Posts by Wolfgang L.

    Liebe Gratulanten,


    vielen Dank für Eure vielen freundlichen Beifallsbekundungen, hat mich sehr gefreut!


    Mittlerweile ist die Vitrine auch angekommen und flugs montiert worden, so dass die Bohrinsel ihren Liegeplatz im schattigen Winkel der Wohnzimmermöblierung gefunden hat.



    Drückt bitte mit mir alle kräftig die Daumen, dass die Farben nicht allzu sehr ausbleichen!


    Schönes Wochenende

    Wolfgang

    Vielen Dank für's Daumen drücken, es hat geholfen ... die Konstruktion der Aufhängung am Heck ging etwas leichter von der Hand, dank der Erfahrungen mit der Bugsektion. Gleich zu Anfang aber war Aufmerksamkeit gefordert: das Ganze ist genau anders herum zu bauen! Sprich auch hier hängt das größere Boot an der Steuerbordseite.


     


    Und dann, nach zweieinhalb Jahren, war es dann soweit: der letzte Handschlag ist getan, das Modell ist fertig!


    Fazit:

    • Der große Respekt vor dem Modell, der sich u. a. in einer Anlaufzeit von gut 10 Jahren von der Beschaffung des Bogens bis zum Beginn des Baus ausdrückte, war gerechtfertigt. Das Teil ist hochkomplex und verlangt einiges Durchhaltevermögen.
    • So ging mir auch einige Male die Motivation verloren, habe dann eine Baupause eingelegt und irgendein Kapellchen zwischendurch gebaut (oder Sommerpause gemacht). Die genannten zweieinhalb Jahre sind also (natürlich) nicht repäsentativ, ich baue sicher auch langsamer als der Durchschnitt. Letztendlich bin ich aber froh, durchgehalten zu haben - aufgeben ist eben keine Option für den tüchtigen Modellbauer ... :D.
    • Das Modell ist, wie von JSC gewohnt, appetitlich gemacht und prinzipiell gut konstruiert. An mancher Ecke musste man zweimal hinschauen und dreimal überlegen, bis alles so saß wie gedacht.
    • Eine gewisse Herausforderung sind (zumindest für mich) immer die Schablonenteile, die also nicht als Kartonteile im Bogen vorhanden sind, sondern aus anderem Material zu fertigen sind - oder im LC-Satz zu finden sind, den man separat erwerben kann. Grundsätzlich eine gute Investition, auch wenn es ein paar Kritikpunkte dazu gibt (und die beziehen sich nicht nur auf den Satz zu diesem Bogen, sondern generell auf die LC-Sätze von Angraf). So sind die Teile immer ein paar Mikrometer kleiner als die Kartonteile oder Schablonen, der Karton aus dem sie geschnitten sind ist sehr weich und neigt zum Spleißen, ausserdem ist die Oberfläche an einer Seite sehr glatt und daher schlecht zu färben (zumindest mit Aquarellfarbe).
    • Durch den Maßstab war es möglich, viele Details des Originals wegzulassen, ohne dass es unstimmig wirkt. Es gibt ja auch eine Version in 1:250, die aber wahrscheinlich keine zusätzlichen Teile hat, sondern lediglich von 1:400 hochgezogen wurde. Da wird es dann sicher notwendig sein so einiges zu supern, sonst wirkt das Modell nachher viel zu nüchtern. Bin gespannt was Manfred daraus macht - viel Erfolg Manfred!
    • Und schließlich hoffe ich, dass die orange Farbe nicht ausbleicht. Ich möchte das Modell in einer Sora-Vitrine ins Wohnzimmer stellen, wenn auch an einen "schattigen" Platz. Es wäre schon ausserordentlich ärgerlich, wenn die Bohrinsel nach ein paar Jahren nur noch rostrosa ist ...

    Ich bedanke mich bei Allen, die mich geduldig über die Jahre begleitet haben. Euer Interesse und Zuspruch sind immer wieder Ansporn weiterzumachen und sein Bestes zu geben. Danke an die nette Gemeinschaft dieses wunderbaren Forums, es würde etwas fehlen ohne Euch!



    Damit schließe ich den Baubericht nun ab (kann bitte entsprechend markiert / verschoben werden, vielen Dank!). Ich richte noch eine kleine Galerie mit ein paar mehr Fotos ein.



