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lobob

Fortgeschrittener

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1

Freitag, 1. September 2006, 21:51

Welcher Maßstab?

Hallo,

vielleicht gab es so eine Frage ja schon mal, aber so richtig gefunden habe ich nix.

Ich möchte nun auch mal ein Schiffsmodell aus Karton bauen.
Da ich alte Schiffe eigentlich interessanter finde als "neuere", kämen für mich in Frage zB die Aurora von Quest in 1:200 oder die Schleswig Holstein von ... ja von wem eigentlich (GPM in 1:200 oder WHV in 1:250)?
Meine Frage ist nun aber weniger (oder eigentlich doch auch), welches Modell in diesem speziellen Fall detaillierter oder schöner oder leichter zu bauen ist, sondern die Maßstabsfrage allgemein.
Vermutlich bleibt es ja nicht bei einem Modell und dann stellt sich doch die Frage, welcher Maßstab am sinnvollsten ist (denn 3 Modelle in 3 unterschiedlichen Maßstäben machen sich nicht so gut nebeneinander).

Vermutlich sind 1:200, 1:250 und 1:400 DIE Maßstäbe?

1:400 nimmt vermutlich am wenigsten Platz weg. Aber sind die Modelle detailliert genug und kann man sie noch ohne übertriebene Fingerakrobatik zusammenbauen? Soweit ich das überblicke, sind viele Modelle in 1:400 von JSC und die Paßgenauigkeit und Bauanleitungen sollen da ja nicht so toll sein?

Die Frage ob 1:200 oder 1:250 scheint sich (mal abgesehen vom Platzproblem) eher aufgrund der Herkunft zu stellen? Müßte ich also - wenn ich Wert auf eine deutsche Bauanleitung lege - eher zu 1:250 greifen?
Natürlich könnte ich alles (was ich nicht in "meinem" Maßstab bekommen kann) neu skalieren, ist aber bei einer größeren Anzahl von Bögen wohl nicht ganz preiswert (und fraglich ob von der Qualität her sinnvoll).

Langer Rede kurzer Sinn: welchen Maßstab würdet ihr empfehlen?
Zum einen bei Modellen die ich so bauen würde, wie ich sie auch kaufe (unter den Aspekten Auswahl, Detaillierung, Bauanleitung).
Zum anderen bei Skalierung.

Vielen Dank für Eure Hilfe,
lobob

Michael Urban

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2

Freitag, 1. September 2006, 22:03

Moin Lobob,

wenn Du eine größere Sammlung aufbauen willst, bzw. gerne Schlachtschiffe oder ähnliches baust, wirst Du bei 1:400 sicherlich nicht verkehrt sein.

Ob 1:250 oder 1:200 ist eigentlich eher eine Frage des Platzes und der Bauanleitung - obwohl es für viele polnische Modelle auch deutsche oder englische Anleitungen gibt.

Bei 1:250 spielt sich fast alles < 1 m Länge ab. Passend für Standard-Regale. Bei 1:200 wird's da schon größer.

Im Zweifel: Das gleiche Vorbild in allen drei Maßstäben bauen und dann nach Ansicht entscheiden, womit Du weitermachst.

Viele Grüsse
Michael

  • »Kartonkapitän« ist männlich

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3

Freitag, 1. September 2006, 23:04

Maßstabsfrage

Na, da geb' ich doch auch mal meinen in 50 Jahren Kartonmodellbau-Erfahrung gereiften Senf dazu ;):

1. ist es eine Platzfrage,
2. eine Frage der Geschicklichkeit,
3. eine Geldfrage.

