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John

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Samstag, 31. Dezember 2005, 01:50

Reims Cathedral / L´Instant Durable / 1:250 [FERTIG]

Hello All,
Well, I am firmly committed to building Pernstejn Castle at the Gallery, but would like to start another model at home. I have chosen Rheims for two reasons. First, I would like to work with a French design again. Secondly, it would be nice to alternate with a model in a larger scale.

Reims Cathedral is No. 37 in L'Instant Durable's fine line of architectural models. It was published in 1995. It is my intention to build all three of L'Instant Durable's cathedrals. Notre Dame is in the box. Chartres will complete the set. It will then be possible to do a photographic comparison of the differences between these three great French cathedrals.

The model's base is 29 x 63 cm and it stands 34 cm high. The scale is 1:250

John

Hallo Zusammen,
nun gut, ich bin zwar stark damit beschäftigt das Pernstejn Schloß in der Galerie zu bauen, aber ich würde zuhause gerne ein weiteres Modell anfangen. Ich habe mich aus zwei Gründen für Reims entschieden. Zuerst einmal möchte ich gerne wieder mit einer französischen Konstruktion arbeiten. Zweitens wäre es zur Abwechslung mal schön ein Modell in einem größeren Maßstab zu bauen.
Die Reims Kathedrale ist No. 37 in der sehr schönen Serie von Architekturmodellen von L'Instant Durable. Sie ist 1995 veröffentlicht worden. Ich habe mir vorgenommen alle drei Kathedralen von L'Instant Durable zu bauen. Notre Dame ist schon im Kasten. Chartres wird des Set vervollständigen. Dann kann man mal einen fotografischen Vergleich der Unterschiede dieser drei großen frnzösischen Kathedralen machen.
Die Kirche ist 29 x 63 cm groß und wird 34cm hoch. Der Maßstab ist 1:250.

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Samstag, 31. Dezember 2005, 05:47

RE: Reims Cathedral

This first picture might seem stange as an opening one. It's the box that will hold the finished model. I am not really putting the cart before the horse. Having safe storage for my models is a priority. Also, in this case, it will provide a base upon which the footprint of the model can be mounted. (next shot)

Das erste Bild mag zur Eröffnung etwas seltsam erscheinen. Es ist der Karton der das fertige Modell aufnehmen wird. Ich spanne hier nicht wirklich den Wagen vor das Pferd. Eine sichere Aufbewahrung für meine Modelle hat halt Priorität. Außerdem ist in diesem Fall der Boden gleichzeitig das Fundament für das fertige Modell (nächstes Bild)
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  • Rheims Box.jpg

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3

Samstag, 31. Dezember 2005, 05:56

RE: Reims Cathedral

Here is the base of the box upon which is glued the printed base of the model. Note that the holes intended to be cut out have NOT been removed. I have found that holes in the base weaken the whole structure of a model,and aren't useful. The intent of having them, I think, is so that the modeller can get a finger or tool up under and into the model to hook around and glue down a tab. Awkward at best and not necessary. Templates under the tabs, in my humble opinion,are much more effective. I will illustrate this as soon as the basic walls of the nave and trancepts go up.

Hier ist der Boden des Kartons auf welchem das gedruckte Fundament des Modells aufgeklebt ist. Man beachte, daß die vorgesehenen Löcher NICHT ausgeschnitten worden sind. Ich habe rausgefunden, daß Löcher im Fundament nur die Struktur des Modells schwächen und wneig nützlich sind. Die Absicht dahinter ist, denke ich, daß der Modellbauer mit einem Finger oder einem Werkzeug unter und in das Modell kommt um die Klebestreifen festzudrücken. Im besten Falle umständlich und nicht nötig. Schablonen unter den Klebestreifen sind meiner Meinung nach wesentlich effektiver. Ich werde das beschreiben sobald die grundlegenden Wände des Haupt- und des Querschiffes aufgestellt werden.
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  • Footprint.jpg

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Samstag, 31. Dezember 2005, 06:03

RE: Reims Cathedral

This closeup shows the intended sections to be cut out. As mentioned above, a different approach will be undertaken.

Die Nahaufnahme zeigt die Stellen, die ausgeschnitten werden sollen. Wie erwähnt, wird eine andere Vorgehensweise gewählt.
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  • Cutouts.jpg

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Samstag, 31. Dezember 2005, 13:21

John, do write a PM to Michael Urban about the uploading problem if it persists. He might not have seen the question in your first post.

