Posts by Wolfgang L.
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Weiter geht's, wenn auch langsam.
Moin Lars,
ich finde Du legst ein ganz schönes Tempo vor - aber bist ja auch erst halb durch
.Wie hast Du die Streben aus Messingdraht am Kopf befestigt?
Ich empfinde das Zusammenführen von Karton und (massiverem) Metall immer noch als Herausforderung ... und habe daher seinerzeit Polystyrolprofil verwendet, mit UHU Hart verklebt.Ansonsten picobello (wie der norddeutsche Italiener sagt
) ...Gruß
Wolfgang -
Ich freue mich auf nächsten Dienstag!

Gruß
Wolfgang -
Beim Anbringen der Heli-Plattform fällt auf, dass die backbordseitige Stützstrebe zu kurz geraten ist.
Moin Lars,
die zu kurze Stütze hängt bei mir immer noch in der Luft und lässt mich jedes Mal wieder schmunzeln ...
Ansonsten ein Genuss, Deinem Modell beim Wachsen zuzusehen!
Gruß
Wolfgang -
These details are breathtaking! I especially like the green curtains in the first picture...
With highest respect
Wolfgang -
Moin Lars,
hast Du die Farben bearbeitet, oder ist vor allem das Orange wirklich so "satt"? Anbei ein Eindruck meines Modells von heute, es steht seit Jahren zwar offen, aber ohne direktes Sonnenlicht unter seiner Haube - und ist leider schon reichlich ausgeblichen.
Diesen Effekt kenne ich ja schon von meinem Saugbagger (Willem van Oranje), scheint so als ob die von JSC gewählte Druckfarbe extrem lichtempfindlich ist.
Ansonsten eine gewohnt saubere Umsetzung von Dir, das erfreut das Auge!

Gruß
Wolfgang -
Moin Lorenz,
Glückwunsch zur Fertigstellung dieses überaus gelungenen Modells!
Die Kreuze sind wirklich das Sahnehäubchen, selbst in restauriertem Zustand sieht das Hauptkreuz immer noch um Längen besser aus als alles, was ich mir für diese Art von Kirchen und Kapellen jemals aus den Fingern gesaugt habe (und das waren schon eine Menge verschiedener Lösungsversuche ...).
Gruß
Wolfgang -
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Moin Lars,
ich erinnere mich auch noch dunkel an die Pfriemelei mit dem Niedergang, von mir damals als "Freestyle" bezeichnet ... Deine Lösung mit Ätzteilen und in grau wirkt aber nochmal wesentlich besser. Und dass Du Dir die zweite Treppe gespart hast kann ich sehr gut nachvollziehen ... fällt nachher auch nicht mehr auf, dass da im Vergleich zum Original etwas fehlt.
Gruß
Wolfgang -
Moin Lars,
ich freue mich, dass Du die Bohrinsel angeschnitten hast, und bin jetzt schon auf das fertige Resultat gespannt
. Wird sicher wieder sehr überzeugend!
Gruß
Wolfgang -
Moin Jo,
wirklich schön gemacht - wenn auch an der Existenz des realen Vorbild irgendwie leichte Zweifel angebracht erscheinen ...
Gruß
Wolfgang -
Moin,
Sieht diesmal gut aus:
1. Esther & Fiete
2. Wolfgang
Freue mich
Wolfgang
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Moin Lars, sehr gut gelungen das Ganze, wie aus einem Guss!

