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81

Samstag, 27. Mai 2017, 00:15

....ja genau....roter FILZ-Stift..... :D :D :D !

Jochen Haut

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82

Samstag, 27. Mai 2017, 09:23

Was ihr da so alles mutmaßt :D :D f :D

Jochen Haut

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83

Samstag, 27. Mai 2017, 13:03

So. die Outdoor Sommerwerft ist wieder am Arbeiten. Der erste von sieben Lüftern ist an Bord. Gebaut ist er aus den LC-Teilen und Bogenteilen. Die unteren Lamellen habe ich geteilt und jeweils seitlich aufgeschoben, da mir die Komplettmontage beim ersten Versuch nicht zusagte. Nur die obere Lamelle ist komplett von oben auf das Gestell aufgebracht worden. Entgegen der Angabe in der BA sind die Sägezahntrager von der Zahl her passend . Die angeblich vorhandenen zwei Mehrgaben finde ich nicht und braucht man auch nicht. So, das wars fürs erste.
Gruß aus Flensburg
Jochen
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84

Samstag, 27. Mai 2017, 14:20

Es geht weiter mit dem zweiten Lüfter. Diesen stelle ich euch mal schrittweise vor. Die Grundplatte verdoppelt aus dem Bogen, das Mittelgestell und die Sägezahnträger aus dem LC-Satz und die Lamellen aus dem Bogen. Einbau zwischen dem ersten und zweiten Schornstein.
Gruß aus dem warmen Flensburg (wahrscheinlich kalt zum Rest der Republik :D )
Jochen
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85

Samstag, 27. Mai 2017, 18:17

So, weitere drei Lüfter sind an Bord. Und damit beende ich den Basteltag.
Gruß aus Flensburg
Jochen
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86

Sonntag, 28. Mai 2017, 13:42

Moin aus Flensburg,
nachdem heute morgen ein leichtes Gewitter mit Regen durchgezogen ist, ist es jetzt wieder angenehm draußen. Sonnenschein und aktuell 23°C ermöglichen die Gartenwerft unter dem Vordach des Gartenhauses. Der letzte Lüfter ist nun an Bord.
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Sonntag, 28. Mai 2017, 13:50

Als nächstes geht es an die Bewaffnung. Zuerst müssen acht 15cm Geschütze gebaut werden. Die Wiesbaden/Frankfurt waren die ersten kleinen Kreuzer der Kaiserlichen Marine, die vom Kaliber 10,5cm auf 15cm erhöht wurden. Die kleineren 10,5cm Geschütze habe ich letztes Jahr im Original von der SMS Rostock in Thyborøn im WWI-Museum gesehen. Dort stehen drei vom Meeresgrund geborgene Kanonen. Hier nun die Anleitung und die Teile.
Gruß aus Flensburg
Jochen
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Jochen Haut

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Sonntag, 28. Mai 2017, 16:01

Das erste Geschütz ist fertig. Der große Fehler ist ein Makroobjektiv zu benutzen, dass Fehler aufdeckt, die man so gar nicht sieht. Also muss noch etwas nachkorrigiert werden:
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Sonntag, 28. Mai 2017, 16:06

Und nun an Bord. Eigentlich eine ziemlich blöde Aufstellung so nebeneinander, was man später dann gemerkt und bei der Emden III korrigiert hat. Nun gut, wieviel Unsinn machen wir auch heute noch, ohne es zu bemerken.
Gruß aus Flensburg
Jochen
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90

Sonntag, 28. Mai 2017, 17:36

Hallo Jochen,

jaa, wenn man ganz genau hinsieht: Beim Übergang zwischen den beiden Rohrabschnitten sieht man etwas von der markierungslinie und an einer Stelle könnte die Turmdecke mit der Turmwand durch einen winzigen Tropfen Weißleim verbunden werden.

Aber insgesamt ein schöner Eindruck.

Hast Du den Schwenkmechanismus mit eingebaut? Der erscheint mir recht fragil.

Zaphod

Jochen Haut

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Sonntag, 28. Mai 2017, 20:38

Moin Zaphod, das meine ich. Ist mir vorher nicht aufgefallen. Zur anderen Frage eindeutig nein. Alles ist starr verklebt. Viele meiner Modelle sind beweglich - nur ich nutze es nie. und diesen Mechanismus beurteile ich ebenso wie Du.
So, ein zweites Geschütz ist noch fertig geworden und an Bord. Ansonsten ist für heute Feierabend.
Gruß
Jochen
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Montag, 29. Mai 2017, 07:42

Moin Jochen,

da bist Du ja wirklich gut voran gekommen, alle Achtung.
Sieht sehr gut aus, Deine WIESBADEN. Weiterhin gutes Gelingen.

