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Sonntag, 22. Oktober 2017, 18:34

RV Celtic Voyager, 1:250, David Hathaway (Die Zweite)

Moin!
Eigentlich wollte ich schon am letzten Sonntag mit der Celtic Voyager von David Hathaway anfangen, aber während ich gerade den - bei mir eigentlich nicht üblichen - Sicherheits-Scan machte, bemerkte ich Robis Baubericht.
<SPASS>
Er erhörte mein bitterliches Flehen und gestand mir generös einen weiteren Baubericht zur Celtic Voyager zu. Dem Großen Vorsitzenden sei gedankt!
</SPASS comment="Falls es sonst keiner versteht">

Vorletzte Nacht habe ich dann mit dem Rumpf angefangen:

Während Robi bei seiner Celtic Voyager die Klebelaschen an Deck(s) und Bodenplatte entfernt hat, habe ich das nur bei den beiden Decks gemacht. Da ich die Bordwände immer zuerst am Deck festmache und erst nachdem beide Bordwände dort festgemacht sind, die Verbindung zwischen Bordwand und Grundplatter herstelle, habe ich dann die Möglichkeit mittels ein wenig UHU - im Zweifelsfall einfach zwischen Bordwand und Grudplatte gezwungen - den Rumpf zu zu bekommen. Dabei nur die doppelte Kartonstärke als "Klebe-Basis" zu haben, ist mir etwas heikel.
Bei denbeiden letzten Aufnahmen sind die Decks nur aufgelegt.
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Sonntag, 22. Oktober 2017, 18:40

Decks

Um ein Haar hätte ich dann auch noch vergessen die achteren Aufbauten - bzw die Wände zwischen den beiden Decks - einzubauen. Das wäre eine schöne Pleite geworden. Auf die Anbringung weiterer Kleinteile (z. B. Retturngsringe) habe ich vorläufig verzichtet. Erste Bürgerpflicht ist es, den Rumpf dicht zu bekommen.
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Montag, 23. Oktober 2017, 19:18

Vorbereitung der Bordwände (Teil 1)

Kameraden, jetzt wird es heftig!

Nachdem das Spantengerüst und die Decks vorbereitet sind, kommen jetzt die Bordwände dran:
Wie Robert in seinem Baubericht anmerkte, sind im vorderen Teil der Bordwände extrem fitzelige Innenteile anzubringen, die auch die Inneseite der Klüsen enthalten. Ich habe folgende Reihenfolge gewählt:

1. Ausschneiden der Bordwände.
Dabei um die Klüsen deutlich Papier stehen lassen. Auf dem Bildkann man sehen, daß am Übergang zwischen Bordwand und Klüse genau ausgeschnitten wurde. Damit kann ich später Innenschanz und Bordwand sauber übereinander platzieren.

2. Das äußere Schanzkleid am Heck der Bordwände abschneiden.
Erstens stört das nur beim Anbringen der Bordwände und zweitens müssen die Speigatten und Klüsen sowieso extra ausgeschnitten und an die zugehörigen Teile der Innenschanz angepaßt werden. Dadrum kümmere ich mich lieber gesondert.

3. Klüsen und Bulleyes ausstanzen.

4. Speigatten ausschneiden.
Dazu stanze ich erst an den runden Enden der Speigatten Löcher mit dem Stanzeisen aus und verbinde diese dann mittels Skalpell. Üblicherweise bestreiche ich die Rückseite des Papiers dünn mit Weißleim, damit das Papier beim Ausschneiden nicht so leicht ausfranst.

5. Bordwände vorformen.
Da die Form des Rumpfes relativ simpel ist, ist da wenig Aufwand nötig. Man sollte aber darauf achten,
daß beide Bordwandteile am Bug - speziell im oberen Teil - schön halbrund aufeinander passen.

6. Bulleyes hinterkleben.
Dies unbedingt erst nach dem Vorformen machen. Ansonsten drücken sich die Ränder der Folien - ich benutze relativ stabile, bedruckte Overhead-Folie - durch die Bordwand durch. Sieht dann nicht schön aus.

