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Rudolf

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Mittwoch, 21. Juli 2010, 20:12

Zerstörer Z 32 von JSC in 1:250

Zerstörer Z 32 von JSC in 1:250

Der Zerstörer gehört zu den Schiffen des Typs 1936A (Mob). Der Bau des Schiffes wurde bei der Germaniawerft in Kiel begonnen, und der Stapellauf erfolgte am 15. August 1941. Danach wurde Z 32 zur Deschimag Werft in Bremen geschleppt. Dort wurde der Bau beendet. Die Indienststellung fand am 15. September 1942 statt.
Am 30. März 1943 erfüllte der Zerstörer seine erste Aufgabe, die Sicherung des italienischen Blokadebrechers „Pietro Orseolo“ nach Bordeaux. Die letzte Unternehmung die dieses Schiff durchführte war der Kampf in der Seeschlacht bei „Ouessant“ in der Nacht vom 8. auf den 9. Juni 1944.
Am Tag der Invasion (06.06.44) erhielt Z 32 den Befehl zusammen mit Z 24, ZH 1 und dem Torpedoboot T 24 nach Brest zu verlegen, das abends erreicht wurde. Zwei Tage später sollten die Einheiten in Cherbourg Minen übernehmen, wurden aber schnell vom Gegner erfaßt und mit Zerstörern angegriffen. Beim Abdrehen ging der Zusammenhalt der deutschen Einheiten verloren. Z 32 wurde in ein Gefecht mit kanadischen und britischen Zerstörern verwickelt, erhielt dabei mehrere schwere Treffer und konnte aufgrund immer stärker werdender Schlagseite keine Gegenwehr mehr zeigen. Z 32 wurde bei „Ile de Batz“ auf Grund gesetzt und gesprengt. Am nächsten Tag wurde das Wrack durch Flugzeuge der RAF bombardiert, um eine Überholung unmöglich zu machen. Soweit die nur knapp dreijährige Geschichte des Vorbildes.

Das Modell

Das Modell gibt den Bauzustand von 1944 wieder. Interessant ist dieses Modell dahingehend, das es in Tarnbemalung gezeichnet ist. Das Tarnschema ist durch Fotos des Zerstörers dokumentiert. Im Gegensatz zu den meisten Rumpfkonstruktionen, die auf Mittelspanten und Querspanten basieren, wird das Gerüst dieses Modells durch einen Dreieck-Holm gebildet, an dem die Spanten befestigt werden. Der dreieckige Mittelholm besteht dabei noch aus drei Teilen. Die Bauanleitung sagt zum Bau dieses Teils: Hier wird ein dreieckiger Torsionskasten verwendet, dessen Montage mit höchster Präzision erfolgen muss, davon hängt das Endergebnis der gesamten Gerüstmontage ab. Nachdem diese Hürde genommen wurde ging es an den Anbau der Spanten und dem Ansatzstreifen für die Bordwände. (Bild 4 – 5)

Gruß Rudolf
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Mittwoch, 21. Juli 2010, 20:13

Nach dem das Rumpfskelett genügend Zeit zum Aushärten hatte wurden die Decks verklebt. Nach vorangehender Anpassung an den Decksprung und anschließender Verklebung und Aushärtung unter Gewichten konnte mit dem Anpassen der Bordwände begonnen werden. Das Anbringen ging gut von der Hand, allerdings ist mir bei der Anpassung der beiden Bordwandteile ein Fehler unterlaufen. Die beiden Teilstücke der Bordwand sind zu lang und müssen daher eingekürzt werden. Das Einkürzen sollte aber nicht geradlinig und quer zur Ausrichtung passieren, sondern unter Beachtung des Tarnschemas. Die beiden nachfolgenden Bilder zeigen den Fehler und die Korrektur durch graue Aquarellfarbe (leider nicht bei der gleichen Seite, da kein anderes Foto vorhanden).
Den fertig beplankten Rumpf zeigt das Bild 6.

