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1

Samstag, 16. Oktober 2010, 21:09

Russische Radargeräte M 1:200

Russische Radargeräte sind auf modernen Einheiten ein prägendes Detail
Lieber Leser das ist mein erster Beitrag unter eigener Fahne Fehler bitte ich nachzusehen,für ein ganzes Modell reicht meine Zeit im Moment nicht.Ich möchte meinen Beitrag als eine Reihe aufbauen,die immer wieder um einzelne Geräte unabhängig voneinander ergänzt werden wird.Vorteile einzelner Materialien werden gegeneinander abgewogen,erstellte Zeichnungen stammen von mir und stehen jedem zum persöhnlichen gebrauch frei.

Teil 1
Top Sail (Voshkod)
Diese Antenne ist die Größte.Sie besitzt einen achteckigen Aufbau und wird auf der Moskau Kiev Kirov Slava (jetzt Moskau)Kara und Kresta 2 Klasse gefahren.Der Reflektor stellt einen Zylinderausschnitt da,der um ca 20° geneigt ist.Er wird durch einen senkrechten Balken beleuchtet,und arbeitet auf dem C - Band(für den der es funktionfähig liebt).Oft wird es mit dem Big Net Radar zum Top Pair kombiniert.

2

Dienstag, 19. Oktober 2010, 14:20

Hallo Horcher und Gucker auf Mikrowellenbasis,

hier das Bild der Handzeichnung des Schirms des Top Sails von drusus.lucius: Originalbilder der Radaranlage gibt es im Inet zu hauf, kann sie aber nicht einstellen, weil ohne Quellenangabe gibt es Ärger.
»Gerald Friedel« hat folgendes Bild angehängt:
  • Modellbau Scan Bilder 2 001.jpg
Herzliche Grüße
Gerald


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3

Samstag, 23. Oktober 2010, 12:02

Danke Gerald
Jetzt kann man sich ein Bild von der Aufgabe machen.Die Grundform ist aus Streben(senkrecht) und Spanten(wagerecht) aufgebaut.Die daraus resultierende Gitterstruktur ist durch diagonale Verbindungen ausgesteift.Die Rückseite zeigt diagonale Versteifungen als ob man das Gitter um 45°gedreht hat.
Materialbetrachtung:
Was man aus Karton oder durchsichtiger Folie herausholen kann zeigt sehr schön Gerald Friedel mit seiner Novorossisk.
Ätzen kann man die Vorlage auch.Dabei ist die Vorderseite doppelt einzuplanen,die Gitter werden auf der gebogenen Platte aufgeklebt und ausgerichtet.Wer sich bis jetzt die Finger noch nicht abgebrochen hat darf die Rückseite montieren.Ein Beispiel für diesen Ansatz läßt sich bei WEM (white ensign model)im Maßstab 1:350 kaufen.Allerdings ohne die innere Struktur der Verstrebung.Den Abschluß bildet die äußere Diagonalverstrebung.Das war der Reflektor,der IFF abfrageteil kommt noch sowie die Halterung.

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4

Samstag, 23. Oktober 2010, 12:59

Draht und löten ist ein Betrachtung wert.Stärke von 0,3 und 0,5 mm sind notwendig.An den Kreuzungen entstehen Knoten aus jeweils sechs bis acht Verbindungen,viel Spaß.Mir gelang es nicht da die Abstände doch sehr klein sind.Das trifft im übrigen auch bei der Verwendung von Lötschutzpasten und Lötgips zu.

Kommen wir also zu einer Lösung,die bei etwas Vorbereitung ein relatief einfaches Vorgehen verspricht.
Auf der Intermodellbau sah ich einen Webrahmen für Railing aus Platinenmaterial also zweidimensional.Der Ansatz ist daraus ein dreidimensionales Werkzeug zu machen.

