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  • »Adolf Pirling« ist männlich
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1

Montag, 4. Mai 2015, 11:41

S.S. UNITED STATES 1:250 Jade Verlag Wilhelmshaven

Wie oft mag wohl die UNITED STATES in den 50 ziger - 60 ziger Jahren von Modellbauern gebaut worden sein?
Leider konnte man bisher kaum Fotos von gebauten Modellen im Internet zu Gesicht bekommen.
Auch Bauberichte sind sehr rar.
Nur bei den Kartonisten sind schöne Bilder von Hans Joachim in der Galerie zu Schiffsmodellen zu finden,
und Britanis hat einen Baubericht zu einer auf 1:200 vergrößerten Version erstellt.
Dieses Modell zählt für mich zu den Exemplaren, die man als Liebhaber der “alten”
Wilhelmshavener in seinem Leben einmal gebaut haben sollte.
Dazu gehören bestimmt auch die Forrestal, die Cap San Diego und die Otto Hahn.
Wenn man Glück hat, kann man die Modellbaubogen noch in bewährter Offset- Drucktechnik antiquarisch erwerben.
Die Forrestal habe ich bereits unter dem Messer gehabt. Die Otto Hahn und die Cap San Diego möchte ich später noch in Angriff nehmen.

Heute starte ich meinen Baubericht zur S.S.UNITED STATES.

Das Modell werde ich weitgehend so bauen, wie es vom original Baubogen kommt.
Abänderungen wird es beim Innenleben des Modell, bei den Relingteilen und bei den Niedergängen geben.

Die Grundplatte und alle Längs- und Querspanten werde ich verstärken.
Die Grundplatte mit Finnpappe von 2mm Dicke, die Spanten mit Finnpappe von 1mm Dicke.
Zusätzlich klebe ich auf die so verstärkten Teile noch auf die Rückseiten Karton der Stärke 200 g/mqu.
Damit soll ein Verziehen der Bauteile verhindert werden.

Für die Relingteile werde ich Lasercut Teile von Martin Weger gebrauchen.
Dafür sind Relingteile mit einem, zwei, drei und vier Durchzügen erforderlich.
Bei den Niedergängen bin ich mir noch nicht sicher, ob ich die von Martin Weger,
oder die von Laserkleinkunst Fay UG benutze. Vielleicht auch beide?

Hier die ersten Bilder vom Bau der S.S. UNITED STATES:

Gruß
Adolf Pirling
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Erich Kästner

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2

Montag, 4. Mai 2015, 11:47

Hallo Adolf,
es freut mich, dass Du die gute, alteUS unter der Schere hast. Ich bin neugierig,wie sie am ende mit heutigen Hilfsmittel gebaut wie LCreling etc. aussehen wird.
Ulrich

Joachim Frerichs

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3

Montag, 4. Mai 2015, 18:25

Ahoi Adolf,

sehr schön !!!

Ich habe die UNITED STATES vor einigen Jahren mal im Maßstab 1:500 gebaut.

Ich wünsche Dir viel Freude beim Bau des großen und eleganten Passagierschiffes.


Gruß
Jo
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4

Montag, 4. Mai 2015, 20:05

Hallo Jo!

Es ist sehr schön, einmal gleich zwei meiner Lieblingsschiffe in diesem Maßstab gebaut zu sehen.
Auch in dieser Größe lassen sie sehr viel von ihrem Reiz erkennen.
Danke für das Zeigen!
Gruß
Adolf Pirling
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Erich Kästner

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5

Dienstag, 5. Mai 2015, 10:24

Dank des Aufziehens auf Finnpappe und
der zusätzlichen Hinterklebung mit Karton,
hat sich der Rumpf in keiner Weise verzogen und liegt herrlich plan und gerade.

