modellschiff

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Freitag, 17. März 2017, 10:17

Hallo Klaus Dieter,
dieses Modell wird ein ganz besonderes Prachtstück. Gerade die vielen Einzelheiten machen es interessant. Viel Erfolg weiterhin.
Ulrich

BlackBOx

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162

Freitag, 17. März 2017, 13:17

dieses Modell wird ein ganz besonderes Prachtstück. Gerade die vielen Einzelheiten machen es interessant. Viel Erfolg weiterhin.


"Ist" , Ulrich. "Ist"

Klaus-Dieter hat die "Bremen" ja schon laaaaaaaaaange fertig. :rolleyes:
Im Tröööt Nr. 1 hat er ja geschrieben wann das Modell fertiggestellt wurde.

Gruß aus Bremen
Stephan
"Das Ding ist baubar, solange es etwas zum Wegschneiden gibt." Gerald Friedel

www.srk-bremen.de


oder besucht die facebook Seite des Versuchsrettungskreuzers BREMEN

Klaus-D.

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163

Samstag, 18. März 2017, 08:23

Moin Nils,
hast mich erwischt, ist nicht alles Papier. ;) Die Scheinwerfer sind von innen mit Alufolie beklebt und vorne ist eine Scheibe aus Overhead-Folie drauf. War (ist) bei den Modellen der Dickschiffe der Marine mit ihren riesigen Scheinwerfern so häufig zu sehen. Trotzdem danke.

Hallo Wolfgang, hallo Ulrich,
danke.

Danke auch noch einmal an alle Gefällt-mir Drücker!

Hallo,
nun ging es an den hinteren Mast. Die Teile hatte ich ebenso wie die Schornsteine mit leicht geändertem Farbton neu ausgedruckt.
Die Bilder zeigen, wie ich den Mast gebaut hatte. Innen war zunächst 1,5 mm Federstahldraht. Den untersten Bereich hatte ich dann mit einem Streifen 80g Papier umwickelt, bis ich den erforderlichen Durchmesser unter der Hülle von 3,4 mm erreichte, das waren hier knapp 7 cm. Mit dem Maß und der Höhe des Mastes wurde ein Dreieck geschnitten, wobei die oberste Spitze bis zu dem Umfang des Drahtes abgeschnitten wurde. Zum strammen Umwickeln und Kleben teilte ich das Papierstück noch, war dann einfacher zu handhaben. Nach dem Trocknen des Klebers wurde der Rohling noch leicht mit feinem Schmirgelpapier glatt geschliffen, dann passte die Hülle gut drum herum.
Die Rahen und Gaffel waren nach dem Bogen als flacher Karton vorgesehen, ich habe sie lieber aus 0,8 mm Draht und passender Ummantelung aus Karton gefertigt. Die oberste Rah ist aus 0,5 mm Draht mit Hülle entstanden.
Im Bild war der Mast provisorisch eingesteckt, musste noch etwas gerichtet werden und mit den ersten Abspannungen versehen werden.

Viele Grüße
Klaus-Dieter
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164

Samstag, 18. März 2017, 09:56

Vielen Dank für den tollen Tipp. Das verstärken mit dem Draht war mir bekannt, aber die "Dreieck Methode ist Klasse.
Gruß Uwe
so oder so ist das (k)Leben

Helmut B.

Hennings Dino

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165

Samstag, 18. März 2017, 10:32

Uwe, nach der gleichen Methode habe ich die Masten für die TITANIC gebaut. Das funktioniert einfach genial und ist auf Dauer stabil.
Bis die Tage...

Helmut



"We will fake America great again!" (...nicht ganz frei nach D. Trump)


Zuletzt fertiggestellt:

Feuerschiff AMRUMBANK / DEUTSCHE BUCHT (Passat-Verlag)

sowie

HARALD JARL

Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

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166

Samstag, 18. März 2017, 12:19

Moin Nils,
hast mich erwischt, ist nicht alles Papier.

