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Klueni

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Dienstag, 17. Mai 2016, 21:01

N'Abend Freunde,

@Helmut:
Aberjawollja, das ist HMV-Karton. Er verträgt Acrylfarbe allerbestens!

So, es ging ans Bootsdeck. Dieses Bauteil, welches mittig eine Stufe aufweist, habe ich verdoppelt. Zudem habe ich es geteilt, da ich mit den einzelnen
Decksabschnitten besser zurechtkam.
Aufzulegen und zu verkleben war es problemlos, Passform war sehr gut!
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82

Dienstag, 17. Mai 2016, 21:03

Frohgemut machte ich mich nach den Decksmontage an die dazugehörigen Teile, Wandlüfter, Deckskästen, Schwalbennester etc.
Zunächst baute ich die Deckskästen. Den vorhandenen ovalen Luken spendierte ich Scharniere und Griffe.
Bilder vor Lackierung.
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Dienstag, 17. Mai 2016, 21:07

Aber dann kam ein Lehrstück aus der Reihe "ungeschickt läßt grüßen".
Beim Fertigen der letzten Fotos rutsche mir die Kamera aus der Hand und rauschte auf den gerade fertigen und noch weichen Deckskasten stb.

Das Bauteil samt der Aufbauwand wurde ziemlich stark eingedrückt..... sah total sch...e aus, ein echter Volltreffer..... :cursing:

Der erste Gedanke war, aufgrund dieses doch zentralen Schadens nun alles komplett hinzuschmeißen.
Nach einigen kräftigen Flüchen machte ich mich dann doch an die Arbeit und versuchte, den Schaden zu begrenzen.

Zunächst habe ich die Kante oben mit einem Skalpell aufgetrennt und wieder geradegezogen. Das ging ganz gut.
Aber die eingedrückte und gestauchte Wand war nicht zu retten.
Daher habe ich ein passendes Kartonstück komplett über den Volltreffer laminiert und an den Klebekanten mit Weißleim abgeflacht.

Nun muss erstmal alles gut trocknen. Morgen werde ich versuchen, die Kanten durch vorsichtiges Schleifen etwas abzuschwächen und alles nachzulackieren.
Ich hoffe, daß ich den Schaden so halbwegs wieder in Ordnung bringen kann....

Drückt mir mal die Daumen. Ich muss nun zum Arzt, mir das Loch im Bauch zunähen lassen, was ich mir da reingeärgert habe.....
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Dienstag, 17. Mai 2016, 21:10

Die Aufbauwand sieht nun so aus. Die Kanten konnte ich nicht vollständig wegschleifen, da das Bauwerk in diesem Bereich etwas weich ist, man somit nicht so viel Druck ausüben kann, um nicht noch mehr zu zerstören.
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85

Dienstag, 17. Mai 2016, 21:12

Als Nächstes kamen zwei große, flache Lüfter dran. Die Öffnungen waren im Druck mit Gitter versehen, welches ich plastisch nachgebaut habe. War etwas fummelig wegen der schmalen Rahmen, aber dank Sekundenkleber gings prima.
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86

Dienstag, 17. Mai 2016, 21:22

Die Schwalbennester der 8,8cm-Fla-Geschütze waren ebenfalls noch zu fertigen.
Nach Anbau habe ich die Kanten mit einem sehr schmalen Papierstreifen geglättet.
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Dienstag, 17. Mai 2016, 21:26

Die Schutzwände zwischen den Achtachtern habe ich vorgezogen, da ich befürchtete, die dünnen Außenwände dieser Teile, die an der Aufbauwand dranhingen, zu beschädigen.
Auf einem Foto bei Koop/Schmolke habe ich sehen können, daß die oberen Kanten der Schutzwände kleine Bördelungen aufwiesen, die ich mit sehr schmalen Kartonstreifen von 0,5 mm Breite versucht habe nachzubilden.
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88

Dienstag, 17. Mai 2016, 21:28

Zum Schluß des heutigen, doch recht produktiven Tages kamen noch die Schrägen der Netz-Zubehörkästen und die Abdeckungen der Scheinwerferluken an Bord, und das wars für heute.

schönen Abend wünscht

Klueni
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Helmut B.

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Dienstag, 17. Mai 2016, 22:44

Hallo Thomas,

Deinen Ärger über den "Absturz" der Kamera kann ich gut nachvollziehen. :evil:

Solche Ausrutscher gehören aber wohl zum Modellbau dazu...

