Thomas Saarland

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Mittwoch, 9. November 2005, 20:37

USS San Diego GPM Nr109 RC !!!

Hallo Freunde, als ich mir beim suchen der fertigen RC-Modelle die Preise angeschaut habe bin ich fast wahnsinnig geworden und da kam mir so eine Idee. Ein Karton-Modell zu bauen, schwimmfaehig und ferngesteuert mit möglichst wenig kaufteilen, also begann ich zu suchen, bei Ebay für 30 euro Futaba-Fernsteuerung (als set). In der Autowekstatt Elektromotor für scheibenwischer - kostenlos :) Danke :)
Antriebswelle und Schraube Rudermechanismus - Eigenbau, dazu Batterien, Polyesterharz und Lacke, der Preis zusammen mit der RC- Anlage um die 50 Euro, etwa ein zehntel davon was ein vergleichbares Modell im Set kostet.
Die Konstruktion war nicht einfach, Schiffsrumpf wurde geharzt, gespachtelt und von innen und aussen lackiert, die Spanten und Längsträger entfernt ( fast alles ) . Natürlich fehlen noch die Details und das ganze (Aufbau) muss noch lackiert werden aber ich wollte nicht warten und schicke Euch schon mal ein paar Fotos vorab. Achso, Massstab ist circa 1:150, länge beträgt etwa 120 cm und Gewicht zwischen 3 und 5 kg,
ES IST ABER UND BLEIBT EIN KARTONMODELL :)

[IMG]
[URL]http://i24.photobucket.com/albums/c17/Lebkuchen/DSC00099.jpg[/URL][/IMG]






Thomas Saarland

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Mittwoch, 9. November 2005, 20:38

und noch ein Foto


powerclick

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Mittwoch, 9. November 2005, 22:24

Hallo Thomas,

mutige Konstruktion. Hut ab =D>

Du schreibst, du hast eine Futaba-Anlage. Sieht aus wie eine Standard 2-Kanal. Lieg ich da richtig und wie hast du das Problem mit der Gewichtsverteilung gelöst? Denke mir mal, dass du im Batteriebereich eine Verstärkung eingebaut hast.

Viel spaß mit deinem Modell

Gruß

Powerclick

Thomas Saarland

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Mittwoch, 9. November 2005, 22:36

Hallo Wilfried

Du hast vollkommen recht, die Modelle sind in 1:200, ich habe die einfach von DIN A4 auf DIN A3 kopiert, schwarz-weiss, es spielt ja keine Rolle weil jedes Teil sowieso mindestens 2 mal lackiert wird. Wie man es auf den Bilder sieht es fehlen noch fast alle Details, Die kleinkalibergeschütze, die flaks, MGs, Rettungsboote, die Masten. Die Aufbauten werden nochmal lackiert ( Camouflage ). Die Relings muessen noch gemacht werden. Ojej noch viel viel Arbeit.

wenn es um die Schwimmversuche geht....

7,25 Std in der Badewanne, Entfernungstest draussen mit der RC, die ganze Apparatur auf Herz und Nieren geprüft, wir wollen ja schliesslich keine bösen Überraschungen wie bei der Titanic. hehehe.
Den Elektromotor habe ich zusatzlich mit Kondensatoren entstört und alle Servokabel sind verdrillt um eventuelle Störungsquellen zu beseitigen. Also das ganze obwohl den Anschein nach ziemlich amateurhaft gemacht ist funktioniert ganz hervorragend und störungsfrei ( bis jetzt :) ) Es ist alles 100 % dicht, weicht nichts auf und ist soweit wasserfest gemacht worden. Das wichtigste ist, man lernt ja aus den Fehlern die man macht und so wird mein nächstes RC Schiff auf jeden Fall besser gemacht als die San Diego.

Falls jemand sich entschliessen sollte es auch mal zu versuchen , so stehe ich gerne mit Rat zu verfügung.

