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Donnerstag, 28. Dezember 2017, 22:34

Schlepper WEGA, skaliert auf 1:250 (Museums- und Hapag-Lloyd-Version)/Bilder vom Baufortschritt

Moin zusammen,

über Silvester sind wir wieder an der Ostsee und ich habe meine mobile Bastelausrüstung mitgenommen. Die Auswahl für ein (neues) Modell war nicht leicht.



Am Ende ist sie - wie man auf dem Bildschirm des Laptops bereits sehen kann – auf den Schlepper WEGA gefallen. Das Modell kann man auf CD beim Verein technische Flotte Rostock hier erwerben.

Jürgen W. hat hier einen Bericht zur Konstruktion eingestellt. Das Modell ist im Maßstab 1:200 und bewusst etwas einfacher gehalten, wird als vorbildähnlich und für Anfänger und Neueinsteiger geeignet beschrieben.

Meine persönliche Verbindung besteht in der Herkunft des Schleppers, der von 1968 bis 1993 unter gleichem Namen in der typisch orangen Farbe zusammen mit mehreren Schwestern in Bremerhaven im Einsatz war. Insofern würde ich das Modell später gerne auch in diesem Farbkleid bzw. in den ursprünglichen Farben des Norddeutschen-Lloyd vor der Fusion bauen, aber das hat Zeit.

Ich habe das Modell auf 1:250 skaliert und ausgedruckt. Die Farbintensität meines Tintenstrahldruckers lässt zu wünschen übrig, schwarze Flächen werden selten tiefschwarz ohne Sprenkel.
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

"My brain hurts!" (Mr. Gumby)

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Donnerstag, 28. Dezember 2017, 22:40

Die Konstruktion ist etwas ungewohnt für mich: Statt des typischen Spantengerüsts bilden Bodenplatte und Bordwände eine Wanne, die durch eine weitere Bodenplatte mit Klebelaschen in Form gebracht werden soll.



Das erinnert mich etwas an die Bögen des MDK, die ich in der Sammlung, aber noch nicht gebaut habe.

Ich habe Bug und Heck an der Naht verschlossen und dann am Bug schon mit der Bodenplatte verklebt. Auf die vorgesehenen Klebelaschen für die Nähte habe ich verzichtet.



Die Kanten sind gefärbt und jetzt trocknet alles beschwert bis morgen. Dann ist das Heck dran. Auch die verstärkten Teile des Decks sind beim trocknen.

Und dann muss ich alles abräumen, weil wir auf dem Tisch morgen frühstücken wollen… :)
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Lars W.

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Donnerstag, 28. Dezember 2017, 23:22

Moin Nils,

schön, dass Du die "mobile Bastelausrüstung" mitgenommen hast und uns an der 1:250-Version des Bogens teilhaben lässt :thumbsup:

Was war denn das Problem bei den Tintenstrahlausdrucken? Nur schwächelnde Patronen? Oder liegt es am Drucker?
Bisher sieht beim Rumpf doch alles gut aus :thumbup:

Ich bin jedenfalls gespannt auf die 1:250er "Wega".
Viel Spaß beim Bau und beste Erholung an der Ostsee :)

Grüße

Lars
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Freitag, 29. Dezember 2017, 14:16

Das erinnert mich etwas an die Bögen des MDK, die ich in der Sammlung, aber noch nicht gebaut habe.
Nach verschiedenen Ansätzen stand diese Konstruktionsweise letztendlich auch Pate dafür :D
Die Laschen für die Bug- und Hecknähte sind auch mehr für den Fall gedacht, das der Gelegenheitsbastler ausschliesslich mit normalem Uhu & Co. klebt, da sich Stoßverbindungen von einfacher Kartonstärke damit eher suboptimal verbinden lassen.
Bei der Nutzung von Weißleim können diese durchaus weggelassen werden.

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Freitag, 29. Dezember 2017, 22:17

Moin zusammen,

@ Lars: Die Patronen sind voll. Ich vermute, dass ich die Feineinstellung verbessern muss. Danke für die freundlichen Wünsche :)

@ Peter: Danke, dann habe ich es ja auch richtig gemacht - Die Konstruktion passt bisher sehr gut :thumbup:

Deshalb hier noch das Ergebnis der heutigen Bemühungen:



Die Bordwände passen sehr gut auf die Bodenplatte - Ich habe sie mit vorgefundenen haushaltstypischen Bastelhilfsmitteln beschwert :whistling: Der Einsatz mit den Klebelaschen ist auch drin. Da ich zum verstärken des Decks leider keinen dickeren Karton hatte, musste ich mehrere Schichten 160g-Karton verleimen. Da dauert das Trocknen etwas länger.