5

Samstag, 23. Oktober 2010, 22:34

Servus

voila den ersten Teil vom "Top Steer" in 1:250.
KM


und noch der zweite Teil in 1:250.
RS
»KlausMoeller« hat folgende Bilder angehängt:
  • CC_Lutz_01_20101023.jpg
  • CC_Lutz_02_20101023.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »KlausMoeller« (23. Oktober 2010, 23:40)


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6

Sonntag, 24. Oktober 2010, 14:39

Klasse Klaus
Zu erwähnen ist dabei nur noch,daß der obere wie untere Spant nur durch die innere Fläche des Reflektors gebildet wird.Also innen sieben außen fünf Spanten,die Steigung setzt sich an den mittleren vier Streben als Halterung fort.Die Rückseite ist durch die Diagonalverstrebungen stabilisiert.Der Abstand zwischen Vorder- und Rückseite wird zu den Seiten immer kleiner. Am Rand berühren sie sich genauso wie oben und unten.Die Vorderseite besteht aus dünnen parallelen Drähten.Das kleine Karomuster habe ich nicht sehen können.Darstellung in M 1:250 Lautsprecherkabel (sehr flexibel und hochwertig) öffnen und auskämmen auf Tesa einseitig fixieren nochmal parallelisieren und einschichtig auf das Gitter bringen.(Oder ganz weglassen das Gitter offen fahren da nur auf wenigen Bildern schwach erkennbar.
Quellen: Polmar,guide to the sovjet navy,Jordan,sovjet warships,Zaloga,slava udaloy&sovremennij

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7

Sonntag, 24. Oktober 2010, 16:14

Hallo Freunde
der Kampf mit dem Dateiformat
»drusus.lucius« hat folgendes Bild angehängt:
  • IMG_1482.jpg

Jan Hascher

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8

Sonntag, 24. Oktober 2010, 16:33

Perfekt.
Jeder, der einen Post mit "Ich habe zwar keine Ahnung, aber..." beginnt, möge bitte den Absenden-Button ignorieren.

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Sonntag, 24. Oktober 2010, 16:56

we are on board
zu sehen sind die eingetrimmten Bauteile,fertig gebohrt und bereit zur Montage.Ich habe dafür einen wassergekühlen Diamanttrimmer benutzt,es geht aber auch mit einer Feile.Dazu die Rohlinge mit ETWAS Sekundenkleber zusammenkleben,bohren und rechtwinkelig ausarbeiten.Ein Tellerschleifer ist auch erlaubt,aber bedenkt die Dimensionen. Augenschutz!!! Auflage benutzen! Das Material ist Pertinax doppelt kupferkaschiert.Stinkt scheußlich beim Schneiden.Das Trennen erfolgt durch erhitzen (Kleber verbrennt) oder mit Aceton (Fenster auf!!!!)

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Sonntag, 24. Oktober 2010, 17:07

mühsam aber es wird
also weiter:ich hatte vor den Rahmen zu verlöten,was aber nicht wirklich gut funktionierte.Kleben reichte aus.
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  • IMG_1486.jpg

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Sonntag, 24. Oktober 2010, 17:20

Kritik dabei,der obere und untere Teil der Vorrichtung hätte einen cm länger sein können,dann wäre die Seitenstabilität besser,da man die Seitenteile noch absteifen könnte (siehe Top Steer).
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  • IMG_1494.jpg

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Sonntag, 24. Oktober 2010, 17:35

Der Bau der Vorrichtung ist abgeschloßen.Man erkennt was auf uns zu kommt?
Das Radar entsteht aus Garn und wurde mit
Sekundenkleber fixiert dazu wurde ca zwei Gramm benötigt.Die erste Lage ist straff unter Spannung ausgebracht worden,und gut getränkt worden.Begonnnen wurde mit der inneren Seite des Reflektors (sonst bricht man sich die Finger ).Die erste Querlage kommt ohne!!!! Spannung darüber (fixieren).

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13

Sonntag, 24. Oktober 2010, 18:41

Die diagonalen Abspannungen stehen für die erwarteten max Abmessungen etwas außerhalb der Reflektorgröße.Fehler hinter dieser Linie können ignoriert werden.Die zweite Ebene der Bespannung ist begonnen worden.Hier ebenfalls wieder auf Spannung arbeiten,man erkennt die eingesetzten Spannschlüssel.Vorsicht der Faden kann reißen (ist mir dann ja auch passiert).Fixieren nach jedem Arbeitsschritt.Dann die zweite Lage quer wieder ohne Druck,mein Fehler war die fehlende Befestigung und promt löste sich in einer Ecke das Gitter auf.Dank guter Fixierung ohne schmerzliche Folgen (Flechtdauer bis dahin ca eine Woche).Lerneffekt es ist notwendig die Querfäden an einer Seite zuverknoten zB an einem Rundholz,unten links oben rechts damit man sich in den überstehenden Fäden nicht verheddert.

