Posts by BauAir

    Zugegeben, das sieht tatsächlich so aus, als ob die LSK damals einfach nur die Krone entfernt haben. Ebenso sind die Kennungen offensichtlich auch von den Schweden übernommen worden. Die österreichischen Registrierungen waren bis dahin NX-XX (Ziffer, Buchstabe, Kokarde, Buchstabe, Buchstabe) und werden auch in Zukunft wieder so geführt werden (Ausnahmen waren eben die J-29F und die 105Ö).


    Bei den F-5E sieht's jedoch anders aus:
    Die Maschinen sind trotzdem im Eigentum der Schweizer Flugwaffe. Daher ist die Registrierung auch hier bei uns in Österreich die der Schweiz. Einzig und alleine der "Löwe von Aspern" (diesmal handelt es sich um die richtige Bezeichnung, welche bereits im WK2 für dieses Emblem verwendet wurde) ist vom Überwachungsgeschwader aufgeklebt worden.


    PS:
    für die F-5E habe ich einen aus mehreren hundert Einzelteilen bestehenden Decalbogen (für Plastikmodellbauer) für die schweizer und österreichische Variante erstellt. Ich glaube daher zu wissen, was rund um die Kennungen der F-5E geschehen ist ... bin aber gerne bereit meine Kenntnisse darüber zu erweitern :D


    Wenn jemand unter den Kartonisten Interesse daran hat, wie er aus einem F-5E-Bogen einen Österreicher machen kann, dann stehe ich gerne mit Rat und Tat zur Verfügung :]


    Grüße


    Walter

    @Harrier!


    Wenn Du Deine Tonne ein wenig "toppen" willst, dann ersetze doch einfach die schwedischen Kokarden durch die österreichischen Hoheitszeichen - dann stimmt die Maschine wieder.


    Geli hat immerwieder die in österreich ausgedienten Flugzeuge einfach einer anderen Nation zugeteilt indem die Hoheitszeichen / Airline-Markierungen verändert wurden. So gabe es seinerzeit die DH-Vampire, die Saab Tonne mit österreichischen Kokarden, den Saab Draken aber seinerzeit eben mit schwedischen Hoheitszeichen. Dagegen sind seierzeit auch die Vickers Viscount (gleube ich zumindest) und die SA Caravelle (die auf jeden Fall) im Kleid der Austrian Airlines zu kaufen gewesen.


    Die Tonne hat jedenfalls eindeutig noch (den steirischen Panther - Korrektur nach dem Hinzufügen des Bildes und der Belehrung von Friedulin. Danke! ) das Wappentier der österreichischen Tonne unter dem Cockpit:



    Hope that helps :]


    Walter

    Eben, genau das ist hier der springende Punkt. Wenn der verstellbare Konus kleiner gemacht wied, dann verwschwinden die dunklen Teile unter den hellen. Hier ist's aber genau umgekehrt. Hätte "gustibastler" den verjüngten Querschnnitt gewählt, dann wäre der blendenartige Verschluß geradewegs seitenverkehrt gelaufen. Es ist aber eben auch Tatsache, daß bei der F-16C (nicht bei der A/B) die Verstellung so verläuft und auch in der offenen Stellung die Lamellen überlappt sind.


    Aber was, soll's, "gustibastler" hat's schon klargestellt, die Korrektur würde einen Triebwerksneubau erfordern. Dafür ist dieser "Fehler" wirklich zu gering und wird sicherlich nicht von jedem sofort bemerkt werden. Wie aber schon gesagt, "gustibastler" ist hier dem Irrtum des Konstrukteurs aufgesessen. Meine Kritik richtet sich keineswegs gegen ihn sondern eben nur gegen die Recherche des Papierbogenkonstrukteurs ... aber den wird's sowieso nicht erreichen ... für alle künftigen Bastler dieses Bogens kann das aber als Hinweis gelten und somit helfen, diesen "Fehler" zu vermeiden ...


    Grüße


    Walter


    Eben, wenn die Lamellen zusammengklappt werden verschwinden die grauen Teile. Wenn Du Dir die Bilder genau ansiehst, dann würden die grauen Teile bei diesem Bausatz außen sichtbar bleiben ... also leider ein Konstruktionsfehler und kein Baufehler ...


