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Michael Urban

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81

Dienstag, 24. Oktober 2006, 08:13

RE: TMS Seatrout / HMV / 1:250 (WL-Modell)

Hallo Werner,

das ging dann ja doch flotter als ich dachte... Eine Frage: Wieviele von den 1200 Teilen (oder wie viele das auch immer genau sind) bleiben jetzt übrig?

D.h. wieviele Teile hat das WL-Modell bzw. das Vollrumpf-Modell wirklich?

Geschickt wäre es ja, wenn man beide Modelle aus dem Bogen bauen könnte - dann müsste man keine Teile wegwerfen. Oder es gäbe einen "Ergänzungssatz" für die bei beiden Varianten zu verwendenden Teile.

Zitat

Original von Werner
Für 25€ ,für die größe ein Spottpreis.(denkt man an Bismarck oder Cap Arkona)....


Naja, jeder sucht sich den Vergleich, der passt. Wie wäre es mit der HMV "Kaiser Wilhelm der Große"? - 80cm lang, über 2000 Teile (von denen keine übrig bleiben) und auch bloß 25 EUR...

Viele Grüsse
Michael

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Michael Urban« (24. Oktober 2006, 08:15)


Ernst

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82

Dienstag, 24. Oktober 2006, 08:24

Hallo Werner,

gleiche Frage wie Michael.
Schönes Schiff will ich haben zum Bauen.

Grüße
Ernst
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Werner

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Dienstag, 24. Oktober 2006, 18:08

RE: TMS Seatrout / HMV / 1:250 (WL-Modell)

Hallo Michael,
es bleiben genau 378 Teile übrig wenn man das Unterwasserschiff nicht baut.
Vollrumpfschiff =1228 Teile
Wasserlinie=850 Teile....

....und mit dem "Vergleich" suchen hast du recht...
wenn ich Ätzteile bei den Modellen verbaue bleiben auch Papierbrocken übrig. @)
Gruß Werner

Michael Urban

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84

Dienstag, 24. Oktober 2006, 18:26

Hallo Werner,

ok, danke.

Eigentlich sollte ich noch mal Urlaub in Wilhelmshaven machen - die haben da so einen schicken Ölpier mit Pumpstationen... hätte doch etwas als Modell?

Viele Grüsse
Michael

Simon

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Dienstag, 24. Oktober 2006, 19:53

@ Michael

Habe ein wenig die Preisdiskussion bezüglich 'Seatrout' verfolgt. Ich überlege gerade, ob Dein 'Teileargument' so sticht. Bei so einem Liner zB sind ja sehr viele Teile dabei, die nur einmal konstruiert, dafür aber zwanzig mal oder öfter gebaut werden müssen, bei Kriegsschiffen genauso. Die treiben also die Anzahl der Teile in die Höhe, aber kaum den Arbeitsaufwand des Konstrukteurs. Wonach richtet sich denn überhaupt der Preis? Anzahl der Bögen (bei der Seatrout dürfte ja eine Menge Papier und Farbe verbraucht werden), Komplexität der Konstruktion (bei der Bismarck sicherlich höher als bei einem zeitgenössischen Tanker, auch in Bezug auf den Rechercheaufwand). Mich würde ja interessieren, wie so ein Bogen überhaupt kalkuliert wird. Die Diskussion hier scheint sich ja ein wenig totgelaufen zu haben. Du meinst, er sei zu teuer, andere stört der Preis nicht, aber wirklich stichhaltige Gründe für irgendeinen bestimmten Preis sind bisher kaum genannt worden (soweit ich das erinnere). Ich sehe mich zumindest nur schwer in der Lage, so einen Vergleich wie Du ihn (berechtigterweise) anstellst, abschließend zu beurteilen.

