Posts by Masw

    Hallo,
    so einen Durchleuchtungsplatz habe ich derzeit auch im Bau.
    Als Gehäuse habe ich einfach einen alten Scanner benutzt und ausgeschlachtet, da habe ich ein VDE-gerechtes Gehäuse und
    eine integrierte Glasplatte schon ohne Aufwand fix-fertig gehabt.
    Gehäuse ist ein wenig hoch, aber mir macht das nix aus.
    Als Beleuchtung habe ich das Backlight mit Kaltkathodenröhre
    eines alten LCD-Monitors eingesetzt.
    Achtung! Da sollte nur ran, wer sich wirklich auskennt, hier geht
    es um ca. 600-800V! Zwar nicht viel Strom, aber es
    zwickt trotzdem ganz schön, wenn man da falsch reingreift.
    So ein Gehäuse kann man ja auch mit einer normalen Glühlampe oder
    einer Energiesparlampe füllen.
    Ganz fertig bin ich noch nicht, aber es wird.


    @PeterP:
    Derzeit gibt es LCD-Bildschirmhersteller, die beginnen, mit LED Hinterleuchtung statt Kaltkathodenröhren zu arbeiten.
    Die LEDs strahlen quasi ein milchiges Plexiglas von der Seite an.
    Da kennt sich aber mein Kollege aber besser aus als ich.
    Die LEDs müssen so angesteuert werden, dass alle etwa gleich hell
    leuchten. Naja, wenn es nur ums Falzen und Rillen geht, ist das wohl
    nicht ganz so tragisch.
    Ggf. ein milchiges Plexiglas (evtl. aus einem LCD-Display ausgeschlachtet)
    um die Ausleuchtug gleichmässiger zu gestalten.
    LEDs gibt es mit unterschiedlichen Abtrahlwinkeln, eher nach vorne strahlend oder weiträumig.
    Wenn die Platte direkt von unten angestrahlt wird, eher die flächigen verwenden.
    Aber wie gesagt: Mein Durchleuchter hat eine Kaltkathodenröhre, mit
    LEDs habe ich es noch nicht probiert.


    MfG
    Markus Schweizer

    Hallo,
    auf der YPS Fanpage gibt es eine solche amerikanische Diesellok:
    http://www.ypsfanpage.de/sonst/bastel.php?bogen=132


    Eine ähnliche Lok gab es früher mal bei "World of paper models"
    von Bob und Gerry Bell.
    http://www.connect.ab.ca/~bobbell/index.htm
    http://www.telusplanet.net/public/bobgerry/
    Die beiden Links funktionieren nicht mehr, aber im Internet-Archiv kann man sie - inklusive der Lok-Downloads - noch finden:
    http://web.archive.org/web/200…ic/bobgerry/download.html


    Hoffe, dass da etwas dabei ist und viele Grüße an den Enkel.


    MfG
    Markus Schweizer

    Hallole,
    mal ne - vielleicht auch dumme - Idee:
    Bob Bendorf hat ja die Boeing 707 in Pan-Am Farben im Angebot.
    Vielleicht kennt er ja von diesem Projekt her jemanden bei den
    jeweiligen Rechteinhabern, der hier eine Genehmigung erteilen kann..
    Vielleicht könnte man ihn ja mal fragen.


    MfG
    Markus Schweizer

    Hallole,
    das Thema erinnert mich nun fast schon an die Vorlesungen "Technische Mechanik" und "Maschinendynamik" an der Uni...


    A propos erinnern: Ist es Euch auch schon passiert? Man kennt etwas jahrelang, es ist schon Alltag geworden und DANN, in dem Moment wo eine bestimmte Frage auftaucht, fällt es einem wie Schuppen von den Augen?


    Um zu sehen, wie der Versatz der Stangen ist, müsste man eine Dampflok haben, die still steht, gut zugänglich und fotografierbar ist.
    Langer Rede, kurzer Sinn: 38 3650 steht ca. 5 Kilometer von mir zu Hause auf dem Parkplatz eines Supermarktes auf einem Podest..


    Da es gestern geregnet hat, sind die Fotos nicht so toll geworden...


    MfG
    Markus Schweizer

    Hallole,
    die V60 (der DB) hat ebenfalls Kuppelstangen. Wie sieht es dort mit
    dem Versatz aus, gibt es einen? Und wenn ja: Welche Seite
    ist vor- und welche nacheilend?


    Vielen Dank.


