Posts by AlexK
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Konstruiert hab ich sie im Blender, zum Abwickeln verwend ich noch Pepakura (würd im Blender zwar auch irgendwie gehen, aber da müsst ich mich erst schlau machen, und wozu wenns auch so geht
). Zum Ausdetaillieren und einfärben nehm ich Corel Draw. Die Kontouren werden schließlich in Corel Photopaint kopiert und dort mit dem Airbrush nachgezeichnet. Die Airbrushzeichnung dann wieder zurück in Corel Draw kopiert und auf einen durchsichtigen Layer zwischen Umrisszeichnung und Farben gelegt. So entsteht ein gewisser Verschmutzungs- und Tiefeneffekt (hab ich mir bei der Plastik-Fraktion abgeschaut, die ja auch zuerst die Kontouren schwarz nachzeichnen und erst anschließend lackieren).Weiter ging es mit dem Leitwerk, dem Klappmechanismus für die Flügel und schließlich die Nase
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und nun kommt der kniffligste Teil:
Das Zwischenstück zwischen Cockpit und Mittelrumpf.
dieses wurde mit dem Cockpit vereint und anschließend an den Mittelrumpf geklebt.
Die Aktion hat mich so sehr gefordert, dass ich sogar völlig vergessen hab, von dieser Bauphase Fotos zu machen.
Wegen der vielen unterschiedlichen Rundungen in diesem Bereich war es extrem schwierig einen Ansatzpunkt zu finden, an dem die beiden Teile mal fixiert sind, während man den Rest vorsichtig in Position bringt. Kaum hatte ich eine Stelle halbwegs sauber fixiert ist mir eine andere wieder auseinandergerutscht.
Vielleicht war das der Grund, warum bisher noch niemand den Bogen herausgebracht hat
.Außerdem hätte es in der Mitte des oben gezeigten Verbindungsstücks noch einen Zwischenspant gebraucht. Aber im Nachhinein ist man halt immer schlauer.
Der hintere Rumpf wurde auf jeden Fall erst nach dieser Aktion angebracht. Wäre der schon am Mittelrumpf geklebt, hätte ich noch größere Probleme bekommen.
Das Ergebnis war dann jedenfalls folgendes:
Vor dem Cockpit hab ich auch noch 2 M6 Muttern zum Gewichtsausgleich eingebaut.
Hätt ich da mal lieber 3 genommen. Wegen dem enormen Heck steht der Flieger zwar auf seinen Rädern, aber gerade mal so. Viel braucht's nicht, dass er nach hinten kippt.

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Die Abwicklung war nicht die Schwierigkeit, das hat der Computer von selbst erledigt. Das Wiederaufwickeln war das Problem
.Aber dazu später mehr.
Walter, ja das is ewig her und ich glaub das war auch noch der erste Versuch mit einem Programm, das ich seit Rechnerwechsel nicht mehr hab. Datei ist noch vorhanden, aufmachen kann ich die aber nicht mehr
. Die Neuauflage im Blender war aber auch schon vor ein paar Tagen. Naja, gut Ding will Weile haben
.Beim nächsten Teil hab ich lange überlegt, ob ich es überhaupt beweglich darstellen soll, oder nicht. Da es aber ein Teil ist, dass die Buccaneer wirklich gegenüber anderen Fliegern auszeichnet, hab ich mich letztlich doch entschlossen, sie voll funktionsfähig zu machen: Die Luftbremse.
Los ging's mit den 2 Flügeln und den Scharnieren, welche sie am Flugzeug halten.
mit der Schubstange verbunden
und schließlich mit dem hinteren Rumpfsegment verbunden
und schließlich noch ein Bild im zusammengeklappten Zustand
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Tja, wie gesagt ich glotz ja schon auf den fertigen Flieger während ich hier schreibe, aber ich will ja die Spannung noch ein wenig hochhalten
.Zwecks käuflich erwerben fehlt natürlich noch einiges. Fehler korrigieren, die mir beim Bau aufgefallen sind ist zwar fast abgeschlossen, aber es is natürlich noch nix nummeriert, keine Bauanleitung geschrieben und zu guter letzt müsste ich natürlich auch noch wen finden, der mir das Ding dann auch noch druckt.
Aber wenn sich schon mal wer für einen Probebau zur Verfügung stellen möchte...

vielleicht reizt's mich ja auch noch andere Farbvarianten zu zeichnen.