Simon
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René Blank

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86

Dienstag, 24. Oktober 2006, 21:53

Hallo zusammen,

hier in Absprache mit Werner einige Detailaufnahmen der "Seatrout" aus Leipzig.
»René Blank« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSC_1184.jpg
  • DSC_1185.jpg
  • DSC_1186.jpg
  • DSC_1187.jpg
  • DSC_1188.jpg


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87

Dienstag, 24. Oktober 2006, 21:56

..
»René Blank« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSC_1189.jpg
  • DSC_1190.jpg
  • DSC_1192.jpg
  • DSC_1193.jpg
  • DSC_1194.jpg


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René Blank

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88

Dienstag, 24. Oktober 2006, 22:00

... und die letzten ...

Schöne Grüsse

René
»René Blank« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSC_1195.jpg
  • DSC_1196.jpg
  • DSC_1197.jpg
  • DSC_1198.jpg
  • DSC_1199.jpg


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Ernst

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89

Dienstag, 24. Oktober 2006, 22:00

Zitat

Original von Simon Geisler
@ Michael

Habe ein wenig die Preisdiskussion bezüglich 'Seatrout' verfolgt. Ich überlege gerade, ob Dein 'Teileargument' so sticht. Bei so einem Liner zB sind ja sehr viele Teile dabei, die nur einmal konstruiert, dafür aber zwanzig mal oder öfter gebaut werden müssen, bei Kriegsschiffen genauso. Die treiben also die Anzahl der Teile in die Höhe, aber kaum den Arbeitsaufwand des Konstrukteurs. Wonach richtet sich denn überhaupt der Preis? Anzahl der Bögen (bei der Seatrout dürfte ja eine Menge Papier und Farbe verbraucht werden), Komplexität der Konstruktion (bei der Bismarck sicherlich höher als bei einem zeitgenössischen Tanker, auch in Bezug auf den Rechercheaufwand). Mich würde ja interessieren, wie so ein Bogen überhaupt kalkuliert wird. Die Diskussion hier scheint sich ja ein wenig totgelaufen zu haben. Du meinst, er sei zu teuer, andere stört der Preis nicht, aber wirklich stichhaltige Gründe für irgendeinen bestimmten Preis sind bisher kaum genannt worden (soweit ich das erinnere). Ich sehe mich zumindest nur schwer in der Lage, so einen Vergleich wie Du ihn (berechtigterweise) anstellst, abschließend zu beurteilen.

Simon


Hallo Simon,

da vergleiche ich die Preise vom cfm-Verlag und den Hamburger

Die KDF kostet 30 € die Grainton 32 € Teileanzahl circa 500 bis 600

Bei moduni kostet die Seatrout 24.99€ Teile über 1200

Wer ist da billiger ?

Grüße
Ernst
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Peter P.

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Dienstag, 24. Oktober 2006, 22:36

ich finde jeder soll für ein modell soviel ausgeben wie es ihm wert ist...
für die einen sind 25 euro zuviel,für andere zuwenig,da wird man nie auf einen gemeinsamen nenner kommen denke ich.
ist ein schönes modell und wenn ich denke dass ich früher in nicht ganz 4 tagen
die 25 euro verqualmt habe,find ich es auch nicht teuer... ;)


Ist Rechtschreibschwäche und grenzenlose Blödheit abmahnfähig?

Michael Urban

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91

Dienstag, 24. Oktober 2006, 23:20

Leute,

nicht schon wieder die Preisdiskussion. Wie ich hoffe abschließend, hier nochmal meine Argumentation:

Angenommen, dass sich der Preis eines Modells aus Konstruktionskosten + Druckkosten zusammensetzt, dann müssten zwei Modelle mit ca. gleichvielen Bögen und ca. gleichvielen Teilen auch ungefähr gleich teuer sein.

Wenn jetzt ein Modell aufgrund eines Fremdauftrages entsteht und der Auftraggeber (was ich auch nur annehme) zumindest die Konstruktion mitbezahlt, dann müsste das Modell ja irgendwie günstiger als vergleichbare Modelle sein. Ist es in diesem Falle aber nicht.