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14

Sonntag, 24. Oktober 2010, 18:56

Sollte ein Admin meine Fummelei sehen,dann bitte auf ein vernünftiges Maß an Einträgen reduzieren(Bild vergessen)
Für heute möchte ich Schluß machen wir lassen alles gut trocknen.Nächstes Mal brauchen wir ein bis zwei Nähnadeln viel gutes Licht und ein scharfes Auge,denn dann verbinden wir die beiden Schichten.Bis dann
Gruß Lutz


ps ach ja bis hier gelingt es auch mit Draht 0.5 längs 0.3 quer und viel Entlötlitze.
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  • IMG_1499.jpg

15

Montag, 25. Oktober 2010, 19:36

Hallo Lutz,

Du bist echt ein Weberknecht! Aber mal im Ernst, wie lange hast / wirst Du für den Radarschirm zeitmäßig brauchen? Also mein Papieransatz hat von der Konstruktion her (inkscape) ca. 2 Std. (nach Deiner Vorlage) gebraucht mit Ausschneiden und zusammenbauen ca 5 Std. insgesamt.
Herzliche Grüße
Gerald


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Dienstag, 26. Oktober 2010, 19:51

Hallo Gerald
die Antwort wird Dir nicht gefallen,eineindeutig viel länger.Weinger das Knüpfen als vielmehr die notwendigen Ruhepausen dazwischen.
Aber weiter und nicht entmutigen lassen.
Die Verbindung der beiden Gitter steht an.Hier zeigen sich die Vorteile der beiden Nadeln.Wie beim Schnürsenkel einziehen wird immer auf der gleichen Seite auf und der anderen ab gefädelt.
Die Gitterfäden sind mittlerweile durch den Kleber recht rau und die Umschlingungen können im Moment nur sehr locker erfolgen,deshalb müssen sie VOR dem Fixieren zusammengeschoben werden.
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  • IMG_1507.jpg

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17

Dienstag, 26. Oktober 2010, 19:57

Betrachtet man die untere Spante so sah es vor dem andrücken aus und jetzt nachher.Ich habe dazu eine gekröpfte Pinzette verwendet(Dentaldepot ca 7bis 12 Euro)
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  • IMG_1508.jpg

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18

Dienstag, 26. Oktober 2010, 20:16

So sieht es von der Seite aus,enttäuscht?Völlig idiotischer Weise habe ich keine Bilder vom Entstehen der Streben.Wichtig dabei ist eigendlich nur, daß die beiden Haltestreben aus dickerem Garn gefertigt werden.Unser Konstrukt weist mittlerweile eine erstaunlich Festigkeit auf.
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19

Dienstag, 26. Oktober 2010, 20:28

Den Abschluß der Arbeit stellt die diagonale Verstrebung auf der Rückseite da.Vermeindlich einfach,aber Konzentration! die Kreuzungen sollen in der Mitte der Felder liegen.
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  • IMG_1590.jpg

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20

Dienstag, 26. Oktober 2010, 20:43

Wer jetzt die Felder nachzählt bemerkt das der Reflektor zu groß ist.Das war Absicht,um die Anfänge mit ihren Klebstoffklumpen außerhalb des eigendlichen Objektes zu halten.Die weitere Bearbeitung nehme ich mit einer Trennscheibe auf einem Dremel vor.(0.3 mm karbonverstärkt von Comet,Gebr.Brassler. AUGENSCHUTZ ist für ungeübte äußerst wichtig:Andere tragen ihn sowieso!!!! )
Für heute ist wieder schluß
Gruß Lutz

