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Zaphod

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Freitag, 5. Februar 2016, 22:55

Vought SB2U Vindicator in 1/33 - Kartonowa Kolekcia (2011) Konstrukteur P. Mistewicz

Da mir die Dauntless von Halinski im Moment zu aufwändig ist (nochmal ca. 500 Teile mehr als die Val) und ich meinen Künsten im Zusammenspiel mit der alten Avenger von GPM nicht so recht traue, geht es an eine andere Maschine aus dem Pazifikkrieg, die Vought SB2U Vindicator, eine Maschine, die zwar 1942 noch nicht lange im Einsatz stand, von ihren Leistungsdaten her aber schon überholt war.

Die Vindicator hat Rainer59 schon 2012 hier gebaut und ihm verdanke ich auch gleich den ersten wichtigen Hinweis: Der Karton ist, ich muss das hier so deutlich sagen, Murks. Runden geht nur nach Anfeuchten, sonst gibt es garstigste Knicke. Feuchtet man aber an, spaltet sich der Karton auf.
Diese Schwankung ist mir unerfindlich, die beiden Fokkers aus demselben Verlag waren vom Karton her unproblematisch.

Zum Modell: Das Cockpit ist detailliert gestaltet, nicht so bizarr wie bei Halinski, aber sehr ordentlich. Es umfasst immerhin die Teilnummer 1-55 (und die Teilnummerierung ist 1 bis 200soundso, keine lästige Nebenzählungen mit Buchstaben und ägyptischen Hieroglyphen für die Spantengerüste, sehr angenehm!).
In sich besteht das Cockpit aus 6 Bauabschnitten.

Der erste (Teile 1-10) bildet das Gerüst
Der zweite (11-22) den Bereich des Piloten
Der dritte (23-32) Rahmen und Funkgeräte hinten
Der vierte (33-42) die obere Abdeckung mit Peilrahmen und Kopfstütze des Piloten
Der fünfte (43-51) den Sitz des Schützen/Funkers
Der sechste (52-55) die Cockpitwände mit diversen Kleinteilen

Bild 4: Der Überstand von Teil 4a ist gewollt, er verdeckt später die Kante von Teil 33.
BIld 5: Die Seitenteile des Pilotensitzen (14b) sind m.E. etwas zu schmal geraten. Auch fehlen hier Markierungen für die Sicherheitsgurte 15.
Bild 6: Einige kleine weiße Vierecke auf dem Instrumentenbrett müssen übermalt werden, da kommen später keine Teile drauf. Den Hinweis verdanke ich Rainer.
Bild 7: An 16 und 18 fehlen Markierungen für die Halter 17, man weiß nicht in welchem Abstand zueinander 17 zu montieren sind
Bild 8: Verglasung mit Weißleim fixiert
Bild 9: Die fertigen Instrumententafeln - Man sollte sie an Teil 16 montieren, bevor man dieses mit Teil 1 verklebt.
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Freitag, 5. Februar 2016, 23:02

Der fertige Bereich des Piloten.

De Fußrasten für den Piloten (Teil 11 - Bild 4 zeigt sie während des Zusammenbaus) werden erst vor der Montage der Seitenwände (52) angebracht, sie können leicht abgerissen werden.
Für die rechts seitlich anzubringende Instrumententafel 21a gab es in den Skizzen keine klare Positionierung, ich habe mich an Rainers Positionierung gehalten.
Wie der Pilot die kleinen Schiebehebel (Teil 19) bedienen sollte, bleibt rätselhaft, sie kollidieren mit der Verstrebung 20L (Bild 2)
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Horst_DH (05.02.2016), apollo 17 (06.02.2016), Mainpirat (27.03.2016)

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Samstag, 6. Februar 2016, 00:18

Der Karton ist, ich muss das hier so deutlich sagen, Murks. Runden geht nur nach Anfeuchten, sonst gibt es garstigste Knicke. Feuchtet man aber an, spaltet sich der Karton auf.


Nein, mein lieber Zaphod, hier auf den Karton zu schimpfen ist völlig daneben; hier ist der Drucker gefragt oder der Konstrukteur, der die Bauteile auf dem Bogen angeordnet hat. Hier wurde wieder einmal in klassischer Manier gegen das Material operiert ... habe gerade eben meinen Bausatz zur Hand genommen und es bestätigt gefunden.
Mittlerweile hat es aber auch Pawel gelernt. Ich wollte dieses Modell nämlich auch in der nächsten Sommerpause anfassen - nun hat sich daß erledigt ... ärgerlich ist es auf jeden Fall und damit ist ein Bausatz in dieser verquasten Druckweise genauso wertlos wie ein ... ach, ich lasse es ...

mit liebem Gruß
Wilfried

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Samstag, 6. Februar 2016, 00:27

Hallo Wilfried,

Du hast Recht, die problematischen Teile sind alle in derselben -falschen- Richtung angeordnet, was die Flügelkanten angeht: das wird hart, aber Rainer hat es hinbekommen.

Der Katrton bricht allerdings auch an gerillten Kanten leicht auf .

Zaphod

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5

Samstag, 6. Februar 2016, 00:32

Der Katrton bricht allerdings auch an gerillten Kanten leicht auf .