Viele Grüsse an alle

Thomas Saarland

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Mittwoch, 9. November 2005, 22:52

Hi Powerclick

Jo, dass ist eine 2 Kanal Futabe Attac T2ER
Schiffsrumpf ist durchgehend sehr steif, brauchte nicht extra zu verstärken. habe das Skelett, Deck und seitenteile aus 2mm , das unterwasserteil aus 1mm Pappe gemacht, es ist zwar mühsam,aber es geht. Habe das alles eigeharzt, glasfasermatten gelegt, gewartet, wieder eingeharzt, gewartet, gespachtelt, geschlieffen, geschlieffen ,geschlieffen :) lackiert, 2 oder sogar 3 mal ,von innen und aussen, es war aber nicht so schlimm wie es klingt.

Gewichtverteilung.

Wie Du weisst sind Kreuzer ziemlich schmal und lang.
Das war wirklich eine heikle Sache :)
Ich habe im Bugbereich Kontergewicht aus klienen Metallblättchen gemacht ca. 600gr weil der Elektromotor ziemlich riesig und schwer war und die batterien in der mitte wiegen ja auch etwas. Allerdings habe ich ein bisschen mit der wasserlinie geschummelt. Die liegt etwa 5 mm höher wie im original, also ist die Wasserverdrängung entsprechend höher und das Schiff nach dem gewichtausgleich etwas schwerer. Dafür aber sehr sehr stabil im Wasser . ( Sehr tief liegender Schwerpunkt )

Friedulin

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Donnerstag, 10. November 2005, 07:52

Hallo Thomas,

Wie ist der Rumpf gebaut.
Besteht er aus der normalen Spantenkonstruktion mit lackiertem Papier drauf?
Oder ist da auch Glasfaser dabei?

Reicht die Festigkeit des Rumpfes für den Fahrbetrieb?

Diese Fragen interessieren mich brennend, weil ich die USS. Maine in Papier als RC-Modell ausführen möchte.

Grüße Friedulin

Thomas Saarland

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Donnerstag, 10. November 2005, 19:09

Hallo , wie schon oben beschrieben, habe ich den Rumpf ganz normal gebaut, habe aber das ganze skelett mit 1mm Pappe beklebt, einfach die Bögen auf dickes papier aufgeklebt, danach mit polyesterharz eingepinselt, die ganz dünnen Glasfasermatten draufgemacht, wieder mit polyesterharz eingepinselt ( Aufpassen auf Blasenbildung) und dann spachteln, schleifen, Lackieren. Der rumpf ist so starr dass ich fast den ganzen skelett und fast alle spanten wieder entfernt habe.

Ganz wichtig, nach der entfernung der Spanten den Schiffsrumpf von innen gut dick lackieren damit er nicht feucht wird.
Meiner Meinung nach ist diese Methode ziemlicht gut und glaube mit, das ganze ist so fest dass es einen Sturz aus 1,5 meter problemlos übersteht, habe es schon unfreiwillig ausprobiert :) hehehe
Wassertauglichkeit 100 % weil die Pappe richtig shön mit harz und kunstharzfarbe vollgesaugt ist.
achso, nach dem harzen muss spachtel drauf weil nur mit harz ist die Starrheit des Rumpfes meiner Meinung nach nicht zufriedenstellen. Entweder das, oder man benutzt gleich Epoxydharz, (habe ich leider nicht gehabt)

viele Grüsse an Alle

Thomas Saarland

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Donnerstag, 10. November 2005, 19:17

Und hier ein neues Bild


nora

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Donnerstag, 10. November 2005, 19:52

hallo Thomas

tolles Schiff,- aber welcher Maßstab ist das nun eigentlich,-
wenn du einen Scheibenwischermotor,- also vom Auto,- eingebaut hast muß/sollte der mit 12V betrieben werden,- glaubst du, du erreichst gute Fahrzeiten auf dem Wasser damit (lange,- nicht nur 15-20 min),- diese Motoren fressen nähmlich eine Menge Energie 3-5 Amp und wenn du keine Bleiakkus hast siehst du auf Wasser recht alt aus.

