Posts by Achim Althausen

    Hallo Zusammen,

    es geht weiter. Der Anbau für die Bahnhofsgaststätte ist dazu gekommen. Für einen Kleinstadt Bahnhof schon ganz ordentliche Dimensionen. Das Gebäude ist 46 Zentimeter lang. Es fehlt noch ein Teil auf der Bahnsteigseite, die Dächer und diverse Kleinteile.

    Ein Weißmodell hatte schon ich vor vielen Jahren gezeichnet und gebaut.

    Noch ein Hinweis: Es ist ein Kontrollbau. Es sind Papierausdrucke die auf 160g Zeichenkarton aufgezogen wurden. Daher ist es hier und da nicht ganz im Winkel. Der weiße Spalt an der verschieferten Gaube an der Bahnhofsgastätte gefällt mir nicht. Hier werde ich die Konstruktion nochmal abänderm.

    Viele Grüße

    Achim

    Hallo Willem,


    ja lange ist das her und es gibt gute und schlechte Nachrichten. Bahnhof Hallenberg liegt weiter auf Eis. Aber nach sehr langer Pause geht es beim Bahnhof Köln Worringen weiter. Da möchte ich nicht zu viel versprechen aber die Chancen stehen ganz gut in einigen Monaten mehr davon zu sehen.

    Viele Grüße

    Achim

    Hallo Zusammen,

    endlich es passt. Bei meinem ursprünglichen Modell hatte ich den Dachüberstand nicht berücksichtigt. Durch die unterschiedlichen Dachneigungen passte es dann nicht. Ein Foto vom Papiermodell folgt noch. Jetzt sind noch die Dachluken (da muss ich noch ein brauchbares Vorbildfoto finden) der Schornstein und die Firstabdeckungen an der Reihe, dann ist der Anbau fertig.

    Viele Grüße

    Achim

    Guten Abend Zusammen,

    eigentlich sollte nun das Dach des Anbaus kommen. Den "neuralgischen Punkt" dieses Daches glaubte ich gemeistert zu haben und am Papiermodell passte auch alles. Bis ich nun für die endgültige Version die Dachüberstände gezeichnet habe. Es passt nicht. So knoble ich zur Zeit mit neuen Papiermodellen an einer Lösung.

    Bis Bald

    Achim

    Hallo Zusammen,

    er geht weiter. Hier der Detailbogen für den Anbau (um 50% verkleinert). Die Fenster können einfach nur hinterklebt oder aufgesetzt werden. Als Alternative lassen sie sich mit den Distanzstreifen auch vertieft bauen. Für diese Bauweise sind dann auch die Fensterbänke vorgesehen.

    Bei Vorbild sind die Fenster wahrscheinlich bündig mit der Fassade. Es sind aber beide Varianten möglich wie Vorbildfotos aus dem Freilichtmuseum Lindlar zeigen.

    Das Fundament kann aufgesetzt werden (dann die Klebelaschen abschneiden) oder vorbildgerechter nach hinten versetzt gebaut werden. In letzterem Fall müssen die Fundamentteile links und rechts um die Wandstärke des Anbaus leicht angepasst werden. Auch hier sind Fotos von Orginalgebäuden beigefügt.

    Besonders aufwendig der Zigarettenautomat, den kann man nicht einfach mal fotographieren. Die heutigen Geräte sind viel moderner.

    Nun ist das Dach des Anbaus an der Reihe, dann folgt ein Probebau aus Pappe.

    Viele Grüße

    Achim

    Hallo Zusammen,

    heute etwas unspektakulär die Grundplatte für den Anbau und das Hauptgebäude. Die Zeichnung im Anhang ist gegenüber dem Orginal um 50% verkleinert.

    Dann noch ein Foto eines Orginal Fachwerks aus dem Bergischen Freilicht Museum Lindlar - viel Struktur ist da nicht zu sehen. Die Textur auf den Bögen stammt von einem Vorbildfoto.

    Im Vordergrund steht erst mal baubare Bögen zu erstellen. Eventuell gehe nochmal an die Strukturen heran. Vielen Dank für den Hinwies.

    Viele Grüße

    Achim

    Guten Abend und Frohe Ostern Zusammen,

    hier die ersten Ergebnisse der "Wiederbelebung". Am Anbau war die Tür falsch gezeichnet. Das ist nun korrigiert. Weiterhin sieht es so aus als sei der Unterbau/Keller beim Anbau abweichend vom Hauptgebäude (Bruchstein) aus Backstein gewesen. Beide Versionen werden wahlweise baubar sein. Die weißen Flächen unter der Tür sind für die Treppe vorgesehen.

