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Nordlicht

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Sonntag, 22. August 2004, 19:03

YAMATO / Halinski / 1:200

Halinski, YAMATO 3-4/99, 1:200

Hallo,
habe mich ja schon Anfang der Woche vorgestellt und werde heute ´mal ins kalte Wasser springen und meinen Baubericht zur Yamato starten.
Bei der Recherche zu diesem aussergewöhnlichem Schiff bin ich nach einigen Büchern auch auf diesen Kartonbausatz von Halinski gestossen. Ursprünglich hatte ich lediglich geplant diesen als Vorlage für meinen 1:100 Bau zu nutzen, dazu jedoch später.
Nun ja die Finger kribbelten und mittlerweile bin ich mit viel Spass dabei und werde diesen mit meinem Baubericht hoffentlich mit euch teilen.

Wer sich ernsthaft für die Yamato interessiert und diese vor allen Dngen bauen will, kommt an einem Buch nicht vorbei :
Anatomy of the Ship : The Battleship YAMATO von Janusz Skulski
Ist zwar auf englisch, das wichtige an diesem Buch sind jedoch die vielen hundert masstabsgerechten Zeichnungen, die für jeden Modellbauer wertvoll sind.
Ich habe ausserdem einige schöne Bücher aus Japan und USA in denen vielen detailtreue Aufnahmen zu finden sind. Das möchte ich natürlich bei diesem Bau auch nutzen.

Zur Geschichte der Yamato werde ich später immer mal wieder ein paar Informationen mit Originalbildern einstreuen. Der Bau jedoch soll Vorrang haben, is ja ein Baubericht :D

Kurzübersicht Yamato :
Länge 263,0 m
Breite 38,9 m
Verdrängung:
anfangs 65000 to
später 75400 to
Geschw. 27,48 kn
Besatzung (1945) 2767 Mann
Kiellegung November 1937
Fertigstellung Dezember 1941
Heimathafen Kure
gesunken am 07.April 1945 um 14.23 nach heftigem Kampf
(hierzu gibt es später genauere Infos )
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- 1:200 Tirpitz GPM Bausatz mit GALLY Plan 1:100 Änderungen
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Sonntag, 22. August 2004, 19:15

Weiter geht´s

Mittlerweile habe ich auch den neueren Druck von Halinski 1-2/ 2004 aus diesem Jahr. Während des Baus werde ich auch hierzu ab und zu Kommentare zuden Unterschieden dieser beiden Bausätze geben, soweit es mir denn auffällt.
Er wird als noch genauer als die vorhergehende Ausgabe angepriesen, was ich bisher bestätigen kann.

Der Spantenbau stellt einen vor keine Probleme und geht zügig von der Hand. Die Decksteile habe ich gleich im ganzen auf Pappe geklebt.

Ich hab die "Kleine" ´mal auf ihre grosse Schwester gestellt, die ja nun noch einige Zeit warten muss:
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Sonntag, 22. August 2004, 19:16

Und noch ´mal aus einer anderen Perspektive
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Sonntag, 22. August 2004, 19:21

Man soll ja bekanntlich Pferde nicht von hinten aufzäumen, da ich aber einige Besonderheiten mit dem Rumpf vorhabe, geht das nicht anders.

Aus diesem Grunde kümmere ich mich zuerst um den Flugzeughangar.

Anbei einmal eine Schemazeichnung, wie die Flugzeuge auf der Yamato gelagert wurden :
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Sonntag, 22. August 2004, 19:24

Im alten Bausatz ist dieser Bereich sehr nachlässig und auch ziemlich falsch dargestellt. Nur kurz probeweise zusammengebaut und um einen Vergleich machen zu können :
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Sonntag, 22. August 2004, 19:27

Ich möchte das Tor geöffnet darstellen, um einen gewissen Einblick zu gewähren. Dazu habe ich einige Teile eingescannt, gedruckt und auch erst einmal probeweise zusammengebaut:
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Sonntag, 22. August 2004, 19:31

Das wird natürlich noch alles gesupert, ist erst einmal alles zu Passkontrolle 8)

Im Innern des Hangars hab ich etwas die Phantasie spielen lassen und aus Abfällen eine paar Kleinigkeiten eingebaut. Die Tore fehlen ja auch noch. Die Schienen auf dem Boden sind aufgeklebt und die Verstrebung entspricht dem Original, muss aber auch noch überarbeitet werden.
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heribert

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Montag, 23. August 2004, 08:28

@Nordlicht: Du schreibst:

Zitat

Im alten Bausatz ist dieser Bereich sehr nachlässig...

heißt das: das der Hangarzugang im neuen Bausatz "besser/genauer" wiedergegeben ist? Aber ganz gleich wie der neue Bausatz sein sollte, Du wirst uns sicherlich einen spannenden Baubericht liefern :)), der garantiert mehr bietet als das Orginal.