    MfG
    Markus Schweizer

    Hallole,


    bei verschwundenen Webseiten hilft manchmal das Web-Archiv
    http://www.archive.org/index.php


    Dort ist z.B. dieser Triebwagen noch als Download vorhanden.
    Einfach mal nach der ürsprünglichen Adresse
    http://www.eonet.ne.jp/~papercamera/other2.html
    suchen.


    Diese Seite hilft mir oft auch, wenn ich z.B. Datenbläter von
    alten Elektronikbauteilen suche, die es beim Hersteller auf
    dessen aktuellen Seiten nicht mehr gibt.


    MfG
    Markus Schweizer

    Hallole,
    so ähnlich haben es meine Frau und ich bei einem befreundeten Ehepaar auch gemacht: Ein Hafendioramamodul (gibt es hier im Forum als Download) gebaut und darauf Papierschiffchen geklebt.
    Die Schiffchen waren aus bunt bedrucktem Papier, das die EZB herausgibt...


    MfG
    Markus Schweizer.

    Hallole,
    ein Feuerwehrkamerad von mir hat ein Sägewerk (ein echtes),
    das aber gerade ausgeräumt und demontiert wird.
    (Arbeit eingestellt, da es sich nicht mehr wirklich lohnt).
    Soll ich den mal nach Fotos der Inneneinrichtung fragen?
    Würde das was bringen?
    Wie gesagt, aktuelle Fotos kann ich nicht mehr machen, da
    Gattersäge und andere Werkzeuge bereits demontiert
    und abtransportiert sind.


    MfG
    Markus Schweizer

    Hallole,
    im Plastikmodellbereich gibt es verschiedene Sägewerke.
    Diese sind vielleicht als Anschauungsobjekt interessant.
    Einfach mal googeln nach folgenden Beispielen:


    Auhagen 12217
    Faller 232248
    Kibri 9852, 9854
    Märklin 78020
    Vollmer 3797, 3799


    MfG
    Markus Schweizer

    Hallole,
    tolles Modell.
    Wenn ich das auf der Homepage richtig verstanden habe, ist es etwa im Massstab 1/70.


    Das mit dem Durchleuchten von LEDs hatte ich auch mal, allerdings im Plastikmodellbau. Damals habe ich Aufkleber verwendet, die auf der einen Seite aluminiumbeschichtet und auf der anderen Seite schwarz sind.
    Waren noch letzte Überbleibsel aus der Zeit der 5,25" Disketten.



    MfG
    Markus Schweizer

    Hallole,
    mal eine (vielleicht doofe) Frage:


    Viele U-Boote hatten doch als Erkennungszeichen eine Figur aufgemalt
    bzw. ein Abzeichen angebracht z.B. U96 (im Film) einen Schwertfisch, U995 (Laboe-U-Boot) ein Fang-den-Hut Spiel.


    Hat das Boot im Modellbausatz eine konkrete Vorlage?
    Hat es eine solche Bemalung?


    Nur rein interessehalber..


    Vielen Dank.


    MfG
    Markus Schweizer

    Hallole,
    stellst Du die Zylinderspitzen mit dem Messer her?
    Vielleicht wäre eine andere Möglichkeit, sie in eine
    Bohrmaschine einzuspannen und mit einem
    Werkzeug wie in einer Drehbank zu bearbeiten?


    Nur mal so als Idee.


    MfG
    Markus Schweizer

    Hallole,
    damit die Arbeiter was zu essen haben, wäre eine Bäckerei sinnvoll.


    Anbei ein Rezept für einen Whiskey-Kuchen.


    Zubereitung:


    Kosten Sie zunächst den Whisky und überprüfen so seine Qualität.


    Nehmen Sie dann eine große Rührschüssel.


    Probieren Sie nochmals vom Whisky und überzeugen sich davon, ob er wirklich von bester Qualität ist.
    Gießen Sie dazu eine Tasse randvoll und trinken diese aus. Wiederholen Sie den Vorgang mehrmals.


    Schalten Sie den Mixer an und schlagen in der Rührschüssel die Butter flaumig weich.


    Fügen Sie einen Löffel Zucker hinzu.


    Überprüfen Sie, ob der Whisky noch in Ordnung ist. Probieren Sie dazu nochmals eine Tasse voll.


    Mixen Sie den Schalter aus.


    Brechen Sie zwei Eier aus, und zwar in die Schüssel. Hauen Sie die schrumpeligen Früchte mit rein.


