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Montag, 20. Juni 2016, 10:55

Torpedo los!

Hallo,
Umräumen in meinem Modellkeller kam mir die Idee, man könne doch mit den Modellen eines U Bootes und eines Libertys Frachter eine kleine Installation aufbauen.
Also, hier ist das Ergebnis.
Zwei U Boote greifen einen Frachter an. Das linke Boot darf schießen.
»modellschiff« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSCN0062abc.jpg
  • DSCN0063abc.jpg

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Montag, 20. Juni 2016, 10:58

Der Torpedo hinterlässt seine Spur. Es ist ein weißer Faden, der mit Weißleim behandelt, nun gerade unter der Plastikfolie gerade liegt, mit etwas Weißlein auf der dinklen Unterlage befestigt, damit er nicht verrutscht.

Und dann getroffen.
»modellschiff« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSCN0064abc.jpg
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Montag, 20. Juni 2016, 13:07

So nah? Ich glaube, dass wäre auch dem U-Boot schlecht bekommen. .
Gruß aus Flensburg
Jochen

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Montag, 20. Juni 2016, 13:12

Hallo Jochen,
nun ja, aber ich kann leider in meinem kleinen Fotostudio in 1:250 den Sicherheitsabstand darstellen. Ich müsste dann eine Wand rausbrechen. Verzeih die perspektivische Verkürzung.
Ulrich

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Montag, 20. Juni 2016, 14:13

Hallo Ulrich
Aber ich finde, es war eine gute Idee
und auch gut in Szene gebracht.
War ja auch eine schnelle Idee, wie du auch geschrieben hast.
Nur meine Frage; greifen U-Boote immer aufgetaucht an?
So intensiv habe ich mich damit noch nicht befasst.

Viele Grüße
Hans

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Montag, 20. Juni 2016, 15:37

Hallo Ulrich
Aber ich finde, es war eine gute Idee
und auch gut in Szene gebracht.

Viele Grüße
Hans



Wirklich....... eine gute Idee ?

Michael

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Dienstag, 21. Juni 2016, 13:27

Moin Ulrich,

ich finde es nicht schlimm, dass deine Zusammenstellung / Aufstellung
im Original so scheinbar nicht stattgefunden hätte.

Wie hätte diese Szene mit einem abgetauchten U-Boot ausgesehen?
(Das kommt doch dem Bild eines Eisbären im Schneesturm nahe)

Es ist schließlich Modellbau, und der muss m.E. nicht zwangsläufig der "Wahrheit" entsprechen.

Ich finde deine Idee gut, und klasse ausgearbeitet mit der Bildfolge. :thumbup:
Gruß, Ralf

Fertiges seht ihr hier: Galerie

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Mittwoch, 22. Juni 2016, 10:02

schööööööööööööön.... mir gefällt`s

Ditzinger Grüße
Roman
Wolf

René Pinos

3,1415926535....

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Mittwoch, 22. Juni 2016, 11:45

Euer Jubelgeschrei hat auch eine zweite Seite.

Wenn ich jetzt auf der Brücke des Frachters stehen würde, dann fände ich den Angriff der U-Boote feige und scheiße.

Meine Meinung
René
Jede Entscheidung ist der Tod für Milliarden von Möglichkeiten.

r.polli

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Mittwoch, 22. Juni 2016, 12:01

Hallo René,

warum feige und sch***** ? Die Liberty Schiffe waren doch bewafnet, also nicht so hilfslos :D

Gruß
Roland
-- Roll Yer Own If You Can´t Get Ready Made --

M_40

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Mittwoch, 22. Juni 2016, 18:32

Der Torpedo hinterlässt seine Spur. Es ist ein weißer Faden

Hallo Ulrich,

... und die Detonationswolke?

Nur meine Frage; greifen U-Boote immer aufgetaucht an?

Hallo Hans,
so lang es ging: Ja, prinzipiell nachts.

Gruß
Eugen

hallenser

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Mittwoch, 22. Juni 2016, 19:18

Danke,
Eugen,
ist mir auch verständlich.

Grüße
Hans

modellschiff

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Donnerstag, 23. Juni 2016, 11:30

Hallo,
die Detonationswolke besteht aus gezupfter Watte.
Ulrich

haduwolff

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Montag, 27. Juni 2016, 23:21

Moin zusammen,

eine Diskussion über die Rechtmässigkeit des Versenkungskrieges der U-Boote ist leider sehr unergiebig.

Rechtlich gesehen ist der U-Bootkrieg an sich eine sehr klar definierbare Sache. JEDES Schiff, das sog. Konterbande, also Güter, die der Kriegführung des Feindes dienen befördert, darf angehalten und nach Kontrolle aufgebracht, beschlagnahmt oder vesenkt werden - egal ob feindliche oder neutrale Schiffe.
Diese Praktik nach Prisenordung wurde streng durchgeführt, bis eben das Konvoisystem eingeführt wurde.

Frachter in Geleit von Kriegsschiffen und solche mit (Hilfs)-Bewaffnung erhalten automatisch den Status eines Kombattanten und können sofort warnungslos angegriffen werden.

Unfair oder feige war daran nichts, die Verluste der U-Bootflotten jeder am Krieg beteiligten Nation waren entsetzlich und waren eher ein Zeichen der Barbarei des Krieges überhaupt.

Ich denke, es ist hier KEIN Platz für weiterführende Diskussionen hierüber...

Viele Grüße
Hadu
Meryl Streep: "Wenn die Mächtigen ihre Position benutzen, um andere zu tyrannisieren, dann verlieren wir alle"

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Mittwoch, 29. Juni 2016, 10:30

Diese Praktik nach Prisenordung wurde streng durchgeführt, bis eben das Konvoisystem eingeführt wurde.