Warum ich immer die Anzahl der Teile in den Vergleich aufnehme? Nun, das ist für mich die Skala für "wie lange habe ich Spaß an dem Modell". Ein Modell mit 100 Teilen beschäftigt mich eine gewisse Zeit. Dabei ist es relativ unerheblich, ob die Teile groß oder klein sind - d.h. für mich als Kunden (nicht für den Verlag) ist die Anzahl der Teile spannend - auf wieviele Bögen sich diese Teile verteilen, kann mir (als Kunde!) relativ egal sein.

Ich erwarte natürlich nicht, dass sich so ein Modell in der Preisregion des Jubiläumsmodells bewegt (Hafen-Diorama). Das Modell war vermutlich gesponsort bzw. zum Selbstkostenpreis im Handel. Aber irgendein Unterschied (zumal der Bogen ja auch noch mit Werbung belegt ist) hätte ich mir schon erhofft.

Aber egal, ich habe mir das Teil gekauft - und das sollte ja wohl das Ausschlaggebende sein.

Viele Grüsse
Michael

Mathias Nöring

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Mittwoch, 25. Oktober 2006, 07:33

Moin Leute !

Mal völlig abseits von dieser frucht- und nutzlosen Preisdiskussion :

Schaut Euch bitte mal genau das Deck der Seatrout an. Stellt euch mal vor, das man die platten angedeuteten Rohre durch entsprechend gebogene Plastikprofile ersetzt.

Dann noch ein paar Laserrelings und der optische Eindruck wäre ungeheuerlich !

Ist ein sehr schönes Schiff, dessen Kauf sich auf alle Fälle lohnen wird - auch im Bezug auf's supern.

CU

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Piet

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Mittwoch, 25. Oktober 2006, 09:05

Moin Moin aus Hamburg!

Daß hier die Forderung aufkommt, die Seatrout sollte billiger sein, weil der Kunde (Lindenau-Werft) ja schon mitbezahlt, finde ich etwas befremdend!
Das, was die Werft bezahlt, reicht für die Konstruktions- und Druckkosten. Wir als Verlag verdienen eigentlich nur an den selbst verkauften Exemplaren. Hier ist endlich mal die Chance, daß gleich Geld hereinkommt!
Bei allen anderen HMV-Modellen sieht die Sache so aus:
"Schwarze Zahlen" schreiben die Modelle, wenn ein großer Teil der ersten Auflage verkauft ist, und wenn eine zweite Auflage gedruckt wird.
Das ist bei dem größte Teil der Modelle nach etwa 10 Jahren der Fall!!!
Vorher wird damit kein Geld verdiehnt!
Scheuer & Strüver konnte sich das "Hobby" eigener Verlag nur leisten, weil das Geld mit anderen Produkten verdient wurde. Rein kaufmännisch betrachtet war der HMV bisher immer ein Zusatz-Geschäft.
Das ändert sich jetzt erst langsam, nachdem einige Modelle in die zweite Auflage kommen. Dann kommt auch irgendwann in den nächsten Jahren der Punkt, daß der Verlag sich sebst trägt.
Übrigens: Das HMV-Jubiläums-Modell haben wir für 10 Euro verkauft; eigentlich hatte es wenigstens 25 Euro kosten müssen. Da hat sich keiner drüber beschwert!


Einen Schönen Tag noch

wünscht Euch

Piet

Ernst

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Mittwoch, 25. Oktober 2006, 09:17

Hallo Piet,

ich habe mich nicht über die Preise beschwert, habe sogar geschrieben das dein Schiff Preisgünstig ist.

Auch meine ich das DU für das was du für uns tust gerecht ENTLOHNT wirst.

Auch ich werde dieses Schiff kaufen auch weitere die du für uns machst.

das haben alle anderen bisher Vergessen, Ein Danke das du unsere Zunft der Kartonmodellbauer nicht aussterben läßt.

Viele Herzliche Grüße nach Hamburg
Ernst
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Wiesel

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95

Mittwoch, 25. Oktober 2006, 09:55

Hallo Peter,
moin moin nach Hamburg.

