Posts by Klaus Hildebrand

    Es war ein schönes Treffen 2024 in Mannheim. Es hat mir viel Freude bereitet, die vielen Kolleginnen und Kollegen aus den vielen früheren Kartonbaujahren wieder zu sehen und so mit vielen netten Menschen über unser schönes Hobby zu sprechen und die wunderschönen Modelle zu begutachten.

    Ganz besonders möchte ich mich bei den vielen Organisatoren des Treffens für die wunderbar geleistete Arbeit bedanken.

    Viele Grüße

    Klaus Hildebrand

    Hallo Dieter,

    eine wunderschöne Vorlage.

    Baust Du den Leuchtturm im angegebenen Massstab oder hast Du die Vorlage verkleinert in "unseren" Massstab 1:250?


    Technisch dürfte die Verkleinerung kein Problem sein, und diese Umsetzung passt ganz gut zu den einschlägigen Schiffsmodellen.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Wolfgang,


    ein sehr schön gebautes Modell. Das mit dem Wasserpass ist richtig, also Container, Container, ... rauf.


    Hallo Helmut,


    ich danke Dir, dass Du auch so überzeugt von Jos Modellbausätzen bist. Die Vorlagen werden ihre Liebhaber somit ganz sicher finden.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo liebe Kartonmodellbauer,


    ich möchte hier das wunderschöne Modell der "Huckleberry Finn" kurz vorstellen. Mir ist in den letzten Tagen dieses bekannte Modell der TT-Line unter die Schere gekommen, anregt durch zahlreiche Begegnungen in der dänischen Südsee:


       


    Jos Modell sowie der Zusammenbau haben mir sehr gut gefallen. Es hat wirklich großen Spass gemacht, dieses Modell umzusetzen, wenngleich ich für die Umsetzung der Vorlage deutlich länger gebraucht habe als ich aus den zahlreichen Berichten in den Foren immer "gefühlt" vernommen habe.


    Einen Vergleich mit dem Albtratrosmodell der "Tom Sawyer" und dem Hansamodel der "Peter Pan" braucht Jos-Modell nicht zu scheuen:


        




    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Jo,

    ich gratuliere Dir zu Deiner verkleinerten Modelleisenbahn. Große Klasse!


    Ich habe aber noch eine Verständnisfrage in unsere Runde: Die Vorlage der Modellbahnanlage war vermutlich im HO-Massstab. Bei den riesengroßen Steuerpulten habe ich Problem mit dem Massstab 1:1250. Ist die Modellbahnanlage nun wirklich im Masstab 1:1250 oder im Massstab 1:14,5?


    Ausgehend von der "richtigen" Eisenbahn - wenn sie denn auch pünktlich fährt - finde ich, dass dann der Massstab der Züge richtig ist.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Udo,

    da hast Du Dir ein ganz besonderes Stück "Jade-Verlag-Bogen" (heute: Möwe-Bogen) ausgesucht. Der erste Druck dieser Modellvorlage ist um 1968 entstanden.


    Aus meiner Erfahrung hättest Du die Laschen an der Grundplatte nicht abzuschneiden brauchen. Die relativ große Klebefläche der rückseitig-gerillten Laschen stabilisiert den Rumpf doch ganz erheblich. Das Verbinden der Außenhaut mit den Knicklaschen des Hauptdecks waren der damalige Standard und ist aus meiner Sicht auch heute noch eine sehr gute, praktikable Bauweise.


    Es freut mich, dass Du hier ohne Plastikkleber arbeiten kannst; Farbe (Aquarellfarbe) zum Einfärben der Schnittkanten lohnt sich aber.


    Viel Spass beim Weiterbau

    Klaus

    Hallo Jo, liebe Kartonmodellbauer,


    bei einer solch großen Anzahl von "Leo´s" auf dem Kasernengelände gehen meine Glückwünsche zu deinem 150.Modell ein wenig unter.


    Dabei wollte ich mit diesem kleinen Gruß nur zeigen, dass die kleinen Schlepper hervorragend in die "Shiplover-Szene" passen.

    Die "Fehmarn" und die "Helgoland" haben mich in den letzten Tagen an den Basteltisch gefesselt:

             


    Es sind wunderschöne Vorlagen, obgleich mir beim Betrachten der Fotos dann immer wieder auffällt, wie gnadenlos die Kamera alle Problemecken zeigt, die ich trotz allen Vorsichtsmassnahmen nicht habe verhindern können.


