übernommen.


    Die Kastenkühler am oberen Spannturm hat es aber bei etlichen Tauben gegeben, z.B. hier.


    Einige MS Modelle habe ich auch gebaut, und eine Taube, aber aus Plastik.


    Gruß Joachim

    2008 gab es viele kostenlose Modelle von Dave in diesem Forum. Die Links funktionieren aber nicht mehr. Da bräuchte man schon eine Zeitmaschine. :D


    Heute kann man seine Modelle hier sehen und bei den Shops kaufen, die links zu sehen sind wenn man ein einzelnes Modell aufruft.


    Das Tollgate habe ich mal in 1:160 gebaut und mit Pizzakarton gepanzert!


     


    Gruß Joachim


    Kleinste Größe kaufen, beide Plastikteile abschrauben, beim Verschließen Klarsichtmaterial

    aus der Küche zwischen Tube und Verschluß legen.


    Warum heißt das Zeug Frischhaltefolie? :D


    Niemals Kleber durch die Spitze laufen lassen, nur an der Tube abnehmen!


    Und sowieso nur benutzen wenn es unvermeidlich ist, nicht wahr René.


    Joachim

    Draht oder gezogener Gussast von Plastikmodellen .....trägt nicht zur Stabilität der Tragflächen bei


    EINSPRUCH! 


    Tut er sehr wohl, sonst würde der Draht beim Original ja auch nichts nutzen.


    Ein Spanndraht verhindert, dass man gegen ihn "Ziehen" kann, damit man nicht "Drücken" kann braucht es den zweiten Draht.


    Bei meinem Wright Flyer waren die Leitwerksträger extrem wabbelig, nach dem Ankleben von zwei Drähten mit Weißleim nicht mehr!


    LG Joachim