    Grüße


    Walter

    Ich will ja nicht "I-tüpfeln" ... aber bei Deinen Lamellen am Triebwerksende sind die Überlappungen in die falsche Richtung gegangen .... die helltn Teile überlagern die dunklen Abschnitte ... siehe auf Deinem Bild mit dem Wellblech weiter oben ...


    Sollte sich aber einfach beheben lassen ...


    Grüße

    Hallo Ernst,


    So blöd ist der Gedanke nicht, die Hitze muß beim Vakuumieren nur kurzfristig, intensiv und gleichmäßig sein. Das ist sicherlich eine der Schwierigkeiten, wobei sich das mit einer Heißluftpistole, dem entsprechenden Aufsatz (zur Ausfächerung der heißen Luft) und ausreichend Abstand locker bewerkstelligen läßt.


    Die echte Schwierigkeit liegt aber darin, daß nicht jedes klarsichtige Material auch zum Tiefziehen geeignet ist. So ist die erste von mir verwendete Folie im warmen Zustand hervorragend um die Form herumgegangen, hat sich aber beim Erkalten wieder zurückgezogen. Die nächste Folie hat dann besser funktioniert, aber eben die verwendete Form hat ihre Spuren in Form von Körnchen und Bröseln - allesamt extrem fein - in die Folie praktisch eingebrannt. Hier siche ich noch nach der Möglichkeit einer "Versiegelung" ... ich werde darüber aber sicherlich berichten ...


    Grüße


    Walter

    Danke für die rasche Antwort!


    Und ich dachte schon, Du hättest da eine Alternative zu den sündteuren tiefziehbaren Folien gefunden. Den Versuch war's wert. Aber sind die "neuartigen" kopierfähigen Overheadfolien nicht auf einer Seite angerauht und somit nicht 100%ig klar?


    Ich habe mit anderen Folien - die leider auch ein wenig trübe sind - Versuche gestartet. Ich habe mir dazu ein eigenes Kästchen zum "Vakuumieren" gebaut. Grundsätzlich hat's funktioniert, die Oberfläche des verwendeten Kernes war aber noch nicht optimal und hat ein wenig "gekreidet". Hier bin ich noch auf der Suche nach einem hitzebeständigem Material, welches sich auch glatt und proenfrei bearbeiten läßt.


    Was hast Du für die Form verwendet?


    Grüße


    Walter

    Wieso aufhören?


    Einersiets ist es vollkommen in Ordnung, wenn Du die Schokoladenseite herzeigst, andererseits hast Du ja auch gezeigt, wie Du den einen oder anderen Fehler repariert bzw. überhaupt vermieden hast. Genau dieses "Herzeigen" macht's dann vollkommen. Auch daß Du Dir von anderen immer wieder Tipps und Tricks geben hast lassen und die eigenen Tricks herzeigst, zeigt von Klasse. So stelle ich mir Modellbau-Diskussionen vor ...


    Übrigens noch eine Frage zur Kanzel:
    Welches Folienmaterial hast Du verwendet?


    Grüße


    Walter

    Hallo Josef!


    Ich habe auch die Tipps zum Thema "wie baue ich eine Eisscholle" aufmerksam verfolgt.


    Ich möchte hier "meinen Senf dazugeben" ...


    Versuch's einmal, dieses Ding mit "Seidenpapier" zu überziehen ... das sollte eine ausreichend glatte Oberfläche mit einer leichten Struktur ermöglichen ... ein paar Falten sind natürlich auch nicht störend, da die Schollen nicht 100%ig eben sind ... die Bruchstellen beim U-Boot-Turm nicht vergessen ...


    Die Abrisskanten zum Wasser hin gefallen mir schon sehr gut ... echt stark!!!


    =D> =D> =D> =D>


    und noch eine (scherzhafte) Anmerkung:
    Wie wäre es mit einer offenen Kanzel ... "volltanken und Scheiben reinigen bitte ..." :D

    YEP!