    Es ist somit ein schwacher Trost: Die ursprünglichen "Wiking-Modelle" sind so erdacht und so entstanden - sie wirken in "gebühredem Abstand".

    Dies möge meine kleinen "Macken" verzeihen.


    Zusammenfassend sage ich: Jo, mir gefallen Deine Modelle und die Art der Konstruktion. Ich baue sie gern und freue mich auf das nächste Jubiläum.


    Viele Grüße

    Klaus

    Zu Beginn des Jahres liegen da auf meinem Schreibtisch ein paar "Schnipsel".


    Das Vorbereiten und das Ausschneiden dauern wesentlich länger als der Zusammenbau.

    Das Ergebnis:       

    Es ist schon imposant, dass das "Ding" gut 80 m hoch ist.



    Der Kran ist wirklich sehr gut getroffen; alle Achtung!


    Viele Grüße und gute Wünsche für 2024


    Klaus

    Die Unterseeboote erinnern mich sofort an "U4 - U7" aus Wilhelmshaven aus dem Jahr 1963.

    Kurz: Sie gefallen mir!

    Die drei Schiffe wirken richtig gut, wobei ich glaube, dass die Anzahl der Bauteile recht überschaubar sein müsste. Hut ab!


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Jürgen,


    es ist schön zu hören, dass es Deine Mikrobahn immer noch oder - besser - wieder gibt. Dein Doppelstockzug mit der BR110 ist mir in bester Erinnerung geblieben: Beim Betrachten denke ich gerade daran, dass ich diese Modelle gerne, - ich weiß nur nicht mehr "wann" - gebaut habe.


    So freue ich mich auf noch sehr viele Modelle aus Deiner "Feder".


    Viele Grüße Klaus


    P.s.: Gerade sehe ich in meinem Fundus, dass eine BR118, eine BR175, eine BR38, eine BR42 warten!

    Hallo Jo,


    vielen Dank für Deine netten Worte zur Vorstellung der "Berlin Express". Der Bau des Modells hat wirklich Spass gemacht.

    Der Lapsus mit der QE2 ist mir leider durchgerutscht, was ich in der Vorweihnachtszeit mit dem "Chaos" auf meinem Basteltisch zu entschuldigen versuche (siehe Bild):

    Dafür meine ich aber mich daran zu erinnern, dass ich in Hamburg an der "Elphi" vor langer Zeit einmal die QM2 bei der Ein- und Ausfahrt gesehen hatte. Leider hatte ich da noch nicht an diese für uns Kartonmodellbauer wunderbare Entwicklung in der "Shiplover-Welt" gedacht.


    Ich wünsche Dir - und allen Freunden des Kartonmodellbaus - alles Gute im neuen Jahr.


    Klaus

    Hallo Jo. liebe Kartonmodellbauer,


    nach der "VERA RAMBOW" habe ich mich nun an Deine "BERLIN EXPRESS" herangewagt. Als alter 1:250er würde dieser Bau meinen Familienfrieden arg gefährden -

    160 cm haben keinen Platz in meiner Vitrine.

    Wie schon Heinz-Peter Weiß vor über 30 Jahren zum Maßstab 1:1250 im Kartonmodellbaus gefunden hatte, lassen sich "UNITED STATES"(von Albatros) und "BERLIN EXPRESS" sehr gut vergleichen. Es ist wirklich sehr schön, wie Du, lieber Jo, weiter oben Deinen persönlichen Weg von den 1:250ern über die WHV-Schnellbaubogen zu den Ship-Lover-Modellen beschrieben hast. Ich finde, mit der "BERLIN EXPRESS" ist Dir eine wunderbare Vorlage gelungen:


          



    Vielleicht kann man ja demnächst auf der Elbe diesen beiden Schiffen gleichzeitig begegnen.


    Ich wünsche allen ein gesegnetes Weihnachtsfest


    Klaus

    Hallo Jo,


    ich finde Deine Container-Riesen ganz große Klasse. Ganz vorsichtig habe ich mich herangewagt:


    Die "VERA RAMBOW" ist eine wunderbare erste Fingerübung gewesen, die wirklich gut von der Hand gegangen ist.


    Nun wartet die "BERLIN EXPRESS".


    Die alten "Herpa-Modelle sind dagegen Zwerge ! ! ?



    Vielen Dank für die schönen Modelle auf dieser Seite


    Klaus

    Hallo Peter,

    genau das, was Du beschreibst war die Realität der frühen sechziger Jahre:

    In den damaligen Schreibwarengeschäften, Buchhandlungen und Spielwarengeschäften gab es die "Wilhelmshavener".