Moin Klaus-Dieter,

jetzt bin ich aber echt enttäuscht... ;) Ne, dass die Scheibe nicht aus Papier ist, hatte ich mir schon gedacht und gegen die Alufolie spricht auch nichts. Die Scheinwerfer sehen einfach akkurat gebaut aus und beim Mastbau kann ich auch noch eine Menge lernen.
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

"Fehler sind nicht schlimm, die müssen sein!" (Bibo)

Fertiggestellt: Schlepper VEGESACK (WHV 1:250), Peilschiff ZENIT (HMV 1:250), Hafenfahrzeuge (Auswahl, HMV 1:250)
Im Bau: Seebäderschiff ALTE LIEBE (WHV 1:250), Hafenschlepper SATURN/RESOLUT bzw. WESER (HMV 1:250) Lotsenversetzboot SEELOTSE (DSM 1:250, zurückgestellt)

Klaus-D.

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167

Samstag, 18. März 2017, 15:56

Moin Uwe,
wie Helmut schon geschrieben hat, war die Methode auch nicht von mir, hatte es so in den vergangenen Jahren ein paar Mal hier im Forum gesehen. Bei diesen dicken Masten ging es besonders gut.

Moin Helmut,
was war ich etwas später froh, dass der Mast so stabil war!!!
Von Deinem ausgezeichneten Baubericht der TITANIC konnte ich jedenfalls immer wieder gut profitieren.

Moin Nils,
ich war doch nur froh, die Hinweise noch geben zu können, hatte ich vorher vergessen.


Hallo,
zwischen den Bildern vom letzten Beitrag und dem nächsten lagen damals etwa 5 Monate. Ich musste zwischendurch abschalten und wieder mal etwas anderes bauen.
Doch der Reihe nach. Als erstes wollte ich noch eine geätzte Leiter am Mast nach Vorbildfotos anbringen, die musste bestellt werden. Dann hatte ich die Takelage angefangen und hierfür Fliegenfischergarn UNI-Thread 6/0 vorgesehen. Richtig glücklich war ich damit jedoch nicht und ich wechselte dann nach längerem Zweifeln auf Serafil. Zudem begann ich zwischenzeitlich ein neues Projekt und damit war der Bruch da.

Doch dann nach den 5 Monaten sollte es weitergehen. Die Leitern wurden angebracht, bis zum Krähennest an der Vorderseite, darüber dann an der Rückseite. Die bereits angebrachten Abspannungen der Rahen wurden wieder entfernt und mit Serafil neu gebaut. Die unteren beiden Rahen erhielten dann noch Fußpferde (wieder nach Fotos), zusätzlich sind Flaggenleinen an den Rahen befestigt. Diese sind noch aus dem UNI Tread-Garn Farbton Tan (beige). Zum Befestigen der Wanten am Mast übernahm ich gerne Helmuts Bauweise seiner TITANIC und klebte winzige Ösen mit Sekundenkleber vorne und seitlich an den Mast. Diese Ösen sind aus 0,3mm weichem Messingdraht, den ich um eine Stecknadel wickelte und dann aufschnitt. Die Rahen sicherte ich noch zusätzlich mit einer Schlaufe aus schwarzem UNI Tread Garn.
Insgesamt orientierte ich mich dann mit der Takelung an dem großen 1:100 Modell im Schiffahrtsmuseum Bremerhaven.

So vorbereitet konnte der Mast dann im Deck festgeklebt werden. Die beiden Abspannungen nach vorne befestigte ich an Deck nicht in der Schiffsmitte wie in der Anleitung und dem Bremerhavener Modell, sondern weiter seitlich in Höhe der Lüfterhäuser. So ist es auf einigen Bildern, die ich bei culture-images.de gefunden hatte, deutlich zu sehen. Vielleicht war diese Abspannung aber auch erst später so umgebaut worden. Zusätzlich spannte ich den Mast provisorisch mit langen Fäden nach vorne und hinten ab, bis alles stehende Gut angebracht war.

Bis bald
Klaus-Dieter
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Klaus-D.