    Ich hatte die Ehre, damals auch an den Kulissen zu arbeiten ... hunderte Meter Stacheldrahtzaun, russische Wachtürme, Schranken, originale Staatskarossen aus Moskau, russische Uniformen und Kalaschnikow-Attrappen. Die Szene beim Aussteigen aus dem Kofferraum von Dr. Baranovic habe ich life gesehen ... die wurde noch bei hellichtem tag gedreht ... der Rest ist Belichtungstechnik ... war ne coole Zeit damals 8)

    Quote

    Original von Henni
    Gib nur acht, Salchi, dass Du die "Abschussliste" auf der Seitenwand nicht größer darstellst. Das gibt sonst ein paar Probleme mit der rechtlichen Lage... ;)


    Einfach ein "Post-it" oder ähnliches in der passenden Größe ausschneiden und vor dem Knipsen drüber haften ... und schon sollte es keine Schwierigkeiten geben ... oder mittels Bildbearbeitung den rechtlichen Informationshinweis über die "historische Darstellung" einbauen ... überkleben ist sicherer :)

    Quote

    Original von josef mayer
    Nach intensiver Fotosuche habe ich festgestellt, daß die Triebwerkgondeln zum Heck hin um ca 1-2 MM zu kurz sind das entspricht in 1:1 immerhin 70cm bis 1,4 m. :(


    Hallo Josef!


    Wenn ich Dein Modell mit der Zeichnung ganz oben vergleiche, dann ist das Triebwerk nicht zu kurz sondern nur etwas zu weit vorne angebracht. :( Du müßtest die Dinger "nur" nerunternehmen und weiter hinten wieder aufsetzen ... allerdings fürchte ich, daß das nicht so einfach sein wird ;(


    Trotzdem =D>

    Hallo Liesel!


    Grundsätzlich stimme ich Dir zu ... das hängt vom Konstrukteur ab ... aber ich glaube auch, daß bei "hochentwickelten" Gratismodellen ein überschaubarer Vertriebskanal gewählt werden würde und für eine Adaptierung durch fremde müßten die Konstruktionsunterlagen auch "offengelegt" werden ...


    Sei mal ehrlich?
    Würdest Du das so ohne weiteres tun?



    Aber die Idee finde ich grundsätzlich nicht schlecht ...

    @Ernst:


    Da muß ich René wohl recht geben, die Entwiclungsarbeit bei einem Modell ist enorm - besonders wenn Du etwas hochwertiges aus dem Ärmel schütteln willst ...


    Nur so zum Veranschaulichen:
    Ich habe vergangenes Jahr an einem Decalbogen für den Plastikmodellbau gearbeitet. Diese Arbeit zog sich über 50 Wochen hinweg und beinhaltete Rohzeichnungen, Recherchen, Fotoauswertungen, Feinzeichnungen, Druckvorstufen, Zeichnungen für die Bau- und Bemalungsanleitung. Der Decalbogen beinhaltete schlußendlich gut 300 Einzelteile und ist in 4 verschiedenen Maßstäben erhältlich ... auch wenn das unter "Vereinsarbeit" läuft ... wenn jemand diesen Bogen einfach so verändern könnte, dann hätte ich sicherlich keine Freude damit ...


    Das jetztige Projekt ist dermaßen umfangreich, daß ich zur Entwicklung ein 3er-Team zusammenstellen mußte um nicht alle Bereiche der Konstruktion selbst abdecken zu müssen ... auch hier sind mittlerweile 2 Jahre (!) Recherche hineingeflossen ...


    Ich kann es also recht gut nachvollziehen, wenn sich jemand mit der Weitergabe von Modellbaubögen auf den Schlips getreten fühlt ...

    @Scrootsch:


    also wenn ich Deine Ausführungen bezüglich Material-/Konstruktionsbruch richtig interpretiere:


    Ich nehme 1 oder 2 Papierbögen eines bestimmten Modelles, suche die besten Partien aus diesen Bögen heraus, verändere den Maßstab und mache daraus ein Plastikmodell, welches in Kleinserie von Professionisten hergestellt und vertrieben werden würde, dann ist das eher unbedenklich. Als Ergänzung würde ich natürlich noch andere Unterlagen z.B. Internet, Zeichnungen des Originalherstellers (falls erhältlich) verwenden.


    Wenn ich hingegen einen Papierbogen einscanne und dann öfters drucke, um ihn nicht mehrmals kaufen zu müssen dann ist's auch unproblematisch, solange ich die Modelle in die eigene Vitriene stelle ... besonders auch dann, wenn ich z.B. Änderungen an Beschriftungen vornehme ... solange ich das alles nicht jemandem Dritten zugänglich mache (ob kostenlos oder gegen Gage ist wiederum egal).


