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fadda59

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Sonntag, 23. März 2014, 15:17

Russischer Kampfhubschrauber Mi24-D - Halinski 1:33

Hallo Klebegemeinde.

Wieder ein neues Modell, wieder ein neues Thema und wieder ein Teilemonster. So mag ich es.

Der Hubi wurde schon oft gebaut aber wie es aussieht auch schon oft nicht fertig.

Über diesen Hubschrauber muss man nicht mehr viele Worte verlieren, Berichte und Bilder gibt es im Netz mehr als genug.

Der Bogen wurde ebenfalls schon mehrfach beschrieben. Nur soviel: 15 Seiten Bauanleitung in Form von Zeichnungen, 3 Seiten Teile zum Verstärken, 1 Seite mit Schablonen und 11 Seiten Teile. Alle im B4 Format.
Das sind dann ca. 2500 Teile plus 500 Schablonenteile. Ich bin begeistert, genau mein Ding. Die Kanzel habe ich dazubestellt, den Lasercut-Satz nicht, das geht auch so.

Die Zeichnung sieht klasse aus und bin schon jetzt gespannt auf die ersten Teile.

Bis dann.
lg
Jürgen
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Henryk

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Sonntag, 23. März 2014, 19:30

Hallo Jürgen,
bestimmt ein anspruchsvolles Modell, eine echte Herausforderung - Du schafft es!
Willst Du es auch farblos lackieren?
Herzlichste Grüße
Henryk

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fadda59

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3

Montag, 24. März 2014, 18:28

Hallo Henryk,
danke, ich hab jetzt schon Spaß und bin erst bei den dicken Spanten (aua meine Finger).

Lackieren habe ich bei einem frühreren Modell versucht und dabei zerstört. Lieber nicht.

lg
Jürgen

Spitfire

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Montag, 24. März 2014, 19:16

Servus Jürgen ,

wenn´s einer schafft , dann DU :thumbup:

irgenwann schneide ich ihn auch an .......................

Freundliche Grüße
Kurt

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Mittwoch, 26. März 2014, 09:21

Hallo Kurt,
danke dir. Ich habe auch noch soooo viele Modelle, die ich gerne anschneiden will.

lg
Jürgen

fadda59

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Sonntag, 6. April 2014, 17:05

Na dann, los gehts (hat ja auch lange genug gedauert).

Ich hatte ja erwähnt, dass ich die Laserteile nicht dazu bestellt hatte, wenn schon denn schon.
Bei drei DIN A 3 Seiten hätte ich mir das doch überlegen sollen.

Auch dieser schöne Hubi fängt mit einfachen Verstärkungsspanten an. Zu schneiden sind die Dinger aber nicht so einfach. Da sind jede Menge kleine Ausschnitte für die Verzahnung mit anderen Teilen.
Und schon gleich der erste Fehler. Einer der Ausschnitte passt nicht zu dem dafür vorgesehenen Teil.

Die erste Baugruppe, wie gesagt recht unscheinbar. Ich werde übrigens versuchen, streng nach der Nummerierung zu bauen, weil ich gehört habe, dass das so vorgesehen ist.

Jürgen
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Sonntag, 6. April 2014, 17:09

Und schon kommen die ersten geruckten Teile, jede Menge Schalter und Anzeigen. Allerdings auch wieder viele Spanten.

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, diese Sachen zu supern, aber die Details sind soooo klein, da habe ich Mühe, diese überhaupt zu erkennen (auch mit großer Vergrößerung).
Teilweise bestehen die Schalter aus ein paar Pixeln. Das ist selbst mir zu klein.

Jürgen
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Sonntag, 6. April 2014, 17:15

Der erste "Wandschrank" ist an der Reihe. Ein Technikschrank mit im Original herausbnehmbaren Elektronikteilen.

Wieder einige Spanten und nur einige Teile, dafür aber viele Griffe, die aus 0,3 mm Messingdraht bestehen. Diese habe ich dann mit Eisenfarbe lackiert.

Ein sehr schönes Detail, das aber später kaum noch sichtbar sein wird. Da werden die Bilder wieder wichtig.

Jürgen
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Sonntag, 6. April 2014, 17:19

Und dann der gegenüberliegende Teil und was seht ihr, wieder einige Spanten und wenig Gedrucktes. Nach dem Einbau ist wie gesagt vom Elektronikschrank kaum noch was zu sehen.