Ebenso viel Spaß wünscht
heribert
Ich klebe also bin ich. Glutino ergo sum.

in Arbeit: Modelik, Nr. 1/03, OL-49, 1:25
in Arbeit: GPM 205 Sd.Kfz.251/1 Ausf. C
auf der Werkbank: Proszenium "Urania" No.8 vom Verlag Scholz/Mainz 19.Jahrhundert

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Dienstag, 24. August 2004, 00:00

Heute wurde das gesamte Spantengerüst und das Deck verklebt. Ordentlich beschwert muss das jetzt erst einmal ordentlich durchhärten.
Wir wollen ja nicht hetzen :D
Dann einmal was zu den beiden Bausätzen.

Was beim Durchblättern sofort auffällt, das sich der neue Bausatz wesentlich "baufreundlicher" zeigt als der Vorgänger. Auf insgesamt 19 !!! DIN A3 Seiten werden am Weissmodell ( 1 Seite ) und 3D CAD-gezeichneten Bildern ( 17 Seiten ) genauestens Details mit übersichtlicher Nummerierung der Teile als auch Komplettansichten des Schiffes gezeigt, die meines Erachtens keine Wünsche offen lassen.
Die Beplankung des Unterwasserschiffes wurde komplett neu aufgeteilt und besitzt, wie ich meine, jetzt eine logischere Struktur, sprich ist einfacher zu bauen. Die Beplankung des Überwasserschiffes wurde ebenfalls deutlich verbessert, die Bullaugen wurden 1944 größtenteils geschlossen, bei diesem Modell auch verwirklicht.
Beim Decksbereich fällt sofort auf, das der Bug- und Heckbereich, der ja eine Metalloberfläche aufweisst, deutlich dunkler gefärbt ist. Auch die Linolbänder auf dem Flugdeck sind wesentlich dunkler gehalten. Das geht etwas zu Ungunsten der Details, die lediglich auf die Decks aufgezeichnet sind. Hier sollte in der 3.Dimension gesupert werden, soweit möglich. Die Detailtreue zum Original ist aber erfreulicherweise nochmals gesteigert worden. Aufzuklebende Bauteile sind oft nicht mehr durch Weisstellen gekennzeichnet sondern nur durch sehr dünne schwarze oder weisse Linien. Durchaus positiv, wie ich finde.
Das erst einmal als kurze Übersicht, später mehr.
Sammler brauchen natürliche beide Modelle :D, auf Grund der Detailtreue und der vielen Konstruktionsverbesserungen ist meine Kaufempfehlung das neue Modell.
Bei Moduni gibts das alte Modell für 29,99, das neue für 43,99
Die neue Yamato bei GPM in Polen jedoch schon für 15,82, den kompletten Relingätzsatz für 24 und den Geschützsatz aus Messing und Aluminium für 7,58.

P.S: Warum ich den alten Bausatz baue ?
Nun ja, hatte schon einige Seiten vom alten Druck zum Scannen herausgetrennt. Da mir der erste Schnitt an einem Bausatz immer ein wenig "weh" tut, hab ich es nicht fertig gebracht den neuen Druck anzuschneiden, wo doch der alte Satz schon seinen Schnitt weg hatte
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Dienstag, 24. August 2004, 00:10

@Heribert
Noch als kurze Antwort zur Frage Flugzeughangar.
Ja, im neuen Bausatz ist das Hangartor eckig und an den Seiten nicht abgerundet, wie fälschlicherweise im alten Satz dargestellt. Auch sind zusätzliche Metallverstrebungen als Neuteile dabei, die seitlich des Flugzeuhangars in Höhe der Beibootlager ( Lagerfläche der kleinen Beiboote von 8m bis 12m Länge ) anzubringen sind.
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Dienstag, 24. August 2004, 08:41

Nochmal Nachtrag zum Spantengerüst. Scorpio hatte ja schon auf einen Yamato-Bericht zur polnischen Seite verlinkt. Dort wurde darauf hingewiesen das die untere Horizontalverstrebung am Bug an Spitze nicht eingeschoben werden kann. Also abschneiden und Spitzen einfach einkleben. Keine besonders schlimme Geschichte. Da Bilder mehr sagen

Der Link zum polnischen Baubericht Yamato

Und das Photo, von dem ich eben sprach
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Dienstag, 24. August 2004, 22:24

Kleines Update

Die Tore zu den Beibootlagerräumen habe ich auch herausgeschnitten.
Dann das Innenleben aus Kartonteilen geklebt, eine Siete mit Schienen. Die Wände noch angemalt. Im Bild die gestrichene und ungestrichene Version. Schließlich an der entsprechenden Stelle eingeklebt.

