Posts by Klaus Hildebrand

    Lieber Lars,

    es ist Dir wirklich hervorragend gelungen, diese 3 Vegesacker Logger zu bauen und gleichzeitig die Geschichte der Heringsfänger aus dem Mittelweserraum zu beleuchten. Unserem Museumsteam hat auch Dein ausführlicher Bericht über das Heimat- und Heringsfängermuseum sehr gefallen.


    Dankesagen möchte ich an dieser Stelle auch Henning, der diesen Bogen für unser Heringsfängermuseum in Heimsen erarbeitet, konstruiert und bereitgestellt hat.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Ulrich, hallo HaJo,


    ähnlich wie die Hochseejacht Christina scheint eine potenzielle Santa Teresa von Schreiber aus der Feder von Hubert Siegmund oder Ellhardt Brückner zu stammen. Nach meiner Kenntnis sind sie später als die LI-Modelle entstanden und waren in der Tat im Maßstab 1:200 verlegt worden.

    Letztendlich habe ich den Eindruck, dass Schreiber sein Sortiment mit Schiffsmodellen erweitert hatte, nachdem man den Erfolg der Wilhelmhavener Modellbaubogen in Esslingen realisiert hatte.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Manfred,


    der Maßstab 1:1250 - und die Modelle aus Metall und nicht aus Holz -resultierte wohl aus der Tatsache, dass der Signalgast oder die Offiziere an Bord frühzeitig erkennen lernen mußten, ob es sich bei einem aufkreuzenden Schiff am Horizont um Freund oder Feind handelte, mit der Notwendigkeit, die richtige Entscheidung treffen zu können. (Reichweite der Geschütze oder Ergreifen der Flucht).

    Es geht somit darum, dass anhand der Silouette am Horizont erkannt werden konnte, was zu tun ist.

    Die Wikingmodelle waren zu diesem Zweck für das Training bestens geeignet, und sie waren außerdem sehr preiswert.


    Ich vermute, dass Holzmodelle zur Darstellung von Seeschlachten in gewissen Herrschafts-Kreisen beliebt waren. Dabei war der Bau von Holzmodellen bestimmt sehr aufwendig.


    Druckgussmodelle aus Metall oder Kartonmodelle waren dagegen einfach herzustellen.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo beide Manfreds,

    es ist schon interessant, was vor KI passiert ist.


    Die Fragestellung zu den Wilhelmshavenern ist in der Tat spannend. Im AGK haben wir (Jürgen Quetting und ich) lange darüber geforscht. Ihr könnt es im AGK-Heft 1 eigentlich am besten nachlesen. Hier nur kurz zwei Aspekte:


    (1) Die Shiplover-Modelle im Maßstab 1:1250 sind in der Tat von Herrn Pelzer vor dem 2.Weltkrieg zu diesem oben genannten Zweck entwickelt worden. Herr Pelzer ist nach dem Krieg durch seine Wiking Automobile im HO-Maßstab weltbekannt geworden.


    (2) Die Wilhelmshavener Modellbaubogen sind aus dem Hera-Verlag (Quax der Bruchpilot) entstanden. Die Keimzelle war die Stadt Burg bei Magdeburg. Nach dem Krieg fand man sich in Wilhelmshaven wieder und vertrieb erste Flugzeugmodelle (Anlehnung an den Matthiessen-Verlag).

    1953 meldeten sich erstmals 2 Werkstudenten aus Bremen - Wolfgang Eckhardt und Immo Richter - mit dem Modell der Santa Theresa: „Wenn ihr das ausschneidet, dann kommt das heraus!“ - Sie hatten dieses Modell zuvor vergeblich beim Schreiber-Verlag in Esslingen vorgestellt.

    Mit diesem ersten Modell ist Wilhelmshaven mit dem zivilen Schiffbau gestartet. Es war ein Erfolgsmodell für die damalige Zeit. Handelsschiffe und Kriegsschiffe wurden von den beiden jungen Männern bis 1957/1958 entwickelt. Das letzte Modell der beiden war der Rumpf des Flugzeugträgers Forrestal.

    Die Insel und die Trägerflugzeuge stammten bei der Forrestal von Gerhard Neubert, der dann bis 1967 sämtliche Schiffe und sehr viele Flugzeugmodelle für das LI entwickelt hat. Dazu gehören auch die Verbesserungen alter Modellvorlagen.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Wilfried,

    ich versuche gerade herauszufinden, wo es denn die geräucherten Heringe gab.

