[GALERIE] SMS Goeben

modellschiff

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Donnerstag, 23. Oktober 2008, 18:39

SMS Goeben

Hallo Freunde,
heute will ich ein paar Bilder der JSC Goeben zeien. Die Reling ist aus Fäden gemacht. Durch Lack gezogen, nach dem Trocknen fest geworden und dann über eine Lehre zusammengeklebt.
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Donnerstag, 23. Oktober 2008, 18:42

RE: SMS Goeben

Bildfolge 2
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Donnerstag, 23. Oktober 2008, 18:42

RE: SMS Goeben

Bildfolge 3
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Donnerstag, 23. Oktober 2008, 18:43

RE: SMS Goeben

Bildfolge 4
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Donnerstag, 23. Oktober 2008, 18:44

RE: SMS Goeben

Letzte Bilder. Die KWBrücke ist nicht die von Möwe sondern Eigenkonstruktion.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »modellschiff« (23. Oktober 2008, 18:45)


modellschiff

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Freitag, 24. Oktober 2008, 19:57

RE: SMS Goeben

Hi Mainpirat,
warum Neidgefühle? Probier doch einfach mal selber was in Richtung Diorama aus. Alle diese Teile sind variabel. Und Qualm kann man mit Watter selber machen.


Sei gegrüßt


modellschiff

bauerm

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Samstag, 25. Oktober 2008, 09:04

Hallo Modellschiff,

ein beeindruckendes Modell in schöner Umgebung - Klasse!

Michael
Michael :)

Meine Modelle sind hier zu sehen: MB-Kartonmodelle

8

Samstag, 25. Oktober 2008, 12:34

Hallo modellschiff,

ein schönes Modell hast Du aus dem Bogen gezaubet, es gefällt mir richtig gut, und das obwohl ich nicht so auf Wasserlinienmodelle stehe. Auch der künstliche "Rauch" aus den Kaminen finde ich originall =D>.

Grüße

Alfred

Liekedeeler

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9

Donnerstag, 6. November 2008, 14:19

S.M.S.Goeben

Hallo modellschiff,

als alter JSC-Fan finde ich Deine Goeben sehr schön. Vor allem aber hast Du eine Menge Dioramateile, die doch einen besseren Eindruck bieten, wie ein Einzelschiff. Beeinflusst durch das Diorama aus der Kaiserzeit bei der Faszination Modellbau Friedrichshafen, möchte ich jetzt auch anfangen, mir ein paar Hafenteile zuzulegen. Das HMV-Diorama und das Schwimmdock habe ich schon gekauft, auch der Lars bringt viele gute Ideen mit ins Forum. Die Module D, E, F und H von Michael Urban besitze ich auch schon,ebenso die Spundwände, die wooden-pier, die wharf und die coaling-barge von Paper Shipwright. Aus Deinem kleinen Hafen interessieren mich besonders die Klappbrücke, die Lagergebäude und der kleine Schlepper, der das Torpedoboot B98 von HMV zieht. Leider kann man nicht genau erkennen, von welchen Verlagen sie sind. Außerdem habe ich da ein halbes Schwimmdock von HMV gesehen und wollte fragen, ob Du vom Bau noch Fotos hast. Entschuldige wenn ich Dich da so überfalle, aber Das Diorama von Lars und Dein kleiner Hafen haben mir richtig Appetit gemacht.
Für Deine Moltke noch weiterhin viel Glück.

Liebe Grüße - Liekedeeler
Was kümmert es die See, welcher Teil gerade Welle ist.

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Donnerstag, 6. November 2008, 15:24

Diorama-Teile

Moin, Liekedeeler!

Mit der Kaiser-Wilhelm-Brücke von Wilhelmshaven und dem HMV-Dock verbrauchst Du schon einiges an Platz im geplanten Diorama - dann gäbe es noch dazu die Halbkulissen von Stipp und einige Teile der Hafenanlage (Möwe # 1036 bzw. 1058 ).
Schau Dich auch evtl. im Download-Bereich der Modellbahner (Gleimo oder Klebefalz z.B.) nach Schuppen und Lagerhallen um - von 1:220 (Spur Z) oder 1:160 (Spur N) ist die Umskalierung auf 1:250 leichter als von 1:87 (H0).
Unser Tommy mit seinem Riesen-Stadtprojekt kann Dir auch mit einer Hafenzeile à la Speicherstadt Hamburg dienen - die hab' ich mal in 1:250 von ihm über iibääh bezogen :]
Bei den einfacheren Modellen des DSM Bremerhaven in 1:100 gibt es den Bogensatz "Am Museumshafen" (moduni # 6023036) - von daher stammt der von Dir angesprochene kleine Schlepper HELMUT, skaliert auf 1:250.
Zur Ergänzung des Bildes wäre natürlich vom DSM die "Kanal" in 1:250, die kleinen Dampfboote von MichiK, sowie einige der JSC-Modelle aus der Zeit um 1910-18 (z.B. Panther mit S-67 und die 3 T-Boote), oder die "Brighton" und die "Baychimo" vom Paper Shipwright, oder eins der älteren Fährschiffe von Cony's Modellbau geeignet.
Und vielleicht hat Axel Schnitker noch Reste der WiBau-Modellbögen aus den 50er Jahren in Bremen, worunter auch einige Hafengebäude im Stil der Vorkriegszeit waren. Axel hatte einige davon über iibääh versteigert: Relativ dünner, etwas holziger Halbkarton, Format DIN A2 bzw. A3, farbiger Druck (hauptsächlich natürlich ziegelrot :D), kein Maßstab - so etwa zwischen 1:220 und 1:300.