I wish you a Happy New Year!

Leif
Dankbar für die Gelegenheit auf Englisch schreiben zu dürfen, kann aber Antworten problemlos auf Deutsch lesen.

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Samstag, 31. Dezember 2005, 14:05

Thanks Leif,
A messaage has been forwarded. I return the wishes for a safe and happy 2006 to you and your family.
John

Ernst

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Samstag, 31. Dezember 2005, 14:13

Hallo John,

diese Modell wird wieder genau so schön wie deine anderen.
Werde diesen Baubericht wieder verfolgen.

I wish you a happy new Year.

Best Regards
Ernst
Bin jetzt ein GELIaner

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Samstag, 31. Dezember 2005, 14:24

Ernst,
Happy New Year and all the best in 2006.
John

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Sonntag, 1. Januar 2006, 02:02

The Core of the Cathedral

Reims, like other great cathedrals is basically formed in the shape of a cross - the nave and apse forming the length of the cross and the trancepts forming the arms of the cross. We begin with the apse portion of the cathedral behind the trancepts. The first photo shows the apse portion of the walls folded up and lying folded on the base or floor of the cathedral. The second shot zooms in on the footprint printed on the base. Note that the tabs are blue. The French style of indicating the direction of folds, is to colour the tabs that fold away from you blue, and the tabs that fold toward you (reverse folds) yellow. Clever method of identification.

Reims ist, wie viele andere große Kathedralen, wie ein Kreuz geformt - Das Längsschiff und die Apsis bilden das lange Stück des Kreuzes und die Seitenschiffe bilden die Arme. Wir beginnen mit den Apsis-Teilen der Kathedrale hinter den Seitenschiffen. Das erste Bild zeigt die Wände, die die Apsis bilden, gefaltet und auf dem Fundament liegend. Das zweite bIld vergößert den auf dem Fundament gedruckten Fußabruck. Zu bachten ist, daß die Klebestreifen blau sind. Der französische Stil anzuzeigen, wohin gefaltet werden muss, ist die Klebestreifen, die nach hinten gefaltet werden blau zu machen. Die Klebestreifen, die nach vorne gefaltet werden, sind gelb. Eine clevere Methode der Identifikation.
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  • Apse Folded.jpg
  • Apse Footprint.jpg

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Sonntag, 1. Januar 2006, 02:09

RE: The Core of the Cathedral

To accurately position and glue the apse on this footprint, a template is made of its profile. In the first shot, a sheet of vellum is placed over the printed footprint. Vellum is great for tracing and pattern making. Much better than tissue or tracing paper. The lines are drawn on the vellum with pencil and ruler. In the second shot, you can see the traced template on the vellum shifted a bit and the original printed shape below.

Um die Apsis genau auf diesen Fußabdruck montieren zu können, habe ich daraus eine Schablone gemacht. Im ersten Bild ist ein Stück Transparentpapier über dem Abdruck platziert. Transparentpapier ist großartig für das Nachzeichen und Anfertigen von Schablonen. Besser als Tissue oder Pauspapier. Die Linien werden mit Bleistift und Lineal gezeichnet. Im zweiten Bild kann man die durchgepauste Schablone ein bißchen verschoben über dem Original sehen.
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  • Tracing Footprint.jpg
  • Footprint Traced.jpg

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Sonntag, 1. Januar 2006, 02:22

RE: The Core of the Cathedral

Here we see the pattern.
It is placed over 1mm card stock and fastened temporarily with scotch tape. Two templates are cut using this pattern - one to be glued inside the tabs at the bottom of the apse, and one to be gluded in place at the top of the apse near the eaves. The principle here is that if a footprint is established on the floor of the cathedral, it will be exactly the same some 17 cm or 42.5 metres higher at the top of the walls.

