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Pappi

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Donnerstag, 25. August 2016, 14:41

Titanic 1:200, Fly-Modell

Wie ich schon beim Bau der Nomadic angedeutet hatte, lag bei mir schon lange der große Bruder, die Titanic auf Lager. Ich hatte zwar schon mit dem Rumpfgerüst angefangen, aber noch nicht den nötigen Mut für diese "titanische" Aufgabe gesammelt. Jetzt ist genug Mut da, um den Anfang zu wagen, in der Hoffnung, er reicht lange genug.

Noch dazu gibt es ja schon einen super Baubericht, dem eigentlich nichts mehr hinzugefügt werden kann. Immerhin eine gute Vorlage und Richtschnur für mich.
Der Bogen besteht neben der etwas spärlichen Bauanleitung, deren Textteil auch in Englisch vorhanden ist, aus 34 A3-Seiten, Davon ca. die Hälfte aus kräftigerem Karton, sehr farbenprächtig; die andere Hälfte ist deutlich dünneres Papier für alle stärker zu verformenden Teile. Subjektiv kommt mir dieses zu Anfang etwas zu dünn und damit zu empfindlich vor. Ich werde ja sehen, wie sich das so macht.

Um meine Finger zu schonen, habe ich den Spantensatz als Lasercut dazu gekauft; auch ein ordentliches Paket.

Hier sind erst einmal ein paar Beispielbilder vom Bausatz.
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Donnerstag, 25. August 2016, 15:16

Da es ein paar BBs der Titanic gibt, habe ich gute Wegweiser! :rolleyes: Es ist und bleibt ein großes Werk, allein schon wegen der Länge von knapp 1,40m. Ich befürchte schon, daß ich im weiteren Verlauf des Bauens bei den häufig anstehenden Wendemanövern auf engstem Raum noch an der einen oder anderen Stelle Flurschaden anrichte.

Der LC-Set für das Spantengerippe besteht aus 2mm starker Pappe für die Hauptspanten und 1mm Pappe für Stringer, Seitenverstärkung, Boden und Decks. Schon beim ersten probeweisen Zusammenstecken der Hauptspanten gab es eine rabenschwarze Überraschung. Wahrscheinlich mußte zum Schneiden der recht dicken, grauen Pappe der Lasercutter kräftig mit Leistung versorgt werden. Als Folge sind alle Schnittkanten derrart verrußt, daß man sich schnell den ganzen Arbeitsplatz versaut und mit den dann schwarzen Fingern Teile unnötig verschmutzt. Ich habe alle Spantenteile mit einem leicht feuchten Lappen abgewischt, damit nicht mehr alles schwarz wird. Das Gerippe besteht aus verschiedenen Modulen, durch eine ebene Fläche etwa in Höhe der Wasserlinie getrennt. Man sieht hier das Unterwasserteil auf seiner ebenen Fläche liegen und dahinter, schon vorbereitet, die Module für die obere Schiffshälfte.
Ist das Gerippe aus der starken Pappe vervollständigt, wird es mit Teilen aus 1mm Pappe weiter versteift und verstärkt.

Dabei fällt auf, daß die vorgesehen Verbindungsschlitze meist zu eng in der Toleranz sind. An vielen Stellen, wie den Stringern im Bug- und Heckbereich, mußte ich sie weiter machen, um die Teile einzusetzen.
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Sonntag, 28. August 2016, 18:49

Das wird ein wahrhaft titanisches Werk und ein logistisches Problem. Wie auf den verhergehenden Bildern zu sehen ist, steht relativ zur Modellgröße viel zu wenig Platz zur Verfügung.

Immerhin ist das Rumpfgerippe im Rohbau schon mal fertig. Bereits verbaut sind auch die Verstärkungsplatten der beiden Welldecks (Teile 1 und 2) und der vordere Abschnitt des Hauptdecks (Teil 4). Die Decks habe ich noch nicht aufgebracht, damit ich sie beim Einbau der Verstärkungsplatten nicht mit Klebstoff beschmiere. Sie werden später nur angepunktet.