... den gleichen Murks hatte ich bei der P-39 - ein fantastisches Modell - aber eben leider auch ... ich half mir bei den kritischen Teilen damit, daß ich die Rückseite der zu "beugenden" Teile - Flächenvorderkanten z. B., vorher leicht von hinten in kleinen Abständen ritzte und mit sehr verdünntem Weißleim einstrich und später gaaaanz vorsichtig ...

Mach einmal einen Versuch ... eventuell kann man ja noch etwas retten?

Mit einem lieben Gruß
Wilfried

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apollo 17 (06.02.2016)

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Samstag, 6. Februar 2016, 00:53

Hallo Wilfried,

von der Rückseite her rillen, funktioniert manchmal auch gut.

Wie stark hast Du verdünnt, damit habe ich leider wenig Erfahrung


Zaphod

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Rainer59 (06.02.2016)

Gummikuh

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Samstag, 6. Februar 2016, 10:59

Wow!
Ein Flugzeug! Mit Prop! Von Mistewicz!
Und dann noch von dir, Zaphod...
Die nächsten Wochen sind gerettet.

Achja, und wieder die leidige Sache mit dem Karton.
Ich mein´, da konstruieren und drucken die in Polen nun schon so lange Kartonmodelle und immer wieder passiert so ein Mist.
Irgendwie sollten solche Sachen wie Laufrichtung des Papiers bei den Konstrukteuren parat sein, oder?!

Naja, Chico, du schaffst das schon.
Was ist mir einscannen und auf anderem Karton ausdrucken? Eh´ du dich grün und blau ärgerst?

Liebe Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

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Samstag, 6. Februar 2016, 12:01

Hi Till,

nee, kein Farbdrucker und sowieso keine Erfahrung mit Farbscannen. Ich mach das wie Rainer: anfeuchten und aufs Beste hoffen, außerdem kleine Rundstücke durch Polysterol ersetzen..

Ich hab nochmal die Bögen durchgesehen, die Kanten von Flügeln und Rudern werden übel, auch die einzelnen Zylinder im Motor könnten Ärger bereiten.

Bei den Rumpfsegmenten hoffe ich, dass sich die größeren ggf. auch so formen lassen, zum Glück kann man das wegen der 2 Versionen ausprobieren.

Bisher spricht der Karton auf Anfeuchten gut an, mal sehen, wie das bei größeren Teilen ist.

Zaphod

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Samstag, 6. Februar 2016, 12:32

Wie stark hast Du verdünnt


... laß' es mich so formulieren, daß der Weißleim nicht mehr die milchige Farbe hat - also fast Wasser ... :D und nur homöopathisch appliziert ... es soll ja nur dazu dienen, die gerillten bzw. zerlegten Fasern wieder zu verbinden um ein Aufbrechen an der gebeugten Vorderseite zu verhindern .. probieren an einem Ersatzstück und es funktioniert tatsächlich ... weiß nicht mehr, wer damals den Tip herüberreichte?

mit einem lieben Gruß
Wilfried

Henryk

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Samstag, 6. Februar 2016, 13:40

Die Alternative dazu wäre UHUklebefix – entspricht in etwa dem berühmten polnischen (in Wirklichkeit chinesischen) BCG, also Brand Clear Glue, zu diesem Zwecke verdünne ich es 1:1, viele anderen machen es aber unverdünnt – es lohnt sich, das auszuprobieren.
Herzlichste Grüße
Henryk

Alle meine Flugzeugmodelle

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Montag, 8. Februar 2016, 18:20

Hallo Henryk,

den Kleber habe ich noch nicht probiert, ich werd emal sehen, ob ich den hier am Ort bekommen kann.

Die Arbeit am Cockpit verlagerte sich nach hinten:

Rahmen und Funkgeräte (23-32)

Der Kasten 23 ist zu klein für die Markierung auf dem Cockpitboden. Ich habe die Markierung teilweise übermalt und den Kasten an der vorderen eingezeichneten Kante aufgeklebt. (Bild 1) Das war falsch, denn nun kollidiert die Kante des Kastens mit einer Stange X1.
Bild 2 zeigt die fertige Baugruppe 23 mit Steuerknüppel.

Es fehlen an Teil 2 Markierung für 24
Die Stangen X1 (Polysterol) erst nach der Montage der Seitenteile Teile 24 einbringen

Bild 3: Die beiden Rahmenteile 24, ihre Passgenauigkeit ist ausgezeichnet.

Aus den Streben 25 wurden die Löcher ausgestochen (Bild 4)
Die Streben 25 sind leicht gebogen. Ich schließe daraus, dass auch die Streben von 24, an die diese geklebt werden, leicht gebogen werden müssen. Da die an diesen Streben befindlichen Instrumentenkästen aber nicht mitgebogen werden dürfen, habe ich sie bis auf einen schmalen Steg losgeschnitten (Bild 5).

