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Henryk

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Donnerstag, 5. Januar 2017, 11:51

Wandleiter

Hallo zusammen,
bei einem russischen Kriegschief (das ich womöglich bauen werde :cool: ) habe ich an der Rumpfwand solche „Wandleiter“ entdeckt. Wie nennt man das fachmännisch und wie groß sind die? Ich vermute, dass in die Marine keine übergewichtigen Matrosen eingezogen werden, die Leiter müsste also so zwischen 80 und 100 cm Durchmesser haben, damit man da reinpasst...

Herzlichste Grüße
Henryk

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Pitje

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Donnerstag, 5. Januar 2017, 13:21

Moin Hendryk,

ich würde das Ganze als Steigeisen bezeichnen. Sowas findet man eigentlich an so gut wie allen Kriegsschiffen - teilweise auch im Modell. Einige LC oder Ätzsätze beinhalten solche Steigeisen bereits, der Bayerische Platinenhersteller bietet die sogar separat an, meine ich.
Ich denke, man klettert da außen dran rauf oder runter und nicht innen, insofern würde ich die ganz normale Sprossenbreite einer Leiter ansetzen, also etwa 40-50cm etwa 1,5-2mm im Modell 1:250.

Viele Grüße
Peter
Parallel im Bau:
Großlinienschiff S.M.S. Baden , HMV, 1:250
Hafenanlage Neu-Ulm , diverse Verlage, 1:250

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Gustav (05.01.2017)

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Donnerstag, 5. Januar 2017, 15:53

Moin Hendryk! Ist das ein Scratch-Bau, oder kannst Du vergleichen, welchen Durchmesser der Konstrukteur den Bullaugen links uns rechts an dieser Stelle gegönnt hat? 1 m Durchmesser für ein Bullauge auf einem Kriegsschiff - ich kenne mich da sicher nicht aus, und die russische Marine hat wohl manches anders gemacht, - aber das wäre schon eine ganze Menge, nicht?
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Henryk

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Donnerstag, 5. Januar 2017, 16:51

Vielen Dank Pitie und Heiner!
Jetzt ist es auch mir selbst aufgefallen, dass es für klettern Außen und nicht Innen vorgesehen ist. Wenn man den Durchmesser des Bullaugens und der Stufe auf dem Foto vergleicht (das Bullauge hat im Modell 1:200 einen Durchmesser von knapp 2 mm), hat sie die gleiche Größe, wäre also etwa 40 cm lang. Das müsste also stimmen.
Noch einmal vielen Dank!
Herzlichste Grüße
Henryk

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Pitje (05.01.2017)

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Mittwoch, 11. Januar 2017, 18:06

Ich habe es gerade bei Slawomir als Ätzsatz entdeckt: dort heißt es Bordniedergang – auch schön! :)
Herzlichste Grüße
Henryk

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