Posts by Rudolf
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Nun ging es an das Fahrzeugabteil. Laut Bauzeichnung sollte erst die linke Seite, dann die rechte Seite und das das Dach angebracht werden. Nach dem ersten anhalten der linken Seite habe ich mich dann dazu entschieden dieses Karosserieteil erst komplett zusammen zu bauen und erst dann aufzusetzen. Das erste Anhalten offenbarte eine größere Passungenauigkeit Das Seitenteil war deutlich zu groß. Der Voteil, man kann abschneiden und muss nicht „dranschneiden“. Nach einer schier nicht endenden Anpasserei der Teile wurde die „Hütte zusammengebaut und an das Fahrzeug geklebt. Ich denke es ist einigermaßen gelungen (Bilder 25 – 27)
Der Bau der restlichen Teile ging dann wieder gut von der Hand. Die Achsen sind aus Rundholzstäben gefertigt. Die Hinterachse durchgehend, die Vorderachsen, angeschrägte Stummel, die bis zur Verkröpfung der Vorderachse reichen. Ich hoffe, sie haben damit genügend Stabilität. Nach dem Einbau des Lampenträgers regulierte sich auch die Form der vorderen Kotflügel einigermaßen (Bild 28 + 29).
Die Front ist soweit fertig.
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In der dritten Baustufe nimmt die Karosserie Formen an. Es beginnt mit der Fertigung der sehr langen Motorhaube, immerhin müssen acht Zylinder in Reihenanordnung überspannt werden (Bild 14 + 15).
Dann bekommt der Chauffeur seinen Arbeitsplatz eingerichtet (Bild 16 + 17).
Zwar ist der Platz nicht gerade Witterungsgeschütz, aber immerhin sind Türen und Windschutzscheibe vorhanden (Bild 20).
Alles passt sehr gut und der Wagen zeigt langsam sein elegantes Äußere (Bild 18 + 19).
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@ pappenbauer: Vielen Dank für Deine Bilder, es sind die einzigen Bilder die ich im Netz bisher gesehen habe. Die Achsen werde ich aus Holz fertigen. Mal sehen wie es wird.
Nun geht es mit dem Baubericht weiter.
Die zweite Baustufe beginnt mit der Anfertigung der hinteren Kotflügel. Auch diese sind mehrfach geteilt, lassen sich aber recht gut bauen. Das Anbringen erfordert wieder etwas Geschick (Bild 10 + 11).
Anschließend werden die Teile am Boden des Fahrzeuges (Ölwanne, Getriebe, usw.) gebaut und angeracht Bild 12 + 13).
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Es folgte die Montage der vorderen Kotflügel und deren Anbau. Leider ist die Schnittführung der geteilten Kotflügel nicht optimal gewählt, die Formung ist doch recht schwierig und das Anbringen an die Bodenplatte geht nur in mehreren Schritten. Das Ergebnis entspricht leider nicht meinen Erwartungen. Nach dem Anbringen ergaben sich leider konstruktionsbedingt leichte Knicke in der eleganten Linienführung im Bereich der Tritte. Der von Schreiber angegeben Schwierigkeitsgrad Mittel entspricht nicht der Realität (Bilder 6 – 9). Damit ist die erste Baustufe abgeschlossen.
Gruß Rudolf
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Hier tauchte bereit die erste konstruktive Ungenauigkeit auf. Eigentlich sollen die hinteren hochliegenden Bereiche der Längsträger mit dem Hinterachstunnel verklebt werden, entsprechende weiße Markierungen sind vorhanden. Bei einer Verklebung würde aber der vermerkte Winkel von 90° am Achstunnel nicht zustande kommen, er wäre deutlich über 90° (Bild 5).
Um ein korrektes Abstandsstück zu fertigen habe ich daher erst das Differential (Teil 19) gebaut und angebracht. Zwischen Längsträger und Achstunneldecke habe ich ein ca. 4mm hohes Distanzstück eingebaut (Bild 4).
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Wie häufig bei Schreiber-Bögen besteht die Bauanleitung aus mehreren Explosionszeichnungen, die in diesem Modell als 5 Baustufen ausgeführt sind. Eine Internet-Recherche ergab keine Treffer hinsichtlich eines Bauberichtes. Auch fand ich keine Bilder eines gebauten Modells. Auf Ausstellungen ist mir das Fahrzeug bewusst auch noch nicht begegnet.
