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romiol

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Samstag, 31. August 2013, 11:20

RAF B.E.2e (Blériot Experimental) - GPM [FERTIG]

Liebe Freunde

Mit der RAF B.E.2e (Blériot Experimental) gibt’s nochmals ein Flugzeug, das – wie die Airco D.H.2 – von Geoffrey de Havilland konstruiert wurde und zwar als erstes Flugzeug, das gezielt für den Militäreinsatz geplant war.. Der Prototyp, die B.E.1 hatte im Dezember 1911 ihren Jungfernflug, die B.E.2 ging anfangs 1912 in die Luft. Der Serientyp, die B.E.2a wurde bis zum Ausbruch des Krieges gebaut. In der Folge wurde die Maschine immer weiter entwickelt bis hin zur B.E.2e.

Die B.E.2 war ein Arbeitstier, ein Vielzweckflugzeug, ideal für die Aufklärung bzw. Spionage und die Maschine war auch mit Bombenabwurfvorrichtungen unter dem Flügel ausgerüstet. Die B.E.2 war ein 2-Sitzer, wobei der Beobachter auch das Lewis-MG bediente.

Für damalige Verhältnisse galt das Flugzeug als sicher und sehr leise und blieben bis 1917 im Liniendienst und wurden nach dem Krieg noch als Trainingsmaschinen benutzt. Das dargestellte Modell, die A2815 wurde im April 1917 von M. Richthofen abgeschossen.

Modellentwurf: Tomasz Kopecki (hat auch die Friedrichshafen FF33 entworfen)

Der Präzisions-Bausatz besteht aus 12 Bogen mit rund 1000 Elementen; die Spannweite des Modells beträgt 38cm; aufgrund der 53 sehr schmalen Rippen für die Flügel ist der Lasercut-Satz durchaus lohnend

Erster Eindruck: sehr guter Karton; schöne und gleichmässige Färbung bzw. guter Druck; viele ausführliche Bauzeichnungen
»romiol« hat folgende Bilder angehängt:
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Gustav

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Samstag, 31. August 2013, 16:40

Moin Rosmarie,
ein schönes und interessantes Modell mit einem Propeller, der an Henryks Ansprüche herankommen könnte.
Ich wünsche Dir viel Spaß und viel Erfolg beim Bau.

Gruß Gustav
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Rainer59

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Samstag, 31. August 2013, 18:30

Hallo Rosmarie

Das ist wirklich ein interessantes Modell das du da angehst und Glückwunsch zu deiner Airco D.H.2 ist wirklich toll geworden :thumbsup:

L.G.Rainer

romiol

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Sonntag, 1. September 2013, 10:43

Und los geht's mit der Montage des Rumpfes. Zuerst kommt das Schwanzteil an die Reihe: viele Kleinteile (Lasercuts), die zusammengeklebt werden. Auf dieses Gerüst kommt dann die Aussenhaut. Das ergibt einen stabilen hinteren Rumpfteil.



Es folgt die Cockpit-Inneneinrichtrheitsgurten. Auf den Seitenwänden werden zusätzliche Rippen aufgeklebt, um den Spantbau zu simulieren. Es folgt Fusspedal und Steuerknüppel.


romiol

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Montag, 2. September 2013, 17:42

Liebe Freunde

Noch baue ich strikt nach der Anleitung, also gibt's nun ein paar "Kleinteile": Als erstes wird die Haube des Cockpits ausgeschnitten, geformt und dann aufgeklebt - passt perfekt. Dann kommen Seiten- und Höhenleitwerke. Auf den Kartonrahmen (Lasercut) mit den Aussparungen werden die "Stoffteile" aufgezogen - fertig. Der vordere Teil des Seitenleitwerks (mit Nummer drauf) kann dann hinten am Rumpf verklebt werden. Eigentlich sollte man nun die Höhen- und Seitenruder komplett montieren, ebenso den Sporn. Das erscheint mir aber heikel, wegen der Gefahr des Abbrechens. Also lass' ich das mal sein.



Als nächstes beginne ich mit dem Bau der unteren Tragflächen. Die Rippen sind extrem fein, d.h. der Flügel hat ein sehr dünnes Profil und ich bin sehr froh über die guten Lassercuts. Diese werden auf Karton aufgeklebt, zwischen die Rippen kommen die Verstärkungsstücke. Das ergibt einen recht stabilen Unterbau für die Tragflächen.



Liebe Grüsse
Rosmarie

cbg

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Dienstag, 3. September 2013, 02:57

der stringbag!

@rosmarie,
habe ich auch diese flugzeug aus GPM. . .also,sehe ich fur deine Fehler, bevor ich zu machen! ;)

viel Gluck!
cbg
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Horst_DH

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Dienstag, 3. September 2013, 12:55

Hallo Rosmarie,

Und wieder aus schöner Flieger aus Deinen Händen.
Die Tragflächen mit den Spanten sehen ja schon gut aus.
Wünsche Dir viel Spass beim Bau und das alles gut zusammen passt.
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

romiol

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Samstag, 7. September 2013, 19:36

cbg: Wenn du schon den Bogen hast, dann bauen - es lohnt sich!