Hier sieht man eine Schablone.
Das Papier wird über 1mm Karton gelegt und provisorisch mit Tesafilm fixiert. Nach diesem Muster werden zwei Schablonen gefertigt - eine kommt auf die Inennseite der Klebstreifen am Boden der Apsis, die andere kommt an die obere Kante bei der Dachrinne. Das Prinzip dahinter ist, daß der Fußabdruck am Boden der Apsis exakt der Gleiche sein wird wie 17cm oder 42,5 Meter weiter oben.
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  • Pattern.jpg
  • Templates.jpg

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Sonntag, 1. Januar 2006, 02:29

RE: The Core of the Cathedral

Finally, One template (#1) is glued at the bottom of the apse, (Photo 1) and one template, (#2) is glued at the top of the walls. Using this technique on the remaining walls of the nave and trancepts, all walls should be plumb and parallel.

Zum Schluß, eine Schablone ist am Boden eingeklebt (Bild 1) und eine Schablone ist oben zwischend den Wänden eingeklebt. Die Verwendung dieser Technik bei den übrigen Wänden des Hauptschiffes und des Querschiffes sollte dafür sorgen, daß alle Wände lotrecht und parallel werden.
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  • Bottom Template.jpg
  • Upper Template.jpg

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Sonntag, 1. Januar 2006, 10:29

Hello John,

your technique is better than my.

I intended, to send you my pictures via mail, but i found no mail-adress.

So here 3 photos of "my" Reims-Cathedral. I built it in Mai 2003. The dates in the pictures are wrong.

I am a member of a traditional club and we used it as a present for a reverend (Pastor/Dechant(catholic church)), who was member in the club for 10 years.

I also built the "Ulmer Münster"(Schreiber-Verlag). It is also a good looking Church.

Good luck and fun, when you finish your church.

Freundliche Grüße and a happy new Year
Norbert Schröder

(please excuse my bad english)
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  • Dcp_21.jpg
  • Dcp_31.jpg
  • Dcp_32.jpg

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Sonntag, 1. Januar 2006, 13:04

Hello Norbert,
Thank you for the photos of Reims. You have built a fine model.
I have been working on my version of it here for only a very short period of time, and already find it to be a more interesting model than its predesessor, Notre-Dame de Paris.

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Sonntag, 1. Januar 2006, 14:39

Before the walls of the trancepts are fastened to the nave and apse, some detail work is required on the face of the trancepts. This photo shows a trancept rose window with its reinforcing card under the tabs. This card locks the sill of the window where it meets the side frames. There are no tabs to come around and fasten this joint so the card does the job.

Bevor die Wände der Seitenschiffe mit den Hauptschiff und der Apsis verbunden werden, fehlt noch etwas Detailarbeit an der Fassade der Seitenschiffe. Das Bild zeigt ein Rosenfenster des Seitenschiffes mit dem Verstärkungskarton unter den Klebestreifen. Dieser Karton hält das Fenstersims fest, wo es auf die Seitenrahmen trifft. Es gibt keine Klebestreifen, die herumkommen und die Verbindung herstellen, also macht der Kartonstreifen das.
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  • Trancept Window.jpg

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Sonntag, 1. Januar 2006, 14:54

There is a row of statues above this rose window. Rahter than just print them on the face of the trancept, provision has been made to cut them out in relief and place a recess behind them. Nice attention to detail here.

Über dem Rosenfenster gibt es eine Reihe von Statuen. Statt sie einfach auf die Fassade zu drucken, ist hier vorgesehen worden, diese als Relief auszuschneiden und eine Nische dahinter zu bauen. Hier zeigt sich Liebe zum Detail.
»John« hat folgendes Bild angehängt:
  • recess.jpg

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Sonntag, 1. Januar 2006, 14:56

Statuary...

Die Statuen...
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  • Statuary.jpg

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Montag, 2. Januar 2006, 14:48

Translation

Thank you Michael.
John

Jan Hascher

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Montag, 2. Januar 2006, 15:01

That was me :D
No harm done, you're welcome.
Regards
Jan
Jeder, der einen Post mit "Ich habe zwar keine Ahnung, aber..." beginnt, möge bitte den Absenden-Button ignorieren.

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Montag, 2. Januar 2006, 19:05

Jan,
I'm so sorry Jan. Brain cramp there. I feel so stupid!
Extract foot. On with Reims.

This picture is shot looking over the trancepts to the reinforced apse. Note the card reinforcement on the inner trancept walls. More about such reinforcements below.