Klare Worte zu den Möglichkeiten, mit Kartonmodellen Geld zu verdienen!
Absolut richtig so wie Du das schreibst, und das gilt mit leicht anderen Voraussetzungen auch für den PASSAT-Verlag (also für uns).

Qualitativ hochwertige Modelle, in aufwändiger Konstruktion und im Offset-Druck (!), haben nun mal ihren Preis. Für einen Verlag kann die Produktion solche Bögen eben kein oder nicht nur Hobby sein; wenn kein Geld verdient wird, funktioniert es eben nicht!
Bis die Tage...

Helmut



Populisten aller Länder, vereinigt Euch! :evil:

Zuletzt fertiggestellt:

SRK ERNST MEIER-HEDDE und
SRK HERMANN RUDOLF MEYER

sowie

Feuerschiff AMRUMBANK / DEUTSCHE BUCHT (Passat-Verlag)

Simon

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96

Mittwoch, 25. Oktober 2006, 10:02

@ Piet und Wiesel

Vielen Dank für die Informationen! Dass diejenigen, die dafür sorgen, dass Modelle entstehen, damit auch Geld verdienen müssen, hat hier nie jemand bestritten, denke ich. Es ging ja nur um die Frage der Zusammensetzung der jeweiligen Preise. Ernst hat übrigens recht: verglichen mit der KDF/Grainton von cfm ist die Seatrout in der Tat preiswert (und offenbar ohne ärgerliche Fehler), das muss auch einmal gesagt werden.

Simon
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97

Mittwoch, 25. Oktober 2006, 18:21

@Piet: Klasse Modell ,Super Konstruktion. Ich freue mich schon auf den Bau. Habe aber noch die Frage nach der möglichen Superung. Die Winden sind wie vom Besteller gewünscht eher einfach gehalten, du hattest erwähnt eventuell ausgefeiltere Modelle / Zeichnungen herzustellen, gibt es da ansatzweise etwas konkretes?
Ich denke Reling und gerade die Rohre können durch vorhandene Lasercutreling und Drähte rsp. Polystyrolrohre ersetzt werden, hierzu ist m E eine Ätzplatine nicht notwendig.
Beste Grüße nach Hamburg an das ganze HMV Team
Robi
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Ernst

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98

Donnerstag, 26. Oktober 2006, 08:42

Hallo Werner,

habe gestern ein Bild vom Vollrumpfmodell gesehen, Muß sagen einfach eine Wucht dieses Schiff 75 cm einfach Klasse.

Grüße
Ernst
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AxelH

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99

Mittwoch, 1. November 2006, 00:35

Hallo zusammen,

:P

bin echt überrascht, plötzlich die SEATROUT auf dem Kartonmarkt zu sehen, wollte ich zuerst gar nicht glauben, zumal ich bald auf ihrem Schwesterschiff der SEACOD einsteigen werde.

Ich habe schon seit längerer Zeit kein Kartonmodell gebaut, werde aber mit der SEATROUT bald wieder beginnen, obwohl ich schon ein paar andere Kartonmodelle bereitliegen habe. Für mich ist das natürlich ein "must-have".
Besonders, wenn man eine ganze Weile auf diesen Tankern gefahren ist, achtet man sehr aufs Detail und verlangt, wie ich, wahrscheinlich zu viel ab.
Ich denke, ich werde den Tanker noch etwas verfeinern, Ätzreling, richtige Grätings und die Cargoleitungen austauschen durch Messingprofile. Und auch das Manifold (Zitat: "Zapfanlage") etwas verfeinern. Evtl. auch das Radom...ok, ok, es ist dann kein richtiges Papierschiff mehr. :rotwerd:

Weiß jemand von euch, wie die alten Papiertanker (z.B. ESSO DÜSSELDORF) umgesetzt wurden? Richtige Rohrleitungen aus Papier?
Es gibt ja leider nur sehr wenig Tanker als Kartonmodelle, vor allem keine modernen.
Ich denke so einen Tanker zu konstruieren auf Karton ist sehr aufwendig.
Diese neuen Tanker hier haben sehr viele Leitungen an Deck, da die Cargotanks vollkommen frei von Leitungen sind. Ebenso besitzen sie keine Versteifungen innen. Deshalb auch so viele Spanten oben.

