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1

Sonntag, 13. April 2014, 13:28

Und wieder eine "CONTI BELGICA" 1:250

Und nun zum 3. Parallelprojekt neben dem flexiblen neuen Hafen und dem Containerkran des Grauens.

Zum Ausgleich für so viele Bauwerke sollte es natürlich ein Schiff zur Erholung sein, und so fiel die Wahl auf die CONTI BELGICA, die als Mini-Feeder aius dem Jahr 1978 neben meiner SYDNEY EXPRESS aus dem Jahr 1970 eigentlich als leichte Beute für den Einstiegs-Kartoniker gedacht war. Nun denn, vermutlich auch das eine kleine Fehleinschätzung ..!

Auch für dieses Schiff gibt es natürlich im Forum bereits ein Bauberichts-Vorbild: Bereits im Jahr 2007 hatte mserwin einen sehr schönen und detaillierten Bericht mit dem Titel Motorfrachtschiffe "Conti Belgica" abgeliefert. Dabei handelte es sich um ein Modell, das seinerzeit vom Möwe-Verlag stammte und die Best.Nr. 1055 hatte (Diesmal keine Verwechslung mit HMV! :rolleyes: ).

Meine CONTI ist nun aber tatsächlich vom HMV mit der Nr. 3366 und offenbar baugleich mit dem 1:250 Modell aus dem Baubericht von 2007. Zu meinem Modell gibt es natürlich nun auch einen Lasercut-Satz, der selbstverständlich mitbestellt wurde und erstmals bei einem Schiffsmodell von mir eingesetzt werden soll.

Auch bei diesem Bau werde ich mich selbstverständlich am Baubericht von mserwin orientieren, insbesondere, wenn es Probleme geben sollte, wovon ich mittlerweile ausgehe, obwohl es eigentlich nicht als besonders schwieriges Modell gilt. Aber wie sagt man so schön: Der Teufel ist ein Eichhörnchen ...
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2

Sonntag, 13. April 2014, 13:49

Von Husch Husch zu Pfusch Pfusch ...

Natürlich mittlerweile schon x-mal gemacht: Husch Husch zig Spanten ausgeschnitten, die dann mit Uhu Alleskleber zusammengehauen werden, weil man unter Deck ja eh nichts sieht und kein Kittifix braucht bzw. brauchen soll von wegen welligen Decks und so. Ach so, Entschuldigung, so läuft es normalerweise nicht ..? 8|

Alles also wie üblich und dann noch ein kleines, nicht mal schwieriges Modell: Kann man also mal eben am Abend nebenbei machen, wenn man sich vom Containerkran erholen will, oder ..?

Gedacht, getan, und schon führte Husch Husch zu Pfusch Pfusch (Ich hoffe, ich fliege jetzt nicht sofort wieder raus aus dem Museumsqualitäts-Forum! ;)). Was war passiert: Diese teuflische kleine CONTI hat eine winzige, aber wichtige Eigenart, die andere Schiffe nicht haben: Der Längssspant verläuft nicht genau in der Mitte wie sonst und die Querspanten sind unterschiedlich breit.

Was passiert natürlich in so einem Fall beim Husch Husch: Etliche Spanten sind selbstverständlich genau falsch herum montiert, bis der entgeisterte Modellbauer das bemerkt - der Leser darf sich an dieser Stelle zu recht fremdschämen ... :rolleyes:

Was ist die Konsequenz: Alles falsch herum geklebte muss brutal herausgeschnitten werden und mit eigenen Verbindungslaschen wieder umgekeht eingesetzt werden (conti02/03.jpg), bis die Querspanten davor und dahinter den Pfusch gnädig abschirmen ...

Nach neuer Beschriftung und einiger Kleberei wird das Gerippe aber schließlich trotzdem fertig (conti04.jpg) und es wird natürlich geschworen: Passiert nie wieder ..! :thumbup:
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3

Sonntag, 13. April 2014, 14:10

Ich hoffe mserwin hat in der Zwischenzeit nicht der Schock gepackt, falls er diesen Bericht zufällig lesen sollte und das Vorgehen mit dem seinigen von 2007 vergleicht: mserwin, bitte verzeihe! :rolleyes:

Weiter geht´s mit dem einfachen Schiffchen und schon taucht ein neues Problem auf: Zum einen meine schon im Containerkran-Fred angesprochene "Ausstanz-Schwäche", die sich diesmal bemerkbar macht bei unendlich vielen kurzen Schlitzen, die eigentlich sauber ins Deck eingeritzt werden sollten. Wofür? Nun, da sollen ebenso unendlich viele Laschen von rechtwinklig dazu stehenden Bauteilen eingeschoben werden, damit diese halten.

