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Thursday, March 1st 2012, 3:50pm

PROST PEUGEOT AP03 1:43 | Baubericht/Tutorial

Auf der Suche nach einem Anfänger-/Übungsmodell bin auf mehrere Formel 1 Modelle im Maßstab 1:43 von Yasu Tanaka gestoßen.
Die Modelle sind - wie ich finde - realtiv einfach zu bauen und der Umfang mit 3 Bögen je Modell einigermaßen überschaubar.
Leider ist die Anleitung (wenn man sie denn als solche bezeichnen kann) etwas anfängerunfreundlich. Tatsächlich musste ich erst zwei Modelle bauen, um die Bauanleitung am halb fertigen Erstmodell nachvollziehen zu können.

Hier nun ein etwas umfangreicherer Baubericht oder Tutorial eines Anfängers zum Bau des PROST PEUGEOT AP03.
Vielleicht entdeckt der Profi ja noch den Einen oder Anderen Fehler und kann mir Tipps geben.

Zum Bau verwendete ich in der Hauptsache das in meinem Beitrag Mein Werkzeug genannte Werkzeug.
Die Bögen habe ich einem Copy-Shop via Farblaserdrucker auf 160 Gramm Papier ausdrucken lassen.
Vor dem Ausdruck habe alle Bögen mit dem Vektorzeichen-Programm Inkscape leicht überarbeitet und auf zwei Bögen zusammengefasst (siehe Bild 2).
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  • Prost_Peugeot_AP03_Yasu_Tanaka.jpg
  • Prost_Peugeot_AP03_Yasu_Tanaka_Ueberarbeiteter_Bogen.jpg

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Thursday, March 1st 2012, 4:31pm

Schritt 01 | Unterboden

Der Unterboden des Fahrzeugs ist als Dopplung ausgeführt (Bild 1).

Auf dem Unterboden sind mehrere graue Linien eingezeichnet. Welche Linien hiervon als Schnittkanten oder als Positionierungslinien für spätere Bauteile dienen, ist in der Anleitung leider nicht zweifelsfei ersichtlich. Letzendlich sind nur die äußeren, umlaufenden Linien Schnittkanten (Bild 2). Im Heckbereich sind noch zwei Einschnitte (Bild 2, rote Linie) und vier Faltungen (Bild 2, grüne Linien) für den Diffusor (Bild 3-4) vorzunehmen.

Auf die Unterseite des Unterbodens ist noch ein längliches Bauteil anzubringen (Bild 5-6). Aus Stabilitätsgründen habe ich dieses Bauteil mit zwei 1mm dicken Graupappestreifen ausgefüllt.
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  • 01 Unterboden doppeln.JPG
  • 02 Unterboden doppeln.JPG
  • 03 Unterboden ausgeschnitten.JPG
  • 04 Diffusor.JPG
  • 05 Unterboden.JPG
  • 06 Unterboden.JPG

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Thursday, March 1st 2012, 4:46pm

Schritt 02 | Seitenteile Monocoque

Bei den Seitenteilen des Monocoques bin ich über zwei weitere Fallstricke gestolpert.
Auf den Seitenteilen (und auch auf einigen anderen Teilen des Modells) sind einige gelbe Linien aufgezeichnet. Diese Linien müssen alle durchstochen werden (Bild 2) und dienen als Aufnahme für spätere Beiteile (z.B. Fahrgestell, Spiegel, etc.).
Neben den Knickkanten für die Klebelaschen verfügen die Seitenteile über fünf weitere Knickkanten (Bild 3) bzw. über eine Umbiegung (Bild 4 und Bild 5).
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  • 01 Seitenteile anritzen.JPG
  • 02 Löcher vorstechen.JPG
  • 03 Knickkanten.JPG
  • 04 Umbiegung.JPG
  • 05 Umbiegung.JPG

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Thursday, March 1st 2012, 5:17pm

Schritt 03 | Oberteil Monocoque

Die Oberseite des Monocoque besteht aus zwei Bauteilen (Bild 1). Bei dem hinteren Bauteil sind mehrere Knicke vorzunehmen (Bild 1, grüne Linie).
Zuerst montiere ich das vordere Oberteil komplett ein Seitenteil aus Bauabschnitt 02 (Bild 2). Auf den Seitenteilen ist eine Markierung, die zeigt, auf welcher Höhe das vordere Oberteil angesetzt werden muss (Bild 3, rote Linie). Auf Bild 4 und 5 sind bereits beide Seitenteile mit dem Oberteil verbunden.