Das Gesamtergebnis sind ein passender und weigehend planer Rumpf und ein Deck, das wie erhofft als Scheuerleiste übersteht. Das darf über Nacht noch weiter beschwert trocknen... :sleeping:
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Andi Rüegg

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Samstag, 30. Dezember 2017, 14:23

Hallo Nils

Endlich der Beweis, dass sich Kartonmodellbau und Kaffee nicht nur nicht widersprechen, sondern das letzteres für ersteres sogar nötig ist. Vielen Dank, dass ich mich jetzt in dieser Beziehung jederzeit auf dich berufen kann ;).

Viel Spass mit diesem hübschen Modell
Andi

"Wer seine Grenzen kennt, hat sie." (Jonathan Livingston Seagull)


im Bau:IJN Mogami vor (answer) und nach (Model Hobby) dem Umbau zum Flugzeugtender als Parallelbau , USS Maine (HMV)
in letzter Zeit fertig gestellt:
Kosmonawt Juriy Gagarin (Oriel) / Steam Boat Sabino (MB-Kartonmodell) / IJN Kaga (Dom Bumagi)

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Sonntag, 31. Dezember 2017, 17:48

Danke Andi,

um die Uhrzeit sind die Tassen allerdings bei mir leer und gefüllte wären mir zu gefährlich gewesen. Ansonsten: Kaffee und Kartonbau - Das geht!

Danke für die Likes :)

Die letzten Bilder aus diesem Jahr: Das Schanzkleid und das Hauptdeck bestehen aus einem Teil, das mehrfach gefaltet und verdoppelt werden muss. Zwischenzeitlich hat mich das Gefühl beschlichen, eher ein Krokodil zu bauen ;)



Das Ganze ergibt aber wieder ein passgenaues Ergebnis. Allerdings hätte ich die Klebelaschen weglassen sollen. Da ich nicht mit meiner Leuchtlupe arbeiten kann, habe ich sehr unsauber gearbeitet und die Überstände übersehen. Da muss ich noch ran. Jetzt wird alles bis zum kommenden Jahr mit Belastung (keine Kaffeetassen) getrocknet, damit sich die Konstruktion nicht verzieht und sie muss auch der Silvesterdeko weichen.

Ich wünsche einen guten Rutsch!
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Sonntag, 31. Dezember 2017, 18:59

Zwischenzeitlich hat mich das Gefühl beschlichen, eher ein Krokodil zu bauen
Wenn du wüßtest ... in der Testversion hatten sogar noch die Bodenplatte und die Bordwände Klebelaschen bzw. -zacken :D

Das simultane Formen und Unterkleben unter den einfachen Karton des Decks ist zugegebenermaßen auch eine recht "flexible" Angelegenheit. So richtig gefällt mir das mittlerweile auch nicht mehr.
Eine Überarbeitung der aktuellen Oberdeck-Schanzkleid-Kombo ist deshalb auch bereits in der Mache ... aber erst im nächsten Jahr.

Einen guten Rutsch
Peter
^^

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Sonntag, 31. Dezember 2017, 21:46

Moin Peter,

für Anfänger/Neueinsteiger sind Klebelaschen sicher hilfreich und stumpfes Verkleben ist nicht jedermanns Sache. Wichtig ist, dass Deine Konstruktion gut passt und einen schönen Eindruck des Originals vermittelt :)

edit - P.S.: Ich habe das Modell auf 1:250 skaliert, also verkleinert! - Das führt naturgemäß zu etwas anderen Erfahrungen/Ergebnissen ;)
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Sonntag, 7. Januar 2018, 11:26

Moin zusammen,

ich bin ein bisschen weiter gekommen.