    Ein "80 Pfennig-Bogen" wurde mit Unterstützung von Oma oder Opa samstags noch kurz vor Ladenschluss (13 Uhr!!!!) gekauft. Es wurde sofort mit dem Bau begonnen, am Sonntagnachmittag war das fertige Modell spielfertig.


    Eine "Schwabenstein", eine "Lichtenfels", eine "Leverkusen", eine Hochseeyacht "Christina" dauerten nur unwesentlich länger. Für heutige Verhältnisse unvorstellbar. Die Modelle wurden von uns bespielt und hatten so auch nur eine relativ kurze Halbwertszeit. Nur so ließen sich die damaligen Druckauflagen von 5000 Exemplaren pro Modell und der Erfolg der "Papiermodelle" erklären.


    Und das Schöne daran war, dass wir es noch etwas durch "Begreifen" gelernt haben. Wir haben gelernt, wie man mit Schere, Nadel, Lineal und Klebstoff umgeht und haben es gelernt beim Zusammenbau räumlich zu sehen.


    Gottseidank waren die Wörter "Touschscreen", "Hand", "PC" und "KI" noch nicht erfunden.


    Die Zeiten haben sich geändert.


    Viele Grüße Klaus

    Hallo Peter, ein Gruß an Deine Mitbauer,


    es ist schön, dass ihr euch der U.S.S.Forrestal angenommen habt, mit all den "Schwächen" aus heutiger Sicht.


    Kurz zur Entstehungszeit des Modells ( - bitte nicht als "Besserwisserei" abtun ):

    (1) Anfang 1958 lag der Rumpf des für damalige Verhältnisse gigantischen Modells im damaligen Lehrmittelinstitut in Wilhelmshaven vor. Verantwortlich für die Konstruktion des Rumpfes waren die damals noch recht jungen Herren Wolfgang Eckhardt und Immo Richter. Diese beiden jungen Herren haben als Schiffbaustudenten parallel zu ihrem Studium mit ihren Modellkonstruktionen den Grundstein für die Wilhelmshavener Schiffsmodelle von 1953 bis 1958 geschaffen.

    (2) Kontrollbauer im Verlag des Lehrmittelinstituts waren damals Heinz Baer (Flugzeuge) und Gerhardt Neubert (Flugzeuge und Schiffe). Die Absprachen mit der Druckerei Heinrichtshofen in Wilhelmshaven machte damals Gerhardt Neubert.

    (3) Die komplette Insel der Forrestal sowie die Ausgestaltung der Aufzüge und Bewaffnung stammt aus der Feder von Gerhardt Neubert, ebenso die kleinen Trecker, der Kran und die bekannten Trägerflugzeuge.

    (4) Im November 1958 ist dann der Baubogen in der damaligen Farbgebung im Handel erschienen.


    Ich kann Wilfrieds Einwände gegen die grüne Decksfarbe sehr gut verstehen. Auch ich weiss nicht, warum diese Farbe gewählt worden war. Aber wenn ich mich recht erinnere, dann war ein "grauer" Farbton eigentlich keine Farbe. Die Fotos über das "Leben und Treiben auf der Forrestal" waren 1958 meist immer noch schwarzweiss. Wie das Deck des Schiffes in Wirklichkeit aussah, wussten die meisten jungen Modellbauer in Deutschland damals noch nicht. Aber 14 Bogen im A2-Format und ein Preis von 17 DM für eine 130 cm langes Modell - das war schon was!


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo zusammen,


    auch wenn das Thema  "WHV-Bogen in DIN-A4?" abgearbeitet sein sollte. Hier nur noch ein klitzekleiner "unwichtiger" Hinweis:


    Die Frage, ob es WHV-Bogen im A4-Format gegeben hatte ist berechtigt, und die Adler-Express ist nicht der einzige Bogen in diesem Format gewesen.

    Es gab in den 90er-Jahren auch die "M/S Kong Harald". Absicht dabei sollte wohl gewesen sein, dass diese Modellbaubogen auch auf den Schiffen in den Verkaufskiosken einigermaßen sinnvoll angeboten werden konnten.


