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heribert

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Donnerstag, 17. März 2005, 09:40

Teilefinder

Hallo liebe Mitglieder,

gerade habe ich wiedermal eine Viertelstunde damit verbracht, ein Teilchen auf über 50 DINA3 Seiten zu finden.
Wie oft ich dabei "vorbeigesehen" hab, mag ich gar nicht wissen 8). Es macht zwar Spass nach Teilen zu suchen, aber irgendwann nervt es dann doch gewaltig. Daher habe ich mir nun einen "Teilefinder" gebaut. Leider hilft mir der Teilefinder kein bischen, aber er hilft jeden der das Modell nachbauen will.

Mein Teilefinder ist eine einfache DINA3 Transparentfolie, die man für Windowcolor-Bastelarbeiten verwendet. Auf diese habe ich ein Gitter im 1 Zoll-Raster (25,4 mm) aufgezeichnet. Dann beschriftete ich die hochkant liegende Folie. In die waagrechten oberen "Zellen" habe ich von links nach rechts die Buchstaben von A bis M und in die senkrechten linken "Zellen" habe ich von oben nach unten die Nummern 1 bis 17 eingetragen.
Die Seiten meines Baubogens der OL49 habe ich nun sturr durchnummeriert. Dabei ist die erste Bogenseite die Seite 1, deren Rückseite (obwohl weiß) die Seite 2, die darauffolgende Seite dann die Seite Nr. 3 usw...

In meinem Baubericht schreibe ich nun immer z.B. "Die eingezeichneten weißen Flächen auf den beiden Kästen 235 (38A15+38D15) und den beiden Kästen 236 (38F15+38H13) nicht ausschneiden!".

Die Nummerfolge 38A15 bedeutet dann: das Bauelement 235 befindet sich auf Seite 38 Zelle A-15 .

Wie gesagt, mir bringt es nichts aber wenn das jeder so macht, dann wird das Nachbauen noch einfacher... 8)

Viele Grüße
heribert
Ich klebe also bin ich. Glutino ergo sum.

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Logan

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Donnerstag, 17. März 2005, 09:50

?????????????

ich habs mir jetzt 3 x durchgelesen. Und nicht verstanden was du uns sagen willst. ?(

Ich werd das heute abend (falls denn mein dsl jemals wieder funktioniert) nach 3 Bier noch einmal durchlesen. Vielleicht versteh ichs ja dann. :D


Gruss
Udo

heribert

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Donnerstag, 17. März 2005, 09:56

Hehe... Das gefällt mir! Nix kapiert :D....

Ok. Diese Folie mit dem Gitter lege ich auf die Seite wo ich das Teilchen gefunden habe. Dann kann ich wie beim SchiffeVersenken die Koordinate des Teilchens ablesen. Die Folie ist ja tranparent (d.h. DINA3 Pappe als Teilefinder funktioniert meiner Erfahrung nach nicht :) ).
Dann schreibe ich auf: das gesuchte Bauelement 235 ist auf 38A15 zu finden. Wenn ich nun eine Liste anlege und dort alle Bauelemente mit den Koordindaten eintrage, muß ein anderer Kartonist, der den Bogen auch bauen will, nicht erneut suchen. Sondern er nimmt seinen "Teilefinder" legt ihn auf die entsprechende Seite und... hat's geklingelt???

Viele Grüße
heribert
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René Blank

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Donnerstag, 17. März 2005, 10:10

Hallo Heribert,

dieser Teilefinder soll also dafür Sorgen, dass andere den Spaß am TeilchensuchDich-Spiel vermiest bekommen :D ... habe ich das jetzt recht verstanden? ;)

Wenn Du dann entsprechende Teileindizes anlegen willst, lohnt das doch eigentlich nur für "allerwelts" Modelle, die eigentlich jeder im Schrank liegen hat und irgendwann mal baut .... oder??

Viele Grüße

René


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heribert

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Donnerstag, 17. März 2005, 10:18

Hallo René,

naja sagen wir mal so, es ist eine Art Lösungshinweis :), wenn sich das Teilchen einfach nicht finden lassen will. Generell würde ich es für jedes Modell anwenden wollen, das ich baue. Es ist einfach eine zusätzliche Information, die sicherlich hilfreich ist.
Zumindest für mich, wenn ich mal irgendwann in ferner Zukunft meine ich müsste eine OL49 bauen und dann sehe ich da einen Baubericht in kartonbau.de und denke: "Toller Baubericht... und da sind sogar Suchkoordinaten dabei, der hat sich was bei gedacht." Ob ich dann allerdings noch in der Lage bin mein Skalpell zu führen bleibt abzuwarten... :D

Viele Grüße
heribert
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Logan

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Donnerstag, 17. März 2005, 10:25

jetza.

Verstanden :)

Liesel

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7

Donnerstag, 17. März 2005, 11:14

Wir sollten jetzt nur hoffen, das kein Verlag auf die Idee kommt die Methode bei seinen Modellbaubögen anzuwenden.
Am Rande werden wie in einem Atlas die Koordinaten angegeben und in der Bauanleitung steht dann die Stelle wo man es finden kann.