Zur Erläuterung:
Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Modelle im Maßstab 1:250 übertrifft die derjenigen in anderen Maßstäben (1:200 und 1:400) bei weitem. Ich habe bereits über 550 verschiedene Modellbausätze in 1:250 gezählt, deren Volumen aber noch nicht ausgerechnet 8o, schätze aber, daß ein Einfamilienhaus nicht alle fassen dürfte :D. Wenn man also eine Vielzahl von verschiedenen Modellen bauen und sie untereinander vergleichen will, bietet 1:250 die größte Bandbreite: Schiffe, Bauwerke, Luft- und Landfahrzeuge (letztere aber nur sehr wenige).
Jeder Maßstab hat Vor- und Nachteile, doch generell gilt: Bei 1:200 ist mehr Detaillierung möglich, ja oft nötig, als bei 1:250 oder gar bei 1:400. Es gibt nun in allen Maßstäben einfachere und kompliziertere Modelle, doch sind die Teile in 1:400 zwangsläufig kleiner und fordern feinere Finger und Hilfsmittel beim Bau. Aber auch hier lernt man immer dazu und wird besser - nicht zuletzt durch den Austausch in diesem Forum!
Daß Kartonmodellbau ein vergleichsweise preisgünstiges Hobby ist, dürfte unbestritten sein: Die "Grundausstattung" ist in einem Normalhaushalt schon vorhanden, über die Erweiterung und Verfeinerung gibt es hier an anderer Stelle (und bei den Bauberichten) reichlich Informationen. Wer also als Anfänger nur einige Modelle, die ihn echt interessieren, bauen möchte, bleibt im Kostenbereich unter dem Preis einer Eintrittskarte für die Bayreuther Festspiele 8).
Aber Vorsicht: der Zwang zur Serie setzt sich unbarmherzig durch :rolleyes: und die Sammlung wächst und wächst (siehe oben!), bis man resigniert feststellt, daß die statistische Lebenserwartung von Methusalem nötig wäre, um alles zu bauen, was sich angehäuft hat.
Und verblüfft konstatiert man, daß man trotzdem nicht mehr Geld dafür ausgegeben hat, als ein Kettenraucher verpafft hätte :].

Am besten so vorgehen: einen Maßstab (1:250) auswählen, die interessanteren Modelle in den anderen Maßstäben, die man wirklich auch bauen möchte, skalieren und den Rest aus arbeitsökonomischen Gründen ignorieren :P

Klebe wohl!
Kartonkapitän
Ich schnipsel mit Schere, ich klebe und falz';
das is zwar nur Schimäre, doch mich unterhalt's! :P(frei nach Johann Nestroy)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kartonkapitän« (1. September 2006, 23:15)


lobob

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4

Freitag, 1. September 2006, 23:37

Hallo Michael und Hallo Kartonkapitän,

ich finde, die Frage nach dem Maßstab ist wirklich schwierig.
1:400 hat eigentlich nicht die Modelle die ich (am liebsten) Bauen möchte, wäre aber in der Tat vom Platzbedarf her am günstigsten. Und Platz fehlt mir im Grunde jetzt schon (aufgrund meiner jetzigen Modelle sowohl in der Breite als auch in der Tiefe). Beim Skalieren von 1:200 oder 1:250 auf 1:400 bin ich mir nicht so sicher, ob einige Teile (die größeren Maßstäbe haben ja wohl mehr Teile als die kleineren) nicht wirklich zu fizelig und somit unbaubau werden. Klar wird man mit der Zeit besser, aber auch die Perfektion im Weglassen (bzw beschränken auf das Nötigste?) wird vermutlich ebenfalls immer besser?
Momentan tendiere ich auch mehr zu 1:250, die größeren Schiffe werden nicht zu groß und die kleineren noch groß genug. Allerdings habe ich den Eindruck, daß es in 1:200 doch mehr Schiffe aus der Zeit gibt, die ich bevorzugen würde. Heißt also skalieren.
Gibt es Modelle (Hersteller) die sich besser und solche die sich schlechter skalieren lassen (ohne viel nacharbeiten zu müssen)?
Ich denke eigentlich nicht, daß die Kartonmodelle an sich wirklich preiswert sind. Allerdings stimme ich zu, daß es umgerechnet auf die Bauzeit bzw die Zeit, die man damit verbringt, ein preiswertes Hobby ist.
(Allerdings muß ich mich wohl erst noch etwas mit der Leichtigkeit des Papiers bzw Kartons anfreunden)

