Ich bin begeistert... So schnell kriege ich das nicht zusammen - zuviel anderer Kram los gerade...
Posts by Michael Urban
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Das Ganze muß jetzt auf dem Oberdeck verstaut werden. Hier wird es ein wenig kniffelig, weil die Stuhl- und Tischbeine stumpf verklebt werden - aber nur ungerne an der Stelle wo sie hinsollen. Hier empfehle ich dem geneigten Nachbauer die Anfertigung von Klebelaschen.... Notfall durch einen Schlitz in der Grundplatte (der oberen...)

Mit etwas Überzeugungskraft geht es aber.... Schwerkraft regelt. Und hier nun das "ich habe für heute fertig":
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Weiter geht es im 1. Stock. Aus den Teilen 13 entsteht ein Tisch...
Aus Teil 14 ein Stuhl...
(ich entschuldige mich für die möglicherweise entstehende Nackenstarre - da hat der Azubi wohl das Drehen der Bilder vergessen...)
...und aus Teil 15 entsteht eine Fußbank:
wer nicht weiß, was eine Fußbank ist - das ist so etwas wie ne Sparkasse - nur eben für Füße....
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Ohne Unterlegscheiben läuft bei einer gescheiten Mechanik gar nichts - daher hier die Teile 10, 11 und 12.
Diese werden bei der Montage des Kurbelmechanismus auf die Achsen gesteckt. Die äussere Scheibe, die den Arm auf der Achse hält habe ich erstmal noch nicht verklebt, ich will mir die Option offenlassen, bei der weiteren Montage hier noch justieren zu können.
In diesem Sinne, gute Nacht für heute.
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Einen wunderschönen Sonntag Abend,
es geht weiter im Computer-Chaos.
Wir beschäftigen uns heute mit dem Antrieb, welcher durch eine Kurbelkonstruktion verwirklicht wird. Aus 2 Teilen Nr. 6 entsteht der erste Teil der Kurbel:
Bemerkenswert hierbei die Knicktechnik des Handgriffs, welche eine diagonale Innenverstärkung entstehen lässt
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Stellt sich die Frage: Wozu das Ganze. Nun ja, wir hatten ja bisher das Untere und das Obere gebaut. Damit selbige Teile diese Funktion auch wahrnehmen können, dafür gibt es die vier Säulen. Diese werden in die zuvor kunstvoll geschnitzten Öffnungen im Unteren von unten eingeschoben und verklebt. Damit sich da nix vertut - ein wenig Nachhilfe:
Und so sieht es dann aus:
Deutlich zu sehen die nach vorne geknickten Klebelaschen - eine wahrlich gewagte Bautechnik.
Oh, ich sehe gerade, die Männer mit den weißen Kitteln sind im Anmarsch - daher hier, zum heutigen Abschluß, ein Gesamtensemble - mit "Oben".
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So, liebe Freunde des gepflegten Kartonfaltens, die heutige Sitzung bringt uns das gestern so schmählich übersprungene Teil 4:
Dieses taucht dafür in 4 Teil-Teilen (sagt man das so?) auf. Jedes mit 4 Klebelaschen. Bei den Klebelaschen ist höchste Aufmerksamkeit gefordert. Wurde bisher der gestrichelten Anweisung für einen Knick nach hinten Folge geleistet - so erscheint hier zum ersten Male der Knick nach vorne in Form einer gepunkteten Strichelung.
Und damit alle Klarheiten beseitigt sind, weisen die Teile 4 noch einmal ganz deutlich auf ihre Identität hin:
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In Bauschritt 3 kommt dann folgerichtig Teil - äh - 5...
Das war dann auch der Moment, an dem der Pfad der Geraden verlassen wurde und meine gute alte Pinzettenschere beweisen konnte, ob sie immer noch runde Eier ausschneiden kann. Oder waren es eierige Runden? Ich weiß es nicht....
Jedenfalls kommen die Teile 5 dann oben auf das Untere, damit sich dann - später vom Oberen bedeckt auch etwas dreht.
Aber jetzt erstmal gute Nacht....
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Und weil man Dinge nicht unnötig in die Länge ziehen soll, hier das vollendete Machwerk - oder eher ein Werk zum "Machen" - ich weiß net. Irgendjemand hockt jedenfalls bereits. Das Schild ist rot.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. Und wenn ich meine Kamera erst wieder rausgekramt habe, dann gibts auch gescheite Bilder.... Das mußte jetzt schnell gehen - es pressierte

In diesem Sinne: Melde mich ab!