Bilder 6 bis 8: Ein Rahmen 24 und der "flotation bag CO2 filler" (so eine englische Bezeichnung) 26 montiert
Bild 9: Und die Flasche 27
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  • Vought SB2U Vindicator Kanzel 029.jpg
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Montag, 8. Februar 2016, 18:28

Rahmen und Funkgeräte (23-32) (Fortsetzung)

Nach der Montage des zweiten Rahmens 24 kam ein etwas fummeliger Abschnitt: Zuerst waren 4 Stangen X1 einzukleben. Auf diese kamen dann drei Funkgeräte (30-32) auf ihren Böden (28-29). Rainer59 hat hier sogar noch die Funkgeräte mit Kabeln und dreidimensionalen Schaltern versehen.

Bilder 2 und 3: Drei Stangen montiert
Bilder 4 und 5: Das untere Funkgerät
Bild 6: Stange 4 eingeklebt
Bilder 7-9: Die oberen beiden Funkgeräte eingeklebt
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13

Samstag, 13. Februar 2016, 15:02

Abdeckung (33-42)


Die Nummern von 36a und 37a sind m.E. vertauscht. 37a ist deutlich zu kurz, um um 37 zu passen, allerdings ist 36a um eine Winzigkeit zu lang. (Bild 4)


Die beiden Deckel 38a sind zu groß. Sie würden nur passen, wenn 38 nicht in Wickeltechnik zu erstellen wäre, sondern gerollt Kante auf Kante geklebt wird. Dann käme aber wiederum ein Teil heraus, das verglichen zu den Zeichnungen in der Anleitung viel zu groß wäre. Stattdessen habe ich 38 um knapp 3mm gekürzt und die beiden schmalen Streifen abgetrennt. Die Ende von
38 wurden mit Kleber verschlossen und abschließend die abgetrennten und leicht gekürzten Streifen um die enden von 38 geklebt.


Erst Kasten 39 und Box 40 in Teil 33 kleben, dann dieses Teil auf das Gerüst (Teile 2,3,24) kleben (Bilder 5-7)
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  • Vought SB2U Vindicator 008.jpg
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Dienstag, 16. Februar 2016, 19:37

Sitz des Heckschützen/Funkers (43-51)

Bei der „Sitzschale“ 43 wurden die innen einzuklebenden Seitenteile weggelassen. Trotz Anfeuchten traten bei 43a Knicke auf. (Bilder 3 und 4)

Die Stangen 44 bestehen aus Polysterol. Die untere Verdickung wurde aus Karton von Teil 44 erstellt, die obere dagegen ist Teil 45. Teil 45 um eine vorher aufgeklebte Verdickung zu wickeln, erschien mir zu viel (Bilder 5-6)


Die Teile 46 und 46a wurde leicht versetzt verklebt, so entstand ein Überstand, der als Klebelasche genutzt wurde. Diese sehr schöne Technik, die mir von den WHV-Modellen bekannt ist, scheint heute den meisten Konstrukteuren nicht mehr bekannt zu sein
Bei den Teilen 47 wurde auf das Ausstechen der Löcher verzichtet, die Teile wären nicht mehr stabil genug gewesen

50 wurde frisch verklebt zum „U“ gebogen, so konnten die beiden Kartonschichten gegeneinander arbeiten, das verhindert Knicke im inneren Karton. Ich habe allerdings Zweifel, dass dieses Teil ans Modell gehört. Der Bordschütze sollte nämlich in/auf der Schale 43 sitzen. In diesem Fall macht Teil 50 keinen Sinn, denn beides zugleich geht nicht. Nach meiner Einschätzung kann man auch den Sicherheitsgurt, der an 43 befestigt ist, nicht sinnvoll anlegen, wenn man in 50 sitzt. Leider ist mir das zu spät aufgefallen, sonst hätte ich Teil 50 weggelassen.
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Dienstag, 16. Februar 2016, 19:50

Sitz des Heckschützen/Funkers (43-51)(Fortsetzung)

Für sich genommen sehen die Baugruppen 43 bzw. 44-47, 50 ganz gut aus (Bilder 1-4)

ABER der Zwischenraum zwischen den beiden Stangen von 44 ist zu schmal (Bild 5)

48 soll nicht gewickelt werden, es dient als Halterung für den Draht-Zapfen unten am MG. Für stumpfes Verkleben zu einem offenen Zylinder ist das Teil aber deutlich zu groß, ca. 2mm abnehmen. 49 wurde gekürzt und stumpf verklebt. Die dünnen Streifen wurden abgetrennt, passend abgelängt und dann angebracht (Bilder 6-8)
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  • Vought SB2U Vindicator 15 Cockpit 047.jpg
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16

Dienstag, 16. Februar 2016, 20:03

Sitz des Heckschützen/Funkers (43-51)(Fortsetzung)

Bilder von der fertigen Baugruppe. Leider hat sich alles etwas verschoben, sieht halt so aus, als habe sich der Schütze gerade etwas zur Seite gedreht.
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Freitag, 19. Februar 2016, 17:28

Cockpitinnenwand (52) & Kleinteile an der Cockpitinnenwand (53-55)


Ich habe es bei der Cockpitinnenwand versucht, die relativ leichte Rundung kalt vorzunehmen, d.h. ohne Anfeuchten von 52 und mit einem Rundholz. Ergebnis: nicht zu empfehlen, schon hier knickt der Karton leicht (Bild 1).