Weiter geht's:
vorderes Fahrwerksbein ist der Einfachheit wegen ebenfalls aus Plastikrohren zusammengebaut.
vorderes Cockpit auf Fahrwerksschacht montiert
Teile für das hintere Cockpit zusammengebaut
Trennscheibe eingebaut
und alles zusammengefügt
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Los ging der Bau mit dem Hauptfahrwerk.
Der Einfachheit und Stabilität zuliebe hab ich da nicht Papierröllchen gebastelt, sondern einfach Plastikrohre verwendet.
Immerhin muss da ein ganzer Flieger drauf stehen, also ist mir das mehr an Stabilität da schon lieber
Die Fahrwerksschächte wurden dann auch gleich in die Spantenstruktur vom Mittelrumpf integriert
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Grüß euch
Eigentlich hätte ich meine Buccaneer ja als Überraschungsgast zur GoMo mitbringen wollen, ist sogar rechtzeitig am Wochenende davor fertig geworden, aber das war wohl nix.
Somit schreite ich nun hier zur Vorstellung mit Baubericht.
Aber der Reihe nach:
Die Buccaneer hat mir mit ihrer ungewöhnlichen Form schon lange gefallen und ich wollte sie darum unbedingt mal bauen.
Mangels passendem Bogen hieß es da aber zwangsläufig Ärmel hochkrempeln und selbst konstruieren. Also ging ich 2006 frisch ans Werk (ich hab nachgeschaut, die ersten Dateien, die ich dazu gefunden habe, stammen tatsächlich aus dem Jahr
) und schlappe 14 Jahre und viele viele Baupausen später war es Ende Jänner soweit: Der Bastelbogen war fertig. Konstruiert wurde das ganze in Blender, ausdetailiert und eingefärbt in Corel Draw mit Verschmutzungsapplikationen in Corel Photopaint.Herausgekommen sind 18 A4 Bögen voll mit Bastelspass
Blender Modell:
Bastelbögen:
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Grüß euch
Nach langer, langer, laaaanger Zeit hab ich mich mal wieder an einen Papierflieger gewagt. Die Wahl fiel auf die EA-6B Prowler von GPM.
Eigentlich wollte ich nur das Cockpit und die Fahrwerksschächte ein wenig aufpeppen und hab dafür die dafür nötigen Teile eingescant und zusätzlich ausgedruckt, um eine Reliefartige Struktur zu erzeugen.Als ich damit fertig war, habe ich mir aber gedacht: Wenn ich mir die Mühe schon gemacht habe, könnte ich doch gleich das Design auch noch ändern. Mir hat die Marines Version mit dem schwarzen Cockpit immer besser gefallen als die im Bogen dargestellte Navy Version. Also den Rest auch noch eingescant und frisch ans Werk.
Und wenn ich schon das Design ändere habe ich mir gedacht: Ich könnte doch gleich die Triebwerkseinlässe auch gleich neu machen. Auf Fotos von gebauten Modellen hab ich gesehen, dass die recht bescheiden aussehen, also auch hier frisch ans Werk.
Als ich dann im Zuge der Konstruktion einen Referenzseitenriss über die GPM Zeichnung gelegt habe, habe ich gemerkt, dass die Gesamtlänge vom Flieger zwar stimmt, das Cockpit aber viel zu weit hinten ist. Deshalb wirkt die Nase auch so überdimensioniert. Das Cockpit nach vorne schieben, war mit dann doch zu viel Aufwand, eine neue Nase hat's auch getan, ist das Ding dann halt um ein paar Millimeter zu kurz.
Die tiefgezogene Cockpithaube, welche ich bei Slawomir bestellt hatte, gefiel mir schließlich auch nicht. Vordere Cockpithaube zu gerade, dafür Frontscheibe gerwölbt, statt gerade. Also auch noch schnell eine neue Tiefziehform konstruiert.
Herausgekommen sind dann 4 A3 Bögen mit neuen Teilen
Eines der wenigen Bilder, die ich vom Bau gemacht habe ist von den neuen Triebwerkeinlässen
Und hier schließlich die Bilder vom fertigen Flugzeug:
LG
Alex -
Also ich wär ja stark für den 20.
Am 13. bin ich nix da. -
Na schön blod.
Zum Geli-Treffen kann ich nicht erscheinen, weil ich zur gleichen Zeit auf nen Polterabend in Wien muss und zum Balkantreffen kann ich nicht kommen, weil ich zur dem Polterabend folgenden Hochzeit nach Kärnten reisen darf
Klassisches zur falschen Zeit am falschen Ort also. Naja, dann bis zum nächsten Mal. -
Und den nächsten üblichen Verdächtigen bitte auch einplanen
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Also ich werd wohl antraben mit Der Feuerwehr, dem Dakar Tatra, dem HMMV der Blue Angels F18 und der DC-8.
