Posts by Marian

    Zaphod:


    Nein, nicht lackiert. Macht man das am fertigen Modell oder vorher am flachen Bogen? Die Frage hat sich mir noch nie gestellt...


    @Maximilian:


    Wo hast Du den Flügel denn verstärkt?


    Ich habe die Struktur da noch nicht so recht verstanden. In der Mitte ist wohl so eine Art "Hauptbolzen" und die Holme sehen aus wie Kästen aus einfachem Karton.


    Da habe ich nach erstmaliger Bogenlektüre schon geplant wengistens die senkrechten Wangen zu verstärken. Ich dachte an "Spantenpappe" (also was man im Altpapier so findet :-)). Werde mir das aber noch genauer überlegen wenn ich anfange.


    Ciao, MM

    Hallo,


    vor etwa 20 Jahren habe ich aus dem Natural History Museum in London den Bogen des Birdmobile Zwergfalken
    mitgebracht und gebaut. Keine Ahnung wo der inzwischen hingeflogen ist.


    Vor etwa einem Jahr habe ich mir den Fischadler bestellt, und dazu den kleinen Merlin
    nochmal zum üben dazu.


    Den habe ich diese Weihnachten gebaut. War einfach und ist sehr hübsch geworden:


    Jetzt habe ich keine Ausrede und muss den großen Bruder wirklich mal in Angriff nehmen...


    Ciao, MM

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    Original von einkremserDie Nase habe ich noch nicht
    draufgeklebt, werde warten damit ich weiß wieviel Ballast ich brauche. Der
    Flieger wird mit eingezogenem Fahrwerk gebaut, deshalb war mir die
    Symmetrie beim Spant nicht so wichtig.


    Willst Du das Ding fliegen lassen? Oder warum brauchst Du Ballast wenn Du kein Fahrwerk baust?


    Ich kenne die Ballastfrage nur bei Modellen mit Fahrwerk die nicht auf den
    Schwanz kippen sollen wenn man sie aufstellt.


    Ciao, MM

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    Original von haduwolff
    Immerhin ist das niedliche Fliegerchen so gesehen gefährlicher gewesen, also so mancher waffenstarrende Jabo...


    Und das wo man sagt:


    "The Piper Cub is the safest airplane in the world. It can just barely kill you."


    Aber das bezieht sich natürlich auf den Piloten...


    Ciao, MM

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    Original von spookie
    Du ich weiß nicht, ob der das selber Konstruiert hat dann würde er es doch irgendwie erwähnen.


    Tut er irgendwie schon:


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    Das Entwerfen eines solchen Bausatzes wie diesen kostet mich in etwa 50 Arbeitssunden.


    Der Bau dieses Models hat in etwa 60 Stunden gedauert.


    Das hat mich jedenfalls davon abgehalten den Denunzianten zu spielen und das Angebot als "downloadbare Medien" anzuschwärzen.


    Ciao, MM

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    Original von rutzes
    Andere wiederum nehmen bei so was ein bißchen Wasser her - an der Innenseite der zu biegenden Seite aufsprühen oder ganz dünn einpinseln, das macht das Papier weich und erlaubt ein schönes Formen.


    Ich habe gute Ergebnisse mit einem Schwamm erzielt, ein (sauberer) Lappen geht wahrscheinlich auch. Anfeuchten, gut ausdrücken und dann die Innenseite des Teils anfeuchten.


    Damit habe ich weniger Chance das Papier versehentlich total zu durchweichen.


    Ciao, MM

    Ich schrieb oben, ich wäre Modellbaunomade.


    Zu der Werkzeugdose kommt noch ein Zeitschriftensammler aus Pappe von Ikea. Da passt die Dose hinein. Dazu A4-Bögen mit Teilen. Vorher auf dieses Format geschnittener Karton zum Doppeln. Und eine A3-Mauspad/Schneidmatte.


    Halbzeug passt entweder mit in die Dose oder in die Sammelmappe. Wenn es dann unterwegs zu dreidimensional geworden ist, muss ich es in die Hand nehmen.


    Mit dieser Werkzeugkiste habe ich in der Eisenbahn, Musikschule beim Auf-Die-Kinder-Warten, am Spielplatz, und verschiedenen anderen unwahrscheinlichen Plätzen an Modellen gearbeitet.


    Ende der Durchsage. Gute Nacht.

    Bleibt die Geheimwaffe.