Bei der Ausrichtung bin ich dem Boden des Cockpits gefolgt (52 bündig aufkleben), ansonsten den in hellerem Grün gehaltenen Längsstreben für die Ausrichtung vorne und hinten. Die Ausrichtung oben ergibt sich dann von selbst.


Zu den Kleinteilen ist nicht viel zu sagen. Sie sollten vor der Montage von 52 an 52 bzw. die Box mit den Hebeln vorne an 20L geklebt werden.
Der Streifen 55c ist gut 1mm zu kurz, um um Scheibe 55b zu passen. Legt man die Lücke nach unten, ist sie allerdings unsichtbar

BIld 2: Die montierten Kleinteile 54 und 55.
Bilder 3 und 4: Die Box mit den Hebeln. Deren Köpfe wurden erneut durch das Auftropfen mehrerer Lagen Weißleim zu KUgenn umgeformt.
Bilder 5 und 6: Die beiden Skizzen verdeutlichen den Sitz von 53
Bilder 7 und 8: 53 montiert

Bild 9: Eine Cockpitinnenwand ist bereits markiert. Man werfe einen letztenb Blick auf die silberne Flasche 26, sie wird nach der Montage der anderen Cockpitinnenwand unsichtbar sein, m.E. kann man sich ihre Anbringung getrost sparen.
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Freitag, 19. Februar 2016, 17:38

Cockpitinnenwand (52) & Kleinteile an der Cockpitinnenwand (53-55) - Fortsetzung

Noch einige Bilder, bevor manches Detail unsichtbar wird.

Der folgende Bauschritt wird zeigen, dass man mit mehr Voraussicht arbeiten sollte. Im Rumpfsegment 58 befindet sich am Boden ein Fenster, dass man plantisch darstellen sollte. Leider fiel mir erst dann auf, dass die dunkelgrünen Flächen rund um die beiden helleren Flächen, an deren Enden die Fußstützen des Piloten kommen (Bild 3) im Original schlicht Luft waren.
Lässte man Teil 1 aber so, nützt das Fenster wenig.
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Rainer59

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Freitag, 19. Februar 2016, 18:07

Hallo Zaphod

Habe mein Modell hervorgeholt wegen den Fester und siehe da das habe ich komplett übersehen das im Boden ein Fenster ist :S na ja zu spät ist zu spät


L.G.Rainer

Horst_DH

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Freitag, 19. Februar 2016, 19:37

Hallo Rainer,
Ich bewundere immer wieder die Bastelkollegen, die aus winzigen Kleinteilen eine solch tolle Cockpitinneneinrichtung zaubern. Hut ab! :thumbup: :thumbup: :thumbup:
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

Zaphod

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Freitag, 19. Februar 2016, 21:42

Hallo Rainer,

ich bin auch erst durch ein Foto vom Original darauf aufmerksam geworden. Um sehen zu können, wie das Hauptfahrwerk eingezogen aussieht, habe ich lange gesucht und schließlich ein passendes Bild gefunden. Da sah man dann ein dunkleres Rechteck. Ich hab dann bei Plastikmodellen weitergesucht und bin dort relativ schnell fündig geworden.

Vom Aufdruck her ist es schwer auszumachen.

Zaphod

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Sonntag, 21. Februar 2016, 22:48

Hallo,

ich nähere mich den Flügeln und bin das an einer Stelle am Rätseln: Die Teile 99-101 stellen separate Landeklappen dar. Wahrscheinlich muss man aus dem Flügelmittelstück 98 etws rausschneiden, aber ich bin mir nicht sicher, was. AUch wie die Teile 99 eingepasst werden sollen, ist mir noch nicht klar.

Kann jemand den Abschnitt, der sich auf die Teile 98-101 bezieht übersetzen? Google hat mir nicht gerade ein Licht aufgesteckt.

Zaphod
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Henryk

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Montag, 22. Februar 2016, 12:24

Hallo zusammen,
hier die Übersetzung;

Um die Landeklappen in der ausgefahrenen Position darzustellen, sollte man das hintere Teil des Gerippes 79 u. 80 an der blauen Linie abschneiden. So vorbereitetes Skelett wird von unten mit dem „Montageteil“, T. 84 aufgeklebt. Das linke und das rechte Teil werden mit der Klebelasche 84a u. 84b miteinander verbunden. Das Skelett wird um die nächsten Teile ergänzt. Die hinteren Holme (85 u. 86) werden geklebt, ebenso die äußeren Rippen – T. 87. Im Flügelmittelkasten wird die Verstärkung des Fahrwerkskastens – T. 88, 88a, 89, 89a, 90, 90a, 91 u. 92 (wie auf den Zeichnungen) montiert. Den Fahrwerksschacht wird durch ringförmiges Teil 93, von oben mit den zusammen geklebten Teilen 94 u. 94a gebildet. Der fertige Schacht wird am Rande des Ausschnitts im Teil 84 geklebt. Das Skelett wird von oben mit dem T. 95 (Flügelmittelkasten) und mit dem T. 96 (äußerer Flügel) verschlossen. Das Ganze wird noch um die Hilfslaschen 97 (an Gerippe 80 u. 81 geklebt) ergänzt. So vorbereitetes Skelett wird mit dem T. 98 beplankt, mit Verwendung der Laschen 98a u. 98b (die letzte wird von innen etwa 1,5 mm vom Rand geklebt). Zusätzlich kann man T. 98c (Läufer) anbringen. Bei Darstellung mit ausgefahrenen Klappen außer Verkürzung der Rippen 79 u. 80 muss auch die überflüssige Beplankung (T. 98) entsprechend abgeschnitten werden, ebenso das T. 98a – Lasche des Flügelmittelkastens. An der freien Stelle wird das entsprechend geformte Teil 99 geklebt, und am Rande des Ausschnitts die Klappe 100 mit dem Gerippe 101. Beplankung der Außenflügel bildet das Teil 102, der Flügelendungen T. 103 (unten) und 103 a (oben). An die Flügelvorderkante (an der Verbindungsstelle Mittelflügel/Außenflügel) wird T. 104 geklebt. Der fertige Flügel wird zentral mit dem Rumpf verklebt.
Herzlichste Grüße
Henryk