7. Ausschneiden der Innenseiten der Bordwände (Innenschanz)
Auch hier um die Klüsen etwas Material stehen lassen. Dadurch kann ich die Teile leichter platzieren und habe auch noch deutlich mehr Material zum Kleben übrig.

8. Innenschanz auf der Innenseite der Bordwand aufkleben. Dazu an den Klüsen ausrichten und an einer Klüse mit dem Ankleben beginnen.

9. Jetzt erst die Klüsen der Innenschanz ausstanzen.
Dies mach ich durch die bereits ausgestanzten Klüsen der Bordwand. Dadurch kriege ein sauberes Loch durch die Klüse der Bordwand und der Innenschanz

10. Erst jetzt das zusätzlich Material um die Klüsen wegschneiden.
Da Außen- und Innenseite bereits miteinander verklebt sind, wird das jetzt deutlich harmonischer, als wenn ich erst beide Teile ausschneide und dann zusammenklebe.

11. Verlängern der Innenschanz an Backbord
Das Innenschanzteil an der Backbordseite ist zu kurz. Ich habe es bis zum Übergang zum Arbeitsdeck verlängert. An Steuerbord ist das entsprechende Teil ein wenig zu lang und wird entsprechend gekürzt. Sieht man beim Nachkochen (äh -bauen) sofort.

12. Die vom Arbeitsdeck entfernten Teile der Innenschanz auf die Rückseite der Bordwände kleben.
Die jeweiligen Positionen lassen sich leicht ermittel, folgen sie doch einfach dem verlauf der Bordwand.

13. Ausstanzen und Schneiden der Speigatten bei den gerade aufgeklebten Teilen der Innenschanz.
Wie Robi in seinem Bericht ja bereits angemerkt hat, fehlen die Markierungen der Speigatten auf der Innenschanz. Nach der Montage der Teile habe ich die gleichen Löcher durch die Bordwand in die Rückseite der Innenschanz gestanzt und wieder mittels Skalpell miteinander verbunden. Eigentlich habe ich nur Schritt 4 nochmals ausgeführt.

So, ich hoffe, das war jetzt nicht zu wirr.

Das Ergebnis sieht man hoffentlich auf den folgenden Bildern.
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Montag, 23. Oktober 2017, 19:37

Vorbereitung der Bordwände (Teil 2)

Damit war die Vorbereitung der Bordwände aber noch nicht abgeschlossen:

Bei den diversen Passproben zeigte sich, dass die linke Bordwand etwa 2mm und die rechte Bordwand ca. 1mm zu lang waren. Robert hatte ja schon beschrieben, daß er die Markierungen an den Öffnugen des achteren Schanzkleides als Referenz verwendet hatte. Ich habe das ähnlich gemacht und mich entschieden, an der Backbordwand am Vorsteven ca. 1mm wegzuschneiden. Dadurch war natürlich die Klüse, die genau im Vorsteven liegt, im Eimer.
Da David Hathaway aber freundlicherweise für alle sieben Klüsen nochmals die Umrandung bereitgestellt hat, werde ich diese zu gegebener Zeit verwenden, um das wieder auszugleichen.
Vor dem Wieterbau habe ich lediglich das Loch bzw. Halbloch (gibt es das?) in die Bordwand gestanzt.
Der restliche "Überschuß" sollte dann erst nach der Montage der Bordwände am Spiegel abgeschnitten werden.

Außerdem fröne ich der Marotte, die Bordwände entweder hinten (bei einem runden Achersteven) oder vorn (bei einem platten Heck) vor der Montage am Spantengerüst zusammen zu kleben. Das funktioniert natürlich nur bei derartig kleinen Modellen.
Um ganz sicher zu gehen, habe ich nur den ersten Zentimeter des Vorstevens mit Weißleim zusammengeklebt.