    Schwieriger wird die Lage hingegen, wenn ich ein mittlerweile längst vergriffenes Modell neu auflegen wollte ... da müßte ich dieses in der Bauart dermaßen verändern, daß ein Bezug zum ursprünglichen Modellbausatz nicht mehr herstellbar ist ... dann könnte das unter Umständen durchgehen ... ein reiner Nachbau, womöglich unter Verwendung von alten Originalteilen ist sicherlich bedenklich.


    Klar, hier kannst Du keine "rechtsverbindlichen" Auskünfte geben, aber eine Richtlinie um seine eigenen Gedanken zu lenken zu können wird schon gehen ... denn wie schon oft gesagt wurde: Recht haben und Recht bekommen sind völlig unterschiedliche Dinge ...

    Suche einen Bogen dieses Typs. Als nähere Angabe kann ich z.Zt. nur sagen, daß die 707-329 u.a. auch bei SABENA geflogen ist ...


    Wer kennt da was ???


    Danke.

    Geht auch ohne Zirkel!


    Was Du benötigst, sind 2 Lineale (eines davon ein rechtwinkeliges Dreieck):


    Zeichne einfach ein beliebiges Rechteck in den Kreis, so daß alle 4 Ecken die Kreislinie berühren (achte aber auf die rechten Winkel - da es ja ein Rechteck werden soll ... also parallelverschieben und ähnliches). Dann ziehe einfach die beiden Diagonalen des Rechteckes und ... der Schnittpunkt ist der "Umkreismittelpunkt" ... Fertig!


    Hope it helps :]

    Hi!


    Freue mich auf diese Veranstaltung. Hoffe, daß es mir gelingt diese zu besuchen. Ist die Stadthalle jene Halle, in welcher vor einigen Jahren die GMM (oder so ähnlich) stattfanden?

    Quote

    Original von waltair
    verzeiht mir bitte die etwas unscharfen bilder - ich hab die digicam nicht so richtig im griff


    Vielleicht solltest Dich einmal bei mir blicken lassen und wir "trainieren" ein wenig im Umgang mit verschiedenen Techniken ... aber eines laß Dir gleich gesagt sein: Eine einfache Digicam läßt auch nur einfache Bilder von Modellen zu ... keine Spezialeffekte wie sie mit einer analogen Spiegelreflexkamera zu machen sind ... nix mit Einstellung von Tiefenschärfe etc ... Blitzausleuchtung aus optimalem Winkel .... das spielt sich leider erst in einer Größenordnung, die wir uns länger nicht wirklich leisten werden können :(

    Hi!


    also 1,4mm ist sicherlich nicht zu gering dimensioniert, die A-10 dürfte da schon einiges an Gewicht zusammenbringen ... außerdem müßte da ja noch einiges an Papier darübergewickelt werden ... sollte eigentlich eine ausreichende Standfestigkeit ergeben ...


    Die Idee mit dem Löten ist mir allerdings neu ... gefällt mir ganz gut, weil damit geknickte Streben gut dargestellt werden können ... bin schon auf das Ergebnis gespannt :]

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    Original von Friedulin
    Auf diesen Fotos sieht man, daß diese Schachtel zumindestens vorne offen ist.
    Wahrscheinlich ist sie auch hinten offen.
    Das ist im Modell nicht so. Daher meine aerodynamische Verwirrung.


    Richtig, die Schachtel ist auch hinten offen. Die Bildbeschreibung zeigt auch "intake" and "exhaust" .... darunter verbirgt sich eine Klimaanlage zur Kühlung von verschiedenen elektronischen Ausrüstungen ...


    Die Idee, Steckdraht zu verwenden erscheint mir ein wenig "labil". Nachdem Du beschreibst, daß dieser Draht geglüht ist, müßte er doch ziemlich weich sein ... das erscheint mir eher als nachteilig, weil wenn der einmal (aus welchem Grund auch immer) krumm ist, den bekommst Du nie mehr gerade ...

    Am leichtesten, wenn Du um die Hülse ein Tesaband klebst und mit der Trennscheibe vorsichtig durchgehst. Zum Schluß sollte dann das Klebeband elastisch genug sein um der Trennscheibe an der Schnittstelle zu weichen und das geschnittene Teil nicht durch die Gegend fliegen zu lassen ... hat mit meinen Nadeln bisher immer funktioniert. Das längere oder das nicht benötigte Ende habe ich einfach in einen Schraubstock gespannt, der nimmt die übertragene Reibungshitze besser auf als die Finger :D

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    Original von Friedulin
    ?( Darum meine Frage: Weiß irgendjemand, was man da so nimmt? ?(


    Nachdem die A-10 mit 30mm doch ein recht gealtiges Kaliber hat, würde ich in diesem Maßstab auf alle Fälle auf 7 Röhrchen mit 1mm INNENDURCHMESSER nehmen (kommt dann zwar auf original hochgerechnet 33mm - sollte aber wesentlichb besser aussehen als einfach nur ein flaches Plättchen). Zu überlegen ist natürlich dann auch, ob Du die Röhrchen nicht sogar ein wenig "versenkst" um die Tiefenwirkung der Läufe besser ins Bild zu bringen ...