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Gummikuh

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Montag, 22. Februar 2016, 13:03

Du bist einfach klasse, Henryk.
Viel Glück, Zaphod.

Liebe Grüße

till
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Zaphod

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25

Montag, 22. Februar 2016, 18:54

Hallo Henryk,


allerherzlichsten Dank für die Übersetzung ! Ich war am Grübeln, ob 98a entfällt, jetzt ist das klar. Bei 99 muss ich noch mit einer Kopie experimentieren.

Ich bin gerade bei den Teilen 93 angelangt, der Baubericht hinkt etwas hinterher.

Zaphod

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26

Montag, 22. Februar 2016, 19:58

Rumpf (Teile 56-70) (21 + 2 = 25 Teile)

Also zum Rumpf.

Die Rumpfringe sollen unten durchgehend mit Laschen geschlossen werden. Unnötig unschön. Auf jeden Fall durch hinterklebte Laschen ersetzen.

Die vier Streifen 56-56c dienen als Klebelaschen vor allem für die beiden Teile 57. Leider konnte ich keinen Hinweis finden, wo 56 anzubringen ist.

Die Teile 57 anfeuchten und vorrunden (BIld 2). Sie müssen exakt an den Teilen 52 ausgerichtet werden. In ihre weißen Bereiche kann man schmale Kerben schneiden, um leichte Passprobleme im Bauchbereich ausgleichen zu können.

Als Superung bietet es sich an, die Längsstreifen im hinteren Bereich (Teile 57 und 60) -dort begann der mit Stoff bespannte Abschnitt des Rumpfs- von hinten zu rillen. Vor dem Knicken Wilfrieds Tipp folgend, die gerillten Striche mit verdünnten Weißleim einpinseln, dann bricht nichts auf. Ansonsten natürlich vor dem Runden von hinten anfeuchten, dann geht dies problemlos (Bilder 3-6).

Der sich vorne anschließende Rumpfring 58/59 MUSS auf jeden Fall innen dunkelgrün eingefärbt werden, sonst gäbe es massive Blitzer (Bild 7). Wenn man die Teile 1 und 16a entsprechend vorbereitet hat, kann man die unten in 58 nur aufgedruckten Fenster verglasen. Da sie mittig nur ein schmaler Steg verbindet, ist EIN Glasteil hier die angemessene Lösung (Bild 8).
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Horst_DH (23.02.2016)

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Montag, 22. Februar 2016, 20:15

Rumpf (Fortsetzung) (21 + 2 = 25 Teile)

Eine Frage wirft der oben liegende Einschnitt im Rumpfring auf. Er wird (NACH dem Einpassen der Scheibe 59 !!) mit 58a hinterklebt. Man hat dann einen Blick auf einen Teil von 59. Ich vermute, dass hier in der Realität ein Durchbruch zum Motor bestand, von daher ist es m.E. sinnvoll, in 59 die betreffende Fläche wegzunehmen. Diese exakt zu markieren ist allerdings ausgesprochen kniffelig. Klebt man erst 58a ein, ist es schwer, 59 sauber einzustecken. Gelingt dies allerdings, kann man allerdings mit sehr spitzem Bleistift die Fläche auf 59 ziemlich exakt markieren. Schiebt man erst 59 ein, kann man nur das vorgeformte Teil 58a anhalten. Das Markieren an 59 ist dann deutlich erschwert. 58a mit Fixogum provisorisch zu fixieren, scheint hier die beste Lösung zu sein.

BIld 1: 59 Eingeklebt, Ausschnitt oben links
Bild 2: Teil 58a angeklebt. Es ist für die Aussparung zu kurz, vorne musste von hinten ein silbernes Stück aufgeklebt werden (Bild 3 zeigt den Blitzer).
Jetzt wird es Zeit für die Fußrasten des Piloten (Bilder 4-5). Die Streifen, auf denen sie stehen mussten -wie gesagt- mühsam säbelnd aus Teil 1 herausgearbeitet werden, wer diese Variante wünscht, sollte unbedingt gleich zu Beginn des Baus die erforderlichen Operationen an Teil 1 vornehmen.
Außerdem fand hier die Klebelasche 56 einen Platz -o den richtigen sei dahingestellt- es sind die überstehenden Klebezacken unten auf Bild 4, von denen 6 gekürzt werden mussten, um zu vermeiden, dass sie in die Verglasung ragen.