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168

Sonntag, 19. März 2017, 23:14

Hallo,
die seitlichen Wanten waren nun zu setzen. Mit einer Nadel hatte ich Löcher in die Decksflächen eingestochen, das Serafil mit einem 8-Knoten als Verdickung in die Löcher gesteckt und das Ganze mit Sekundenkleber wieder verschlossen. Diese Bauweise hatte ich vorher auch hier im Forum gelesen. So trocknete alles über Nacht.
Am nächsten Tag wurden die unteren Wanten am Mast an den Ösen befestigt, zusätzlich waren die Flaggenleinen gespannt und unten an den Lüfterhäusern angeklebt. Die Flaggenleinen der obersten Rah waren an der Vorderseite der Hundezwinger angeschlagen.
So sah es schon etwas übersichtlicher aus.
Noch einen Tag später waren dann die Wanten unter der unteren und oberen Rahen angebracht.
Auf den ersten Bildern sind zusätzlich noch die provisorischen Abspannungen nach vorne und hinten zu erkennen (mit x gekennzeichnet).
Nachträglich betrachtet hätte ich den Mast jedoch noch etwas stärker nach hinten neigen sollen, bis eine ähnliche Neigung wie bei den großen Schloten erreicht wird und wie es auf den Längsschnitten der Bremen in Büchern zu sehen ist.
Bis bald
Klaus-Dieter
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Klaus-D.

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169

Montag, 20. März 2017, 15:36

Hallo,
am hinteren Mast fehlten nun nur noch die Ladebäume und die Auflager für die Bäume. Für die Blöcke sind im Bogen Scheiben mit 2 mm Durchmesser vorhanden, sie waren mir zu groß. Hatte daher neue Blöcke gleich mit Befestigungslaschen und mit 1,5 mm Durchmesser gezeichnet und verwendet. Die Bäume wurden mit Drahtstücke 1 mm Durchmesser verstärkt. Für die Seile und Blöcke zeichnete ich mir eine Schablone und setzte sie zusammen bevor ich alles unter der kleinen Plattform und auf dem Mastende festklebte. Zum Kleben der Takelage hatte ich Sekundenkleber verwendet.

Bis bald
Klaus-Dieter
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Gustav

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Montag, 20. März 2017, 20:49

Moin Klaus-Dieter,

bestens getakelt :thumbup:, der Umgang mit Tüdelband scheint Dir genauso gut zu liegen wie der mit Karton.
Beim Ansehen deiner Bremen sind mir die Feinheiten der Takelung bisher nicht besonders ins Bewusstsein gedrungen. Es ist sehr schön und meinen bisherigen Eindruck gut erweiternd, dass Du hier darauf genauer eingehst.

Vielen Dank und herzlichen Gruß
Gustav
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Wolfgang Lemm

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171

Montag, 20. März 2017, 21:16

Beim Ansehen deiner Bremen sind mir die Feinheiten der Takelung bisher nicht besonders ins Bewusstsein gedrungen.


Das geht mir genauso, sieht hier fast aus wie ein Großsegler ... aber auch die gestrichelten Knicklinien fallen auf den Fotos viel mehr auf als am Originalmodell (falls es diesen Ausdruck gibt).

Vielen Dank Klaus-Dieter für diesen Baubericht!

Gruß,
Wolfgang

Klaus-D.

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Dienstag, 21. März 2017, 22:59

Moin Gustav,
zum Glück konnte ich mir vorher viele Kniffe bei Helmuts TITANIC abgucken. Aber Spaß gemacht hatte es schon.

Moin Wolfgang,
an einen Großsegler werde ich mich aber nicht heranwagen, das ist auch für mich noch eine Nummer größer...
Die Knicklinien hatten mich auch geärgert. Die sichtbaren Linien hatte ich ja erst recht spät angefangen, abzuschaben, und an die teilweise überdeckten Linien kam ich leider nicht mehr heran.
Aber Du hast recht, sie fallen nur durch die Makroaufnahmen auf.

Danke an die vielen Gefällt-mir Drücker!