    Dies ist ein aus Edelstahl gedrehtes Teil das ein (Software-)Kunde von mir benutzt und vertreibt. Ein zylindrischer Griff unten halbkugelförmig, oben konisch mit einer kleinen Kugel an der Spitze. Die Kreuzpinzette als Größenvergleich kann mit der Schneidmatte auf dem vorigen Bild in cm umgerechnet werden.


    Ursprünglich dient dieses Werkzeug um ein einer von der traditionellen chinesischen Medizin inspirierten Therapieform Akupunkturpunkte und Meridiane zu stimulieren.


    Ich verwende es zum Runden von zylindrischen oder konischen Teilen und zum Andrücken. Es ist auch schön schwer man mal was am Wegfliegen hindern will.

    Außer den eigentlichen Bauteilen und einer Schneidunterlage ist da alles drin.


    • Mit Messer und Nagelschere schneide ich aus. Auch zum Ritzen nehme ich das Messer. Das Messer ist ein einfacher, immerhin metallener, Halter für Abbrechklingen aus dem Baumarkt. Die Zange dient nur dazu die Klingen ordentlich abzubrechen. Mit dem eingebauten Werkzeug gelingt mir das selten.
    • Der Kugelschreiber ist leer. Eigentlich. Irgendwo finden sich immer wieder Picoliter Tinte, also male ich ihn vor dem Einsatz schnell irgendwo wieder tot. Danach kann man gut damit rillen.
    • Der schwarze Stift ist zum Kantenfärben. Mehr brauche ich momentan nicht, ich baue weiße Modelle mit wenigen schwarzen Markierungen. Ganz binär. Für ein halbes Dutzend Aquarellstifte sollte die Dose noch Platz bieten wenn ich mal bunter werde.
    • Drei Spritzen enthalten verdünnten Holzleim (Ponal). Als Verschluss dienen mit Kleber gefüllte, dann "vergessene" und später abgezwickte Kanülen. Eine leere Spritze habe ich auch dabei, mit der spüle ich die eine nicht-zugeklebte Kanüle frei bevor ich alles wegpacke. Früher fest auf UHU-Alleskleber schwörend haben mich die Cracks hier zum weißen Leim bekehrt.
    • Außer dem Weißleim verwende ich neuerdings auch Sekundenkleber, damit komme ich noch nicht all zu gut zurecht. Er klebt entweder gar nicht oder viel zu schnell (ich brauche eher einen Halbminutenkleber). Nicht im Bild, da gerade aus nachdem ich die Flügelstruktur meiner Starship damit zusammengegossen habe.
    • Drei einfache Pinzetten von Sperrmüll oder Flohmarkt und eine Kreuzpinzette die ich mal von einem Stand mit chirurgischen Instrumenten an einem Bahnhof erstanden habe (frag' mich was für Kundschaft da noch so vorbeikommt) dienen zum Festhalten kleiner Teile. Damit muss ich noch üben wenn ich mal was in den Klauen habe bringe die Feinmotorik irgendwie nicht dazu es an der richtigen Stelle wieder loszulassen ohne dabei damit zwischen Modelleur, Mobiliar, Klamotten, anderen ungeeigneten Stellen am Modell, Decke, Fußboden und was weiß ich noch wo anzustoßen.
    • Mit den Wäscheklammern presse ich gedoppelte Teile zwischen weiteren Pappelagen zusammen damit sie eben bleiben. Das natürlich nur wenn ich nicht irgendein dickes Buch zur Hand habe unter das ich sie legen kann.
    • Die kleinen Klammern aus Blech sind eigentlich für Frisuren gedacht und ich habe sie aus Omas' Haushaltsauflösung behalten. Sehr praktisch um Teile in Position zu halten. Rumpfsegmente meiner Flugzeuge bekommen zum Beispiel beim Zusammenrundkleben vorne und hinten je so eine Klammer. Dann rutschen sie erstens nicht wieder heimlich auseinander und zweitens fliegen sie durch das zusätzliche Gewicht nicht so leicht durch die Gegend.
    • Die dicken braunen Dinger sind zwei Stück stabiles Kunststoffrohr. Diese stammen von irgendeinem verstorbenen Kinderspielzeug, auf Baustellen finden sich Abschnitte von Installationsrohren, oder natürlich im Baumarkt meterweise. Damit runde ich Teile. Ich habe die Rohre auf die Länge meiner Dose gekürzt. Es sind zwei weil eines sich sonst so einsam fühlen würde, und weil eines immer irgendwie gerade weg ist wenn man danach greifen will.
    • Ebenfalls zum Runden, engere Radien, dienen zwei Esstäbchen. Sie liegen aus demselben Grund paarweise vor.
    • Ein Stück einer abgebrochenen Teleskopantenne von einem Radio (Sperrmüll). Wieder zum Runden.
    • Eine stählerne Häkelnadel, auch die zum Runden.
    • Schaschlikstäbchen. Die breche ich liberal in Stücke wie es mir passt. Sie werden manchmal verbaut, meistens aber verwendet um Kleber zu verteilen.
    • Etwas Draht. Den habe ich ursprünglich mal eingepackt weil ein Modell solchen vorsah, dann aber nicht verbaut. Stattdessen wird er hauptsächlich zum Rollen kleiner Zylinder verwendet oder zu einem Haken gebogen um auf Wanderschaft gegangene Teile unter Möbeln hervorzuholen.
    • Ein Stück Aluminiumflachprofil. Das habe ich mir auf die Länge meiner Dose gekürzt und verwende es um gerade Schnitte auszuführen. Ich stelle aber fest, daß derer an Flugzeugen die ich hauptsächlich baue so gut wie nicht vorkommen und dort wo sie vorkommen ihre Geradheit nicht wichtig ist (vornehmlich separate Klebelaschen). Deshalb eher wenig benutzt.
    • Eine Nagelfeile zum Schleifen von Rädern und Spanten. Ja, einen No-Name-Dremel-Clone habe ich auch, aber ich bin ein nomadischer Modellbauer und da ist der normalerweise nicht dabei