Bevor ich aber zu sehr auf Allgemeinplätze abgleite: Klasse repariert!
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

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90

Dienstag, 17. Mai 2016, 23:07

Hi Thomas,

über die Beseitigung solcher Schäden zeigt sich dann der wahre Meister. Super ausgebessert - und wohl noch haltbarer als ursprünglich. Herz, was will'ste mehr. :)

Übrigens: mir ist heute beim "Stripping" der vorderen Ladebäume bei der SlAl die Lupe voll auf's Modell geklatscht und hat die Laserreling "niedergerammt". Was hab ich geflucht - um dann hinterher sehr erfreut zu sein. Ließ sich wider Erwarten sehr gut korrigieren. "A bisser'l Glück g'hört halt a dazu" -in diesem Sinne grüßt

Günter
Auf der Werft: Z 51 / Hanauer Kartonmodell / 1:250
Fertiggestellte Modelle in 2008/2009: Bismarck; Jackal; MiSu Schütze/Kenna; Tender Isar; U-Jäger Najade, Versorger Coburg; Eisbrecher Eisbär/Eisvogel;
Modelle 2010: Scheer, Scharnhorst; NJL Togo; HMS Glowworm;
Modelle 2011: Victoria Louise, SMS Undine, SMS Derfflinger, Baltrum, Adler IV;
Modelle 2012: Long Beach, Bleichen, Altmark; Bruno Illing; Eifel; Beowulf;
Modelle 2013: B 111 ; Graf Spee ; Schnellboot Kranich ; Dampfer Albatros ; Eisbrecher Stettin ; Feuerschiff Elbe 3;
Modelle 2014: T 22 ; Z 1 Leberecht Maaß ; U 96 ; U 995 ; U 2365, U Hai, U 22, U 31 ; Bussard; Minnenschiff Königin Luise;
Modelle 2015: Admiral Hipper;S66 Greif; S70 Kormoran; S47 Jaguar; Zerstörer Hamburg;
Modelle 2016: MiSu Kulmbach/Weiden; LZ 127 Graf Zeppelin; Cap San Diego; Sloman Alstertor; SMS Panther; SMS Emden
Modelle 2017: Hamburger Hafendiorama

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Montag, 13. Juni 2016, 20:55

N'Abend Freunde,

@Helmut & Günter:
Jau, da hab ich nochmal Glück gehabt, daß kein größerer Schaden entstanden ist!

Dieser hier neue Baubericht ist nun mit der Rekonstruktion, die auf dem Nachbarforum erscheint, fast auf gleichem Stand. Ich werde nun versuchen, quasi "im Gleichschritt" voranzukommen.... :thumbsup:

schönen Abend wünscht

Klueni
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92

Sonntag, 19. Juni 2016, 20:39

Moin Freunde,

und weiter geht's ein Stückchen mit dem Großer Kreuzer:
Es wurden die ersten Lamellenträger vom Ätzsatz am Fuß auf einen dünnen Kartonstreifen geklebt, der ganze Pack kam dann von innen ins Lüftergehäuse, zum Bug weisend.

Hierbei machte ich einen kleinen Fehler, ich fand zunächst nur 5 der 6 Träger, den letzten, der im Ätzsatz woanders untergebracht war, fand ich erst, als die anderen schon an Ort und Stelle saßen. Ich hab's dann so gelassen....
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Sonntag, 19. Juni 2016, 20:41

Damit ich die Träger der längs verlaufenden Lüfterlamellen richtig einpassen konnte, war zunächst das Deck des zweiten Schornsteins aufzubringen. Den Überstand achtern versah ich mit einem kleinen
3D-Tragwerk....
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Sonntag, 19. Juni 2016, 20:44

Nun gings an die Längsträger, insgesamt 8 Stück pro Seite. Eingedenk Günters (Rezatmatroses) Warnung, keine Unebenheiten zu produzieren, habe ich mich zum Bau eines Rahmens entschlossen.
Zunächst kamen zwei 0,75mm-Kunststoffprofile von Evergreen im Abstand von 9 mm zum Einsatz.
Nach Ausrichten und Fixieren habe ich die Abstände der Träger von einem Originalbauteil des Lüfterbodens abgenommen und mit der Skalpellspitze markiert.