Hallo,
der vordere Mast war nun zu bauen. Der Aufbau war identisch wie der vom hinteren Mast. Mir fiel wieder auf, dass die Grundflächen der Plattformen etwas zu groß war, hatte sie dann rundherum um eine Kartonstärke verkleinert. Den großen Schiffstyphon hatte ich noch dreidimensionalisiert, bei der Größe war das gut machbar.

Der vordere Mast hatte nun auf der Steuerbordseite auch eine Leiter bis zum oberen Mastkorb erhalten. Die mittlere und untere Rah waren jeweils mit Fußpferde und Flaggenleinen ausgerüstet und so konnte der Mast nun festgeklebt werden. Zur Abspannung gab es keine Markierungen auf dem Deck, deshalb hatte ich mir vorher die Lage auf einem Foto überlegt und gekennzeichnet. Die oberen Punkte der Abspannung am Mast waren durch die Schräge des Mastes leicht nach hinten versetzt. So konnte ich nun die Löcher auf dem Deck zum Verkleben der Wanten vorbereiten.

Nach gutem Durchtrocknen der unteren Veklebungen waren die Wanten ebenso wie am hinteren Mast paarweise durch die kleinen Ösen am Mast gezogen und mit Wäscheklammern auf Zug gebracht worden. Zum Verkleben hatte ich mit kleinen Haarklammern die Fäden aneinander fixiert und zwischen Öse und Klammer mit Sekundenkleber geklebt.

Die Flaggenleinen waren anschließend unten an der Reling befestigt, ich meine, es so auf alten Fotos erkannt zu haben.
Zum Schluss hatte ich die beiden Stage auf der Back angebracht. Der Gegenzug ist noch ein Provisorium aus Faden in Richtung Schornstein.

Zwischendurch musste noch das Gestell für die vorderen Ladebäume aufgestellt werden, jetzt kam ich noch gut daran.

Klaus-Dieter
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Mittwoch, 22. März 2017, 10:59

Moin Klaus-Dieter ,

Frage , wieviel Grad Neigung haben die beiden Masten in etwa. :?:

Mit den Booten komm ich noch per PN.

Grüße aus der Pudding - Stadt am Teuto BI .

Ewald , Kartonschneider

Klaus-D.

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Mittwoch, 22. März 2017, 17:55

Hallo Ewald,
bei mir haben die Masten einen Winkel von etwa 86°, die Vorderkanten der beiden Schlote etwa 80°. Auf einem Bild mit dem Längsschnitt der BREMEN sind beide Winkel gleich, von mir auf etwa 82° gemessen. Mit dem Winkel würde ich es heute auch bauen.

Die vorderen Ladebäume waren dann auch an Bord und wurden aufgetakelt.
Für die beiden nach hinten zeigenden Bäume hatte ich an der vorderen Aufbauwand noch kleine Auflager angebracht, ich finde, die hätten im Bogen dabei sein können. Die beiden einzelnen Stützen für diese Bäume auf dem Deck waren etwas zu kurz (ca. 1mm), die zweite Stütze konnte ich dann sofort länger ausschneiden.
Als Blöcke nahm ich wieder die selbst gezeichneten wie am Heck. An den hinteren Bäumen befestigte ich nur ein einzelnes Seil (Hanger), so hatte ich es auf Bildern gesehen.
Damit ich die provisorische Abspannung zum Schornstein abnehmen konnte, brachte ich zusätzlich das Seil zur Oberkante des vorderen Schornsteins an, mit drei herabführenden Seilen zum Kompassstand. Auf Bildern konnte ich leider nicht feststellen, ob das Antennenleitungen oder Flaggenleinen waren.
Später änderte ich diese wieder und baute sie dann als Flaggenleinen etwas weiter nach vorne versetzt und an der vorderen Reling vom Peildeck angeschlagen. Da später das Gestell für Sonnensegel auf das Peildeck gesetzt werden sollte, machte es für mich anders keinen Sinn.

Ein Teil vom Mast fehlte noch, der Flaggenstock am Top.