Die in anderen Bauberichten der Titanic beschriebene Ungenauigkeit bei Spant W9 ist auch im LC vorhanden, allerdings nur auf der Steuerbordseite mit etwa 1 mm. Es ist kein Problem den Überstand zu beseitigen. Eine andere Ungenauigkeit, die kritischer ist, tritt beim Spant W7 auf, der auf beiden Seiten reichlich 1,5mm zu schmal ist. Dass Bild zeigt die Unterseite des hinteren Welldecks backbord. An der Stelle befürchte ich in später paar Probleme beim Montieren der Bordwand.

Da 1:200 ein "großer" Maßstab ist, der mehr Details zuläßt, will ich die Wassergänge der Decks plastisch ausführen. Die Unterseite ist ein auf 130g Papier gedruckter Scan, auf den das entsprechend beschnittene, originale Deck aufgeklebt wird. Das Bild zeigt links das Teil1 (vorderes Welldeck) aus dem Scan, rechts das beschnittene Teil des originalen Druckes vor dem Kantenfärben.
Die farbliche Abweichung der Beplankung links zu rechts wird dann durch das Original überdeckt.
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Sonntag, 4. September 2016, 12:03

...ein großes Werk, es schreitet voran...

Nun, ich kann es nicht verhehlen, ich bewundere noch meinen Mut, die Titanic zu bauen. Ich muß allerdings ergänzen, daß in meinem Stapel noch etliche Bögen schlummern, für die ich noch viel Mut sammeln muß. (Ab und zu darf man sich ja für die eigene Kühnheit loben..). Also...

Der Unterwasserrumpf ist bis auf Schlingerkiel und Schraubenwellen fertiggetellt. Diese Teile müssen warten, bis ich den Rumpf komplett mit Bordwänden versehen habe und nicht mehr die Notwendigkeit sehe, ihn auf die Seite zu legen. Dafür sind mir diese Anbauten doch zu empfindlich.

Herausforderung 1: Abschleifen des Mittelspants am Bug und am Heck im Bereich der Schraube auf jeweils 1mm Dicke.
Das ließ sich relativ gut machen. Am Bug sowieso, da genügend stabiles Fleisch vorhanden ist, am Heck.... Dort habe ich die Dicke von 1mm nicht so genau genommen. Natürlich wurde der untere Bereich um den Schraubenbrunnen sehr weich, faserte auf und verbeulte (auch eine Folge eines mißglückten Wendemanövers); ein Stabilisieren und Versteifen gelang sehr gut, indem ich den kritischen Bereich intensiv mit Weißleim getränkt habe.
Außerdem erscheint mir die Abdeckung des Heckstevens (Teil 5a) breiter als 1mm. Die Teilegruppe 5 ließ sich jedenfalls gut montieren.

Herausforderung 2: Rumpfbeplankung. Ich kann mir jedesmal noch so viel Mühe geben, bei mir geraten die Platten immer wieder leicht schief. Also Angstgegner!
Das Gerippe des Rumpfes ist so genial konstruiert mit seinen ebenen Abdeckungen im größten Teil des Rumpfes. Als Positionierhilfe habe ich mir noch die gedruckten Vorlagen für die Abdeckflächen aufgeklebt. Damit gibt es für jede Platte zwischen Spant 7 bis 22 Markierungslinien. Die ersten Platten, von der Rumpfmitte beginnend, wurden vorläufig mit Fixogum befestigt, anschließend dann wieder einzelne Platten abgehoben, am Schiffsboden mit Klebestift montiert, an den Seiten je nach Handhabbarkeit entweder mit Alleskleber (zieht Fäden, neigt zum Verschmieren) oder mit Weißleim (läßt das Papier quellen und bildet vorübergehend Falten) komplett befestigt.