Danke für diese Konstruktion, und danke für den Baubericht. Sieht echt gelungen aus!!!

Gruß,

Axel

Volker Böhm

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100

Mittwoch, 1. November 2006, 10:20

Hallo Axel,

die "Rohrleitungen" auf der Esso Düsseldorf sind als Kästen mit aufgedruckten Rohren ausgeführt, auf der Liselotte Essberger sind die Rohre nur aufgedruckt. Die Olympic Mountain kenne ich nicht.
42 :D :D :D

101

Mittwoch, 1. November 2006, 11:11

bei der Olympic Mountain ist es dasselbe : aufgedruckte Rohre.
Gruß Robi
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102

Mittwoch, 1. November 2006, 12:59

Dear All,

Anbei ein Photo eines modernen Tankers, der in etwa die Groesse der Seatrout hat. Ich glaube, dass Karton an seine Grenzen stoesst wenn man die Leitungssysteme realistisch darstellen moechte.

Gruss
Richard
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  • Deck.jpg

AxelH

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103

Freitag, 3. November 2006, 00:47

Hallo,

ich hätte jetzt vermutet, die Rohre wären bei den alten Papiertankern so zu bauen, wie auch Ladebäume. Wäre zumindest eine Idee.

Mal sehen, ob bald noch andere Frachter in der Art kommen.
Ich hoffe ja immernoch auf einen LNG Carrier oder Containerschiff der ersten Generationen von Hapag-Lloyd o.ä.

=)

Gruß, Axel

Ernst

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104

Freitag, 3. November 2006, 08:14

Hallo AxelH,

da gibt es noch eine Idee von Bernie bei seinen Beitrag über Böhmen (Wettbewerb) Die Rohre aus Draht formen mit Zigarretenpapier überziehen und anmalen.

Das wllte ich dazubemerken diese Ide ist nicht auf meinen Mist gewachsen.

Grüße
Ernst
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Albert Weigl

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105

Freitag, 3. November 2006, 15:07

Hallo Werner,

eine andere Möglichkeit die Rohre darzustellen wären Klingeldraht, den es auch in verschieden Stärken und Farben gibt. Zwar nicht aus Karton aber ideal um Rohrleitungen darzustellen.

Viele Grüße aus dem kalten aber sonnigen Regensburg,

Albert

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Jochen Halbey

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Freitag, 3. November 2006, 17:48

Hallo Leute,

da hier ja wiederholt eine Preisdukussion geführt wurde und nun auch mal ein Bild mit Rohrleitungen zu sehen ist, möchte ich doch noch meinen Senf auf das ganze unselige SEATROUT-Theater geben:
alle haben nach einem modernen Handelsschiff geschrien - und als es da war, war es zu häßlich. So sehen moderne Schiffe aber heute aus. Und wer von 70 cm Langeweile spricht, hat noch nie einen modernen Tanker gesehen - wenn man den supern will (siehe Bild oben), kann man das nur annähernd, sonst wird man viele Jahre dran bauen.
Und daß die Kartonbau-Verlage reine Hobbyverlage der Verleger sind, an denen sich kaum etwas verdienen läßt, eher aber das Geld herausgeworfen werden kann, das pfeifen nicht nur die Spatzen vom Dach, das brüllen sogar die Löwen in der Wüste, und auch die Hamster wissen es, und die sind sehr kleinlich. Insgesamt ist der Kartonbau das billigste Bastelhobby, das es gibt, man schaue nur zu, was die Resin-Plastik-Bauer in 1:700 für Summen in ihre Modelle stecken, von den Eisenbahnern ganz zu schweigen! Wenn mir ein Modellbaubogen gefällt dann will ich ihn auch bauen, dann sage ich nicht, er gefällt mir nur bis EUR 19,95 und ab 22,73 gefällt er mir nicht mehr. Und wer sich den Ätzsatz der BISMARCK anschafft, weiß meistens nicht, wie billig dieser Ätzsatz eigentlich ist, denn die unendliche Mühe und die Stunden und Tage, die da drin stecken, werden nicht mitbezahlt - der ganze Satz wäre sonst erheblich teurer! Und dann kommt mancher Schotte oder Schwabe daher und besorgt sich für seine Reling die 0,3 mm dicke aus der Altpapier-Verwertungsmaschine, nur weil er meint, so könne er ein paar Cent einsparen...
Ich kann nur sagen, unser Hobby ist so billig für das, was es bietet, da sollte man den Verlagen tief dankbar sein. Die Alternative wäre nämlich: alles selber machen, von der Recherche über die Konstruktion bis zum fertigen Modell. Das kostet dann richtig Geld - dafür ist man dann auch lange damit beschäftigt.