Nicht zu vergessen, dass die Engländer getarnt bewaffnete Einzelfahrer als Ubootfallen einsetzten!

Grüße
Eugen

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16

Mittwoch, 29. Juni 2016, 12:59

Mein lieber Mann, was für eine Diskussion. Jetzt kommt auch noch meine Meinung dazu.

1. Das Diorama , ich nenn es jetzt mal so ist nicht besonders gut gemacht . Und das liegt jetzt nicht am Thema, das ich persönlich auch grenzwertig finde , sondern an der handwerklichen Ausführung. Das ist nichts was man besonders loben müsste. Aber das ist alleine meine Meinung.

Bitte jetzt keine Postings unter dem Tenor "Mach es doch besser". Ihr könnt mir glauben ich kann es besser.

2. Beiträge die die eine oder andere Seite in diesem Krieg verteidigen sind doch eigentlich vollkommen überflüssig. Kriege sind und bleiben Verbrechen an der Menschheit .Ich habe nichts gegen Modelle von Kriegsschiffen , das sind eben nur Werkzeuge die natürlich ihre eigene Faszination haben. Aber ob man deren Gebrauch unbedingt darstellen muss ?

Michael

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Donnerstag, 30. Juni 2016, 07:07

In der Tat, was für eine Diskussion...einschließlich des letzten Beitrages...
Bei allem Respekt, Michael, wenn dem so ist
... Ihr könnt mir glauben ich kann es besser...

dann zeig es doch einfach mal.
Mit besten Grüßen
Fiete

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18

Donnerstag, 30. Juni 2016, 11:40

Hallo,
Kriegsschiffe, Panzer, Geschütze, Düsenflieger etc. als Modell zeigen, das soll man dürfen. Den Gebrauch und die Konsequenezen solcher Gerätschaften zeigen, nein? Ist das konsequent? Ist es nicht dann folgerichtig, auf den Bau von Modellen mit Waffen gänzlich zu verzichten, egal ob aus moderner Zeit oder aus der Zeit Segelschiffe und weiter zurück oder hier dann entsprechende Modellbogen vorzustellen?
Übrigens, in meinen Leben habe ich nur einmal ein Luftdruckgewehr in der Hand gehabt und habe keinen Militärdienst geleistet.
Ulrich

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19

Donnerstag, 30. Juni 2016, 13:03

Hallo Ulrich,

ich denke nicht, daß Du Dich für Dein Diorama entschuldigen mußt. Auch wenn der "Sicherheitsabstand" zwischen beiden Objekten deutlich zu gering ist, die Darstellung zeigt doch eigentlich nur eine -leider traurige und tragische- Alltagssituation jener Zeit. U-Boote hatten und haben nun mal die Aufgabe, feindliche Ziele anzugreifen. Das gilt auch für Panzer, Flugzeuge, Geschütze und anderes Getier.

Und warum sollte die Darstellung von Kampfszenen unmoralisch, unfair oder gar Kriegs verherrlichend sein. Nichts liegt mir, und sicher den meisten hier, ferner als Dir die Verherrlichung von Krieg und Gewalt zu unterstellen.

Eine Diskussion über Gewalt und Gegengewalt, Krieg und Frieden etc. sollte in diesem Forum wohl eher nicht statt finden. Aber ein Hinweis auf den Einsatz des gezeigten Modells ist sicher gestattet und auch für die Darstellung innerhalb eines Dios oftmals hilfreich.

Auch die Art der Kritik an der handwerklichen Ausführung des Dios finde ich persönlich mehr als unfair, fast schon beleidigend. Kritik sollte konstruktiv sein und dem Kritisierten auch zeigen, was er beim nächsten Mal besser machen kann und soll.

Und was das betrifft warte ich nun auf ein Super-Spitzen Diorama eines Überwasser-U-Boot-Angriffs. Gebaut vom Kritiker.

Kartonbahner

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Donnerstag, 30. Juni 2016, 14:12

Hallo,

mit der Kritik an meinem Beitrag werde ich wohl leben müssen.Die Antworten überraschen mich nach 12 Jahren im Forum nicht. Hier muss eben alles immer gelobt werden , Kritik ist nicht erwünscht. Man klopft sich lieber gegenseitig auf die Schulter so ganz nach dem Motto lobst du mich lob ich dich.


Michael

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Rocky (30.06.2016)

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Donnerstag, 30. Juni 2016, 14:53

So, nun mein unmaßgeblicher Senf dazu:

Wenn ihr Euch mal kritisch hinterfragt, werdet ihr merken, das MIchael sehr wohl eine gerechtfertigte Kritik geschrieben hat. Er hat nichts in Bausch und Bogen verteufelt, sondern explizit die handwerkliche Umsetzung des Modells und des Dios kritisiert. Muss es für Alles und Jedes ein Lob geben? Und muss ein " Gescholtener" sofort Beistand bekommen und hören: alles super, was der da schreibt ist Mist?

Nee Leute , so kommen wir da nicht weiter. Wer hier etwas einstellt, wird auch mit Kritik leben müssen, und nicht nur pauschales Lob erwarten.

Ich persönlich finde die Diskussionen um Kriegsgerät und Zurschaustellung etwas müßig. Wie Hadu schon geschrieben hat; UNERGIEBIG. Man sollte auch andere Meinungen respektieren und nicht gleich mit anderen Argumenten etwas zu widerlegen, nicht wahr Eugen?

Wenn Waffen gebaut werden, so ist es das eine, aber die direkte Zurschaustellung eines Angriffs mmit Gegner? Muss nicht sein, es hätte das U Boot mit Torpedo genügt, aber was soll es.

Ich mach hier zu, denn es ist alles gesagt.
Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.

Karl Popper

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