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Dienstag, 9. Februar 2016, 22:38

Volker hat mit beigegebenen Fahrzeugen wahrlich nicht gegeizt. Ich werde nicht alle bauen, da ich das Diorama sonst überfüllte. (Bilder 1 bis 4).
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Mittwoch, 10. Februar 2016, 21:25

Es ist wohl mal wieder eine Übersicht fällig (Bild 1). Wie man auf der Übersicht zwanglos erkennt, liegt etwa zur Mitte des Kaimauer ein Landungssteg. Ich habe erst einmal die Gründungspfähle gebaut, die auf dem Bogen vorhanden sind (Bild 2). Das war ein Fehler, den die Hälfte hätte es auch getan (Bild 3). Der Steg ist mal zu Probe aufgelegt (Bild 4).
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Mittwoch, 10. Februar 2016, 21:27

Die Gründungspfähle werden mit Querverbindungen stabilisiert (Bild 1) und nun kann die Beplankung darauf (Bild 2). Es wird noch ein niedrigerer Steg angebaut (Bild 3).
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Mittwoch, 10. Februar 2016, 21:28

Eine Verbindung vom niedrigen Landungssteg zum höheren ist im Bogen nicht vorhanden. Ich greife daher auf eine LC-Niedergang von GPM zurück (Bild 1). Die einseitig angebrachte Reling stammt auch von GPM (Bilder 2 und 3).
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Freitag, 12. Februar 2016, 21:48

Nun geht es los mit dem schwimmenden Gut. Der Bogen bietet dazu die schottische Fähre Raasay auf zwei Bögen (Bild 1) und einen dänischen Fischkutter auf einem Bogen. Die Bauteile sind nicht nummeriert und eine Bauanleitung ist auch nicht vorhanden. Daher beschreibe ich den Bau etwas ausführlicher. Auf die Grundplatte kommt der Mittelspant, der aus zwei einzelnen gegeneinander zu verklebenden Spanten besteht (Bild 2). Bei den Querspanten rate ich zur Vorsicht, Jeder einzelne
sollte trocken anprobiert werden. Bei mir waren fast alle zu breit (Bild 3). So langsam fügt sich aber das Gerüst und stabil ist es auch, da häufig zwei Spanten gegeneinander geklebt werden (Bild 4).
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Freitag, 12. Februar 2016, 21:50

Das Spantengerüst ist fast fertig. Lediglich zwei bedruckte Spanten sind zu plazieren (Bilder 1 und 2). Allerdings stellt sich die Frage, wer zum Bug zeigt und wer zum Heck? Zum Glück hat Volker mich mit ein paar Bildern einer gebauten Fähre versehen, so daß sich das Rätsel lösen lässt.
Zuerst einmal drucke ich mir die Bögen für die Fähre nochmals aus und kann nun die Schotts aufdoppeln (Bild 3). Und dann wird auch der erste Spant vorgebaut (Bild 4).
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Freitag, 12. Februar 2016, 21:51

Beim achteren Spant, ist zu verglasen, die Feuerlöschbox aufzudoppeln und natürlich auch eine LC-Leiter hinzuzufügen (Bild 1).
Dann wird verbaut (Bild 2). Das achtere Deck (Bild 3) und das Fahrzeugdeck fügen sich logisch ein (Bild 4).
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Freitag, 12. Februar 2016, 21:53

Die Bordwände sind in einem Stück und es gibt Innenverkleidungen der Schanz (Bild 1). Es wird die Innenschanz gegengeklebt (Bild 2). Ich habe die Speigatten vorher ausgeschnitten und es passt ganz ausgezeichnet.. Ebenso gut klappt es achtern (Bild 3) und die Bordwand fügt sich willig (Bild 4).
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Freitag, 12. Februar 2016, 21:55

Achtern passt die Sache gut (Bild 1). Die Stützen sind mir etwas sehr labberig, daher klebe ich von hinten 0,5mm Polystrolprofile zu Stabilisierung an (Bild 2). Am Bug haben wir zwei begehbare Kästen, die die Tormechanik beinhalten (Bild 3). Die Leitern setze ich aus LC-Teilen auf (Bild 4).
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Samstag, 13. Februar 2016, 21:53