Ich habe vor auf der einen Seite ein halb herausgefahrenes Beiboot einzusetzen, auf der anderen Seite steht dann eines im Lagerraum.
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Mittwoch, 25. August 2004, 21:07

Achtung, was jetzt kommt wird nicht allerorten Zustimmung finden.
Der Kartonpurist wendet entsetzt seinen Blick ab, einige sehen es wahrscheinlich anders.
Ich habe lange mit mir gerungen. Karton ist Karton dachte ich mir.
Ich habe Hochachtung vor einem reinem Papierrumpf, jedoch hat mich Roinoks Arbeitsweise derart fasziniert, das ich es ihm nachtun möchte und ich es insgesamt auch für einfacher halte. Für mein weiteres Vorgehen hat es auch Vorteile, das werdet ihr später sehen.
Ein ausführlichen Bericht der Arbeitsschritte folgt später, denn es hat durchaus seine Tücken, wie ich feststellen konnte.
Viele fragen sich bestimmt, was quatscht der die ganze Zeit ? Was macht der denn ?
Also hier die nackten Tatsachen :
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Mittwoch, 25. August 2004, 22:38

Patrzac na taki sposob ciesze sie niezmiernie z popularyzacji tej techniki i wielkie brawa dla wykonawcy, ze nie bal sie tak potraktowac kadlub - bo jednak niektorzy jeszcze maja opory przed ta technika - mam nadzieje ze ostatnie relacje pomoga niektorym w podjeciu decyzji.

Ich freue mich sehr, dass die Methode so populär ist. Großer Applaus für den Bauer, dass hatte keine Angst sein Rumpf so mit Schaum füllen, weil viele noch sind nicht für die Methode überzeugt. Ich hoffe dass die letzte berichte helfen für einigen sich für diese Technik entscheiden

Anmerkung von Dolmetscher
(Bundy ist Erfinder von der Technik. Das erste Schiff den mit der Methode gebaut hat war REGULUS)

( Bundy jest wynalazca tej metody. Jego pierwszy okret wykonany ta metoda byl REGULUS )

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Donnerstag, 26. August 2004, 00:51

@ Bundy
Ich habe mir gerade Deinen Baubericht der Regulus angesehen. Ein absolutes Meisterwerk. Für mich gehörst du damit zu den ganz Grossen =D>

Das Spantengerüst hast Du ja aus Sperrholz gemacht, das werde ich nächstes Mal auch machen, die Dekupiersäge steht ja auch in der Werkstatt 8)

Weil ich es gerade anspreche möchte ich kurz von einigen Problemen berichten :
1. Als erste Flasche habe ich Ceresit von Henkel genommen. Das ist Bauschaum. Ich sag nur Finger weg davon !!!!
Das Zeug ist die pure Kraft. Ich glaube dieser Schaum hätte sogar die echte Yamato ein paar Zentimeter angehoben. Was ist passiert ?
Die Spanten wurden zum Teil stark verbogen
ALSO : nehmt den ganz billigen Montageschaum, der klappt prima, hat nicht so viel Wumms :D
Desweiteren: Weniger ist mehr. Der Schaum dehnt sich stark aus, also höchsten 1/3 ausschäumen, den Rest besorgt der Schaum selber
2. Ein grosser Fehler von mir: Ich habe das Deck schon aufgeklebt.
Es lässt sich kaum vermeiden das der eine oder andere Spritzer Schaum darauf kommt. Durch die Ausdehnung des Schaums gab es auch kleinste Wellen an Deck. Das habe ich aber rechtzeitig gemerkt und den noch ausgehärteten Schaum angeschnitten. Das ist aber nur auf der Seite mit dem Ceresit passiert. Ich sagte ja, pure Kraft. Durch das Aufschneiden konnte das noch nicht hartgewordenen Innere aber an dieser Stelle "herauswachsen" und es gab eine leichte Entspannung.

So, das wars erst einmal für heute. Bis denne 8)


Czesc Bundy ,
Akurat przegladnalem twoja relacje z budowy Regulusa. To absolutnie mistrzowskie dzielo. Dla mnie nalezych do tych njwiekszych.

