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fadda59

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Freitag, 23. September 2011, 10:52

U 995 - WHV U-Boote Typ VIIC - 1998 - 1:250

Hallo Freunde,

ich wollte meine Bismarck nicht so alleine im Wasser dümpeln lassen und habe mich daher entschlossen, ein U-Boot daneben zu platzieren.
Eigentlich wollte ich die U 96 bauen ( darum fängt der Bericht auch damit an), allerdings habe ich zwischenzeitlich festgestellt, dass aus
diesem Doppelbogen zumeist dieses Boot und nicht die U 995 gebaut worden ist.

Außerdem ist dieses Boot detaillierter und hat das schönere Deck.
Es gibt zudem im Laboe ein ausgestelltes U-Boot und damit viel Bildmaterial für die vorgesehenen Superungen.

Für mich zum ersten Mal war die nur schriftliche Bauanleitung. Vorab, die hat mir doch einige Schwierigkeiten bereitet.

Es geht also los mit dem Bericht, gebaut habe ich schon einige Wochen daran.

lg
Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 10:56

Wie geschrieben, habe ich mit der U 96 begonnen.

Das Spantenwerk im Rumpf besteht aus wenigen Teilen und ist schnell zusammengeklebt.

Das Deck drauf, schon sieht es wie ein U-Boot aus.

Dann kamen die Zweifel, ob ich nicht lieber die U 995 baue und direkt danach die nicht gelungenen Ausschitte der Bordwandöffnungen.

Kehrt marsch und ein Neuanfang mit der U 995.

Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 11:01

Der Rumpf der U 995 war schnell fertig, ich hatte ja Übung.

Außer dem Decksbelag ist der einzige Bauunterschied zur U 96 die Aussparung für den Schnorchel.

Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 11:09

Die Bordwände passen exakt. Das Verkleben geht aber nur Stückchen für Stückchen und dauert einige Zeit.

Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 11:10

Die Sattelzellen müssen sauber vorgebogen sein, damit sie exakt aneinanderpassen.
Auf den Bildern ist der dritte nachgedruckte Versuch zu sehen.
Die darüberliegenden Bordwände habe ich leider senkrecht eingebaut, was nur mit Druck vonstatten ging.
Erst später habe ich auf Bildern gesehen, dass die Wände leicht schräg sind.
Da war ich aber schon zu weit, um nochman anzufangen.
Wenn mal alle Teile dran sind, fällt das hoffentlich nicht mehr auf.

Der Turm ist mittlerweile auch teilweise drauf.

Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 11:28

Zwischenzeitlich sind Wände und Decks des Turmes fertig.

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Freitag, 23. September 2011, 11:38

Als nächstes waren die Relings an der Reihe. Die Kartonvorgaben sind doch sehr einfach, weshalb ich mich für meine ersten selbstgebauten Relings entschied.

Zunächst habe ich dafür die Decks nochmal ausgedruckt und auf ein Stück Styrodur geklebt.
Dadurch hatte ich die exakten Umrisse für die Stützen und Handläufe, die ich aus 0,2 mm Stilberdraht schneide und biege.

Die Positionen der Stützen habe ich den Originalbildern aus Laboe entnommen.
Die Stützen sind tief in das Styrodur gesteckt, damit sie stabil stehen.

Der Handlauf wird dann Stück für Stück mit Sekundenkleber auf die Stützen geklebt.

Der zweite Lauf besteht aus Faden. Der ist im Innenbereich leichter zu verarbeiten als Draht.

Nach dem bemalen musste ich dann nur noch die fertige Reling direkt am Styrodur abknipsen und alle Stützen hatten die richtige Höhe.

Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 11:46

Die Reling für das Brückendeck ist ebenfalls wieder nach Originalbildern gebaut.

Die untere Reling schließt nach dem Bildmaterial mit dem oberen Deck ab,
die obere Reling endet knapp unterhalb der Brückenwand.
Dennoch sind die beiden Relings im Modell unterschiedlich hoch.
Irgendwie sind die Decks nicht in der richtigen Höhe zueinander gezeichnet.

Zusätzlich habe ich dann noch weitere Relingsteile und die Hülsenfanggitter gemäß dem Originalboot angebracht.

Den Munitionsbehältern habe ich noch Verschlußbügel gegönnt.

Zum Schluss nochmal die selbstgebaute Reling und die vorgesehenen Kartonteile. Ist schon ein ziemlicher Unterschied.

Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 11:53

Nächste Aufgaben waren die Munitionsbehälter auf dem Vorderboot, der Ankerspill und der Anker selbst.