Nun klebte ich die unten etwas gekürzten Ätzteilträger oben bündig abschließend auf die "Schienen" und erhielt ein sehr regelmäßiges, stabiles Paket Lamellenträger, das perfekt in die Lüfteröffnung passte.
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Sonntag, 19. Juni 2016, 20:46

Nach dem Lackieren der Träger hab ich die ersten 5 Lamellen am mittleren Lüfter eingesetzt. Ging erst ein wenig hackelig, klappte dann aber.
Die jeweils 6 Längs-Lamellen mit z.T. runden Kanten vorn folgten, geklebt hab ich mit Sekundenkleber.
Nach dem abschließenden Anstrich zeigt sich der Großlüfter des 2. Schlotes nun so:
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96

Sonntag, 19. Juni 2016, 20:49

Ich musste erstmal ein paar Kleinigkeiten nachholen, die unter dem Lack verschwunden sind, nämlich insgesamt 6 x Steigeisen an den Aufbauwänden.

Es ist m.E. immer eine ziemlich fummelige Sache, die Dinger aus dem Lasercutsatz einzeln an die Wände zu pappen, dann wirds noch krumm & schief, und wenn man Pech hat, fällt die ein oder andere Stufe auch noch wieder runter....

Ich habe somit auf einem schmalen Streifen sehr dünnen Papiers jeweils 7 Steigeisen nach Augenmaß mit Weißleim aufgeklebt und nach Trocknen mit
Sekundenkleber stabilisiert.
Die Stufenstreifen kamen dann vor Ort und wurden erst dort angepönt.

An den großen, schmalen Lüftern habe ich übrigens unterhalb der Gitteröffnungen jeweils ein kleines Fußpeerd angeklebt, ich hab dieses
zusätzliche Detail auf einem Foto des Kreuzers nach der Skagerrak-Schlacht gesehen.
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97

Sonntag, 19. Juni 2016, 20:52

Nun gings an eine runde Sache, nämlich den Gefechtsturm achtern. Die nun wirklich sehr schmalen Sehschlitze wurden ausgestochen, mit etwas breiteren "Augenbrauen" versehen. Die Verglasung erfolgte nach Zusammenbau der Röhre mit Clearfix.

Die Panzertür wurde aufgedoppelt. Die wirklich fantastischen Panzerscharniere habe ich vorsichtig ausgestochen und so aufgeklebt, wie sie sind, die Dinger sind schlicht nicht zu verbessern!
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98

Sonntag, 19. Juni 2016, 20:54

Zum Schluß gings an den vor einigen Baustunden entgegen der eigentlichen Bauweise abgetrennten Brückenaufbau.

Die einzelne Wand konnte ich auf diese Weise sehr schön pönen, in bewährter Weise verglasen und einbauen. Die Verglasung der offenen Brücke habe ich noch weggelassen, die kommt erst, wenn das Deck drauf
ist.
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99

Sonntag, 19. Juni 2016, 20:57

Heute abend hab ich nur eine wirkliche, nebensächliche Kleinigkeit für Euch, eher eine Spielerei.

Die Ausgangslage sind die eigentlich vom Druck her schon sehr schönen Bullaugendeckel. Leider sind sie unter dem Lack verschwunden.
Also wird mittels Locheisen eine 2mm-Kartonscheibe ausgestanzt. Der Vorteil ist sonst der Nachteil, es entsteht nämlich eine pfannenförmige Scheibe.

Mit Sekundenkleber wird ein schmales Papierstückchen angeklebt. Nach Trocknung wird der "Pfannenstiel" kurz abgeschnitten und nach hinten gebogen.
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Sonntag, 19. Juni 2016, 21:00

So sehen die Dinger gepönt aus. Die "Scharniere" bekamen noch zwei dünne, schwarze Streifen, und dann gings an Bord, jedenfalls die untere Reihe und vorn.
Die obere Bullaugenreihe wird versorgt, wenn das Deck drauf ist.
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Sonntag, 19. Juni 2016, 21:03

Der Brückenaufbau nebst Deck war dran....samt Unterbau des ersten Schornsteines. Und der hatte es, finde ich, ziemlich in sich. Ich habe die sehr dünnen Wände mit quadratischen 0,75mm-Kunststoff-Profilen verstärkt, da ich die Klebelaschen abgeschnitten hatte. Sonst wäre mir das filigrane Schätzeken schon aufgrund des Eigengewichtes zamnander geklappt....