Bei der zweiten Aufnahme kann man sehr schön sehen, wie die Klüse unter der Wegnahme des überschüssigen Millimeters gelitten hat.
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Montag, 23. Oktober 2017, 19:44

Montage der Bordwände (Teil 1)

Die folgenden Aufnahmen verdeutlichen hoffentlich hinreichend, wie ich mir die Montage der Bordwände (jetzt ist es eigentlich nur noch eine ;-) ) vorgestellt habe. Die erste Aufnahme zeigt die finale Probe. Die Zweite ist entstanden kurz bevor das letzte Stück der Bordwand am Achterschiff befestigt wurde.
Ich habe übrigens nur die Verbindung zwischen Decks und Bordwand geklebt. Die Verbindung zwischen Bordwand und Bodenplatte erfolgt - wenn überhaupt notwendig - erst danach. Damit minimiere ich die Gefahr, einen unnötigen Twist in den Rumpf zu bekommen.
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Montag, 23. Oktober 2017, 19:53

Montage der Bordwände (Teil 2)

Nach der Montage der Bordwände und zweier Blenden an der Achterkante des Hauptdecks sieht das Ganze jetzt so aus:

Die dritte Aufnahme zeigt deutlich die noch notwendigen Ausbesserungsarbeiten an der Klüse im Vorsteven.

Zwischenfazit: Ich bin nicht unzufrieden!
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Montag, 23. Oktober 2017, 20:06

Moin Eberhard,

was bin ich froh, das meine Erfahrungen sich mit den deinen decken.
Das Vorgehen habe ich in großen Teilen identisch durchgeführt, nur bei den Klüsen habe ich eher geschlampt ( beim Färben zu nass geworden und leicht zerfasert :thumbdown: ). Aber es gibt ja die Klüsenverstärkungen. Wenn ich die Anleitung aber richtig interpretiere sollen die Verstärkungen innen angebracht werden. So what.

Ich drücke dir weiterhin die Daumen, wird ein deutlich schönerer Bau als meiner.

Liebe Grüße
Robi

P.S. was ich aber wirklich wichtig finde ( und ich denke in unserer Beider Bauberichte wird dies überdeutlich): lieber 10x anpassen und probieren bevor einmal geklebt wird. Es ist zwar aufwändiger, aber das Resultat überzeugt und der Frustlevel bleibt tief.
Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.

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Helmut B.

Hennings Dino

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8

Dienstag, 24. Oktober 2017, 00:04

...
Zwischenfazit: Ich bin nicht unzufrieden!



Zu Recht, Eberhard!

Dier Bordwände sind prima gelungen. Kompliment!

Und Robi hat auch recht: Eingehendes Anpassen vor dem Verkleben ist mehr als die halbe Miete für so ein gutes Ergebnis.
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

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9

Dienstag, 24. Oktober 2017, 03:45

Moin Eberhard,

der Einbau der Panamaklüse ist Dir gut gelungen.

Viele Grüße
Arne
Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

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10

Donnerstag, 2. November 2017, 21:50

Während der Ausstellung in Vellmar ging es am achteren Schanzkleid weiter.
Robi hat in seinem Baubericht angemerkt, daß ein Teil der Innenschanz zu kurz sei. Deshalb hatte ich mir das Teil gleich aus der Verdopplung der achteren Winschen neu gebaut.
Wäre aber eigentlich nicht notwendig gewesen, denn meiner Meinung nach, war nicht die Innenseite zu kurz sondern eher die Außenseite zu lang.
Außerdem fehlte mir ein Anhaltspunkt, wo und wie das Schanzkleid am Übergang zum Heckspiegel zu knicken (unten) und zu rollen (oben) war.
Schließlich habe ich das mit der Abkantbank für die Ätzreling gemacht. Hat ganz leidlich geklappt.
Nach einer langen Meditationssitzung war schließlich die Schanz backbord achtern dran.
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11

Donnerstag, 2. November 2017, 21:52

Auch bei dem zweiten Teil des achteren Schanzkleides mußte ich eine Weile rumprobieren, bis es schließlich paßte.
Der eine oder Gang über die Ausstellung unterbrach diese Sitzung des therapeutischen Bastelns.
Außerdem fiel auch noch Fritz Pohls Besuch auf unserem Stand (siehe Bericht Vellmarer Modellbautage) zwischen die beiden Schanzkleider.
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Donnerstag, 2. November 2017, 21:53