Dieses Bild zeigt einen Blick über die Seitenschiffe zur verstärkten Apsis. Man beachte die Kartonverstärkungen auf den inneren Wänden der Seitenschiffe. Mehr dazu weiter unten.
»John« hat folgendes Bild angehängt:
  • Reinforced Apse:Trancepts.jpg

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Montag, 2. Januar 2006, 19:11

There is a maze in the floor of the nave. I did not have the heart to cover it up with a template, so I decided to glue the nave walls in place individually, leaving the floor open. You can see template#1 in the apse area.

Der Boden des Hauptschiffes wird von einem Labyrinth geziert. Ich wollte es nicht mit einer Schablone überdecken, also habe ich die Wände des Hauptschiffes einzeln aufgestellt, um so den Boden freizulassen. Man kann Schablone Nr. 1 im Bereich der Apsis sehen.
»John« hat folgende Bilder angehängt:
  • Floor Maze.jpg
  • Nave Walls.jpg

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Montag, 2. Januar 2006, 19:50

Gluing Long Tabs

It has been my experience that gluing long tabs in place can be tricky. The tabs on each nave wall on this model are over 20cm long. I have found that long tabs tend to wrinkle when glue is applied and that fussing with them makes matters worse. I've come to grips with the problem with two techniques that work for me:
1. Apply glue with a syringe and don't smear or spread the glue. The 'bead' of glue out of the nozzle gives you some wiggle room as the glue squishes down under the tab. It sort of 'skates' as it were. Spreading the glue before contact does not work for me. I think it promotes quick and permanent placement - something you don't want if you're trying to manipulate a big part.
2. Use a ruler to keep the tab down flat and the wall straight. I've seen a ruler placed on the glue line and the part snuggled up to the ruler. I prefer to rest the ruler on the tab and press down as the part goes into position. The ruler eliminates the wrinkles.
The first shot shows a metal ruler holding the tab down and aligning the wall to keep it straight and on the glue line.
The second shot shows a glue syringe with metal tips. The pink one is #18 gauge, the green one #20 gauge.

Mind you, all of these observations are mine and are not meant to define the 'right' way to do things. This technique works for me.

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß das Ankleben von langen Klebelaschen schwierig sein kann. Die Klebelaschen an den Seitenwänden sind über 20cm lang. Ich habe gemerkt, daß lnge Klebelaschen dazu neigen Falten zu werfen, sobald der Kleber aufgebracht wird und daß, jeder Versuch dem entgegenzuwirken alles nur schlimmer macht. Ich habe das Problem mit zwei Techniken gelöst:
1. Man bringt den Kleber mit einer Spritze auf ohne ihn zu verteilen oder zu verschmieren. Der Tropfen Kleber, der aus der Spitze kommt, gibt einem etwas Raum zu hin- und herbewegen, wenn er unter den Klebestreifen dringt. Es schlittert gradezu. Den Kleber vor dem Kontakt zu verteilen, funktioniert bei mir nicht. Ich denke es begünstigt schnelles und endgültiges Festkleben - etwas was man gar nicht gebrauchen kann, wenn man ein großes Teil ausrichten will.
2. Verwende ein Lineal, um die Lasche runterzudrücken und die Wand grade auszurichten. Ich habe gesehen, daß ein Lineal direkt an der Klebelinie und eng an der Wand angelegt wird. Ich bevorzuge das Lineal auf den Klebestreifen zu legen und festzudrücken, wenn das Teil seine Psoition erreicht. Das Lineal verhindert das Faltenwerfen.
Das erste Bild zeigt ein Stahllineal beim runterdrücken der Lasche und ausrichten der Wand.
Das zweite Bild zeigt eine Klebespritze mit Metallspitzen. Die pinke ist eine Nr. 18, die grüne einn Nr. 20

Man beachte, daß dies alles meine Beobachtungen sind und keineswegs der einzige Königsweg. Ich komme mit diesen Techniken halt gut zurecht.
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  • Glue Syringe.jpg
  • Working with Tabs.jpg

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Montag, 2. Januar 2006, 19:59

Reinforcing Walls

The walls on this cathedral are huge. It makes good sense, in my view to reinforce them. A wall of this length and height tends to bow outward. To the eye, this is very unnatural. Walls are flat, and the eye is a pretty good discrininator. It's amazing how much difference there is if you compare two walls - one reinforced and one not. Without looking at the back, you can tell them apart.
So, On Reims, we reinforce the long high walls of the nave. Here is a shot of a reinforcing plate of 1mm card going into position.