21

Dienstag, 26. Oktober 2010, 21:17

Servus Lutz,

was fuer eine Wahnsinnstat - wirklich ganz grosses Kino !
Super Ergebnis - und jetzt das ganze nochmal in 1:250 ?
Diese Arbeit wuerde ich mir niemals antun.
Wenn ich eine Bitte aeussern darf : besorg dir unbedingt ein Macro und mach Macroaufnahmen - diese Arbeit laesst sich nur bewerten, wenn man die Details sehen koennte, die in den aktuellen Bildern nur zu vermuten sind.
Gruss
Klaus

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22

Samstag, 30. Oktober 2010, 11:42

Danke Klaus
es ist eine sehr vernünftige Anregung,habe ich so nur noch nicht zur Verfügung,ich versuche mal einen Umweg dauert aber etwas.
Es ist nicht meine Absicht etwas tolles nur darzustellen,es soll auch kopiert werden können.Nur nicht abschrecken lassen es ist wie beim Reisen,der erste Schritt ist der gefährlichste,denn er führt von zu Hause weg.
Das TOP STEER ist genauso aufgebaut nur kleiner,die dazu benötigte Zeit werde ich messen.Start wenn meine Frau vom Babygucken zurück ist(na wo ist die Kamera)ich bin seit drei Tagen Opa.
Das kleine Radar wird vereinfacht.Klaus hast Du eine Möglichkeit tiefzuziehen?
Gruß Lutz

23

Samstag, 30. Oktober 2010, 21:02

Servus Lutz,

bisher ziehe ich meine Kabinenkanzeln der 1:50 Flieger selber mittels Schrumpfschlauch, d.h. die Triade Stempel, Spreizer und Foen.
Mach dir keine Hecktik - sonst kommt noch einer auf die Idee einen neuen RehaArtiikel aufzusetzen ....
SY
Klaus

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24

Sonntag, 31. Oktober 2010, 17:29

@Klaus klasse darauf kann man aufbauen.Für die Version 2.0 brauchst Du ein hitzebeständiges Kästchen etwas Knetgummi und eine Abdeckung mit einer Öffnung die ca 0.5 cm größer ist als das zufertigende Objekt sowie einen Klemmrahmen für die Folie.
@Gerald Ein TOP STEER Reflektor habe ich jetzt ca zur Hälfte fertig und brauche wieder eine Pause,Zeit bisher etwa drei Stunden knüpfen einschließlich Unterbrechungen.Bilder später.
Gruß Lutz

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25

Montag, 1. November 2010, 20:26

@Gerald das Ende des Reflektorknüpfens ist nach ca fünfeinhalb Stunden eingetreten.Bilder gibt es später da immer noch Babyfotos geschoßen werden.Jetzt kommt die Halterung,ans Werk.
Gruß Lutz

26

Montag, 1. November 2010, 22:05

Hallo lucius.drusus,

Zeitnahme darf gestoppt werden. Absehbar 2- 3 mal solang wie meine Version (wobei der Zeitbedarf meinerseits für die 4 oder 5 Probeversionen nicht mit eingerechnet ist). Ich hätte eher auf den Faktor 10 getippt. Aber so schlimm ist es ja nicht. Das zu erwartende Ergebnis rechtfertigt in jedem Fall den erhöhten Zeitaufwand.
Herzliche Grüße
Gerald


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Sonntag, 7. November 2010, 20:13

Hallo Freunde der geknickten Finger ein kleiner Appetithappen
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28

Sonntag, 7. November 2010, 20:32

So liebe Freunde kann man auch mal über seine Fehler lachen.Der Rahmen ist falsch zusammengebaut,die Wangen seitenverkehrt eingesetzt und daraus resultiert das die Spanten schräg verlaufen.Das könnte man vor dem Verkleben korrigieren,nur muß das in der zweiten Lage wiederholt werden.So etwas fehlerträchtiges sollte man bitte sein lassen.Zweitens sind die Versteifungen unglücklich angebracht und stören später gewaltig,also besser neu anfertigen und die Versteifungen außerhalb des Rahmen anbringen.
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29

Sonntag, 7. November 2010, 20:38

Alles neu macht der ....
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30

Sonntag, 7. November 2010, 20:51

Das sind die Teile der Skalpel trägt eine 12 D Klinge die ist beidseits geschliffen und schön zum vor & rückarbeiten.
Begonnen wird wieder mit den Streben der inneren Schicht.Zweiter Schritt die erste Lage der Spanten,dann die Streben der zweiten Schicht.
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  • IMG_1717.jpg