    Die Idee, dass das A4-Format sinnvoll sein konnte, gab es allerdings schon in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts (ups, ... komische Formulierung) im damaligen Lehrmittelinstitut:

    Wenn man genau auf die Bogen schaut, dann waren schon die "Wilhelmshaven", "Anneliese Oltmann", "Ilmatar" und bestimmt noch andere (müßte ich nachschauen) so anglegt, dass ein A4-Ausdruck möglich war.


    Viele Grüße

    Klaus



    Hallo Ulrich,

    gerade eben erst bin ich auf Deine "fabelhaften" Modelle gestoßen. Sie gefallen mir ausgezeichnet,danke für die Arbeit.


    An ´Stanley Kubricks „2001-Odyssee im Weltraum“´ erinnere ich mich zunächst einmal wegen der gigantischen Musik und der wahnsinnigen Bewegungen, die die filmischen Bilder in einem riesigen Kinosaal, etwa um 1972, in mir und um mich herum erzeugt hatten.


    Ein weiterer "Evolutionssprung" in Sachen Frieden auf Erden und der nötigen Achtung der Schöpfung in der Zeit des Anthropozän täte uns allen im Moment sehr gut.

    Der schwarze Monolith könnte ja helfen?


    Ich freue mich auf die neuen Modelle


    Viele Grüße

    Klaus

    Inzwischen habe ich das letzte Wochenende genutzt und auch Terschelling/Brandaris fortgesetzt:

             Beim Bau der Plattform für das Leuchtfeuer musste ich ein wenig improvisieren. Irgendwie ließ es sich nicht so bauen wie es die Vorlage und der bauplan vorsehen (siehe die beiden obigen Fotos). Ich habe zur besseren Stabilität zusätzliche weisse Kartonverstärkungen von Innen untergeklebt und so die vorgesehene Form erreicht.


    Mit der Lasercut Reling von den "Hurtigrouten-Schiffen" ließ sich dann das obere Deck recht einfach anbringen.




    Beide Leuchttürme sind nun fertig.


    Im gemeinsamen Bild mit einigen früheren Leuchttürmen ,die bestimmt jeder kennt, geben Ameland und Terschelling/Brandaris ein wunderschönes Bild ab.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Ulrich,

    schön, dass Du diese kleineren Vorlagen besitzt. Meiner Meinung nach ist Sjoerd Hekking sowohl der Konstrukteur als auch der Herausgeber dieser Bögen. Im AGK werden sie aufgelistet. Die kleinen Karten sind in unterschiedlichen Massstäben 1:300 oder 1:330 oder 1:160 oder ... aufgelistet. Der Name "Q. Harder" beim Leuchtturm Ameland scheint der Baumeister und Architekt dieses echten Leuchtturmes zu sein.


    Ich kann mich aber auch irren.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Hans,


    ich stimme Dir zu, dass diese Leuchttürme gefallen, auch aufgrund der schönen Grafik. Es geht mir auch so.


    Ob die Bögen nun noch erhältlich sind, vermag ich nicht zu sagen. Im AGK jedenfalls sind alle Bogen aus der Feder von Sjoerd Hekking aufgeführt.

    Vielleicht gibt es sie ja noch bei den bekannten Händlern, die Modellbaubogen vertreiben, vielleicht auch direkt vor Ort in den Niederlanden.


    Als Anschrift habe ich auf dem Bogen "Ameland" gefunden:

    Sjoerd Hekking Bouwplaten, Winterstraat 80, Amersfoort.

    Gedruckt worden ist der Bogen bei der Druckerei:

    BV Drukkerij Patria, Amersfoort, Februar 1995.


    Ich könnte mir gut vorstellen, dass es noch Exemplare geben müsste.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Walter, liebe Schienenbusgemeinde,


    wie der Zufall es gerade so wollte, bin ich heute einem alten VT 98 (798) in Rahden/Westfalen begegnet.

    Er gehört der Museumseisenbahn Rahden-Uchte und soll/kann die Teilstrecke der ehemaligen Strecke Rahden - Nienburg befahren.



    kartonbau.de/attachment/831149/      Leider habe ich mit meinen Fotos meine Hausaufgaben nicht so richtig gemacht. Die beiden hinteren Wagen scheinen nämlich zwei VT 95 zu sein. Farblich wirken sie zur Zeit nicht so schön wie der Motorwagen des VT 98.


    Ich bin selbst an der Strecke 105 (Bünde - Bassum) groß geworden. Sowohl der luftgefederte 798 als auch der Uerdinger Schienenbus 795 als Retter der Nebenbahnen waren bis etwa 1975 unsere täglichen Begleiter. Als Schüler habe ich die morgentliche Fahrt zur Schule ´genossen´. "Luftgefederte" Hausaufgaben ließen sich beim 798 relativ gut bewältigen.