Der Rumpf ist lang genug, es sind reichlich Platten zum Montieren vorhanden; man lernt im Laufe des Baufortschrittes immer mehr dazu. Wenn alles fertig ist, hat man die richtige Übung, um den Rumpf zu bauen. :rolleyes:
Im Mittelbereich hatte ich mir noch einen groben Schnitzer geleistet: Der Versuch, eine minimale Schräglage durch ordentliches Verspannen hinwürgen, ging natürlich schief. Es drückte sich ein Spant durch. :cursing: Wenn erst einmal der Karton entsprechend angegriffen ist, läßt sich sich das praktisch nicht mehr richten. Gewalt hilft selten! Nun, die Beule bleibt drin! Insgesamt habe ich die Anschlüsse zwischen den Platten nicht so bündig hinbekommen, wie ich es erhofft hatte. Wieder die Rechnung ohne den Wirt gemacht! Insgesamt bin ich aber doch mit dem Ergebnis zufrieden.
Die Paßgenauigkeit ist nach meinem Gefühl sehr, sehr gut. Wenn es gelingt, wirklich alle Platten exakt ausgerichtet anzubringen, stimmen auch alle Übergänge der aufgedruckten Rumpfplatten.
Im Laufe der Montage bin ich auch zu einer Lösung gekommen, eine aufsummierte Schräglage durch Montageungenauigkeit wieder zu korrigieren: Die an die schiefe Kante anzuschließende Platte habe ich wieder exakt nach dem folgenden Spant mittig ausgerichtet festgehalten (bei 2mm Dicke der Spanten gut machbar), so daß sie die Nahtstelle zur vorhandenen Platte im schief stehenden Bereich überdeckt. Dann punktierte ich vorsichtig, ohne den Karton zu durchstehen mit einer Nadel entlang der korrekten Kante und bekam so die Linie für einen Korrekturschnitt, welcher theoretisch mittig auf dem Anschlußspant verlaufen sollte. Mit einem Skalpell abgetrennt und vorsichtig abgehoben, entsteht wieder eine sauber ausgerichtete Anschlußkante. Je weiter der Baufortschritt, um so besser gelang diese Operation.
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Donnerstag, 22. September 2016, 21:19

Hallo Pappi,

ein wirklich großes schiff, was Du da baust. Ich werde Deinen Baubericht aufmerksam verfolgen und wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg.

LG
Ernst
"Das Recht auf Dummheit wird von der Verfassung geschützt. Es gehört zur Garantie der freien Persönlichkeitsentfaltung"
(Mark Twain)
Kommentar: Bei Allem, was man über Trump sagen kann, Mark Twain hat er wohl gelesen.

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Mittwoch, 7. Dezember 2016, 12:58

....wieder auf Sendung...

Jetzt geht es wieder an die Arbeit nachdem die Motivation für etliche Zeit im Keller verschwunden war, eine Menge anderes mich von der Werft fernhielt und einige Reisetätigkeiten, die mir allerdings zu einem erneuten Motivationsschub verhielfen, dazwischen kamen. Die motivationsschübe ergaben sich aus zwei "Kreuzfahrten" der besonderen Art:

Kreuzfahrt 1: 10 Tage mit einem Binnenschiff vom Rhein-Herne-Kanal über den Mittellandkanal und Havel bis in die Gegend von Potsdam und zurück bis Wolfsburg. Eine äusserst interessante Erfahrung und ein Einblick in eine quasi fremde Welt!


Die zweite Kreuzfahrt Ende Oktober dauerte 14 Tage auf einem kleineren Containerfeeder zwischen Mittelschweden, Nordostseekanal und Mittellengland. Faszinierend und spannend! Und ich hatte die Gelegenheit, in der Ostsee 12 Stunden lang meine Seefestigkeit erfolgreich zu testen. ^^

Die Nordsee bot nahezu spiegelglattes Badewasser:


...geht gleich weiter, wenn ich wieder etwas hochladen darf.... :rolleyes:
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Mittwoch, 7. Dezember 2016, 13:22

--->> Fortsetzung

Die Ostsee vormittags zu Beginn des Sturmes, nachmittags war nur noch Festhalten angesagt bei einer Krängung bis zu fast 40 grad.
Soviel zu meinen Intermezzi!

Diese Aktivitäten haben in mir wieder die Gier auf Pappe geweckt und ich möchte jetzt alles auf einmal bauen. Doch ich sollte mich vorerst auf meine Titanic konzentrieren.