    Gruß

    Wolfgang

    Dann ging alles ganz schnell ... (nein, ich habe nur vergessen Fotos zu machen), mit folgenden Schritten:

    - Gestell färben (wie üblich mit Aquarellfarbe)

    - Winden zusammenbauen und auf das Gestell montieren

    - Boote aufhängen



    Die Aufhängung der Boote ist übrigens denkbar einfach: Kontaktpunkte mit dem Ausleger (und beim großen Boot auch mit den Querstreben) definieren, reichlich mit Leim einstreichen und Boote dranpappen ...



    In diesem Maßstab denke ich in Ordnung, in 1:250 sollte wohl schon etwas mehr Aufwand getrieben werden (Hallo Manfred ;)).


    Das gesamte Ensemble sieht dann nicht mehr ganz so schief aus, kommt allerdings auch auf den Betrachtungswinkel an.

    Von oben kann man noch gut sehen, dass nicht alles so ganz parallel verläuft ...


    Sei's drum, insgesamt bin ich sehr erleichtert, dass es halbwegs gut geklappt hat. Ist halt nix für Feiglinge ... :D.

    Und jetzt das Ganze nochmal auf der Heckseite, drückt mir die Daumen!


    Gruß

    Wolfgang

    Moin Lars, Robi und HaJo, vielen Dank! Bin mir allerdings sicher, dass es durchaus noch besser ginge ... aber gut, wie gesagt, diesmal will ich mal zufrieden sein.

    Vielen Dank auch an die freundlichen Daumenheber! :thumbup:


    Hallo Manfred,

    das Teil misst ungefähr 28 cm in der Höhe - ebenso viele in der Länge und 20 cm in der Breite. Du kannst also schon mal ordentlich Platz einplanen für die große Version. Ich bin gespannt darauf, wie sich das Modell machen wird, da ja wohl wie bei JSC üblich nur der Maßstab hochgezogen wurde, aber keine Teile verändert. Vermutlich wirst Du es Dir aber nicht nehmen lassen nach Herzenslust zu supern (Möglichkeiten gibt es da sicher genug).


    +++


    So, heute war es dann soweit, ich stellte mich meinem Angstgegner, der Aufhängung der Rettungsboote!

    Hier nochmal die Skizzen aus der Bauanleitung:


    Ganz einfach, oder? ;)


    Zum Einsatz kommen hauptsächlich LC-Teile. Wie ich schon mal geschrieben hatte geht aus diesen Skizzen nicht unbedingt hervor, wo genau sich die einzelnen Teile miteinander zu verbinden haben. Und auf den LC-Teilen sind natürlich auch keine Markierungen dafür. Zudem ist das Ganze kein stabiles Viereck, da sich die Streben AY und AZ nicht berühren, sondern parallel zueinander verlaufen.

    Also ist vorsichtiges Herantasten angesagt und die Überlegung, womit anzufangen ist.


    Ich habe mich entschieden von aussen nach innen zu bauen, habe also mit Teil AZ angefangen, die Diagonalstrebe 516 angebracht und erst dann beiden am Ausleger befestigt.

    Danach kam eine Querstrebe BA an das Teil AX und dann beides an den Ausleger. So konnte abgemessen werden, wo genau AX hingehört.


    Das ergab, nach Montage der zweiten Querstrebe und einem weiteren Teil 516, folgenden Stand:


    Man kann erkennen, dass die Querstreben leider nicht völlig parallel mit dem Ausleger verlaufen. Schade ...aber mir war wichtiger, dass die Teile überhaupt relativ passgenau verarbeitbar waren.

    Dann habe ich die andere, allein verlaufende Querstrebe BB an AX befestigt (Position Pi mal Daumen) und damit die Lage von AY bestimmt. Selbiges Teil kam dann an seinen Platz am Ausleger.



    Wie man sieht hatte ich mich entschlossen, die Teile erstmal "roh" zu verarbeiten, hauptsächlich damit der Weißleim besser hält und alles halbwegs stabil wird.

    An Bord auf seinem Stammplatz macht der Hubi auch eine recht anständige Figur:



    Ihr merkt schon, ich bin ungewöhnlich zufrieden mit dem Resultat ... :whistling: ... kommt wahrscheinlich daher, dass ich sonst kein fliegendes Gerät baue und gewisse Vorbehalte hatte, die sich (in meinen Augen) als unbegründet herausgestellt haben. Ist aber auch gut konstruiert das Teil!