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Moin Papierastronauten,
hier zwei kleine Modelle, die ich in der Vergangenheit einmal konstruiert hatte:
1) Little Joe - eine Testrakete für das Mercury Program
2) MR-3 - ein Mercury-Redstone Stack.
Habt Spaß damit....
Viele Grüße
Michael
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Moin Pappfalter,
manchmal gibt es ja die Notwendigkeit, Knicklinien auf der Rückseite des Modellbogens zu Rillen. Dafür werden die Endpunkte der Knicklinie durchstochen und dann mit einer Rillnadel am Lineal rückseitig verbunden.
Zum Einstechen der Markierungslöcher habe ich bisher eine ganze Reihe verschiedener Nadeln ausprobiert - war aber mit keiner so richtig zufrieden - entweder wurden die Löcher zu groß, die Nadel war mit meinen Patschefingern nicht richtig zu packen, das Dingens rollte ständig vom Tisch oder was auch immer.
Daher habe ich mir jetzt ein "EPU" gebaut. Superfeine Spitze für kleinste, präzise Löcher, ansatzweise ergonomisch geformter Handgriff für leichte Handhabung und ein Sechskantprofil, damit der Bursche nicht mehr vom Tisch kugeln kann.
Gefertigt wurde das Teil auf der Drehbank aus Automatenstahl. Nach dem Drehen kirschrot gehärtet und gelbbraun angelassen, danach spitz geschliffen. Dadurch sollte die Spitze einigermaßen widerstandsfähig sein.
Vielleicht eine Idee zum Nachbauen? Man kann den Griff auch aus Holz machen und eine feine Nähnadel in einer Bohrung verkleben - dann geht's auch ohne Maschinenpark.
Ach ja: "EPU" = "El Piekso Ultimativo"
Viele Grüsse
Michael -
...oder auch als Aufbügel-/Mal-/Transferfolie in Bastelläden...
Viele Grüsse
Michael -
Jan:
Es geht hier um den Wilhelmshavener Modellbaubogen Verlag (WMV) - nicht um den Hamburger Modellbaubogen Verlag (HMV).
@Mathias: War klar das der Kommentar von Dir kommt - wo Du doch sooo dafür bist, nicht in der Öffentlichkeit übereinander herzuziehen...
Aber da sieht man mal wieder, wie hier neuerdings mit zweierlei Maß gemessen wird und anderslautende Meinungen abgewürgt werden.
Schade um das schöne Forum...BTW: Lösche bitte ALLE meine Beiträge in diesem Forum und entsorge dann meinen Useraccount. Danke.
Michael
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Oh, da gibt's sooo viel:
'nen Bürgermeister, Straßen, Laternen, Häuser, Hunde, etc. pp....
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Liebe Freunde von Kartonbau.de,
ein turbulentes Jahr für dieses Forum nähert sich seinem Ende. Es hat Änderungen gegeben, die nicht jedem geschmeckt haben - ebenso wie der Zustand vor den Änderungen nicht jedem geschmeckt hat.
Es jedem Recht zu machen ist schwer bis unmöglich. Seid jedoch versichert, dass das Team von Kartonbau.de immer bemüht ist, dieses Forum zu einem Platz von und für Kartonmodellbauer zu machen.
Um dieses Ziel zu erreichen prüft sich das Team natürlich auch selbst und seine Entscheidungen. Es lohnt sich also dranzubleiben und aktiv im Forum mitzuwirken.
In diesem Sinne, einen fröhlichen Jahreswechsel und ein gutes und erfolgreiches Jahr 2010
wünscht
Euer Kartonbau.de Team
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Moin Claudio,
ich nehme an, Du hast Dir eine Nutzungsgenehmigung für die Grafik besorgt?
Wenn nicht, dann bitte weg damit...
Viele Grüsse
Michael -
Moin Dirk,
das ist uns soweit auch bekannt. Was jetzt noch fehlt sind die kleinen Details - hat das Boot vielleicht noch andere Aufschriften (SRIN) oder Logos bekommen? Wurde an der Ausrüstung etwas geändert.
Aber das finden wir noch raus - Günter sitzt in Namibia ja (fast) an der Quelle...
viele Grüsse
Michael -
Moin Günter,
klasse was Du aus der kleinen Konstruktionsübung gemacht hast.
