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schnecke

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Donnerstag, 27. April 2017, 15:35

Seebäderschiff Wappen von Hamburg, HMV 1/250

Ich beginne nun mit dem Baubericht oder dem Versuch eines solchen.
Es soll die Wappen von Hamburg werden.
Ich hab von dem Bogen erst kurz vor der Intermodellbau Dortmund erfahren und der Wunsch dieses Schiff zu bauen und der Seute Deern einen zweiten Helgolandfahrer zur Seite zu stellen war da.

Technische Daten und Geschichte des Schiffes erspare ich mir durchen den Link zur Wikipedia.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_von…g_(Schiff,_1965)

Dort wird alles auch sehr ausführlicher beschrieben.

Vorgestellt habe ich den Bogen hier:

Seebäderschiff Wappen von Hamburg HMV

Da es einen Laser-Cut-Satz bzw eine Ätzplatine für den bogen nicht gibt werde ich LC-Standad-Sätze benutzen
So denn man los.
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Donnerstag, 27. April 2017, 15:53

Selbst das größte Modell beginnt mit dem ersten Schnitt:

26 Spanten auf einer Länge von ca 44 cm läßt auf einen festen steifen Rumpf schließen.
Zur Seitensteifigkeit werden Seitenstringer beitragen.



Für die Helling hab ich mir den Rest einer Laminat-Leiste besorgt, so ist auch ein verziehen des Rumpfes praktisch ausgescholossen.

Bis demnächst Gruß Uwe
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Donnerstag, 27. April 2017, 18:27

Moin Uwe,

toll, dass Du diesen Bogen anschneidest. Der ist ein must have für mich, gerade im Vergleich zu meiner ALTEN LIEBE. Das Vorbild des aktuellen HMV-Modells macht bis zum Bootsdeck den Eindruck, als handele es sich um eine gestreckte Version ihrer Vorgängerin.

Ich wünsche viel Erfolg!
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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4

Freitag, 28. April 2017, 14:00

Moin Uwe,
ich wünsche Dir viel Spaß und gutes Gelingen bei der WAPPEN. Bin mal gespannt, wie sich das Teil bauen lässt. Wie der Verlag verlauten ließ, hat man ja wohl aus der HAMBURG gelernt...
Beste Grüße
Fiete

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Freitag, 28. April 2017, 20:17

Hallo Freunde,

Fiete ich bin ja auch mal gespannt wie sich der Dampfer anläßt, bei der Durchsicht des Bogens hatte ich ja schon die ein oder andere Nachdenkfalte im Gesicht, schaun mer mal. Im Gegensatz zur Hamburg ist bei diesem Bogen drauf geachet worden das Platz herrscht ist ja auch Rückendraht-Heftung.

Es ist ja auch die Angst des Torwarts vorm Elfmeter bzw die Angs vor der weissen Wand ;(
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Freitag, 28. April 2017, 20:19

soo,
wie gesagt 26 Spanten und etliche Seitenstringer lassen auf einen sehr stabilen Rumpf schließen.

Nach dem Ausschneiden von Grundplatte und Mittelspanten sah ich das Grundplatte und Mittelspant nicht versetzt angeordnet waren sondern gleich und nicht versetzt waren. Ich kannte es bislang nicht so, nun ja.
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Freitag, 28. April 2017, 20:20

Die Grundplatte verklebte ich mit Fixogum auf der Laminat-Leiste. Fixogum ist einseitig aufgetragen recht gut lösbar.


Die Mittelspanten richtete ich mit dem Stahlwinkel aus.
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Freitag, 28. April 2017, 20:23

Nach Einsetzen der Spanten, Stringer und Decks muss alles erst mal recht gut trocknen.