Die Lamellenträger hab ich erstmal weggelassen, um zunächst den Lüfterkasten zu bauen. Später kommen die nebenher gefertigten Trägerschienen der Lamellen im Ganzen in die Öffnungen, die trocknen
schon!
Hat also etwas gedauert...aber der Mensch freut sich ja auch über Kleinigkeiten.

Ich fand diesen Lüfterkasten sehr schwierig zu bauen, ich hab mich ein wenig ungeschickt angestellt....
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Sonntag, 19. Juni 2016, 21:07

Weiter gings an der "Mutter aller Lüfter" an Bord SMS Derfflinger.

Die in schon beschriebener Weise angefertigten Blöcke mit den Lamellenträgern aus dem Ätzsatz passten, da nach Maß vom Modell genommen& gebaut, einwandfrei in die Öffnungen, wurden ausgerichtet, verklebt und bemalt.

Dann kam "der Akt, wenn der Oppa die Omma packt".....nämlich die langen Lamellen beiseitig des Aufbaues, je Stücker 4, ebenfalls aus dem Ätzsatz, hauchdünn und empfindlich. Sie mussten um ca. 1/3 mm gekürzt werden, passten aber insgesamt einwandfrei.

Die Lamellen an der Rückseite des Lüfterhauses wiesen die Besonderheit auf, daß die beiden oberen asymmentisch mittig gekürzt werden mussten, um eine Öffnung für einen später einzubauenden Niedergang zu schaffen. Warum die Teile nicht entsprechend mit Öffnung vorhanden waren, sondern in Eigenarbeit gekappt werden mussten, entzieht sich meiner Kenntnis.
Aber auch das klappte prima.

Nun habe ich die offene Brücke verglast, und zwar mit Clearfix
Zum Schluß kamen noch die fehlenden Steigeisen in bewährter Bauweise und Bullaugendeckel an den Aufbau, und diese Stufe war endlich fertig.

Als Fazit muss ich sagen, daß zwar alles ganz gut gepasst hat, dieser Bauabschnitt mich jedoch bei weitem bislang die meiste Zeit gekostet hat.
SMS Derfflinger machte in diesem Bereich seinem Prädikat "sehr schwierig" wirklich Ehre.

Schönen Abend wünscht

Klueni
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Dienstag, 21. Juni 2016, 20:47

N'Abend Freunde,

und weiter geht's:
Quasi als Erholung hab ich erstmal je ein Paar eines eher unbedeuten Säulenlüfter und ein Oberlicht zusammengebaut, die beidseitig des achteren Aufbaues ihren Platz finden.

Hier kamen einmal mehr Ätzteile zum Einsatz. Vor allem von den Rahmen der Oberlicht-Fenster bin ich begeistert. Diese Dinger und der jeweilige Lukendeckel haben tatsächlich ineinandergreifende Scharnierzapfen....da muss man erstmal drauf kommen!
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Dienstag, 21. Juni 2016, 20:49

Weiter gings mit dem Brückenaufbau, so eine Art Kartenhäuschen, mittig auf dem großen Brückendeck zu platzieren.

Eigentlich nix Schwieriges. Eigentlich.....denn dieses kleine Deck der ollen Bude hatte es ziemlich in sich, eine Form wie eine Achterbahn.
Wiederum kamen Ätzteile zum Einsatz, als Stützen unterm Deck und dann die Reling.
Die habe ich passend geformt und mit Sekundenkleber befestigt, anschließend angepönt.

Desweiteren habe ich die vorgesehene, kleine Leiter mit einem passenden Stück alter Reling als Handlauf aufgepeppt.

Aus Teefilter wurden dann die vorgesehenen "Relingskleider" gefertigt und mit Weißleim angepappt.

Oben ließ ich einen Überstand, den habe ich vor vollständiger Trocknung auf ca. 1 mm gekürzt, dann nach innen "umgekrempelt" und nochmals mit Weißleim gesichert.
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Dienstag, 21. Juni 2016, 20:51

Nach erneuter Trocknung wurde der Teefilter mit dem hellsten Hellgrau angepinselt, was ich hatte, aber vorsichtig, denn er saugt sich hierbei voll, dabei können die innen liegenden Relingsrippen quasi "absaufen".