hab auch ein paar Schiffe RC gebaut,- allergings Holz/Karton nur Aufbauten

denk mal drüber nach

Mit freundlichen Grüßen

Nora
Nur noch meine Eisenbahn Spur N,-
arbeite ja wieder und habe keine Zeit für mehr

außer,- gelegentlich ein Kartonmodell,- man gönnt sich ja sonst nichts

Thomas Saarland

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Donnerstag, 10. November 2005, 20:02

Nun ja , ich habe 8 R14 Zellen drin, allerdings 4x2 Reihenschaltung mit 6V und glaube Mit mit Volldampf ist die kisse soga ein bisschen zu schnell. Habe schon ausprobiert wie lange die bei vollast halten...
Also ca 80-90 Minuten, es reicht mir vollkommen fuer den Anfang. Bin kein so verrueckter RC Fan und für ein bisschen Fahrspass ist es ausreichend.


Aber Du hast vollkommen recht, Der Motor frisst sehr viel Energie, ist aber auch sehr derhmomentstark und mit entsprechender Schraube erreichst Du recht gute Geschwindigkeit.

Denke daran dass der Kreuzer sehr schmal und lang ist und somit geringen Wassewiederstand hat, als ist nicht so viel energie nötig wie zB. bei einem grossen Hafenschlepper.

Maßstab ca 1:150

habe es schon mal hier niedergeschrieben :))

grüße Dich Nora

Thomas Saarland

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Donnerstag, 10. November 2005, 20:07

Nora,

der Motor läut sogar mit einer Fingerzelle circa 20 Minuten !

Ich halte zwar nicht viel von OPEL, aber...


ALLE ACHTUNG

:))

:D :D

Friedulin

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Freitag, 11. November 2005, 07:50

Hallo Thomas,

Danke für die wichtige Informationen.
Hast du auch ein paar Bilder von einer Probefahrt?

Grüße Friedulin

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Samstag, 12. November 2005, 19:32

Hallo Friedulin,

Hier ein Paar Fotos der ersten Fahrt,
leider was das Wetter sch... und ( war ziemlich windig)







Friedulin

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Montag, 14. November 2005, 07:42

Hallo Thomas,

Echt super!
Die Wirkung des Modells auf hoher See ist spitzenmäßig!

=D> =D> =D>

Kommen noch weitere Modelle dazu?

Grüße Friedulin

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Montag, 14. November 2005, 18:01

Jo, kann mich aber noch nicht entscheiden wass ich als naechstes bauen werde, vielleicht helft ihr mir dabei?

1 GPM Dunquerke
2. HAL Bismarck
3. HAL Hood
3. DN Yamato
:D

Thomas Saarland

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Montag, 14. November 2005, 19:31

Hallo Jörg, Da ist wirklich was dran :D

viele Grüße

Friedulin

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Dienstag, 15. November 2005, 07:36

Hallo Thomas,

Mein Tip wäre auch die Dunquerke.
Ist auf jedenfall was nicht ganz alltägliches.

Auf jeden Fall freue ich mich schon auf Bilder davon.
Und bitte, vergiss diesmal nicht einen Baubericht!

Grüße Friedulin

Thomas Saarland

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Freitag, 23. Dezember 2005, 22:55

Hallo Leute, nach einer kurzen Pause melde ich mich zurück mit m. neusten Projekt. Ein Baubericht wird folgen sobald es etwas zu sehen gibt, die arbeiten gehen momentan nur sehr schleppend voran.

Und hier ein paar Fakten

Maßstab ca. 1:180,
Länge ca. 170 cm
Als größenvergleich HMS Brissenden im Vrodergrund

Ein sehr einfaches Rätsel... Was wird das für ein Schiff ???

;) ;) ;)

Thomas Saarland

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Freitag, 23. Dezember 2005, 22:56

Aha, das wichtigste noch, es wird schwimmen natürlich.....

Thomas Saarland

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Mittwoch, 7. Februar 2007, 23:26

Hallo Leute, nach dem Fiasko mir der ORP Piorun habe ich beschlossen erstmal nichts neues anzufangen.