Dank der vorhandenen Bauberichte, die hervorragende und nötige Hilfestellung bieten, weiß ich, daß vor der Montage der Bordwand einiges an Kleinigkeiten zu bauen wäre. So sollten auf dem hinteren Welldeck vier Lüfter montiert werden, die vom Achterdeck überdacht werden, wenn es denn aufgesetzt ist. Lüfter haben Antriebe, die Antriebe haben Gestelle. Wie bei polnischen Modellen üblich, werden zylindrische Teile häufig gewickelt, weshalb sie auf 80g Papier gedruckt sind. Aber auch die Gestelle befinden sich auf dem dünnen Papier, was zwar der realen Wandstärke näherkommen mag, jedoch ein kleines bißchen heikel beim Basteln und Hantieren ist. Zum Glück sind insgesamt nur 56 Motoren zu wickeln und mit ihren Untergestellen zu versehen. 8|
Da ich mit dem Wickeln immer so ein bißchen auf Kriegsfuß stehe, wurde schon mal geübt und gleich acht Antriebseinheiten auf Vorrat gebaut. Die vier Lüfter waren glücklich fertig, es ging an die Montage. Plötzlich war ein Lüfter verschwunden. Er tauchte dann wieder auf: Ich hatte ihn unbemerkt auf meine Bastelunterlage verschoben, weshalb er sehr beeindruckend den Rumpf von unten erleben konnte. Beim Wiederauffinden machte er den Eindruck einer durchzechten Nacht und einem Weckruf lange vor dem natürlichen Aufwachen. Es half nur beherzte Grobschmiedearbeit, um ihn wieder einigermaßen in Form zu bringen. X(
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8

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 21:44

Hallo Pappi,

Deine beiden Fahrten sind ja sehr interessant. Auf welchem Feeder bist Du denn gefahren?

Viele Grüße

Matthias

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9

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 09:17

Reiseinfos

Hallo Matthias,
es war die Odin der SUN-Lines, ein etwa 100m langer Feeder, vor 20 Jahren bei Sietas gebaut: (Start der Reise in Brunsbüttel Schleuse um Sonntags kurz vor 7:00)

Das ist die Reiseroute. Brunsbüttel Schleuse - Västeras (Mälarensee) - Oxelösund Stahlhafen - Nordostseekanal - Hull - Skagerak - Oxelösund - Kiel Holtenau (Ausstieg und Ende nach 14 Tagen, morgens um 3:00)

Es war spannend, denn ich konnte bei wirklich allem und überall Beobachter sein.
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Donnerstag, 8. Dezember 2016, 09:19

^^ Ich bin auch bald wieder beim Thema Titanic. Versprochen!!
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Riklef G.

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Donnerstag, 8. Dezember 2016, 09:56

Moin Papi,

und was habt ihr am 31.10. geangelt? ^^

LG
Riklef
"Der Erfinder der Autokorrektur ist ein Armschlauch."

----------------
Projekte:
Fertig:
Iljushin IL-14 1:33
Lockheed L-1649 A 1:100 (1. Version fertig)
SIBAJAK von Scaldis 1:250

Im Bau:
Hauptfahrwerk einer Boeing B777
De Haviland Comet 4B 1:100

Geplant: so vieles... :rolleyes:

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Donnerstag, 8. Dezember 2016, 11:41

Angelurlaub

:D Auf der Fahrt Hull - Oxelösund war genügend Zeit, sodaß es hieß "...heute nachmittag ist 1 Std. Angelpause" .

Da gibt es etliche Meilen querab vor Dänemark eine interessante Stelle, keiner weiß davon, aber alle stoppen dort zum Angeln. Wir auch. Die gesamte Mannschaft außer Koch, Brückenwache und Maschinist stand an der Reling und angelte. Es wurden Dorsche gefangen, war aber nach Aussagen des Kapitäns schon mal erfolgreicher gewesen. Die Ausbeute reichte, um die nächsten paar Tage grandios frischen Fisch serviert zu bekommen, morgens, mittags und abends. Ein Vergnügen, frischer geht es nicht! Die Filets gebraten, die Köpfe zu feiner Fischsuppe verarbeitet. Als wir dort einige Zeit herumdümpelten, näherte sich ein Autotransporter. Sicherheitshalber wurde mal rübergefunkt, was er denn so vorhabe, denn er kam bedenklich näher.