    Hallo,


    Da habe ich also X dünne Bögen Standardpapier mit Klebelaschen und Y Kartonblätter mit Teilen. Dazu ein paar Seiten Bauanleitung.


    Anfangs kein Problem, aber während man mit dem Bau fortschreitet und hier und da mal ein Teil rausschneidet wird der Stapel immer widerspenstiger: Die Blätter verhaken sich, wehren sich dagegen ordentlich gestapelt zu werden.


    Die Suche nach dem nächsten Teil oder ein Vergleich mit der Bauanleitung wird damit immer lästiger (bis gegen Ende dann immer mehr der schon recht ausgeweideten Blätter als erledigt entfallen).


    Gibt es dagegen ein Standardmittel? Wie organisiert Ihr das Lager der noch nicht angefassten Teile während des Baus? Oder ist das Problem bei mir nur deshalb eines, weil ich meinen Arbeitsplatz sehr häufig aus- und wieder ganz wegräumen muss?


    Ciao, MM

    Klasse! Danke für den Link.


    Hintergrund der Frage ist, daß ich nur einen s/w-Drucker besitze und regelmäßig vergesse "ordentlichen" Karton zu den Leuten mit Farbtintenstrahlern mitzunehmen.


    Weswegen meine Kollektion selbstgedruckter Modelle etwas monochrom ausfällt (es gibt aber erstaunlich viele Luftfahrzeuge, die im wesentlichen schwarz/weiß sind, meine eigenen Konstruktionen eingeschlossen :-)).


    Nun habe ich überlegt ob ich nicht


    http://media.endofthespear.com/downloads/PA-14.pdf


    als Farbklecks dazubaue. Ich könnte den Bogen einfach auf gelbes Papier drucken. Das habe ich aber nur in 80gr/m^2 im Haus und wollte die Empfehlung von 65lb mal dagegen setzen.


    Nun ja, einen Versuch ist es allemal wert.


    Ciao, MM

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    Original von FarbstiftHat das was mit anderen Maßsystemen zu tun als dem metrischen usw?


    Das kann wohl kaum der Grund sein. Bezeichnet der Maßstab doch ein Verhältnis, und das ist unabhängig davon ob man die Maße in Meter, Inch oder Furlongs ausdrückt.


    Ciao, MM

    Hallo,


    http://www.heikowild.de/pdf/wild_skalpelle.pdf


    Danke sehr, ich fühle mich schon ganz krank :-).


    Das sieht ja schon so aus, als wären die Nummern irgendwie standardisiert. Jedenfalls tauchen die selben Zahlen für Klingen und Halter auch bei anderen Herstellern auf.


    Thanks Leif for sharing your experience. If I get a scalpell I will share mine from the other perspective of having used less surgical tools most of the time.


    Ciao, MM

    Hallo,


    Neulich hatte ich in Mannheim HBf umzusteigen und habe dort am Bahnhof herumschlendernd einen Stand mit allerlei Werkzeugen gesehen. Aus spontaner Laune habe ich mir eine Kreuzpinzette (So ein "selbstfesthaltendes" Ding) gekauft.