Noch in nassem Zustand habe ich den Teefilter vorsichtig an die Reling gepresst, um ein "Durchdrücken durch Wind" zu imitieren.
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106

Dienstag, 21. Juni 2016, 20:53

Nun noch ein paar Fotos dieser kleinen Hütte auf Deck. Die Reling etc. hab ich jetzt schon angebaut, denn wenn das Dingen erstmal an Deck festgeklebt ist, hätten die engen Rundungen der Reling große
Schwierigkeiten beim Anpassen bereitet.

Noch ein Wort zum Ätzsatz:

Bestes Material, filigran und doch ausreichend fest, ich könnte heulen, daß diese tollen Aufrüstsätze für die jetzigen HMV-Modelle nicht mehr zu haben sind.....
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Dienstag, 21. Juni 2016, 20:55

....und ein bisschen Brückeninterieur....
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108

Dienstag, 21. Juni 2016, 20:58

Und wieder hab ich's geschafft, was Neues an SM Schlachtkreuzer dran zu bauen, nämlich den vorderen Gefechtsstand samt Dach der offenen Brücke.
Vor allem die unteren Sehschlitze dieses Panzerstandes waren doch eeeetwas knifflig zu verglasen.
Die Stabilisierungsrippen des Daches der offenen Brücke habe ich aus gerecktem 0,1mm-Kupferdraht hergestellt.
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109

Dienstag, 21. Juni 2016, 21:01

Und so siehts an Bord aus:
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Dienstag, 21. Juni 2016, 21:04

Nun stand die höchste Plattform auf der Brücke an, eigentlich eher ein Plattförmchen, aber durchaus recht viel zu tun an dem Dingen.

Eigentlich sollten die Seitenteile und Beinchen runtergeknickt werden. Ich hab jedoch alles verdoppelt, auseinandergeschnitten und separat angeklebt, das gab scharfe Kanten.
Die kleine Reling hab ich eine halbe Stunde auf dem Fußboden gesucht, wo sie mir hingefallen war.....

Nach Lackierung und dem Aufkleben mittels Sekundenkleber habe ich die Relingskleider aus Teefilter in bewährter Methode montiert und passend matt lackiert.
Die kleine popelige Kartontreppe war nicht als Zusatzteil im Ätzsatz enthalten, ich habe sie aus einem anderen Ätzsatz entnommen und montiert.

und das war's für heute
schönen Abend wünscht

Klueni
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Freitag, 24. Juni 2016, 22:37

N'Abend Freunde,

nun erstmal ein kleiner Ausblick aufs Kommende, die Schlote stehen an.
Im Ätzsatz sind geteilte Fußpeerde vorhanden, schaun mer mal, wie es sich damit umgehen lässt.....
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112

Freitag, 24. Juni 2016, 22:39

Und nun hab ich den achteren Schlot auch gleich angegangen.

Gerippe und Abschnitte des zweistöckigen, dicken Schornsteines waren recht schnell gebaut.
Dem oberen Teil habe ich insgesamt 3 Innenscheiben in verschiedenen Höhen spendiert, da ich oben ein großes Stück innen freilassen musste und die Form so gut herausgearbeitet werden konnte.
Innen sind bei diesem Schlot auf einem mir vorliegenden Foto keine Rohre etc. zu sehen. Die Strukturierung der Innenseite habe ich mit Evergreen-Kunststoffprofilen von 0,5 mm Stärke herausgearbeitet.
Die Löcher für die Ätzteil-Fußpeerde wurden mit einer Nadel vorgestochen.
Die Dampfrohre bestehen aus 0,8mm-Spritzenkanülen.

Die unangenehme Überraschung war, daß auf der schrägen Abdeckung der unteren Stufe ebenfalls ein Fußpeerd aufgezeichnet war und auch auf besagtem Foto verifiziert werden konnte......
Da dieses Bauteil im Ätzsatz fehlte (hab mich schon bei Rezatmatrose über das Fehlen gewundert) musste ich selbst ran.
Aus einer alten 1:350er-Ätzteil-Reling von Eduard aus seligen Plastikmodellzeiten habe ich das Fußpeerd ausgeschnitten, entsprechend bearbeitet und aufgebracht.