Die Behälter bekamen gewölbte Deckel und wieder die zusätzlichen Verschlußbügel.

Die "Stäbe" zum Drehen des Ankerspills sind zusätzlich auf das Deck geklebt.

Der Anker ist schon sehr klein zum Bauen aber noch immer zu groß für seine Tasche. Ich werde ihn später nochmal in kleinerer Version bauen.

Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 11:57

Die Dreibeistützen für die Antennenkabel wären im Bogen sehr einfach gehalten.
Ich habe sie aus Draht und Kartonstückchen gebaut.
Nach Modellbildern aus dem Netz habe die oberen Abschlüsse die von mir nachgebauten Löcher.
Nach den Originalbildern jedoch laufen die Antennen durch Röhren am oberen Ende der Dreibeine.

Auch diese Teile werde ich vermutlich nochmal nachbauen, dann auch mit erheblich dünnerem Draht.

Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 12:05

Der Schnorchel sollte aus zwei Kartonröhrchen und einigen weiteren Teilchen bestehen.

Den Versuch, das kleine Kartonröhrchen zu rollen seht ihr oben links.
Ich habe mich schnell entschlossen, dafür Messingröhrchen zu nehmen.

Vom Bogen habe ich schlußendlich lediglich das Schnorcheloberteil verwendet.

Meine Versiion der Hebemechanik ist doch wesentlich feiner als das vorgesehene Rohrstückchen mit Deckel drauf (Bild 2 unten).

Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 12:12

Die Pollerdeckel sollten größer sein als die Säulen darunter.
Die Originalteile haben jedoch den selben Durchmesser.

Deshalb habe ich die Teile für die Säulen gekürzt und den Karton gespalten, um den richtigen Durchmesser zu erhalten.

Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 12:27

Weiter geht es mit den Brückenausbauteilen.

Zuerst habe ich die Luke gewölbt und ihr ein Ätztei-Handrad spendiert.

Danach brauchte ich doch einige Zeit, um die UZO-Säule einigermaßen dem Original entsprechend nachzubauen (daneben das Bogenteil).

Ohne Zwischenfotos habe ich dann noch das Luftzielsehrohr aus Holz geschmirgelt und mit einem Okular ausgestattet.

Darunter, auch ohne Fertigungsbilder habe ich den Fahrtrichtungsmesser und, wie ich glaube, ein Sprachrohr eingebaut. Ist kaum sichtbar.

Obwohl ich mich bei meinen Superungen an die Originagrößen des Bogens gehalten habe, kommt mir die Brücke doch sehr voll vor.

Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 12:35

Als nächstes habe ich das Angriffssehrohr ebenfalls wieder aus Holz "gedrechselt" und mit einem Bügelchen versehen, welches ich auf den Originalbildern sehen konnte.

Der Munitionsbehälter ist aus dem Bogen, die zusätzliche Ummantelung und der Verschlußbügel ist zusätzlich.

Danach bastelte ich den Peilrahmen aus Kunststoff, Silberdraht und Stahldraht.
So passt er besser zu den anderen detaillierten Teilen.

Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 12:48

Die FuMO-Antenne als gedruckter Kasten - nöö danke.

Aus den unterschiedlichsten Materialien (auch Karton ist dabei) habe ich die Antenne wieder nach Originalbildern gebaut.

Nach dem Einbau der Antenne wollte ich sehen, was ich am Turm noch supern kann und dabei gesehen - die Wellenschürze (oder wie das Ding heißt) sitzt zu tief.

Das Ausbauergebnis seht ihr auf dem zweiten Bild.

Ich habe das Stück Turmwand nochmals auf SM-Papier ausgedruckt und einfach darübergeklebt. Die Ränder sieht man nicht, weil auf allen Seiten Bauteile anstoßen.
Der Flicken daneben besteht aus gespaltenem Papier ist nur im Blitzlicht so deutlich zu sehen.
Ansonsten bin ich mit der Reparatur zufrieden und der Turm ist nahezu fertig.

Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 12:53

Die Relingteile für das Oberdeck sind wieder in gleicher weise gebaut wie die vorherigen.

Die dazwischenliegenden Seilrelings ziehe ich erst, wenn die Antennen dran sind.

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Freitag, 23. September 2011, 12:55

Wie versprochen, habe ich den Anker in kleinerer Ausführung nochmal gebaut.

Selbst mein sehr spitzes Skalpell ist da schon fast zu breit für die Schnitte.

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Freitag, 23. September 2011, 13:00

Das sind die Teile für das 3,7-cm Geschütz. Ich mache mir nicht die Mühe, diese zusammenzukleben.