    Viele Grüße

    Achim

    Guten Abend Zusammen,

    endlich das Dach ist drauf! Eine Seitenwand ist zu niedirg gezeichnet, das ist schon korrigiert, aber ich habe für die Dachkonstruktion kein neues Papiermodell gebaut.

    Das Dach soll in zwei "Schichten" gebaut werden: Die Unterkostruktion wird ähnlich sein wie auf dem Foto und darauf kommt eine Zweite Schicht mit der Eindeckung.

    Das Zusammenkleben der Dachteile ist eine kleine Herausforderung und man wünscht sich dabei mindestens "drei Hände"

    Xeno06 das ist höchstens Halbzeit. Der Bahnhof hat auch noch einen Güterschuppen.

    Noch mal der Hinweis auf den Fotos handelt es sich um ein Probemodell aus Papier.

    Bis Bald

    Achim

    Guten Abend Zusammen,

    es ist etwas still geworden um den Bahnhof, aber ich habe Ihn nicht vergessen. Durch einen Zufall bin ich inzwischen an den Orginalartikel aus dem Eisenbahnmagazin gelangt. Bisher hatte ich nur Kopien davon.

    Leider bin ich durch den Beruf zur Zeit viel unterwegs, so dass keine Zeit für das Hobby bleibt - nächste Woche verschlägt es mich nach Bremen. Wenn es klappt werde ich dort versuchen das Geschäft für Kartonmodellbau zu besuchen.

    Viele Grüße,

    Achim

    Hallo Zusammen,

    hier die ersten Studien zum Dach. Immerhin habe ich nun gelernt was ein Walmdach-, Hauptdach-, und Gratprofil ist. Die Grundgratwinkel oder waren es die Grundgratprofilwinkel kenne ich nun auch.

    Der First des Walmdachs ist erheblich kürzer. Es stimmt damit besser mit dem Original überein als bei meinem "alten" Modell.

    Ein schönes Wochenende,

    Achim

    Hello und Hallo,

    the construction is little bit try and error and the test houses show me if I made a mistake in my drawings.

    Es gibt mindestens zwei Varianten des Schildes. Nummer eins stammt aus dem schon hier zitiertem Buch (leider schlechte Bildqualität). Die zweite Variante aus dem Artikel im Eisenbahnmagazin. An diesen Abbildungen habe ich mich orientiert. Nun bin ich kein Typograph und es kann sein, dass ich die falsche Schrift verwendet habe. Ist die von mir verwendete Schrift nun korrekt oder nicht? Auch die Form des Schildes habe ich einfacher gestaltet.

    Das Wappen stammt übrigens von einer in dieser Gegend ansässigen Brauerei und stimmt auch nicht mit dem Orignal Schild überein. Leider kann man auf den mir vorliegenden Bildern nicht erkennen welches Bier denn dort nun ausgeschenkt wurde. Das von mir verwendete Wappen gab es auf der Webseite der Brauerei als freien Download (war als Bildschirmhintergrund oder ähnlich gedacht). Hoffentlich gibt es nun nicht juristische Probleme.

    Für das Bahhofsschild und die Höhenangabe habe ich die DIN1451 Mittelschrift verwendet. Das sollte eigentlich stimmen.

    In welcher Form es das Modell erhältlich sein wird habe ich noch nicht entschieden. Es wird aber sehr wahrscheinlich erhältlich sein.

    Viele Grüße,

    Achim

    Hallo Zusammen,

    die Wand stimmte natürlich immer noch nicht - das ist aber inzwischen korrigiert. Hier also der nächste Kontrollbau - im Freien fotografiert. Da auch dieser Bau aus Papier ist musste ich ihn mit einem Stein beschweren, sonst wäre er bei der Fotosessoin fliegen gegangen.

    Ein Fassadenteil am Hauptgebäude muss noch korrigiert werden ansonsten passt nun alles. An das Hauptgebäude schließen sich zwei weitere kleine Anbauten u.a. für den Fahrdienstleter und ein Güterschuppen an.

    Die Teile für die vertiefte Darstellung der Fenster und Türen muss ich noch zeichnen und mir langsam Gedanken über die sehr komplizierte Dachkonstruktion des Hauptgebäudes machen.