Gruß Rudolf

P.S. Das untere Bild mit Markierung ist der Fehler, oben die Korrektur, kann ich leider nicht richtig anordnen.
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Mittwoch, 21. Juli 2010, 20:14

Das Anbringen der Spritzschutzleisten verlangt ein wenig Fingerspitzengefühl, vor allem beim Ausschneiden. Die Leisten sind paarweise zusammengedruckt und müssen dreimal in unterschiedlichen Längen übereinandergeklebt werden.
Die nächste Bauetappe ist nun das hintere Decksaufbau. Einzige Schwierigkeit ist, dass man beim Rillen überlegen muss in welche Richtung gekantet werden soll, da hierfür bei JSC kein Code angegeben wird. Das Ergebnis meiner Bemühungen zeigen die Bilder 7 – 10. Diese Bilder zeigen den aktuellen Bauzustand.

Gruß Rudolf
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Mittwoch, 21. Juli 2010, 20:52

Servus Rudolf ...

scharfe Rumpfkonstruktion - unscharfe Photos - schade ....

Regards
Klaus

modellschiff

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Mittwoch, 21. Juli 2010, 22:11

Hallo Rudolf,
der Torisionspant ist wirklich ungewöhnlich. Aber er hält und gibt die nötige Stabilität. Habe ich beim Bau meines ersten Schiffes in dieser Technik nicht vermutet.
Mir freundlichen Grüßen
modellschiff

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Rudolf

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Montag, 26. Juli 2010, 17:33

Hallo Kartonbauer, weiter geht`s:

In der Bauabfolge kam als nächstes der mittlere Aufbau an die Reihe. Der Zusammenbau der einzelnen Teile gelang ohne Schwierigkeiten. Lediglich die Markierungen der Abstützung der Fla-Geschütze auf dem Deck stimmen nicht hundertprozentig. Ich habe mich entschieden die Stützen minimal schräg nach hinten auszurichten, da eine gerade Ausrichtung, da bereits am Aufbau angebracht nicht mehr möglich war. Den Aufbau zeigen die Bilder 11 – 16.
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Montag, 26. Juli 2010, 17:36

Der nächste Abschnitt:

Nun kam die vordere Schornsteinumbauung. Hier traten nun gravierende Passungenauigkeiten auf. Das anzupassende Bauteil zeigt Bild 17. Es wird als Schutz umschrieben. Dieses Bauteil sollte mit dem Schott der Back abschließen, was aber nicht geschieht. Ohne Bearbeitung sind zwischen Schott und Bauteil etwa 5 mm Luft unterhalb des Backdecks. Wird das Teil mit diesem Abstand eingebaut, passt der Torpedorohrsatz nicht mehr in die vorgesehene Aussparung. Dies zeigen die Bilder 18 (mit Abstand zum Schott) und 19 (ohne Abstand) zu Erkennen, an den Markierungen. Bild 20 zeigt den Schottanschluß.
Nach der Anpassung durch Einschneiden des Backdecks zeigt sich nun ,das natürlich die Aufbauten des Backdecks ebenfalls nicht mehr passen. Den Schornstein wollte ich nicht verkleinern, daher habe ich den Ausschnitt im hinteren Schornsteinschutz vergrößert, und die Auflage der Flöße weiter nach hinten gesetzt. Dies reichte aber noch nicht aus wie Bilder 21 und 22 zeigen.
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Montag, 26. Juli 2010, 17:38

Also wurde der vordere Schutzumbau des Schornsteins ebenfalls mit einem tieferen Ausschnitt versehen, so dass der Brückenaufbau wieder in richtiger Position anzubringen ist. Die zeigen die Bilder 23 und 24.
Die nun fertig zusammengeklebten Baugruppen, Schutzumbauten und vorderer und hinterer Schornstein zeigen die Bilder 25 – 28.