    Im Hintergrund kann man den alten 8-ständigen Lokschuppen des ehemaligen BW Rahden (Baureihe 24 und Baureihe 50) sehen.

    Die beiden Teilstrecken nach Nienburg/Weser und nach Bassum sind Geschichte.


    Wenn es einen Fahrdienstleiter gibt, dann fährt zur Zeit nur noch die Eurobahn von Rahden nach Bielefeld.


    Hallo Walter, vielen Dank für Deine wunderbahre Arbeit.


    Ein schönes Wochenende


    Klaus

    Inzwischen habe ich eifrig ausgeschnitten und probiert, ob und wie die einzelnen Bauteile passen.


                                                            


    Fazit: Die Bauteile lassen sich sehr schön zusammenstecken und erleichtern so auch das Verkleben. Die Passgenauigkeit gefällt mir sehr. Das untere filigrane Geländer des Umlaufs unterhalb der Laterne habe ich auf eine Transparentfolie gedruckt und verarbeitet. Bei den restlichen Geländern und der Leiter habe ich die üblichen Lasercut-Relingteile genommen.


    Ich bin sehr überrascht darüber, wie schön sich die einzelnen Bauteile verarbeiten lassen.


    Viele Grüße

    Klaus

    Zunächst baus ich den Leuchtturm Ameland. Schließlich sieht er so aus, wie ein Leuchtturm auszusehen hat ;) . Entsprechende Bilder habe ich mir auf den einschlägigen Internetbildern zur Vorbereitung angeschaut. Terschelling/Brandaris dagegen hat so den Charakter eines Kirchturms und wirkt so auf mich riesig und monumental.

         Die ersten Schritte des Baus wirken vertraut. Den Karton runden, die Laschen unterkleben. Dabei fühlt sich der von mir gewählte Karton etwas steif an, anders als ich es von den "älteren" Materialien her gewöhnt bin. Mal seh´n wie die Ringe passen werden.


    Viele Grüße

    Klaus

    Beim Stöbern durch meinen Bogenvorrat bin ich vor kurzem auf zwei imposonate Leuchttürme gestoßen:

    Ameland und Terschelling/Brandaris.

    Beide Leuchttürme sind in der Realität über 50 Meter hoch.


    Die Modelle stammen aus der Feder von Sjoerd Hekking, Amersford. Sie sind wohl um 1995 als Modell entstanden und sind im Massstab 1:200 gehalten.


      


    Ich habe die beiden Bögen auf 1:250 verkleinert und auf 160g Karton ausgedruckt. Kurz und knapp möchte ich euch in den nächsten Tagen über den Baufortschritt berichten. Vielleicht läßt sich ja auch die maritime Bedeutung dieser Leuchttürme an der holländischen Küste dabei herausarbeiten.

    Wenn ich mich recht erinnere, so hatte es schon einmal vor einiger Zeit einige Berichte über zahlreiche Leuchtturmmodelle im Forum gegeben.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Ulrich, hallo liebe Olympia-Freunde,


    der Originalbogen der "Olympia" kam mit dem leichten hellen, gelblichen, ockerigen Farbton heraus, so wie auch die "Israel" und die "Christina". Es war der damals normale Druck, nicht glänzend wie im Neudruck Anfang der neunziger Jahre. So wie es Ulrich sagt, waren die Schiffswände all dieser Schiffe im Original weiß.


    Mir hatte vor einigen Jahren einmal jemand (G.N.) erzählt, dass der gewählte Farbton auf Anordnung des damaligen Besitzers des Lehrmittelinstituts angelegt worden war: Bei einer weißen Bordwand kann ein Modell nicht richtig farbig wirken. Ein solches Modell sieht ja beinahe so aus wie ien "Weissmodell".


    Sinngemäß waren dies seine Worte und im Hintergrund stand wohl beim Besitzer die Angst, dass man einen Schiffsmodellbaubogen mit so wenigen Farben nicht anbieten bzw. verkaufen könnte.


    Viele Grüße


    Klaus

    Hallo Werner,

    ja, im ersten Heft des AGK kannten wir (Jürgen Quetting und ich) Heinz Baer noch nicht. Wir haben erst etwas später über seine Ehefrau die Informationen über sein Schaffen erhalten. (Er hatte später bis in die 70er Jahre bei Ford in Köln gearbeitet und war dort für die Planung und Gestaltung von Armaturenbretter verantwortlich. Ich meine auch, dass ich damals in Bremerhaven darüber berichtet hatte.