Ich merke sofort: Diese Technik gefällt mir überhaupt nicht, wie schön sind dagegen die ansonsten üblichen Umknicklaschen, an denen man die Wande befestigen kann! Und was noch dazu kommt: Auf keinen Fall dürfen diese Laschen mit Kittifix bettrichen werden, da diese dadurch sehr schnell aufgeweicht werden können und an ein problemloses Einschieben der Laschen dann mit Sicherheit nicht mehr zu denken ist.

Wie dem auch sei: Ich hasse die Laschen und fordere selbst bei kleinen Modellen meine geliebten Knicklaschen zurück! 8o

Nun, trotz allem, das Modell kommt sehr sehr langsam voran, aber die Aufmerksamkeit beim Bau erhöht sich zwangsläufig unaufhörlich ...
(Zur Beruhigung: Die Bilder unten stellen nicht den Endzustand des gezeigten Bauabschnitts dar, sondern eher Schreckensbilder von "unterwegs"! ;) )
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Wiesel

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4

Sonntag, 13. April 2014, 14:34

Jürgen,

diese Laschen stammen noch aus einer Zeit, als noch niemand auf die Idee kam, die Aufbauwände mit Weissleim zu verkleben.

(Fast) am Anfang war der UHU... :)
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

Ully

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Sonntag, 13. April 2014, 15:36

Jürgen, schau mal hier: "Altmark" Versorger 1938 von HMV[FERTIG] und hier: BG22 "Neustrelitz" / CFM / 1:100 [Fertig]

Der Kleber wird erst nach dem Einstecken der Lasche mit einem Pinsel von innen appliziert!

;)
"Fröhlichkeit ist nicht die Flucht vor Traurigkeit, sondern der Sieg über sie."
Gorch Fock

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modellschiff

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6

Sonntag, 13. April 2014, 16:23

Hallo Jürgen,
ich muss Dir wegen der Laschen zustimmen. Dumm darf ich sein, muss mir aber zu helfen wissen, also nehme ich Reststücke und biege mit die Klebelaschen selber befestige die auf die Linie und daran kommt dann die Seitenwand oder was auch immer. Mit dem geknickten
Klebelaschen erhält man auf dem Deck ein Stück Stabilität.
Viele Grüße
Ulrich

Pianisto

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Beruf: Pianist

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7

Sonntag, 13. April 2014, 19:22

Hallo Jürgen,

deine Conti Belgica ist eine überarbeitete Neuauflage vom HMV-Verlag.
Schön einen Baubericht darüber zu lesen.

Gruß pianisto

Riklef G.

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Beruf: Systemoperator

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8

Sonntag, 13. April 2014, 22:27

Moin Jürgen,

ich muss mich auch noch mit diesen Stecklaschen anfreunden.
Aber die vielen Bauberichte mit den Stecklaschen geben mir ein gutes Gefühl. Man muss sich nur trauen ^^

LG
Riklef
"Der Erfinder der Autokorrektur ist ein Armschlauch."

----------------
Projekte:
Fertig:
Iljushin IL-14 1:33
Lockheed L-1649 A 1:100 (1. Version fertig)
SIBAJAK von Scaldis 1:250

Im Bau:
Hauptfahrwerk einer Boeing B777
De Haviland Comet 4B 1:100

Geplant: so vieles... :rolleyes:

Werner

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Beiträge: 2 066

Registrierungsdatum: 22. August 2005

Beruf: IT ler im Unruhestand

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9

Sonntag, 13. April 2014, 23:57

Hallo Jürgen,
von wem hat du denn diesen Blödsinn übernommen:
Ich hoffe, ich fliege jetzt nicht sofort wieder raus aus dem Museumsqualitäts-Forum!
in diesem Forum hat noch nie und niemals nicht je ein Mitglied Museumsqualität gefordert. Es gibt einige Wenige welche hervorragend bauen können, aber weitaus die meisten hier im Forum sind Durchnittsbastler zu denen auch ich gehöre und die Freude am Kartonmodellbau haben. Die Qualität eines Bauberichtes hängt zugegeber Weise stark davon ab ob man die Bauanleitung genau liest oder sich sehr gut vorbereitet hat. Man sieht auch welche Leute schon einige Bauberichte genau gelesen haben und/oder eigene Erfahrung gesammelt haben.
Ein sehr großer Fehler ist und bleibt die exakte Bauqualität der "Nichtsichtaber Teile" . Da wir schon die Gurke oder Banane vorprogrammiert ;( Auf einem schlechten Fundament ist noch nie ein gutes Haus entstanden.

