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Fab96

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1

Donnerstag, 13. April 2006, 22:25

Welches Papier/Pappe?

Moin, ich wollte mal testweise 1-2 Modelle bauenum zu schauen obs mir spaß macht nur momentan steh ich vor der frage welches papier ?

Normales 80g Papier ist zu dünn das ist klar, aber welches Papier ist das beste ? 120'er 160'er ?

Ideal wäre es mit einem link zu einem online-shop zu dem Papier da esja verschiedene arten gibt, Fotopapier, normales papier etc. und wenn würdi chschongernvernünftiges Papier nehmen was aber auch nicht zu teuer ist.

Michael Urban

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2

Donnerstag, 13. April 2006, 22:52

Moin,

das kommt darauf an, welches Druckverfahren Du verwendest.

Für Tintenstrahl und Laser gleich gut geeignet ist z.B. Rey Color Copy von Staples. Normalerweise wird 160g/qm verwendet, für feine Teile auch 120g/qm.

Viele Grüsse
Michael

3

Donnerstag, 13. April 2006, 22:53

RE: Welches Papier/Pappe?

Servus, Fab,

wenn ich was ausdrucke, dann ausschließlich auf 160er Papier. Wobei ich anmerken muß, daß ich Flieger ausschließlich in 1:33 baue und Schiffe in 1:200. Welches Papier ich nehme, ist mir grundsätzlich egal, ich hab meines von McPaper und die Druckqualität (Tintenstrahler) ist eigentlich ganz okay.

Rutz
Gründungsmitglied der HobbyModel-Gang und Luft46-Gang

Fab96

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4

Donnerstag, 13. April 2006, 22:59

Also ich hatte vor ineinem CopyShop drucken zu lassen da das wohl insgesamt billiger ist als selber ausdrucken und die Qualität deutlich besser sein sollte.

Eventuell hat da ja jemand paar tipps auf die man achten sollte, etwa druckverfahren etc.

@Michael Urban danke "Staples" hab ich öfters im forum gelesen bin nur nicht mehr draufgekommen ich werd mal etwas googlen.

Michael Urban

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5

Donnerstag, 13. April 2006, 23:04

Zitat

Original von Fab96
@Michael Urban danke "Staples" hab ich öfters im forum gelesen bin nur nicht mehr draufgekommen ich werd mal etwas googlen.


www.staples.de ;)

Viele Grüsse
Michael

Fab96

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Samstag, 22. April 2006, 00:33

So nachdem ich eben die ersten ausdrucke gemacht habe auf 160'er Papier frag ich mich obs normal ist das die Pappe so wirklich glatt ist, wirklich gut zum drucken aber obs beim kleben auch hält?

Momentan trocknet das papier noch unter mehrren Katalogen damit ich morgen dann endlich mal anfangen kann mit vernünftigem papier.

PS: Wie ich seh ist es Satiniert, hier der Text auf der Hersteller seite:

Zitat

Color Copy -
Das hochweiße, multifunktionale Highend-Papier für digitale Topergebnisse!

Color Copy ist ein holzfreies, weißes Highend-Papier speziell für Farblaserausdrucke und Farbkopien. Color Copy ist satiniert und auch für Inkjetdrucker die richtige Lösung. Unschlagbar in seiner Sortimentstiefe - von Kleinformat bis Großformat alles erhältlich.

Elger Esterle

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Samstag, 22. April 2006, 12:00

Ich habe früher auch mit 160er Papier gearbeitet (drucke mit Tinte).

Aber das fand ich für mache Teile zu "sperrig". Beispielsweise Flügelvordekanten wurden damit ab und zu nicht sauber rund.

Dann machte ich mal nen Test mit 120er. Und das scheint mir ein guter Kompromiss zu sein. Es ist so dünn, dass man auch kleine Teile sauber hin bekommt. Und es ist stabil genug, um auch nen Rumpf oder nen Flügel zu bauen (sind ja eh die Kartonspanten drin. Die stützen ja auch noch.).

Getreu dem Motto von Willy Messerschmitt:

"Alles was nicht bricht, ist überdimensioniert!"


Ich hab da von Brunnen eines. Bestell-Nummer ist 10-51-235 00.

Damit gab es nie Probleme.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Elger Esterle« (22. April 2006, 12:01)


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8

Montag, 23. Oktober 2006, 12:03

RE: Welches Papier/Pappe?