Klaus-Dieter
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Gestern, 10:36

Hallo,
nun konnte ich es nicht lassen und musste die ersten langen Antennendrähte an die obersten Rahen ankleben. Doch bevor ich mir mit den nächsten Drähten alles zuhängen sollte, mussten noch weitere Kleinigkeiten angebracht werden. Positionslampen.
An den beiden Masten waren je zwei Lampen angebracht, am unteren Vorstag befestigte ich eine weitere (als Beleuchtung der Back oder Ankerlicht?), die letzte wurde am Heck an der Reling angeklebt.
Wo ich schon bei Kleinteilen dabei war, wurde auch die Schiffsglocke vor dem vorderen Schornstein fertig. Den oberen Steg vom Gestell hab ich diesmal nicht geknickt, sondern abgeschnitten und einzeln aufgeklebt. Und die beiden Anker waren auch an ihren Platz in der Bordwand gekommen.

Im nächsten Abschnitt sollten dann noch die ganzen Gestelle für die Sonnensegel fertig werden, bevor ich die Takelage endgültig fertig baute, ein Ende war in Sicht.

Klaus-Dieter
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Gestern, 18:06

Moin Klaus-Dieter,

wie erwartet: Kartonbau vom Feinsten :thumbup: . Aber mit der Takelage hast Du mich unerwartet angenehm überrascht, damit hatte ich nicht gerechnet, very best :thumbsup: .

ein Ende war in Sicht

Du solltest Dir eine Fortsetzung überlegen.

Herzlichen Gruß
Gustav
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Gestern, 20:48

Moin Gustav,
Fortsetzung ja, aber nicht wieder so ein großer Brocken. Du weißt ja, ich habe da ein paar Vorstellungen, wird jedenfalls etwas modernes.

Hallo,
der erste Teil der Gestelle am Heck war ein paar Tage später fertig. Ich hatte die Einzelteile vom Ätzsatz vor dem Anmalen zusammengesteckt und mit Sekundenkleber fixiert. Bei meinen Schleppern MERKUR / VULCAN hatte ich die Ätzteile vom Gestell für die Sonnensegel zuerst angemalt, danach passten die Schlitze nicht mehr ineinander. Daher wählte ich diese Reihenfolge. Hatte mir ziemlich Nerven gekostet, beim Ausrichten der Elemente lösten sich immer wieder die Verklebungen. Doch irgendwann war alles fest und an Bord festgeklebt.

Das nächste Gestell konnte ich auch wieder auf dem Arbeitsplatz zusammenkleben und anmalen. Mit Hilfe von zwei selbstklemmenden Pinzetten war es diesmal erheblich einfacher.

Bis bald
Klaus-Dieter
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HolSchu (24.03.2017)

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Heute, 21:48

Hallo,
das nächste Gestell auf dem hinteren Teil vom Hauptpromenadendeck muss zum Teil unter dem Überstand des nächsten Decks stehen. Daher konnte ich nur den hinteren Teil im Trockenen zusammensetzen und anmalen, die fehlenden seitlichen Teile hatte ich dann einzeln an Bord mit Werkstückhalter (dritte Hand) und ausgerichtet und verklebt. Einige Streben reichen bei mir nicht ganz an die Aufbauwand und waren nur im Eck verklebt. Erst zum Schluss waren dann die Gestelle an Deck befestigt worden.

An zwei Stellen waren noch Änderungen vorhandener Bauteile erforderlich, die Verlängerung des Lüfters neben der großen Seiltrommel (Teil 52d) musste etwas gekürzt werden. Die beiden Maschinentelegraphen waren auch zu hoch, ich hatte sie jeweils um 1,5 mm verkürzt, dann passten die Proportionen wieder.

Am nächsten Tag wurde das vierte Gestell für das hintere Sonnendeck fertig, wieder außerhalb mit den zusätzlichen Klemmpinzetten zusammengesetzt und dann aufgeklebt. Nach einer Passprobe habe ich nur an den Teilen S35a die kurzen Stützen auf den Aufbauten noch etwas verkürzt.

Bis bald
Klaus-Dieter
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