Antwort: Wir drehen gleich bei, keine Sorge! Die kannten also auch die Stelle und wollten Abwechslung für die Kombüse wie wir.
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Donnerstag, 8. Dezember 2016, 15:33

Aus den "Niederungen" des Werftalltags....

Immer noch nicht in der Nähe der Bordwand! Denn... es kommen vorher noch ein paar Aufbauteile, wie der Bereich der 2. Klasse (Teilegruppen 37, 38, 39). Bei der Gelegenheit bereite ich auch schon die Ladeluken und die Fundamente für zwei Ladekräne auf dem hinteren Welldeck vor (Teilegruppe 212, 213 und 215). .

Das Ganze wird unterfüttert mit ein bißchen Strafarbeit. Es sollten auch gleich sechs von insgesamt 46 Sitzbänken (Teilegruppe 244) plaziert werden. 8| Diese Bänke! Wieder auf dem dünnen Papier gedruckt sind die Bänke aus vier Teilen zusammenzusetzen: Die Sitzfläche, in einfacher Dicke zu Formen, zwei Seitenstützen (obere 2 Reihen im Bild), jeweils verdoppelt stumpf an die Sitzfläche zu kleben, und eine zu verdoppelnde Mittelstütze (untere Reihe über den Sitzflächen), die unter die Sitzfläche montiert wird. Das braucht ein kleines bißchen Geduld und eine ruhige Hand. Ich habe mir allerdings erspart, die Geländer der Armlehnen auszusticheln. Irgendwo hört 's ja mal auf oder?
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Samstag, 10. Dezember 2016, 12:16

So, die vorbereiteten Baugruppen sind montiert. Die Fenster sind auf für Tintendrucker geeignete Overheadfolie gedruckt und mit doppelseitigem Klebeband montiert.

Es führt jetzt kein Weg mehr daran vorbei, endlich die Bordwand in Angriff zu nehmen. Zeit wird 's ja; die Pappleiter soll doch endlich wie ein richtiger Rumpf aussehen.
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Mittwoch, 21. Dezember 2016, 16:06

..mal wieder ein Lebenszeichen

So richtig bin ich mit der Titanic noch nicht warm geworden. Sie erscheint mir manchmal doch etwas zu titanisch! Bei der Länge artet nahezu jeder Bauabschnitt in länger andauernde Fleiß- und Mengenarbeit aus. So gab es dann immer wieder viele Pausen auf der Werft und, wenn denn mal endlich gearbeitet wurde, viel der Niethammer wieder relativ schnell zu Boden.

Die Bordwand besteht eigentlich nur aus (gefühlten) hunderten von Löchern. Gut, man muß die Bullaugen und Fenster nicht hinterkleben wollen; ich hatte nun mal angefangen. Ich verwende dafür das Fenstermaterial von Briefumschlägen, welches sehr dünn und leicht zu verarbeiten ist. Das Färben der Fenster geht bei der Titanic in großen Bereichen sehr einfach, da das Gerippe großflächig durch Karton abgedeckt ist. Darauf lassen sich wunderbar die nötigen Farbstreifen zur Tönung malen.

Ich habe bisher "nur " die drei Bordwandsegmente vom Bug bis Spant Nr. 8 (etwas mehr als 1 Meter) verarbeitet, der Heckbereich folgt noch. Eine Anprobe der Tapeten beruhigt sehr, denn es paßt alles wirklich hervorragend. Leichte Versätze zwischen Bordwand und Zwischendecks schreibe ich mehr meiner Ungenauigkeit beim Bauen als dem Bogen selbst zu. Da werde ich an manchen Stellen ein bißchen etwas kaschieren müssen. Die Montage geht jedenfalls gut von der Hand, es sind reichlich zuverlässige Positionierpunkte am Modell vorgesehen. Ob ich jedoch noch dieses Jahr auch den Heckbereich fertigzustellen schaffe???? Mal schauen!
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Montag, 26. Dezember 2016, 12:52

Uff, der Rumpf ist geschlossen!