Erst aber noch etwas zu den Unsauberkeiten an Silvester: Die Klebelaschen sind unter dem Mitteilteil des Hauptdecks zu verkleben. Das hatte ich auch gemacht und sie standen nicht vor. Da ich das Deck unmittelbar darauf auf den Rumpf geklebt habe, hatte der Kleber vermutlich noch nicht ausreichend angezogen und die Laschen sind durch das Beschweren an einigen Stellen wieder rausgequetscht worden. So was passiert, wenn man es zu eilig hat... :whistling:

Ich habe das weitgehend retuschieren können. Weiter ging es dann achtern mit der Gräting und dem Beiholerfundament sowie am Bug mit der Halterung für den Poller. Ich überlege, am Heck den Überstand der Scheuerleiste noch etwas zu reduzieren (Am Bug sieht man noch die Klebelaschen, das ist mittlerweile behoben):



Heute war das Deckshaus dran. Die Bullaugen sind ausgestochen und ich habe alle Türen und Klappen aus einem zweiten Ausdruck verdoppelt. Bei der Leiter hatte ich zunächst überlegt, LC-Teile zu nehmen. Der Nachteil ist, dass man die aufgedruckten Sprossen dann ziemlich dick übermalen müsste, weil die Abstände nicht gleich sind. Deshalb habe ich die Leiter aus dem Bogen ausgestichelt, was ganz gut ging:



Mal sehen, ob ich es heute noch bis zum Brückenhaus schaffe :)
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Sonntag, 7. Januar 2018, 17:23

Mal sehen, ob ich es heute noch bis zum Brückenhaus schaffe :)

Geschafft...

Das Brückenhaus wird wie die anderen Teile des Deckshauses als Kasten verarbeitet, wobei dieser oben offen ist. Auch hier habe ich die Fenster ausgeschnitten und die Türen verdoppelt:



Die Brückenfront ist an beiden Seiten im Bereich der Brückennock noch nicht verklebt. Was man sieht ist, dass die Kastenbauweise beim Aufeinanderkleben zu Lücken führen kann, jedenfalls bei mir. Das Deck hat nicht den gesamten Aufbau abgedeckt und ich habe mich entschieden, es am hinteren Ende bündig mit dem Aufbau abschließen zu lassen. Den Spalt werde ich noch kaschieren. Ansonsten bin ich ganz zufrieden.

Ich wünsche noch einen angenehmen Restsonntag :)
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Sonntag, 7. Januar 2018, 21:16

Es lässt einem ja doch keine Ruhe... Heute Abend habe ich noch das Peildeck auf dem Brückenhaus angebracht. Vorher habe ich mir aber Gedanken über die Innengestaltung des Brückenhauses gemacht, weil man durch die großen Schreiben einen kargen weißen Raum sieht. Das schöne ist, dass sich auf der CD neben Detailaufnahmen des Äußeren auch ein virtueller Rundgang durch das Innere des Schleppers findet.


(Puuuh... Makros... echt grausam...
den Spalt muss ich noch verkleiden... etc...)


Die Brücke ist innen mit Holz verkleidet bzw. getäfelt. Erst habe ich alles in brauner Farbe angemalt. Dann stolperte ich über ein Stück des Peildecks aus dem zweiten Ausdruck und habe jetzt eine echte Vertäfelung an der Rückseite angebracht. Unter den Frontscheiben habe ich ein graues durchgehendes Podest eingebaut, auch wenn der Steuerstand eigentlich nur aus einem kleinen Pult und einem Sitz am Steuer besteht. Und wie auch immer ich das geschafft habe: Ich hatte ja neulich nach Schleuderscheiben für die BRUNO ILLING gesucht - Ich muss es irgendwie geschafft haben, sie im LC-Satz zu übersehen; vermutlich habe ich ohne Brille geschaut. Dafür hat die WEGA jetzt eine davon abbekommen.
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Mittwoch, 10. Januar 2018, 21:02

Hier ein kleines update: Das Brückenhaus ist weitgehend fertig und ich habe den Schornstein mit seinem Rauchabweiser angebracht:



Ich finde, dass die WEGA jetzt schon ihr typisches Gesicht zeigt.

