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CyberPepe

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Montag, 17. Mai 2010, 07:13

WAK Pz.Sp.Wg. II "LUCHS" in 1:8

Hallo zusammen,

hier möchte ich euch mein "kleines" Wochenendprojekt vorstellen: Den LUCHS von WAK im Massstab 1:8.

Warum Wochenendprojekt? Weil ich nur am Wochenende dazu komme.

Da der Luchs später selbst mal fahren und er im Regen nicht gleich aufweichen soll, verwende ich statt Papier und Pappe Polystyrol und Messing :)

Hier ein paar Infos zum LUCHS von Wiki:
Pz.Kpfw. II Ausführung L „Luchs“
Der „Luchs“ war ein reiner Aufklärungspanzer
Da die Geländebeschaffenheit gerade im Osten den Einsatz von Rad-Spähpanzern erschwerte, besann man sich auf eine schon im September 1939 vom Heereswaffenamt erstmals erhobene Forderung, einen Aufklärungspanzer als Vollkettenfahrzeug zu schaffen. Auf der Grundlage der Ausf. G und J entstand daraufhin der VK 1301, von dem als „Ausf. M“ vier Prototypen hergestellt wurden. Nach geringen Änderungen ging das nun VK 1303 genannte Fahrzeug in Serienproduktion. Die Frontpanzerung betrug 30 mm, während die Seitenpanzerung 20 mm stark war. Die Besatzung bestand aus vier Mann. Das zwölf Tonnen schwere Fahrzeug erreichte mit einem 180 PS starken Benzinmotor eine für einen Spähpanzer vorteilhafte Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Aufgrund der ausschließlichen Verwendung als Aufklärungsfahrzeug lautete die offizielle Bezeichnung „Panzer-Spähwagen II (2-cm-KwK 38) (Sd.Kfz. 123) Luchs“. Der Großserienauftrag umfasste 800 Stück, jedoch wurde die Produktion im Mai 1943 eingestellt. Bis dahin wurden 100 Fahrzeuge mit einer 2-cm-MK und 31 Fahrzeuge mit einer 5-cm-Kanone gefertigt und an die Aufklärungseinheiten der Panzerdivisionen übergeben.

Ich habe die Bögen des WAK Bausatzes eingescannt und die Konturen mit dem Hochpassfilter freigestellt, danach um den Faktor 3,125 vegrößert und auf A3 Bögen übertragen, dann das Ganze ausgedruckt und auf den Polystyrol Platten fixiert und ausgeschnitten.

Auf den Bildern seht ihr die ausgeschnittenen Spanten aus 3mm starkem Polystyrol, die nahezu fertig bestückte linke Seite, eine Detailaufnahme vom Vorgelege und einem Schwingarm, den Kettenspanner und die zusammengesteckte Spantenkonstruktion mit einem 40cm Lineal im Vordergrund.

Bei den Schwingarmen musste ich schon mein erstes Lehrgeld zahlen, den diese weich zu löten war ein Griff ins K.. - nachdem die Schenkel dann mit Silberlot hart verlötet waren halten sie auch stärkeren Belastungen stand.

Bald gibt's mehr...

Schöne Grüße aus Berlin
Peter
:)

P.S. Die unschönen Klebereste der Papiervorlagen verschwinden später noch :D
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Montag, 17. Mai 2010, 08:58

RE: WAK Pz.Sp.Wg. II "LUCHS" in 1:8

Hallo zusammen,

hier noch zwei weitere Bilder:

Auf dem einen sieht man das zweite Vorgelege. Es ist aber noch ungeschliffen und wird nach der Bearbeitung deutlich glatter aussehen.

Auf dem anderen Bild sieht man noch einmal den Schwingarm aus einer anderen Perspektive und das Stück Multiplexholz, dass dem Chassis und den Schwingarmen mehr Stabilität verleiht. Die Lagerbuchsen sind ebenfalls aus einem Stück Messingrohr und einer Messingunterlegscheibe selbst gefertigt.

Die Räder werden später durch Kugellager auf den Achsen der Schwingarme gelagert.

Die Federung soll per Drehstabfederung realisiert werden, wobei ich dieses Konzept aber wahrscheinlich nicht so umsetzen werde und einen anderen Weg wähle.