Gruß nach Südost
Wolfgang
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Moin zusammen,
eine (ganz kleine) Nachlese unseres gestrigen Treffens, das mit 11 Leuten wieder gut besucht war (hart an der Kapazitätsgrenze des Uwe-Seeler-Zimmers ...
).Dafür gab es diesmal nicht ganz so viele Modelle zu sehen, Hauptthema war auch eher die Vorbereitung unseres Workshops am übernächsten Wochenende im Focke-Museum in Bremen.
Im Vordergrund die beiden Vorher-Nachher-Modelle von Klaus (Süd=Hamburg und Friedrich), dahinter dann verschiedene Werke in bewährter Qualität von Volker (Racepaper), und die schöne rote Feuerwehr ist meine ich von Stephan.
Frank hat wieder in bester Weise die Interessen der Eisenbahn-Liebhaber bedient, und ich habe meine Architektur-Fingerübung dazwischengemogelt.
Ich glaube das war's schon, ansonsten herrschte merkliche Vorfreude auf unseren Workshop (20.-22.02.), zu dem wir hoffentlich sehr viele Gäste und Besucher begrüßen können!
Gruß
Wolfgang
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Dann also den Antrieb unters Schiff:
Die Scheuerleisten waren davor schon montiert worden, so dass ich hiermit konstatiere:
Ziemlich genau ein Jahr nach Baubeginn ist die Fähre fertig ...
Ein paar Impressionen:
Und mit der üblichen Decksladung ...
Ein kleines Fazit
1. Es hat Spaß gemacht!
2. Der Bogen hat mich überrascht. Ich hätte vorher, bei Betrachtung der Malerei auf dem Deckblatt, nicht erwartet, dass so ein ansprechendes Modell daraus entsteht.
3. Der Maßstab 1:200 passt zwar nicht zu meinen anderen Schiffsmodellen, ist aber für dieses Modell sehr gut gewählt (abgesehen davon, dass es in Osteuropa ja ein sehr gängiger Maßstab ist). In 1:250 wären etliche Details entweder kaum noch baubar oder gar nicht vorgesehen gewesen.
4. Die beiden passgenauen LC- und Ätzsätze sind unbedingt empfehlenswert. Die LC-Teile waren sehr hilfreich für Verstärkungen und Formung von Teilen, und die Ätzteile machen sich einfach wunderbar (Reling!). Danke nochmal an Lars für die Hilfestellung bei der Färbung der Ätzplatine!
5. Ein größeres Problem hatte ich mit dem kräftigen Blau-Lila der Fähre, dazu wollte partout kein Farbstift passen (und ich habe viele ausprobiert ...). Letztlich ist es da wohl doch die beste Lösung, die meisten Kanten grau zu färben. Habe ich zu spät erkannt und damit ein ziemlich buntes Modell fabriziert ...
6. Es hat Spaß gemacht - ach ja, hatte ich ja schon gesagt ...

Ich werde im Anschluss noch einige weitere Fahrzeuge aus dem Bogen bauen, da wären bspw. ein großer Bus (Mercedes-Benz O 408) und ein Auflieger-LKW (Mercedes-Benz Actros 2650). Den Fantasy-Panzer "Ku-S TU 120" lasse ich lieber weg, und ob ich den gepanzerten Mannschaftstransporter M 113 baue weiß ich auch nicht - den findet man vermutlich eher selten an Bord der Originalfähre.
Das alles kann noch etwas dauern, ich würde dann erst nach Fertigstellung der Fahrzeuge Galeriebilder machen.
Ich danke Euch erstmal allen für die interessierte Verfolgung meines Berichts, Eure vielen Daumen und die netten und hilfreichen Kommentare!
Es geht dann noch etwas weiter mit den Fahrzeugen ...
Gruß
Wolfgang
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Moin in die Runde,
vielen Dank an Stephan und Dirk, alle Daumenheber und HaJo für die Info zum Schwanenhals!
Ich zeige mal, was noch übrig ist an Teilen:
Nachdem die erste Scheuerleiste ja halbwegs gelungen war, habe ich die anderen beiden nach demselben Muster angefertigt. Sehr hilfreich war dabei das "Innenleben" in Form eines Streifens aus dem Lasercutsatz.