Szkielet zrobiles ze sklejki drewnianej , ja tez tak zrobie ale nastepnym razem Pila do wycinania stoi w moim warsztacie.
Korzystajac z tego ze ten post pisze do Ciebie poinformuje cie o moich problemach :
1.
Jako pierwsza Butle wzialem „ CERESIT” firmy Henkel. To jest Pianka budowlana .. powiem tylko palce precz o tego produktu !!!
Ta pianka ma taka sile ,ze podnisla by prawdziwe Yamato do gory o pare centymetrow. Co sie stalo ?:
Wregi szkieletu zostaly czesciowo mocno powyginane
A wiec lepiej wziasc te calkowicie tania pianke montazowa, wtedy wszystko jest prima ,Nie ma tej naglej sily rozporowej.
Dlatego tez : Mniej jest lepiej, Pianka rosnie bardzo mocno,a wiec najwiecej tylko 1/3 pojemnosci wypelnic, ta reszte wypelni juz pianka rosnac sama.
2.
Wielki Blad jaki popelnilem to to ze nakleilem juz poklad. Nie da sie uniknac by male odrobinki pianki nie wyladuja na nim . Poprzez sile rozporowa pianki poklad sie powyginal ,sa lekko
widoczne fale. Dobrze ze zauwazylem to natychmiast i jeszcze nie utwardzona pianke natychmiast wycialem . Tak stalo sie tylko po tej stronie gdzie uzylem ten CERESIT i poprzez wyciecie jeszcze nie utwardzonej pianki pozwolilo na usuniecie tego rozporowego jej dzialania

To by bylo na dzisiaj tyle , a wiec do nastepnego razu
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vivit

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Donnerstag, 26. August 2004, 11:51

O ile mnie pamiec nie myli to osoba ktora jako pierwsza zastosowala ten sposob byB Marcintosh, w swoim projekcie czolBgu.
Rozmowy o tym sposobie byBy prowadzone zanim Bundy zrobil swojego regulusa, w watku na www.kartonwork.pl
http://www.kartonwork.pl/forum/viewtopic.php?t=494&start=0
Faktem jest, ze Bundy jako pierwszy zdecydowal si na wypelnienie szkieletu i przedstawil to na forum publicznym.
To tak kwoli informacji.

Wenn ich mich gut erinnere erste Person die diese Methode angewendet hat ist Marcintosh bei seinem Panzer- Projekt.
Auf das Thema ist schon früher gesprochen, bevor Bundy baute sein Regulus und zwar hier : www.kartonwork.pl
http://www.kartonwork.pl/forum/viewtopic.php?t=494&start=0

Fakt ist, dass Bundy ist der erste der hatte sich entschieden um diese Methode für
Schiffs-Spantengerüst zu verwenden und offiziell auf Forum gezeigt hat
Das dient nur zur Information.

Nordlicht

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Freitag, 27. August 2004, 00:27

@ Scorpio
Scorpio, habe gerade den Bericht der Regulus von Bundy noch mal angesehen. Er hat auf den Schaum Filler PC01 / Poly Color aufgetragen. Da ich kein polnisch kann. Um was handelt es sich dabei, welches Material ist das ???
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Scorpio

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Freitag, 27. August 2004, 15:20

Hi Nordlicht,
Es handelt sich um eine Art von Spachtel. Die ist aufgrund seine kremige Konsistenz sehr leicht zu verarbeiten. Trocknet schnell und läst sich sehr leicht schleifen. Das ist ein polnisches Produkt von PolyColor.

Gruß
Scorpio

PS
Bei uns eine Vergleichbare Spachtel art heißt "FILLFIX " Tapezier- und Renovierungspachtel

Nordlicht

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Sonntag, 29. August 2004, 19:47

Hallo zusammen,
nachdem ich ja schon berichtet hatte wie der Schaum so gearbeitet hat, machte ich mich nächsten Tag an die Arbeit. Oder besser gesagt wollte ?
Nun ja in der Zwischenzeit habe ich auch noch einen Thread von Vivit im polnischen Forum angesehen, der ein paar Experimente mit Bauschaum angestellt hat. Die Bilder dort bestätigen meine Erfahrungen. Allerdings ist Schaum nicht gleich Schaum.
An der Steuerbordseite sind durch den Ceresit die Verformungen derart stark, das ich da schon massiv spachteln muss.
Nun ja, in der Zwischenzeit habe ich Glasfaserspachtel und Feinspachtel ausprobiert. Ehrlich gesagt, das hat mir keinen Spass gemacht. Passt einfach nicht zum Kartonmodellbau, werde das nur noch im allgemeinen Modellbau anwenden, z.B. bei meiner 1:100 Yamato.
Also kurzum, dieser Rumpf ist für die Yamato nicht mehr zu gebrauchen, da ist mir der Aufwand zu gross. Ich werde diesen Rumpf einmal später benutzen. Da ja die Steuerbordseite deformiert ist, eignet er sich noch hervorragend für die SHINANO. Diese werde ich später Scratch bauen, wenn ich genug Informationen zusammen habe.
Morgen mache ich noch ein paar Foros von Rumpf, damit ihr besser wisst, was ich meine.
Aaaaaaaaaalso wenden wir uns dem Bau der YAMATO 1-2/2004 zu :D
Ich mache dafür einen neuen Thread auf, bis gleich :)
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