Die folgenden Aufnahmen zeigen das Ergebnis des 7ten (Halb-) Marathons vom 31.10.. Der Aufbau ist drauf.
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Donnerstag, 2. November 2017, 21:58

Statt mich an die Anleitung zu halten, habe ich mir die beiden Winschen auf dem Arbeitsdeck vorgenommen.
Robi hatte ja schon demonstriert, daß die Montageskizze mehr als nur Interpretationsspielraum liefert.
Ich habe die Reihenfolge der Einzelteile gegenüber Robis CV nochmals leicht abgewandelt, nachdem ich noch ein paar Bilder ergoogelt hatte. Die letzte Aufnahme zeigt lediglich eine Stellprobe. Die Winden sind noch nicht aufgeklebt.
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Donnerstag, 2. November 2017, 22:07

Moin Eberhard,

hast Recht mit der Korrektur. Nachdem ich auch weiter nach Bildern gesucht hatte, fiel mir mein Fehler auf: die Verschlußräder müssen nach Innen zeigen. bei meiner Korrektur habe ich diese nach aussen gesetzt. Also Nachbauer: Bitte beachten! Eberhards Reihenfolge ist die Richtige.

Sehr sauberer Bau, Eberhard, meine tiefe Bewunderung.

Liebe Grüße
Robi
Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.

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Mittwoch, 8. November 2017, 22:31

Moin!
Nein, ich war nicht faul seit dem Halb-Marathon! Ich habe ziemlich intensiv über die Ankerwinsch der Celtic Voyager gegrübelt und dränge Euch jetzt das Ergebnis dieser Bemühungen in Form dieses kruden Postings auf:
Das erste Bild zeigt die Montageskizze für die Ankerwinsch, wie sie in der Bauanleitung enthalten ist.
Ein erster Blick genügt, um zu erkennen daß hier etwas nicht stimmen kann: Vollkommen unterschiedliche Teile haben die gleiche Bezeichnung (a, b, g), andere Teile tauchen in der Skizze gar nicht auf (h, k).
Zusätzlich habe ich den folgenden Artikel über die prinzipiellen Bestandteile und Aufgaben einer Anlerwinsch studiert: https://de.wikipedia.org/wiki/Ankerwinde

Natürlich durften auch einige Aufnahmen der Celtic Voyager nicht fehlen (leider habe ich zwar die Bilder heruntergeladen, aber die Links natürlich verschlampt).
Nach einiger Grübelei kam ich dann zu folgendem Ergebnis:
Offenbar ist die Ankerwinsch der Celtic Voyager folgendermaßen aufgebaut (von Bacbord nach Steuerbord, ich orientiere mich an den Bezeichnungen aus dem o.g. Wikipedia-Artikel):

Verhol-Trommel
Kettennuß Backbord-Anker
Windenantrieb
Kettennuß Steuerbord-Anker
Festmachertrommel (ob hier sowohl ein Speicher- als auch einArbeitsteil vorhanden ist, kann ich nicht erkennen; eine Umsetzung im Modell scheint mir aber auch übertrieben)
Verhol-Trommel

Die Festmachertrommel scheint für die Vorleine gedacht zu sein. Zumindest konnte ich keinerlei Umlenkrolle erkennen, die dafür sorgen würde, daß der Festmacher nicht kreuz- und quer über das Deck läuft.
Nach weiteren meditativen Sitzungen kam ich zu dem Ergebnis, daß eigentlich alle Teile für meine Lösung auch tatsächlich vorhanden sind. Lediglich für die beiden Verholtrommeln schienen mir einige Scheiben zu fehlen.