Kleben Sie wohl!
Kartonkapitän
Ich schnipsel mit Schere, ich klebe und falz';
das is zwar nur Schimäre, doch mich unterhalt's! :P(frei nach Johann Nestroy)

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Liekedeeler

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Donnerstag, 6. November 2008, 17:10

RE: Diorama-Teile

Hallo Kartonkapitän,

ich wollte jetzt keinen eigenen Beitrag innerhalb des Beitrages von modellschiff aufmachen, aber ich freue mich riesig über die vielen Anregungen, die Du mir gegeben hast. Vielen Dank!!!
Sonst alles Gute und liebe Grüße - Liekedeeler
Was kümmert es die See, welcher Teil gerade Welle ist.

modellschiff

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Donnerstag, 6. November 2008, 18:59

RE: Diorama-Teile

Hallo Liekedeeler,
das mit dem halben Dock ist ganz einfach:

HMV bringt das Modell so heraus, dass man ein langen und breiten oder ein kurzen schmalen usw. Dock bauen kann. Baukastensystem. Hat man einen Modellbogen kann man variieren.

Mit freundlichen Grüßen

modellschiff

Liekedeeler

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Freitag, 7. November 2008, 13:24

RE: Fragen

Lieber Tokro,

leider habe ich nicht bedacht, dass ich hier im Forum einen Lektor benötige, der meine Beiträge auf missverständliche Formulierungen untersucht, ich habe einfach „frei Schnauze“ geschrieben (leider).
Ich bedauere, dass mir diese Formulierung (bessere Verlage) so missglückt ist, denn ich bin wirklich ein JSC-Fan und habe fast ausschließlich Modelle aus diesem Haus auch gerne gebaut, weil die Detaillierung nicht so fortgeschritten ist, wie bei HMV, und die meinem Können entsprechen. Meinen Anfang habe ich mit zwei Schreiber-Modellen in 1:100 gemacht, wobei ich auch nicht damit ausdrücken möchte, dass Schreiber schlechte Modelle herausbringt.
Meine Formulierung war überschattet von einem Erlebnis auf der Faszination Modellbau Friedrichshafen, wo ich an dem einzigen Stand für Modellbaubogen nachgefragt habe, warum bei der Fülle von Baubögen nur 2 JSC Modelle vorhanden sind. Ich werde den abschätzigen Blick der Standbetreiberin nicht vergessen, die mir sagte, wer baut denn schon JSC, das ist doch etwas für Anfänger.
Natürlich wollte ich nicht JSC als Verlag in ein schlechtes Licht rücken, sondern ich wollte meine eigene körperliche Unfähigkeit (Jahrgang 1948, 2 Augenoperationen, Seglerfinger) zum Ausdruck bringen, die mir den Bau von detaillierten Modellen im Moment nicht möglich macht. Außerdem habe ich relativ spät (Pause von 1964-2002) wieder mit dem Kartonmodellbau begonnen und habe auch nach 14 Schiffsmodellen immer noch nicht die Gewandtheit und Routine, um mich an umfangreichere Projekte heran zu wagen.
Im Moment übe ich meine Fingerfertigkeit mit Download-Modellen, die ich zu supern versuche, damit ich irgendeinmal in der Lage bin, mich an HMV-Bögen zu delektieren.
Ich wünsche Dir, lieber Tokro persönlich, dass Du auch noch im Alter einen scharfen Verstand und das Talent geschliffener Formulierungen behältst und keine Erkrankung Deine Fähigkeit Modelle detailliert zu bauen, nimmt.

Grüßle Liekedeeler
Was kümmert es die See, welcher Teil gerade Welle ist.

modellschiff

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Freitag, 7. November 2008, 17:15

RE: Fragen

Hallo Liekendeeler,
es kommt nicht darauf an, von welchem Verlag man ein Modell baut und der Verlag sagt noch lange nichts über die Qualität des Modellbauers aus. Ich habe sowohl von GPM und JSC Modelle gebaut, die gut konstruiert und zu bauen sind. Leute, die meinen, Modelle nur von dem ooder dem Verlag seien d i e Modelle sollen erst mal ihre Werke zeigen. Eine solche Haltung wie sie Dir begegnet ist halte ich für modellbauerischen Hochmut. Wir pflegen doch ein Hobby, das Spaß machen soll und keinen Hochleistungwettbewerb.
Es kommt doch darauf an, was wir Modellbauer aus dem Modellbogen machen. Und ich finde es schade, wenn Du eine solche Erfahrung wie bei der Aussteluung machen musstest. Vergiss es und lass Dir den Bau Deiner Modelle, egal von welchem Verlag nicht vermiesen.