Schöne Grüße

Jochenl

Simon

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107

Freitag, 3. November 2006, 18:03

Hallo Jochen,

gebe Dir im wesentlichen recht, insbesondere was Deine Einschätzung angeht, dass der Kartonmodellbau wohl mit das billigste Modellbauhobby sein dürfte und somit Diskussionen um drei Euro mehr oder weniger teilweise einen leichten Anstrich von Pinseligkeit haben können. Einwenden möchte ich freilich, dass es für Laserteile durchaus gute Argumente neben dem Preisvorteil gibt und dieser daher, zumindest in meinem Fall, nur ein (sachfremdes) Argument neben den kartonbauspezifischen ist, die eher schwerer wiegen (einfachere Verarbeitung, Material Papier etc., ist ja alles bekannt). Was spräche gegen Laserzurüstsätze im Stil der hmv-superdetailsets? Aus welchem Hause meine Reling im übrigen kommt, ist mir eher wurscht, auch wenn es ein - aus mir nicht geläufigen Gründen - hier im Forum unaussprechbares ist.

Simon
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108

Freitag, 3. November 2006, 20:16

Hi,

ich möchte auch mal meinen Senf dazu geben:

ich finde, jedes Kartonmodell ist, erst mal, ein gutes Modell.
Es ist, im Vergleich zu anderen Materialien, preiswert.
Was der Bastler aus dem Basisbogen macht, ist jedem freigestellt. Ich kann, als "Purist" das Modell "pur" bauen, oder ich kann es , nach Gusto, "aufpeppen".
Was ich für einen Bogen zu zahlen bereit bin, entscheide ich selbst!
Über Preiswürdigkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis kann ich mir selbst eine Meinung bilden. Keiner zwingt mich, diesen Bogen zu kaufen.
Die Verlage sind auf Gewinn angewiesen, es ist müssig, über Preise zu diskutieren: keiner zwingt mich, ein, als zu teuer empfundenes Modell, zu kaufen.
Ich darf dann aber auch nicht neidisch sein, wenn andere zuschlagen.
Letztenlich ist es unser aller Zeitvertreib, und es soll, eigentlich, nur Spass machen.

Ich, jedenfalls, freue mich über jedes Schiff in 1:200, aber ich schaue auch immer, was die anderen Fraktionen so treiben.

Hans Gerd
Hans Gerd Schöneberger verstarb nach langer Erkrankung am 29.12.2010. Wir halten Hans Gerd mit seinen Beiträgen hier im Forum in lieber Erinnerung und denken mit Freude an die gemeinsam verbrachte Zeit im Forum und auf den zahlreichen Treffen.