(bitte nicht groß ziehen ...
)Einlegen, fixieren und dann die Ränder weiter um das Teil herum formen. Damit wurde das dann halbwegs halbrund, sieht jetzt so aus als ob der Käpt'n mehrmals zu häufig schwungvoll angelegt hat ...
.Neben den Voith-Schneider-Antriebsrotoren und den Flaggen als noch übrige Teile habe ich weitere Bauteile unterschlagen ... nämlich Stufen, die an der Außenseite des Aufbaus vorgesehen sind.
Die habe ich aber weggelassen
, der Grund ist hier zu sehen:
Die hätten eigentlich hierhin gehört: 
Das hätte aber letztendlich sch... ausgesehen, auch weil die Stufen viel zu massiv gewirkt hätten im Vergleich zur Reling.
Apropos massiv, auch die Scheuerleisten finde ich letztendlich zu massiv, im Original sind sie deutlich filigraner.
Aber gut, ohne sie hätte das Modell dann doch etwas unfertig ausgesehen ...
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Weiter mit den Ergänzungen, zunächst ein interessantes Teil, dessen Funktion sich mir mal wieder nicht erschließt:
Und dann wurden die letzten Ätzteile verbaut und damit die "Löcher" in den Durchgängen des Aufbaus geschlossen.
Jetzt nähere ich mich mit großer Erfurcht den Scheuerleisten. Ziemlich lang, ziemlich dünn, ziemlich halbrund ...
Mal sehen ob das was wird.
Schönen Abend und Gruß,
Wolfgang
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N'Abend zusammen,
vielen Dank an Frank, Klaus und Renee für Eure freundlichen Worte!
Damit niemand vom Signaldeck fällt, wurde die Reling installiert.
Das Biegen klappte sehr gut, dank der Biegehilfe (von RP Toolz).
Aber passt das Teil so auch auf das Deck?
Und der Niedergang (Leiter) wurde auch gleich noch angebracht.
Letzte Kleinteil-Ergänzung für ganz oben:

Muss sowas wie eine Antenne sein. -
Wunderschön geworden!
Sehr gut gefällt mir auch die Grönlandflagge …
Gruß
Wolfgang
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Ich danke Euch, fast schon zuviel der Ehre ... wenn man genauer hinsieht, fallen schon einige krumme Linien auf ... aber ich freue mich wirklich über so viel Zuspruch zu diesem kleinen, unscheinbaren Modell!
Gruß
Wolfgang
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Danke für die Daumen!
Jetzt geht es hoch hinaus, der Signalmast ist dran ... und wenn ich vorher von Fitzelkram geschrieben habe, ist diese Sektion fitzelig hoch zwei.
Das ganze Teil ist ca 37 mm hoch, die Einzelteile entsprechend klein - aber starten wir mal mit der Abbildung in der Bauanleitung:
Der Rundstab als Basis des Mastes hat die notwendigen Markierungen aufgedruckt und ist auf dünnerem Papier gedruckt, um das Runden zu erleichtern. Zur Stabilisierung habe ich aber lieber einen Polystyrolstab in passendem Durchmesser eingeschoben:
Ins Dach der Brücke habe ich ein Loch gebohrt, so findet der Mast noch besseren Halt. Leider habe ich im Bau-Eifer von den Zwischenschritten des weiteren Baus keine Fotos gemacht ... ich habe aber alle Einzelteile zunächst am Mast befestigt, bevor ich ihn dann im Loch versenkt habe.
Also - Mast fertig und an Bord:

Die einzelnen Laternen wären auch komplett aus dünnerem Papier im Bogen vorhanden, sind mir aber nach ersten Versuchen misslungen. Daher habe ich kurzerhand beschlossen als Ersatz ebenfalls auf Polystyrol zurück zu greifen, einfach ergänzt um eine kleine schwarze Scheibe als oberen Abschluss. Das schmälert die optische Wirkung sicherlich etwas, es war mir aber wichtiger ein halbwegs sauberes Bauergebnis zu erzielen.
Die beiden Antennen sind seltsamerweise im Bogen als sehr massive Teile vorgesehen (siehe obiges Bild der Bauanleitung). Das gefiel mir nicht, daher habe ich einerseits die Halter um etwa die Hälfte schmaler angelegt und andererseits die eigentlichen Antennen aus Wonderwire gefertigt.
Im Original sind die Antennen wohl weiß, aber in schwarz gefallen sie mir auch ganz gut ...
Die Radargeräte sind konstruktiv sicher nur eine grobe Annäherung an die Originale, aus meiner Sicht aber optisch ok.
Die Leiter kommt aus dem Ätzsatz.
Aus dem "Betrachtungsabstand" ist das Ganze dann ganz ordentlich geworden denke ich ...
Die Polystyrolteile habe ich mit Weißleim geklebt, ich hoffe das hält auf Dauer.
So langsam ist ein Ende in Sicht, es fehlt noch die Reling rund ums Signaldeck und einige Kleinteile rund ums Schiff (bspw. die Voith-Schneider-Antriebsrotoren, die kommen ganz zum Schluss, weil das Modell sonst nicht mehr auf dem Tisch stehen kann).
Etwas Kopfzerbrechen machen mir immer noch die langen Scheuerleisten an den Bordwänden, die eigentlich auch in 3D ausgeformt werden wollen - als jeweils ein einziges langes Teil, das als halbe Röhre geformt werden muss. Da muss ich mal meinen Mut zusammen nehmen und versuchen ob es klappt - ich werde berichten ...
Gruß
Wolfgang
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Moin Lars, moin HaJo,
vielen Dank für Eure positive Würdigung meiner Handarbeit
!Danke auch an alle Daumenheber ...
Ich hatte noch ein paar nicht ganz unwesentliche Teile vergessen - die Positionslampen.
Also schnell nachrüsten ...
Ziemlich fitzelige Teile ... und weder rot noch grün, sondern neutral - aber sicher normal bei einer Fähre, die in beide Richtungen fährt und weder Bug noch Heck hat ...
.Die Bauanleitung zeigt immer nur eine Ansicht, wie oben auf dem Foto.
Daher habe ich die Lampen auf der anderen Seite nach Studium von Originalfotos aus dem Netz angebracht:

Auch hier wieder: reine Handarbeit ...

Gruß
Wolfgang
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Weil ich so schön im Flow war, habe ich noch etwas weitergemacht. Zur Abwechslung mal wieder mit Teilen aus dem Ätzsatz, der noch fehlenden Reling auf dem Brückendeck.
Ich bin was Ätzteile angeht ja noch eher ein Neuling, daher hatte ich mich vorher gefragt, wie man wohl die vielen "Richtungswechsel" des einen langen Relingsstücks biegen könnte. Klar, mit der Biegehilfe, aber klappt das auch? Frisch gewagt ist halb gewonnen - Resultat:
Und passt sogar halbwegs gut auf das Deck:


Das Namensschild macht sich da auch ganz gut. Solcherart bestärkt in meinem Tun folgte dann auch sofort die andere Seite:

Ähnlich "verknickt", klappte aber genauso gut. Und passte ebenfalls ganz gut aufs Deck:
Die nicht so schönen Ecken habe ich fotografisch geschickt kaschiert (wer möchte kann sich die Fotos groß ziehen und danach suchen
).Bis zum nächsten Mal, habt eine schöne Woche!
Gruß
Wolfgang
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Moin,
danke für Eure Daumen und Dir Stephan für den Kommentar.
Leider hat ja niemand den angesprochenen Unterschied bemerkt - hier mal im Bild markiert:
erste Rampe (falsch):

zweite Rampe (richtig): 
Ok, ich nehme das mal als beruhigendes Zeichen dafür, dass es sehr unauffällig und damit auch nicht weiter störend ist ...
.***
Es ging weiter mit der Bestückung des Signaldecks mit Magnetkompass, Scheinwerfern und "Kästen" (wofür auch immer).
Die Naht des Kompasses zeigt absichtlich nach außen, sie wird hoffentlich später weitgehend von der Reling kaschiert.
Die Scheinwerfer habe ich in verschiedene Richtungen zeigen lassen, da es hier ja kein Vorne und Hinten gibt ...
Gruß
Wolfgang
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Die Erstellung der zweiten Rampe war dann eine spiegelbildliche Pflichtübung, sowas macht mir immer nicht so viel Spaß, aber was soll's ...
Der Anstellwinkel ist (annähernd) derselbe wie drüben, soll ja einheitlich aussehen
.Jetzt sieht die Fähre schon viel kompletter aus mit ihren beiden "Flügeln" ...
Und noch ein wenig Decksladung ...

Es gibt übrigens doch einen kleinen Unterschied zwischen den beiden Rampen, an zwei Bauteilen. Wobei die Ausführung bei der als zweites gebauten Rampe korrekt ist.
Na, wer findet den Unterschied?