    Ich hatte bisher immer nur an seegekehlt und seegesalzen gedacht;

    die rohen Heringe, die eingelegten Heringe und die Bratheringe wurden bei uns im Binnenland immer von meiner Mutter aufgetischt. Da war bei uns zuhause nichts mit Räuchern- außer bei Schinken und bei Würsten.

    Habe ich da etwas verpasst?

    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Frank,

    es ist schön, dass Deine Suzi den Weg von Osnabrück nach Heimsen kennt. Doch lass mich nur kurz sagen:

    Unser Heringsfängermuseum ist mit der Zeitumstellung (Sommerzeit - Normalzeit ) Ende Oktober in die Winterruhe gegangen. Wir öffnen im nächsten Jahr wieder regulär nach der Zeitumstellung jeden 2. und 4. Sonntag im Monat. Die genauen Daten findest Du dann auf unserer aktualisierten Homepage.


    Ich möchte hier nur kurz betonen, dass wie dieses Museum ehrenamtlich betreiben und unsere Helfer sich nun auf die freie Zeit freuen.


    Falls Dich und Deine Suzi aber auch zu dieser Jahreszeit der Westwind gen Weser treiben lassen sollte, dann können wir durchaus einen Termin direkt absprechen. Lass es mich dann rechtzeitig wissen und wir werden eine Möglichkeit finden.

    Ansonsten bietet sich 2026 an.

    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Lars,

    ich finde es wunderschön, dass Du bei der Aussenhaut der Modelle auf die korrekte Beschriftung zurückgreifen konntest. Tausend Dank an Henning.

    Übrigens stammt der Wimpel des Salzheringsfängerkönigs aus dem Nachlass von Heinrich Nagel aus Rosenhagen. Er war erstmalig 1956 mit dem damals neuen Logger „B.V.101 Minden“ der erfolgreichste Heringsfänger der Fangsaison geworden. Diesen Titel konnte er bis 1961 viermal wiederholen.

    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Lars,

    ich finde es schön, dass Deine Mittelweser-Logger bald in Fahrt gehen werden.


    Schade, dass Du bei den ersten Drucken die Verzerrungen aufgrund der eigenwilligen Einstellungen der Kopierer und Drucker hattest - 100% von Hennings pdf-Datei (!) sind wichtig und hatten bei mir damals keine Probleme gemacht. Kurz: Hennings Konstruktion ist einmalig, nochmals Dank an Henning!


    Am morgigen Sonntag haben wir nun im Heringsfängermuseum Heimsen unseren letzten regulären Öffnungstag in diesem Jahr. Im nächsten Frühjahr öffnen wir dann mit dem Beginn der Sommerzeit unsere nächste Fangsaison für der Heringe aus dem Binnenland.


    Vielen Dank, Lars, auch für die schönen Bilder aus unserem Museum, die Du gemacht hast, während der Klebstoff für Deine Logger gerade trocknet.


    Ich freue mich schon darauf, wenn Deine Modelle in Bälde auf der Weser in Heimsen aufkreuzen werden.


    Viele liebe Grüße


    Klaus Hildebrand


    P.s.: Es gibt ein wunderschönes Lied von dem „Folksänger Gunnar Wiegand“; es heißt „Grasmaat“ und erzählt über die Ursprünge des Heringsfangs. Eine Hörprobe lässt sich im großen Netz leicht finden.

    Hallo Lars,

    vielen Dank dafür, dass Du den Baubericht über die "Minden", "Nienburg" und "Stolzenau" gestartet hast. In der Zeit zwischen 1955 und 1972 sind "die Männer von der Mittelweser" mit diesem Loggertyp auf die Nordsee zum Heringsfang gefahren. in unserem Museum in Heimsen an der Weser wird diese Geschichte "Vom Hollandgang zum Heringsfang" sehr ausführlich und anschaulich erklärt.


    Wir Kartonmodellbauer sind ja alle von den frühen WHV-Loggern (Eckhardt/Richter, 1955) beeinflusst. Loggermodelle, die damals intuitiv für das Lehrmittelinstitut konstruiert worden waren.