Zwischenzeitlich habe ich bereits die Farbvarianten der WEGA erhalten. Die gefallen mir sehr gut. Ich überlege, gleich im Anschluss die WEGA im orange-grauen Hapag-Lloyd-Kleid zu bauen. Beim Stöbern in meinem Fotoarchiv bin ich auf ein Bild gestoßen, auf dem nach meiner Einschätzung auch die WEGA zu sehen ist:



Neben ihr zieht die SIRIUS am Heck der NORWAY. Am Bug leistet, hier nicht zu sehen, SATURN seine Arbeit. Auch diese beiden Schlepper kann man als Kartonmodelle bauen: SIRIUS vom WHV und SATURN vom HMV. Dazu kommt noch der Bogen BÄR/MARS von der Kartonwerft. Das ergibt ein schönes Ensemble von Hapag-Lloyd-Schleppern :)
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Lars W.

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Mittwoch, 10. Januar 2018, 21:43

Moin Nils,

sehr schön, der "Kleine" :thumbup:
Und Schleuderscheiben finden ja bei vielen Modellen noch Verwendung; Reserveteile davon in Ätz-/LC-Sätzen sind mir daher immer willkommen.

Für das Ensemble wäre natürlich auch die "Norway" noch schön (die Schlepper wollen doch beschäftigt werden :D ), aber ich glaube, das ist Wunschdenken...

Viel Spaß weiterhin ;)

Grüße

Lars
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Donnerstag, 11. Januar 2018, 18:15

Danke Lars,

Du hast recht: Ich habe jetzt aus dem Ätzsatz der GOTTHILF HAGEN drei Schleuderscheiben für die BRUNO ILLING genommen und von deren LC-Satz eine für die WEGA. Die beiden restlichen von der BRUNO ILLING kommen dann vermutlich an die ALTE LIEBE - Findet alles Verwendung.

Was die NORWAY angeht: In 1:250 wäre sie mir ohnehin zu groß und wenn, dann würde ich vermutlich eher die FRANCE bauen (gab es die nicht mal in 1:400?). Eine NORWAY-Attrappe, z.B. der Bugsektion würde vielleicht genügen.

Jetzt ist auch das Peildeck bestückt:



Das Steuerrad habe ich ausgestichelt, nicht perfekt, aber für meine Fähigkeiten finde ich es OK. Am Schornstein sind außerdem das Signalhorn und das Radargerät angebracht.
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Sonntag, 14. Januar 2018, 13:04

Bevor ich zum aktuellen Stand komme, muss ich noch etwas klarstellen: Ich hatte die Teile zum Verdoppeln aus einem zweiten Ausdruck genommen, den ich ohnehin gemacht hatte (siehe Beitrag 10). Das ist aber nicht nötig, weil Türen, Oberlichter, Klappen etc. zum Verdoppeln im Bogen vorhanden sind.
__________________________________________________________________________________________

Gestern Abend sind spät noch das Ankerspill und zwei Einstiege auf das vordere Hauptdeck gekommen. Anscheinend war ich schon zu müde, um die Bauanleitung anzuschauen und habe die Einstiege auf die jeweils andere Position geklebt:



Das Ankerspill stößt deshalb Backbord mit dem Einstieg zusammen. Den Bekomme ich nicht mehr ab, ohne das Deck zu beschädigen, wirklich schade... ;(

Im Hintergrund kann man schon dern Rumpf der nächsten WEGA im Hapag-Lloyd-Kleid sehen. Ich habe zum ersten Mal Finnpappe zum Aufdoppeln genommen, was mir nicht so gut gefällt. Die Scheuerleiste muss ich noch schmirgeln und der Farbton des Rumpfes ist mit den Aquarell-Farben auch nicht gut getroffen. Der Bogen hat aber große Flächen mit den Farben parat, so dass ich einen Streifen nehmen kann.
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Sonntag, 14. Januar 2018, 14:00

Moin, moin Nils,

mit einem scharfen Skalpell vorsichtig um den Einstiegs-Kasten herumfahren und gefühlvoll einschneiden - so müsste man den Kasten mit samt der ersten Papierschicht lösen können-Lukendeckel auf der anderen Seite könnte man auch auf diese Art lösen. Beide Teile marginal vergrößert neu ausdrucken, dann kann man den "Schadbereich" vom Deck gut abdecken.

Gruß
HaJo

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Sonntag, 14. Januar 2018, 17:24

Moin Moin Hajo,

danke für den Tipp. Ich werde das mal versuchen, wenn meine Konzentration besser ist. Hört sich aber nach der besten Methode an.