Im nächsten Schritt bringe ich das hintere Obteil des Monocoque (die Motorabdeckung) an (Bild 6). Dieses Teil bildet gleichzeitig die Einfassung für das Cockpit (Bild 6).
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  • 01 Oberteile.JPG
  • 02 Oberteil an Seitenteil.JPG
  • 03 Oberteil an Seitenteil.jpg
  • 04 Oberteil an Seitenteil.JPG
  • 05 Oberteil an Seitenteil.JPG
  • 06 Oberteil hinten.JPG
  • 07 Oberteil hinten.JPG

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Thursday, March 1st 2012, 5:36pm

Schritt 04 | Cockpit und Unterteil Monocoque

Das Cockpit (Bild 1 bis Bild 3) wird nun von unten in das Monocoque aus Schritt 03 eingeklebt (Bild 7).

Als nächstes folgt die untere, vordere Abdeckung des Vorderwagens, der gleichzeitig die untere Aufhängung der Vorderachse bildet. Dieser ist als Dopplung ausgeführt (Bild 4 bis Bild 6). Im letzten Schritt wird diese Abdeckung ebenfalls von unten auf das Monocoque aus Schritt 03 aufgeklebt (Bild 7).
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  • 01 Cockpit.JPG
  • 02 Cockpit.JPG
  • 03 Cockpit.JPG
  • 04 Unterteil.JPG
  • 05 Unterteil.JPG
  • 06 Unterteil.JPG
  • 07 Unterteil.JPG
  • 08 Monocoque.JPG

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Thursday, March 1st 2012, 5:54pm

Schritt 05 | Montage Monocoque auf Unterboden

Das in Schritt 4 fertiggestellte Monocoque wird nun auf den Unterboden geklebt (Bild 1).
Für die richtige Positionierung sind auf dem Unterboden bzw. den Seitenteilen Positionslinien angebracht (Bild 2).

Bei dem Testmodell hatte ich das Problem, dass das Monocoque beim aufkleben auf den Unterboden verzogen hat und die Seitenteile nicht mehr im 90 Grad Winkel zum Unterboden standen (Bild 3). Um das zu verhindern, habe ich im finalen Modell einen 1mm Graupappestreifen von unten in das Monocoque geklebt, um die Seitenteile im 90 Grad Winkel zu halten (Bild 4).
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  • 01 Montage.JPG
  • 02 Montage.JPG
  • 03 Montage.JPG
  • 04 Unterteil.JPG

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Friday, March 2nd 2012, 12:52am

Schritt 06 | Seitliche Kühler und hintere obere Achsaufhängung

In den Seitenkästen befinden sich zwei Kühler (Bild 1). Diese werden seitlich an das Monocoque bzw. auf den Unterboden geklebt (Bild 2 und Bild 3). Entsprechende Positionierungslinien sind auf das Monocoque und den Unterboden aufgedruckt.

Die hintere, obere Achsaufhängung wird seitlich in Monocoque eingesteckt (Bild 5). Daher auch die Durchstechungen am Monocoque aus Schritt 2.
Nach dem antrocknen wird die die andere Seite der oberen Achsaufhängung mit dem Unterboden verklebt (Bild 6).

Beim Testmodell hatte ich Probleme mit der Stabilität der oberen Achsaufhängung, daher habe ich diese von unten mit einem 1mm Graupappestreifen verstärkt (Bild 4).
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  • 02 Lüfter.JPG
  • 03 Lüfter.JPG
  • 04 Hintere Aufhängung.JPG
  • 05 Hintere Aufhängung.JPG
  • 06 Hintere Aufhängung.JPG

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Friday, March 2nd 2012, 1:13am

Schritt 07 | Seitliche Kühlereinhausung

Beim Testmodell gaben mir die beiden seitlichen Kühlereinhausung am meisten Rätsel auf.
Mir brachen die beiden kleinen oberen Stege (Bild 1) weg, weshalb ich diese beim "richtigen" Modell nun vor dem ausschneiden auf der Rückseite mit Tesafilm verstärkt habe.

Die Seitenkästen enthalten ferner einen undefinierbaren, spitzen Fortsatz (Bild 2), bei dem ich nicht wusste, wohin damit.
Des Rätsels Lösung: Umbiegen (Bild 3).

Achtung: Der rote Stich, der durch den "Yahoo!" Schriftzug führt (Bild 5), ist ebenfalls ein Durchbruch der später die unteren Flaps aus Schritt 12 aufnimmt!