Der Kenworth kommt wohl zum Wettbewerb -
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Jawolllllll
Meld mich schon mal an
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...und bei Nacht
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Und damit ist dieses Projekt beendet.
Einige Impressionen bei Tag.... -
Mit Anbringen der Türen, Schmutzfänger und anderer Kleinteile ist nun auch der Auflieger fertig
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Wegen des hohen Gewichts der Batterien wurden die hinteren Inneren Räder am Auflieger zusätzlich mit einem Gerüst aus Plastikplatten verstärkt. Shließlich soll der Hänger nicht nach einem halben Jahr einen Platten haben.
Die Stützfüße wurden auch wieder weiß vormontiert und anschließend lackiert.
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.. und mit dem Anbringen der Seitenspiegel, Schmutzlappen (Schrumpfschlauch und Gewichte mit eingeätztem Logo), Nummerntafeln und Kleinteilen iat die Zugmaschine fertig.
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Der letzte Akt bie der Zugmaschine begann mit dem Einbau der Räder und der Antriebswelle. Alle Räder haben ein eigenhändig geschnitztes Reifenprofil, die äußeren zusätzlich fotogeätzte Felgen.
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Sagts mal.
Wir wissen ja jetzt das Datum. Und der Ort scheint auch halbwegs klar zu sein (Wobei eine genauere Beschreibung von "meinem Italiener" durchaus hilfreich wäre). Bleibt nur noch eine entscheidende Frage: Wann gehts denn eigentlich los ??????????????? -
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Da ich letzte Woche meine Fotoätzanlage bekommen habe, musste die natürlich ausprobiert werden. Die ersten dabei entstandenen Teile hab ich gleich bei den Trittbrettern, beim Auspuff und bei den Trägerplatten für den Sattelteller verbaut.
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Dann die Vorderachse mit dem Lenkgetriebe. Die Räder lassen sich einzeln drehen, lenken geht natürlich auch. Um trotz der Beweglichkeit noch eine gewisse Stabilität zu ermöglichen habe ich zur Verstärkung wieder 0,5mm dicke Polistyrol-Platten verwendet.
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Wieder mal ein Update:
Zuerst der bewegliche Sattelteller der vor dem Lackieren schon mal probeweise aufs Fahrgestell gelegt wurde.
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I glaub das mit dem müden Trucker hat sich auf mich bezogen :D.
Also ich hätt prinzipiell mal nix gegen Föhnfrisur bei knapp 5°. -
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Und dann beleuchtet
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Mit dem fertigen Hängeraufbau kann der Zug das erste mal in seiner vollen Größe glänzen.
Zuerst unbeleuchtet
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Um ausreichend Strom für die 125 LEDs zu haben sind 3 9V Batterien nötig. Über dem Batteriekasten wurden die Schalter (je einer für Außenbeleuchtung Truck, Trailer sowie Innenbeleuchtung Truck) untergebracht.
Das Dach besteht im Großen und ganzen aus einem Sandwitch aus 2 Kartonplatten mit LEDs dazwischen.
Mit dem Anlöten der Dach LEDs waren die Lötarbeiten beendet. -
Die Stirnwand habe ich verchromt, damit die roten Lichter an der Rückwand des Trucks besser zur Geltung kommen.
Da sich die Batterien im Hänger befinden habe ich mich zur Stromversorgung des Trucks für Aderendhülsen entschlossen welche an der Hinterseite mit Kabeln als Verbindung zu den Batterien verlötet sind.Der komplette hintere Bereich wird von den Batterien und den Schaltern ausgefüllt. Ein geneuarer Detailierung des Hängerinnenraums erübrigt sich somit.
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Die Bodenplatte vom Hänger habe ich ebenfalls weiß gebaut und anschließend geairbrushed (Das wäre ja sonst doch zuviel des Kantenfärbens gewesen).
An der Seitenwand entlang befinden sich unten und oben auf jeder Seite jeweils 13 orange LEDs, an der hinteren Stoßstange 7 Stück rote, weiters 4 rote Rücklichter und 5 rote LEDs an der hintern Oberkante des Aufliegers.
Macht damit als Endsumme 125 LEDs am gesamten Sattelzug. -
Und damit war alles bereit damit das Fahrerhaus endgültig aufgesetzt werden und die Seitenverkleidungen angebracht werden konnten.
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Mit dem fertigen Kühler konnte dann alles im Fahrgestell untergebracht werden.