Bevor das Brückendeck aufgesetzt wird, ist es ratsam, achtern die Poller aufzukleben, da man sonst nicht mehr daran kommt (Bild 1). Bei der Gelegenheit gibt es auch gleich Poller auf dem Fahrzeugdeck (Bild 2).
Schwanenhalslüfter werden gedoppelt (Bild 3) und kommen auch auf das Fahrzeugdeck (Bild 4).
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Samstag, 13. Februar 2016, 21:57

Das Brückendeck wird verdoppelt (Bild 1) und zurechtgeschnitten (Bild 2). Es passt gut (Bilder 3 und 4).
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Samstag, 13. Februar 2016, 21:59

An die hintere Kante des Fahrzeugdecks unter das Brückendeck kommen diese Kästen (Bild 1). Die Kästen mit dem Feuerschutzmaterial werden verdoppelt und aufgeklebt (Bild 2). Nun gibt es auch noch Scheuerleisten (Bilder 3 und 4).
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Samstag, 13. Februar 2016, 22:00

Das Brückenhaus wird verglast, die Beule wird später geglättet werden (Bild 1). Achtern wird eine Anlage angebracht, die wohl zum Verholen des Ankers diente (Bilder 2 und 3).
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Montag, 15. Februar 2016, 03:03

Der Schornstein kommt hinzu (Bild 1). Ich habe die obere Abdeckung abgetrennt, etwas tiefer gesetzt und aus verdoppeltem Karton die Abgasröhre aufgesetzt (Bild 2). Ein Lukendeckel wird plastisch aufgesetzt (Bild 3).
Und so sieht das dann aus (Bild 4).
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Montag, 15. Februar 2016, 03:04

Ein Kasten wohl mit Rettungsmitteln (Bild 1). Die Leiter zum Peildeck wird als LC-Leiter plastisch aufgesetzt (Bild 2).
Das Brückenhaus bekommt noch eine Schleuderscheibe (Bild 3) und auf das Peildeck kommt das Radar (Bild 4).
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Montag, 15. Februar 2016, 03:07

Bei den Niedergängen greife ich auf LC-Material von GPM zurück (Bild 1). Bei den Halterungen zu den Rettungsinseln gibt es tatsächlich eine Skizze (Bild 2). Die einzige Hilfe in dem Bogensatz!
Die Gestelle biege ich mir aber lieber aus Kupferdraht (Bild 3) und die Rettungsinseln passen gut darauf (Bild 4).
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Montag, 15. Februar 2016, 03:09

Und wieder habe ich herausgefunden, wo ein Teil zu plazieren ist (Bild 1). Die kleinen Kästen kommen auf die beiden Nocken seitlich der Niedergänge auf dem Brückendeck (Bild 2). Daran schließt sich dann die Reling an, die gelasert und von GPM ist (Bilder 3 und 4).
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Montag, 15. Februar 2016, 03:11

Material für Positionslichter ist auch vorhanden, wobei unklar bleibt, wie es zu verbauen ist. Ich entschließe mich zu dieser Lösung (Bild 1). Das ist der Bauzustand vor der delikaten Aufgabe der Bugklappe (Bild 2).
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Helmut B.

Hennings Dino

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Montag, 15. Februar 2016, 09:12

Hallo Kurt,

ich nehme an, dass die Position der Seitenlichter so stimmt.