Die Teile 58 und 60 passten bei mir sehr stramm auf 57, Bild 6 zeigt den Überstand rechts leider nur unzulänglich. Da ich aber hoffe, dass der Flügel dies noch kaschiert, wurde vorläufig nichts unternommen.

Teil 60 ließ sich ansonsten gut verarbeiten, aus dem nicht benötigten Teil 60 der zweiten Variante wurde eine Klebelasche erstellt (Bilder 7-8)

Aus den Profilteilen 62-65 wird ein Gerüst für das Segment 66 gebaut (Bild 9). Zu beachten ist, dass 63 leicht gebogen werden muss. Ich musste außerdem an den Seiten von 62 etwas wegschmirgeln, damit nach dem Aufkleben von 66 kein Überstand zu 60 entsteht.
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Horst_DH (23.02.2016)

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Montag, 22. Februar 2016, 20:27

Rumpf (Fortsetzung) (21 + 5 = 26 Teile)

Erst das Gerüst 62-65 hinten an 60 kleben. nach dem Trocknen die Außenhaut 66 aufziehen.
Teil 66 ragte bei mir leicht über das Gerüst 62-65 hinaus (Bild 3). Ich habe statt dies abzuschneiden eine weitere Abschlussplatte in passender Stärke aufgeklebt. Wahrscheinlich war das falsch, denn 69 erwies sich jetzt vom Umfang her als zu groß (die Nr. 70 waren dann zu groß für 69 hinten, aber nur etwas). Verschwommen im Hintergrund unsere Katze, die nur glücklich ist, wenn sie Bastelstuhl oder Basteltisch entern kann.
Bei Teil 69 liegt die Naht oben, eine gute Idee, so wird sie später unsichtbar.

Die beiden kleinen Teile 70, die den Rumpf hinten abschließen, besonders sorgsam vorrunden, außerdem sollte man innen mit einem Pfeil markieren, wo da oben und unten ist. Erst ein Teil aufkleben und durchtrocknen lassen, dann das zweite. Nach dem Trocknen die Naht verkleben (Weißleim !). Der kleine Knubbel war das "Rear navigation light". Auch dieser wurde mit einigen Lagen Weißleim abgerundet und anschließend silber überstrichen, Bilder hiervon später.
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  • Vought SB2U Vindicator 14 Rumpf 037.jpg
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Horst_DH (23.02.2016)

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Dienstag, 23. Februar 2016, 18:47

Die letzten Bilder vom Rumpf sind leider unschön.

Zunächst einige Eindrücke vom rear navigation light, der Spalt auf Bild 2 wird noch übermalt.

Doch wie das letzte Bild zeigt, passt 69 gar nicht an 66. Viel zu groß (selber Überstand auf der anderen Seite).

Ich kann mir das jetzt nur so erklären, dass die Scheibe 65 zu klein ist. Wäre sie größer, gäbe es hinten bei 66 keinen Überstand und diese 2-3 mm, die da oben rüber ragen, sind das, was unten im Umfang von 66 fehlt.
Spant auf Spant ist eben Mist.

Also für Nachbauer: 65 am äußeren Rand der Begrenzungslinien ausstechen oder gleich eine Kopie von 102% nehmen.

Ich habe hin & her überlegt, aber an 66 ließ sich nichts mehr operieren und die Profilscheibe 67 kriegt man auch im Leben nicht mehr raus. 61-70 bekäme ich mit einer Rasierkling schon noch wieder glatt ab, aber jetzt auf die Version mit dem gelben Schwanz umzusteigen wäre auch zu spät, da ich mich mit den Teilen 57 schon für die andere Version entschieden habe und deswegen den ganzen Vogel nochmal kaufen, nee, eher nicht.
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Rainer59

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Dienstag, 23. Februar 2016, 19:36

Hallo Zaphod

Ich finde so übel sieht das ganze aber nicht aus,das ist meine Meinung

L.G.Rainer

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31

Dienstag, 23. Februar 2016, 22:18

Hallo Zaphod,

Ich hab schon viele Modelle unter meiner Schere gehabt und keines war perfekt. Jedes hat seine Macke gehabt.
Aber ich muss dir beipflichten, Spant auf Spant hab ich noch nie gerne gebaut und versuche Modelle zu vermeiden, die diese Bauweise haben.
Trotzdem wünsche ich dir weiter gutes Gelingen bei dem Vogel. :thumbup:
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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32

Mittwoch, 24. Februar 2016, 18:48

Hallo Rainer,

vielen Dank für die tröstenden Worte !


Hallo Horst,

ja, perfekt wird bei mir kein Modell. Mich fuchst es halt etwas, wenn ich im Nachhinein sehe, wie man es ohne dramatischen Aufwand hätte schaffen können. Manchmal hab ich dann auch ein neues Modell bestellt und die vermurkste Partie ausgetauscht, aber hier sehe ich das nicht soo dramatisch.