Abweichend von der sehr ausführlichen Bauanleitung
befestige ich schon jetzt das Oberdeck 31
und das Vordere Promenadendeck 32 auf den Spanten.
Auf diese Weise nimmt die Stabilität der Bug- und Hecksektionen noch einmal zu.
Die Bordwände folgen danach.

Die Relingteile an fast allen Decks werden erst viel später angebracht.
Sie sind so empfindlich, dass sie leicht beschädigt werden könnten.
Ausnahmen davon finden sich beim Windendeck 39c und Sportdeck 40c.
Die liegen soweit im Mittelbereich der Decks, dass sie beim Weiterbau nicht
so leicht berührt werden.


Gruß
Adolf Pirling
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Erich Kästner

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6

Mittwoch, 6. Mai 2015, 08:48

Es folgen die beiden Bordwände (28 und 29), das Heck (30)
und die Buglasche (33).
Markierungslinien an den Bordwänden und am Spant 9 zeigen an,
wie sie zueinander liegen sollen.
Zuerst habe ich alle Bordwände vorbereitet und die in der Mitte eingefärbten
Übergangslaschen befestigt.
Jede Bordwand besteht aus drei Teilen.
Nach einer sorgfältigen Anprobe bin ich so vorgegangen, dass ich zuerst
beidseitig die Mittelstücke angebracht habe. Danach habe ich mich
wieder abwechselnd links und rechts nach vorn und dann nach hinten
vorgearbeitet.
Als Abschluss dieses Bauabschnittes wurden das Heck und die Buglasche angebracht.
Die Doppelrundungen beim Heck stellen schon eine gewisse Herausforderung dar.
Da mir das vorgeschlagenen “stumpfe Verbinden” gar nicht liegt,
habe ich mir verschiedene Laschen aus schwarz eingefärbtem Papier
geschnitten und die Teile damit verbunden.
Der Übergang von den hinteren Bordwänden zum Heckteil ist mir nicht
optimal gelungen. Da musste ich leider Kompromisse eingehen.

Gruß
Adolf Pirling
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7

Mittwoch, 6. Mai 2015, 11:19

Moin Adolf,

das sieht bisher ganz gut aus. Ich hätte mit der Boardwand wahrscheinlich noch mehr Probleme gehabt :rolleyes:
Das Schiff steht bei mir auch ganz oben auf der Wunschliste. ^^

LG
Riklef
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Geplant: so vieles... :rolleyes:

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8

Mittwoch, 6. Mai 2015, 11:29

Hallo ,
beim Betrachten der Bilder gefällt mir die elegante Form des Rumpfes immer mehr. Weiterhin guten Erfolg.
Ulrich

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9

Donnerstag, 7. Mai 2015, 07:35

Jetzt sind die Wände 34, 35, 36, und 38 an der Reihe.
Die Türen habe ich verdoppelt.
Vorhandene Relingteile habe ich abgeschnitten.
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10

Donnerstag, 7. Mai 2015, 07:39

Es folgen das Hintere Promenadendeck (37), der Rücken (38),
das Windenhaus (39) und das Sportdeck ( 40 )
An dem Deck für das Windenhaus und am Sportdeck
Habe ich die Relingteile von vorn geritzt und sie dann
Nach unten gefaltet. So kann ich die Decks
stabil mit den Wänden verbinden.

Gruß
Adolf Pirling
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11

Donnerstag, 7. Mai 2015, 16:25

Hallo Adolf,
eine Frage, färbst Du die weißen Flächen für die aufzusetzenden Teile auch noch nach innen mit etwas grün ein, damit auch der letzte eventuelle weiße Blitz verschwindet?
Ulrich

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12

Donnerstag, 7. Mai 2015, 20:22

Hallo Ulrich!

Du meinst vermutlich diese eingefärbten Wände.

Ja, mit dem Einfärben will ich möglichst verhindern,
dass - auch gerade bei Nahaufnahmen - kleine weiße -Striche zu sehen bleiben.
Dieses Verfahren wende ich auch bei anderen Modellen an,
Ich halte es für schwer, sehr "dichte" Übergänge zu erreichen.