Noch ein Nachtrag zur Spannvorrichtung: Der Arm der Leitrolle entspricht nicht der Originalvorlage, da diese zu instabil gewesen wäre - daher habe ich mir erlaubt dies in anderer Form nachzubauen.

Schöne Grüße aus Berlin
Peter
:)
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Montag, 17. Mai 2010, 10:00

RE: WAK Pz.Sp.Wg. II "LUCHS" in 1:8

Hallo zusammen,

hier ein paar Überlegungen zum Antrieb:

Durchmesser Kettenrad 1:8 = 94 mm
Durchmesser Kettenrad 1:1 = 752 mm
Umfang Kettenrad 1:1 = 2363 mm = 2,36 m
Höchstgeschwindigkeit Original = 40 km/h = 667 m/Min
Umdrehungen Kettenrad/Min = 667 m/Min : 2,36 m = 283 U/Min

Hierzu habe ich einen Getriebemotor bei Conrad gefunden, der für diese Anforderung wie massgeschneidert scheint:

Hochleistungsgetriebemotor 12V/DC 1:18
Betriebsspannung: 12 V
Last-Drehzahl: 310 U/min
Abm.: (Ø x L) 36 mm x 101.6 mm
Untersetzung: 18:1
Spitzen-Drehmoment: 2.25 Nm
Leerlauf-Drehzahl an Nennspannung: 340 U/min
Wellen-Ø: 6 mm
Wellen-Länge: 15 mm
Dauer-Drehzahl: 6200 U/min
Max. Laststrom: 0.7 A
Leerlaufstrom: 0.32 A
Nennspannung: 12 V/DC

Und der Preis erscheint mir mit ca. 15€ auch mehr als akzeptabel ;)

Schöne Grüße aus Berlin
Peter
:)

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Montag, 17. Mai 2010, 11:21

RE: WAK Pz.Sp.Wg. II "LUCHS" in 1:8

Hallo CyberPepe,
so "klein" scheint mir Dein Projekt nicht zu sein. ;) Das sieht sehr spannend aus! Bei Deinen Daten bezüglich der Höchstgeschwindigkeit beißt es sich um 20km/h in den Schwanz. Stimmt nun Deine erste Angabe, ...

Zitat

Original von CyberPepe
... Das zwölf Tonnen schwere Fahrzeug erreichte mit einem 180 PS starken Benzinmotor eine für einen Spähpanzer vorteilhafte Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. ...


... oder doch die im vorherigen Post?

Zitat

Original von CyberPepe
...
Höchstgeschwindigkeit Original = 40 km/h = 667 m/Min
...

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Montag, 17. Mai 2010, 11:21

Renner....

Moin zusammen,

mann, Pepe, das ist ein tolles Projekt - den Rennpanzer "Krupp Sport Luxus" von den Besatzungen genannt.

Kleine Frage am Rande...wieso 1/8 und nicht 1/6, wo es alles mögliche als Zubehör und echt gute Figuren gibt?

Gruß
Hadu
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Montag, 17. Mai 2010, 12:42

RE: WAK Pz.Sp.Wg. II "LUCHS" in 1:8

Hallo Roadie,

Du hast natürlich Recht ich habe auf Wiki beim den Pz.Kpfw. II nachgesehen und eine Geschwindigkeit von 40 km/h gefunden - da war der Luchs wohl ein wenig schneller :D

Aber mit dem gewählten Motor habe ich ja Reserven - er dreht ja nicht nur 283 U/Min sondern 310-340 U/Min, wodurch ich eine umgerechnete Geschwindigkeit von immerhin 44-48 km/h erreiche - das sollte erst mal reichen :D

@ Hadu: Das kann ich Dir auch nicht genau sagen - aber ich denke es war ein Größenkompromiss - so bekomme ich die Teile noch einigermassen auf A3 gedruckt und das die Polystyrol Platten reichen auch noch gerade für ein Seitenteil. In 1:6 wäre er gleich 15 cm länger und da wird's dann schon schwierig. Aber mal sehen - es wird ja nicht der letzte sein :D

Schöne Grüße aus Berlin
Peter
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Montag, 17. Mai 2010, 13:13

Tolles Projekt,

hab aber noch was zu deiner Geschwindigkeit zu sagen.