Jochen Halbey

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109

Freitag, 3. November 2006, 22:06

Moin, moin, nochmal,

Simon, die Namens-Schreibung war schon korrekt: it's a no-name.
Was die Produkte der Altpapier-Verwertungsmaschine anbetrifft, habe ich ganz bewußt die Größe 0,3 mm angeführt, daß heißt nämlich, eine derartige Reling wäre gemäß Maßstab 1:250 circa 7,5 cm dick - beim Ätzsatz von 0,1 mm nur 2,5 cm, was der Wirklichkeit erheblich näher kommt. Es heißt doch: verfeinern, nicht vergröbern. Und wenn ein Ätzsatz, wie der von HMV für die Bismarck aus der Altpapier-Verwertungsmaschine käme, wäre er erheblich teurer, als ein Ätzsatz - die Dinger laufen nämlich einzeln durch die AV-Maschine, die Ätzplatinen können aber zu vielen mehreren in einen Tank gesetzt werden.
Und ich bleibe dabei: alle bisher für die AV-Technik angeführten Argumente verschleiern die gedankliche Preisrechnerei. Wer aber richtig rechnet, wieviel Meter er bei Saemann oder HMV für die Ätzreling erhält - und dann nachrechnet, was er für die selbe "Meterleistung" bei no-name bezahlt, der wird sich wundern.

Schöne Grüße noch

Jochen

Simon

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Samstag, 4. November 2006, 02:14

Hallo Wilfried,

ich bin sicher 'Joe' wäre geradezu gerührt, wenn Du ein Konto bei seiner Bank eröffnetest, damit er nicht den Mut verliert weiterzumachen ... :gaga:
Von solchen Kunden träumt der nachts. :totlach:

Simon
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Piet

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Samstag, 18. November 2006, 14:23

Winden auf der Seatrout

Hallo Leute!

Hier ist schon mal ein Bild einer Winde. Irgendwie sind die Dinger auf dem Schiff alle etwas unteschiedlich.
Bitte daher noch etwas Geduld mit den teilen. Sie kommen noch!

Schönes Wochenende

wünscht

Piet
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  • Winde-01.jpg

Michael Urban

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Samstag, 18. November 2006, 14:57

Hallo Jochen,

eigentlich wollte ich mich - als Angesprochener - hier auch noch zu Deinem Beitrag äussern.

Aber das lasse ich lieber. Deine Ausführungen zeigen zu deutlich, dass Du weder die Diskussion über die Seatrout genau verfolgt bzw. verstanden hast - noch hast Du den hauptsächlich genannten Grund für den Einsatz von lasergeschnittenen Detailssets aus Karton erfaßt (nämlich die einfache Verarbeitbarkeit des "bekannten" Materials Karton).

In Bremerhaven habe ich mit Piet gesprochen und für die "70cm" Abbitte geleistet. Für den Rest der Welt habe ich diese Fehleinschätzung auch bereits erläutert.

Also, bevor Du das nächste Mal die Welt verbessern willst, lies Dir erstmal durch, gegen was Du stänkern willst.

...und bei dem Wunsch nach einem modernen Frachtschiff - ging es da nicht erstmal um etwas aus dem Bereich Containertransport?...

Viele Grüsse
Michael

@Piet: *schluck* - mir schwant, die "Details" haben irgendwann genauso viele Teile wie das Schiff selber...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Michael Urban« (18. November 2006, 14:58)


113

Samstag, 18. November 2006, 21:36

@Piet:
Au backe ,da kommen ja pro Winde satte 30 teile und mehr @)
Macht nichts, ich habe ja danach geschrien
Weiter so Piet, finde deine Art der Konstruktionen und der Filigranität erste Sahne,
Gruß Robi
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Jochen Halbey

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114

Samstag, 18. November 2006, 22:44

Lieber Michael,

da Du etwas nicht sagen wolltest, es dann aber doch getan hast - ich will da gar nicht mehr groß drauf eingehen: siehe Wilfried eben, und er hat verdammt recht.
Nur eines noch: ich habe nicht gestänkert, sondern meine Meinung gesagt. Und was die SEATROUT-Debatte anbelangt, kann ich nur auf die Beiträge von Wilfried und Konpass vom 6.10. verweisen, da ist alles Wichtige gesagt. Zu den Altpapierverwertungs-Relings: da wies ich vor allem auf den "Maßstab" hin - eine Reling ist doch nicht 7,5 cm dick? Der Rest der Sache ist schon biblisch durchgekaut...