Denn diese Methode könnte dazu verleiten um Bögen einzusparen, die Teile wie in einem Schnittmusterbögen dicht aneinander zusetzen um auch das letzte aus dem Bogen herauszuholen.

Meiner Meinung zeichnet sich ein guter Bogen u.a. dadurch aus, dass man auch ohne großes Suchen die benötigten Teile findet.
Glück Auf!

Thomas

Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen (Deus X. Machina)

im Bau: Schloss Pardubice
als nächstes: ?

heribert

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Donnerstag, 17. März 2005, 11:35

Hallo Thomas,

naja so schlimm sehe ich es nicht. Enger kann es ja fast nicht gehen, dann würde ja auch der Bogen schwerer zu verkaufen sein....

Das "Teilefinden" muss man ja nicht machen und da ich nun eben nicht nur Baubögen kaufe die ich vorher untersuchen kann, meine ich schon das diese Methode nicht ganz schlecht ist...

Es stellt sich allerdings eine andere Frage: Wie kann ich die Teile noch mit "Koordinaten" versehen, wenn ich den Bogen schon zerschnitten habe? Ganz einfach vorher die Seite einscannen, die Seite mit meinem Programm Scale2Scale öffnen und dann bei dem Programm "Teilefinder-Raster einblenden" aktivieren und ausdrucken.
So spart man sich den Selbstbau des Teilefinders. :)
Achtung: die Option "Teilefinder-Raster einblenden" ist noch nicht implementiert! Aber bald... 8)

Viele Grüße
heribert
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René Blank

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Donnerstag, 17. März 2005, 11:53

Hallo Heribert,

ich gebe jetzt zu, dass mein Statement etwas negativ klang. Klar, eigentlich eine gute Sache. Man kann sich sogar selbst damit helfen ... ist halt nur etwas aufwendig. Man bräuchte neben Deinem Findometer nur noch eine Excel-Tabelle.

Vor Baubeginn alle Teile mit Koordinaten erfassen und dann erst bauen. Dabei einfach in Spalte A der Tabelle die Teilenummern erfassen, in Spalte B die Koordinaten und zwar von Bogen 1 bis Bogen yx. Danach einfach die Liste nach der Teilenummer sortieren. Und siehe da, bei Bau brauchst Du nicht mehr suchen, sondern musst einfach in der Liste nach der Teilenummer schauen und schon weisst Du wo es ist ...

Klingt nicht schlecht. Man braucht zwar am Anfang eine kleine Ewigkeit die Teile zu erfassen, aber danach fällt das Suchen fast weg. ;)

=D> =D> =D> =D> =D> =D>

Klasse Erfindungsanpassung, Heribert! :D

Edit:
Zum Ausdrucken des gescannten Bogens mit Netzgitter ... Idee: Da kann man dann ja getrost A3-Bögen in A4 bzw. 2 A4-Bögen auf ein A4-Blatt ausdrucken, vorausgesetzt, man kann die Beschriftung noch lesen. Das spart Zeit und Geld.

Viele Grüße

René


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Ernst

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Donnerstag, 17. März 2005, 12:01

Hallo Heribert,

Super Erfindung was du gemacht hast. =D>

Das sind meine Gedanken dazu Je eine Overhead-Folie in DIN A3 und DIN A4 nehmen die Koordinaten draufdrucken dann kann man sie bei jeden Kartonbogen hernehmen zum herraussuchen der Teile und die Teile auf einen Blatt Papier zu notieren.
Den Rest so machen wie du es beschrieben hast =D>

So das ist mein Senf dazu.

Grüße
Ernst
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Sonntag, 10. April 2005, 12:37

Hallo,

also ich hab mir zum sortieren der Teile einfach einige Klarsicht/Prospekthüllen DIN A4 besorgt und dann farbige! Kartonseiten in 10er Schritten durchnummeriert.

Darin sortiere ich dann die ausgeschnittenen Teile der Bögen mit den entsprechenden Bauteilen.

Etwas ausführlicher habe ich es hier beschrieben: http://www.papership.de/wbb2/thread.php?threadid=619&sid=2
»Willi Hoster« hat folgendes Bild angehängt:
  • Sortieren-2.-5-1JPG.jpg
Gruß

Willi


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(Alain Caparross)

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Sonntag, 10. April 2005, 14:44

Hallo Willi,

mir geht es nicht um das "Teile sammeln", denn ich sammle sogar fertige Komponenten in Sortierkästen....

Es ist einfach schwer mehr als 2000 Teile "nur" auszuschneiden und diese vorab zu sortieren... Lieber suche ich die nächsten 10 bis 20 und verarbeitete diese sobald als möglich. Der Teilefinder hilft eben nicht mir sondern dem nächsten Erbauer... (sofern jemand das Modell bauen mag und meine Daten für ernst nimmt :) )....

Viele Grüße
heribert
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