So jetzt aber zum Unterschied von Piet's Conti Belgica aus den 70ern welche noch im Jade Verlag erschienen ist und dem Clubmodell der "neuen" alten Conti Belgica auch von Piet, welche dann auch als Nr. 3366 ins normale Verlagsprogramm bei HMV eingepflegt wurde. Hier hat sich Piet die neue Computertechnik zu Nutze gemacht und alle modernen Aspekte eingebunden im Gegensatz zum "Handgezeichnetem" Modell 1055 vom damaligen Jade Verlag (jetzt Möwe)
Die Unterschiede sind von aussen gesehn sehr gering, die Konstruktion ist aber doch verschieden.
Weiterhin frohes schaffen :cool:

Gruß Werner

Ehemaliges Mitglied P_H

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10

Montag, 14. April 2014, 07:37

Hey Jürgen

von wem hat du denn diesen Blödsinn übernommen:
Zitat von »ModExplorer«
Ich hoffe, ich fliege jetzt nicht sofort wieder raus aus dem Museumsqualitäts-Forum!
in diesem Forum hat noch nie und niemals nicht je ein Mitglied Museumsqualität gefordert. Es gibt einige Wenige welche hervorragend bauen können, aber weitaus die meisten hier im Forum sind Durchnittsbastler zu denen auch ich gehöre und die Freude am Kartonmodellbau haben.
Werner's Posting schliesse ich mcih vorbehaltlos an, wie das vermutlich 99.9% hier im Forum tun…

Die Qualität des Forums fällt und steigt von der Qualität DER BEITRÄGE. Und wenn Du mit Deinen ausführlich und zugleich abwechslungsreich geschriebenen Bauberichten so weiter machst wirst Du hier in dieser Hinsicht sehr schnell zur Elite aufsteigen. Für mich gehören Deine BB's jetzt schon zu den wenigen die ich Wort für Wort lese :thumbsup:
Klasse, dass Du eigene Fehler beschreibst, damit sie andere nicht auch machen, das ist eben Qualität!


Viel Spass mit der CB und den anderen Projekten, spannende Sache!


Freundliche Grüsse aus der schon fas sommerlichen Schweiz
Peter


Pitje

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Beiträge: 2 558

Registrierungsdatum: 30. Januar 2010

Beruf: Tandemmaster, Fallschirmsprunglehrer, Fallschirmwart, Vermessungsinscheniör

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11

Montag, 14. April 2014, 08:35

Guten Morgen Jürgen,

zunächst mal viel Spaß mit der Conti Belgica. Hatte sie auch mal mitsamt LC-Satz in mein Bogen-Portfolio aufgenommen, aber dann wieder veräußert, da sie doch nicht so ganz meine Modell-Zielgruppe war. Mittlerweile bedaure ich das etwas, aber so ist das nun mal.

Zu Deiner Anmerkung mit den Steckschlitzen: Ich bin selber kein Freund davon, also habe ich zB bei meiner Polarstern die Steckschlitze Steckschlitze sein lassen und die Unterkante der Aufbauwände eben zu normalen Klebelaschen umfunktioniert. Ganz einfach einen etwa 3mm Rand stehen lassen - umknicken - fertig.

Wenn Du denn doch Steckschlitze verwenden willst, so ist es am Leichtesten nur in der Mitte des Aufdrucks einen Schnitt mit nem Skalpell zu machen und diesen dann mit Hilfe einer etwas breiteren Nadel auf das gewünschte Maß zu weiten. Das kommt im Ergebnis am Besten raus und bedeutet nicht wirklich viel Stanzarbeit.

Die Einlassungen des Vorredners Werner und meines hochverehrten Namensvetters kann ich nur unterstreichen. Jeder BB, der umfassend, ansprechend zu lesen und lehrreich ist und den Spaß am Bau dokumentiert ist goldrichtig. Der Austausch - auch über Fehler - ist der Sinn der Sache und nicht die Produktion von Spitzenprodukten aum laufenden Band. In dem Sinne: weiter so! :thumbup:
Ansonsten weiterhin viel Spaß - harre der Dinge die in Deinem 3-fach BBs noch so kommen! :)

Viele Grüße

Peter
Parallel im Bau:
Großlinienschiff S.M.S. Baden , HMV, 1:250
Hafenanlage Neu-Ulm , diverse Verlage, 1:250

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12

Montag, 14. April 2014, 12:21

Liebe Kartonisten,

zunächst einmal vielen Dank für eure zahlreichen Rückmeldungen und Tipps, insbesondere zu den Stecklaschen.