Gruß Rudolf
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Mittwoch, 1. September 2010, 20:48

Die nun folgende Baugruppe ist die Brücke des Zerstörers. Die Abwicklungen sind teilweise recht komplex, bergen aber keine Probleme beim Zusammenbau. Nach dem Aufkleben des Brückenunterbaus, wir das Brückendeck mit den einzelnen Deckaufbauten angeklebt, erst dann wird die Brückenfront angeklebt. Leider habe ich beim Ausrichten des Decks nicht richtig aufgepasst, somit ist die Front nun leicht schräg, was aber nicht sehr stark auffällt. Die montierte Brücke zeigen die Bilder 29 – 31.
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Mittwoch, 1. September 2010, 20:50

In der Nummernabfolge wird nun die Bewaffnung des Zerstörers gebaut. Begonnen wird mit der Fertigung der Torpedorohre. Jeder Vierlingssatz wird aus einzelnen Torpedo-Rohren zusammengesetzt. Hierbei ist die Farbgebung zu beachten, so dass die richtigen Rohre nach dem Tarnschema kombiniert werden. Ich habe die Torpedosätze drehbar eingebaut (Bilder 32 – 35). Die weiter oben beschriebene Anpassungsmaßnahme hat sich als richtig erwiesen. Der vordere Torpedorohrsatz passt genau in die vorgesehene Lücke.
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Mittwoch, 1. September 2010, 20:52

Entsprechend der Bauabfolge wird nun die Artillerie des Schiffes gebaut. Es beginnt mit dem vorderen Zwillingsgeschütz. Der Korpus des Geschützes wird dabei aus Karton hergestellt, die Rohre müssen wie bei den anderen Geschützen und auch den Fla-Waffen nach Schablonen angefertigt werden. Als Material habe ich Zahnstocher gewählt, die ich auf einer Minibohrmaschine in Form gebrach habe. Bei den Fla-Waffen ist dünner Messingdraht (0,6) zum Einsatz gekommen. Die fertigen Geschütze zeigt Bild 36. Zu beachten ist das die Markierung für die Barbette des Zwillingsgeschützes falsch aufgebracht ist. Die richtige Lage der Barbette zeigt Bild 37.
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Mittwoch, 1. September 2010, 20:53

Die Bilder 38 – 41 zeigen die Geschütze in angebauter Position am Modell.
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Mittwoch, 1. September 2010, 20:55

Die Bilder 42 – 45 zeigen die restliche Artillerie, die auf dem Zerstörer angebracht wird.
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Mittwoch, 15. September 2010, 21:07

Die folgenden Bilder zeigen die Flugabwehrkanonen an den jeweiligen Standorten auf dem Schiff. Den Anfang macht die Vierlingsflak auf dem vorderen Aufbau (Bild 46). Auf dem Komandodeck stehen die Zwillingsgeschütze (Bild 47), auf dem hinteren Aufbau zwei Einzellafetten (Bild 48), hinter dem achteren Torpedorohrsatz der zweite Vierling (Bild 49), und nochmals zwei Einzellafetten ohne Schutz am Bug und am (Heck 50) des Zerstörers.
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Mittwoch, 15. September 2010, 21:08

Damit ist die Bewaffnung des Modells fertiggestellt. In der nun folgenden Baugruppe werden die Masten angefertigt. Hierzu sind umfangreiche Schablonen gezeichnet. Der gesamte Mast wird aus anderen Materialien gefertigt, und nur wenigen Anbauteile werden aus Karton hinzugefügt. Ich habe mich entschlossen den Hauptmast, sowie die beiden Stützen aus Holz zu fertigen. Die Verstrebungen zwischen Mast und Stützen sind aus Draht, ebenso das Antennenkreuz und die Rah (Bild 51). Der hintere Mast ist vollständig aus Draht gefertigt, und anschließend mit Emaille-Farben koloriert worden (Bild 52).
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Mittwoch, 15. September 2010, 21:09