Jürgen
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Sonntag, 6. April 2014, 17:21

Eine der Sauerstoffflaschen, zumindest eine Hälfte.

Jürgen
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Sonntag, 6. April 2014, 18:18

Als nächste Nummer ist die Kabinenrückwand an der Reihe. Der Druck ist recht schön, allerdings sind auf Originalbildern wesentlich mehr Details zu sehen.
Die Rippen z.B. könnte man plastisch darstellen. Ich habe nur immer wieder das Problem, dass die eingescannten Bögen beim Ausdruck verfälschte Farben haben.
Ich baue nun den Bogen wie er ist. Er ist eh schon sehr gut.

Jürgen
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Sonntag, 6. April 2014, 18:28

Nach der Nummernierung sind jetzt die Sitzbänke in der Kabine dran.

Es sind dabei einige Schablonenteile zu biegen und zu schneiden. Die Hauptträger sind 1,2 mm dick, der Rest 0,8 mm.

Die Hauptträger wollte ich, damit es richtig hält verlöten.
Unter Zuhilfenahme eines Klebepads habe ich die Teile justiert und dann gelötet. Der Rest wird geklebt.

Bei anderen Mitstreitern dieses Modelles habe ich gelesen, dass die Schablonen der Hauptträger 1 mm zu kurz sind. Leider habe ich das erst nach den ersten Lötarbeiten bemerkt und einen Ausweg gesucht.
Da beim Original die Sitze durch Einschubstangen an der Oberseite herausnehmbar sind, habe ich dieses Detail benutzt, die richtige Länge für die Stangen zu erhalten. Zum Glück hatte ich schon Röhrchen vorgesehen, da ich die Stangen eh in Boden und Decke einlassen wollte. Also einfach nur einen Messingdraht in richtiger Länge in die Röhrchen schieben und schon hat es die richtige Länge uns sogar die richtige Optik.

Die Lötstellen habe ich selbstverständlich noch sauber verschliffen.

Jürgen
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Sonntag, 6. April 2014, 18:33

Lehnen sind dran und die Sitze gepolstert. Bild 2 sind die Teilchen, die als Befestigung für die Gurte dienen. Leider benötigt man davon linke und rechte. Auf dem Bogen gibt es nur eine Richtung davon.

Jürgen
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Henryk

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Sonntag, 6. April 2014, 18:35

Wunderbar, ich bewundere Dich, dass Du Lust auf Löten hast! Sieht aber auch besser aus.
Herzlichste Grüße
Henryk

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Sonntag, 6. April 2014, 18:39

Hallo Henrik,
vielen Dank. Da der Bau der Sitze recht aufwendig ist und ich die Dinger sehr oft in den Fingern habe, ist löten der Stabilität wegen unumgänglich.


Wieder nicht aufgepasst. :wacko:

Die hinteren Sitze haben unterschiedliche Stützbügel. Es wird eine Aussparung für die, wie ich meine, Rumpfverstärkungen auf der rechten Seite benötigt.
Da ausgerechnet bei diesem Sitz unterschiedlich hohe Stützen eingebaut sind war eine Operation nötig, deren Durchführung und Ausgang ungewiss war.

Jürgen
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Sonntag, 6. April 2014, 18:43

Uff und juhuu. Operation gelungen.

Ich habe die Innenstangen wieder herausgezogen und dann die Röhrchen oberhalb der Lehnen abgeschnitten. dann jeweils auf der anderen Seite wieder unter Zuhilfenahme der Innenstangen aufgeklebt. Man sieht keine Naht.

Jürgen
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Sonntag, 6. April 2014, 18:47

Die Sitzbänke sind fertig. Ein tolles Detail.

Die Gurte habe ich nach dem Einkleben richtig nass gemacht, damit sie entsprechend lasch herunterhängen und nicht im Bogen abstehen.
Leider sind ein paar Pixel verwaschen, macht mir aber gar nix.

Das lackierte Grau ist in Realität nicht so grell, passt eigentlich sogar recht gut.

Jürgen

Das wars schon wieder. Nächste Woche gehts hoffentlich weiter. Sonst dauert das ja Jahre.
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Ully

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Sonntag, 6. April 2014, 22:27

Moin Jürgen,

wieder mal ein vorzüglicher Fadda-Baubericht! :)

Mich interessiert unter anderem Deine Lötarbeiten - was für ein (anscheinend hitzeresistentes) Klebepad verwendest Du?
Kannst Du mal exemplarisch eine Lötung Schritt für Schritt zeigen?