Beste Grüße von der Elbe an die Förde
Fiete

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93

Montag, 29. Mai 2017, 14:11

Hallo Jochen,
ein bildschöner Bau. Das mit den Einzelgeschützen nebeneinander war ja bei Kaisers ziemlich beliebt. Ein Zwillingsturm, wie ihn z.B. der russische Ochakow hatte, wäre die bessere Lösung gewesen. Das Know How muß vorhanden gewesen sein, da der Ochakow eine deutsche Konstruktion war.
LG
Mainpirat
Wer zufrieden ist, kann niemals wirklich zugrunde gerichtet werden.
Laotse

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94

Montag, 29. Mai 2017, 15:30

Hallo Jochen,
so ganz langsam kommt der Abschluss der Arbeiten. Ein wunderschönes Modell entsteht da.
Ulrich

Jochen Haut

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95

Dienstag, 30. Mai 2017, 12:39

Moin Fiete, Kurt und Ulrich,
danke. Mir juckt es gewaltig in den Fingern, weiter zu machen. Nur leider habe ich erst mal Termine. Aber Pfingsten naht.
Gruß Jochen

Werner

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96

Dienstag, 30. Mai 2017, 13:28

Jochen schrieb:
Dazu noch eine kleine Anmerkung. Die Masten sind auf dem Bogen nur in
einer Rollversion, mit der ich mich schwer tue. Ich würde es begrüßen,
wenn es noch eine herkömmliche Version geben könnte, die als download
bereitgestellt werden könnte.
Hallo Jochen, bin erst jetzt zurück und möchte hierzu Stellung nehmen:
Franz und ich waren am Anfang sehr skeptisch mit dieser " Rolltechnik" der Masten und auch Kanonenrohre so macher GPM Modelle.....aaaber, der Versuch war es Wert.
Und unter der Anleitung vom Konstrukteur Wolfgang(Jahrgang 51) waren wir plötzlich begeistert.
Man muß aber dazu sagen, es funktioniert nur mit sehr dünnem Papier; und das ist der Grund warum einige Teile auf 80g Karton gedruckt wurden. Man rollt einfach den dünnen Mast über einen dünnen Stahldraht, zieht dann den Draht heraus und rollt vorsichtig weiter. An der Kante, welche man kaum sieht zieht man dann vorsichtig Weißleim mit einem Zahnstocher unter.( Am Anfang habe ich den Stahldraht drinnen gelassen, aber es war wirklich nicht nötig)
Wolfgang hat mit dann auch diese Methode mit dem dünnen Zigarettenpapier für die Geschützrohre gezeigt und ich war begeistert.
Wenn ich meinen Foto wieder zur Hand habe werde ich mal eine Fotoserie wegen der Masten der SMS Wiesbaden/Frankfurt machen.
Eine Anmerkung zu den polnischen Verlagen: Dieses Papier (160g und mehr) ist zum Rollen nicht so gut geeignet weil der "Absatz" viel zu stark ist und das Papier unter Umständen zu störrisch.
Auch kenne ich einige Bastler, welche die Masten aus Holz schleifen und anmalen oder ganz aus Metall und löten :!:
Ansonsten ist dein Schiff schon sehr gut gelungen :thumbup: immer unter der Premisse dass der Schwierigkeitsgrad min. 5 oder höher ist :thumbsup: :thumbsup:

Gruß Werner

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Dienstag, 30. Mai 2017, 14:16

Hallo Werner,

Du hast recht, die Rolltechnik kann nur bei extrem dünnem Papier gelingen, die Sprünge, die man ansonsten z.B. bei Geschützrohren hat, sind optisch grauenvoll.

Zaphod

Jochen Haut

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98

Samstag, 3. Juni 2017, 22:13

Moin zusammen,
die Rolltechnik ist mir immer noch suspekt. Deswegen habe ich das Rohr des dritten Geschützes auch wieder herkömmlich hergestellt. Hier seht ihr es an Bord.
Gruß aus Flensburg
Jochen
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99

Sonntag, 4. Juni 2017, 16:25

Es geht weiter mit den nächsten drei 15cm Geschützen:
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Werner (04.06.2017)

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100

Sonntag, 4. Juni 2017, 16:38

Und Geschütz Nummer sieben ist auch an Bord.
Gruß aus Flensburg
Jochen
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101

Sonntag, 4. Juni 2017, 18:12

Hallo Jochen,

eine echte Fleißaufgabe, die Bögen vom Lehrmittelinstitut scheinen Dir zusätzlichen Schwung zu geben !