Du musst die Fahrgeschwindigkeit durch den Maßstab nehmen. Habe mal gehört das da noch ein Ausgleichfaktor von 1,5 dazu kommt.

Hier mal die Rechnung:

40 km/h (Original) durch 8 (Maßstab) mal 1,5 (Facktor) = 7,5 km/h (für das Modell)

Das heisst, wenn du deine 40 km/h mit dem Modell fährst, wirkt das viel zu schnell im Gegensatz zum Original.

Der Weg den das Modell zurück legt ist ja durch das Größenverhälniss von 1:8 auch 8 mal kürzer als beim Original.

Wenn dein Modell mit 40 km/h fährt wirkt das im realen wie 320 km/h.

Gruß Christian
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Montag, 17. Mai 2010, 14:14

Ich habe es noch mal Durchgerechnet. Unabhängig in welchem Maßstab gebaut wird, bleibt die Drehzahl am Kettenrad gleich.
Die Modellgeschwindigkeit wird ja mit dem Durchmesser des Kettenrades bestimmt. Also kannst du mit dem Motor den du
dir ausgesucht hast arbeiten. Denn damit fährt dann dein Modell so um die 5,25 - 5,75 km/h. Wirkt also realistisch.
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Montag, 17. Mai 2010, 17:50

Hallo Christian,

genau das war meine Überlegung - die Umdrehungsgeschwindigkeit des Kettenrades bleibt ja in beiden Massstäben gleich - die Geschwindigkeit ergibt sich ja letztendlich durch den Umfang des Kettenrades.

Dass der Luchs dann ein bischen langsamer läuft kann ich verkraften :)

Schöne Grüße aus Berlin
Peter
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Dienstag, 25. Mai 2010, 07:21

Hallo zusammen,

am verlängerten Wochenender ging's wieder ein wenig weiter mit dem Wochenendprojekt "Luchs".

Beide Seitenteile sind jetzt nahezu komplett bestückt und die 10 Schwingarme sind verlötet - einer schon mit Stoßdämpfer. Des Weiteren habe ich die Spanten für die seitlichen Anbauten angebracht.

Als nächstes folgt die Federung - hier bin ich mir allerdings noch nicht ganz schlüssig, wie ich diese umsetze. Eine Drehstabfederung wird jedoch wahrscheinlich ausscheiden, da ich die Dregstäbe nicht an halten bekomme.

Schöne Grüße aus Berlin
Peter
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Roadie

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Dienstag, 25. Mai 2010, 15:47

Hallo CyberPepe,
ich hätte da eine Idee bezüglich Deines Federproblems. Wenn Du innerhalb der Karosse noch einen vertikalen Schenkel an Deinen Schwingarm machst, und an dessen Ende ein längliches Federstahlblech einklemmst, welches ziemlich nah am Drehpunkt und an der Karosserie festgemacht ist, würde das, meines Erachtens nach, auch gehen. Ich hoffe, Du verstehst, was ich meine.

Gruß
Roadie

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Dienstag, 25. Mai 2010, 15:52

Hallo Roadie,

ja, ich glaube ich weiß was Du meinst.
Meine derzeitige Idee sieht ähnlich aus: Ich möchte die Achse durchbohren und eine Federstahlstange durchstecken, die ich dann am anderen Ende an der Karosserie befestige - ich muss nur mal schauen, ob das auch mit der Drehbewegung der Achse funktioniert.

Dank Dir auf jedem Fall für den Tipp.

Schöne Grüße aus Berlin
Peter
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Montag, 7. Juni 2010, 07:23

Hallo zusammen,

am Wochenende ging's wieder ein wenig mit dem Luchs weiter:

Das Problem mit der Federung habe ich gelöst (Bild 1). Der Gummiring wird später durch eine Zugfeder ersetzt.

Des Weiteren wurde das Heck komplett bestückt, der Wagenheber gebaut (Bild 2), alles gespachtelt und geschliffen und mit Füller/Grundierung überzogen (Bild 3).

Zum Schluß blieb dann noch etwas Zeit die Kotflügel zu bauen und am Luchs anzubringen (Bild 4) - für die hintere Partie des Kotflügels hat's dann allerdings nicht mehr gereicht.