Viele Grüße - Ully
"Fröhlichkeit ist nicht die Flucht vor Traurigkeit, sondern der Sieg über sie."
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19

Montag, 7. April 2014, 19:30

Löten - Schritt für Schritt

Hallo Jürgen,

Dein Baubericht gefällt mir sehr gut. Da möchte ich mich aber auch der Anfrage von Ully anschließen. So eine Lötanleitung würde mich sehr interessieren.

Viele Grüße
Matthias

Glue me!

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20

Montag, 7. April 2014, 20:54

Mensch, diese Sitze sind ja vom Allerfeinsten!!

RE-SPEKT!!
Dauerbaustelle: Prinz Eugen
Etwas Fertiges: Mikro-Neuschwanstein
Mit guter Chance auf Fertigstellung: Die Prager Burg

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Sonntag, 13. April 2014, 19:44

Hallo Ully, hallo Matthias,

danke euch. Eine größere Lötanleitung ist glaube ich nicht unbedingt nötig.

Einfach wie immer:

1. Teile aneinanderfügen, dafür gibt es z.B. auch die dritte Hand mit Lupe (siehe Bild) oder wie ich es gemacht habe, mit doppelseitigem Klebepad. Das Pad habe ich irgendwoher und auch schon lange in der Schublade. Keine Ahnung woher. Ich gehe aber davon aus, dass es aus dem KFZ-Bereich kommt, da muss es hohe Temperaturen aushalten.

2. Lötfett an die Lötstellen und dann mit einem kleinen Elektroniklötkolben löten (nicht zuviel Lötzinn auftragen).

3. Überschüssiges Lötzinn kann einfach mit einem sehr feinen Schleifpapier abgeschliffen werden.

4. Teil wieder entfetten und streichen. Finito.



Hallo Thom,
schreibt der, der fingernagelgroße Torpedodrillinge und noch viel kleinere Schlauchböötchen mit allen Details und und und baut. :thumbsup: Viiiiiiielen Dank.

lg
Jürgen
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Sonntag, 13. April 2014, 22:34

Hallo allerseits,

Sonntag abend und wieder einen kleinen Teil geschafft.

Zwei ganz kleine Teilchen - ein Feuerlöscher, eine Feueraxt und ein kleines Wandkästchen.

Sieht nach wenig aus, hat aber durch die winzigen Teilchen eine ganze Weile gedauert.

Je nach dem, wie ich offene Türen darstelle ist das Arrangement später noch gut sichtbar oder auch nicht.

Jürgen
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Sonntag, 13. April 2014, 22:40

Deckel drauf.

Das Kabinendach ist klasse gestaltet, sieht sehr echt aus. Die Leuchten haben einen gewölbten Glasdeckel aus Kleber erhalten.

Die Nuten im Deckel dann in alle Federn und in die Sitzstangen einzufädeln, war wieder eine schwierige Aufgabe, da die Federn nicht immer passten bzw. der Karton zu weich war.

Darum habe ich alle Federn erst mal mit der Zange dünner gepresst und dann mit Sekundenkleber gehärtet. So gings dann.

Damit ist die Kabine fertig.

Jürgen
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Sonntag, 13. April 2014, 22:45

Bevor ich mit den Kanzeln weitermache, kommt erst mal die aufwändige Spantenkonstruktion auf dem Kabinendach dran, damit ich damit nicht später die Einbauten zerdrücke.

Mann, sind das wieder viele Schnitte durch 1 mm Karton. Meine Finger hätten es gedankt, wenn ich den Lasersatz dazu gekauft hätte.

Übrigens, einige Zeit braucht es um die Teile auf den Bögen zu finden. Die sind leider nicht in entsprechender Reihenfolge. Das Teil W5c (der Spant hinter der "Brille") z.B. ist nicht auf dem zu verstärkenden Bogen und auch nicht in der Nähe der anderen Teile sondern auf dem Bogen, der nur in Papierstärke vorliegt und dort als zu verdoppeln markiert.
Es ist sehr oft so, dass die Baugruppen auf die Bögen verteilt sind.

Jürgen
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Sonntag, 13. April 2014, 22:53

Dann ging es mit der Pilotenkanzel weiter.

Als erstes war aber mal eine Art "Handbremshebel" zu bauen. Das könnte die Notpumpe für das hydraulische Fahrwerk sein.