Was bei mir noch rumliegt ist der Rumpf von HMS Sheffield - wird später gebaut und eben die San Diego.


Ehrlichgesagt sieht sie ziemlich jämmerlich aus.

Absolut keine Details, alles ziemlich grob gebaut,
schlecht lackiert, schiefe Wasserlinie, primitive Technik, ein Scheibenwischermotor - Stromschlucker als Antrieb , ein paar billige Batterien als Stromquelle... es war eher ein Experiment um zu sehen ob mann Pappe wasserfest bekommen kann, jetzt weiss ich das - ES GEHT!

Da mir dieses Schiff einfach sehr imponiert , werde ich versuchen es komplett zu renovieren - umzubauen.

(schliesslich habe ich die Yamato und den Minensuchboot auch ziemlich deteilreich - für meine Verhältnisse- hinbekommen, wieso sollte es bei der San Diego nicht gehen ? )

Ich glaube schon dass sich der Aufwand lohnen wird, dazu brauche ich aber Eure hilfe, werde spätestens nächste Woche einen Baubericht starten , konstruktive Kritik und Vorschläge aller Art sind mehr als nur willkommen.

viele Grüße an alle

Oldenburger67

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Donnerstag, 8. Februar 2007, 12:50

Umbau

Hallo Thomas,

es freut mich wieder einen Beitrag von Dir zu lesen!
Das Malör mit der Priorun tut mir echt leid, aber sei bloß froh, dass Dir das nicht mit Deiner Yamato passiert ist!
Ich hatte mich zwar schon echt auf Deinen Sheffield Bericht gefreut, aber so ein Umbau kann sogar noch interessanter werden.
Du schreibst, dass Du unsere hilfe benötigst.
Okay, hier vielleicht schon einige Anregungen.
In Deinen Ausführungen hattest Du Dich über den rieisgen Motor mokiert. Was hälst Du davon, wie im Original mit zwei Schreuben und dementsprechen auch zwie Motoren zu arbeiten?
Was das Äußere betrifft, halt den üblichen Kleinkram, Reling, Bullaugen, plastische Schotten, und Decksöffnungen, Kabeltrommeln etc..
Zum Anstrich, vielleicht versuchst Du auch einfach mal einen neuen Anstrich. Während des zweiten Weltkriegs, gab es ja von Kriegsschauplatz und Jahreszeit abhängig unterschiedliche Farbschemata.
So ein neues Kleid macht doch schon viell her!!
Eine weitergehende Idee wäre es, die Geschütztürme, oder doch zumindest einen Teil davon mit Servos schwenkbar zu bauen.
Ein letzter Vorschlag wäre es noch, einen Rauchgenerator in die Schornsteine einzubauen?!.

So jetzt will ich aber Schluss machen, sonst denkst Du noch, ich fände Deine bisherige San Diego sch...e, und das stimmt nicht. Ich finde Deine Modelle großartig, und Du leistest Pionierarbeit in Puncto Karton und Wasser.
Aber Du hast gefragt, und ich habe Dir meine Vorschläge unterbreitet.
Also viel Erfolg

Ich freue mioch schon auf Deinen Bericht:super: :super:

Gruß Thomas

Thomas Saarland

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Donnerstag, 8. Februar 2007, 14:22

Hallo Oldenburger,

vielen dank für Deine Vorschläge, ich habe zo ziemlich genau das vor was Du geschrieben hast . Als erstes wird der Rumpf komplett geschliffen und gespachtelt. Es werden auch zwei kleine Motoren eingebaut aber dazu mehr in meinem neuen Bericht.


;)

Oldenburger67

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Donnerstag, 8. Februar 2007, 17:10

San Diego

Hallo Thomas,

guck Dir mal dioesen Link an:
http://cgi.ebay.de/Kreuzer-USS-SAN-DIEGO…bayphotohosting

den habe ich gerade beim Surfen bemerkt.
Das soll keine Schleichwerbung für I-Bähhhh sein!
Da bietet einer den GFK - Rumpf der San Diego an, und noch weitere Rümpfe im Maßstab 1/200.
Es sieht so aus, als ob er auch die Modelle von GPM als Vorlage benutzt.