    Deshalb bin ich Henning Budelmann unendlich dankbar, dass er anhand von originalen Werftplänen diese Loggermodelle B.V.100 bis B.V.106 für uns konstruiert hat.


    Viele Grüße Klaus


    P.S.: Lieber Johannes, es tut mir Leid, dass Du bei Deinem Besuch im Museum das Buch "Die Heringsfänger von der Mittelweser" übersehen hast. Aber es wird bestimmt noch Mittel und Wege geben, einen Blick in dieses Werk damaligen Museumsgründers Manfred Scheller zu werfen. Gruß Klaus

    Hallo an alle,

    wie Ulrich schreibt war der Konstrukteur E.B.: Ellhardt Brückner .


    Jürgen Quetting hatte im Heft "Zur Geschichte des Kartonmodellbaus Heft 1" über den 1925 in Delmenhorst geborenen Konstrukteur berichtet.


    In der Liste über die Konstrukteure der Wilhelmshavener hatten Jürgen und ich ihn auch so vermerkt und namentlich angegeben.


    Seine Konstruktionen für das LI waren: 1613, 1611, 1610, 1602, 1516, 1509.


    Ellhardt Brückner hatte auch für den Schreiber Verlag gearbeitet, z.B. Weltraumrakete, Chris Craft Futura, ... .



    Hallo Werner,


    Du hast Dir somit sehr schöne Vorlagen ausgesucht, Hut ab.



    Viele Grüße


    Klaus

    Hallo Günter,

    einfache Ausführung der Bootskräne hin oder her; der Konstrukteur hätte an Deiner Arbeit sicherlich sehr viel Freude gehabt und dies um etwa 1960 als Begriffe „Handy“ und „chatGPT“ noch gar nicht vorstellbar waren.

    Du hast diese wunderbare über 60 Jahre alte Konstruktion gelungen umgesetzt.

    Hut ab!

    Klaus

    Ein Hallo an all die, die das Treffen im Museum geplant und lebendig gestaltet haben.


    Spontan bin ich am Sonntagmorgen nach Bremen gefahren, um mir die vielen Arbeiten anzuschauen.

    Es war großartig, es war wunderbar, viele alte und neue Kartonmodellbaufreunde an der Schere erleben zu dürfen.


    Vielen Dank für die schönen Gespräche und intensiven Austausche zum Kartonmodellbau.


    Klaus

    Hallo HaJo,


    ich finde es wunderschön, dass Du Dich den Booten S_Typ_55 zugewendet hast. Deine Modelle sehen perfekt aus, wunderbar.


    Auch ich erinnere mich daran, dass ich es als 9-jähriger damals versucht hatte, diese Modelle zu bauen. Immerhin bekam man für 1 DM gleich drei Schiffe. Ich war kurz vorher schon am Torpedoboot "Jaguar" - 1 Modell/ 1 DM - kläglich gescheitert. Auch damals war das Deck meiner Schnellboote "grün". Um es vorab zu sagen, auch diese drei Schnellboote waren noch zu schwer für mich. Meine Lösungen damals waren dann "Schwabenstein" und "Lichtenfels".


    Deutlich später habe ich einen Bogen trotzdem angeschnitten:


               



    Das graue Deck stammt aus dem Druck einer 9.Auflage, das grüne Deck stammt aus einer frühen Auflage, das farblose Modell ist aus einer Druckvorlage entstanden. Diese beiden Vorlagen hat mir vor einigen Jahren der Konstrukteur des Modells geschenkt.


    Ich möchte jetzt nicht klugs... , aber ich finde es an dieser Stelle doch recht interessant zu dokumentieren, wie es zu diesen eingedruckten Bestellnummern in den Titelkästen gekommen ist:


    Das Modell der "T.S.Bremen" war das erste Modell aus dem LI, das die Bestellnummer von der ersten Auflage an im Titelkasten hat. Erschienen ist das Modell im Oktober 1960. Von da an haben alle Druckauflagen des LI die Bestellnummer im Titelkasten.

    Das Schnellboot Typ 55 ist im März 1959 erschienen, also noch ohne Bestellnummer im Titelkasten (20 Monate vor dem Erscheinen der "Bremen"). Meine verwendete 9.Auflage bei dem Modell mit dem grauen Deck müsste demnach etwa 1964/1965 gedruckt worden sein. Somit kann ich annehmen, dass bis 1967 mindestens neun Auflagen des Bogen erschienen sind, jeweils in einer Höhe von 5000 Exemplaren je Auflage. --- Enorme Zahlen!!