Danach ein weiteres Hebelgedöns auf der linken Seite des Piloten, der große ist sicher für die Auf- und Abwärtsbewegungen.

Die Instrumententafeln sehen schon toll aus. Der Druck ist recht gut, nicht alles ist aber deutlich erkennbar.

Einige der Anzeigeinstrumente waren auszuschneiden und mit einem Instumentendruck zu hinterkleben. Diese bessere Darstellung ist als schönere Ausführung auf dem Bogen und wären auch nur einlagig bedruckt baubar. Die Instrumente sind mit Gläsern in Form von Tesafilm versehen. Auf den Bildern leider nicht sichtbar, glänzen diese.

Jürgen
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Sonntag, 13. April 2014, 22:59

Weiter ging es mit der Haupttafel, auch in 3-D baubar und wieder "verglast".

Außerdem ein weiteres kleines Intrumentenboard zwischen den Beinen des Pilogen, eine Abdeckung als Sonnenblende und eine Abdeckung in Außenfarbe.

Ich muss noch einmal betonen, der Druck mit den Alterunsspuren sieht klasse aus.

Jürgen
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Sonntag, 13. April 2014, 23:03

Jetzt wieder Fitzelkram, die Pedalerie für die seitliche Bewegung. Dieses Bauteil verschwindet leider ziemlich weit unten und ist später kaum noch sichtbar (wie so vieles).

Jürgen
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Sonntag, 13. April 2014, 23:11

Das letzte Bauteil, das ich vorhin erst beendet habe ist der Pilotensitz.

Der ist ziemlich aufwändig zu bauen, die Teile passen aber gut. Vor allem die innere und die äußere Sitzschale haben ziemlich genau ineinandergepasst. Es war nur wenig Korrektur nötig.

Die Standkonstruktion ist im eingebauten Zustand nur noch zu erahnen, ebenso wie der Block mit den Gashebeln. Schade.

Bei den Gurten habe ich einen kleinen Fehler gemacht. Wer es entdeckt, bekommt ein Sternchen ins Klassenbuch.

Jürgen

P.S. Das wars schon wieder einmal. Bis die Tage.
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Dienstag, 15. April 2014, 14:50

Wer es entdeckt, bekommt ein Sternchen ins Klassenbuch

Ich weiss es - das Gurtschloss rastet nicht ein!!!
^^
Weiss eigentlich jemand, wie man mit diesen Hebeln "in echt" umgeht? Nach allem, was ich weiss, ist ein Hubschrauber ziemlich instabil und muss ständig um alle Achsen "ausbalanciert" werden. Jetzt habe ich die linke Hand am Pitch und die rechte am Steuerknüppel - wie, zum Teufel, bediene ich da eine Handbremse/Hydraulikpumpe (oder kratze mir einfach mal die Nase...)? Auto-Pilot?
"THIS is NOT normal!" (John Oliver, Last Week Tonight)

30

Dienstag, 15. April 2014, 14:59

Apropos Fehler beim Gurt:

Der "Dicke" kommt zwischen die Beine, oder wie?
Herzliche Grüße
Gerald


---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ua mau ke ea o ka āina i ka pono

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Mittwoch, 16. April 2014, 22:20

Hallo Heiner, hallo Gerald,

ein Helipilot hat im wahrsten Sinn des Wortes alle Hände (und Füße) voll zu tun. Ich habs mal an einem stehenden kleinen Hubi versucht. In der Luft wäre das komplett schiefgegangen.
Schon ein Modellheli ist sauschwer zu fliegen (ein richtiger, nicht so ein "jeder kann damit fliegen" Hubschrauber).

Ich habe die hinteren Teile der Beckengurte falsch eingebaut. die mittlere Schnalle hätte hinter den Sitz gehört, so dass vorne das Verbindungsteil bleibt.