Den Baubericht habe ich zu einem Doppelbaubericht erweitert, weil ich die Hapag-Lloyd-WEGA ("WEGA II") direkt hinterherbaue. Hier die letzten Bilder von heute. WEGA II hat an der Scheuerleiste einen Streifen aus dem Bogen bekommen und die Farbe kommt jetzt viel besser hin. Die Ankertasche ist anders als bei der WEGA I ausgeschnitten und hinterklebt:



Bei der WEGA I sind die Rettungsinseln dazu gekommen. Ich habe sie dem Vorbild entsprechend um eine Abrollvorrichtung aus LC-Leiterteilen ergänzt. Außerdem ist der Schlepphaken angebaut. Vom Bogen fehlen nicht mehr viele Teile: Die Schleppwinde, das Schlauchboot, Poller, Leinenabweiser, Masten und Flaggenstock, aber ich werde noch einige LC-Teile montieren, wie Niedergang zum Brückendeck, Leiter zum Peildeck und natürlich die Reling.

Da eine sehr arbeitsreiche Woche einschließlich Dienstreise bevorsteht geht es hier wohl erst ab Freitag weiter.

Ich wünsche einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die Woche :)
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Mittwoch, 17. Januar 2018, 14:07

Hallo Nils,
das geht ja flott mit deinen WEGA's!!!
Mir gefallen besonders die Superungen an dem Schiffchen, ich bin gespannt, was da noch so kommt.
Auf der CD sind ja einige Fotos mit entsprechenden Dateilansichten enthalten, wenn du noch weitere spezielle Bilder brauchst? einfach eine Nachricht an mich und ich mache meine Kamera startbereit.

Zur Information für alle WEGA - Interessierten:
Ab sofort gibt es die WEGA in 3 verschiedenen Anstrich-Varianten auf der CD.
1. Angepasst an die Vereinsfarben Technische Flotte Rostock e.V.
2. Anstrich während der "Arbeitszeit" bei Hapag - Lloyd T&S
3. Anstrich während der "Arbeitszeit" bei Norddeutscher Lloyd

Gruß Jürgen
Meine Modelle könnt Ihr hier sehen

Hochseeschlepper WEGA, mein zweites Hobby, macht mal KLICK

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Donnerstag, 18. Januar 2018, 00:22

Hallo Jürgen,

vielen Dank. Noch stammen die meisten Verfeinerungen aus dem Bogen (oder sind wie die Fenster herausgeschnitten). Die Fotos auf der CD habe ich mir angesehen und daraus noch ein paar Ideen gewonnen, mal schauen, was ich davon umsetze.
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Samstag, 20. Januar 2018, 13:11

Hier kommen dann ein Teil der Umsetzung und ein Versuch. Der Spritzschutz auf dem Peildeck wird im Bogen klassisch als Kartonfläche angeboten. Ich habe mich für eine transparente Lösung (LC-Leiter+Buchklebefolie) entschieden:



Anders als beim Original liegen die Streben außen, weil es in meinen Augen besser wirkt. Außerdem habe ich probiert, wie eine Positionslaterne aus 0,8mm transparentem Perlenfaden (steht so drauf oder müsste es Perlonfaden heißen?) aussieht. Überzeugt mich noch nicht, weil der farbige Deckel nicht gehalten hat. Da muss ich nacharbeiten oder eine Alternative suchen.
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Samstag, 20. Januar 2018, 16:54

So gefällt es mir schon besser:



Leider habe ich dabei die Ablaufvorrichtung für die Rettungsinsel etwas verknickt. Das lässt sich aber wieder begradigen.
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Sonntag, 21. Januar 2018, 11:59

Gestern Abend war an der Kaiserschleuse so schönes Licht, dass sich die WEGA gerne noch einmal ablichten ließ, wobei die Sonne demnach im Osten untergegangen sein müsste :whistling:



Heute sind noch die Steigeisen am Schornstein drangekommen und mehr schaffe ich nicht, weil eine arbeitsreiche Woche ansteht und gut vorbereitet sein will.