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Sonntag, 7. November 2010, 20:59

Finger noch dran?
Es folgen die diagonalen Verstrebungen der Spanten.Dabei entsteht ein Kreuz in jedem Feld.
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Sonntag, 7. November 2010, 21:03

Es geht an die Streben.Die vier mittleren weisen ebenfalls Kreuzstrukturen auf,die äußeren nur einfache aufstrebende Diagonale.
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  • IMG_1692.jpg

33

Sonntag, 7. November 2010, 21:06

Hallo Lutz,

offtopic:

Ich glaube Du mußt in Deinem früheren Leben irgendwas ganz Schlimmes ausgefressen haben... dass Du Dir sowas antust...

ontopic:

Ich glaube nicht, dass irgendjemand Deinen "Fehler" bemerkt hätte, ausser dem Klaus... vielleicht... aber auch das wäre nicht sicher gewesen. Aber ich kenne das wird die "interne Fehlertoleranz" zu arg beansprucht, dann schreitet sie mit einem rigorosen "Nochmal" ein, unabhängig vom objektiven Auffallens des Fehlers.
Herzliche Grüße
Gerald


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Sonntag, 7. November 2010, 21:12

Es steht das Befreien aus der Form an.Dabei werden an der Unterkante die vier mittleren Fäden lang gelassen da sie die Halterung bilden werden.am oberen Rand fügt man sie mit der inneren Schicht zusammen.
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Sonntag, 7. November 2010, 21:28

Hallo Gerald
Ich verrate Dir ein Geheimnis,es sind noch genug Fehler drin.Wer sie findet darf sie auch behalten.Versprochen!
Am Reflektor steht das grobe bereinigen an.
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  • IMG_1707.jpg
  • IMG_1705.jpg

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Sonntag, 7. November 2010, 21:35

Mehr Bilder nach dem Trimmen mit der Trennscheibe.
Bis dann Gruß Lutz
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  • IMG_1706.jpg

37

Montag, 8. November 2010, 23:12

Servus Lutz,

Fehler hin oder her - ganz egal, das muss einer erstmal nachmachen (ich teile Geralds esoertisch/karmische Vermutung nicht) - Respekt!
Wozu benutzt Du die Nervkanalbohrer - zum basteln oder zum wachhalten beim Knuepfmarathon-Mann (gehoerst Du etwa zur Zunft der Schmerzlosbohrer?)
Wird der IFF-Teil auch noch on top gesetzt?
SY
Klaus

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Dienstag, 9. November 2010, 20:10

Hallo Klaus
in diesem speziellen Fall immer ja.Mit den Headstömfeilen spanne ich die Streben die Reamer zum öffnen der Bohrungen nach der Benutzung oder zum Aufweiten (der Kleber dringt überall ein und Aceton zerlegt den Rahmen gleich mit)bleiben noch die Bohrer für die Stabilockstifte um 0.6 mm Löcher zu fertigen.Aufwecken tut mich mein eigenes Gefluche (ist billiger) und ganz schrecklich Dinge,wie wühlen im Menschenleben tue ich auch,kurz ich bin es.

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Mittwoch, 10. November 2010, 21:31

Das Abschlußbild des Reflektors nach dem Trimmen,die Fehler sind jetzt besser sichtbar aber auch zu berichtigen.Glück gehabt.
@Klaus vorab ein Beispiel für einen Halter zum tiefziehen.Gebraucht wird noch eine Wärmequelle (Bunsenbrenner Heißluftfön ect)Folien liegen im Zuschnitt davor.Es geht auch im Selbstbau zB aus Klarsichtverpackungen.Auf die Materialart schauen(Verarbeitungstemperaturen später).
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  • IMG_1725.jpg
  • IMG_1726.jpg

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40

Sonntag, 19. Dezember 2010, 19:57

Hallo Bastelfreunde
nett ist`s wenn der Reflektor geknüpft ist,er muß auch aufgehängt werden.Dazu wurde eine Hilfe angebracht.Der Steifen hat eine Neigung von 20°und ist provisorisch befestigt.
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