Bis bald und ein schönes Wochenende, und den glücklichen in BHV viel Spass
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Freitag, 5. Mai 2017, 21:57

Hallo Freunde,
nachdem nun alles gut durchgetrocknet ist geht es nun hinten am nachher auch offenen Heck weiter. Die Reling ist aus Standard-Relingsteilen.
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Freitag, 5. Mai 2017, 22:00

Jetzt kommt das erste Deck.
Was ich schön finde ist die Struktur unterhalb des Decks. Auch wenn man es später nur mit halswirbelverrenkenden Übungen sehen wird;
schön das es da ist.
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Freitag, 5. Mai 2017, 22:03

So, der erste Deckel ist drauf. Am Heck noch die Stützsäulen



Nachdem alles gut durchgetrocknet ist konnte der Dampfer von der Grundplatte gelöst werden.




Der Angstgegner "Bordwand" wartet schon


Ein schönes Wochenend, bis denn
Gruß Uwe
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Helmut B.

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12

Freitag, 5. Mai 2017, 23:15

...
Was ich schön finde ist die Struktur unterhalb des Decks. Auch wenn man es später nur mit halswirbelverrenkenden Übungen sehen wird;
schön das es da ist.


Da hättest Du ja eigentlich auch die "Rippen" unterkleben können, oder? Das hätte bestimmt auch gut ausgesehen.

Trotzdem - schön saubere "Arbeit".
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



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Samstag, 6. Mai 2017, 09:22

Hallo Uwe,
ich findes es sehr mutig schon jetzt einige der Relinge anzubringen. Die sind doch so empfindlich. Viel Glück weiterhin beim Bau.
Ulrich

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Samstag, 6. Mai 2017, 16:06

Moin Uwe;

Jetzt kommt das erste Deck.
Was ich schön finde ist die Struktur unterhalb des Decks. Auch wenn man es später nur mit halswirbelverrenkenden Übungen sehen wird;
schön das es da ist.


ich habe mir die Alu und Eisen Plane angeschaut.

Die beiden Rahmen / Unterzüge sind aus dem Steg 170 x 12 und dem Gurt 100 x 10

Die Spanten sind aus HP ( Holland Profil ) 100 x 6

Die Stützen unter den Bootsdeck sind Quadratrohr 76,1 x 5

Das Deck selber hat eine Stärke v 6,5mm.

Laut dem GA Plan sind die beiden Räume für je 2 Stewards vorgesehen.

Viele Grüße
Arne
Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

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Samstag, 13. Mai 2017, 20:31

Hallo Freunde,
weiter geht´s.
Da hättest Du ja eigentlich auch die "Rippen" unterkleben können, oder? Das hätte bestimmt auch gut ausgesehen.

Recht hast Du Helmut, hatte ich am Anfang sogar vorgehabt aber plötzliich war es dran.

ich findes es sehr mutig schon jetzt einige der Relinge anzubringen. Die sind doch so empfindlich.


Ich hoffe mal das da nichts passiert denn wenn ich die Bauanleitung richtig verstanden habe ist ein Teil der Reling nachher in der Bordwand und recht schlecht zu kleben.
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Samstag, 13. Mai 2017, 20:34

Die Bordwände warten.
Als erstes waren 52 Fenster und 132 Bullaugen auszuschneiden bzw. auszustanzen und mit Folie zu hinterkleben



Verglast habe ich sie mit Anti-Statik-Folie.
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Samstag, 13. Mai 2017, 20:38

Die Bordwände mussten noch zusammengefügt werden. Vorne wie auch hinten bestehen sie aus oberer und unterem Bauteil.



Ich kann dies nicht ganz nachvollziehen. Hinten schon gar nicht da dort kaum ein Knick im Original zu erkennen ist.

Quelle „RaBoe/Wikipedia


Vorn denke ich das man mit einer Knickline auf der Rückseite des Bogens denselben Effekt erreicht hätte. Zumal dann auch die Festigkeit geblieben wäre.
Verklebt habe ich sie mit einer Weißleimnaht. Hinterklebt habe ich es mit Zigarettenpapier. Die Bauanleitung sah ein Stück Karton von gleicher Stärke vor, was mir aber zu dick erschien. Ich hatte Angst das es zu stark aufträgt.
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18

Samstag, 13. Mai 2017, 20:41

Um den prägnanten Bug zu erreichen leimte ich die beiden vordem Teile der Bordwand zusammen




Trocknen und dann….

muß datt Ding nun auch dran


ein schönes Wochenende noch, bis denn
Gruß Uwe
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19

Samstag, 13. Mai 2017, 22:00

Moin Uwe,

das sieht sehr gut aus. Deine Fenster sind erste Sahne!