    Ein schönes Wochenende,

    Achim

    Hallo Zusammen,

    hinweise in Bauanleitungen sollte man nicht ignorieren. Während sich die Wandteile noch problemlos mit UHU verkleben ließen, konnte man das Stationsvorsteher-Gebäude nach einem Tag ohne große Kraftanstrengung von der Grundplatte abziehen - also wie Godwin rät Weißlein verwenden.

    Die Fotos zeigen das fast fertig gestellte (der Kamin fehlt noch) Stationsvorsteher-Gebäude. Alle Bögen und Kreise sind von Hand gschnitten. Das sieht man natürlich in der Nahaufnahme, aber in Realität aus normalen Betrachtungswinkel fällt es nicht auf.

    Da ich eigentlich 1:87 favorisiere ist das Modell schon recht klein, aber baubar. Dafür nimmt es in der Sammlung auch nicht viel Platz weg. Das Stationsvorsteher-Gebäude misst grade mal ca. 3,5 x 7 x 5 Zentimeter (L x B x H).

    Achim

    Hallo Zusammen,

    es geht los mit der Grundplatte. Die Grundplatte wurde zur Verstärkung auf eine Graupappe, die ehemalige Rückseite eines Notizblocks geklebt. Entgegen der Bauanleitung (hier wird Weißleim empfohlen) habe ich UHU Alleskleber verwendet. Dabei habe ich eine interessante Beobachtung gemacht: Die Oberfläche des Drucks ist so glatt, dass sich Kleberflecken im frischen Zustand rückstandslos mit dem Finger wieder abrubbeln lassen. Dennoch wird das Material problemlos mit dem Kleber haltbar verklebt.

    Die Fenster werden ausgeschnitten und vertieft dargestellt. Die Fenster sollen nach Bauanleitung mit, dem Bausatz beiliegenden, zusätzlichen Teilen hinterklebt werden. Die verwendete Pappe ist recht dünn und der Effekt ist kaum sichtbar. Daher habe ich die ausgeschnittenen Fenster mit Graupappe (ca. 0,5 mm dick) hinterklebt und dann ein zweites mal die Öffnungen ausgeschnitten. Anschließend dann die Schnittkanten eingefärbt und die Fenster hinterklebt.

    Es wäre wohl technisch grade eben noch machbar die Fenster komplett aus zu schneiden und mit transparenter Folie zu hinterlegen. Aber so, finde ich, sieht es auch gut aus.

    Viele Grüße,

    Achim

    Hallo Zusammen,

    in diesem Bericht möchte ich den Bau des Bahnhof des Bahnhof Nauenhof (Sachsen) von Godwin T. Petermann (http://www.gtp.de) beschreiben. Der Bausatz ist als Digitaldruck über die oben gennante Webseite erhältlich. Der Bausatz enthält 4 Bögen DIN A4 Karton 160g/qm auf recht glattem Papier. Dazu gibt es 4 Seiten Hintergrundinformation und eine Bauanleitung in Form von dreidimensionalen Zeichnungen. Der Druck ist sauber und detailreich und macht einen hochwertigen Eindruck. Einzig die Textur der Dächer ist recht schwach. Dies kann aber auch durch den kleinen Maßstab von 1:160 bedingt sein, da hier die Dachschindeln dann naturgemäß sehr klein ausfallen.

    Dem Bausatz liegen Zusatzteile zur Verfeinerung der Fenster und der Fassade bei. Inwieweit ich die Fenster ausschneiden und vertieft darstellen werde, habe ich wegen der Kleinheit mancher Teile noch nicht entschieden. Der Verbindungsbau hat auf einer Seite eine Art Galerie, hier würde das Ausschneiden der Fenster das Modell auf jeden Fall erheblich optisch aufwerten.

    Viele Grüße,

    Achim

    Hallo Zusammen,

    heute ein weiterer Kontrollbau. Hier hat sich ein Fehler für die Zwischenwand ergeben (rot markiert). Das Teil werde ich wohl neu zeichnen müssen. Beim Anbau sind ansonsten Detailänderungen vorgenommen worden und ich habe die Teile mit Klebelaschen versehen. Es zeigte sich dann beim Kontrollbau schnell, dass ich an einigen Teilen die Anordnung der Laschen noch ändern muss.

    Viele Grüße,

    Achim

    Hallo Zusammen,

    die Front des Haupgebäudes (Bahsteigseite) wurde in einigen Details verändert:

    Ein Sockel aus Bruchsteinen ist dazu gekommen, Namenschild und Höhenangabe, die Tür ist nur noch einflügelig und zwei kleine Fenster sind hinzugekommen. Hier war das Buch sehr hilfreich.