Aber vorab natürlich eines: Kollege Werner hat meine Anmerkung zum "Rausschmiss aus dem Museumsqualitäts-Forum" offenbar ein wenig zu ernst genommen: Lieber Werner, der "Blödsinn" war ein so genannter "HI" wie ihn die Funker früher nannten, zu denen ich auch mal gehörte - ich war ein wenig bemüht, nicht ganz spaßbefreit zu schreiben, obwohl der Kartonmodellbau natürlich schon eine sehr ernste Angelegenheit ist! :S :D

Auch weiterhin werde ich mich bemühen das zu tun und hatte wohl nur einen zu kleinen Smiley bei dieser geäußerten Befürchtung ausgewählt. Ich beantrage deshalb hiermit bei den "Betreibern" einen unübersehbaren "Riesen-Smiley" für meine künftigen Beiträge! :thumbsup: :thumbsup:

Nun aber zurück zum kartonförmigen Ernst des Lebens: Insbesondere die Tipps zu eigenen Klebelaschen werde ich fortan natürlich befolgen. Hätte ich bloß nicht schon 2 Seitenwände der CONTI mit zig Stecklaschen ausgeschnitten! Aber Strafe muss sein, das vergesse ich bestimmt nicht in Zukunft! Zum Glück sind derartige Teile aber wohl heutzutage eher die Ausnahme, bei aktuellen Bausätzen sind sie ja wohl weniger bis kaum noch vertreten.

Ich freue mich, dass ihr gerne weiterlesen wollt und verspreche, dass es bald weiter geht an allen drei "Kriegsschauplätzen"! (= :D ).

mserwin

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  • »mserwin« ist männlich

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13

Montag, 14. April 2014, 12:46

Halo Jürgen,

freue mich, dass Du dir die Conti Belgica ausgesucht hast, würde an Deiner Stelle auch Weisleim zum verkleben benutzen. Er lässt sich mit einem Pinsel auch auf sehr kleine Teile schön auftragen. Die Passgenauigkeit bei diesem Modell war sehr gut, Du solltest hier keine Schwierigkeiten haben. Ansonsten sieht das Schiff ja nicht so schlecht aus, mit etwas Geduld und Sorgfalt wird es bestimmt ein schönes Modell. Werde immer wieder mal vorbeischauen.

Gruß
:) Erwin
In Dienst gestellt: Cap San Diego Cap San Diego/Cap San Augustin

In Dienst gestellt: Die Mellum Mellum (2) / HMV / 1:250

In Dienst gestellt: Conti Belgica Motorfrachtschiffe "Conti Belgica"

In Dienst gestellt: Monte rosa 3. JSP - Monte Rosa / Passat / 1:250

In Dienst gestellt: Bergepanther FERTIG Bergepanther SdKfz179 1:25

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14

Sonntag, 20. April 2014, 19:05

Hallo Jürgen,

Junge, Junge, Du legst beim Bau aber ein Tempo vor. Ich baue z. Zt. seit 1 1/2 Jahre (!) an der Conti. Ich beginne jedes Schiff mit einem Probebau, um die Probleme vorher zu sehen. Das hat mir bisher immer gut geholfen.

Die Conti als ein einfaches Schicffchen zu bezeichnen wird sich noch rächen !!

So ist der ganze Lukenaufbau mit den Kranmontagen nicht von schlechten Eltern. Hier habe ich gelernt, vorsichtig und absolut genau zu arbeiten. Es liegen handwerkliche Fallstricke vor. Dgl. bei den Kränen: ich habe die Kräne separat gebaut und dann als ganzes auf das Modell gestellt. Zudem passen die 40"-Container, die dem Bogen beiliegen, nicht auf das Deck. Sie sind zu kurz. Hier habe ich dann Container aus dem Netz geladen und entsprechend skaliert ausgedruckt. Tip von mir noch: klebe an die Spanten Klebelaschen und verklebe daran die vorher gedoppelte Bordwand. Ein sauberes und glattes Schiff dankt es Dir dann.

Gruß

Günther

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15

Montag, 21. April 2014, 17:35

Hallo Günther,

(tollen Nickname und tollen AIDAxxx-Avatar hast du! :D), eineinhalb Jahre Bauzeit würde ich ganz sicher nicht durchstehen!

Aber du hast natürlich recht: Eigentlich war das "einfache Schiffchen" auch nicht so ganz ernst gemeint, was mir zu diesem Zeitpunkt schon klar geworden war.

Aber wenn man hier bereits ein Teil von fast einem Meter Länge (Sydney Express) und eines mit deutlich mehr als einem Meter stehen hat (Big U), wird man schnell schonmal ein wenig dreist, wenn auch völlig unbegründet, wie ich spätestens bei den Stecklaschen gemerkt habe. Und dass ich an diesem Teil noch länger herumdoktern werde, davon bin ich auch überzeugt! An die Kräne mag ich noch gar nicht denken, in Sachen Kräne (siehe aktuelles Projekt Containerkran) habe ich im Moment sowieso eine echte Krise ...

Danke übrigens für deinen Tipp mit den Bordwänden: Das werde ich auf jeden Fall im Auge behalten: Wer seinen "Gegner" unterschätzt, hat schon verloren ..! ;)

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