Gruß
Wolfgang
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Moin HaJo und Wolfgang,
das stimmt wohl, und guter Vergleich mit dem Exemplar aus Oregon, der ZIS-8 wurde wohl zwischen 1934 und 1938 gebaut.
Dann hat ihn wohl ein kanadischer Oldtimer-Club gekauft und wieder aufgemöbelt ...

Ich habe zwischenzeitlich die - nicht im Bogen befindlichen - Scheinwerfer nachgerüstet:
Nun geht es mit der Rampe weiter ...
Gruß
Wolfgang
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Und schon ist er fertig ...
Wobei irgendwie die Scheinwerfer verlorengegangen sind - muss ich wohl noch nachrüsten.
Irgendwie erscheint mir der Bus etwas zu klein geraten zu sein ...

Ist nur so ein Gefühl ...
Und sehr nett auch die Aufschrift: "Seattle Public School". Seattle = Westküste, Einsatzort der Fähre = Ostküste ...

Egal, Hauptsache das Deck wird bunt!
Gruß
Wolfgang
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Moin - und danke für die Daumen!
Ich hatte gerade mit der zweiten Rampe angefangen, da überkam mich das Gefühl, irgendwas dazwischenschieben zu wollen ... also suchte ich mir etwas aus dem großen, beiliegenden Fahrzeugpool aus, den (vermeintlich) nordamerikanischen Schulbus.
Der Zusammenbau gestaltete sich relativ problemlos.
Nur das Dach war etwas vertrackter an den Ecken - und ist auch gar nicht mal so gut geworden.
Und warum eigentlich "vermeintlich nordamerikanisch"? Weil es sich um einen Bus namens ZIS-8 aus sowjetischer Produktion handelt ...

Oriel bleibt also seiner Linie treu und stellt osteuropäische Fabrikate auf eine kanadische Fähre
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Moin zusammen,
vielen Dank für die zahlreichen Daumen!
Bevor ich die "Wiederholungsarbeit" an der zweiten Rampe beginne, habe ich mich nochmal einer anderen Ecke gewidmet, das Schlauchboot brauchte noch eine Aufhängung.
Dabei habe ich mich grob an Originalfotos orientiert und eine Mischung aus einem Ätzteil aus der Grabbelkiste und Wonder Wire fabriziert.
Aus dem berühmten Betrachtungsabstand wirkt das Ergebnis ganz ordentlich.
Außerdem wurde noch die Reling zum Fahrzeugdeck hin angebracht.
Die Z-Biegung klappte dank Biegehilfe ganz gut.
Und jetzt geht's an die zweite Rampe ...
Gruß
Wolfgang
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Moin,
da bin ich mal wieder ...
Aus diesen Teilen:

ist diese Hydraulik geworden: 
Da der Winkel der Rampe variabel gestaltet werden kann, habe ich dieselbe erstmal an den Rumpf geklebt, und zwar in "Fahrstellung" (jedenfalls meine Interprätation davon). Das hat dann auch den Vorteil, dass der Hydraulikzylinder komplett eingefahren dargestellt werden kann.
Ein Blick von unten, den man ja später nicht mehr so häufig sieht :

Die Hydraulik auf der anderen Seite:

Und schließlich wurde noch der Durchgang versperrt und mit Kleinteilen angehübscht:

Last not least mal ein Größenvergleich ...
Und das Ganze jetzt nur nochmal auf der anderen Seite, sind ja nur ca. 80 Teile ...