Zum Vergleich: So einfach war das Modell ursprünglich gestrickt (wobei der Mast noch nicht mal auf dem Bogen dabei war)
Viele Grüsse
Michael -
Oh toll... die Geschwindigkeit der Produktion ist ein Merkmal für die Qualität eines Produktes. Ganz neue Sichtweise für mich...
Und wenn Du den Sinn dieser Diskussion nicht verstehst - vielleicht wäre es dann besser den Mund zu halten.
Viele Grüsse
Michael -
Hallo Herr P
habe ich ein Wort zur Qualität der Konstruktion gesagt? Ich kann mich nicht erinnern... Ich habe mich auf eine Kritik zu genau dem beschränkt, was auf den eingestellten Bildern zu sehen ist. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich beschäftige mich schon seit Jahren detailliert mit dem Vorbild, so fallen mir derartige Ungereimtheiten halt sofort auf. Es geht nicht darum, was ich will, sondern was historisch richtig ist - sofern es denn noch ermittelbar ist.
Inwiefern die Konstruktion richtig ist, muß sich erst noch nach Durchsicht des Bogens zeigen - z.B. wurden bei den verschiedenen Tarnungen auch die Ladebäume abgeändert, Lüfter umgestellt, etc. Das läßt sich nach Durchsicht der Bilder noch gar nicht beurteilen.
Viele Grüsse
Michael -
Hallo Freunde,
ein Jury, bestehend aus Cyana, Morewings, Waeschens, Jörg Schulze und mir hat sich die Modelle im Wertungsbereich angeschaut und kam zu dem folgenden Ergebnis:
1. Platz: Peter P. - Marsrover
2. Platz: René Pinos - Surveyor
3. Platz: Wanni - Langer MarschDamit kommen alle Teilnehmer auf's Treppchen (hatten wir auch noch nicht).
Herzlichen Glückwunsch!
Bezüglich der Preisvergabe hier in Bälde mehr, ich bekomme die zuständige Abteilung gerade nicht an die Strippe...
Viele Grüsse
euer Kartonbau.de Team -
Quote
Original von Michael Urban
die Abzeichen in andererr Form - als Streifen, nicht als Flagge - und der Rumpf (des Originals) scheint doch eher grau als grün.
Mißverständlich - das Modell zeigt die Abzeichen richtig als Streifen - das Wort Flagge kam nur in der Email vor.
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Moin Hadu,
Joseph P Slavick "The cruise of the German raider Atlantis", Seite 27
http://books.google.de/books?id=9CJmv…;q=&f=false
Die Atlantis wurde in der Tat in den Reedereifarben gestrichen - und zwar Grün...
Anyway, jeder so wie er will.
Viele Grüsse
Michael -
Moin Freunde,
Rogge sagt nichts zur Rumpffarbe, spricht aber von "Norwegischen Abzeichen" und "Norwegischer Kontorflagge" - insofern spricht nichts gegen die Flaggen auf dem Rumpf.
Haynes schreibt in seinem Plan allerdings eindeutig von einem grünen Rumpf mit weißen Aufbauten.
Allerdings zeigt
http://www.warsailors.com/homefleetsingles/knutenelson.html
die Abzeichen in andererr Form - als Streifen, nicht als Flagge - und der Rumpf (des Originals) scheint doch eher grau als grün.
Insofern mag man es halten wie ein Dachdecker...
Grautvornix: Diese Infos habe ich innerhalb einer halben Stunde zusammengesucht - also nix mit ausufernder Recherche - nur Google.
Viele Grüsse
Michael -
Siehe: http://bismarck-class.dk/hilfskreuzer/atlantis.html
Der Seite ist eigentlich zu vertrauen. Ich schaue nochmal nach, was Rogge dazu geschrieben hat.
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Sehr hübsch - fast dachte ich, das damit mein Atlantis-Projekt gestorben sei.
Aber, leider, die Tarnung ist falsch. Als "Knute Nelson" hatte die Atlantis einen grünen Rumpf... und die Quarantäne-Flagge fehlt

Bleibt abzuwarten, wie die anderen Tarnungen umgesetzt sind. Aber bei der üblichen polnischen Schlamp-Recherche habe ich da wenig Hoffnung...
Viele Grüsse
Michael -
Moin Hadu,
na ein paar Unterschiede gibt's da noch - zwar alles eher Details, aber trotzdem vorhanden.
Laß mich doch erstmal den einen Dampfer fertigbekommen - über Umbaumaßnahmen kann man dann immer noch reden.
Viele Grüsse
Michael