Sieht gut aus! Viel Erfolg bei der Montage der Bugklappe. .)
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

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Montag, 15. Februar 2016, 18:47

Hallo Helmut,
An der von mir gewählten Stelle sind zwar auf der Wand des Brückenhauses jeweils ein kleines grünes bzw. rotes Quadrat aufgedruckt, doch habe ich von netten Modellbaukollegen Bilder bekommen, die eine etwas komplizierte Konstruktion zeigen und der Bogen enthält , wenn man es weiß, auch die dafür benötigten Teile. Wenn ich Nerv dazu habe, baue ich daher noch einmal um.
LG
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Montag, 15. Februar 2016, 18:51

Die zweiteilige Bugklappe ist so delikat der aufgesetzten Profile wegen, die auszusticheln eine Strafarbeit ist (Bild 1). Volker ist aber gnädig, man muß es nicht machen, das Muster ist auf die Klappen aufgedruckt. Was bei der ersten Klappe noch ging, wird bei der zweiten recht grenzwertig (Bild 2). Um die zweite Klappe während der Trocknungszeit in Position zu halten, bediene ich mich eines Drahtstückes (Bild 3).
Das aufgesetzte Profil gibt den Klappen natürlich noch einigen Pfiff (Bild 4).
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Montag, 15. Februar 2016, 18:53

Ein Drucklüfter (Bild 1) und ein Kran (Bild 2) kommen hinzu. Das Boot at mich ehrlich gesagt, nicht überzeugt, doch habe ich keinen geeigneten Ersatz gefunden (Bild 3). Damit ist die Fähre im Prinzip fertig und muß nur noch beladen werden.
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Montag, 15. Februar 2016, 18:54

Bei den vielen Autos, die Volker dem Bogen beigegeben hat, fiel meine Wahl auf ein Rally-Fahrzeug (Bild 1). Dem Spoiler konnte ich nicht widerstehen
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Montag, 15. Februar 2016, 18:55

Einen weiteren Flitzer musste ich bauen (Bilder 1 und 2), aber nur der weiße kommt an Bord (Bild 3).
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Dienstag, 16. Februar 2016, 15:45

Nun juckt es in den Fingern, die Straßen des Städtchens zu beleben. Da kommt erst einmal das Caravan-Gespann auf die Mole (Bild 1).
Ein Kartonmodellbaukalender für das laufende Jahr, den mir meine liebste zu Weihnachten schenkte, zeigt auf jedem Blatt einen Mercedes ML in 1:250. Den vom Deckblatt und vom Monat Januar habe ich mal verbaut (Bild 2). Leider bricht die Farbschicht beim Falzen auf.
Der goldfarbene kommt als weitere Ladung auf die Fähre (Bilder 3 und 4).
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Dienstag, 16. Februar 2016, 15:47

Zwei Mitsubishis baue ich auch mal (Bild 1). Der besondere Pfiff bei Volkers Automodellen sind die Außenspiegel. Da sie nicht besonder groß sind, ist natürlich das Aufeinanderkleben der Winzteile kitzelig. ch löse das Problem, indem ich immer ein Paar ausschneide, das nun etwas größere Teil gegeneinanderklebe und dann die kleinen Spiegel abschneide (Bild 2).
Das ist der Hafen in der Gesamtschau (Bild 3). Hier am Steg (Bild 4) und mit angelegter Fähre (Bild 5).
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Dienstag, 16. Februar 2016, 21:47

Hallo Freunde,
hier möchte ich mich einmal für die "likes" bedanken, die immer stimmulierend wirken.
LG
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Mittwoch, 17. Februar 2016, 21:21

Als zweites Schiff ist ein kleiner dänischer Fischkutter auf einem Blatt beigegeben. Die Teilezahl ist überschaubar. Die Spanten sind zu verdoppeln (Bild 1) ebenso das Deck (Bild 2). Hier zeigt sich aber schon, daß es bei dem Bau nicht so ganz entspannt zugehen wird. Bordwand und das Modellphoto auf dem Bogen zeigen einen deutlichen Deckssprung, den das Deck auf dem Bogen aber nicht wiedergibt. Hier wird Improvisation gefragt sein .
Beim Spantengerüst der zweite Schock, der eingezeichnete Spant Nr. 7 findet sich nicht auf dem Bogen (Bild 3). Wie gesagt, Improvisation ist gefragt und so schnitze ich mir einen passenden Spant Nr. 7 (Bild 4).
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Mittwoch, 17. Februar 2016, 21:24

Der nächste Schock, das Deck ist länger als das Spantengerüst (Bild 1). Ob da wohl an ein stufenförmiges Knicken gedacht war, aber wo? Es geht weiter, die Heckwanne ist länger als der vorgesehene Decksausschnitt (Bild 2). Auch hier wird angepasst (Bild 3). Nu sieht man auf dem Modellphoto, daß das Deck zur oberen Kante der Wanne abschließt. Durch einen zweiten Ausdruck des Decks bekomme ich das hin (Bild 4).
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Mittwoch, 17. Februar 2016, 21:29

Moin Kurt,
guck mal in Beitrag Nummer 106 :D

Gruß
Robi
Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.