Die Übergänge von Segment 1 (Bugabschnitt) zu Segment 2, sowie von Segment 2 zu 3 (Segment 3 ist bisher noch nicht montiert) passen sehr gut:
Nun zum Heckbereich:
Vorgewarnt aus anderen Bauberichten steht beim Bordwandsegment 4, dem letzten, welches das Heck umschließt, eine Längenanpassung an. Gekürzt werden muß an der Grenze zu Segment 3.
Als erstes nehme ich mir die Backbordseite vor. Der nötige Längenausgleich entspricht hier genau der Breite des Bordwanddurchbruches, der sich über Segment 3 und 4 erstreckt. Da ich Segment 3 noch nicht montiert hatte, wird dieses so gekürzt, daß der Ausschnitt verschwindet, der Rest muß an Segment 4 entfernt werden.. Hieer Segment 4 Backbord nach dem Kürzen: . Oben liegt jeweils das noch unzensierte Segment 4 Steuerbord.

Das Heck ist jetzt geschlossen. Na ja, es hätte etwas besser ausfallen können. Speziell achtern am Schriftzug ist mir das Steuerbordsegment dann doch noch mal etwas verrutscht, bevor der Kleber fest genug war. ;(
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Montag, 26. Dezember 2016, 12:55

So sieht jetzt der Heckbereich aus, nachdem noch die letzten zu montierenden Streifen verarbeitet sind
»Pappi« hat folgende Bilder angehängt:
  • Titanic_Bau-41.jpg
  • Titanic_Bau-42.jpg
  • Titanic_Bau-43.jpg
  • Titanic_Bau-44.jpg
Es ist zwar schon alles gebaut und beschrieben, aber nicht von mir!


Kürzlich fertiggestellt:
Baggerschiff MV Maria 1:250 Paper Shipwright
Kümo Christina 1:250 GK-Verlag
Centaur II 1:100 JSC
Schubschiffe Straßbourg, Franz Haniel

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mlsergey (28.12.2016)

Helmut B.

Hennings Dino

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18

Montag, 26. Dezember 2016, 13:09

Moin Manfred,

das Heck des Fly-Modells ist sicher einer der schwierigsten Punkte.
Du hast es gut gemeistert - und die meisten Betrachter der TITANIC schauen ihr sowieso nicht unter den Hintern... ;)
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

Pappi

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19

Montag, 26. Dezember 2016, 13:16

...der Bug

Am Bug wird es auch noch etwas trickreich! Der Überstand ist geringfügig zu groß, um ihn einfach einzukürzen. Dann fiele die Nietleiste am Bug weg. "Das geht gar nicht!" (Zitat Ende) Die Breite des noch zu montierenden
Abdeckstreifens beträgt 1 mm. Da bietet es sich an, einen Abfallstreifen vom 1mm starken LC-Karton des Titanic-Satzes stumpf auf den Bug zu kleben und damit den Steven soweit nötig zu verlängern.

Der Bug läßt sich jetzt problemlos schließen, der Abdeckstreifen leicht montieren und die Teile für die Klüse des Bugankers aufsetzen. Das Ergebnis sieht für mich zufriedenstellend aus.
»Pappi« hat folgende Bilder angehängt:
  • Titanic_Bau-47.jpg
  • Titanic_Bau-48.jpg
  • Titanic_Bau-49.jpg
  • Titanic_Bau-50.jpg
Es ist zwar schon alles gebaut und beschrieben, aber nicht von mir!


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ernie

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20

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 16:23

Hallo Pappi,

bisher ist Dir das Modell sehr gut gelungen. Das kleine Problem am Bug hat Du gut gelöst. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg beim Bau der Titanic.

LG
Ernst
"Das Recht auf Dummheit wird von der Verfassung geschützt. Es gehört zur Garantie der freien Persönlichkeitsentfaltung"
(Mark Twain)
Kommentar: Bei Allem, was man über Trump sagen kann, Mark Twain hat er wohl gelesen.

Pappi

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21

Freitag, 30. Dezember 2016, 19:15

^^ ...es geht auch bald wieder weiter! Versprochen ist versprochen!
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