Horst: danke für die guten Wünsche - bis jetzt passen die Teile :)

Liebe Grüsse
Rosmarie

cbg

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Samstag, 7. September 2013, 20:43

Hey Rosmarie!

PaB auf! Sie haben ein Adler auf die Schulter!
cbg
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Sonntag, 8. September 2013, 10:31

Liebe Freunde

Anstatt, wie von GPM vorgesehen, Fahrwerk, Hecksporn, MG und andere Kleinteilde zu bauen, habe ich als nächstes den Motor inkl. Flugzeugnase unter's Messer genommen. Der ganze Aufbau ist recht detailliert und besteht aus unzähligen kleinen Teilchen.



Als erstes gibt's den Unterbau für die Propellerachse bzw. für die 8 Zylinder.



Das Teil wird dann ergänzt mit dem Spanten für die Nase und zusammen mit den Seitenteilen vorne auf den Rumpf geklebt.


romiol

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Sonntag, 8. September 2013, 10:42

Danach kann die Nase verkleidet werden.



Zylinder:

Wie die Skizze zeigt, geht's darum, viele kleine Scheibchen aufeinander zu kleben, um die 8 Zylinder zu formen.



Aus diesen vielen kleinen Dingern gibt's dann mal 8 Zylinder! Zuerst je zwei grosse Scheiben (linke obere Ecke) aufeinanderkleben. Das selbe mit den "ovalen" Teilchen. Zuunterst komman dann zwei dicke kleine (rechte obere Ecke), dann abwechseln eine kleine und eine grosse Scheibe, zuoberst dann die ovalen. Alles in allem ziemlich viel Arbeit, die man sich aber vereinfachen könnte. Zwar sind die Teilchen schön bedruckt, aber mit all dem Kantenfärben etc. könnte man sich das Aufdoppeln sparen und jeweils dickere Scheibchen stanzen - bemalen muss man die Zylinder sowieso.



Die fertigen Teile sehen dann so aus.


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Sonntag, 8. September 2013, 10:59

Die fertigen Zylinder habe ich dann angemalt und auf dem Motorblock geklebt.

Als nächstes kam die Haube an die Reihe - ziemlich filigran, v.a. die "Finger", in die jeweils je 2 Löcher gebohrt werden sollen.



Beim Montieren der Haube stellte ich dann den ersten Fehler fest: die markierten Löcher für die "Drahbügel" sind am falschen Ort! Die Bügel sollten unterhalb der Auspuffrohre zu liegen kommen, so wie sie aber markiert sind, haben die Röhrchen oberhalb der Bügel keinen Platz. Nochmals richtig bohren geht nicht - die Teile sind schon verklebt.... Aber egal, die Stelle wird am Schluss sowieso weitestgehend von den Auspuffsammlern verdeckt.



Das fertige Teil sieht von der Seite ok aus - hier stimmt das Profil. Von vorne gesehen ist es etwas zu flach, da müsste mehr Wölbung sein. Dazu müsste man die Haube unten mehr zusammendrücken können, was bei der Zylindergrösse aber nicht möglich ist.



Die genaue - massstabgetreue - Höhe der Zylinder ist leider nicht angegeben, ich vermute aber, sie ist bei mir etwas zu hoch geraten. Zwar habe ich genau nach Vorschrift aufeinandergeklebt, ich denke aber, dass eine der untersten Scheiben weggelassen werden könnte.

So viel für heute....

Liebe Grüsse
Rosmarie

Gummikuh

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Sonntag, 8. September 2013, 11:14

Moin, Rosmarie,

ja, menno, ist diese Schleuder häßlich vorne herum! Wer zum Geier hat such denn wohl diese Nase ausgedacht?!
Der Motor sieht mal wieder toll aus.
Und die unwägbare Länge in total der Zylinder hat mich auch schon genervt. Da soll Scheibchen auf Scheibchen geklebt werden und wenn 8 von denen und 9 von denen zusammen gepappt sind, muß das irgendwie stimmen. Haha. Daß da allein schon der verwendete Kleber Mordsauswirkungen haben kann, bedenken die Konstrukteure scheinbar nicht. Wenn der ganze Kram dann als Sternmotor in eine Cowling reinsoll, dann hat man ja ungefähr einen Anhalt, aber bei einem Reihenmotor, der so´ne Platte oben drauf bekommt?
Naja. Ich habe auf jeden Fall bei keiner meiner Konstruktionen hier eine Angabe über die komplette Länge der Zylinder.

Na, anyway. Du meisterst ja auch das hervorragend.

Liebe Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

romiol

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Samstag, 14. September 2013, 19:38

Hallo Till

Du hast schon recht - eine Schönheit ist die Nase dieses Fliegers nun wirklich nicht. Aber davon abgesehen, macht die Maschine sehr viel Spass beim Zusammenbauen....