Karl Popper

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 23:41

Hallo Robert,
herzlichen Dank für den Hinweis. Peinlich, peinlich, es ist heute wohl nicht mein Tag. ich habe die richtigen Beiträge eingestellt.
LG
Maipirat
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Laotse

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 23:45

Das Deckshaus wird verglast und aufgesetzt. Hier lüftet sich möglicherweise das Geheimnis des fehlenden Spantes Nr. 7. Die vorderen Fenster des Deckshauses sind nach unten hin mit winklig abzuknickenden Kartonstücken verlängert, die aber nicht bis zur Bodenplatte reichen. möglicherweise soll davon das mittlere Stück in den Spalt für Spant Nr. 7 gesteckt werden? Aber auch das funktionierte nicht, da man dann vor dem Deckshaus einen ca 1mm breiten Spalt erhielte.
Das Deckshaus verlängert sich hinten in Kartonstreifen, die genau als Außenverkleidung zu der Wanne passen (Bild 2).
Die Bordwand ist angeklebt und sieht am Bug nun sehr ordentlich aus (Bild 3), aber seitlich offenbart sich die ganze Misere. Es passt aber auch unter keinem möglichen Gesichtspunkt (Bilder 4 und 5).
Ich möchte hier nicht verabsolutieren, aber für mich ist der Bogen unbaubar. Ich habe nun über 100 Schiffsmodelle gebaut. Am Anfang habe ich einen Bogen in die Tonne getreten, die ist nun der zweite.
Zum Glück hat Michi mir ja einen schönen Tipp für die weitere Besetzung der Wasserfläche gegeben
»Mainpirat« hat folgende Bilder angehängt:
  • P1300198.JPG
  • P1300199.JPG
  • P1300200.JPG
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Donnerstag, 18. Februar 2016, 08:49

Hallo Mainpirat,
also mach doch das Beste daraus, nicht klagen, dass der bogen unbaubar sein. Wenn z. B. etwas zu kurz ist, setze ein Stück dran, färbe es mit rostrot oder sonstiger Farbe ein oder stelle ein Schiff in der Reparatur oder auf der Werft oder nach einer Haverie etc. dar. Dann sieht das Modell so aus, also müsse es so sein. Vielleicht ist eine kleinen Figur von MichiK oder Dave Hathaway beim Malen, Schweißen oder sonstigen Arbeiten am Schiff tätig. So etwas macht ein Diorama lebendig. Der Phantasie sind keinen Grenzen gesetzt.
Übrigens gefällt mir die form des Modell. Es sieht ziemlich englisch aus.
Ulrich

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Donnerstag, 18. Februar 2016, 12:59

Moin Kurt,

aber für mich ist der Bogen unbaubar


Ich habe mich auch am Schiffchen probiert.
Bei mir ist der Rumpf zwar zu, aber so wie Klaus-Dieter es hier gebaut hat sieht es auch nicht aus.

Da Volker ja keine BA mitliefert bitte nicht aufgeben und nochmal versuchen.