Ich wünsche noch einen schönen Restsonntag :)
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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24

Sonntag, 21. Januar 2018, 21:48

Erst einmal danke für Eure Likes :)

Und zum späten Abend doch noch ein paar Restdetails:



Reling und Leitern sind an Peil- und Brückendeck dran. Der Lüfter auf dem Peildeck an Backbord ist wieder aus Perlenfaden mit Acryllack gefärbt. Außerdem habe ich versucht, die vertauschten Teile vorne nach HaJos Methode abzutrennen, mich aber nicht getraut, mir den letzten Ruck zu geben. Das wird aber noch.

Ich muss bei den LC-Teilen ziemlich aufpassen, weil sie sich leicht verformen, aber ich finde, dass man dem Modell mit den Details nicht ansieht, dass es ich eigentlich um eine einfacher gehaltene Konstruktion handelt. Es lässt sich Einiges daraus machen.
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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25

Samstag, 27. Januar 2018, 16:59

So langsam nähert sich WEGA I der Fertigstellung. Hinzugekommen sind die Poller, die ich etwas plastischer als im Bogen ausgeführt habe, der Leinenabweiser aus LC-Teil statt aus dem Bogen und ein Podest für das Schlauchboot,...



... das kaum mehr zu sehen ist, weil das Schlauchboot darauf gekommen ist. Da die Boote zumeist mit der Unterseite nach oben liegen, habe ich auf ein Innenleben verzichtet, stattdessen hätte ich es auch in eine Plane wickeln können, aber dann sähe man gar nichts mehr.
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Samstag, 27. Januar 2018, 20:53

Heute Abend ist noch der Mast an den Schornstein gekommen, außerdem habe ich ein wenig Takelung angebracht:



Ich denke, dass ich am Mast vorne noch zwei Positionslichter wie am Schornstein anbringe, aber nicht mehr heute :sleeping:
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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27

Sonntag, 28. Januar 2018, 16:49

Zuguterletzt sind noch die vorderen Positionslaternen am Mast, die Schleppwinde und die Reifen-Fender hinzugekommen. Vorne habe ich die Operation durchgeführt und die vertauschten Teile auf ihre eigentlichen Plätze gesetzt. Und schließlich ist auch der Vereinsstander gehisst:



Damit ist die WEGA I fertig und hat ihren Platz neben der havarierten VEGESACK eingenommen, die mit gequetschtem Brückenhaus neugierig ihre Nachbarin betrachtet.

Wann es mit der WEGA II weitergeht, weiß ich noch nicht so genau und ich werde auch nicht so viele Bilder einstellen, da die meisten Bauabschnitte bereits gezeigt sind.
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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28

Sonntag, 28. Januar 2018, 22:15

Moin, moin Nils,

herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung des kleinen Schlepperchens, sieht richtig gut aus. Ich fahre ja an dem Original so ziemlich jeden zweiten Tag vorbei.
Was ist denn mit der VEGESACK passiert ;( .......hat wohl einen gewichtigen Schlag auf`s Haupt bekommen....das tut mir Leid.....vorsichtige Reparatur möglich?

Gruß
HaJo

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29

Sonntag, 28. Januar 2018, 22:55

n'Abend Niels...
Das ist ja was ganz Feines geworden.
Auch wenn 1:250 nicht gerade in mein Beuteschema passt, finde ich den kleinen Schlepper ganz riesig :thumbsup:
Echt toll geworden, auch mit den leichten Schwächen. Gefällt mir sehr. :thumbup:
Gruß Renee
Schwierigkeiten bringen Talente ans Licht,

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Gustav

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Montag, 29. Januar 2018, 09:39

Moin Nils,

deine Ergänzungen und Verfeinerungen haben dem Modell sehr gut getan, der Aufwand und die Mühe haben sich gelohnt :thumbup: .

Herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung
Gustav
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31

Montag, 29. Januar 2018, 18:08

Danke HaJo, Renee und Gustav,

der Bau hat viel Spaß gemacht. Ich hätte sicher noch mehr Details darauf unterbringen können, aber so bin ich schon sehr zufrieden. Ich habe auch länger überlegt, ob ich das wonder wire als Takelung wieder runter nehme, weil es im Vergleich mit dem Original fast schon zu mächtig wirkt und etwas zu straff. Deshalb kommt auch nicht mehr dran.