Hallo Fab96,
habe schon etliche papiere und drucker ausprobiert (stöhn).
Bin letztendlich zu dem schluß gekommen das für mich das 150g-papier von
zweckform das beste ist. farben sind viel intensiver. was nützt das bestgebaute modell wenn die farben verschwommen sind.
ist im preis zwar ziemlich hoch (150 blatt ca. 17 euro) aber qualität hat seinen preis. mit kleber von wiccoll oder die flinke gibt es keine probleme.
aber zum testen reicht auch billigeres staples-papier.
wünsche viel spaß und gutes gelingen. :yahoo:

günter

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9

Dienstag, 21. November 2006, 21:36

Papier ist nicht gleich Papier

Hallo,
habe den Beitrag wieder hochgeholt, weil ich ein paar Beobachtungen zu diesem Thema gemacht habe.
Ich habe ein Modell eingescannt und zum Ausdrucken 150g Offsetpapier genommen, weil dies von der Stabilität in etwa so wie das Original war. Beim Bauen habe ich dann festgestellt, dass mein Papier sich schlecht falten ließ und bei kleinen Teilchen an den Ecken leicht ausfranste. Das Originalpapier war auch glatter und irgendwie feiner. Ich habe dann mal mit 120g Color Copy verglichen und war erstaunt, dass die Stabilität in der Längsrichtung bei dem 120er Papier etwas größer war. Aber quer war das Offsetpapier wesentlich stabiler!
Es kommt also nicht nur auf das Gewicht an, sondern auch auf die Verarbeitungsrichtung und die Art des Papiers.

Gruß

Günter
»günter« hat folgende Bilder angehängt:
  • laengs.jpg
  • quer.jpg
---------------------------------------------------------------------
Gruß

Günter

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Jan Hascher

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Dienstag, 21. November 2006, 21:51

Hallo Günter,
die unterschiedliche Steifigkeit in den zwei Richtungen eines Blattes ist immer so. Deswegen sollte man als Konstrukteur diese berücksichtigen und zum Beispiel Rumpfringe symmetrisch zu diesen Achsen ausrichten. Sonst ist das Biegeverhalten für ähnliche Bauteile unterschiedlich. Aber das Neusiedler Color Copy ist wirklich sehr verbreitet, weil es das Beste ist, was für sinnvolles Geld zu bekommen ist.

Gruß
Jan

PS: Die beiden Blätter, die du da hast, scheinen jeweils 90 Grad unterschiedlich gefertigt worden zu sein.
Jeder, der einen Post mit "Ich habe zwar keine Ahnung, aber..." beginnt, möge bitte den Absenden-Button ignorieren.

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11

Sonntag, 14. Januar 2007, 14:45

Ich habe gerade 200g Papier von Xerox. Dachte du gönnst dir mal was Gutes. X(

Ist für den Modellbau ungeeignet. Es "teilt" sich in der Mitte bei jeder unpassenden Möglichkeit. Na ja die 250 Blatt müssen auch irgendwie weg. ;(

Finger weg!

Gruß Olli

Elger Esterle

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12

Sonntag, 14. Januar 2007, 22:20

200g, Junge, Junge! @)

Da kannst ja gleich aus Alu- Blech bauen. =)

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13

Mittwoch, 17. Januar 2007, 22:09

Na ja wie man es nimmt. Das Papier war für SF Modelle gedacht. Die sind ja zu 90% Abwicklungen von 3D Gittern. Also quasi eine Selbsttragende Außenhaut. Da kann es gar nicht Dick genug sein. :D

Gruß Olli

Rene D.

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14

Samstag, 1. März 2008, 21:20

Hallo,

habt ihr Erfahrungen mit Glanzpapier gesammlt? Habe schlechte Erfahrungen meinerseits mit Fotopapier gemacht und suche eine unbeschichtete ca 150gr Variante!

lg René
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flimounet

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15

Samstag, 1. März 2008, 21:56

Kommt ganz drauf an was Du unter Glanzpapier verstehst. Diese Papiere werden im Prinzip auf 2 Arten hergestellt. Entweder kalandriert oder gestrichen. Beide Arten verschließen mehr oder weniger die Poren; daher im Prinzip exit für Tintenstrahl. Für Ausdruck auf dem Laser gibt es im Prinzip keine Probleme. Ich selbst habe mit Papier "Magnostar " gute Erfahrungen gemacht (Laser). Danach gibt es noch beschichtete Papiere speziel für Tintenstrahl. Würde aber hierbei eher zu Superkleber anraten, und sehr vorsichtig sein damit.
Ich verwende im Prinzip alle Papierarten die man in einer Druckerei finden kann und habe festgestellt das zB Uhu hart alles zusammenklebt. Allerdings Vorsicht bei gestrichenen Papiern, diese haben leider nur sehr wehnig "Steifheit" daher bei größeren FLächen eher 200 Gramm verwenden (außer man hat ein gutes SPanntengerüst).
Aber warum Glänzendes Papier ? Abgesehen von Autos ist doch ziemlich alles matt ?

Rene D.