Nach intensivem Studium der Bauzeichnungen fand ich heraus, dass die Bauabfolge nicht immer der Nummerierung der Teile folgen konnte, so wird die obere Bodenplatte (Teil 3) erst im zweiten Bauabschnitt angebracht. Des Weiteren ist es ratsam das Differential (Teil 19) schon im ersten Bauabschnitt anzubringen. Insofern habe ich beim Bau des Modells immer überlegt, ob in der Nummernfolge der Teile geklebt werden sollte oder nicht. Begonnen wird mit der Herstellung der beiden Längsträger die nicht mit Querträgern versteift sind. Diese werden mit der Bodenplatte verklebt (Bild 2 + 3).
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Das Original
Der Bugatti Type 41, auch Bugatti Royale genannt, war ein Oberklassefahrzeug des französischen Automobilherstellers Bugatti. Der Royale ist eines der größten und schwersten Autos der Automobilgeschichte und zählt zu ihren großen Klassikern. Der Antrieb erfolgt durch einen Achtzylinder-Reihenmotor, den Bugatti von einem nicht in Serie gegangenen Flugzeugmotor Type 34 von 1923 ableitete. Er hatte in typischer Bugatti-Manier einen Motorblock in Monoblock-Bauweise, d. h., es gab keinen abnehmbaren Zylinderkopf. Das machte ihn sehr widerstandsfähig, erforderte aber zum Austausch eines Ventils den Ausbau und das Zerlegen des Motors. Der Block ist eineinhalb Meter lang und verziert mit von Hand angebrachtem Zapfenschliff. Die massive Kurbelwelle ist neunfach gelagert. Ebenfalls charakteristisch für Bugatti dieser Epoche sind die drei Ventile pro Zylinder. Der Motor wird mit 14 Litern Öl geschmiert, mit 48 Litern Wasser gekühlt und aus einem Benzintank versorgt, der 190 Liter fasst. Bohrung und Hub betragen beim Prototyp 125 × 150 mm, was einen Hubraum von 14,7 Litern ergibt; für die Serienmodelle wurden 125 × 130 mm gewählt. Damit ergab sich ein Hubraum von 12,7 Litern. In Frankreich ergaben sich 73 Steuer-PS (CV); ein Citroën Traction Avant hatte je nach Motor 7 oder 11 CV; der 9,5-Liter des Hispano-Suiza J 12 hatte 54 CV, der J-12 bis zu 66 CV und Rolls-Royce Phantom I und II 40 CV. Der Achtzylinder-Motorblock ist von den Abmessungen und vom Hubraum her eines der größten Triebwerke, die je in einem Straßenfahrzeug verwendet wurden. Er war so elastisch, dass der Wagen ab ca. 10 km/h in den 2. Gang geschaltet und so mühelos auf über 100 km/h beschleunigt werden konnte. Zur Leistung gibt es sehr unterschiedliche Angaben zwischen 147 kW (200 PS) und 220 kW (300 PS); die Wahrheit dürfte bei etwa 202 kW (275 PS) liegen. Damit ist dieser Motor der stärkste in einem Serienwagen der Vorkriegszeit vor jenem des Duesenberg Modell J (195 kW (265 PS); mit Kompressor 235 kW (320 PS)). Das Fahrgestell hat vorn und hinten Starrachsen; die Fahrzeuglänge variiert je nach kurzem oder langem Chassis zwischen 6,0 und 6,35 m. Das Gesamtgewicht des Fahrzeugs beträgt etwa 3200 kg. Das Chassis erhielt 1931 eine von Jean Bugatti entworfene Außenlenker-Karosserie. Das Fahrgastabteil war geschlossen, der Chauffeur hingegen saß im Freien. Die Lackierung ist schwarz mit blauem Einsatz an der Flanke. Das Auto wurde inoffiziell als „Coupé Napoléon“ bezeichnet; alternative Bezeichnungen sind „Coupé du Patron“ oder Coupé de Ville. Der Preis lag je nach Karosserievariante zwischen 80.000. – 120.000.- Reichsmark. Das Fahrzeug befindet sich heute in der Cité de l’Automobile in Mulhouse im Elsass. (aus Wikipedia)
Das Modell
Der Modellbaubogen ist beim Schreiber-Verlag erschienen und besteht aus 3 Bögen A3, gefalten auf A4. Der Maßstab ist mit 1:24 angegeben bei einem mittleren Schwierigkeitsgrad. Das Design ist von R. Kobierski und Alvar Hansen (Bild 1).
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Hallo,
vielen Dank für Eure lobenden Komentare, es freut mich sehr.
@Hajo: Die Fender sind aus Watte umhüllt mit einem Strumpf.