Gruß
Wolfgang
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Moin Klaus und HaJo,
Ihr habt natürlich beide recht, ich habe mich auch schon wieder abgeregt
.Ich habe ein Video gefunden ( Klick ), wo jemand eine Überfahrt mit der Fähre gefilmt hat.
Da könnte man, bei entsprechendem Lichteinfall, durchaus meinen, dass die unterschiedlichen Färbungen realistisch wären. Wie auch immer …
Einen schönen Wochenstart wünscht
Wolfgang
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Moin zusammen,
vielen Dank an Andreas, Stephan und die vielen Daumen für die nette Würdigung meiner Mikro-Stümperei ...!
Und weil's so klein ist, geht es auch nur in homöopathischen Dosen weiter (trotz des tollen Bastelwetters).
Die Rampe wäre damit eigentlich komplett bestückt, hier schon mal ein erster Eindruck der späteren Vermählung mit dem Schiffsrumpf:

(der Kleber ist hier nur stützendes Hilfsmittel
, also noch nix verklebt)Was sofort ins Auge fällt ist die unterschiedliche Färbung von Deck und Rampe - ärgerlich!
Das hätte man im Druck sicher besser machen können.
Die nächste Mikro-Aufgabe ist die Montage der Hydraulikvorrichtung auf dem Deck sowie dessen Verbindung mit den Teilen auf der Rampe.
Hier schon mal die Einzelteile ...

Die Montage dann (irgendwann) später ...
Gruß
Wolfgang
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Das ist jetzt erstmal der Rohbau, jetzt kommen die Feinheiten!

Das ist für die Freunde des Mikro-Modellbaus ... 
Ergebnis von Ausschnitt und Einbau:
Ja, im Makro sieht der Hydraulikzylinder recht unbefriedigend aus - klotzig und platt. Aber man bedenke die Größe der Bauteile, ich komme da an meine Grenzen.
Sicherlich könnte man ein Stück Draht mit Karton ummanteln (mittig breit, an den Seiten schmal) ... aber ich bin schon froh, die vorhandenen Teile wenigstens in den passenden Winkeln zueinander verklebt zu haben
.Gruß
Wolfgang
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Jawoll, es ging (ein wenig) weiter ...
Erstmal vielen Dank für die vielen freundlichen Daumen sowie an Wolfgang und Lorenz für die guten Biegetipps!
Also, es ging ein wenig weiter mit der Unterseite der Rampe.
Alle Stringer am Platz:
Wie gesagt sind keinerlei Markierungen vorhanden, so dass man sehr darauf achten muss, die Teile parallel anzubringen.
Kommen wir zur Oberseite.
Nochmal zur Erinnerung, so soll das irgendwann aussehen:

Kleiner Exkurs:
ich habe mir mangels geeigneter Aquarellstifte (das Blau der Fähre entspricht leider keinem meiner ungefähr 12 vorhandenen Stifte) die blaue Kollektion ("The Blues") der Pitt Artist Pens von Faber-Castell besorgt. Da sind tatsächlich etwas passendere Farben dabei.
Wobei ...

Vor allem am linken Bauteil kann man sehr schön sehen, dass mein erster Versuch zu dunkel geworden ist
.Alle anderen Kanten sind dann mit einem passenderen Stift gefärbt worden.
Leider franst der Karton an Falzkanten ganz schön aus, was durch die Verwendung des Stifts eher noch hervorgehoben wird.
Naja, ich führe mal wieder den bekannten "Betrachtungsabstand" ins Feld, dann geht es wieder ...
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Weil ich gerade so schön in Schwung war, habe ich mich an die erste Rampe gemacht. Das sind ja funktional und optisch ganz wesentliche Teile der Fähre, und entsprechend feinteilig ist die Konstruktion auch aufgebaut.

Allerdings gibt es nur dieses eine Bild in der Bauanleitung. Und da es auf der Unterseite des großflächigen Rampenteils auch keinerlei Markierungen gibt, muss man schon mehrmals überlegen, wie sich nun alles zusammenfügt.
Längs- und Quer-"Stringer" sind durch kleine Einschnitte zu verbinden, ähnlich wie bei den landläufigen Spantengerüsten.

Dabei muss man vorher genau Maß nehmen, um den Querstringer richtig zu setzen (wie gesagt, keine Markierungen vorhanden). Das zeigt übrigens auch schön den Anspruch, den der Bogen an den Modellbauer stellt. Mit etwas Erfahrung sicherlich gut zu lösen, aber für Anfänger eher nicht geeignet ...
Und das geht jetzt so weiter, mit der zweiten ...

... usw. usw. ... Das kann dauern
... bis bald irgendwann!Gruß
Wolfgang