Übringens: Zu den JSC Bögen bis ich erst seit etwa 15 Jahren gekommen, nachdem ich ich schon etwas 40 Jahre Modellbau und damals die Baunummer so um 350 Schiffe erreicht hatte - ohne Flugzeuge, Burgen und Schlösser und sonstiges mit einzuberechnen. Soviel zum Thema: das ist nur was für Anfänger.

Mit freundlichen Grüßen

modellschiff

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Markus Gruber

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Freitag, 20. Februar 2009, 13:52

RE: S.M.S.Goeben

@Liekendeeler

hi

in deinem anhang steht dass du einige tolle sachen gebaut hast...
hast du da auch bauberichte gemacht? vllt links oder fotos?

gruße aus der gebirgswerft in tirol

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Liekedeeler

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Freitag, 20. Februar 2009, 14:49

RE: S.M.S.Goeben

Hallo Markus,

meine Bauberichte findest Du in der Kategorie „Schifffahrt – abgeschlossene Bauberichte“

JSC 255 S.M.S. Emden 1:250 Tropenausführung
JSC 256 Teil 1: hier Flandernboot A 20
JSC Nr.260 Zerstörer V116 (fertig)

Den Rest in „Schiifffahrt – Galerie“
Kleines Hafendiorama aus Free Download-und Kaufmodellen
S.M.S.Scharnhorst

Du musst nur dementsprechend lange zurück blättern.

Liebe Grüße - Liekedeeler
Was kümmert es die See, welcher Teil gerade Welle ist.

Zaphod

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Samstag, 21. Februar 2009, 12:34

RE: S.M.S.Goeben

Also,


grundsätzlich halte ich jede sachlich begründete Kritik an einem Verlag für berechtigt und im Extremfall auch die Bezeichnung "schlechter Verlag".

JSC hat in den 1990er Jahren Modelle herausgebracht, die sich weder im Positiven noch im Negativen von anderen polnischen Verlagen nennenswert abhoben (aus eigener Erfahrung kann ich mit GPM, FLY und Halinski vergleichen).

Über die neueren JSCs kann ich hier keine Aussagen treffen, ich beziehe mich hier ausschließlich auf die 1/250 Modelle der 1990er und frühen 2000er Jahre (bis "Friedrich der Große").

Man bekommt die Modelle hin, sie sind für die "damalige" Zeit angemessen gedruckt und detailliert (ab "Viribus Unitis" sehr gut gedruckt, bei "Friedrich der Große" leider ein mir unverständlicher Rückfall).
Für Anfänger sind die 1/250 Schiffe m.E. nichts, denn jedes Modell hat seine Konstruktionsfehler, die einem weniger erfahrenen Modellbauer den Spaß verleiden können. Zahl und Grad der Fehler schwanken: Die Beiboot haben bei noch keinem JSC-Modell, das ich gebaut habe, gepasst. Außerdem sind die aus meiner Sicht unpraktischen Spantengerüste zu erwähnen. Ich bin weder mit der Klotz/Spanten-Kombination noch mit der "ohne-Grundplatte-gehts-auch-Technik" glücklich. Unnötig kompliziert und mit erheblichen Gefahren eines Verzugs behaftet. Bei der Goeben musste man nennenswerte Teile des Hauptdecks einfärben, weil die vorgezeichneten Konturen nicht mit den Aufbauten übereinstimmten. Durchmesser und Rohrlänge der 15er waren falsch. Richtig schlimm war die Scharnhorst, da gibt es zahlreiche grobe Passungenauigkeiten und es wird sehr deutlich, dass da niemand einen Kontrollbau durchgeführt hat. Wien, Viribus Unitis und Radetzky waren für meine Verhältnisse dagegen gut baubar. Wenn ich die Bauberichte hier im Forum richtig im Kopf habe, gibt es aber bei der Lion grobe Ungenauigkeiten und bei "Friedrich der Große" ein nennenswertes Problem bei der Anpassung der Außenhaut und des Decks an das Spantengerüst. Ich weiß nicht, wie die neueren JSC-Modelle vom Druck und von der Detaillierung her aussehen, aber verglichen mit den kontinuierlichen Fortschritten der anderen Verlage stellte die "Friedrich der Große" für mich sowohl was die Entwicklungslinie von JSC als auch was die Entwicklung der anderen Verlage angeht, einen bedauerlichen Rückschritt dar.
Der Kundenservice ist vorbildlich, die verdruckte Auenhaut der "Invincible" wurde extra nachgedruckt und kostenfrei ersetzt, Hut ab !

Mein persönliches Fazit: Im wesentlichen solide Modelle, die für mich vor allem attraktiv sind, weil der Maßstab stimmt (1/250) und weil sie -zumeist- kein anderer Verlag im Programm hat.


Zaphod

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