Gruß Rudolf
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Der Wassertrecker Stier:
Das Modell ist schon recht betagt und ist vom Deutschen Schiffahtsmuseum herausgegeben worden. Die Konstruktion ist sehr einfach gehalten. Das läßt viel Spielraum für Superung. Ich habe die Teile des Bogens verwendet und einige Teile hinzugefügt. Um Farbunterschiede zu vermeiden habe ich den Bogen gescannt und farblich etwas überarbeitet. Dabei habe ich Türen und weitere Details kopiert und ausgedruckt.
Viel Spass beim Betrachten
Gruß Rudolf
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Die graue Version der Jaguar von Jürgen Rathert
Zum Vergleich, die Konstruktion von G. Neubert (Jade Verlag)
Die Takelage ist noch nicht angebracht, wird aber noch kommen.
Hier alle Versionen im Vergleich.
Meine derzeitige Flotte von Torpedobooten
Seeadler flaschengrün, Greif, Jaguar, Luchs, Wolf, T6 (Schreiber-Verlag)
Gruß Rudolf
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Hallo Erwin,
das Modell hat Jürgen Rathert konstruiert, er ist Mitglied hier im Forum.
Gruß Rudolf
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Der Rumpfbau
Der Rumpf ist auf der bekannten Basis von Querspanten und Mittelspant konstruiert, auf den das Deck aufgeklebt wird. Das Anbringen der Bordwände geschieht allerdings auf besondere Weise. Das Backdeck der Torpedoboote, das man auch als Buckeldeck bezeichnen könnte, hatte einen gerundeten Übergang in die Bordwand. Diesen runden Schergang (Plattengang der Bordwand, die gegen das Deck stößt) hat Jürgen in seine Konstruktion integriert. Daher werden die Bordwände mit dem gut vorgeformten Backdeck verklebt und dann die Baugruppe an den Rumpf angebracht. Ich habe dannach erst den Bug verklebt und dann die Bordwände wechselseitig bis zu Heck hin angebracht. (Bilder 3 – 8) Auf das Hauptdeck wird noch die Klebelasche für die Aufbauten verklebt.
Gruß Rudolf
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Torpedoboot Jaguar mit Tarnanstrich
Jürgen Rathert hat seine Konstruktion des Torpedobootes Jaguar überarbeitet. das Boot gibt es nun in zwei Varianten, eine in dem typischen grau der Kriegsmarine und eine in Tarnfarbgebung. Das Tarnschema ist aus dem Buch German Naval Camouflage, Band 2, 1942 – 1945, von den Autoren Eric Leon und John Asmussen übernommen worden.
Das Modell besteht aus 2 Bogen A3 (Bild 1- 2). Der Baubericht zeigt den Kontrollbau des Modells.
Gruß Rudolf
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Hallo Bernd,
Peter Milla hat dieses Modell schon gebaut, es sind wohl einige Ungereimtheiten vorhanden. Ich empfehle Dir, schau Dir mal seinen Baubericht im Nachbarforum an.
Gruß Rudolf
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Die Formgebung der Flächen erfolgte in ähnlicher Weise mit verschieden dicken Rundstäben. Nach der Herstellung und Anbringung der Motorenverkleidungen und der Rotorblätter sieht der Flieger schon recht flugfähig aus.
Das Fahrgestell ist jedoch wegen der aerodynamischen Verkleidung des Fahrwerksgestänges wieder ein wenig kniffelig. Aber auch hier wurde für die engen Biegeradien der Verkleidungen Wasser als Hilfsmittel eingesetzt.
Ich glaube das Ergebnis meiner Bemühungen ist vorzeigbar und reiht sich in die Reihe der bisher entstandenen Flugzeugmodelle in 1 zu 100 (Junkers F 13, Ju 90, Focke Wulf Condor) recht gut ein.
Gruß Rudolf
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Das Original
Der Erstflug dieses Flugzeugs fand am 6. November 1929 in Dessau statt, es war zu dieser Zeit das weltgrößte zivile Landflugzeug, ausgestattet mit zuerst je zwei Junkers-Motoren L 55 und L 8 a (Gesamtleistung 1470 kW/2000 PS). Von der G 38 wurden nur zwei Maschinen gebaut. Die erste G 38 war registriert mit der Werknummer 3301 und der Kennung D-2000. Damit sind mehrere Weltrekorde geflogen worden. Die zweite G 38 (Werknummer 3302; Kennung D-2500, später D-APIS) hatte von vornherein 34 Passagierplätze in zwei Rumpfetagen, flog ab dem 1. Juli 1932 bis zum Jahre 1939 im Lufthansa-Streckendienst, wurde danach als Militärtransporter verwendet und im Mai 1941 in Athen durch Bomben zerstört. Dieses Flugzeug bildet die Grundlage für den Modellbaubogen.