Gruß
Adolf Pirling
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13

Samstag, 9. Mai 2015, 17:33

Auf dem vorderen Promenadendeck (32) werden jetzt
der vordere Aufbau (41) und der hintere Aufbau (42)
angebracht.
Jetzt bringe ich auch zum ersten Mal Relingteile aus Lasercut Teilen an,
in der Hoffnung, dass sie beim weiteren Aufbau nicht beschädigt werden.

Gruß
Adolf Pirling
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14

Sonntag, 10. Mai 2015, 06:31

Ahoi Adolf,

Jetzt bringe ich auch zum ersten Mal Relingteile aus Lasercut Teilen an
Deine Relingteile sehen toll aus, insbesondere die Handläufe gefallen mir sehr gut.


Gruß
Jo
Meine bisher gebauten Modelle sind hier abgelichtet :)

Riklef G.

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15

Sonntag, 10. Mai 2015, 11:24

Moin Adolf,

... insbesondere die Handläufe gefallen mir sehr gut.


Ja, die gefallen mir auch gut. Was nimmst du denn für einen Farbton für die Handläufe? Ich habe ein Acryl-Braun, dass frisch ganz gut aussieht, aber wenn es trocken ist, ist es viel zu dunkel :S

LG
Riklef
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Klaus-D.

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16

Sonntag, 10. Mai 2015, 11:27

Hallo Adolf,
als Linerfan bin ich auch von Deinem Modell begeistert. Die Reling mit der unterschiedlichen Anzahl an Durchzügen machen das Modell sehr attraktiv. :thumbup:

Viele Grüße
Klaus-Dieter
Meine Homepage: www.kartonundmeer.de

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Sonntag, 10. Mai 2015, 15:10

Für die weißen Teile nehme ich Humbrol Enamel Gloss 22,
für die Handläufe Humbrol Enamel Gloss 9.

Wegen Mangel an Originalfotos zur US - und besonders zu den Relings -
bin ich sehr unsicher, ob an allen Relingteilen braune Holzhandläufe vorhanden waren.
Wie sollte man da vorgehen?
Ob nur die Relings Holzhandläufe hatten, die Decks für Schiffsgästen sichern?

Gruß
Adolf Pirling
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Erich Kästner

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18

Sonntag, 10. Mai 2015, 19:52

Die Frontwand (46 ) wird vorbereitet.
Die Bodenteile (47) und (48) für die Wandelgänge werden an
Steuerbord und Backbord angebracht.
Nun wird die Frontwand aufgeklebt.
Es folgt der Einbau des Bootsdecks ( 49)

Gruß
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19

Montag, 11. Mai 2015, 07:30

An die Bodenteile für die Wandelgänge und das Bootsdeck
werden die Seitenwände (50 und 51) für das Promenadendeck geklebt.

Gruß
Adolf Pirling
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20

Montag, 11. Mai 2015, 10:25

Moin Adlof,

ich habe gerade noch mal nachgeschaut. So wie es aussieht, hatte die Big-U keine Handläufe aus Holz.
Ich habe da ein Farbvideo gefunden, in dem die Handläufe eher wie aus ALU aussehen. Würde zu der Aussage passen, dass das Schneidbrett in der Küche das einzige Teil aus Holz gewesen sei.
Die Amis hatten doch panische Angst, dass ihnen mit ihrem Schiff das gleiche wie mit der Normandie passiert.

Hier ist der Link. Das Video ist etwas weiter unten zu sehen.

LG
Riklef
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Montag, 11. Mai 2015, 19:45

Hallo Riklef!

