Posts by wilfried

    Moinsen,

    Figuren in 1:250 - gaaanz schwierig in der 3.Dimension. Ich hatte ja auch schon einiges hier eingestellt - und jedes Mal ohne Figuren, weil ich die optimale Lösung nicht gefunden habe. Und dann lieber ohne - denn, das Auge ergänzt. Entscheidend ist das Umfeld in dessen Vordergrund das Modell steht, auf dessen Augenmerk der Betrachter selbiges richten soll, geschicktes Einfügen von Details sollen nebenbei noch den direkten Blick ergänzen und von Schwächen ablenken; ich füge hier noch einmal ein altes Foto ein ...

    und hier noch eines


    Sucht man auf diesen Bildern wirklich nach Personen, wenn die Vielfalt der optischen Reize ausreicht?

    mit einem lieben Gruß

    Wilfried

    Moin Reinhard,

    auch so ein Kandidat, der eigentlich eine bessere Optik verdient hätte; wie die von Dir veröffentlichten Fotos aus Kroschel/Steindorff sehr richtig zeigen - an der Brückenfront ist nichts eckig und kantig. Es sind die Kleinigkeiten, die ein Modell sich vom Original weit entfernen lassen - der Modellbauer hat erst einmal keinen Einfluss darauf. Ich weiss nicht, wer damals für die Konstruktion verantwortlich war - nur Gefühl für Linien hat er nicht gehabt. Und dass ist sicher nicht darauf zurückzuführen, dass das Original nicht zur in Augenschiennahme zur Verfügung stand.

    Einfach nur schludrig ... tut mir leid - ich mag keinen Verklärungen, nur weil WHV auf dem Bogen steht ... trotzdem weiterhin viel Spass mit dem Bogen.

    Mit einem lieben Gruß

    Wilfried

    Original kaum jemand persönlich bekannt ist

    nein, mir hat sich das Original auch nicht persönlich vorgestellt; aber die Umsetzung des Originals im Modell ist in anbetracht des Maßstabes überaus gelungen; ich glaube, wir schauen oft mit den falschen Augen auf unser Tun. Ich merke es gerade wieder, weil ich mich im Maßstab 1:87 bewege. Gäbe es nicht den Hinweis auf den von Dir gewählten Maßstab - jeder würde es auch in einam größerem vermuten ...

    Wilfried

    ich war einigermaßen überrascht, daß die Meerkatze II schon 2009 über die VEBEG versteigert worden sein soll.

    tja, die Zeit läuft und wir laufen mit oder stolpern oder bleiben stehen .. ich war zwei Tage, bevor die Versteigerung dann lief an Bord; hatte mir über die VEBEG einen Termin geben lassen mit dem Ansinnen, dass der Verlag ein Modell plane. Scheint ja dann auch geklappt zu haben im Hinblick auf die originalgetreue Wiedergabe als Modell? Nachbauer können übrigens auch die Fotos bei mir abfordern, man muss allerdings eine Mail schreiben und ab und an auch mal Bitte sagen ...

    mit einem lieben Gruß

    Wilfried

    Echte Scheisse, Henning

    kenne ich, habe einmal einem "Fachhändler"getraut - nie wieder; alle 5 Jahren sollte man die Festplatte tauschen - ist mein Erfahrungswert nach 35 Jahren Umgang mit dieser Technik. Und sichern grundsätzlich selbst auf eine externe. Datensicherung alle 4 Wochen - oder man hat eine Diskstation, auf deren Platten man die Daten erfasst und als Backup gleich mitlaufen lässt oder spiegeln lässt; und dann noch einmal im Monat extern erfasst ... ist aufwendig aber leider notwendig ...

    ich weiss, wovon ich spreche, im letzten Dezember hat es mir nämlich nach 8 Jahren die interne verrissen; ach noch etwas, die Sicherung sollte auf einer Platte erfolgen, die bootfähig ist ..

    mit einem lieben Gruß

    Wilfried


    bootfähig, muss ich noch einmal für die nicht-affinen Leser erklären - die Sicherung sollte so sein, dass man von der externen Platte den Rechner starten kann ...