Im Anschluß wurde alles gepönt. Der Bauabschnitt mit allen Details, Plattformen, Steigeisen und wasweißichnoch ist sehr umfangreich, daher erstmal ein Zwischenergebnis.
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Freitag, 24. Juni 2016, 22:41

Zunächst habe ich den achteren Schornstein an sich fertiggestellt, mit allen Fußpeerden, Tröte, Plattform und Steigeisen.
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114

Freitag, 24. Juni 2016, 22:43

Bevor das Dingen an Bord kommt, muss jedoch noch eine Scheinwerferplattform an der Vorderseite gebaut und angebracht werden.

An sich nix Schwieriges, das Bauteil braucht jedoch aufgrund seiner Verstrebungen unten drunter so seine Zeit.Die Stützen habe ich nicht aus dem Ätzsatz genommen, sondern aus mit Sekundenkleber stabilisiertem Karton geschnitten.
Die Ätzteile sind sehr dünn, und bevor ich sie nach der "Sandwichmethode" doppelt & 3fach aussteche, um mehr "Körper" zu erzielen, kann ich auch gleich Karton nehmen.
Das Ergebnis sieht nun so aus, den Schlotrand hab ich gleich ein bisschen "eingesaut", ein Vorgeschmack auf das, was dem fertigen Modell noch bevorsteht.....
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Freitag, 24. Juni 2016, 22:46

Bevor ich nun den Schlot an Bord nahm, musste ich ihm erst sein "Bettchen bereiten", sprich die Plattform mit Relings etc. vorbereiten.
Dabei ergab sich das Problem, das ich schon öfters bei der Verwendung von Ätzteil-Treppen festgestellt habe, nämlich eine zu große Breite.
Da ich keine schmaleren, passenden Treppen hatte, habe ich aus einem Stück LC-Leiter und einem Rest Ätzteil-Reling einen Ersatz gebaut. Die so entstandenen Niedergänge sind zwar nicht so schön wie das Original, passen aber wesentlich besser an den vorgesehenen Platz und nehmen den großen Niedergängen zum Hauptdeck am oberen Ende auch keinen Platz mehr weg.
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Freitag, 24. Juni 2016, 22:47

Nun endlich kam der Schlot samt Scheinwerferplattform an seinen Platz, das Modell wurde schlagartig doppelt so hoch, und sieht nun so aus:

Als Nächstes gehts an die Scheinwerferplattform hinter dem Schlot, bevor ich den vorderen Schlot anfange. Ich will diese Baugruppe fertigkriegen.
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Freitag, 24. Juni 2016, 22:51

Die Scheinwerfer-Plattform hinter dem achteren Schornstein war zu fertigen.

Die Stützen konnte ich von der Ätzplatine weg verwenden, da sie gegeneinander geklebt werden und so genügend "Körper aufweisen. Die einzige wirkliche Schwierigkeit war die aus einem einzigen Stück bestehende Ätzteilreling, das Vorformen hat mich doch etwas ins Schwitzen gebracht.....

Insgesamt entstand so eine recht filigrane Angelegenheit.

Die Relingskleider und die Schlauchrollen entstanden in bekannter Weise, die Rollen hab ich mit Garn umwickelt und den Schlauchenden mit Schwarz und Messing eine "Düse" verpasst.
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Freitag, 24. Juni 2016, 22:53

Und so sieht die Geschichte an Bord aus.

Als Nächstes steht der vordere, etwas größere, ansonsten aber so gut wie baugleiche Schlot auf dem Programm, dazu später.
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Freitag, 24. Juni 2016, 22:59

ch zeige Euch nun den Bau der Scheinwerferplattform, eines recht filigranen Teiles mit wohlgerundeten Formen.

Die Ätzteile passten recht gut, ich habe nur die Relings-Stützen, die am Schlot anschließen, gekappt, damit ich nicht mit den Fußpeerden in Konflikt gerate.
Die Lochstruktur der Stützen unterhalb der Plattformen finde ich wirklich toll gemacht,die sind so schön, fast hätte ich sie oben drauf geklebt.... insoweit lohnt sich die Verwendung dieses Ätzsatzes allemal.
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Freitag, 24. Juni 2016, 23:01

Komplett montiert sieht die ganze Schäselameng so aus.

Bevor ich die Baugruppe an Bord holen kann, muss ich erstmal wieder das "Bettchen" machen, sprich das entsprechende Deck mit Relings , Niedergängen, Windhutzen und Schlauchrollen ausstatten.
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