Deine für mich sehr nachzuvollziehenden Bemerkungen zu den Handläufen
bei der US machen mich etwas ratlos.
Da bin ich wohl, im Wunsch es besonders "schön" zu machen,
über das Ziel hinaus geschossen.
Was soll ich da nur machen?
Alles so lassen? Die oberen Kanten noch einmal übermalen?
Gruß
Adolf Pirling
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Montag, 11. Mai 2015, 19:53

Ahoi Adolf,

Was soll ich da nur machen?

Alles so lassen? Die oberen Kanten noch einmal übermalen?
Natürlich so lassen, sieht doch super gut aus !!!


Gruß
Jo
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23

Dienstag, 12. Mai 2015, 00:47

Ahoi Adolf,

Was soll ich da nur machen?

Alles so lassen? Die oberen Kanten noch einmal übermalen?
Natürlich so lassen, sieht doch super gut aus !!!


Gruß
Jo



klar doch; für ein Schiff, welches als Musikdampfer unterwegs, wären Handläufe in der von Dir gewählten Farbe absolut normal; also laß' mal die paranoiden Verhaltensweisen aus dem Big-Mäck-Land einfach aussen vor .. :D

mit liebem Gruß
Wilfried

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wilfried« (12. Mai 2015, 00:55)


Helmut B.

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Dienstag, 12. Mai 2015, 08:16

Riklef hat recht; die Handläufe dürften Aluminiumprofile sein:

(bmkaratzas.wordpress.com)
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



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Dienstag, 12. Mai 2015, 09:35

Moin Adolf,

ich würde auch sagen, lass es so. Sieht doch gut aus. :thumbup:
Der nächste kann es ja dann anders machen - wenn er will :D

LG
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Dienstag, 12. Mai 2015, 10:17

Ich würde die Handläufe weiss übermalen.
Ist doch kein Akt.
Bis die Tage...

Helmut

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Dienstag, 12. Mai 2015, 16:37

Hallo,
ich besitze einige Prospekte mit Farbbildern der US. Es waren Aluhandläufe. In der Beschreibung in der Möwe von 1957 heißt es auch, dass nur der Hackklotz des Metzgers aus Holz war. Man wollte die Brandgefahr so weit als möglich minimieren. Deshalb ist Helmuts Vorschlag der richtige.
Ulrich

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Dienstag, 12. Mai 2015, 18:28

Moin Adolf,
Du hast in mir einen mehr als aufmerksamen Beobachter, denn auch ich möchte meinen alten Offset-Bogen des letzten Gewinners des Blauen Bandes noch dreidimensionalisieren.
Das mit den Handläufen war schon mal 'n wichtiger Tipp, denn ich hätt's genau wie Du gemacht. - Na ja, halt die "etwas hysterischen" Amis... :rolleyes:
Gruß und guten Erfolg,
Kurt

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Dienstag, 12. Mai 2015, 19:28

An alle, die sich Gedanke um eine Klärung des Problems mit den Handläufen gemacht
und auch im Internet geforscht haben:
Vielen Dank für Eure Hilfe!

Die Hinweise in den Bildern auf Handläufe, die nicht aus Holz waren, sind doch sehr eindeutig.
Dennoch muss ich selbst noch zu einer Entscheidung kommen, ob ich die bisher
angemalten Handläufe wieder mit weiß übermale.
Ich werde wohl zuerst einmal an einem Relingteil, das noch nicht am Modell befestigt ist,
einen Versuch starten. Mal sehen, wie der ausgeht.
Gruß
Adolf Pirling
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Dienstag, 12. Mai 2015, 19:41

Doch zunächst weiter im Bau:

Jetzt werden die Wände 52 bis 54 und die Frontwand 55
auf dem Bootsdeck 49 befestigt. Danach bringe ich noch die
Windfangwände 56 an.
Bei der Frontwand (55) soll eine Tür in einer Rundung angebracht werden.
Das ist ja kaum möglich. Ich vermute, dass hier ein Druckfehler vorliegt.

Gruß
Adolf Pirling
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Dienstag, 12. Mai 2015, 20:54

Dieses Schott und ein davor befindlicher Windfang sind hier gut zu erkennen.