    Wolfgang Eckhardt war der andere Konstrukteur, der sich um etwa 2002 als der Konstrukteur der "Gorch Fock" geoutet hatte.


    Hier ein kleiner Auszug aus meinem damaligen Vortrag im Jahr 2004:

    " „Die K-Kreuzer haben unsere Werkstudenten gemacht.“ Dies war kurz und knapp die Antwort von Gerhardt Neubert, die ich vor gut 10 Jahren auf meine Fragen erhalten habe, wer in der Zeit von1953 bis 1958 welche Schiffs- und Flugzeugmodelle konstruiert hatte.

    Der Name eines der beiden Konstrukteure wurde von mir mit „W.Eggert“ in die ersten WHV-Listen eingetragen. Neben den K-Kreuzern konnten die „Noratlas“, die „Meerkatze“, „Carl Kämpf“, die „Christina“, der Rumpf der „Forrestal“ den beiden Konstrukteuren zugeordnet werden. Vermutungen, welche Konstruktionen sie sonst noch gemacht haben könnten, hatte ich viele. Es fehlten mir nur die Beweise.

    Der spannendste Moment für mich ereignete sich dann vor zwei Jahren auf unserem 14. Internationalen Kartonmodellbautreffen hier in Bremerhaven. Wie man heute so schön sagt, „outete“ sich Wolfgang Eckhardt als ein Konstrukteur aus den Anfängen des Lehrmittelinstituts Wilhelmshaven.


    Zwei Werkstudenten: Wolfgang Eckhardt und sein Freund Immo Richter – das ist des Rätsels Lösung. "


    Kurz und knapp aus den Anfängen des LI: Heinz Baer für Flugzeuge, Wolfgang Eckhardt/Immo Richter für Schiffe, Gerhardt Neubert für beides!


    Viele Grüße

    Klaus





    Hallo Werner,

    entschuldige, wenn ich mich einmische.

    Die Tupolev ist seinerzeit von Heinz Baer konstruiert worden, Erscheinungsdatum: November 1956.

    Heinz Baer hat insgesamt 39 Modelle konstruiert, in der Tat auch Gannet und Hustler.

    Außerdem hat er die VW-Bullis, IL 28, Cutlass, Crusader,..., von 1956 bis 1960 gezeichnet, Kontrollbauer: G.Neubert. Phantom, Viggen, Mirage folgten dann in den Jahren 1969 und 1970.


    Schön, dass Du das Modell der Tu 104 baust.

    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo Henning, hallo in die Runde,


    vielen Dank für die wunderbare Ausarbeitung des Modells der "Drachenfels". Ich kann sehr schön sehen, wie sich unser Hobby Kartonmodellbau entwickelt hat!


    Gut dreißig Jahre sind vergangen. Damals hatte ich meine Drachenfels gebaut, noch mit dem "Bretterzaun". Ich meine auch, dass ich sie damals 1991schon mit in Bremerhaven vorgestellt hatte, mit dem "Steinbock" ;) . Ich war glücklich, dass es für etwa 10 DM wieder etwas moderne Vorlagen gab, die eine gewisse Zeitnähe aufzeigten. Die Enstehung neuer Verlage ist durch die Aktivitäten am DSM war zu begrüßen!


    Zur selben Zeit hatte ich auch einen kleinen Bericht über die "Feste Kaub", die "Goethe", die "Drachenfels" und den "Schubleichter (aus dem WHV-Schubverband)" in der Modellwerft veröffentlicht. Den genauen Zeitpunkt (Nummer der Modellwerft) weiß ich im Moment nicht mehr so genau.


    In der Tat kann ich nur über die Wilhelmshavener Modellbaubogen sagen, dass die "Polarstern" und die "Rainbow Warrior" die letzten "händisch" konstruierten Modelle waren. Danach kam in der Tat die "Drachenfels", die erstmalig von Peter Brandt digital konstruiert worden war.


    Wie Hubert Siegmund und Thomas Pleiner zur digitalen Konstruktion gekommen sind, vermag ich nicht zu sagen. Aber die Erinnerung an die damalige Zeit sagt mir, dass es früher eine intuitive, erschwingliche Software noch nicht gegeben haben kann, ... auch so wie es der Dieter formuliert.


    Viele Grüße

    Klaus