    Auch habe ich mir viele Skalpelle angeschaut die da so rumlagen - und mich ein wenig gewundert ob die sich am Bahnhof gut verkaufen, wer sie wohl so kauft, wofür und so weiter...


    Für den Modellbau habe ich bisher mit primitiven Abbrechmessern aus dem Baumarkt gearbeitet. Zuerst noch viel mit der (Nagel-)Schere, aber mittlerweile fast ausschließlich mit dem Messer.


    Und da dachte ich bei mir, ich könnte mir ja mal was gescheiteres zulegen, oder einfach was was gefährlicher aussieht. Mit der Leim-Kanüle mache ich schon regelmäßig Furore wenn ich mein "Besteck" auspacke :-).


    Aber Skalpelle sind ja offenbar eine Wissenschaft für sich. Da gibt welche die man komplett wegschmeißt, oder wechselbare Klingen in Stahlhaltern. Und Klingen in vielen Formen, wobei dann die Halter jeweils passen müssen.


    Ist ein Arzt oder Hobbychirurg im Raum, der das erklären kann? Oder kennt jemand einen Link wo man nachlesen kann? Sind die Bezeichnungen irgendwie standardisiert?


    Ciao, MM

    Hallo,


    Da sich die Fokker mit kaufen-und-bauen erledigen lässt, brauche ich ein neues Konstruktionsprojekt. Vorzugsweise eines das eine Lücke füllt. Tendenzen: Zivil und moderat aktuell (also weniger so Klaviersaitengestelle :-)).


    An die Kenner der Szene: Hat's eine Beech Starship?


    NC-51 wäre eine nette Ergänzung zu White Knight & Starship One, ist sie doch auf jedem zweiten Bild von dem Gespann mit drauf :-).


    Ideen für weitere Flugzeug-Modelle


    Habe ich schon nachgelesen, ist aber nix dabei das mich direkt anspringt.


    Ciao, MM

    Hallo,


    Nach Jahrzehnten mit Uhu Alleskleber aus der Tube oder der flinken Flasche wollte ich es mal den Profis nachtun und Weißleim verwenden. Hier meine Erfahrungen. Kommentare sind erwünscht.


    Ich habe mir also in der Apotheke Spritzen und Nadeln besorgt. Man hatte dort noch nie von dieser Anwendung des Materials gehört, war aber sehr hilfsbereit: Ich habe einen ganzen Satz Nadeln geschenkt bekommen, je zwei in drei verschiedenen Größen.


    Leider habe ich die Packungen inzwischen weggeworfen und weiß daher die Bezeichnungen nicht mehr. Die Nadeln sind am Kunststoffteil farbkodiert, ich habe gelbe, braune und weiße, in absteigender Stärke. Die gelben waren die stärksten die meine Apotheke vorliegen hatte.


    Aus einer großen Ponal-Flasche habe ich etwas Leim abgefüllt frei Schnauze um ca. 10% verdünnt und in eine Spritze aufgezogen.


    Ganz schnell habe ich gemerkt, daß nur die gelben Nadeln überhaupt funktionieren. Die anderen sind schon viel zu dünn, man muss wie blöd auf den Stempel quetschen damit überhaupt etwas rauskommt und dann ist viel Druck auf dem Leim. Also habe ich die erstmal beiseite gelegt.


    Dann habe ich ein wenig gebaut. Angefangen habe ich mit einem Marscenter-Shuttle (http://www.marscenter.it/eng/modellismospace.htm).


    Eine Umstellung vom Uhu ist der Leim allemal, aber man kann sich schnell daran gewöhnen.


    Uhu klebt schneller, was ein Vor- oder Nachteil sein kann. Bei der Verwendung von Uhu habe ich gelegentlich mal eine Stelle behandelt, durch vorsichtiges draufpusten "vorgetrocknet" und dann das Teil drauf plaziert woraufhin es sofort da blieb. Beim Weißleim muss ich länger festhalten/fixieren.


    Der Weißleim weicht anders als Uhu das Material auf. Auch das hat Vor- und Nachteile. Im Falle der Shuttle-Nase habe ich die als separate Teile ausgeführten Klebelaschen mit Leim behandelt und fand sie im "eingeweichten" Zustand deutlich besser zu verarbeiten als im starren.


    Bei großen Teilen muss man darauf achten, daß es keine Wellen gibt. Das Problem hatte ich mit Alleskleber nie.