    Lieber HaJo, entschuldige meine Einlassungen. Ich freue mich jetzt auf den Baufortschritt Deiner drei wunderschönen Modelle.


    Klaus

    Hallo Dirk,


    Deine "Präsident" ist wirklich wunderschön geworden. Auch habe ich auf Deinen letzten Bildern den Eindruck, dass sie gerade vom Hafen Entspannendo Kurs auf den Hafen der Festung Herrenhausen nimmt, um dort noch einige Passagiere aufzunehmen???


    Ich erinnere mich noch genau daran, als das Modell erschienen ist. In Zusammenarbeit mit Akki Schulze und Siegfried Stölting hatte Reinhold Hahn das Modell anhand von Plänen aus dem DSM für den noch jungen Möwe-Verlag entwickelt.

    Ich war damals richtig begeistert, dass es nach der "Europa" und der "Drachenfels" endlich mal wieder ein Passagierschiff als Bauvorlage gab. Aber 1991/1992 waren wir noch meilenweit von CAD, Photoätzteilen und Lasercut entfernt. So ist es verständlich, dass noch alles von Hand konstruiert und gezeichnet worden ist.

    Die Probleme mit dem Rumpf hatte ich auch; damals hatte mir Reinhold Hahn aber gesagt, dass er durchaus die Längen etwas großzügig genommen hätte, damit man beim Bau so Fehler leichter ausgleichen könnte. Es war halt so.


    Viele Grüße

    Klaus

    Liebe Kartonmodellbauer,


    nach so vielen "Grauen" in den letzten Wochen, bin ich in den letzten Tagen bei meinem "Schlepperballett" gelandet. Angeregt durch die "Rügen" und die "Borkum" in ihren derzeitigen Outfits:

       



    Das Wichtigste dazu ist bereits schon oben gesagt worden.

    Ergänzen möchte ich nur: Die Modelle machen wirklich Spaß!!!!



    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo zusammen,


    zur "Clement" ist ja schon fast alles gesagt worden. Dem kann ich eigentlich nichts mehr hinzufügen. Auch finde ich es sehr schön, was Günter aus dieser Vorlage herausgeholt hat.

    in der Tat war das Modell der "Clement" einer der letzten Höhepunkte der Bogen aus alten Lehrmittelinstitut.

    Zwei kleine Anmerkungen möchte ich dennoch gerne machen, bitte versteht sie nicht als Klugschei... :


    - Das Zeichen G.N. ist eigentlich nur auf den Bögen zu finden, die Gerhardt Neubert damals bei der Umstellung der Formate A2 nach A3 als "persönliche" Garantie dafür gegeben hat, dass seine graphische Umstellung geklappt hat. Der Bogen der "Clement" war von Anfang an für den A3-Druck angelegt.

    - Wenn man sich den Bogen der "Clement" etwas genauer anschaut, dann kann man aber mit ein wenig Fantasie erkennen, dass dieser Bogen auch im A4-Format hätte erscheinen können, was aber 1965 vom Verlag noch nicht gewollt war. Erst bei einigen späteren Modellen (Ilmatar, Regina Maris, Crostafels) konnte der A4-Satz erst- und letztmals beim LI angewendet werden. Anscheinbar war die Zeit damals noch nicht reif für das, was wir heute als selbstverständlich empfinden.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Jo,


    danke für das Feedback.

    Dabei muss ich gestehen, dass die Kameralinse immer mehr und anders sieht als unser Auge mit seinem subjektiven Empfinden. Auch sieht die Kamera andere Farben als ich. Trotzdem bilde ich mir ein, dass meine Druckerfarben die Vorlage sehr gut wiedergegeben haben.


    Die Modellvorlagen sind einfach schön.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo liebe Kartonmodellbauer,


    anfügen an meinen Bericht über die Korvetten möchte ich noch ein paar kleine Fingerübungen, die einige schöne Vorlagen zeigen:


    (1)         - nur ein paar Teile!



    (2)    

    - steht der "Funny Girl" von Conrad-Hansa nicht nach.