Nach der Vormontage der Seitenkästen gemäß Klebelaschen werden diese nun zuerst oben in die seitlichen Durchstöße am Monocoque eingehängt und verklebt (Bild 4).
Dann werden die Seitenkästen mit den unteren Klebelaschen auf den Unterboden geklebt (Bild 5). Auch hier sind Positionslinien auf den Unterboden aufgedruckt.
Die Fortsätze der Seitenkästen mit der angedeuteten Abgasanlage werden mit via Klebelasche seitlich am Monocoque genau zwischen der hinteren, oberen Achsaufhängung verklebt (Bild 6).
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  • 01 Seitenkästen.JPG
  • 02 Seitenkästen.JPG
  • 03 Seitenkasten Umleimung.JPG
  • 04 Seitenkasten.JPG
  • 05 Seitenkästen.JPG
  • 06 Seitenkästen.JPG

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Friday, March 2nd 2012, 1:38am

Schritt 08 | Kopfstütze und Ansaug

Beim oberen Ansaug ist zu beachten, dass auf der Oberseite eine gelbe Linie angezeichnet ist, die vor dem ausschneiden/biegen durstoßen werden muss (Bild 1). Dieser Durchstoß dient als Aufnahme für die spätere Antenne (Bild 4).
Der Ansaug wird zuerst vorgebogen (Bild 3 und 4) und dann von vorne nach hinten verklebt (Bild 4).

Beim Testmodell wunderte ich mich, warum der Ansaug nicht auf das Monocoque passte - hier hatte ich die Kopfstützen vergessen, die vor der Montage des Ansaugs direkt hinter das Cockpit auf das Monocoque geklebt werden müssen (Bild 5 und 6).
Als nächstes folgt das aufkleben des Ansaugs des beginnend an den Kopfstüzen, hin zum Heck (Bild 7).
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  • 01 Ansaug.JPG
  • 02 Ansaug.JPG
  • 03 Ansaug.JPG
  • 04 Ansaug.JPG
  • 05 Kopfstütze.JPG
  • 06 Kopfstütze.JPG
  • 07 Ansaug.JPG
  • 08 Ansaug.JPG

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Friday, March 2nd 2012, 2:02am

Schritt 09 | Vordere obere Achsaufhängung

Dieser Bauschnitt ähnelt Schritt 6. Die vordere, obere Achsaufhängung ist wieder als Dopplung ausgeführt (Bild 1 und 2) und wird seitlich in Monocoque eingesteckt (Bild 3) und danach via Klebelaschen auf die untere Achsaufhängung geklebt (Bild 4).
Im Gegensatz zur hinteren Achsaufhängung muss vorne noch die Andeutung der Federung montiert werden (Bild 3 und Bild 5). Diese gibt der Vorderachse zusätzliche Stabilität, weshalb ich auf einen verstärkenden Graupappestreifen (wie bei der Hinterachse) verzichtet habe.
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  • 01 Aufhängung oben.JPG
  • 02 Aufhängung oben.JPG
  • 03 Aufhängung oben.JPG
  • 04 Aufhängung oben.JPG
  • 05 Aufhängung oben.JPG

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Friday, March 2nd 2012, 2:22am

Schritt 10 | Spiegel und Antenne

Nach dem ausschneiden der Spiegel (Bild 1) biege ich die Seitenteile durch rollen mit einer Stecknadel über einem Radiergummi in die gewünschte Viertelkreisbiegung (Bild 2).
Dann verklebe ich die Vorderseite (die Andeutung des Spiegels) mit der Ober- und Unterseite (Bild 3), bevor ich die Seitenteile einbiege und verklebe (Bild 4).

Die, auf dem Ansaug angebrachte, T-förmige Antenne besteht aus zwei Bauteilen. Den vertikalen Träger habe ich bereits in Schritt 8, Bild 4) in den Ansaug geklebt.

Nun folgt der Bau des horizontalen, flügelarten Teils (Bild 5 und Bild 6). Um eine einigermaßen flügelartige Form zu erreichen, klebe ich in die Antenne einen grob flügelartig angeschliffenen 1mm Graupappestreifen ein (Bild 6).
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  • 01 Spiegel.JPG
  • 02 Spiegel.JPG
  • 03 Spiegel.JPG
  • 04 Spiegel.JPG
  • 05 Antenne.JPG
  • 06 Antenne.JPG

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Friday, March 2nd 2012, 4:58pm

Schritt 11.1 | Reifen

Entgegen den Standardreifen habe ich mich für die erweiterte Variante mit detailierteren bzw. abgeflachten Flanken entschieden (siehe Upgrade Parts bzw. Bogen Nr. 4).

Nach vorbiegen der Klebelaschen (Bild 1) und vorrollen der Felgenkränze mittels eines Zahnstochers auf einem Radiergummi (Bild 2) habe ich diese zu einem Rohr verklebt (Bild 3).