    Wir "Plastiker" nehmen für solche Fälle gerne Injektionsnadeln (fein sauber mit der Diamanttrennscheibe geschnitten und einem Kegelfräser geputzt) - in Deinem Fall muß allerdings ein Kupferröhrchen etc dafür genommen werden ... Injektionsnadeln gibt's nur bis 0,7 innen und 0,9 außen - das ist Für eine 33er A-10 viel zu klein.


    Hope it helps 8)


    Walter

    Hi!


    Klaro! zeitgleich auch in einem großen Maßstab, damit Du beim "Fitzeln" den Überblick nicht verlierst :D :D :D


    Wenn meine Werkstätte fertig ist, dann falle ich mich auch über dieses Minimonster her ... wird sich aber zum Wettbewerb nicht ausgehen ... den überlasse ich gerne Dir ... ich baue dann das Ding nacher "online" :)

    Ich kann mich da an etwas erinnern, das Du ziemlich nach unten scaliert hast @) eine ziemliche "Fitzlerei", aber nicht uninteressant für den Wettbewerb ... könnte in einer eigenen Kategorie "Microplanes" laufen :D


    Congratolations zu Deiner Su =D> "go ahead" :]

    Kennt jemand von Euch einen Bogen dieser Maschine?


    Kennung, Farbgebung etc sind nicht wichtig. Doppelsitzervariante wäre interessant, aber nicht muß ...


    Sorry Henry, aber diese MiG-31 Modelle sind keine Firefox, sondern die "realen" MiG-31 Foxhound ...


    Die Firefox in ähnlichen Qualitäten wäre der Hammer schlechthin ...

    Quote

    Original von Henni
    Ich bin auch an einem Bausatz der Firefox interessiert. Hier der Link, man muss allerdings registriert sein, um das Teil runterzuladen. Ansonsten schick ich Dir das per Mail, ich habe das zu Hause am Rechner...


    Link


    Gruß, der Henni


    Danke, hab' mich eben registriert und das Ding kurz angesehen ... nettes Modell, extrem einfach gestrickt, aber für einen "downscale" auf 1:700 wie es Josef will sollte es sicherlich reichen ... für ein Extrem-Modell reicht's aber sicherlich nicht .... trotzdem, ich glaube, den muß ich gelegentlich schnippseln :)

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    Bei mir ist es so wenn ich das Buch gelesen habe ist der entsprechende Film für mich teilweise eine Enttäuschung.


    Detto bei mir ... siehe "Jagd auf Roter Oktober" und auch beim eigentlichen Thema dieses Thread's ... "Firefox" ...

    Quote

    Original von Walter
    Der Film Firefox stammt übrigens aus dem Jahr 1982.


    Gedreht wurde im Sommer 1981 unter anderem auch in Österreich, Wiener Innenstadt, Wiener U-Bahn, Voralpenland und Zeltweg.


    Ich hatte die Ehre, bei diesem Film als Kulissenbau-Aushelfer tätig zu sein ... war eine willkommene Abwechslung zum damaligen Heeresalltag ...


    josef mayer

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    Hallo Bau Air, In der Smart Group Paper Model gibt es eine Beta Version von der Firefox. Da sie relativ einfach aufgebaut ist, wird es keine Probleme geben, diese auf meinen Maßstab zu verkleinern.


    Hast Du einen Link zu dieser Beta-Version ???


    Für mich als "Plastiker" wäre dieses Ding einmal eine echte Alternative und gleichzeitig nach Jahrzehnten eine Wiedereinstiegschance in das "Papierdln" ...


    Mich würde eher interessieren, woher Du die Firefox bekommen willst ... klar, 1:700 läßt sich schon einiges "schummeln", aber ein wenig Basiswissen über dieses Gerät schadet dabei nicht ... ???