P.S. Reinforcing has another distinct advantage. If subsequent parts are going to be glued to a reinforced wall, the wall will hold its shape and not give when pressure is applied to it. Critical when you can't get your hand behind the wall to support it.

Die Wände dieser Kathedrale sind riesig. Meiner Meiung nach macht es Sinn sie zu verstärken. Eine Wand dieser Länge und Höhe hat die Tendenz sich nach aussen zu biegen. Das wirk tsehr unnatürlich für das Auge. Wände sind eben und das Auge kann das sehr gut unterscheiden. Es ist beeindruckend wie groß der Unterschied zwischen zwei Wänden ist - einer mit und einer ohne Verstärkung. Man kann sie unterscheiden ohne dahinter zu schauen. Also werden die Wände bei der Reims verstärkt. Hier ist ein Bild vom Anbringen einer Verstärkungsplatte.

PS: Das Verstärken hat einen weiteren Vorteil. Wenn später weitere Teile an die Wand geklebt werden, hält sie ihre Form und gibt auf Druck nicht nach. Wichtig, wenn man nciht die Hand hinter die entsrpechende Wand bekommt.
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  • Reinforcing a Wall.jpg

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Montag, 2. Januar 2006, 20:08

I agree with the tip about spreading the glue makes for faster setting. Just never thought about it clearly in those terms. Very good; I'll be sure to remember it! - Leif

Ich stimme deinem Tip voll zu, daß das Verteilen des Klebers das Haften beschleunigt. Ich habe nur noch nie so klat drüber nachgedacht. Sehr gut, ich werds mir merken.
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Dienstag, 3. Januar 2006, 00:30

The central core of the cathedral closed up very well. The time spent on adding reinforcements will hopefully pay off down the road. Walls should be plumb and parallel and sitting correctly on the printed footprint.

Der innere Kern der Kathedrale ließ sich sehr gut schließen. Ich hoffe, daß sich die Zeit für die Verstärkungen später bezahlt macht. Wände sollten lotrecht und parallel genau auf dem Grundriß stehen.
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  • IMG_1848.jpg

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Dienstag, 3. Januar 2006, 00:42

Chevet

I may have been naming the part of the cathedral behind the trancepts incorrectly. Perhaps chevet?

chevet
\Che*vet"\, n. [F., head of the bed, dim. fr. chef head. See Chief.] (Arch.) The extreme end of the chancel or choir; properly the round or polygonal part.

apse
n : a domed or vaulted recess or projection on a building especially the east end of a church; usually contains the altar [syn: apsis]
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  • IMG_1849.jpg

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Dienstag, 3. Januar 2006, 19:24

A Comparison

Quite early on, it became apparent that Reims would be a totally different build than Notre-Dame. This is a bit premature to say, but Rheims seems easier to assemble. An example right now in the construction, is the different approach to the way the roof meets the walls. In the first photo, the roof of Notre-Dame meets the wall with a hard edge. Little room for error. But look at the second shot. Reims will have a roof set back from the edge of the wall. Much easier to put in place. It will also have a band of ornamentation covering the wall's top edge. From what I have read, architects cut their teeth on Notre-Dame and applied what they had learned to Reims. The eaves of Reims, I think, will be much more interesting.

Notre-Dame...

Recht früh schon wurde klar, daß sich der Bau der Reims komplett von dem der Notre Dame unterscheidet. Es ist vielleicht zu früh, aber der Bau der Reims erscheint einfacher. Ein Beispiel jetzt aus der Konstruktion ist die unterschiedliche Art und Weise wie das Dach auf die Wände trifft. Im ersten Bild trifft das Dach der Notre Dame die Wände mit einer harten Kante. Wenig Raum für Fehler. Aber seht euch das zweite Bild an. Reims wird ein Dach haben, das etwas von der Kante weg ansetzt. Sehr viel einfacher anzubringen. Es wird auch eine Reihe von Ornamenten geben, die an der Kante der Wand entlanglaufen. Wie ich gelesen habe, haben sich die Architekten an Notre Dame die Zähne ausgebissen und alles was sie dabei gelernt haben, bei der Reims zur Anwendung gebracht. Die Traufen von Reims werden sehr viel interessanter, denke ich.