    Malte Sie den Schixer an. Wenn das blöde Obst im Trixer stecken bleibt, lösen Sie das mit Traubenschier.


    Überprüfen Sie den Whisky auf seine Konsistenzzzzzzzzzzzz.......


    Jetzt schmeißen Sie die Zitrone in den Hixer und drücken Ihre Nüsse aus. Fügen Sie eine Tasse dazu. Zucker, alles, was auch immer.


    Fetten Sie den Ofen ein, drehen ihn um 360 Grad.


    Schlagen Sie den Mixer, bis er ausgeht. Werfen Sie die Rührschüssel aus dem Fenster.


    Überprüfen Sie den Geschmack des restlichen Whiskys. Danach gehen Sie ins Bett und pfeifen auf den Kuchen. Die Schuhe können Sie ruhig anlassen.


    MfG
    Markus Schweizer

    Hallole,
    unsere Feuerwehr veranstaltet jedes Jahr einen Kameradschaftsabend, zu dem
    Feuerwehrangehörige und Leute, die der Feuerwehr während des Jahres geholfen haben,
    eingeladen werden.
    Die Vorbereitungen und das Schmücken der Festhalle führt jedes Jahr abwechselnd
    eine der 5 Übungsgruppen unserer Feuerwehr durch, dieses Jahr (2007) war die Reihe
    an unserer Gruppe; als Thema haben wir originellerweise "Feuerwehr" ausgewählt, was
    bislang noch niemand gemacht hatte.
    Das Fest fand an einem Samstagabend im Oktober statt, problematisch war allerdings,
    dass am Sonntag der Fischereiverein ein Fest in der Halle hatte, was beide Vereine bei der
    Planung berücksichtigen mussten. Es war klar, dass die Deko schnell wieder aufgeräumt
    werden muss.
    Die Überlegung, Feuerwehr-Modellautos zu kaufen und auf die Tische zu stellen war schnell
    aufgrund der hohen Kosten abgelehnt.
    Zum Glück gibt es ja Kartonmodelle, von denen wir verschiedene aus dem Internet heruntergeladen
    und erstmal probegebastelt haben. Einige Modelle sind sehr einfach aber schnell zu bauen,
    andere glänzen durch Detailreichtum, der auch lange Bastelzeiten mit sich bringt und
    von Bastelanfängern nicht ohne weiteres zu beherrschen ist.
    Deshalb wurden von der ganzen Gruppe eine Menge der einfachen Modelle gebaut, ein paar
    aufwändigere haben wir auch hergestellt.
    In einer Ecke des Saales haben wir auch Plastik-Modellautos ausgestellt, die kleineren
    im Maßstab H0 sind von mir.


    Die Deko kam super an, die Idee mit den Papiermodellen hat allen gefallen.


    Mitglieder des Anglervereins und des roten Kreuzes haben mich anschließend gefragt,
    wo es diese Modelle gibt, da sie für ihre jeweilige Kinderarbeit noch Material
    für Bastelabende benötigen.
    Wer weiß, vielleicht werden einige Kinder mit dem Virus Kartonmodellbau infiziert?


    Anbei noch ein paar Bilder von den Vorbereitungen.


    MfG
    Markus Schweizer

    Hallole,
    mal so gesagt: Das Teil soll ja irgendwo reinpassen.


    Wenn man nur die Toleranz des ausgeschnittenen Bauteils angibt,
    kann es sein, es SOLLTE 23mm lang werden damit es passt, jemand
    hat aber - entsprechend der Toleranzangabe - bei 18mm abgeschnitten.


    Dann ist da eine unschöne Lücke von 5mm....
    Besser wäre, einen Vermerk an die Maßlinie zu machen und
    eine Zeichnung einzufügen, wo das Teil eingebaut werden soll,
    welcher Abstand zu messen ist und wie demzufolge abgeschnitten
    werden soll.
    (Das mit den Toleranzen versuche ich auch schon jahrelang
    vergeblich, unseren Mechanikkonstrukteuren beizubringen,
    die ihre Zeichnungen auf den hundertstel-Millimeter genau
    konstruieren und sich dann wundern, wenn es in der Realität
    nicht passt... :(


    Bei einem einfarbigen Bauteil ist es egal, wo abgeschnitten wird,
    aber z.B. bei einem dreieckigen Muster sollte von der Mitte aus
    beisdeitig symmetrisch abgeschnitten werden.