Im Netz gibt es diverse Fotos, die diese Stelle gut zeigen...
Bis die Tage...

Helmut

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Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

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Mittwoch, 13. Mai 2015, 16:06

Nun kann das Sportdeck ( 59 ) eingebaut werden.
Wie schon bei anderen Decks, klappe ich die meisten Relingteile
des Decks nach unten, nachdem ich sie auf der Vorderseite angeritzt habe.
Damit erhalte ich eine gute Verbindung zu den Wandteilen.
Die Reling wird später als Lasercut Reling an entsprechender Stelle aufgesetzt.

Gruß
Adolf Pirling
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Jochen Halbey

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Mittwoch, 13. Mai 2015, 17:34

Moin Adolf,

ich würde die Handläufe braun lassen. Aus folgendem Grund: als die Passagierzahlen rückläufig wurden, beauftragte die Reederei einige Institute damit, die Ursache zu finden. Die Institute kamen übereinstimmend zu dem Ergebnis, daß die Europäer zunehmend lieber mit anderen Reedereien fuhren. Der Grund war die Farbe der Handläufe. Für die kulturell und ästhetisch gebildeten Europäer war auf einem Luxusliner nur ein Handlauf aus edlen Hölzern denkbar, während ein Alu-Handlauf den Eindruck von Unkultur vermittelte. Also wurden die Aluteile mit Holzfarben übermalt. Als das Schiff dann auflag, blätterte die Farbe natürlich mit der Zeit ab, so sehen die Handläufe wieder aus wie ganz früher.
Ist doch denkbar, oder?

Schöne Grüße

Jochen

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34

Donnerstag, 14. Mai 2015, 00:58

Für die kulturell und ästhetisch gebildeten Europäer war auf einem Luxusliner nur ein Handlauf aus edlen Hölzern denkbar, während ein Alu-Handlauf den Eindruck von Unkultur vermittelte.
Jochen


.. dat geht aber runter wie Öl; und stimmig ist es wohl auch - durften die eigentlich Passagiere mit Holzbeinen als Prothese mitnehmen? :D wohl nur wenn vorher eine Feuerversicherung dafür abgeschlossen wurde ...

mit liebem Gruß
Wilfried

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35

Donnerstag, 14. Mai 2015, 09:34

Bevor ich nun eine kleine Pause im Baubericht einlege,
möchte ich noch ein paar Bilder zum jetzigen Bauzustand zeigen.

Gruß
Adolf Pirling
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Erich Kästner

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36

Dienstag, 19. Mai 2015, 15:34

Die Würfel sind gefallen!

Für die Handläufe der Relings auf “meiner” US
habe ich mich für die folgende Lösung entschieden:
Handläufe, die Decks mit Publikumsverkehr schützen,
werden braun angemalt.
Alle anderen Handläufe bleiben weiß.
Das hat zur Folge, dass ich die schon braun angemalten Handläufe
beim Windendecks wieder weiß einfärbe.

Die Bilder zeigen die abgeänderten Handläufe des Windendecks
und eine Stellprobe für einige Liegestühle.

Gruß
Adolf Pirling
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37

Donnerstag, 21. Mai 2015, 16:33

Kleinteile wie Kästen, Poller und Lüfter sind zu erstellen
und anzubringen.
Dann beginne ich damit, die Niedergänge vorzubereiten.
Für die Niedergänge verwende ich Lasercutteile
der Firma “Laserkleinkunst FAY UG“.
Für jemanden, der mit diesen Niedergängen noch nicht gearbeitet hat,
ist es gar nicht so leicht, herauszufinden, wie sie zu verbauen sind.
Eine Gebrauchsanleitung wird leider nicht mitgeliefert.
Ein Niedergang ist mir leider bei Versuchen zerbrochen.
Und ganz billig sind diese Winzlinge auch nicht.