Schöne Grüße

Jochen

Michael Urban

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115

Samstag, 18. November 2006, 23:20

Zitat

Original von Jochen Halbey
da Du etwas nicht sagen wolltest, es dann aber doch getan hast - ich will da gar nicht mehr groß drauf eingehen: siehe Wilfried eben, und er hat verdammt recht.


Aha. Und warum ziehst Du dann eine längst abgehakte Diskussion wieder hoch? Und was haben Papier-Relinge eigentlich mit der Seatrout zu tun?

Zitat

Original von Jochen Halbey
Zu den Altpapierverwertungs-Relings: da wies ich vor allem auf den "Maßstab" hin - eine Reling ist doch nicht 7,5 cm dick?


Genau. Deshalb auch Dein Satz:

Zitat

Original von Jochen Halbey
Und dann kommt mancher Schotte oder Schwabe daher und besorgt sich für seine Reling die 0,3 mm dicke aus der Altpapier-Verwertungsmaschine, nur weil er meint, so könne er ein paar Cent einsparen...


Eindeutig mit Schwerpunkt Maßstabsproblem...

Naja, es zeigt sich halt: was kümmert mich mein Geschwätz von gestern...

Im Übrigen gehört Dein Beitrag hier hin: HMV-Überraschungsmodell

In Werners Baubericht ist diese Diskussion völlig fehl am Platze.

Viele Grüsse
Michael

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Michael Urban« (18. November 2006, 23:24)


Jochen Halbey

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116

Sonntag, 19. November 2006, 00:33

Michael,
Du hast in allem und unbesehen recht.
Und deshalb schlaf nun gut.
Gute Nacht.
Jochen

HaGeWe

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Montag, 2. November 2015, 14:17

Hallo Werner,

da glaubt man immer, so ein Tanker ist ein langweiliges Schiff.
Aber wenn ich das hier so sehe, ist diese Meinung nicht ganz so berechtigt. Bisher ist das ein sehr schönes Modell.

viele Grüße

Herbert

Ich bin auch schon seit zwei Monate an
diesen Tanker dran und von lange weile ist noch keine Spur bei mir
fest zu stellen.Bekomme jetzt aber mein erstes Problem mit den beiden
Löcher fluchten für den Kran. ?(

Helmut B: Das Zitat bezieht sich auf ein Posting von Herbert vom 17.10. 2006.

Werner

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Montag, 2. November 2015, 22:33

Hallo HaGeWe

solltest du Fragen zur Seatrout haben so kannst du sie gerne stellen. Ich bin immer wieder begeistert dass nach fast 10 Jahren an diesem Schiff gebastelt wird und hier mein uralter Baubericht zu Ehren kommt zumal schon einige der "postenden" nicht mehr leben. An erster Stelle der Piet :(
Trotzdem erinnere ich mich noch an viele Details..... :thumbup:

Gruß Werner
aus Mannheim

A59_Rolf

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119

Dienstag, 3. November 2015, 09:30

Da klinke ich mich maL kurzerhand ein.... :D
Da mein nächstes Projekt die Seatrout (als Vollrumpfmodell) werden soll (wobei das bei meinem Bautempo noch dauern kann ) , habe ich mir deinen Baubericht Werner, natürlich schon längst einverleibt. Leider wird das Vollrumpfmodell je eher selten gebaut, deshalb an dich die Frage HaGeWe:

In welcher Version baust du das Schiff und wo ist der Baubericht? :cool: :cool: :cool: :D ;)


Beste Grüsse aus Trier
Rolf
Klebe Deinen Traum!

Auf Helling:

span. Panzerschiff Numancia 1900, Heinkel Models, DRK Hilfsschiff Flora
als nächstes geplant:
TMS Seatrout,HMV
Fertig: MS Koblenz WHV/Jade,Dampfer Albatros HMV

HaGeWe

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120

Dienstag, 3. November 2015, 14:51

Hallo Rolf,

ich baue die „Seatrout“als
Wasserlinienschiff und halte mich an den Baubericht von Werner.
Schöne Grüsse vom Jadebusen
Hans-Gerd

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