Das geht besser.

Aus Bildern nachgeformt und an die Größe des Schildes angepasst, habe ich die Lafette und das Rohr möglichst originalgetreu gebaut.

Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 13:04

Leider nicht ganz scharf.

Das Schild aus 80 g Papier (und nicht aus verdoppeltem Karton) ist deutlich feiner und realer. Auf der Vorderseite habe ich die Scharniere zum zusammenklappen und die Trennlinie nachgebildet.

Zudem, nicht deutlich zu sehen, habe ich die Visiere nachgebildet (das glänzende auf dem Bild).

Die Mündung des Rohres ist mir etwas zu dick geraten.

Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 13:09

Das fertige Geschütz neben den vorgesehenen Teilen.

Dazugekommen sind noch die Ladevorrichtung, die Sitze mit gelochten Sitzschalen und zwei Handräder.

Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 13:12

Und so sieht das Geschütz an Bord aus. Es wirkt etwas zu groß wie auch schon die Brückenteile.

Wie gesagt, ich habe mich größentechnisch an die Vorgaben des Bogens gehalten und dennoch passt das Geschütz gerade so auf die Plattform.

Jürgen
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Freitag, 23. September 2011, 13:13

Jetzt sind die zwei Flak-Geschütze dran.

Die Teile dafür seht ihr auf dem Bild. Mal sehen, was ich daraus machen kann.

Bis dann.

Jürgen
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haduwolff

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Freitag, 23. September 2011, 14:27

Hufeisen...

Moin zusammen,

also, das "Hufeisen" ist eine Schwimmhilfe (Kork/Kapok), die bei "Mann-über-Bord" geworfen wurde.

Gruß
Hadu
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Samstag, 24. September 2011, 20:06

Hallo Andreas,
die Sache mit der Schwimmhilfe ist beantwortet, die Sache mit dem Turmsymbol ist in Angriff genommen.
Das Symbol ist allerdings sehr klein, mal sehen, wie ich es mache.

Hallo Hadu,
danke für die Erklärung.

Hallo Günter,
schön, dass es dir gefällt und schön, wenn ich mit Tips weiterhelfen kann.

Danke an alle.
lg
Jürgen

Joachim Frerichs

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Sonntag, 25. September 2011, 09:56

Ahoi Jürgen,

tolles Boot, die Verfeinerungen gefallen mir sehr gut.

Weiterhin viel Freude mit den Restarbeiten.


Gruß
Jo
Meine bisher gebauten Modelle sind hier abgelichtet :)

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Dienstag, 27. September 2011, 10:30

Hallo Jo, vielen Dank.

Mal ne Frage an alle.

Auf Plänen und einigen wenigen Bildern dieser Bootstypen istl in der Mitte des Decks ein Seil gespannt.
Ich nehme an, dass dieses für die Mannschaft zum Anleinen gedacht war.

War das so und wurde dieses Seil nur z.B. im Hafen gespannt ?? :?:

Für eine Antwort wäre ich dankbar.

lg
Jürgen

haduwolff

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Dienstag, 27. September 2011, 15:00

Strecktaue...

Moin zusammen,

Jürgen, das sind sog. "Strecktaue", d.h. Festhalteleinen. Das niedrige schmale Bootsdeck ist ja schon bei leichter See eine nasse und arg schlingernde Rutschbahn....

Ich bin grad am Umzug, wenn Du etwas warten kannst, bombardiere ich Dich mit Material zu diesem Bootstyp...

Gruß
Hadu
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Dienstag, 27. September 2011, 17:25

Hallo Hadu,

danke für die Erklärung und dein Angebot, aber bin ich bald fertig mit dem Modell.
Evtl. werde ich aber die U 96 von UHU in Angriff nehmen. Im Netz finde ich da nicht viel Originales.
Vielleicht hast du ja dafür was für mich.

Das Boot wird ja neben meiner Bildmarck im Wasser tümpeln, also kann ich die Taue ja auch darstellen.
Auf einem Originalplan habe ich die Stützenanordnung dafür gesehen.

lg
Jürgen

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Dienstag, 27. September 2011, 18:28

Hallo Andreas,

genau das meinte ich, danke für die Info.

Wie heißen die Taue eigentlich. Mittlerweile kenne ich die Begriffe Seestander, Manntaue und Strecktaue.

lg
Jürgen

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Dienstag, 27. September 2011, 18:55

Soweit alles klar, danke.

lg
Jürgen

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Freitag, 30. September 2011, 14:40

Sodele Schlußspurt.