    (3)      

    - weckt bei mir Erinnerungen an die Brandt-Modelle aus dem Jade-Verlag (1982) und erinnert mich an regelmäßigen Hafenrundfahrten anlässlich der vielen Treffen im DSM Bremerhaven.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo liebe Kartonmodellbauer,



    die Korvette "Emden", das 6.Marineschiff mit diesem Namen,          

    stand auf meinem Programm in diesen Herbsttagen. Mit dabei war die Korvette "Köln".



                 



    Leider habe ich es nicht mehr geschafft, die verbleibenden drei Schwesterschiffe aus dieser Serie zu bauen.

    Jedenfalls finde ich, dass dem Jo diese Konstruktion sehr gut gelungen ist. Die Vorlage lässt sich wunderbar umsetzen.


    Viele Grüße

    Klaus

    Liebe Kartonmodellbauer,


    der Sommer war vom Wetter her sehr schön, so dass meine Shiplover-Projekte ein wenig in den Hintergrund getreten waren. Auch konnte ich mit den vielen "Grauen" auf den letzten Seiten nicht so recht mithalten.


    Kurz:

    Mir ist nach dem Vorbild einer alten "Wikingmodell-Liebe" die "Windhuk" auf der Schneidematte gelandet.

    Obwohl Jos Modell schon mehrfach hier vorstellt worden ist, möchte ich meinen Versuch mit ein paar Bildern auch gern zeigen, da ich der Meinung bin, dass die Vorlage ein richtig schönes Modell entstehen lässt:


                



    Viele Grüße


    Klaus

    Es war ein schönes Treffen 2024 in Mannheim. Es hat mir viel Freude bereitet, die vielen Kolleginnen und Kollegen aus den vielen früheren Kartonbaujahren wieder zu sehen und so mit vielen netten Menschen über unser schönes Hobby zu sprechen und die wunderschönen Modelle zu begutachten.

    Ganz besonders möchte ich mich bei den vielen Organisatoren des Treffens für die wunderbar geleistete Arbeit bedanken.

    Viele Grüße

    Klaus Hildebrand

    Hallo Dieter,

    eine wunderschöne Vorlage.

    Baust Du den Leuchtturm im angegebenen Massstab oder hast Du die Vorlage verkleinert in "unseren" Massstab 1:250?


    Technisch dürfte die Verkleinerung kein Problem sein, und diese Umsetzung passt ganz gut zu den einschlägigen Schiffsmodellen.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Wolfgang,


    ein sehr schön gebautes Modell. Das mit dem Wasserpass ist richtig, also Container, Container, ... rauf.


    Hallo Helmut,


    ich danke Dir, dass Du auch so überzeugt von Jos Modellbausätzen bist. Die Vorlagen werden ihre Liebhaber somit ganz sicher finden.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo liebe Kartonmodellbauer,


    ich möchte hier das wunderschöne Modell der "Huckleberry Finn" kurz vorstellen. Mir ist in den letzten Tagen dieses bekannte Modell der TT-Line unter die Schere gekommen, anregt durch zahlreiche Begegnungen in der dänischen Südsee:


       


    Jos Modell sowie der Zusammenbau haben mir sehr gut gefallen. Es hat wirklich großen Spass gemacht, dieses Modell umzusetzen, wenngleich ich für die Umsetzung der Vorlage deutlich länger gebraucht habe als ich aus den zahlreichen Berichten in den Foren immer "gefühlt" vernommen habe.


    Einen Vergleich mit dem Albtratrosmodell der "Tom Sawyer" und dem Hansamodel der "Peter Pan" braucht Jos-Modell nicht zu scheuen:


        




    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Jo,

    ich gratuliere Dir zu Deiner verkleinerten Modelleisenbahn. Große Klasse!


    Ich habe aber noch eine Verständnisfrage in unsere Runde: Die Vorlage der Modellbahnanlage war vermutlich im HO-Massstab. Bei den riesengroßen Steuerpulten habe ich Problem mit dem Massstab 1:1250. Ist die Modellbahnanlage nun wirklich im Masstab 1:1250 oder im Massstab 1:14,5?


    Ausgehend von der "richtigen" Eisenbahn - wenn sie denn auch pünktlich fährt - finde ich, dass dann der Massstab der Züge richtig ist.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Udo,

    da hast Du Dir ein ganz besonderes Stück "Jade-Verlag-Bogen" (heute: Möwe-Bogen) ausgesucht. Der erste Druck dieser Modellvorlage ist um 1968 entstanden.