Für die WEGA II kann ich mir ja noch andere Ergänzungen überlegen :)

P.S.: Das ist die VEGESACK nach der Reparatur, es sah noch deutlich schlimmer aus. Zum Glück habe ich den Bogen nochmal, eigentlich weil ich beide Hapag-Lloyd-Schlepper bauen wollte, aber ich mir kann dann auch noch mal die VEGESACK oder ihre URAG-Schwester REKUM als Ersatzbau vornehmen.
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Gustav

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32

Montag, 29. Januar 2018, 21:28

Moin Nils,

weil es im Vergleich mit dem Original fast schon zu mächtig wirkt

dieser Hinweis tut mir richtig gut, bei kleinen Modellen bevorzuge ich auch andere Lösungen.

Viele Grüße
Gustav
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Lars W.

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Montag, 29. Januar 2018, 21:31

Moin Nils,

also wenn man die "Wega" am Kai sieht, wirkt die Takelage mit WonderWire gar nicht mehr so mächtig. Ich denke, es sind einfach die Makro-Aufnahmen, die diesen Eindruck erwecken.
Ich finde die Takelung für den Maßstab genau passend. Insgesamt ein sehr schönes Modell, ich gratuliere :thumbsup:

Grüße

Lars
"The quiet ones are the ones that change the universe, the loud ones only take the credit."
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Dienstag, 30. Januar 2018, 20:49

Moin Gustav und Lars,

ich musste mich letztlich entscheiden und mit der Lösung bin ich zufrieden. Ob es mit dünnerem Takelgarn realistischer wäre, lasse ich mal dahingestellt, weil jedenfalls ich das dann nicht mehr in Form bekommen hätte. Für mich wäre die Alternative gewesen, auf die Takelung zu verzichten.

@Gustav: Ich staune immer wieder, wie Du Deine Miniaturen mit einer ebenso feinen wie exakten Taklung hinbekommst, insofern kann ich Deine Bemerkung gut verstehen, auch wenn ich es selbst nicht umsetzen kann.

@Lars: Danke für das Lob und es wirkt tatsächlich je nach Kontrast und Lichteinfall anders, deshalb ändere ich es auch nicht mehr.
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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35

Dienstag, 30. Januar 2018, 22:56

Hallo Nils,

wenn auch mit etwas Verspätung gratuliere ich ganz herzlich zu deinem sehr gelungenen Schlepper. Sehr sauber und detailliert gebaut, die Talelage empfinde ich auch nicht als zu dick, sondern genau richtig.

Super gebaut! :thumbup:

Liebe Grüße
Peter
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Mittwoch, 31. Januar 2018, 21:25

Hallo Nils,
nach ein paar Tagen "Forums-Pause" habe ich heute erst deine fertige WEGa entdeckt. Glückwunsch zur Fertigstellung!!!
Sieht sehr gut aus das Schiffchen. Die vielen Verfeinerungen sind auch gut gelungen, obwohl das Modell eigentlich für einen anderen Maßstab gezeichnet wurde.
Ich bin gespannt, was du dir für die WEGA II einfallen lässt.

Gruß Jürgen
Meine Modelle könnt Ihr hier sehen

Hochseeschlepper WEGA, mein zweites Hobby, macht mal KLICK

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Donnerstag, 1. Februar 2018, 19:54

Danke Peter und Jürgen :)

Von der Hapag-Lloyd-Version der WEGA habe ich nur wenig Bildmaterial aus dem Internet. Insofern werde ich wohl die gleiche Detaillierung vorsehen.

Ein sehr schönes Bild der WEGA in Hapag-Lloyd-Farben gibt es hier (Seite des Fördervereins Leuchtturm Roter Sand). Im Unterschied zu den Modellen von SIRIUS/STEINBOCK (WHV), SATURN/MERKUR (HMV) und BÄR/MARS (Kartonwerft) ist das Modell wie auf diesem Bild in der anfänglichen Farbgebung ab 1974 mit grauen Aufbauten gehalten, was ich persönlich sehr mag. Die weißen Aufbauten kamen erst später. Das wundert mich eigentlich, wenn man die WEGA oder ein Schwesterschiff hier (gleiche Quelle) neben der EUROPA im HL-Kleid sieht - Das wäre für mich übrigens eine modellbauerische Traumkombi :rolleyes:

Das Schanzkleid trocknet schon und am Samstag geht es weiter.
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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