    Nur mal so eine Idee...
    Wie das aber als offizielle Norm dargestellt wird müsste ich erst mal
    nachschauen.
    Meine Studienunterlagen zu "Grundzüge der Maschinenkonstruktion"
    liegen noch irgendwo rum ;)


    Viel Erfolg.


    MfG
    Markus Schweizer

    Hallole,
    ich wohne ja auch in der "Nähe" und hatte eigentlich vor, zu kommen,
    aber da ich gestern einen 14 Stunden-Tag im Geschäft hatte und entsprechend müde bin, weiss ich noch nicht, ob ich kommen kann.
    Bin mal gespannt, wann ich heute Feierabend bzw. Feiernacht ;-)
    bekomme.


    MfG
    Markus Schweizer

    Hallole,
    habe auch mal mit Revell gesprüht. Meine Pistole hat eine so ganannte "externe Farbmischung", (soweit ich weiss heisst das so) d.h. Luftstrom und Farbe werden nicht im sondern außerhalb des Gehäuses gemischt.
    Dazu reißt der Luftstrom die Farbe per Sog aus dem vorne angeschraubten Becher.
    An der Stelle der Pistole, wo unten der Farbbehälter eingesetzt wird, geht ein Steigrohr nach oben, auf dem ganz oben eine Metallspitze sitzt.
    Wenn diese zu hoch oder zu tief sitzt, geht gar nichts mehr.
    Hast Du schon mal probiert, diese nach oben oder nach unten zu schrauben?


    Kommt vorne an der Luftspitze überhaupt Luft raus?


    Ansonsten kann ich mich meinen Vorrednern anschließen:
    Ferndiagnose ist schwierig und ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.



    MfG
    Markus Schweizer

    Hello,
    this sounds very interesting.
    Which system do You use on Your computer?
    In my study at the university i had a project with a real-time
    machine controlling system based on real-time linux (RTAI).
    There is also a free CNC controlling software available under
    http://www.linuxcnc.org/
    This must be adapted to the system, but perhaps it helps.
    Is the CO2 laser a sealed-off type?
    Do You move the complete laser-system or do You just
    move optical components?


    In my study i there was a lot about machine-construction
    and controlling-systems of tool-machines, so this is very
    interesting for me, even if i am not sure if i find the time
    and the place to build one by myself.


    Do You think an old plotter is suitable as an XY-table
    for the laser?


    Please keep on with this subject.
    Thank You.


    Markus Schweizer

    Hallo Bob,
    mehrere PDFs zusammenfügen geht mit dem
    PDF Creator.


    http://www.pdfforge.org/
    http://www.pdfforge.org/products/pdfcreator


    Kurzbeschreibung:
    Im Bedienfeld wird ein Drucker eingeblendet, den anklicken, um den
    Druckauftrag zu stoppen.
    Danach mehrere Dokumente einfügen (eine stilisierte Seite mit einem blauen Plus ist im Menü zu sehen).


    Dann alle Dokumente anwählen und zusammenfügen (Im Menü mehrere Seiten stilisiert übereinandergelegt).


    Dann den Druckauftrag starten und heraus kommt ein PDF aus mehreren PDFs
    zusammengefügt.


    Aber Achtung: Ich hatte schon PDFs, mit denen das nicht funktioniert hat.


    MfG
    Markus Schweizer

    Hallole,
    dies ist mein erster Baubericht im Forum.
    Kurz zur Einleitung: Der Sohn meiner Cousine hat sich zu seiner Konfirmation einen Schlafsack gewünscht, weil er in den Sommerferien in Schweden an einer Kanutour teilnehmen wollte.
    Da es aber so viele unterschiedliche Arten von Schlafsäcken gibt, war uns schnell klar, dass er stattdessen eher das Geld dafür erhalten sollte. Aber dies einfach so in einen Umschlag und fertig war uns zu einfach.
    Wir haben schon einmal ein Geldgeschenk in Form von Kartonmodellen gemacht (muss mal schauen, ob wir da noch Bilder haben).
    Es sollte etwas Besonderes sein und mit einem Kanu zu tun haben.
    Aus dem Forum war mit der kanufahrende Eskimo Schuluk bekannt.
    Eskimo Schuluk
    Es reifte die Idee, dieses Modell leicht abgewandelt zu bauen, so dass der Eskimo das Geld in Form eines Schlafsacks transportieren sollte.