     


    Happy New Year

    Wolfgang

    Verbunden mit den besten Wünschen für das neue Jahr geht es weiter, der Hubschrauber ist an der Reihe.


    Es handelt sich laut Bauanleitung um einen Eurocopter AS332L.2 Super Puma. Ist mir recht, bin kein Fachmann ... ^^

    Hier mal die leicht unscharfe Übersicht über die zu verbauenden Teile, zusammen mit der Zeichnung aus der Bauanleitung:



    Was soll ich sagen, es ging eigentlich recht leicht von der Hand ...







    Fertig:


    Die Sprüche von wegen grausame Makros usw. spare ich mir mal, es geht immerhin um den Maßstab 1:400. Ausserdem ist das Teil hauptsächlich aus Papier der Stärke 80g (schätze ich mal) erstellt, da bitte ich um Nachsicht für gelegentliche Dellen und verbogene Kanten.

    Vielen Dank, ich freue mich sehr über Eure Beifallsbekundungen!

    Allerdings bin ich (leider) noch nicht fertig, es fehlen noch der Hubi und die leidigen Befestigungen für die Rettungsboote.


    Ich halte mich ran, und nach Fertigstellung folgt eine Würdigung des Bogens, hat er sich verdient. ^^


    Schönen Sonntag

    Wolfgang

    Dann noch ein paar "Ösen" platzieren ... auch wenn es hier nicht so aussieht habe ich mir das Durchlöchern gespart, zugunsten einer etwas saubereren Bauausführung :whistling:.


    Einmal in Schwung habe ich den noch ausstehenden Signalmast zusammenkomponiert.

    Materialien:

    - Karton

    - Polystyrol

    - Wonderwire


    Hoffentlich hält das ... :huh:


    Und da kommt er hin:


    Mit einem Blick in Hochkant (da kann man auch noch ein paar Anker sehen :thumbsup:) verabschiede ich mich.



    Gruß

    Wolfgang

    Poller ... auch im Maßstab 1:400 (oder gerade da) bietet sich für mich die Moosgummi-Methode an.



    Dann hübsch überall verteilt, zum Beispiel hier:


    Ach, fast vergessen: die restlichen sieben Anker sind auch fertig und an ihren Plätzen - siehe bspw. oben.


    Auch die organgefarbenen Poller haben ihre Plätze gefunden ...

    Moin Manfred, so ist es! :D


    Moin Stephan,

    mmmh ... mit etwas Interpretation würde ich sagen, dass ich richtig gelegen habe bei der Ausrichtung der Anker (ist auch da noch schwer zu erkennen).

    Aber vielen Dank, zumindest ist klar dass es sich um anständige solide AnkerKETTEN handelt! :thumbup:


    Gruß

    Wolfgang

    Moin HaJo, Lars, Henryk und Henning, vielen Dank für Eure Beifallsbekundungen!


    Tja HaJo,

    T1-T12 habe ich als früher Jugendlicher auch mal gebaut, das sah noch GANZ anders aus als Dein schönes Exemplar!

    Leider ist es irgendwann entsorgt worden, sonst hätte ich davon mal ein Makro gezeigt ... :D


    Schönen Sonntag Abend

    Wolfgang

    So ganz klar war mir nicht, wie der Anker dann auf der Konstruktion zu liegen kommt. Originalfotos habe ich dazu nicht gefunden, alles was das Netz hergibt sind Fotos in getauchten Zustand - ohne Anker. Die wenigen Fotos von gebauten Modellen waren ... uneinheitlich.

    Also habe ich die Schnittzeichnungen der Anleitung genau studiert und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:


     


    Sieht irgendwie falschrum aus, könnte aber trotzdem stimmen.


    So, nun nur noch sieben weitere Anker herstellen und befestigen, dann wäre dieser Bauabschnitt auch schon erledigt ... :wacko:.

    Es kommt dann wirklich nicht mehr viel, ein paar Poller, ein kleiner Mast, ein Hubschrauber (Moment, das könnte noch etwas mehr Zeit und Mühe in Anspruch nehmen, für mich als Nicht-Flugzeug-Bauer). Tja, und schließlich muss ich dann noch eine Lösung für die Gestelle der Rettungsboote finden.

    Dass das Modell noch vor Jahresende fertig wird werde ich jedenfalls nicht mehr behaupten.


    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,


    erstmal vielen Dank für die vielen erhobenen Daumen, hat mich gefreut!