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16

Samstag, 1. März 2008, 22:39

Danke für deine rasche Antwort,

du hast den Nagel auf den Kopf getroffen, es geht um ein Auto, den Aston Martin DBR-9! Müssteste hier im Forum nen Baubericht finden! Der ist den Bildern nach definitiv mit nem Glanz- bzw Fotopapier gebaut worden, nur will ich selbst gerne einen Bogen um das Fotopapier machen, da mir die Handhabung missfällt!

mfg René
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Tredory

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17

Donnerstag, 3. April 2008, 22:08

Hi, also ich bin gestern Abend zufällig auf ein Kartonmodell gestoßen. Workbee Habe bisher noch nichts mit Kartonbau o.ä. gemacht und wollte es einfach mal ausprobieren.
Da mir das 80g Papier zu dünn war hab ich bisschen gekramt und noch ein paar blätter 240g Fotopapier von Aldi gefunden. Habe mit Pattex Blitz kleber (gel) geklebt und fand das das ganz gut ging, nur das ich an den ecken zum falten immer erst ein wenig die Oberfläche anritzen musste. Naja für das einfache modell ist jedenfalls ein brauchbares ergebnis rausgekommen, dafür das es mein erstes modell ist. aber ich glaub wenn mehr kleine details kommen muss ich mir doch wohl mal anderes papier zulegen.

Mfg
Tredory
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MaFa

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Donnerstag, 25. September 2008, 11:54

Karton(120g/160g) für Canon

Hallo Zusammen,

ich benötige mal eure Hilfe...
Ich suche den passenden Karton und Bezugsquellen für den Canon Pixma Pro 9000.
Der Karton(A3/A3+) sollte möglichst beidseitig HRes beschichtet sein um die besten
Ergebnisse erzielen zu können (dabei sollte es sich um 120g sowie um 160g handeln ;)).
Auch währe eine Rolle denkbar, dürfte wahrscheinlich aber den finanziellen Rahmen sprengen.

vielen Dank schon mal und beste Grüße
Martin
Im Probebau: PU29 ( M 1:25)
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Sculptor

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19

Dienstag, 30. September 2008, 15:36

RE: Karton(120g/160g) für Canon

Hallo Martin!
Ich drucke auf meinem S 9000, einem Vorgängermodell, meine Bögen auf 120 und 160g color copy von Mondi (früher Neusiedler), das ich bei einem Copy shop als 500er Pack auch in A3 kaufen kann. Der Druck ist scharf, die Tinte verläuft nicht, der Karton ist hart und der Weißton ist recht kalt.
Ich habe auch verschiedene Zeichen und Skizzenpapiere benutzt, da kam vom abperlen der Tinte bis Löschpapiereffekt alles vor.
Größere Formate drucke ich auf Zeichenpapier von der Rolle. Es stehen dafür im Druckertreiber aber nicht alle Einstellungen wie im Einzelblattmodus zur Verfügung.
Gruß
Fritz

MaFa

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20

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 21:06

Hallo Fritz..

vielen Dank für deine Antwort :]

Ich habe jetzt mal das Color Copy (Schneider und Sohn) 160g
getestet und taste mich da noch an die Farbwerte ran, der Karton
hat ja keine Beschichtung und ist somit nicht das non Plus Ultra
erscheint mir wiederum sehr gut in der Verarbeitung zu sein...
Den Spezialkarton von Tecco (Mediaware 170g) kann
ich bislang sehr Empfehlen. Der ist zwar nicht gerade billig,
aber Doppelseitig beschichtet und bringt somit im Druckbild
hervorragende Ergebnisse. Verarbeiten lässt er sich auch gut,
aber wie lange die Klebungen halten wird sich noch zeigen müssen.

beste Grüße
Martin
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Sculptor

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Mittwoch, 1. Oktober 2008, 21:20

Hallo Martin!
Klar steht die Farbe auf dem beschichteten Material besser, da ich aber sehr viel kleine Modelle baue, ist es wichtig, daß sich der Karton gut verarbeiten läßt.
Den von Dir genannten Karton kenne ich noch nicht. Ich werde bei Gelegenheit weiter probieren.
Viele Grüße
Fritz

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22

Donnerstag, 2. Oktober 2008, 16:38

Hallo zusammen ...
ich habe jetzt zum Vergleich zwei Sorten Papier genommen:

Das Color Copy 170g und von Tecco Mediaware Digital Photo PD 170g Duo-Matt
Das Mediaware ist mein Favorit da es ein beschichteter Karton ist der bis zu 2880 Dpi bedruckt werden kann.
Die Druckergebnisse sind einfach Klasse. Aber schauts euch am besten selbst mal an...


Bild 0074 ist der obere Karton der Color Copy ...
Bild 0076 ist der linke Karton der Color Copy ...

Der Preis des Mediaware A3+ ist € 22.- fur 50 Bogen.

Beste Grüße
Martin
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