Mangels passender Lochpfeife habe ich die Felgeninnenseiten mittels Skalpell als "Vieleck" ausgestanzt (Bild 4). Ein ausschneiden via qualitativ minderwertigem Kreiscutter schlug fehl. Nun klebe ich die Felgeninnenseite in den Felgenkranz (Bild 5).

Die Innenkreise der Reifenflanken (Bild 6) schneide ich freihand per Skalpell aus. Danach folgt der Außenkreis als "Vieleck" (Bild 7).
Beim aufkleben der Reifenflanke stellte ich fest, dass die Klebelaschen der Felgenkränze zu lange sind und überstehen (Bild 8) - die Klebelaschen beim nächsten mal also lieber weg lassen und stumpf aufkleben.
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  • 01 Innenfelge.JPG
  • 02 Innenfelge.JPG
  • 03 Innenfelge.JPG
  • 01 Felge.JPG
  • 01 Montage Felge.JPG
  • 01 Flanken Innen.JPG
  • 02 Flanken Innen.JPG
  • 03 Montage Felge.JPG

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Friday, March 2nd 2012, 5:20pm

Schritt 11.2 | Reifen

Nun folgt das ausschneiden der abngeschrägten Reifenflanken. Zuerst habe ich die Biegestellen der inneren Klebelaschen mittels Kreiscutter leicht angeritzt (Bild 1), danach die Außenkreise geschnitten. Hier durfte ich mich erneut über den Kreiskutter ärgern (Bild 2). Vor dem ausstanzen der Klebelaschen biege ich diese vor (Bild 3). Nach dem zusammenkleben der Reifenflanken ergibt sich die gewünschte Kegelform (Bild 4).

Die Reifenflanken werden nun von hinten in die in Schritt 11.1 vorbereitete Felge geklebt (Bild 5 und 6). Hier bemerkte ich, dass die Klebelaschen der Reifenflanken ebenfalls zu lange ausgelegt sind und vor dem einkleben gekürtzt werden müssen.

Da ich ebenfalls versucht hatte, die Felgeninnenseiten aus Schritt 11.1, Bild 4 per Kreiskutter auszuschneiden, weisen diese unschöne Löcher auf. Daher decke ich diese Löcher nun mit separat angefertigten Muttern ab (Bild 7 und 8).
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  • 01 Flanken.JPG
  • 02 Flanken.JPG
  • 03 Flanken.JPG
  • 04 Flanken.JPG
  • 05 Montage Reifenvorderseite.JPG
  • 06 Montage Reifenvorderseite.JPG
  • 01 Muttern.JPG
  • 02 Muttern.JPG

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Friday, March 2nd 2012, 7:52pm

Schritt 11.3 | Reifen

Die Herstellungsprozess der Lauffläche der Reifen (Bild 1 und 2) gleicht dem der Felgenkränze aus Schritt 11.1.
Die Laufflächen werden ebenfalls von hinten in die Reifenflanken geklebt (vergl. Schritt 11.2).
Nach aufkelben der rückwärtigen Reifenflanken (leider keine Bilder) sind die Reifen schon fertig (Bild 3).
Drei Stunden und eine Blase im Zeigefinger später hat man auch schon die restlichen Reifen hergestellt (Bild 4 und 5).

Bild 6 zeigt den Vergleich zwischen einem Standardreifen (rechts) und der erweiterten Variante (links).
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  • 01 Lauffläche.JPG
  • 02 Lauffläche.JPG
  • 03 Reifen.JPG
  • 05 Blase.JPG
  • 04 Reifen.JPG
  • 06 Vergleich.JPG

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Friday, March 2nd 2012, 8:01pm

Schritt 12 | Flaps an seitlicher Kühlereinhausung

An den Kühlereinhausungen aus Schritt 7 müssen nun auf jeder Seite zwei Flaps moniert werden. Diese sind ebenfalls als Dopplung ausgeführt (Bild 1).
Das jeweils größere Flap wird in den roten Strich der Kühlereinhausungen gesteckt und verklebt (Bild 2). Das jeweils kleinere Flap wird auf die seitliche Erhöhung (Bild 3) der Kühlereinhausungen geklebt (Bild 4).

Bild 5 zeigt alle montierten Flaps.
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  • 01 Flaps.JPG
  • 02 Flaps.JPG
  • 03 Flaps.JPG
  • 04 Flaps.JPG
  • 05 Flaps.JPG

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Friday, March 2nd 2012, 8:13pm

Schritt 13 | Spoiler

Alle Seitenteile des Front- und Heckspoilers sind als Dopplung ausgeführt (Bild 1, 5 und 6).
Die horizontalen Spoilerflächen müssen gemäß den Positionierungslinien an den Seitenteilen (Bild 6) vorgebogen werden (Bild 1 und 6) und werden stumpf (ohne Klebelaschen) mit diesen verklebt (Bild 2, 4 und 7). Achtung: Die horizontalen Spoilerflächen haben eine oben/unten-Seite. Wie ich jetzt festgestellt habe, gehört die in Bild 3 gezeigte Seite eigentlich nach unten.