Liebe Grüsse
Rosmarie

romiol

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Samstag, 14. September 2013, 19:48

Liebe Freunde

Nach dem Motor geht's weiter mit den Tragflächen. Deren Bau ist praktisch analog zu demjenigen der Friedrichshafen: sehr viele Spanten (Rippen), die auf eine Schablone aufgeklebt werden. Ebenso viele Teilchen zwischen den Rippen vorne am Flügel und - erstmals - Verstärkungsteilchen an der hinteren Kante, dort wo das Querruder hinkommt. Letzteres macht Sinn und ergibt einen schönen stabilen Abschluss. Stabilsiert werden die u. Tragflächen zusätzlich mit einem Draht, der durch den Rumpf hindurch geht.



Die obere Tragfläche hat ein separates Mittelteil. Auch hier werden viele Kleinteile verklebt, analog zur u. Tragfläche. Auch hier dienst ein Draht zur zusätzlichen Stabilität.



Nachdem die Stützen montiert sind, können die oberen Tragflächen mit Hilfe einer Schablone eingepasst und angeklebt werden.


romiol

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Samstag, 14. September 2013, 20:04

Und schon wieder geht's ans Verspannen.

Bei der B.E.2e ist die Verspannung etwas speziell: Während normalerweise die Spannseile an oder direkt bei den Stützen angeschlagen werden, ist dies bei der B.E.2e nur zum Teil der Fall. Ein Teil der Spannseile wird separat und mit etwas Abstand zu den Stützen angeschlagen. So ist es auch beim Baubogen vorgesehen.

Originalfotos zeigen ausserdem, dass man damals oft nahm, was man hatte, d.h. einmal wurden Ringbolzen verwendet, ein andermal solche ohne Ringe. Die Royal Airforce Factory produzierte an verschiedenen Standorten in England und Übersee zwar die gleichen Maschinen aber eben mit gewissen Varianten bei Kleinteilen. Bei vielen Maschinen wurde eine Art Ringbolzen verwendet, und da ich davon viele habe und sie praktisch sind, habe ich auch solche verwendet.

Auf den alten Originalfotos sieht man auch, dass die Verspannungen zum Teil doppelt geführt wurden - dies hat GPM nicht berücksichtigt. Ansonsten entspricht die Skizze des Bogens den Originalfotos.



Liebe Grüsse
Rosmarie

Horst_DH

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Sonntag, 15. September 2013, 19:51

Hallo Rosmarie,

Wie ich sehe, hast Du wieder Nadel und Faden rausgeholt und die Maschine mit Spanndrähten versehen.
Kannst Du nicht mal so einen "Ringbolzen" ablichten?
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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Mittwoch, 25. September 2013, 09:46

Hallo Horst

Nadel? Die brauche ich generell nie - ich arbeite ausschliesslich mit Faden. Um den Faden durch eine Oese oder ein kleines Loch im Papier zu stecken, mache ich eine "lange Nadel" direkt aus dem Faden, indem ich das entsprechende Ende mit Sekundenkleber härte. Geht prima, die "Nadel" ist dann überall gleich dünn und so lang wie ich sie brauche.

Die Fotos der Ringe - Original sowie Modell - findest du im anschliessenden Baubericht.

Liebe Grüsse
Rosmarie

romiol

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Mittwoch, 25. September 2013, 09:52

Liebe Freunde

Der Vogel ist ja nun schon fertig - nur mit dem Baubericht bin ich etwas im Rückstand, hatte einfach keine Zeit....

Zuerst zwei Fotos der früher erwähnten "Ringbolzen". Danach in loser Reihenfolge diverse Aufnahmen der Verspannung der Tragflächen sowie die Steuerseile.

Am Schluss kamen dann noch die Auspuffrohre und das Fahrwerk hinzu.

Liebe Grüsse
Rosmarie


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Mittwoch, 25. September 2013, 10:03

Liebe Freunde

Fazit zum Bogen: uneingeschränkt zu empfehlen! Sehr schöner Druck, guter Karton, exzellente Passgenauigkeit. Wie schon die Friedrichshafen des selben Konstrukteuers, zeichnet sich auch die B.E. 2e durch eine sehr durchdachte Konstruktion aus und ist ausgesprochen stabil durch das detaillierte Santengerüst. Der Lasercut ist sehr zu empfehlen wegen der wirklich sehr dünnen Flügelprofilen - von Hand kriegt man das kaum hin.

Die B.E.2e hatte kürzlich ihren Jungfernflug in der Thurau, dem wunderschönen Naherholungsgebiet bei Wil, logischerweise entlang der Thur. Die Hintergrundfoto stammt vom letzten Herbst während eines Spaziergangs mit dem Goldie morgens um 7.



Weitere Fotos des fertigen Modells gibt's in der Galerie!

Liebe Grüsse
Rosmarie

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