Zaphod

Jochen Haut

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102

Montag, 5. Juni 2017, 10:37

Moin Zaphod,
Du hast recht :D . Nein ernsthaft, nach einer kleinen kartonalen Schwächelphase macht es wieder richtig Spaß. Deswegen habe ich gestern spät Abends den Serienbau mit dem achten 15er Geschütz beendet. Nun sind sie alle an Bord.
Gruß aus Flensburg
Jochen
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Jochen Haut

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Montag, 5. Juni 2017, 13:21

Als nächstes sind die beiden 8,8cm Geschütze dazu gekommen. Damit ist die Kanonenbestückung fertig. Es fehlen zur kompletten Bewaffnung des Schiffes jetzt nur noch die beiden Einzeltorpedorohre, die als nächstes an die Reihe kommen.
Gruß aus Flensburg
Jochen
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104

Montag, 5. Juni 2017, 15:33

Und hier sind sie. Allen Nachbauern empfehle ich, diese schon viel früher einzubauen. Sie jetzt dort einzupfriemeln erfordert eine ruhige Hand und viel Geschick, was mir beides etwas verloren gegangen ist. So gab es doch Schäden an den Fußpferden der Schornsteine. Aber nun gut, die sind zu beheben.
Weiter geht es dann mit den Beibooten. Aber dies erst in den nächsten Tagen.
Gruß aus Flensburg
Jochen
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Montag, 5. Juni 2017, 16:17

Hallo Jochen,

das Wrackmuseum Cuxhaven pflegte einen dieser Werfer von der "Wiesbaden" zu zeigen. Seit seinem Umzug war ich nicht mehr da, aber nachdem was ich gehört habe, ist es nicht mehr sehr sehenswert.

Zaphod

Jochen Haut

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Montag, 5. Juni 2017, 17:31

Moin zaphod,
das kenne ich nicht. Aber in Thyborøn im WWI Museum findet man einen Torpedo aus der Wiesbaden neben anderen herausgetauchten Exponaten aus dieser Zeit. Absolut sehenswert.
Gruß aus Flensburg
Jochen

Franz Holzeder

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Montag, 5. Juni 2017, 18:23

Wickelmethode bei Masten

Hallo Jochen
da du dich mit Riesenschritten der finalen Kleinteilesammlung näherst, will ich dir ein wenig deine Abneigung von der Rollmethode nehmen. Ich mache gerade einen Probebau der „WIESBADEN“ im Maßstab 1:200 und da bietet es sich geradezu an eine Fotostrecke zu diesem Thema zu machen.

Jeder hat seine eigene Technik.

Voraussetzung für die Wickelmethode ist dünnes Papier (80g) und das ist bei der Wiesbaden der Fall. Beim Verarbeiten ist sparsamste Verwendung von Kleber gefragt, damit das dünne Papier nicht aufweicht. Nicht gleich das ganze Bauteil einkleistern sondern den Kleber abschnittsweise aufbringen.

Ich verwende z.B. Rundstäbe aus Holz. Da habe ich verschiedene Stärken, die ich in Bastelläden gekauft habe oder verwende einfach, wie in diesem Fall, einen Schaschlikspieß (2,5 mm Durchmesser).
Werner arbeitet dagegen mit Rundstäben aus Messing oder Stahl, die er dann nach dem Wickeln entfernt, wobei meine Holzstäbe in den Masten verbleiben.

Beide Methoden funktionieren gleich gut.

Nun der Arbeitsablauf:
1. Die Abschlußkante wird gefärbt
2. Auf das Wickelholz mit dem Kleber einen sparsamen Strich auftragen
3. Vorgewölbter Maststreifen mit der Kante auf das Holz kleben und ein wenig trocknen lassen.
4. Mit abschnittsweisem Kleberauftrag das Papier auf das Stäbchen, mit gleichzeitigem Druck auf die Unterlage, aufrollen. Achten, dass an der Abschlußkante kein Kleber austritt.
5. Das Wickelholz verbleibt zur Stabilität im Mast, die Enden sind abzuschneiden.

Versuch es erstmal mit normalem Schreibmaschinenpapier. Du wirst sehen, dass die Methode nicht schlecht ist.

Nun wünsche ich dir viel Erfolg
Grüße von Franz
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Franz Holzeder

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Montag, 5. Juni 2017, 18:25

... und die restlichen Fotos
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Montag, 5. Juni 2017, 18:47

Moin Jochen,

manchmal hat man wohl Tomaten auf den Augen - wie hätte ich sonst diesen Bericht übersehen können. Klasse, dass hier Franz Holzeder die Technik der Wickelmethode so ausführlich dargestellt hat. Ich habe davor denselben Bammel wie Du. Aber ich werde es wohl auch mal ausprobieren.