Notre Dame...
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  • Dame1b.jpg

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Dienstag, 3. Januar 2006, 19:27

RE: A Comparison

and Reims eaves under construction...

und die Reims Traufen im Bau...
»John« hat folgendes Bild angehängt:
  • Rheims Eaves.jpg

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John

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29

Donnerstag, 5. Januar 2006, 00:57

Arched Pillar Ornamentation Atop the Walls

I spoke of ornamentation atop the walls of Reims that was absent on Notre-Dame. Here is a shot of two bands of it; one prepared for cutting out and the other one opened up and ready to apply to the top of the nave wall. There are seventy gothic arches involved here. Each pillar is approximately 0.5mm thick.
The sides of each pillar were cut FIRST and then the point of the knife was placed at each bottom corner and drawn along the base of the arch to meet in the centre. This avoided accidentally going too far one way and slicing through the tiny pillars.

Ich hatte von Ornamenten oben an den Wänden der Reims gesprochen, die es bei Notre Dame nicht gibt. Hier ist ein Photo von zweien dieser Reihen. Eine vrobereitet zum Auschneiden und eine bereits mit Auschnitten und fertig zum Anbringen oben an den Wänden des Längsschiffes. Hier sind siebzig gotische Bögen beteiligt. Jede Säule ist ungefähr einen halben Millimeter breit.
Die Seiten der Säulen wurden zuerst geschnitten, dann wurde das Messer in der Ecke angesetzt und bis zur Mitte des Bogens gezogen. Das verhindert, daß man aus Versehen zu weit schneidet und eine der kleinen Säulen durchtrennt.
»John« hat folgendes Bild angehängt:
  • Pillared ArchesA.jpg

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Micro

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Donnerstag, 5. Januar 2006, 01:54

Great Job!!!

That´s what papermodel should shows.

Details and as accurately as possible to the original.

regards, Herbert

TAD

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Donnerstag, 5. Januar 2006, 07:31

Hi John,
very nice job. I was also amazed by Norbert model - this cathedral looks really great as a paper kit! I'm looking forward your work (sorry for poor english).
Regards,
TAD
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Felix

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Donnerstag, 5. Januar 2006, 18:59

Hallo John,

ich finde es schön, dass es in diesem Forum einen Baubericht zumindest einer der L'Instant-Durable-Kathedralen gibt! Ich habe die drei großen (Paris, Chartres und Reims) schon gebaut (Galerie), aber deine Nôtre-Dame de Reims ist schon jetzt schöner als meine =D> =D> =D>!

Ich finde, Nôtre-Dame de Reims ist eine der schönsten Kirchen der Welt. Wirst du das witzige "Nashorn" (nicht im Bausatz enthalten) an der Westfassade mitbauen mitbauen (Hab' ich nicht, vor drei Jahren habe ich mich da noch nicht 'rangewagt.)?

P.S.: Ich werde mal meinen Vater nach einem besseren Foto des "Nashorns" fragen.

:usenglish:
Hello John,

I think that it is good that there is a building report on at least one of the L'Instant-Durable-cathedrals in this forum! I've already built the three big ones (Paris, Chartres and Reims)(gallery), but your Nôtre-Dame de Reims is even now more beautyful than mine =D> =D> =D>!

I think that Nôtre-Dame de Reims is one of world's most beautyful churches. Will you built this funny "rhino" (not contained in the kit) on the west-fassade (I didn't, it was too hard for me three years ago.)?

P.S.: I'll ask my father for a better photo of the "rhino".
»Felix« hat folgendes Bild angehängt:
  • Nashorn Reims.jpg
„Einer acht’s,
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was macht’s.“

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John

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33

Freitag, 6. Januar 2006, 17:14

TAD, Felix,
Thank you gentlemen for the positive comments. Felix, thank you for the link and the photo of Notre-Dame Rheims. I know nothing about this rhino. Is it a gargoyle of whimsy that was put there by some mason with a sense of humour? You have sent me to the library to do some research!
John

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Felix

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Samstag, 7. Januar 2006, 12:34

Das Nashorn ist ein Wasserspeier, den ich vor etwa 3,5 Jahren in Reims entdeckt habe. Wasserspeier hatten damals häufig Monsterköpfe, nach dem Motto: "Wir müssen leider draußen bleiben." Nôtre-Dame ist ja eine Kirche!