Die Konstruktion erinnert immer wieder an die ALTE LIEBE: Der obere Teil der Bordwand war dort wie hier nach innen geneigt und im Modell ist genau am Übergang die Trennung zwischen unterem und oberem Teil der Bordwand. Bei meinem Modell wird das aber mit einer Scheuerleiste kaschiert, so dass man die Klebenaht nicht sieht. Ich denke, dass Du recht hast und eine Knicklinie genügt hätte. Du ahst das toll gelöst :thumbup:

Was die Reling angeht: So wie die Konstruktion am Heck wirkt - ich habe den Bogen mittlerweile auch - könnte es tatsächlich später schwierig werden, die Reling sauber zu montieren. Man muss halt vorsichtig sein.
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Montag, 15. Mai 2017, 07:28

Moin Uwe,

... Verklebt habe ich sie mit einer Weißleimnaht. Hinterklebt habe ich es mit Zigarettenpapier. Die Bauanleitung sah ein Stück Karton von gleicher Stärke vor, was mir aber zu dick erschien. Ich hatte Angst das es zu stark aufträgt. ...

Das habe ich bei meiner HAMBURG genau so gemacht. Auch dort waren Kartonstreifen als Klebelaschen/Hinterklebungen vorgesehen. Aber keine entsprechenden Ausnehmungen in den Spanten... :rolleyes: :D

Weiterhin gutes Gelingen wünscht
Fiete

Andi Rüegg

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21

Montag, 15. Mai 2017, 08:19

Hallo Uwe

Vorn denke ich das man mit einer Knickline auf der Rückseite des Bogens denselben Effekt erreicht hätte. Zumal dann auch die Festigkeit geblieben wäre.

M.E. wäre ein Konstrukteur mit Lineal und Geodreieck bei der Knicklinie gelandet. Besonders da die Schwierigkeit bei diesem Modell ja mit "mittel" angegeben ist. Ich denke, dass die Trennung hier eine Folge der Konstruktion am PC ist, wo jedes Detail in der (Über-)Vergrösserung wichtig erscheint. Und für die CAD-Software ist ein Knick noch ein Knick wenn das Auge ihn schon nicht mehr wahrnimmt. Daher oder dazu kommt, dass heute die allermeisten Verlage aus meiner Sicht fast ausschliesslich für den Könner konstruieren statt für den durchschnittlichen Modellbauer. Auch wenn ich mich als fortgeschrittenen Kartonmodellbauer bezeichne, komme ich bei jedem Modell irgendwo an den Punkt, wo ich mich frage, ob eine sauber gebaute einfachere Variante dem Modell nicht besser täte als die verkorkste Superdetaillierung.

Aber die Verlage werden ihr Publikum wohl kennen und wissen, was sich am Besten verkauft. Bei vielen Details bieten sie ja auch Alternativen an, und hier können wir jetzt ja dank Heiners Tutorial selber die Teile zusammenschieben und aus der Trennung eine Knicklinie machen :D.

Andi

"Wer seine Grenzen kennt, hat sie." (Jonathan Livingston Seagull)


im Bau: Kosmonawt Juriy Gagarin (Oriel) / USS Maine (HMV)
in letzter Zeit fertig gestellt:
Steam Boat Sabino (MB-Kartonmodell) / IJN Kaga (Dom Bumagi) / The Steamer Winans (Heinkel Models)

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Samstag, 20. Mai 2017, 22:15

Hallo Freunde,
Es geht weiter. Der Angstgegner Bordwand…..

Ich glaub ich hab ihn besiegt!

Das habe ich bei meiner HAMBURG genau so gemacht. Auch dort waren Kartonstreifen als Klebelaschen/Hinterklebungen vorgesehen. Aber keine entsprechenden Ausnehmungen in den Spanten...

Auch hier fehlt eine Aussparung an den Spanten.