    Und schon geht es weiter mit der Bohrinsel ... (ächz). Meine Motivationslage hat sich zwar nicht sehr gebessert, aber das Ding muss ja mal fertig werden.

    Damit wäre ich bei den letzten LC-Teilen des Bogens angelangt (glaube ich), interessanten Konstruktionen an den Eckbeinen der Platform, an denen sich die Anker befinden.

    Erstmal wieder färben (oh, hätte ich doch nur ein Airbrushset ...), dann zurechtbiegen und überlegen wie man so ein Teil am besten anbringt ...



    Ich hätte vorher vor dem Makro warnen müssen ... ;).

    Immerhin sieht man hier auch die Umlenkrollen ganz gut, die sicherlich der Führung der Ankertrossen (oder -ketten?) dienlich sind.


    Noch ein Seitenblick:

    Ich habe den Bogen Ende der 80er erstanden und gleich dreidimensional umgesetzt, das Modell gefällt mir noch heute, auch wenn ich heute einiges anders machen würde (Kanten färben, Reling aus LC-Teilen anstatt aus Folie, Fenster ausschneiden usw. usf.). Ich meine ich hatte auch keine Probleme mit dem Karton (war ja auch noch frisch damals ...), und die Umsetzung des Rumpfes ist mir auch nicht als sonderlich schwierig in Erinnerung.


    Wie auch immer, ich würde aber auch heute nicht so ein beeindruckendes Ergebnis erzielen wie Du, Henning.

    Wunderschön geworden! :thumbup:


    Gruß

    Wolfgang


    P. S.: ist Dein Hafen tief genug für den dicken Pott?

    Moin HaJo,


    das klingt schon mal interessant, vielen Dank! Vielleicht lässt sich so was auch aus Schaumplatten machen, muss ja nicht unbedingt transparent sein. Für die häusliche "Dauerausstellung" wird es wohl eher eine Sora-Vitrine werden.


    Gruß

    Wolfgang

    Ach Leute, es zieht sich ... immerhin habe ich es in den vergangenen Wochen geschafft, alle sechs Röhren mit den Streben zu versehen.


    Beispielfoto:


    Damit es nicht zu langweilig wird hier schiebe ich mal ein, was mir zum Transport der Plattform eingefallen ist.


    Erstmal habe ich ein "Trockendock" gebaut:  


    Hätte ich schon viel früher machen sollen, so lässt sich das Modell wunderbar anfassen und steht sicher in den Vertiefungen.


    Aus demselben Material (Schaumplatten) gab's auch noch einen Kasten:


    Die Bodenplatte passt genau hinein und fixiert das Modell sicher für den Transport (so hoffe ich jedenfalls).


    Jetzt fehlt mir nur noch eine Idee wie man die offene Seite sicher verschließen kann ... ?(.


    Gruß und schönen Sonntag Abend

    Wolfgang

    Aktuell beschäftige ich mich nun mit den erweiterten Beinkleidern der vier äußeren Beine, so wie es die Fig.48 vorgibt.



    Zunächst sind die kleinen Platformen 549-550 angebracht, ausserdem oben neben den Winden noch jeweils ein Häuschen.



    Dann ein mir in seiner Funkton absolut rätselhaftes Bauteil 570-572: Die Streben bestehen aus Wonderwire, passt m. E. ganz gut.


    Und jetzt kann's wieder etwas dauern, denn ich beschäftige mich gerade mit der schönen Fleißarbeit die lustigen Röhren seitlich mit den nicht ganz so großen Streben zu versehen.


    Insgesamt sind es sechs Röhren, jede Röhre wird von acht orangen und vier grauen Streben ummantelt.


    Ich danke für Eure engelsgleiche Geduld und verspreche heute schon, dass der Tag kommen wird da die Bohrinsel fertiggestellt sein wird. Vielleicht sogar noch in diesem Jahr ...


    Bis dahin einen schönen Wochenstart!

    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,


    ich arbeite jetzt zwar unter Pseudonym ;), aber deshalb immer noch nicht schneller. Immerhin, der Sommer ist vorbei und damit macht sich so langsam die Lust aufs Bauen wieder bemerkbar. Und da steht sie nun, die Bohrinsel, und ist immer noch nicht fertig ...