Das Modell
Auf 5 Bögen verteilen sich 107 Teile. Der Konstrukteur dieses Modells dürfte wahrscheinlich Hubert Sigmund sein. Die Passgenauigkeit ist sehr gut. Die Anleitung ist wie bei vielen Schreiber-Modellen üblich in bildlicher Form.
Begonnen wird mit dem Bau der Rumpfsegmente. Die zusammengefügt einen stabilen Rumpf ergeben. Etwas schwieriger ist die Ausarbeitung der Rumpfnase.
Die Teile des Leitwerkes erfordern einen sehr kleinen Biegeradius. Zur Herstellung der engen Radien habe ich Wasser genutzt. Nach dem Anzeichnen der Biegestelle auf der Rückseite des Teiles habe ich den Bereich um die Biegestelle mittels Pinsel mit Wasser benetzt und gewartet bis der Karton weich wurde. Nun wurde das Teil über dem Stahllineal gebogen und einen Moment gehalten, dadurch hat sich ein sehr enger Biegeradius ergeben, der nach dem Trocken in Form geblieben ist. Die Ausformung der Flächenwölbung erfolgte im trockenen Zustand, sodass sich die gewünschte Form der Seiten- und Höhenruder ergab.
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Herzlichen Glückwunsch an den Sieger und natürlich auch an alle anderen Teilnehmern. An Wanni einen herzlichen Dank für das Initiieren des Wettbewerbs, die witzigen und netten Komentare, und die Oraganisation. Natürlich auch einen Dank an Alle, die für meine Modelle gestimmt, es hat mich sehr gefreut.
Gruß Rudolf
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Das Dach wird angebracht, ein Bauschritt der oft problembehaftet ist, das sich der Wagenkasten verziehen kann. Von der Mitte ausgehend zu den Enden wurden die einzelnen Dachteile verklebt. Verzogen hat sich zum Glück nichts.
Erst jetzt erfolgt der Bau des Waggonrahmens unter den Wagenkasten.
Der Wagen sah nun schon recht fertig aus, es folgte der Anbau der Schiebetüren. Hier sieht man nun einen deutlichen Mangel des Drucks. Es lagen bereit neugedruckte Türen für den Fehldruck der originalen im Baubogen bei, aber auch diese haben nicht den richtigen Grünton. Insgesamt sind am Wagen mindestens fünf verschiedene Grüntöne an den Aufbauteilen, bei den Türen fällt es besonders auf. Ein Versuch die Farbe zu korrigieren war nicht erfolgreich, daher habe ich die dem Bogen beiliegenden verwendet.
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Hallo Freunde,
unerwartet aber doch noch zeitlich im Rahmen habe ich noch den Packwagen zustande gebracht. Um nicht einen abgebrochenen Baubericht zu präsentieren habe ich erst die Fertigstellung abgewartet bevor ich mich hier melde. Nun also der Packwagen.
Als erstes enstanden die Drehgestelle.
Nach dem diese aufwändigen Teile erstellt waren konnte es an den Wagenkasten gehen. Die ersten Teile, die Wände sind gebaut.
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Hallo
Zur Frage nach dem Eigenverlag von Jürgen Rathert. Jürgen ist hier im Forum angemeldet. Mittels Mitgliedersuche kann man ihn unter Rathert finden und ihm eine PN oder Mail senden und seine Wünsche kundtun. Ich werde Ihn darauf hinweisen, das Ineresse an seinen Modellen besteht.
Gruß Rudolf
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Hallo Freunde,
QuoteZwei! , in Worten 2! Beiträge sind fertig, und (ausser Old Rutziman) sind die anderen Bastelbaustellen verwaist...
das kann man nicht so sagen: Meine Baustelle (Lok und Wagen) ist fertig, lediglich noch nicht in der Galerie, und im Baubericht aufgezeigt (was berufliche Zwänge zu Grunde liegen hat und nicht mangelnde Motivation). Dies wird nun nachgeholt.
An dem Wagen fehlten nur noch die Anbauteile wie Trittbretter, Faltenbalge, Lüfter etc.
Hier nun das Ergebnis nach Anbau der weiteren Teile.
Tritte und Sprengwerk, sowie Puffer und Faltenbälge
Dachlüfter, Leitern, Kupplungen, das fertige Fahrzeug
Gruß Rudolf
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Hallo Heinz,
echt schön geworden die Fouga Magister.
Ich habe das Pendant von WHV gebaut und warte eigentlich nur darauf, das das Geli-Modell wieder verfügbar ist.
Das würde ich dann gerne im Kleid der Aeronautikum Magister umfärbeln (wenn ich es schaffe).Gruß Rudolf
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