Ich denke, dass die Trennung hier eine Folge der Konstruktion am PC ist, wo jedes Detail in der (Über-)Vergrösserung wichtig erscheint

Das ist auch meine Vermutung zumal es bei einer "Einheit" der beiden Bauteile es bei dem gleichen Platzvebrauch auf dem A4-Bogen geblieben wär. Nun denn
Die Konstruktion erinnert immer wieder an die ALTE LIEBE:


stimmt ich hab fast den Eindruck als wären sie Schwestern.
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Samstag, 20. Mai 2017, 22:20

Den vorderen Teil "stülpte" ich über.
Ziehen drücken und streicheln…. es ging
Gute Hilfe leistete mir hier ein Kosmetikschwamm.

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Samstag, 20. Mai 2017, 22:23

Der hintere Teil war auch gut anzubringen. Beim Heckstück gab es auch ein großzügiges Reservestück . Es wurde nicht gebraucht.



Das Heckteil passte sich an den Heckspiegel an.
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Samstag, 20. Mai 2017, 22:27

So nun darf sich alles setzen und trocknen. Aber der Rumpf ist zu. :rolleyes:



Ein schönes Restwochenende noch
Gruß Uwe
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Sonntag, 4. Juni 2017, 21:02

Hallo Freunde,
leider war die Freude über den geschlossenen Rumpf nicht ganz ungetrübt.

Die Naht zwischen den beiden Vorderteilen ist nicht ganz so stabil, und auch das Hinterkleben mit Zigarettenpapier machte keine Einheit draus.
Wie ein rohes Ei will nun die Bordwand behandelt werden.

Doch was wirklich ärgerlich ist, das der grüne Streifen ist auf der rechten Seite etwa einen halben Millimeter schmaler als auf der Linken.
ich vermute mal ein Passer-Problem beim Zwei-Seiten-Druck . Gut, muss also ne neue Leiste drauf.

Aber was wirklich blöd ist; mir fehlen gut zwei Millimeter.
Das Vorderschott ist entweder zu groß oder die Bordwand ist zu knapp. Ich vermute mal die Bordwand ist zu knapp. hier halte mich mal das Innenteil dagegen.
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Sonntag, 4. Juni 2017, 21:03

Hier mal ein Bild vom Titel. Es sieht schon dort auch ein wenig gestaucht aus. Oder täusch ich mich?
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Sonntag, 4. Juni 2017, 21:04

Da das Innenteil Bauteil 62 und 63 so nicht passte hab ich es auseinandergeschnitten und das untere Teil eingepasst.
Schazkleidstützen drauf, eingepasst geht doch.

Von außen werd ich dann wohl einen passenden Streifen einsetzen müssen.

Bis demnächst
Gruß Uwe
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Samstag, 10. Juni 2017, 22:34

....und weiter mit dem Bootsdeck
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schnecke

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Samstag, 10. Juni 2017, 22:35

weiter mit dem Bootsdeck
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schnecke

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Samstag, 10. Juni 2017, 22:42

Die Aufbauten auf dem Bootsdeck nähern sich dem Ende. Es passte alles wunderbar. Das Schöne an den weißen Aufbauten ist das das Kantenfärben entfällt.
Bis dem nächst
Gruß Uwe
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Samstag, 10. Juni 2017, 23:03

Moin Uwe,

Deine WAPPEN VON HAMBURG macht sich sehr gut. Die Aufbauten auf dem Bootsdeck und die Fensterfront sind Dir toll gelungen, Dein Bau ist eine gute Referenz für nachfolgende Modellbauer!
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Fertiggestellt: Schlepper VEGESACK (WHV 1:250), Peilschiff ZENIT (HMV 1:250), Hafenfahrzeuge (Auswahl, HMV 1:250)
Im Bau: Seebäderschiff ALTE LIEBE (WHV 1:250), Hafenschlepper SATURN/RESOLUT bzw. WESER (HMV 1:250) Lotsenversetzboot SEELOTSE (DSM 1:250, zurückgestellt)

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Samstag, 10. Juni 2017, 23:23

Wie wahr!