Am Frontspoiler sind an den Seitenteilen noch kleine Flaps anzubringen (Bild 8).
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  • 01 Spoiler.JPG
  • 02 Spoiler.JPG
  • 03 Spoiler.JPG
  • 04 Spoiler.JPG
  • 01 Spoiler vorne.JPG
  • 02 Spoiler.JPG
  • 03 Spoiler.JPG
  • 04 Spoiler.JPG

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Friday, March 2nd 2012, 11:47pm

Schritt 14 | Spoiler und Windleitbleche

Den in Schritt 13 erstellen Frontspoiler wird nun von unten an die zwei "Nasen" des Monocoque geklebt (Bild 1).
Der Heckspoiler wird mittels eines Abstandshalters (Bild 2 und 3) auf das Heck des Monocoque geklebt.

Die Windleitbleche zwischen den Vorderrädern und den Kühlereinhausungen müssen vor dem einkleben in S-Form vorgebogen werden (Bild 4).
Die Windleitbleche werden an der oberen und unteren Vorderradaufhängung an der Positionsmarkierung (Bild 6) und dem Fortsatz des Unterbodens (Bild 7) stumpf angeklebt (Bild 8 und 9).
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  • 01 Montage Spoiler vorne.JPG
  • 02 Montage Spoiler hinten.JPG
  • 03 Montage Spoiler hinten.JPG
  • 05 Montage Spoiler.JPG
  • 06 Seitenleitbleche.JPG
  • 07 Seitenleitbleche.JPG
  • 08 Seitenleitbleche.JPG
  • 09 Seitenleitbleche.JPG
  • 10 Seitenleitbleche.JPG

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Saturday, March 3rd 2012, 1:20am

Schritt 16 | Montage Räder und Kleinteile

Den in Schritt 10 vorbeiteten horizontalen Teil der Antenne klebe ich nun auf den Träger (Bild 1).
Anstatt, wie anscheinend vorgesehen, befestige ich die Spiegel nicht durch einstecken in die Durchstöße, sondern klebe sie stumpf seitlich an das Monocoque (Bild 2) und biege sie nach dem antrocknen in die gewünschte Position. Es folgt das Lenkrad, eine kleine Antenne auf dem Vorderwagen (Bild 3).

Vor dem ankleben der Reifen lege ich mittig unter die Bodenplatte eine Münze (Bild 4). Somit liegt der Frontspoiler bzw. das Chassis später nicht auf dem Boden auf (Bild 5 und 6).
DimMyPrp has attached the following images:
  • 01 Antenne.JPG
  • 02 Spiegel.JPG
  • 03 Lenkrad.JPG
  • 04 Münze.JPG
  • 05 Abstand.JPG
  • 06 Räder.JPG

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Saturday, March 3rd 2012, 2:27am

FERTIG (Résumé)

Ich finde, im Großen und Ganzen ist der Bausatz gut durchdacht und der Bau geht relativ einfach vonstatten.
Probleme haben mir die Faltungen im Bereich des Oberteils des Monocoque (Schritt 3) und die Spiegel (weil klein) bereitet.
Lediglich die Sache mit den Durchstoßungen und dem einstecken von Bauteilen war nicht so meine Geschmackssache.

Ich denke, wenn man mal den Dreh zum bau dieses Modells einmal raus hat, sollte der Bau weiterer Formel 1 Modelle von Yasu Tanaka keine Probleme mehr bereiten.

Mein Testmodell (Bild 8) hatte ich mit 100 Gramm Papier gebaut, das "finale" Modell mit 160 Gramm Papier.
Hier hatte ich teilweise Probleme beim biegen und der Passgenauigkeit/Spalten.
Im Nachhinein würde ich wieder zu 100 Gramm Papier greifen.
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  • 1.JPG
  • 2.JPG
  • 3.JPG
  • 4.JPG
  • 5.JPG
  • 6.JPG
  • Vergleich mit Vorlage.JPG
  • Testmodell.JPG

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Saturday, March 3rd 2012, 7:20am

Servus DimMyPrp ,

Das schaut gar nicht übel aus , bravo , ein schönes Ergebnis :thumbup:

Freundliche Grüße
Kurt

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