Viele Grüße,
lobob

lobob

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Freitag, 1. September 2006, 23:45

Hallo Wilfried,

gut zu hören, daß die Detaillierung bei 1:200 nicht unbedingt besser ist als die bei 1:250. Warum tanzen eigentlich die polnischen Modelle so aus der Reihe?
Um bei 1:250 zu bleiben: welcher Hersteller an sich wäre denn von den Bauanleitungen/-zeichnungen einem Anfänger am ehesten zu empfehlen?
Nicht zuletzt am Anfang würde ich ja ein paar wichtige Hinweise auf deutsch ganz gerne dabei haben.
Momentan denke ich ja an die Schleswig Holstein von Möwe ...

Viele Grüße
lobob

lobob

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6

Freitag, 1. September 2006, 23:47

zu spät, bzw zu früh reagiert ...
Die Schiffe der kaiserlichen Marine und andere Schiffe aus dieser Zeit interessieren mich am meisten.

7

Samstag, 2. September 2006, 00:02

Hallo lobob,

auch ich bin noch relativer Neuling und habe erst ein Modell fertig gebaut. Aber vielleicht helfen Dir meine Tips ein wenig.

Mein Modell (1:250) war mit einer geschriebenen Anleitung. Was immer wieder für Verwirrung bei mir sorgte. Ich musste einige Textpassagen an die 10x lesen, bis ich verstand, was gemeint war. Also ich kann für einen Anfänger eine gezeichnete Anleitung nur Empfehlen.

Zu deinem Maßstabsproblem kann ich nicht viel sagen. Nur das die Modelle, in beiden Maßstäben (1:250, 1:200), genauso gut detalliert sind. Die Frage ist, wie weit kann man als Anfänger Kleinteile bauen? Und für mich hat sich heraus gestellt, das 1:250 ein Fingerbrecher ist (meine Meinung!). Ich habe hier noch ein Schiffsmodell in 1:200 liegen und konnte daher die Baubögen vergleichen.

Aber Du solltest erstmal testen, wie einige meiner Vorschreiber schon sagten, was Dir am besten liegt. Der eine schwört auf 1:250, der andere auf 1:200 und wiederum andere haben den 1:400 am liebsten.

Es gibt im Internet genug Free Download Modelle, die 1:250er Maßstab haben. Vielleicht solltest Du solch eines erstmal nehmen und schauen, ob es Dir liegt. Da ist bestimmt ein Modell deiner bevorzugten Epoche dabei.


Gruß nasymon (Andy)

Volker Böhm

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8

Samstag, 2. September 2006, 00:13

Zitat

Original von Wilfried
....
Die Flugzeugträger polnischer Provenienz - groß, daß sind sie - aber wer noch die Forrestal von HMV hat ...
...


Hallo Wilfried

Besserwissermodus 8) an: Ist von WHV :D :D :D
42 :D :D :D

lobob

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9

Samstag, 2. September 2006, 00:28

Hallo Wilfried und Hallo Andy,

eigentlich habe ich keine Angst vor einem komplexen Modell.
Bisher habe ich 5 Lokomotiven (zugegebenermaßen alle nicht so schwierig) aus Karton gebaut, meine Leidenschaft gehört aber den Schiffen und dementsprechend will ich nun auch bauen.
Ich muß zugeben daß ich die Kartonmodelle zwar gerne, aber ohne allzugroßen Zeitaufwand baue. Nicht von der Komplexität, sondern von der Schnelligkeit her (max 1 - 2 Stunden pro Woche vielleicht). Dadurch gibt es zwar nur langsame Baufortschritte, aber diese "Langsamkeit" auch den Vorteil der Muße alles gründlich durchdenken zu können.
Mehr Zeit verwende ich für den Bau von historischen Segelschiffen aus Holz.
Daher (Pläne studieren, 3x überlegen, Baureihenfolge ändern, alles schon mal im Kopf zusammensetzen bevor ich es wirklich tue etc etc) denke ich daß ich auch ein komplexes Modell aus Karton hinbekommen werde.
Die Geschicklichkeit ist (denke ich jedenfalls) da, nur Sachen wie zB Verbindungen von Papier/Karton mit Metall wie auch die Verwendung von Ätzteilen etc (was vermutlich bei Relingen auf mich zukommen wird) sind mir neu und muß ich erst noch ausprobieren.
Das geschriebene Anleitungen eher hinderlich als von Nutzen sein können, glaube ich auch. Das was drin steht, braucht man nicht unbedingt und das was man gern wissen möchte steht nicht drin. Trotzdem hätte ich - sofern eine Bauanleitung dabei wäre - immer das Gefühl ich verpasse etwas wichtiges sofern sie (zB für mich unleserlich) auf polnisch wäre.
Ein Grund mit für den Maßstab 1:250 wären für mich also auch die Tips auf deutsch in der Bauanleitung.
Läßt sich grundsätzlich sagen wer in 1:250 die besten Bauzeichnugen/-anleitungen hat (zB HMV oder WHV)?