    Aus meiner Erfahrung hättest Du die Laschen an der Grundplatte nicht abzuschneiden brauchen. Die relativ große Klebefläche der rückseitig-gerillten Laschen stabilisiert den Rumpf doch ganz erheblich. Das Verbinden der Außenhaut mit den Knicklaschen des Hauptdecks waren der damalige Standard und ist aus meiner Sicht auch heute noch eine sehr gute, praktikable Bauweise.


    Es freut mich, dass Du hier ohne Plastikkleber arbeiten kannst; Farbe (Aquarellfarbe) zum Einfärben der Schnittkanten lohnt sich aber.


    Viel Spass beim Weiterbau

    Klaus

    Hallo Jo, liebe Kartonmodellbauer,


    bei einer solch großen Anzahl von "Leo´s" auf dem Kasernengelände gehen meine Glückwünsche zu deinem 150.Modell ein wenig unter.


    Dabei wollte ich mit diesem kleinen Gruß nur zeigen, dass die kleinen Schlepper hervorragend in die "Shiplover-Szene" passen.

    Die "Fehmarn" und die "Helgoland" haben mich in den letzten Tagen an den Basteltisch gefesselt:

             


    Es sind wunderschöne Vorlagen, obgleich mir beim Betrachten der Fotos dann immer wieder auffällt, wie gnadenlos die Kamera alle Problemecken zeigt, die ich trotz allen Vorsichtsmassnahmen nicht habe verhindern können.


    Es ist somit ein schwacher Trost: Die ursprünglichen "Wiking-Modelle" sind so erdacht und so entstanden - sie wirken in "gebühredem Abstand".

    Dies möge meine kleinen "Macken" verzeihen.


    Zusammenfassend sage ich: Jo, mir gefallen Deine Modelle und die Art der Konstruktion. Ich baue sie gern und freue mich auf das nächste Jubiläum.


    Viele Grüße

    Klaus

    Zu Beginn des Jahres liegen da auf meinem Schreibtisch ein paar "Schnipsel".


    Das Vorbereiten und das Ausschneiden dauern wesentlich länger als der Zusammenbau.

    Das Ergebnis:       

    Es ist schon imposant, dass das "Ding" gut 80 m hoch ist.



    Der Kran ist wirklich sehr gut getroffen; alle Achtung!


    Viele Grüße und gute Wünsche für 2024


    Klaus

    Die Unterseeboote erinnern mich sofort an "U4 - U7" aus Wilhelmshaven aus dem Jahr 1963.

    Kurz: Sie gefallen mir!

    Die drei Schiffe wirken richtig gut, wobei ich glaube, dass die Anzahl der Bauteile recht überschaubar sein müsste. Hut ab!


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Jürgen,


    es ist schön zu hören, dass es Deine Mikrobahn immer noch oder - besser - wieder gibt. Dein Doppelstockzug mit der BR110 ist mir in bester Erinnerung geblieben: Beim Betrachten denke ich gerade daran, dass ich diese Modelle gerne, - ich weiß nur nicht mehr "wann" - gebaut habe.


    So freue ich mich auf noch sehr viele Modelle aus Deiner "Feder".


    Viele Grüße Klaus


    P.s.: Gerade sehe ich in meinem Fundus, dass eine BR118, eine BR175, eine BR38, eine BR42 warten!

    Hallo Jo,


    vielen Dank für Deine netten Worte zur Vorstellung der "Berlin Express". Der Bau des Modells hat wirklich Spass gemacht.

    Der Lapsus mit der QE2 ist mir leider durchgerutscht, was ich in der Vorweihnachtszeit mit dem "Chaos" auf meinem Basteltisch zu entschuldigen versuche (siehe Bild):

    Dafür meine ich aber mich daran zu erinnern, dass ich in Hamburg an der "Elphi" vor langer Zeit einmal die QM2 bei der Ein- und Ausfahrt gesehen hatte. Leider hatte ich da noch nicht an diese für uns Kartonmodellbauer wunderbare Entwicklung in der "Shiplover-Welt" gedacht.


    Ich wünsche Dir - und allen Freunden des Kartonmodellbaus - alles Gute im neuen Jahr.


    Klaus