In den Baunummern folgend steht nun die Fertigung der Beiboote an. Der Zusammenbau erfolgte ohne Probleme. Die Bilder 53 – 55 zeigen die Boote an den dafür vorgesehenen Plätzen. Der Zerstörer sieht nun schon fast vollständig aus, es fehlen nun noch diverse Kleinteile, wie Wellenbrecher, Luken, Poller und andere Ausrüstungsgegenstände, die ich im weiteren fertig am Platz per Foto darstellen werde.
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Freitag, 17. September 2010, 15:51

Nun also die noch fehlenden Ausrüstungsgegenstände. In der Reihenfolge der Nummerierung folgen die Flöße. Im Bild 56 sind drei bereits sichtbar angebracht. Der Anbau der noch fehlenden 19 Flöße soll aber in absehbarer Zeit erfolgen. Bild 57 zeigt die Radarantenne, die Drehbar gelagert ist. Auf Bild 58 und 59 sind zwei der vier Wasserbombenwerfer zu sehen, die auf dem Achterdeck angebracht werden. Bild 60 zeigt den Wellenbrecher. Bei der Anbringung der Stützen war die Beweglichkeit des Geschützturmes von großem Vorteil, da die mittleren Stützen sonst nur schwer hätten angebracht werden können.
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Freitag, 17. September 2010, 15:54

Bild 61 und 62 zeigen die zwei Scheinwerfer, ebenso ist auf Bild 62 der hintere E-Messer zu sehen. Bild 63 zeigt die Bugsektion, mit den beiden Spillköpfen und den zusätzlich angebrachten Ankerketten, den Ankern, den Seiltrommeln, Luken und Pollern. Die Bilder 64 und 65 zeigen die Kräne zur Torpedoladung, das Bild 66 zeigt die Hecksektion mit der Seilwinde und den Kränen für die Minensuchgeräte.
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Freitag, 17. September 2010, 15:56

Die Bilder 67 -70 zeigen das Modell nun im fast fertigen Zustand. Es fehlen noch die Flöße und eine Fadenreling.
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Dienstag, 12. Oktober 2010, 20:23

Die Bilder 71 -75 zeigen das Modell nun im fertigen Zustand. Bild 76 (aus dem Buch von M.J.Whitley, Die deutschen Zerstörer im 2. Weltkrieg) zeigt das Original vor der Ile de Batz, nach den britischen Luftangriffen brennend auf Grund. Das Original hat damit eine Dienstzeit von etwa 2 Jahren gehabt. Damit ist der Baubericht beendet.

Gruß Rudolf
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Mittwoch, 13. Oktober 2010, 17:26

Hallo Rudolf,

gratuliere zur Fertigstellung und danke für den Bericht.

Viele Grüße

Hans-Jürgen
Viele Grüße
Hans-Jürgen

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Mittwoch, 13. Oktober 2010, 18:12

Servus Rudolf,

ich schliesse mich Hans-Juergen an - das Schiff schaut doch ganz proper aus.
Farbe und Detailausfuehrung sind einfach stimmig.
Durch Deinen Bericht weiss ich jetzt, das dieser Verlag mit seinen Konstruktionsprinzipien nicht so auf meiner Welle liegt.
Was kommt denn jetzt als naechstes unters Messer ?
SY Klaus

Rudolf

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Mittwoch, 13. Oktober 2010, 21:46

Hallo Hans-Jürgen

Danke für die Blumen, wenn mein Bericht Dein Interesse gefunden hat freut es mich besonders, denn dann hat sich meine Arbeit gelohnt.

@ Klaus Moeller

Ich denke das Modell hat gute und schlechte Seiten, wobei die Konstruktion, finde ich, nicht wirklich problematisch ist. Neben den kleinen Fehlern ist der Karton das größte Manko, er zerfasert sehr schnell und spaltet sich leicht auf.
Mein nächstes Modell gehört in die Sparte der Architektur, wobei ich mir derzeit nicht sicher bin ob ich mir überhaupt noch die Mühe eines Bauberichtes machen werde.

Gruß Rudolf

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