Zaphod

Gummikuh

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33

Mittwoch, 24. Februar 2016, 19:04

Hey, Zaphod,

nee, isses auch nicht. Dramatisch, meine ich.
Dein Gefuchst sein, kann ich nachvollziehen, aber das ist ja genau der Witz an diesen Bauberichten... ich hoffe sehr, daß die Nachbauer der Havoc die Sachen besser machen können, die ich vermurkst habe, weil man die eleganten Kniffe halt erst hinterher kennt.
auf jeden Fall werden Nachbauer deiner Vindicator diese Klippe hier umschiffen können und dir huldigen und dich lobpreisen.

Liebe Grüße

till
Is das Kunst, oder kann das wech?

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Samstag, 12. März 2016, 17:48

Tragflächen (Teile 77- 109) (99 + 14 = 113 Teile)

Die Kanzel stelle ich lieber zurück, da verschmiere ich sonst leicht noch die eine oder andere Scheibe.

Mit über 30 Teilenummern haben es die Tragflächen in sich. Flügelkanten und vor allem die Querruder sowie die Kehlbleche werden zeigen, wieweit sich die Malaise mit dem Karton durch Anfeuchten ausgleichen lässt.
Die Tragflächen sind eine ausgereifte Konstruktion. Sehr stabil, gute, fast immer klar gekennzeichnete Ansatzpunkte für die Folgeteile und nur in geringem Maße für Durchdrücker anfällig.
Da die Vindicator ein Tiefdecker war, hat der Konstrukteur hier eine Baugruppe gestaltet, die von unten in den Rumpf geklebt wird. Eindeutige Vorteil: man kann die Flügel fast fertig bauen, bevor sie mit dem Rumpf verbunden werden, das erleichtert die Handhabung.
Grundsätzlich gilt bei Gerüst und Bespannung: viele Teile an der Rückseite entlang der Kanten 2mm tief passend einfärben, um Blitzer zu vermeiden

Das Gerüst der Tragflächen mit den Kästen für das Fahrgestell (77-97) ließ sich weitgehend problemlos montieren. Es gab einige kleine Überstände, wo gekürzt werden musste und das Aufziehen von 88-92 auf 1mm Pappe war m.E. zu viel des Guten, da musste bei einigen Teilen eine Lage Karton wieder abgehoben werden, damit ein glatter Abschluss mit der Kante in der Tragflächenbespannung gegeben war.

Bilder 2 und 3: M.E. wurde hier bei 78 links und rechts vertauscht, denn 78 soll vor 77 geklebt werden
Bilder 4 und 5: Die Spanten. Wenn die Landeklappen detailliert gestaltet werden, muss der hintere Abschnitt von 79 und 80 entfallen
Bilder 6 und 7: Das Spantengerüst bis auf Teile 86 und 87 fertig
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  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 001.jpg
  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 002.jpg
  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen Z 002.jpg
  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 004.jpg
  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 003.jpg
  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 008.jpg
  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 013.jpg

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Samstag, 12. März 2016, 18:05

Tragflächen (Teile 77- 109) (Forts. 1)

Bevor die Kästen für das Fahrgestell montiert werden konnten, musste noch der erste Teil der Tragflächenverkleideung (Teile 84) aufgezogen werden. Auch hier galt es der Formgebung vorne durch Anfeuchten auf die Sprünge zu helfen. Zuerst wurden die mittleren Abschnitte verklebt, nach deren Trocknen die äußeren. (Bilder 1-3). Rechts erwies sich das Gerüst als etwas zu kurz, doch mit einem eingeflickten Stück Pappe war dies leicht zu beheben (Bild 4).

Die Kästen für das Fahrgestell (88-92)

Die Vorgabe: Diesen Ausschnitt für das Fahrgestell (Bild 5) gilt es mit diesen Teilen (Bild 6) zu umkleiden. Einige Teile 89 erwiesen sich als etwas zu lang (Bild 8), damit nichts in den Ausschnitt für das Fahrgestellragt, musste gekürzt werden.
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  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 018.jpg
  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 017.jpg
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Samstag, 12. März 2016, 18:16

Tragflächen (Teile 77- 109) (Forts. 2)


Die Kästen für das Fahrgestell (88-92) (Forts.)

Bilder 1 und 2: Der Blick von der anderen Seite. Ein Überstand muss noch korrigiert werden.
Bilder 3 und 4: Um den Ausschnitt vorne zu schließen, gibt es eine etwas komplizierte Baugruppe 90-92
Bild 5: Teil 91 muss unten angeschrägt werden, damit es sich der Form der Flügelvorderkante anpasst.
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  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 034.jpg
  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 035.jpg
  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 036.jpg
  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 037.jpg
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Samstag, 12. März 2016, 18:25

Tragflächen (Teile 77- 109) (Forts. 3)


Es folgten die Radkästen 93-94. 94a wird jeweils aug 94 geklebt. 93 umschließt dann die kleinere Scheine 94a. Die Lasche an 93 durch eine hinterklebte ersetzen.
Die fertigen Radkästen werden in ihren Ausnehmungen versenkt. Die Passgenauigkeit ist perfekt.