Schon gedruckt macht der Bogen und der dazugehörige Ätzsatz einen prima Eindruck - über die begleitende Bauanleitung ganz zu schweigen. Und die Umsetzung bestätigt meine Auffassung noch zusätzlich. Bei mir wird's dann wohl bald die Frankfurt werden.

Bin ab sofort dabei und viel Spaß mit den "Restarbeiten".

Günter
Auf der Werft: Z 51 / Hanauer Kartonmodell / 1:250
Fertiggestellte Modelle in 2008/2009: Bismarck; Jackal; MiSu Schütze/Kenna; Tender Isar; U-Jäger Najade, Versorger Coburg; Eisbrecher Eisbär/Eisvogel;
Modelle 2010: Scheer, Scharnhorst; NJL Togo; HMS Glowworm;
Modelle 2011: Victoria Louise, SMS Undine, SMS Derfflinger, Baltrum, Adler IV;
Modelle 2012: Long Beach, Bleichen, Altmark; Bruno Illing; Eifel; Beowulf;
Modelle 2013: B 111 ; Graf Spee ; Schnellboot Kranich ; Dampfer Albatros ; Eisbrecher Stettin ; Feuerschiff Elbe 3;
Modelle 2014: T 22 ; Z 1 Leberecht Maaß ; U 96 ; U 995 ; U 2365, U Hai, U 22, U 31 ; Bussard; Minnenschiff Königin Luise;
Modelle 2015: Admiral Hipper;S66 Greif; S70 Kormoran; S47 Jaguar; Zerstörer Hamburg;
Modelle 2016: MiSu Kulmbach/Weiden; LZ 127 Graf Zeppelin; Cap San Diego; Sloman Alstertor; SMS Panther; SMS Emden
Modelle 2017: Hamburger Hafendiorama

Zaphod

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Montag, 5. Juni 2017, 19:31

Hallo,

so wie Franz es hier beschreibt, habe ich früher Torpedoschutznetze angefertigt. Grundsätzlich kann man so arbeiten, aber die Frage, die sich mir aufdrängt, ist folgende:

Warum dann nicht gleich das Papierstück in einer Größe herstellen, das für einen 2,5mm Kern exakt passt, man kann dann immer noch so vorgehen (zuerst eine Kante anschlagen und trocknen lassen), erspart sich aber das Wickeln und die kleine aber vorhandene Treppenstufe.

Wickeln macht für mich am ehsten Sinn, wenn es um spitz zulaufende Rahen geht.

Zaphod

Franz Holzeder

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Montag, 5. Juni 2017, 19:48

Hallo Zaphod,
die Antwort ist ganz einfach. Viele Modellbauer lassen den Wickelkern, in meinem Fall das Holzstäbchen, nicht im Mast, sondern entfernen ihn nach Antrocknung des Klebers. Besonders wenn der Wickelkern aus Stahl ist. Ein gewickelter Papiermast ist somit viel stabiler als nur eine dünne Hülle. Deswegen werden diese Bauteile bei der Wiesbaden nicht als Papiermast, sondern zum Wickeln angeboten. Und die Treppenstufe ist bei einem 80g-Papier nun wirklich nicht stärker sichtbar als eine Naht. Sie ist fast unsichtbar, wenn man nicht auf der Linie schneidet sondern sie wegschneidet.
Gruß Franz

Jochen Haut

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Montag, 5. Juni 2017, 20:35

Moin Franz,
danke für die Demo. Ich werde mal darüber schlafen. :D
@ Günter: Ich habe mich für die Wiesbaden entschieden, da ich im Museum in Thyborøn einen herausgetauchten Torpedo der Wiesbaden gesehen habe.
Gruß
Jochen

Zaphod

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113

Montag, 5. Juni 2017, 22:35

Hallo Franz,

ohne Kern ist natürlich jede Papierschicht extra willkommen. Mir persönlich ist das allerdings nicht geheuer und ich würde bei Masten und Stengen nie so arbeiten. Bei Geschützrohren dagegen brauche ich fast nie einen Kern, die sind auch so stabil genug.

Zaphod

Helmut B.

Hennings Dino

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114

Montag, 5. Juni 2017, 22:49

MOD-Info:

Ich habe den Beitrag von Franz kopiert und als eigenen Thread unter "Wie mache ich was richtig" eingestellt.

Helmut

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Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

Werner (06.06.2017)

115

Donnerstag, 22. Juni 2017, 12:57

... Ich werde mal darüber schlafen. :D ...

na, das dauert jetzt aber schon ne Weile... :D

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