Gruß Thomas

Thomas Saarland

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Donnerstag, 8. Februar 2007, 18:26

Da hast Du vollkommen recht, man kann sich ja so ein Teil kaufen aber.....

wo bleibt dann der Spaß ?

lieber selber bauen , auch wenns naher nicht so schön aussieht ;)


Das ist eben der Spaß, etwas selbst zu schaffen, Probleme lösen usw.

Ich könnte mir auch die Antriebswellen samt Stevenrohre, Schiffsschrauben usw kaufen. Die kosten nicht die Welt aber ich mache sie lieber selbst und ich sehe von Modell zu Modell den Fortschritt , die Dinger werden immer besser ;)

Natürlich sind sie nicht zu vergleichen mit den vielen Meisterstücken hier bei Kartonbau.de. Ich nutze diese Berichte um mir einfach so viel es geht abzuschauen :)

Unser Forum ist eine echte Goldgrube und ich kann ruhig sagen - gäbe es Euch und dieses Forum nicht - hätte ich kein einziges Modell fertiggebaut, von den schwimmenden ganz zu schweigen .....

Oldenburger67

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Donnerstag, 8. Februar 2007, 19:38

Modelle selberbauen

Hallo Thomas,

mit Deiner Haltung rennst Du bei mir offene Türen ein.
Fertigmodelle kommen bei mir nicht in die Tüte, das wäre für mich schmücken mit fremden Federn.
Und es ist genau das was Du geschrieben hast, das Knobeln immer nuee Probleme beim Bau lösen zu müssen, das macht auch für mich den Reiz aus.(Auch wenn ich im Moment eher selten zum bauen komme!)
Ich wollte Dich nur mal auf den Link aufmerksam gemacht haben.
Von Zeit zu Zeit hole ich mir mal die Kartonmmodelle von Woitek Lorek bei E-Bay. So bin ich auch auf den Link gestossen.
Ich habe allerdings beim näheren Hinsehen die Information gefunden, dass der Verkäufer zu Zwecke des Weiterbaus Kopien der Modellbaubögen anbietet. Ich weiß nicht ob das zulässig ist??????

Also wie gesagt, einen schönen Abend, und viel Spass und Erfolg mit Deiner San Diego

Gruß Thomas

P.S.
Kommst Du im April nach Bremerhaven???????

Thomas Saarland

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26

Freitag, 9. Februar 2007, 10:11

Uhmm, nach Bremerhaven sind es von mir einige Km

ich wohne im Saarland aber ich schaue mal was sich da machen lässt
(Kurzurlaub mit der Frau oder sowas in der Art )

Übrigens, haben wir hier im Forum überhaupt noch Saarländer ?

Thomas Saarland

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Freitag, 9. Februar 2007, 10:13

bin auf der Arbeit, wenn die Kollegen aus der Werkstatt nach hause gegangen sind gehe ich raus an die Drehbank und mache mir gerade noch 2 Stevenrohre fertig ;)

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Freitag, 9. Februar 2007, 10:40

Moin Thomas.

Ich will Dich nicht überfahren, aber denke mal über Schotten nach, in Deinem Schiff. Ich habe schon Modelle schneller absaufen sehen, als man sagen kann: " Oh guck mal, das liegt aber Sch.....! " Blubb, blubb, weg war es!
Dann noch einen Tip, da Du ja Deine Modelle ohnehin von Außen lackierst, empfehle ich G 4. Das G 4 ist ein " Einkomponentenkunstharzlack " und imprägniert den Karton richtig und verzieht sich nicht. Oder Du nimmst Epoxydharz und verdünnst es mit einem Spezialverdünner 1 : 1. Das G 4 trocknet innerhalb von 10 - 15 Minuten, das Epoxyd härtet innerhalb von 24 Stunden aus. Beides kann ich nur empfehlen.