Die Verdoppelung der k-Teile ist aber so großzügig bemessen, daß ich mir dort einige zusätzliche Scheiben (6 Stück entsprechend dem Teil h, ergibt dann 4 gedoppelte Scheiben) herausstanzen konnte.
Außerdem habe ich mich entschieden die beiden Teile k als Kettenstopper zwischen die Ankerwinde und die beiden vorderen Löcher durch die Kette läuft zu montieren. Wenigstens habe ich keine anderweitige Verwendung dafür gefunden.

Die angehängten Bilder zeigen:
1. Montagezeichnung aus der Anleitung
2. die Teile auf dem Bogen
3. Meine Montageskizze
4. und 5. die gebaute Ankerwinsch mit etwas Garn auf der Festmachertrommel

Ich hoffe, ich habe das Ganze jetzt ungefähr im Sinne des Erfinders hinbekommen.

Gruß
Eberhard
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  • parts.jpg
  • meine montageskizze.jpg
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Donnerstag, 9. November 2017, 09:02

Moin Eberhard,

das hast du gut erklärt und genial umgesetzt.
Ich hoffe, dass meine nächste Ankerwinde annähernd so gut wird.

LG
Riklef
"Der Erfinder der Autokorrektur ist ein Armschlauch."

----------------
Projekte:
Fertig:
Iljushin IL-14 1:33
Lockheed L-1649 A 1:100 (1. Version fertig)
SIBAJAK von Scaldis 1:250

Im Bau:
Hauptfahrwerk einer Boeing B777
De Haviland Comet 4B 1:100

Geplant: so vieles... :rolleyes:

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Samstag, 11. November 2017, 18:41

Freut mich, daß sowohl Bogen und Bauausführung auf Eure Zustimmung treffen.
Als nächstes kamen der einfache Kran für das Beiboot und der Hydraulikkran für die Übernahme von Versorgungsgütern dran.
Ich habe versucht, dem guten Stück die eine oder andere Hydraulikleitung zu verpassen. Ist nicht wirklich überzeugend aber auch nicht übermäßig störend geworden.
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Samstag, 11. November 2017, 18:44

Poller und Rettungsringe dürfen natürlich auch nicht fehlen.
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Samstag, 11. November 2017, 18:50

Nachdem ich den Mast zusammengebaut hatte, kamen noch eine Reihe weiterer Kleinteile dran, die zweiten Bild in der Plastik-Box gesammelt wurden.
Ich hatte aber noch keines dieser Teile am Schiff montiert, da ich zwischendurch zu der Überzeugung gelangt war, daß zumindest alle Relingteile (bis auf die Reling am Hauptdeck entlang der Bordwand) eingebaut werden sollten.
Am Schiff selber hatte sich seit der Ausstellung in Vellmar praktisch nix mehr getan.
»Eberhard H.« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSCN3703.JPG
  • DSCN3707.JPG
In der Werft: Kombifrachter Schwan (HMV/Piet/1. Auflage), Kanonenboot Panther (HMV/Wiekowski/1. Auflage), SdKfz 222 (GPM), HSwMS Stockholm (ecardmodels.com), RV Celtic Voyager (papershipwright)

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Samstag, 11. November 2017, 18:56

Gestern Abend hatte ich mit der Montage der Reling auf dem Brückendach und dem Brückendeck begonnen. Kurz vor der Abfahrt zum Treffen des Mannheimer Kreises habe ich auch das Relingssegment an der Achterkante des Hauptdecks eingebaut.
Blöderweise habe ich davon aus Zeitmangel keine Bilder gemacht.
Jedenfalls habe ich unsere gemeinsame Bastelstunde in Mannheim (Ulli und Peter haben diesmal mitgebastelt) dazu genutzt, einen Teil der vormontierten Kleinteile anzubringen.
Mal sehen, ob ich morgen noch dazu komme, weitere Bilder zu machen.
»Eberhard H.« hat folgendes Bild angehängt:
  • DSCN3712.JPG
In der Werft: Kombifrachter Schwan (HMV/Piet/1. Auflage), Kanonenboot Panther (HMV/Wiekowski/1. Auflage), SdKfz 222 (GPM), HSwMS Stockholm (ecardmodels.com), RV Celtic Voyager (papershipwright)

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