    Moin Jochen und Freunde der Bundesmarine!

    Ich denke, meine Antwort paß hier hinein - Peter und ich haben am Wochenende noch einmal die Teile durchgekaspert, die man auch für andere Einheiten aus dieser Zeit "verbraten" könnte. Und ich hatte ja schon die GNEISENAU für Ende nächsten Jahres angekündigt - viele davon ist schon vorhanden aus Neusilber; daß macht es für uns ja auch leichter eine Platine zuzusagen. BROMMY und RAULE wären da noch die "Schwestern"; aber ganz ehrlich - ich finde sie nicht so attraktiv. Da ich keinerlei finanzielle Interessen habe und auch keine Modelle davon verkaufen "muß", geht es mir eher darum welchen Aufwand ich für den Nachbau anderer betreiben muß. Bisher haben sich immer gute Freunde meiner Spinnereien gefunden, die einen Kontrollbau durchgeführt und damit quasi schon eine Anleitung erstellt haben. Und ich glaube, der eine oder andere von Euch hat auch schon mein Prinzip der Anordnung von Bauteilen in logischer Form durchblickt? :rolleyes:

    Also, noch mal ein grosses Dankeschön für Euer Interesse und Jochen - ich wollte für meine Gedanken zu diesem Thema kein neues anfangen ....

    Mit einem lieben Gruß

    Wilfried

    Moin Henning,

    eigentlich wollte ich damals mal ein Produkt dieser Wahnsinnigen aus England ausprobieren; Selbstausdruck und in zwei Maßstäben 00 Scale - 1:76 / und N Scale.

    Hier mal der Hinweis auf die Seite Cargo Ship; die Preise für die Modelle - skalierbar und ausdrucken ohne Ende - sind unschlagbar. Alle PDFs sind offen und können bearbeitet werden ...

    Mit einem lieben Gruß

    Wilfried

    Moin Henning,

    na ja, so ganz daneben ist dass ja nicht mit KÜHLUNGSBORN. Man hat sich hier wohl an eine Serie des Typs 500 angelehnt?!

    Aus meiner DSR-Planmappe hier mal 2 Beispiele:


    Kümos waren wohl zu dieser Zeit ziemlich baugleich? Ich habe mich auch mal vor Jahren an einem solchen versucht;


    Viel Spaß und mit einem lieben Gruß

    Wilfried

    Moinsen Jochen,

    also, wenn ich so von oben - letztes Foto - den Rumpf so betrachte, dann weiß ich, warum ich bei den Spanten nicht geizig war. Man kann hier sehr schön erkennen, das es im mittleren Rumpf auf der Wasserlinie über die Oberdecksbreite hinausgeht .. daß ist kein Fehler.

    Ich glaube, ich mache diese alten Zossen noch komplett mit einer ersten Lieferversion als SPEE und als Schulschiff HIPPER - Holzdecks, wenn ich mich erinnere. Die Planlage ist vorhanden.

    Nur, wie kann man bei der Hitze Karton verarbeiten ...? :)

    Komme ja nicht mal mit meinen Holzkästen für meine Eisenbahn weiter ...

    mit einem lieben Gruß und weiterhin viel Spaß

    Wilfried

    Moin, moin zusammen!

    Ich möchte Euch hier kurz das Handmuster des Highfinders SGR 104 vorstellen. So ist es für die Platine der SCHEER vorgesehen.

    Die SCHEER lebt bekanntermassen durch ihr unkonventionelles Aussehen und deshalb haben wir das Augenmerk eben auf die Radargeräte gelegt. Das Schiff selbst fungiert hier eher als Plattform.

    So und nun bitte ich um Ihre/Eure Mithilfe, bzw. Mitarbeit.

    Wir möchten die Platine möglichst kompakt halten und nicht unnötigen Ballast draufpacken, der dann nicht verbaut wird.

    Schade um das Material und die entstehenden Kosten.

    Ich habe hier jetzt mal den Teil der Breda-Bofors mit Ziffern versehen mit Teilen, die möglicherweise entfallen können?