Die beiden 2-cm Flaks wollte ich ursprünglich nach dem Bogen bauen und habe deshalb auch mal die entsprechenden Teile vorbereitet.

Die zum Teil weißen Teile hatte ich auf grauem Karton nachgedruckt, ebenso wie die schwarzen Bügel, die mir in grau besser gefielen.
Dann gings mit den Rohren los. Die sind wieder aus Messingröhrchen und Stahldraht 0,3 mm.
Die Sockel sind Originalgröße, ich schreibe das schon mal vorsorglich, denn mit den Maßen der Brückenteile habe ich oder hat es der Bogen nicht so ganz.

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Freitag, 30. September 2011, 14:44

Die Rohre bekamen ihr "Hinterteil" und auf dem 2. Bild noch das eine oder andere Teil, welches ich auf Originalfotos aus Laboe erkennen konnte.

Damit war das Vorhaben, diese Flaks einfach nach dem Bogen zu bauen, schon wieder ad acta gelegt.

Die abgebildeten Bügel wollte ich zu der Zeit noch verwenden.

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Freitag, 30. September 2011, 14:48

Schon wieder passiert, ich habe das Fotografieren vergessen.

Deshalb die fast fertigen Geschütze auf dem ersten Bild.

Mann, sind die Makros wieder gemein. Im Original, selbst mit Vergrößerung, sieht das viel besser aus.

Jürgen
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Freitag, 30. September 2011, 14:53

Zwischendurch habe ich auf Wunsch eines Mitstreiters das von U 995 zuletzt getragene Turmsymbol Fang den Hut "hergestellt".

Im Netz gab es die Vorlage, die ich entsprechend verkleinert habe.
Danach waren die einzelnen Figuren nicht mehr schneidbar.

Deshalb habe ich die Oberfläche mit Sekundenkleber gehärtet und das sowieso schon dünne SM-Papier noch gespaltet und die Rückseite mit dem Skalpell so lange abgeschabt, bis quasi nur noch der Druck übrig war.

Dieses hauchdünne Symbol klebt jetzt am Turm und man sieht tatsächlich kaum Ränder.

Jürgen
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Freitag, 30. September 2011, 14:58

Weiter mit den Flaks.

Dazu kamen noch die Schulterbügel, die Mündungen der Rohre, Handräder und die Zielvisiere.

Viel Fitzelkram, aber die Geschütze sind damit fertig


und wie befürchtet ...
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Freitag, 30. September 2011, 15:03

.... die Dinger sind wieder zu groß.

Ich habe diesmal wirklich Maß an den Originalteilen genommen und trotzdem passt es wieder nicht, aber wahrscheinlich bin ich zu doof. :wacko:

Eigentlich sollte ich den Bootskörper nochmal in 1 : 217,398 nachbauen, dann passen vielleicht die Teile. :D

Jürgen
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Freitag, 30. September 2011, 15:05

Mir fiel schon länger auf, dass die Antennenstützen materialtechnisch viel zu dick waren.

Deshalb Rückbau und Neuaufbau mit 0,3 mm Stahldraht.

Jürgen
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Freitag, 30. September 2011, 15:07

So weit so gut. Fehlen noch die Antennendrähte und die Haltetaue (eben wie in Laboe).

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Freitag, 30. September 2011, 15:12

Fertig !!

Die Antennen mit Isolatoren und Ableitungen sind gezogen, ebenso wie die Halteseile.

Erst so sieht das Boot richtig fertig aus.

Die durchhängenden Fäden am Heck entstehen duch eine leichte nachträgliche Wölbung des gesamten Modelles.
Wenn ich Bug und Heck herunterdrücke, sind die Fäden stramm.

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Freitag, 30. September 2011, 15:19

Da soll das Boot hin.

Das Silikonwasser ist zwischen 1,5 und 2,5 mm "tief". Das Boot würde unter die Wasserlinie "sinken".

Deshalb habe ich zunächst eine Schablone des Rumpfes aus 1,5 mm dickem Karton zugeschnitten und dem Wasser nahe eingefärbt.

Diese Schablone dient zunächst zum ausschneiden des Wassers und danach als Auflage für das Boot.

Damit ist dieser Baubericht abgeschlossen.

Fazit: Dieses eine von zwei Modellen aus dem Bogen hat Spaß gemacht und es hat einige Möglichkeiten zur Superung geboten.
Für ungeübtere Bastler kommt aber sicher auch mit allen Originalteilen ein ansehnliches Modell zustande.
Schwierigkeiten hatte ich bei der nur schriftlichen Bauanleitung.

Die Galerie gibt es hier.

Jürgen
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