    Der Sockel und die Schilder werden als sperate Teile zum aufsetzen zusätzlich vorhanden sein. Auch die Dachneigung, zum Schutz vor Dachlawinen, ist nun im unteren Bereiches des Daches geringer.

    Viele Grüße,

    Achim

    Hallo Zusammen,

    heute habe ich das weiter oben erwähnte Buch

    Vom Sauerland ins Hessenland
    Chronik der Eisenbahnstrecke zwischen Bestwig (Westfalen) und Frankenberg (Eder)
    Autor: Dieter H. Neliba
    1994 im Neliba-Verlag - Hallenberg
    ISBN 3-9800367-3-4

    über die Fernleihe bekommen. Auf 11 Seiten werden in dem Buch der Bahnhof Hallenberg und der Haltepunkt Liesen dargestellt. Es sind auch Fotos vom Bahnhof vorhanden. Leider ist die Druckqualität der Bilder nicht besonders gut, aber das ein oder andere Detail hoffe ich mit den zusätzlichen Bildern klären zu können.

    Eine Grundplatte für den Bahnof habe ich inzwischen auch gezeichnet.

    Bis Bald und viele Grüße,

    Achim

    Guten Abend,

    hier die vollständige Ansicht der Straßenseite. In dieser Ansicht erkennt man allerdings nicht, dass die linke Hälfte wie ein Erker vorsteht. Das Gebäude wird einen umlaufenden Sockel erhalten. Bei echten Fachwerkgebäuden sind die Holzbalken auch nicht gleich am Boden, sondern es immer ein Fundament oder Keller aus Stein vorhanden, damit das Holz nicht faulen kann. Mit Sockel sieht es auch realistischer aus.

    Das Untergeschoß wird um 2 mm gegenüber dem Obergeschoß nach innen versetzt gebaut. Damit kommen die Balkenköpfe schön zur Geltung. Ein Testbau aus Papier lieferte ein absolut gut aussehende Resultat (Foto liefere ich im nächsten Beitrag nach). Weiterhin plane ich die die Fenster nach innen versetzt zu bauen.

    Bis Bald,

    Achim

    Guten Abend,

    hier der Giebel der Erkers auf der Strassenseite. Die Holzverkleidung bei meinem "alten" Modell ist falsch. An meinem Wohnort habe ich nur eine Verschieferung mit Fischschuppendeckung fotografiert, sie sich als Textur aber ganz gut macht.

    Das Original hat wohl eine Rechteckdeckung. Für Schiefertexturen habe ich auch eine Quelle im Internet gefunden. Allerdings sahen die Texturen, die ich stark verkleinern musste, in meiner Zeichnung nicht besonders schön aus.

    Bei allen Zeichnungen handelt es sich um Entwürfe und das endgültige Modell kann natürlich davon abweichen. Wenn alle Teile für das Hauptgebäude fertig sind, werde ich einen Probebau aus Papier erstellen

    Auf der Strassenseite erkennt man übrigens einen Bruchstein Sockel, der auf der Bahnsteigseite nach den Zeichnungen im Eisenbahnmagazin nicht vorhanden ist. Das Gelände fällt also zur Strasse leicht ab. Ob ich den Sockel im Modell darstelle oder nicht, habe ich noch nicht entscheiden.

    Viele Grüße,

    Achim

    Guten Abend Miteinander,

    es geht weiter. Wie schon geschrieben hat mir der Anbau einiges an Kopfzerbrechen bereitet. Auf den Zeichnungen im Eisenbahnmagazin ist dies nicht zu sehen, aber ein Teil der Anbaus scheint niedrieger zu sein. Bei meinem ersten Nachbau hat es dann an dieser Stelle auch Unstimmigkeiten gegeben, die ich damals kurzerhand mit dem Gasthausschild kaschiert habe. Das erste Bild zeigt die entprechenden Teile des Anbaus und auch das Obergeschoß der Strassenseite, die im Gegensatz zur Bahnseite zwei Felder mehr im Fachwerk hat. Die Tür im Anbau fehlt noch und wurde erst mal als braune Fläche dargestellt.

    Herr Glade, der ehrenamtliche Stadtarchivar der Stadt Hallenberg, hat mir zwei Fotos des Bahnhofs geschickt. Hier ist der Sachverhalt mit den niedrigeren Wänden besonders gut auf dem Abbruchbild zu erkennen.

    Einen schönen Sonntag noch,

    Achim