Der "Dicke" kommt unter die Beckengurte und enthällt in der Mitte die Schlösser für alle vier Gurte.

lg
Jürgen

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Donnerstag, 17. April 2014, 10:35

Da muß ich Jürgen recht geben. Man ist als Heli-Pilot wirlich ständig am rotieren und hat alle Hände und Füße im Einsatz .Jede Bewegung am Steuerknüppel , Pitch oder Pedale muß mit den anderen Steuerelementen korrigiert werden. Also alle drei Steuerelemente muß man zusammen koordinieren. Gleichzeitig mußte man am Pitch die Leistung der Triebwerke steuern. Zumindest war das bei der Mi-2 , Mi-8 und Mi-24 so. Ich war 1988-89 in Brandenburg ( HAG-35 ) in der Ausbildung als Hubschrauberführer und kann da aus eigener Erfahrung schreiben. Ich selbst hab die Mi-2 geflogen . Bei steigender Geschwindigkeit konnte mal dann auch mal den Steuerknüppel auch mal loslassen , da der Hubi dann etwas stabiler war. Autopilot gab es glaub ich auch .Übrigens war am Steuerknüppel noch eine Taste die man ständig mal drücken mußte um den Hubi zu drimmen. Wahrscheinlich funktioniert das heute automatisch. Ich kann mir vorstellen das die heutigen Hubis etwas leichter zu fliegen sind als die Mi-2.
Wer sich mehr dazu interessiert , der schaut mal hier :http://www.nva-flieger.de/index.php/start.html :)
Gruß Frank

fadda59

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Sonntag, 27. April 2014, 20:15

Hallo allerseits,

Ostern mit etwas mehr Freizeit ist rum und ich habe ein paar Fortschritte zu vermelden.

Nach der Pilotenkanzel ist jetzt die des Copiloten und Bordschützen dran.

Bis auf die superfeine Spitze aus 1 mm Material waren die Teile recht einfach und auch schnell zusammengeklebt. Das Schneiden der verstärkten Teile hat da wesentlich länger gedauert.
Das Ergebnis hat viele weiße Flecken. Zur Probe habe ich die Kanzel mal an den Rumpf gehalten. Das passt, wenn es fertig ist.

Jürgen
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Sonntag, 27. April 2014, 20:17

Dann wollen wir mal anfangen, die ersten weißen Flecken zu überdecken.

Dabei sind Grundplatten, Instrumente und ein Erste Hilfe Kasten.

Jürgen
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Sonntag, 27. April 2014, 20:21

Eine Sauerstoffflasche für den Piloten habe ich schon gebaut, jetzt ist die des Copiloten dran.

Macht sich gut an der Einbaustelle und ist hoffentlich besser sichtbar, wenn mal die Haube drauf ist.

Jürgen
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Sonntag, 27. April 2014, 20:23

Danach kommt ein Hebel, dessen Zweck ich nicht kenne.
Jedenfalls ist er am Gelenk mit einer Abdeckung und am Hebel mit einem Bügel gesichert. D.h. unwichtig ist der Hebel wohl nicht.

Für ein so kleines Detail sind das doch einige Teile und alles frei schwebend.

Jürgen
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Sonntag, 27. April 2014, 20:26

Dann war da noch mal eine Instrumententafel, die auch wieder mit ausgeschnittenen Instrumenten versehen wurde.
Bei Teil 14c kann man erkennen, wie es durch den Tesafilm glänzt.
Das Einzelinstrument hätte es auch mit versenktem Instrument gegeben, das habe ich aber erst später bemerkt.

Jürgen
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Sonntag, 27. April 2014, 20:30

Zwei Instumentenboards und Cokpitverstärkungen einschl. eines "Überrollbügels" decken weitere weiße Stellen ab.

Der Bügel aus 1 mm Messingdraht ist in zwei Richtungen zu biegen. Bis das genau gepasst hat, hat schon etwas gedauert.

Jürgen
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Sonntag, 27. April 2014, 20:33

Weitere Instrumente und der Steuerknüppel habe ich zwar gebaut aber mir dann überlegt, die Teile noch nicht einzubauen.

Ich kenne mich, wenn die Haut angepasst wird, bin ich bestimmt mit meinen Wurschtfingern ganau da, wo die feinen Teilchen eingebaut wären.

Ich baue alle weiteren Teile erst nach der Verkleidung, vermutlich erst nach der Kanzel ein.

Jürgen
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Sonntag, 27. April 2014, 20:40

Für die nächste Baugruppe sind zwei gerändelte Stellräder zu bauen.

Dazu habe ich zunächst die Räder rund ausgebaut und dann die Kerben nachbearbeitet.
Da stoße ich doch an meine Grenzen, was wackeln und sehen angeht.

Die Baugruppe ist vermutlich ein Zielgerät mit Head-Up-Display. Ein echtes Minimodell, das auch nur zur Probe gestellt wurde und zunächst in der Box verstaut wird.

Jürgen
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