    Die Dosierung aus der Spritze geht recht genau, hat's aber durchaus auch in sich. Man muss sehr vorsichtig drücken und wenn Kleber kommt den Druck auch wieder aktiv wegnehmen. Legt man die Spritze nur beiseite gibt es eine ordentliche Schweinerei. Eine flinke Flasche kann man einfach zur Seite stellen.


    Bei meiner Spritzen- (10ml) und Handgröße geht das "Entlasten" aber mit einer Hand ganz gut. Ich drücke einfach mit dem Daumen den Kolben herunter und auch wieder ein Stückchen zurück wenn genug Kleber kommt.


    Für kleine und schwierige Stellen drücke ich den Kleber wie den Uhu auch auf Altpapier und nehme ihn dann mit der Nadel wieder auf. Das ist durchaus bequemer als zwischen Flasche und Zahnstocher zu wechseln. Und anders als der Uhu zieht der Weißleim keine Fäden.


    Soweit bin ich mit der Technik ganz zufrieden.


    Nach der Arbeit habe ich einen Korken auf die Nadel gedrückt.


    Am nächsten Tag war die hoffnungslos zugeklebt. Ich habe sie in Wasser eingeweicht. Beim Versuch sie dann mit der zweiten Spritze und beidhändigem Druck mit dem Kolben auf die Tischplatte freizubekommen ist die Nadel davongeflogen und hat ein feines Loch in die Decke gemacht.


    Don't try this at home!


    Aber ich habe ja eine zweite gelbe Nadel. Die spüle ich nun nach getaner Arbeit mit einer zweiten Spritze und viel Wasser frei. Die verpappte Nadel ist zusammen mit ihrer Plastikhülle der Verschluss für die Leimspritze. Werkzeug reinigen ist etwas, das ich bei meiner Kartonmodellbauerei bisher noch nie zu machen brauchte...


    Soweit meine Erfahrungen. Was hat sich denn sonst noch bewährt? Muss ich mich statt Ponal nach Wicoll umsehen um einer weitere Erleuchtung zu erleben? Spritzengrößen? Tips um die Nadel frei zu halten?


    Ach ja: Das Shuttle ist knifflig, gedeiht aber akzeptabel.

    Im User-Upload-Bereich auf der Pepakura-Website finden sich mindestens zwei kostenlose Käfer:


    http://www.tamasoft.co.jp/pepa…t=0&cate=-1&lim=5


    Die findet man auch wenn man japanisch nicht von klingonisch unterscheiden kann, so wie ich.


    Ich habe die aber nicht näher angeschaut oder gar gebaut, kann also nichts dazu sagen wie sie aussehen. Als Pepakura-Projekte bestehen sie aus Polygonen und das finde ich solchen organischen Formen eher weniger angemessen.


    Ciao, MM

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    Original von Kohlen Sänger
    Hier bereits die abgewickelten Bauteile. Der rote Quader ist übrigens das von Jan Müller übernommene 1cm-Referenzobjekt.


    Verspätete Frage, ich bin jetzt erst auf diesen Thread gestoßen.


    An den abgewickelten Teilen erkennt man Klebelaschen. Hast Du die nach der Abwicklung in Rhino hingezeichnet, oder irgendwie als Teil des Modells konstruiert so daß sie "von alleine" mit abgewickelt wurden?


    Ciao, MM

    Hallo,


    Ich baue in letzter Zeit vor allem kostenlose Download-Modelle, es gibt ja genug davon für mehrere Leben und Preis sowie Verfügbarkeit Sonntag Nachmittags oder frühmorgens wenn es mich packt sind unschlagbar.


    Bisher habe ich mich auf Modelle beschränkt, die im wesentlichen schwarz/weiß sind (Segelflugzeuge vor allem, aber auch eine V2 in
    Testlackierung), und sie auf meinem HP-Laserdrucker ausgedruckt.


    Dabei habe ich das Problem, daß die Farbe nicht wirklich "grifffest" ist. Besonders dunkle Teile werden beim anfassen, und manche muss man ja recht oft anfassen, fleckig. Da ich auch sonst allerhand Flecken draufbringe, meine Fähigkeiten sind durchaus beschränkt :-), kann ich damit momentan leben aber ich will mich ja verbessern.


    Meine Fragen:


    - Ist das ein generelles Laserdrucker-Problem, oder hat es nur meiner?
    - Ich wollte mal "bunte" Modelle im Copyshop Farblasern lassen, bekomme
    da dieselbe mäßige Haltbarkeit?
    - Doch einen Tintenspritzer kaufen?


    Ciao, MM