Gruß
Stephan
"Das Ding ist baubar, solange es etwas zum Wegschneiden gibt." Gerald Friedel

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oder besucht die facebook Seite des Versuchsrettungskreuzers BREMEN

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Donnerstag, 18. Februar 2016, 20:48

Hallo Ulrich,
das ist richtig, man könnte das Schiff als Havaristen oder Abwracker einarbeiten, doch liegt es schon recht unten in der Tonne und die Zeit ist mir zu schade, ein nicht gerade glücklich konstruiertes Modell, das nur zu Dekozwecken diente nochmals zu bauen.
Hallo Stephan.
das Ergebnis ließe sich durch eine erhebliche Umkonstruktion erzielen. Der Trog sitz auf dem Spantengerüst und liegt dadurch zwangsweise höher als die Bordwand. Man müsste also den Trog in das achtere Spantengerüst einarbeiten und dann natürlich den bedruckten Spant grafisch überarbeiten. Dazu habe ich aber wirklich keine Lust, denn so dolle finde ich den kleinen Kutter dann auch nicht.
LG
Mainpirat
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Donnerstag, 18. Februar 2016, 21:01

Michi hatte mich auf den schottischen Ursprung seines Sea Helpers aufmerksam gemacht. Als den Drucker angeworfen und die Seite ausgedruckt, die auch noch eine Bauanleitung enthält.
Klein ist das Ding, doch hat es ein klassisches Spantengerüst (Bild 1). Der Rumpf baut sich recht entspannt (Bild 2 und 3).
Bei der Scheuerleiste hatte ich ein kleines Problem, da ein Stückchen fehlte (Bild 4). Wie sich aber später herausstellte, ist es eigentlich gar keine Fehlstelle.
»Mainpirat« hat folgende Bilder angehängt:
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  • P1300206.JPG
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Donnerstag, 18. Februar 2016, 21:05

Abgesehen davon, daß ich das schnell und unproblematisch beheben konnte, ist die Lücke wohl gewollt, da am Bug ein dicker Steven anzusetzen ist. (Bild 1).
Ein Kasten kommt an Deck (Bild 2). In der Schanz ist ein Durchbruch, der als Einstieg diente und mit Ketten verschlossen wurde. Den mache ich auf und setze Fadenstücke als Ketten ein und der Steven wird auch gesetzt (Bild 3).
Das kleine Ruderhaus wird mit Kartofix verglast (Bild 4).
»Mainpirat« hat folgende Bilder angehängt:
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  • P1300208.JPG
  • P1300209.JPG
  • P1300210.JPG
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Donnerstag, 18. Februar 2016, 21:08

Noch einmal Verglasung des Ruderhauses (Bild 1). Auf dem Deck kommt neben den Kasten noch eine Art Kanister (Bild 2). Das verglaste Ruderhaus (Bilder 3 und 4).
»Mainpirat« hat folgende Bilder angehängt:
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  • P1300212.JPG
  • P1300213.JPG
  • P1300214.JPG
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Donnerstag, 18. Februar 2016, 21:12

Da gibt es dann ein Dach (Bild 1 und 2) mit diversen Anbauten (Bild 3).. Auf das Deck kommen ein dicker Kreuzpoller, eine Winde und eine Absperrung (Bild 4).
Da gab es dann noch einen Mast und der Kleine kommt an seinen Liegeplatz. Leider habe ich vergessen, davon ein Photo zu schießen. Das wird noch nachgeholt. Der Schlepper ist auf jeden Fall mehr als ein Ersatz
»Mainpirat« hat folgende Bilder angehängt:
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Freitag, 19. Februar 2016, 21:35

Zur weiteren Ergänzung fiel meine Wahl auf das Admirality Motor Fishing Vessel. Den Bogen gab es auf der Seite von Horst Mürell, die hoffentlich bald wieder erreichbar sein wird, als kostenlosen Download.
Bei dem Schiff handelt es sich um ein Projekt ähnlich dem Kriegsfischkutter der KM. Es sind einfache aus Holz gebaute, aber seetüchtige Boote, die nach dem Krieg als Fischkutter genutzt werden konnten und auch wurden. Einige von ihnen werden auch noch heute genutzt.
Ein ordentliches Spantengerüst wird mit dem Deck abgedeckt (Bild 1). Profilteile aus verdoppeltem Karton, die auf das Deck aufgeklebt werden, geben die Form der Aufbauten vor (Bilder 2 bis 4).
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  • P1300222.JPG
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