:usenglish:
The Rhino is a waterspout (?), that I discovered about 3,5 years ago in Reims. Waterspouts (?) had often such monster-heads to say "We must keep outside." Nôtre-Dame is a church!
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John

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Samstag, 7. Januar 2006, 16:06

In this shot, you can see the chavet/apse end of the cathedral and the trancepts ready to receive the roof. This roof 'deck' has been reinforced with card. The blue tabs were cut off the trancepts sections and the printed parts were spray adhesived to 6 ply bristol board.

You can clearly see where the ballistrades will surround the top of the cathedral walls. If you read instructions and construct by progressive numbers, you would have put these delicate ornamental parts on BEFORE adding the roof.(?) On this model, the roof parts will be applied first. The ballistrades will be safely put aside until the roof is in place.

Auf diesem Bild kann man die Apsis und das Querschiff, die für den Aufbau des Daches vorbereitet sind, sehen. Die Dachebene ist mit Karton verstärkt worden. Beim Querschiff wurden die blauen Klebelaschen abgetrennt und die gedruckten Teile auf 6fachem Karton verstärkt.
Man kann sehr gut erkennen, wie die Ballustrade das Dach umschließt.Wenn man die Bauanleitung liest und nach der Bauteilnummerierung vorgeht, müsste man die Teile mit den Ornamenten vor dem Dach anbringen (?). Bei diesem Modell wird aber das Dach zuerst aufgebracht. Die Ballustraden werden sicher weggelegt bis das Dach an Ort und Stelle ist.
»John« hat folgendes Bild angehängt:
  • Roof Decks1.jpg

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Ernst

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Samstag, 7. Januar 2006, 16:17

Hi John,

fantastic your Work, alltimes i look your Report me Eys outside of the Head. Concratulation =D> =D> =D>

Cheers
Ernst
Bin jetzt ein GELIaner

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Montag, 9. Januar 2006, 02:08

Transept Roof

The transept roof has a very steep pitch. To keep its acute angle from springing back while gluing it in place, a triangular template was glued under its gable tabs.

Das Dach des Querschiffes hat einen sehr steilen Winkel. Um den spitzen Winkel dran zu hindern wieder aufzubiegen, wurde eine dreieckige Schablone unter die Klebelaschen des Giebels geklebt.
»John« hat folgende Bilder angehängt:
  • Template under Tabs.jpg
  • Template in Roof.jpg

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Montag, 9. Januar 2006, 02:25

RE: Transept Roof

This is the exterior of the transept gable.

Die Fassade des Querschiffgiebels.
»John« hat folgendes Bild angehängt:
  • Transept Gable.jpg

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Montag, 9. Januar 2006, 02:30

RE: Transept Roof

There are two pillars at each corner of the transept gables. They are folded up and glued to the back of these gables. I have found that a pair of long nosed pliers do a very nice job of reaching into small squares to glue down the tab. (similar to closing a small chimney.) Quite often, the tab doesn't want to lie flat. It springs away slightly. The pliers squeeze the tab and make a very tight join.

Die Giebel des Querschiffes besitzen an jeder Ecke zwei Säulen. Sie werden gefaltet und an die Rückseite dieser Giebel geklebt. Hier hat sich eine lange schmale Pinzette als sehr hilfreich erwiesen, beim festdrücken der Klebelaschen (ähnlich wie bei einem schmalen Kamin). Sehr oft will der Klebestreifen nicht glatt anliegen. Er biegt sich immer etwas zurück. Die Pinzette quetscht den Klebestreifen und macht eine sehr feste Verbindung.
»John« hat folgende Bilder angehängt:
  • pliers.jpg
  • Pinching a Tab.jpg

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Montag, 9. Januar 2006, 02:45

RE: Transept Roof

This is the underside to the transept roof. You can see the bottom of the two pillars mentioned above. The blue template will keep the edges of the roof parallel when it is glued to the roof deck.

Dies ist die Unterseite des Daches. Man kann die Unterseite der beiden erwähnten Säulen erkennen. Die blaue Schablone hält die Kanten des Daches parallel wenn es aufgeklebt wird.
»John« hat folgendes Bild angehängt:
  • Eave Template.jpg

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