Die vorderen Ausschnitte für das Fahrgestell werden mit den Teilen 95 abgedeckt (Bilder 7-9)
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  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen Z 005.jpg
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  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 055.jpg
  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 056.jpg
  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 028.jpg
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Samstag, 12. März 2016, 18:43

Tragflächen (Teile 77- 109) (Forts. 3)


Die Verkleidungen 96 sollen hinten bündig abschließen. Ich baue hier nach Möglichkeit gerne einen kleinen Überstand ein, damit die Querruder an ihrer vorderen Kante bedeckt sind (wenn man da einen Spalt hat, durch den man durchschauen kann, sieht das unschön aus). DAS IST HIER ABER UNNÖTIG. Der gediegene Konstruktion der Flügel 102 beinhaltet einen Überstand. Allerdings muss hier unbedingt rückseitig gefärbt werden.

Bild 1: Teil 96, zur Sicherheit mit rückseitiger Färbung
Bild 2: Zur Probe aufgelegt
Bild 3: nach der Montage

Mit Teil 98 beginnt die Beplankung, an diesen Teil wurden einige Ändeurngen und Superungen vorgenommen:

Superungen
Das Loch für das MG (rechte Tragfläche) in Teil 98 wurde aufgebohrt, der dahinter liegende Raum geschwärzt. Auch links gibt es an dieser Stelle ein kleineres Loch, dessen Funktion mir nicht klar ist, denn ein MG gab es nur in der rechten Tragfläche. Allerdings waren die Tragflächen für die Aufnahme von je 2 MGs konzipiert. (Bild 5)
In der zentralen Sektion der Tragfläche (Teil 98) wurde der Landescheinwerfer plastisch gestaltet. Dazu musste in 96 ein Ausschnitt gemacht werden, der die runde Box des Scheinwerfers aufnimmt. In die Tragfläche wurde dann ein passendes Stück Folie eingeklebt (das sich mehrfach wieder löste), dahinter einen Ring aus Abfallkarton und das Ganze mit der aus der Tragfläche geschnittenen Scheibe verschlossen. Die Birne des Scheinwerfers wurde aus mehreren Lagen Weißleim aufgebaut und silbern angestrichen. (Bilder 6-9)
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  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 052.jpg
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  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 064.jpg
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  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 091.jpg

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Mainpirat (27.03.2016)

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Samstag, 12. März 2016, 18:55

Tragflächen (Teile 77- 109) (Forts. 4)


Änderungen
Die mittlere Sektion der Tragflächenbespannung (98) weist Punktmarkierungen für fünf der sechs Verstrebungen der Bombenhalterung (182, 184) auf. Um Letztgenannte stabil anzubringen, ist eine Verankerung über Drahtkerne IM Rumpf sinnvoll, daher sollten diese Punkte und der sechste Punkt auf Teil 107 durchnadelt werden. Die Klebezacken hinten an (98) wurden entfernt.

Die Landeklappen 99-101 können geöffnet dargestellt werden. Allerdings ist es zweckmäßig, diese Baugruppe erst in der Endmontage anzubringen.
Bilder 4-6 = Landeklappen im Bau. Die Klappen sind die flachen Teile mit den aufgeklebten stromlinienförmigen Profilstücken.

Bild 7: An 98 müssen die aufgezeichneten Landeklappen entfernt werden. das hinterlässt zwei recht fragile Dreiecke, die später oben mit den Kehlblechen 109 abgedeckt werden.

Nach dem Färben aller Innenflächen, die ggf. später für einen Blitzer gut sind, kann das vorgerundete Teil 98 verklebt werden. Da man hinten mit Teil 85 (Rückwand des Kastens der Landeklappen) einen 100%igen Referenzpunkt für den Ansatz hat, kann in Etappen geklebt werden, zuerst die Unter-, dann die Oberseite. Die mittlere Sektion oben wölbte sich. Da diese aber später im Rumpf verschwindet, habe ich sie so gelassen.
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  • Vought SB2U Vindicator 13 Tragflächen 072.jpg
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40

Samstag, 26. März 2016, 10:35

Im Moment arbeite ich am Motor und hier ist mir ein Bauschritt unklar:

Die Teile 141 bis 145 stellen Ringe dar, die die Motorverkleidung formen. Normalerweise hätte ich die einfach der Reihe nach aneinandergeklebt, aber ein Blick auf Rainers Baubericht hat mich rechtzeitig eines Besseren belehrt.
Offenbar gehören nur 141-143 aneinander. Der sehr schmale Ring 144 und der ockerfarbene Ring 145 gehören -ja, wohin? Bilden die eine innere Verkleidung (obwohl ich Ocker nicht für eine realistische Innenfarbe einer Motorabdeckung halte.)?

Bild 1: Die Skizze - leider für mich nicht klar genug
Bild 2: Der dazugehörige Text
Bilder 3 und 4: Die entsprechenden Teile. Bild 4 von links: Ring 143 - dünner Ring 144 - ockerfarbener Ring 145, letzterer vermutlich falsch gerundet.

Kann mir jemand hier weiterhelfen?

Zaphod
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • Vindicator Skizze 139-147.jpg
  • Vindicator Anleitung 139-147.jpg
  • Vindicator Teile 141-145.jpg
  • Vought SB2U Vindicator 11 Motor 043.jpg

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