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peterb

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1

Montag, 27. Oktober 2008, 15:37

Rodney M1:200 Fly-Modell

Heute werd ich das 1. mal versuchen, einen Bericht über den Bau der Rodney von Fly-Modell zu schreiben.

Zuerst sei gesagt, das ich den Originalbogen kopiert habe und mit den Kopien das Modell baue. Das mach ich aus dem Grund, wenn mal was daneben geht, ist noch immer das Original zur Hand.

... und jetzt zu meinen ersten Erfahrungen mit diesem Modell.

Die Spanten und das Hauptdeck habe ich auf 2mm Graupappe aufgeklebt.
Beim Hauptdeck versuchte ich mit dem Sprükleber von Patex zu arbeiten, nur das ist ja mehr als fürchterlich dieses Ding - das schaut aus wie hingespuckt - überhaupt keine gleichmäßige Verteilung des Klebers, so wie man sich das eigentlich bei Sprütechnik erwarten würde. Naja - habs gerade noch irgendwie hingekriegt.
Das ausschneiden hab ich zuerst mit einem Stanley-Messer probiert. Da brechen einen die Finger weg kann ich euch nur sagen. Marco hat mir dann den Tip gegeben, mit einer Dekupiersäge zu arbeiten - geht wirklich prima.
Die Maßhaltigkeit der Spanten läßt allerdings zu wünschen übrig.
Genauso mit der Beplankung des Unterwasserschiffs - da muß jeder Teil angepasst werden. Aber zumindest sind die Teile größer gezeichnet, als sie dann eigentlich sein sollten - sind nur eine wenige 1/10 mm!

Die Bordwände wurden auch schon ausgeschnitten und die Pullaugen bereits eingesetzt.

Als Kleber verwende ich ab jetzt nur mehr den Ponal-Express - geht wirklich gut zum arbeiten, vorausgesetzt man verdünnt ihn ein wenig. Beim Spantengerüst und bei der Beplankung verwende ich ihn allerdings unverdünnt.
So - und jetzt noch einige Bilder:
»peterb« hat folgende Bilder angehängt:
  • PICT0409.jpg
  • PICT0410.jpg
  • PICT0411.jpg
  • PICT0412.jpg
  • PICT0415.jpg

waltair

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2

Montag, 27. Oktober 2008, 22:09

hallo peter!

das problem mit den teilen des unterwasserrumpfes hatte ich bei meiner nagato auch. die musste ich ebenfalls anpassen. aber wie auch bei deiner rodney waren die teile etwas grösser, so dass alles mehr oder weniger im grünen bereich war.

viel erfolg auf jeden fall
waltair
Die Einhaltung der Vorschrift ist einzuhalten!

Ernst

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Montag, 27. Oktober 2008, 22:17

Hallo Peter,

erstmal Gratulation das du so ein Schiff baust Klasse @)

Also ich nehme immer die UHU-Flinke Flasche (schwarz) zum kleben geht prima.

Ponal seht bei mir einfach rum, den nehme ich zum Papieraufkleben auf den dicken Karton.

Ist jetzt etwas zu spät.

Bei mir ist der Graukarton verbannt, dafür nehme ich den Holz- oder Finnkarton her ist leicht gelblich und das ist wichtig er schneidet sich mit den Messer sehr einfach. Probier es mal einfach.

Grüße
Ernst
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peterb

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4

Montag, 27. Oktober 2008, 22:22

hallo ernst!
... und von wo bekommt man den "finkarton" her - bzw. was ist das für einer?
davon hab ich bis heute nichts gehört.
bei der yamato hab ich damals 1mm balsaholz verwendet. hat grundsätzlich gercht gut funktioniert, nor bei den schmalen teilen ist das problem, das durch die faserung des holzes dieses manchmal nicht so zum schneiden geht, wiem es sicher wünschen würde.
daher jetzt der versuch mit der graupappe.

gruß
peter

Ernst

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5

Montag, 27. Oktober 2008, 22:25

Hallo Peter,

den bekommst du dort wo du auch den Graukarton herhast, da mußt du fragen.

Grüße
Ernst
Bin jetzt ein GELIaner

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