Moin Uwe,
Deine WAPPEN VON HAMBURG macht sich sehr gut. Die Aufbauten auf dem Bootsdeck und die Fensterfront sind Dir toll gelungen, Dein Bau ist eine gute Referenz für nachfolgende Modellbauer!
Besser kann man es kaum formulieren.

Beste Grüße,

Manfred

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Fiete (12.06.2017)

Lars W.

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Samstag, 10. Juni 2017, 23:32

Moin Uwe,

prima, dass es nach den Bordwand-Differenzen nun problemlos weiter geht :thumbup:

Schade finde ich allerdings, dass in den von Dir gezeigten Bauteilen der Knicklinien-Code deutlich sichtbar ist (sei es bei den Klebelaschen oder der Aufbauwand). Ich hätte gedacht, dass man dies heutzutage anders löst (außerhalb des Bauteils einzeichnen). Ist das auch bei den künftigen Baugruppen so?

Jedenfalls wünsch ich weiterhin viel Spaß beim Bau :)

Grüße

Lars
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Fertig gestellt: Notschlepper "Nordic"
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Sonntag, 11. Juni 2017, 11:06

Hallo Lars,
für mein Empfinden sehe ich das thema der schwarzen Codes etwas differenziert. Ich habe mal ein weißes Schiff weitgehend mit "verdeckten" Linien gebaut. Bei aufgeklebten Türen z. B. wirkte das dann irgendwie steril. Ich denke, man muss ausprobieren, was einem Modell guttut.
Ulrich

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Montag, 12. Juni 2017, 07:37

Moin Ulrich,

das verstehe ich jetzt nicht; was haben aufgeklebte Türen mit Knicklinien zu tun?? Aufgedruckte Liniencodes sehen (in meinen unmaßgeblichen Augen) immer s...uboptimal aus, da hilft auch eine differenzierte Betrachtungsweise nur wenig...

Beste Grüße
Fiete

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Montag, 12. Juni 2017, 09:20

Ich stimme Ulrich insofern zu, als eine rein weiße Wand mit Fenster- oder Türenlöchern darin ohne Rahmenlinien bei mir auch oft suboptimal wirkt (wenn es bei mir auch eher "unsauber" wird, was das genaue Gegenteil zu "steril" ist... :D ); jeder kleine "Wackler" beim Ausstechen und bei Türen jede Winkelgradminute Abweichung aus der Senkrechten schlägt sich da sofort optisch als Katastrophe nieder, während eine schwarze Rahmenlinie wieder Ruhe schafft, weil kleine Unebenheiten wieder "eingefangen" werden. Knicklinien finde ich inzwischen allerdings auch überholt.
Aber vieles ist einfach auch eine Frage der Sehgewohnheiten.
"THIS is NOT normal!" (John Oliver, Last Week Tonight)

38

Montag, 12. Juni 2017, 11:31

Moin Heiner,
richtig, bei den von Dir erwähnten

... Rahmenlinien ...

stimme ich Dir absolut zu. Was Lars hingegen meint, sind die Knicklinien... ;)

Pardon, Uwe, es war nicht unsere Absicht, in Deinem Baubericht eine ausufernde Diskussion zu führen, aber ich denke, eine kleine Klarstellung war schon erforderlich...

Bin schon weg...
Fiete

schnecke

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Montag, 12. Juni 2017, 14:09

Pardon, Uwe, es war nicht unsere Absicht, in Deinem Baubericht eine ausufernde Diskussion zu führen, aber ich denke, eine kleine Klarstellung war schon erforderlich...


Nix fur ungut Fiete, bin doch froh das ihr da seid. :D
Gruß Uwe
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Samstag, 17. Juni 2017, 19:41

So, und weiter gehts...

Schade finde ich allerdings, dass in den von Dir gezeigten Bauteilen der Knicklinien-Code deutlich sichtbar ist (sei es bei den Klebelaschen oder der Aufbauwand).


Hallo Lars,
speziell bei der Anbauwand sind das Linien auf denen nachher etwas aufgeklebt wird. Bei den "Knicklaschen" ist nachher nichts bzw kaum was zu sehen.
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