    Es handelt sich um folgende Bauteile:

    1 Kurbeln/Sitzee

    2 Steuereinheit

    3 Munitionsracks

    4 Ledergurte für die Munitionsmanner

    5 Hülsenauswurf

    Wäre schön, wenn hier eine Rückmeldung erfolgen würde; kann auch per PN sein ...

    Sollten keine Hinweise kommen, werden wir sie auf der Platine der SCHEER nicht berücksichtigen.


    Wir gehen davon aus, das die Dateien in der zweiten Septemberwoche zu Saemann gehen.

    Ich werde mich dann hier noch einmal melden, wenn sie bestellbar sind.


    Mit einem lieben Gruß und Danke fürs Interesse

    Wilfried

    Moin Michi,

    danke für den Bildbericht vom Stammtisch; ganz liebe Grüße an den Martin; aussereordentlich gut gebautes Modell einer Schulfregatte der Bundesmarine - vor allem der Einsatz der Ätzteile an richtiger Stelle ist mehr als nur bemerkenswert.

    Da haben sich doch die Recherchen richtig gelohnt ...

    mit einem lieben Gruß

    Wilfried

    Und genieße erstmal die wesentlich angenehmere Bauanleitung im Vergleich zur Scharnhorst.

    ... daß tut mir auch weh ... :whistling::whistling::whistling:

    Man kann im Leben nicht alles haben - und ausserdem - der Norddeutsche an der Küste ist sehr genügsam - dezente HInweise wie Kopfnicken oder Daumen nach rechts bei gekrümmten 4 Fingern sind ausreichend für - sei to dat du Land gewinnen deist .. oder Hau wech den Schiet .. und den Rest de mook wi mit de Winsch sollten als Anleitung für Modelle und das Leben immer genügt haben ...

    Alles andere ist bloss übertriebenes Anspruchsdenken oder Gesabbel ....

    mit einem iieben Gruß

    Wilfried

    Was mit nicht so gut gefiel an dem Passat Modell waren die doch recht Blaugrauen Bordwände. Mir war die Bayreuth damals in frischeren Farben in Erinnerung und auch auf meinen Fotos.

    Ja, die sind mir damals auch bei meinem Beleg-Exemplar aufgefallen; es dauerte eine Weile, bis ich mich erinnerte, in Cuxhaven die verbeamteten Uniformträger gesehen zu haben, wie sie - auf schwimmenden Paletten stehend, den Anstrich erneuerten. Ich war richtig neidisch - zwischendurch wurden ihnen immer wieder Erfrischungen gereicht. Leider konnte ich diese Informationen nicht weiterreichen, weil Tränen meine Augen trübten, ob dieses uneigennützigen Einsatzes und die Focussierung derart erschwerten, dass eine Dokumentation nicht möglich war. Nein, dieses ist eine satirische Bemerkung und wohl auch meiner guten Laune geopfert - in der Wirklichkeit kommt so etwas natürlich nicht vor... Beamte halten ihr Schiff in Farbe - dass gäbe ein Spezial nach der Tagesschau .. :D:D:D

    Ich kann nur anraten, Spanten schleifen.

    Absolute Zustimmung, und nicht nur daß - irgendwie ist da auch keine Chronologie in seiner Anleitung noch in der Abstimmung der Bauteile auf den Baufortschritt zu erkennen.

    Die Rumpfbeplankung im Cockpit-Bereich ist eher rudimentär angegeben - und ich hatte dann ja auch noch die Wahnsinnsidee - die Kabinentüren entsprechend dem Original - geöffnet - anzuschlagen .. und ich gebe es zu, es ist dass erste Modell von ihm, was net leiwound is ... schiach würde ich direkt nicht sagen wollen. Jedenfalls ist dass blind vertraute Drauflosbauen, was man von Pawel kannte - mir erst einmal abgegangen ..