    Im Frühling hatte ich mich ja verabschiedet mit einer gewissen Ratlosigkeit, was die Verarbeitung der Halterungen für die Rettungsboote angeht. Dazu ist mir über den Sommer leider nichts eingefallen, und so habe ich erstmal zum Warmwerden ein paar Kleinigkeiten an Bord gebracht.


    Rettungsinseln mit kleinem Kran: - auf beiden Seiten, hier nur einmal abgelichtet.


    Heimathafen:


    Fender (??) am dritten Bein, steuer- wie backbords:


    Und einen Lüfter, komplett Scratch zu bauen (szablony) - aus Zigarettenpapier gerollt und oben mit weiteren Kartonlagen verdickt:

    Hallo Jürgen,


    ganz entzückend die Kleinen!

    Nur beim Batmobil von 1989 scheinen mir die Flügel verkehrt herum zu sein ... oder?


    Viel Erfolg bei den Yoda'schen Armaufschlägen!


    Gruß

    Wolfgang

    Moin Manfred,


    da ich Modelle von JSC fast ausschließlich in 1:400 baue, haben mich die "Leitern" aus den LC-Sätzen bisher nicht so gestört. In 1:250 muss ich Dir aber recht geben, Deine Lösung mit den Kartonstufen ist auf jeden Fall vorzuziehen!


    Sieht gut aus das alles, und sogar die problematische Farbe für die Kanten ist recht ähnlich ausgefallen :thumbup:.


    Gruß

    Wolfgang

    Und schon wird man wieder eingebremst ...


    Die Aufhängungen der Rettungsboote bauen sich nicht von allein, im Gegenteil.



    Auf den ersten Blick erstmal kein Problem, sind doch die wesentlichen Teile im LC-Satz vorhanden (alles was mit Buchstaben bezeichnet ist). Allerdings ergeben sie - zumindest aus meiner jetzigen Sicht - kein zusammenhängend stabiles Konstrukt, da die Teile AY und AZ nicht miteinander verbunden sind.



    Auch die genauen Positionen der Quertraversen BA und BB werden nicht angegeben. Da heisst es wohl in der "Fig. 45" nachmessen, ggf. umrechnen und auf die Bauteile übertragen.

    Die schriftliche Bauanleitung gibt dazu auch nichts her:


    Wahrscheinlich ist es am besten, die einzelnen Teile zunächst an der Platform anzubringen und dann mit den Traversen zu verbinden. Die Anbringungspunkte müssen aber auch hier wieder ausgemessen (oder geschätzt ...) werden. ?(


    Tja, so liegen die Teile also erstmal bereit und harren ihrer Verarbeitung - wenn der werte Erbauer mal wieder Lust dazu hat.



    Schönen Sonntag Abend!

    Wolfgang

    Das Elend an Backbord


     


    Klappte genauso gut wie an Steuerbord, hat aber nicht unbedingt mehr Spaß gemacht.



    Ich habe wie gesagt jeweils noch zwei Seile angedeutet, sieht eigentlich ganz stimmig aus.


     


    In der großen Version (1:250) sollte aber unbedingt noch Einiges an Details nachgerüstet werden, da würde sich ein Studium von Bildern des Originals lohnen. Ist dann natürlich alles im Eigenbau zu bewerkstelligen ...

    Moin Manfred,

    vielen Dank, ich werde mir den Spaß von ein paar schiefen Linien nicht verderben lassen ... ;).

    Übrigens sollte man den Kran in der 1:250er Version etwas supern, zumindest die Rollen für die Seilführung sollten nachgerüstet werden. Ich werde die Seile auch noch andeuten, wahrscheinlich mittels Wonderwire.


    Vielen Dank auch an die zahlreichen "Daumenspender"!


    Gruß

    Wolfgang

    Die Auflage des Auslegers ist recht einfach gehalten, eine Kombination aus Karton und Polystyrol.



    Fertig montiert (nicht drehbar) wirkt das Ganze dann aus einiger Entfernung einigermaßen stimmig.  


    Und nun das Elend auch nochmal an Backbord ...:wacko:.


    Schönes Wochenende!

    Wolfgang

    Dann kam der Ausleger aus LC-Teilen, auch wieder eine Sache des Frei-Hand-Zusammensetzens.

    Natürlich vorher (und hinterher auch nochmal) färben ...

    Hätte angesichts der Filigranität der einzelnen Teilen schlimmer kommen können.


    Die Druckqualität der JSC-Bögen ist gut, man erkennt selbst kleinste Schriften ...