Gruß
Adolf Pirling
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Jochen Haut

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38

Donnerstag, 21. Mai 2015, 17:12

Moin Adolf,
warum knickst Du die weißen Teile nicht einfach entgegengesetzt? Dann ersparst Du Dir die Knicklinien. Früher empfand ich diese zwar als normal - heute stören sie mich doch, nachdem ich die heutigen Bögen kenne. Viel Spaß beim Weiterbau dieses alten Zossens. Eigentlich könnte ich es mir sparen, zu sagen, dass die US bei mir auch im Keller steht - fast 40Jahre alt und ohne Superungen.
Gruß aus Flensburg
Jochen

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39

Donnerstag, 21. Mai 2015, 18:39

Hallo Jochen!

Im Prinzip gebe ich Dir recht, Knick- oder Faltlinie so unsichtbar wie möglich zu machen.
Die bei modernen Baubogen gezeigten kleinen Striche am Rande der Bauteile sind da sehr hilfreich.
Aber hier bei diesem schon fast historisch zu nennenden Exemplar des Kartonmodellbaus?
Mein Baubericht soll nicht zeigen, was heute möglich und bei vielen Baubogen auch Standard ist.
Ich will das Modell möglichst so zeigen, wie es Generationen von Modellbauern vor mir erstellt haben.
Mit der kleinen Verfeinerung durch die Lasercutreling.
Also werde ich auch weiterhin bei diesem Modell darauf verzichten, die entsprechenden Bauteile von "links" zu bauen.
Gruß
Adolf Pirling
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MaFa

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Donnerstag, 21. Mai 2015, 19:54

Niedergänge von Lkk-Fay

Hallo Adolf,

es wäre mir eine Freude gewesen Dir vorher zu helfen, aber so kann ich leider nur noch im Nachhinein versuchen Dir bei der verarbeitung meiner Niedergänge zu helfen.
Ich habe gerade mal auf die Schnelle ein paar Bilder gemacht die erklären wie die Niedergänge verarbeitet werden.



Der Niedergang wurde aus dem Nutzen gelöst und als Werkzeug wird eine Rasierklinge und ein Stahlbandmaßstab zum biegen der Wangen verwendet.



Die Niedergänge haben eine eingravierte Falzlinie an der die Wangen mit der Rasierklinge hoch gebogen werden.



Das ganze dann noch mal auf der anderen Seite ....



Und dann schaut das schon mal so aus...



Jetzt habe ich mir zwei rechtwinklige Objekte genommen mit denen ich die Wangen noch mal etwas überdehnt habe so das die Handläufe beide in der Mitte zusammenstoßen.



So ist der Niedergang fertig geformt und nun vorbereitet um die Treppenstufen zu klappen.



Die Stufen klappe ich mit der Rückseite des Skalpellspitze um. (Dabei halte ich den Niedergang aber in der Hand wie im vorhergehenden Bild)



Und so ist dann das Endergebniss....



Und wenn man möchte kann man zum Schluss wenn alle Stufen ausgerichtet sind diese mit einem mikrotröfchen
Sekundenkleber an den Angeln noch endgültig fixieren.
Dann bewegt sich da auch nichts mehr und man hat ein dauerhaftes Ergebnis.

Ich hoffe dir damit trotzdem noch geholfen zu haben und wünsche dir beim Weiterbau deines Modells viel Freude und Erfolg.

LG
Martin Fay
Laserkleinkunst Fay UG (hb.)
Im Probebau: PU29 ( M 1:25)
Abgeschlossen: Altona V23(als TT-Komplettmodell)
In Vorbereitung: Altona V23(M 1:200)
In der Entwicklung: BR 41 DB/DR/DRG


Link zu meinem OnlineShop Lasermodelle.de

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »MaFa« (26. Mai 2015, 11:17) aus folgendem Grund: Beschreibender Text ergänzt.


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