Grüße von
lobob

Franz

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10

Samstag, 2. September 2006, 23:54

Hallo, Lobob,
als bekennder WHV-Fan:
bin mit geschriebenen Bauanleitungen aufgewachsen; finde sie gut (auch wenn man manche Passagen tatsächlich zum Verständnis mehrmals lesen muss), freue mich natürlich auch über zusätzliche Zeichnungen.
Der große Vorteil der geschriebenen Bauanleitung bei WHV: Man erfährt, was die einzelnen Bauteile darstellen - nicht jeder ist schiffbautechnisch so versiert, dass er gleich weiß, was "Bauteil 27a" darstellen soll - und ich zumindest weiß ganz gern, wie das Dingsbums heißt, das ich gerade angeklebt habe, und wofür es gut ist.

Gruß,
Franz
FJB

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11

Sonntag, 3. September 2006, 07:37

Zitat

Mein Modell (1:250) war mit einer geschriebenen Anleitung. Was immer wieder für Verwirrung bei mir sorgte. Ich musste einige Textpassagen an die 10x lesen, bis ich verstand, was gemeint war. Also ich kann für einen Anfänger eine gezeichnete Anleitung nur Empfehlen.


Hallo zusammen,
zur Zeit baue ich die Z1 von WHV. Die Bauanleitung besteht aus dem bei WHV üblichen Textteil sowie etlichen Skizzen in der Bauanleitung und auf dem Bogen.Zugegeben beim ersten Modell ist der Text vielleicht etwas verwirrend,aber das sind viele Skizzen auch.Wenn man den Bogen zur Hand nimmt und den zugehörigen Text liest wird man schnell feststellen welche Vorteile diese Textpssagen haben.

Gruß
Michael

lobob

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12

Montag, 4. September 2006, 00:24

Hallo,

ich denke, vermutlich werde ich mich doch auf 1:250 festlegen.
Auch deshalb, weil ich nicht nur Kriegsschiffe, sondern auch zivile Modelle basteln möchte und die scheint es doch hauptsächlich in 1:250 zu geben.
So muß ich dann nicht jedes Modell skalieren (falls es doch ein paar mehr werden sollten (wie es Kartonkapitän schon angesprochen hat...)).
Mal sehn, ob ich irgendwo mal eine WHV-Anleitung einsehen kann.

Viele Grüße,
lobob

Mathias Nöring

Moderator - Technik

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13

Montag, 4. September 2006, 05:44

Hallo lolob !

Ich denke, dass man die Frage nach dem passenden Maßstab nicht einfach so beantworten kann. Da spielen viele Faktoren eine Rolle - wie z.Bsp. der vorhandene Platz, die eigenen bastlerischen Fähigkeiten, der Schiffstyp usw. .

Ich pers. ziehe den Maßstab 1:200 vor - hat aber eher medizinische Gründe, denn nach einer OP wg. dem Grauen Star bin ich optisch nicht mehr so auf der Höhe.

Di siehst - vile Maßstäbe und viele Gründe .... 8) :D

CU

Rocky
Der Blöde ist immer der Realist...
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