Fritz
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29

Freitag, 9. Februar 2007, 12:12

Frage

Hallo Thomas,

was ich Dich eigentlich noch fragen wollte allerdings bezüglich Deiner Yamato.
Auf den Bildern kann man sehr schön das Spantengerüst erkennen. Auf den anderen Bildern sieht man dann den fertigen Rumpf. Was mich nun interessieren würde ist, ob Du die Antriebsmotoren zwischen den Spanten hineinfriemelst, oder ob der Rumpf so stabil ist, dass Du die Spanten an einigen Stellen entfernen kannst, wie Du das ja wohl mit dem Platz für den Akku gemacht hast.
Lässt Du bereits beim Bau des Spantengerüsts Löcher und Ausnehmungen für Antriebswellen und Motoren, oder bohrts Du die Löcher nachträglich.
Erlaube mir bitte noch eine letzte Frage nimmst Du eigentlich bei der Konstruktion Deiner Modelle die Stärke der Aussenhaut vorher von den Spanten ab, oder belässt dei Spanten in der Originalgröße.Die Aussenhat Deiner Modelle schätze ich einmal auf 2 - 3mm.
Ich weiß, wieder einmal jede Menge fragen!!
Wenn ich nerve kannst Du das ruhig sagen!!
Also bis dann, und ein schönes Wochenende.

Gruß Thomas

  • »FRITZKARTON« ist männlich

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Freitag, 9. Februar 2007, 13:42

RE: Frage

Hallo Oldenburger.

Vieleicht kann ich Dir weiterhelfen. Am besten ist es,wenn man die Spanten verstärkt und sie als Ramenspanten verbaust. Einige Spanten sollte man als Schotten lassen.
Die Löcher für die Stevenrohre sollte man schon vorher ausschneiden und wenn das Spantgerüst steht schon mit einbauen.
Als zusätzliche Versteifung würde ich noch einige Stringer einbauen. Gut zu sehen bei der Maine von Friedulin und bei meiner Indi.
Ich hoffe, dass ich Dir helfen konnte.

Fritz
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Freitag, 9. Februar 2007, 14:30

Hallo Fritzkarton, da ich mit dem Polyestherharz schlechte Erfahrung gemacht habe ( Gestank) benutze ich nur noch Epoxydharz.


Hallo Oldenburger67, also bei der Yamato hane ich mehrere Spanten gelassen da der Abstand zwischen den Spanten in dem Maßstab sehr groß ist und komfortabes Arbeiten ermöglicht , bei den kleineren Schiffen mache tiefe Ausschnitte in den Längsträger und in den Spanter, schau mal unter LE TERRIBLE da ist alles sehr genau beschrieben , den bericht zu LE Terrible findest Du in den abgeschlossenen Bauberichten . Natürlich muss man früher immer alles Einplanen, Auschnitte für die Elektrik, Stevenrohre, Rudermechanismen usw.

Achso , die Spanten habe ich aus 2-3mm Karton gemacht. Das muss schon sein. bei der San Diego habe ich mit dem Harz übertrieben, der Rumpf ist so starr dass ich nachträglich so ziemlich alles vom Rumpfskelett entfernen konnte :)

Thomas Saarland

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Freitag, 9. Februar 2007, 14:33

Fritzkarton, meine schwimmenden Modelle werden von Aussen und von Innen impregniert, nur so als zusätzliche Sicherheit wegen Kondenswasserbildung und so....


Vonn innen allerdings nur mit einer Schicht Lack

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Freitag, 9. Februar 2007, 14:57

Hallo Thomas.

Ich arbeite nur mit Epoxydharz, denn bei uns im Verein ist alles andere Verboten, des Geruches wegen. Für die Impregnierung nehme ich verdünntes E. und zwar 2 : 1 ( Zeei Teile harz und ein Teil Verdünner ). Verzieht sich nicht und die Impregnierung ist sicher.
Noch ne kleine Bemerkung zu den Spanten, bei mir sind die Spantabstände 20 bis 30 mm und stringer. mehr Arbeit, dafür aber sicher und ein Schiff was über 70 cm lang ist, hat bei mir drei wasserdichte Abteilungen.

Fritz
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