Schöne Grüße aus Berlin
Peter
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Montag, 28. Juni 2010, 07:28

Hallo zusammen,

es ist mit dem Luchs ein wenig vorwärts gegangen - allerdings kommt er im Moment wegen dem schönen Wetter und der WM ein wenig zu kurz ;)

Unten seht ihr ein paar Bilder des Baufortschritts.

Schöne Grüße aus Berlin
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Jagdpanther

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Mittwoch, 30. Juni 2010, 02:25

Interessantes Projekt. Ich werde dir hier weiterhin über die Schulter schauen.

Eine Frage noch, falls ich das jetzt nicht überlesen habe, was verwendest du als Kleber? Ich habe vor langer Zeit selber einmal mit diesem Polystyrol gearbeitet und als einzig vernünftige Alternative Aceton gefunden. Und womit hast du das Holz eingeklebt?
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Mittwoch, 30. Juni 2010, 08:35

Hallo Jagdpanther,

zu Verkleben der Polystyrol Teile nutze ich den RUDERER L 530, die Holzteile habe ich klassisch mit Pattex unter hohem Druck eingeklebt - ggf. werden diese jedoch noch verschraubt.

Als Alternativklebstoff schwebt mir noch Dichlormethan vor - aber der ist nicht so ganz ohne...

Schöne Grüße aus Berlin
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Mittwoch, 30. Juni 2010, 09:11

Dichlormethan (oder Methylenchlorid) ist eindeutig der beste und billigste Klebstoff für Polystyrol.Und solange Du keinen Schluck nimmst,oder Dich damit einreibst passiert nix. Einfach Fenster aufmachen und mit der Nase nicht zu dicht dran.Oder Du klebst punktuell und grossflächig im Freien?


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Mittwoch, 30. Juni 2010, 21:20

Danke euch beiden für die Infos. "Ruderer" kannte ich noch nicht, "Dichlormethan" schon, nur das stinkt mir zu sehr zum Himmel und ich wollte eine Anzeige wegen Geruchsbelästigung vermeiden. ;)
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Freitag, 6. August 2010, 14:50

Hallo zusammen,

anbei ein paar Bilder vom aktuellen Bauzustand des Luchses.

Schöne Grüße aus dem Bergischen Land
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Peter P.

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Freitag, 6. August 2010, 15:38

Wow, der sieht ja extrem gut aus...sag was verwendest du als Referenzmaterial?


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Freitag, 6. August 2010, 17:36

Hallo Peter,

ich verwende den Kartonbaubogen von WAK. Den habe ich eingescannt und in Photoshop mit dem Hochpassfilter freigestellt - danach vergrößert und geschärft und fertig ;)

Das Ganze lässt sich sehr gut in Polytyrol bauen - nur bei den Schwnigarmen und den Rädern ist experimentieren gefragt. Aber kommt Zeit, kommt Rat :D

Schöne Grüße aus den Bergischen Land
Peter
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Freitag, 6. August 2010, 18:58

Hallo Peter,
Daß Du den WAK Bogen als Basis benutzt hast Du ja am Anfang des Bauberichts geschrieben,ich dachte nur Du benutzt diverse Bücher wegen der Details?


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Freitag, 6. August 2010, 20:59

Hallo Peter,

die Details stammen auch aus dem WAK Bogen - nur, dass ich teilweise die gedruckten Details herausarbeite ;)

OK, ich habe noch eine Blaupause vom Luchs - aber die nutze ich recht wenig.

Schöne Grüße aus dem Bergischen Land
Peter
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Samstag, 7. August 2010, 18:53

Hallo zusammen,

anbei ein paar Bilder zur Entstehung der Laufräder:

Bild 1 zeigt den "Master", den ich aus Polystyrol gefertigt habe.
Bild 2 zeigt die Gußform aus Kautschuk, die mit dem "Master" erstellt wurde.
Bild 3 zeigt die gegossenen Räder, die aus BiResin und Aluminiumoxid Pulver besetehen.

Die Gießlinge werden vor dem Lackieren noch einmal angeschliffen und korrigiert, sodass sie schön rund laufen.

Schöne Grüße aus dem Bergischen Land
Peter
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