    Servaus

    Wilfried

    Fähren dieser Art gibt es ja schon länger in nordischen Breiten - Hamburg als Beispiel. Ob Hein Seemann die mag - kann ich nicht beurteilen. Aber Schnickschnack aller Art - dieser Bügel zum Bug ist nun wieder so ein Kasperkram der weder Sinn macht noch der Optik wirklich hilft. Ansonsten folgt dieser Entwurf der Anforderung, viele Menschen von Punkt A nach B zu bringen - und dass ist doch auch schon etwas.

    Mit einem lieben Gruß

    Wilfried

    Moin Günter,

    traue mich fast nicht zu antworten - aber - ich sprach von der Grundierung. Ich gehe mal davon aus, dass Du hier die erste Aufbauwand auf dem Achterdeck in Angriff genommen hast? Die hat einen anderen Grauton als die Aufbauten ab dem Oberdeck; und wenn Du einmal die Relingsteile später gegen die Aufbauten hälst, wirst Du keinen merklichen Unterschied feststellen. Natürlich kommen die Ausdrucke bei jedem Drucker anders heraus - so ist dann schon ein Farbabgleich nötig. Rund-um-Farbsicherheit gibt es leider nicht ...

    mit einem lieben Gruß und trotzdem viel Spass

    Wilfried

    Moin René,

    jetzt schon der Tip - verstärke den Tragflächenholm oder wie ich es gemacht habe - satt in CY-Kleber tränken. Was der Pawel sich bei dieser Art der Konstruktion gedacht hat - ist mir ein Rätsel.

    Auch die Art der Beplankung war etwas gewöhnungsbedürftig ...

    mit einem lieben Gruß

    Wilfried

    Ich benutze für die Grundierung der Ätzplatinen Dupli-Color Primer Grey; dass deckt 90 Prozent aller Grautöne ab.

    Als Beispiel hier die SCHEER ...


    mit einem lieben Gruß und viel Spaß

    Wilfried

    Moin, moin zusammen!

    Schön, dass diese alten Zossen doch nicht ganz in Vergessenheit geraten sind; danke für die ergänzenden Fotos vor dem Umbau. Ich hatte auch schon an die Ursprungsversion gedacht - aber dann wären viele Bauteile für das 55er Bauprogramm nicht entstanden.

    In meinem Archiv finden sich noch ein paar der Ursprungsversion mit den englischen Geschützen und dem "einfachen" Mast.



    Bummelige 59 Jahre liegen diese Aufnahmen nun schon im Zeitlauf der Marine zurück. Mein ausdrücklicher Dank gilt hier auch wieder den Damen und Herren des PIZ Flensburg, die mir damals ausserordentlich hilfreich zur Seite standen, wenn ich mal wieder Sonderwünsche hatte.

    Die Platinen von Peter Hurler sind nichts für Warmduscher, aber für Kartonmodellfreaks unübertroffen.

    Daß lasse ich einmal unkommentiert stehen; aber es ist eben auch das Zeitfenster von Peter und mir, welches manchmal knapp bemessen ist, bei all' unseren Projekten. Vielleicht geht hier ja doch etwas?

    mit einem lieben Gruß

    Wilfried

    Moin, moin zusammen!

    Bei Durchsicht meiner Unterlagen fiel mir auf, daß die GNEISENAU - bis auf einige Zielgeber - durchkonstruiert war. Es gab mal einen Konstruktionsbericht von mir vor ca. 10 Jahren in diesem Forum.

    Die Planlage hat sich im Laufe der Jahre geklärt und auch der Rumpf ist neu gezeichnet worden. Ein Lernprozess eben ...

    Was es mir einfach macht, ist die Tatsache, daß man aus den beim Passat-Verlag erhältlichen Standard-Ätzteilen fast alles für diese Schiffsklasse abdecken kann.

    Was natürlich eine Ätzteil-Platine aus dem Hause Hurler ausschließt ... :D

    Für alle Spätgeborenen, um diese Einheit handelt es sich:

     

    Bildrechte Deutsches-Marine-Institut; PIZ Flensburg


    Und so ist der Stand der Dinge in Konstruktion:


    Warum kommt der jetzt damit? Ganz einfach - passt wunderbar zum französischen Aviso ...

    mti einem lieben Gruß

    Wilfried