    Dazu wurde die Grundplatte etwas kleiner ausgedruckt, so dass sie in der Grösse etwa im Format zwischen DIN A6 und DIN A5 lag.
    Der Eskimo und das Kanu wurden etwas größer ausgedruckt, Wal und Harpune haben wir aus Platzgründen weggelassen.


    Nachdem alle Teile ausgeschnitten waren, sah das Ganze so aus wie auf dem ersten Bild. (Teile-ausgeschnitten-small.JPG)
    Leider hatte ich keinen Kartonbau-Würfel zur Hand und die Zeit drängte, das werde ich beim nächsten Baubericht besser machen.


    Die nächsten Bilder zeigen einzelne Baufortschritte bis hin zu dem Punkt, an dem der erste Geldschein probehalber auf dem Kanu "mitfahren" durfte.
    Natürlich haben wir nicht nur einen Zehner verschenkt.
    Meine Frau hat eifrig ausgeschnitten und mitgebaut.


    Vielen Dank an alle Konstrukteure, die Modelle anbieten.


    Zum Modell selbst: Es ist gut zu bauen, die Einzelteile passen sehr gut zusammen.

    Hallole,


    habe auch Revell-Airbrush für Flächenlackierungen beim Plastikmodellbau.
    Bin aber selber noch am Üben.
    Das mit dem Kompressor habe ich so gelöst:
    Mein Vater hat einen kleinen Kompressor für die Werkstatt, der hat
    einen 8 Bar Kessel.
    Danach habe ich einen Druckminderer angeschlossen, den ich
    auf ca. 2-3 bar eingestellt habe.
    Mein Problem war nun: Wie kommt man vom Druckminderer auf den
    Airbrush?


    (Ungewöhnliche) Lösung:
    Einen alten Feuerlöscher nehmen, leeren und sauber putzen.
    Das Löschpulver ist übrigens seeehr fies zum Aufputzen,
    am Besten einen Müllsack über den Löscher stülpen und
    diesen dann umdrehen, um das Pulver zu entleeren.
    Ich hatte das Glück, an einer Feuerwehrübung teilzunehmen,
    zu der ausnahmsweise Feuerlöscher verwendet wurden.


    An die Anschlüsse des Feuerlöschers habe ich 1 Autoventil
    (aus Schrottautos einer Feuerwehrübung)
    und einen normalen Druckluftanschluss befestigt.
    Zusätzlich ein Manometer zur Druckanzeige.


    Vom Druckminderer geht es nun mit einem Schlauch
    an den Druckluftanschluss, bei Conrad habe ich einen Adapter
    von Autoventil auf Revell-Airbrush bekommen.
    "Airbrush-Autoreifenadapter (M5x0,45)
    Artikel-Nr.: 243710 - LN"


    Dadurch habe ich auch einen zusätzlichen Drucklufttank im
    Niederdruckbereich erhalten, was Druckschwankungen
    reduziert.


    Bei mir funktioniert das recht gut.


    Das ist nicht unbedingt die ultimative Lösung für alle, aber
    vielleicht eine Anregung für einige... :D


    MfG
    Markus

    Hallole,


    es gibt noch das Programm "PDFCreator", das ebenfalls kostenlos
    ist und mit dem man auch mehrere PDFs zu einem zusammenfassen
    kann.


    http://www.pdfforge.org/products/pdfcreator


    Dazu muss man im Hauptmenü "Drucker anhalten" auswählen,
    mehrere Dokumente hinzufügen und anschließend
    drucken.
    Klappt allerdings nicht immer, manche PDFs habe ich nicht
    zusammengebastelt bekommen.
    Ansonsten wird es wie ein normaler Drucker aus der Applikation
    heraus angesprochen.


    MfG
    Markus Schweizer

    Hallole,
    geschäftlich war ich nach Pfingsten 2005 in England, da haben wir einen
    kurzen Abstecher nach Stonehenge gemacht.
    Nicht nur die Steine selbst, die ganze Anlage ist faszinierend.


    Der Sinn von Stonehenge?
    "Auftrag an den Erbauer von Stonehenge:
    Baue mit viel Aufwand etwas, von dem die
    Menschen in mehreren Jahrtausenden noch
    begeistert sein werden, von dem aber keiner
    weiss, wofür es eigentlich gut sein soll ..... " ;-)


    Naja, vielleicht war es doch nicht ganz so.


    Jedenfalls viel Erfolg für das Modell!


    MfG
    Markus

    Hallole,
    Best of BOS Funk...
    In 15 Jahren Feuerwehr bekommt man so allerhand mit [oder macht es selbst... ;-) ]


    Vor einigen Jahren, heisser Sommer.
    Wir waren gerade im Gerätehaus (ich weiss nicht mehr, warum), als
    wir mitbekamen, dass eine andere Feuerwehr alarmiert wurde.
    Nach einigen Minuten meldete sich eine seeehr hektische Stimme
    am Funk:


    FW: Leitstelle für Florian xyz kommen
    LS: Hier Leitstelle, fahren Sie in den Ortsteil xyz, Flurgebiet
    xyz-Graben. Dort brennt ein landwirtschalftliches Fahrzeug.
    FW: Ja, verstanden, Landwirt brennt im Graben.


    Wir lagen lachend auf dem Boden.....




    Wir hatten einmal Übung in der Stadt, zu der unsere Ortsteilwehr
    gehört. Leider kannten wir noch nicht jede Firma und Strasse,
    aber was solls.. Ist ja nur eine Übung.
    Diese hatte kaum begonnen, als über die hausinternen Lautsprecher
    der Feuerwache ein "DING-DONG" zu hören war, gefolgt von:
    "Einsatz für den Umweltschutzzug, auslaufender Gefahrstoff,
    Chemiewerk xyz"."
    Ich erreichte ein TLF24/50, also ein Tanklöschfahrzeug mit 5000 Liter
    Wasser an Bord. Auf dem Dach ein "Wasserwerfer" (in Fachkreisen
    Monitor genannt), also wichtig für den Brandschutz.
    Der Fahrer kam wie ich aus der Teilortwehr, der dritte Mann im
    Fahrzeug kam aus der Kernstadt.
    Wir fuhren mit Blaulicht und Horn ins ca. 5 km entfernte
    Industriegebiet....
    Warum?
    Naja, der dritte Man aus der Kernstadt hat nicht widersprochen..... ;-)
    Was wir damals nicht wussten: Die Firma xyz war ca. 500 Meter entfernt
    von der Feuerwache in einem ANDEREN Industriegebiet.
    Als wir nach mehreren Minuten die Einsatzstelle immer noch nicht erreicht
    hatten, die meisten anderen Fahrzeuge aber schon da waren (haben wir
    über Funk gehört) haben wir uns fragend angeschaut, worauf der
    Kamerad aus der Kernstadt sagte "Schaut micht nicht so an, ich weiss
    auch nicht, wo es hingeht...).
    Den anschließenden Funkverkehr könnt Ihr Euch vorstellen.... :D


    Ach ja, das ganze stellte sich später als Alarmübung heraus,
    also eine unangekündigte Übung, die sehr realitätsnah abläuft.

    Hallole,
    wie arbeitet der Scanner?
    1.) Dokument liegt plan auf einer Auflage und die Scannereinheit
    fährt drunterweg
    2.) Das Dokument wird mit Hilfe eines Mechanismus an der feststehenden
    Scaneinheit vorbeibewegt.


    Ich frage deshalb, weil mein Scanner (Epson 4180) quasi beides kann.
    Im Normalfall arbeitet er mit beweglicher Scaneinheit, es gibt jedoch
    eine optionale Dokumentenzuführeinheit, bei der nur das Dokument
    über eine Walze an der Scaneinheit vorbeigeführt wird.


    Während eines solchen Dokumentenscans hatte ich einmal den Fall,
    dass es hässliche schwarze Striche im Dokumentenscan gab,
    während das gleiche Dokument auf der Auflage gescannt
    hervorragende Ergebnisse brachte.


    Des Rätsels Lösung war ein kleiner Fingerabdruck auf dem Vorlagenglas
    genau an der Stelle, an der die Scannereinheit während des Dokumenten-
    vorschubs stand.


    Die Scanner kalibrieren sich teilweise bei Beginn des Scanvorgangens selbst.
    Ist evtl. Reinigungsmittel oder Ähnliches auf die Scaneinheit geraten oder
    ein Schleier davon noch auf dem Vorlagenglas?


    Noch eine Idee:
    Wenn ich Zeitungen einscanne, lege ich immer einen
    schwarzen Karton auf den Scanner, damit ich keine Schatten der
    Buchstaben von der Rückseite des Blattes erhalte.
    Vielleicht kommen die Farbschatten einfach dadurch, dass das Dokument
    durchleuchtet wird und der Karton fertigungsbedingt nicht überall
    gleich stark durchscheint?

    MfG
    Markus Schweizer