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Samstag, 28. Februar 2015, 19:14

Polar-Frachtschiff Fenja Dan, Möwe 1:250

Hallo,
die Fenja Dan wurde vor einiger Zeit als Neukonstruktion des Möwe Verlags angeboten. Als das Modell ankam musste ich feststellen, dass es das auf 1:250 aufskalierte 1:500 Modell Polar-Frachtschiff war. Die 500er Serie von Möwe ist sehr spartanisch konstruiert. Also heißt das für das vergrößerte Modell eine Menge von Neukonstruktionen zum Vervollständigen des Modelles.
Die Fenja Dan gehörte zur Reederei J. Lauritzen in Kopenhagen, zu der auch die Nella Dan zählt. Die originale Fenja Dan misst 97,5m in der Länge und 13,5m in der Breite und ist für den Einsatz in arktischen Gewässern konzipiert. In der Möwe Zeitschrift 1960/11 wird das Schiff genau beschrieben. Interessant ist der zweite Ruderstand auf dem vorderen Mast. Das Schiff hat auf der Höhe Wasserlinie einen Eisgürtel. Am Heck befinden sich auf Höhe der Schraube auf jeder Schiffseite drei Eisfinnen, die das Eis abweisen sollen, damit es nicht in die Schraube kommt. Das Schiff stellte 1958 in Dienst. Seinen Farben sind roter Rumpf und cremefarbener Aufbau.
Wie bei den 500er Modellen von Möwe üblich wird der Rumpf in Wadewannentechnik erstellt. D. h. die Außenhaut ist direkt an der Grundplatte angebracht. In diese Wanne kommt dann das Spantgerüst. Die Markierungen dazu muss man von der Unterseite der Wasserlinie übertagen.
Nun weist das Schiff eine sehr langes Speigatt auf, das ich nicht als schwarzer Streifen auf der Außenhaut belassen wollte.
Das die Speigatten ausgeschnitten sind kann ich das Deck mit der Hochgeknickten Schanz als Klebelaschen nicht benutzen. Denn durch den Längssprung müssen Keile geschnitten werden, die die Schanz zerstückelt. Von einer Kopie der Außenhaut habe ich später die Innenseiten der Schanz angefertigt. Die Ankertaschen wurden dreidimensionalisiert.
Die Stützen an der Bordwand wfür das Deck des achteren Deckhauses sind auf dem Bogen rot eingefärbt. Nach den Bildern im Internet aber waren sie cremefarben gepönt. Deshalb habe ich mit Hilfe von Photoshop die Farbe geändert. Sowie so sind alle Aufbauten zu gelb, so dass eine farbliche Behandlung notwendig ist. Das gilt auch für die Holzdecks. Da ich nun die Kleblaschenschanz vom Hauptdeck abgeschnitten habe baute ich rings um das Schiff auf Höhe der Unterkante Speigatt einen Kleberand ein, auf dem dann später das Hauptdeck zu liegen kommt.
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Samstag, 28. Februar 2015, 19:18

Hier sieht man sehr deutlich die Klebekante. Rechts habe ich den Längsspant verdoppelt und unten mit Klebelaschen versehen. Die Querspantenabschnitte im Bereich des Mittelschiffes waren sehr groß. Da habe ich zusätzliche Spanten eingebaut.
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Samstag, 28. Februar 2015, 19:21

Einmal die Badewanne und dann ein Blick auf die zusätzlichen Verstärkung des Spantgerüstes. Bei den Spanten, bei denen Aufbauteile dargestellt werden habe ich die Farbe natürlich auch ersetzt.
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Samstag, 28. Februar 2015, 19:28

Vor dem Ausschneiden des neuen Schnazkleides habe ich zuerst die Positinen der Relingssützen eingezeichnet (3mm Distanz). Später halten diese Stützen das Schanzkleid in Form und auf Höhe. Beim Schnazkleide habe ich auch die Klüsen ausgeschnitten.. Damit das Schanzkleid , das ja bisher nur so in der Luft rumhing einen Fixierungspunkt bekam habe ich das Deckshaus ( siehe oben) angebracht und die Schanz samt Decksstütze fixiert. Anschließend werden die 4,4mm hohen Relingsstützen Stück für Stück - weit über 200 angeklebt. Das Schiff lege ich dann auf die Seite. Damit bekomme ich einen stracken Verlauf von Schanz und Außenhaut. Hier sind noch keinen Stütze eingebaut.
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Samstag, 28. Februar 2015, 19:30

Das Ganze sieht nach dem Anbringen einer Stützen doch schon besser aus. Erwähnen will ich noch, dass ich das Hauptdeck verdoppelt habe.
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Samstag, 28. Februar 2015, 20:58

Die 500er Serie von Möwe ist sehr spartanisch konstruiert. Also heißt das für das vergrößerte Modell eine Menge von Neukonstruktionen zum Vervollständigen des Modelles.
... und genau darum hast du es doch begonnen :thumbup:

Ich wünsche dir viel Spass dabei,
und freue mich auf deinen Bericht.
Gruß, Ralf

Fertiges seht ihr hier: Galerie

wiesel

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Sonntag, 1. März 2015, 10:32

...
die Fenja Dan wurde vor einiger Zeit als Neukonstruktion des Möwe Verlags angeboten. Als das Modell ankam musste ich feststellen, dass es das auf 1:250 aufskalierte 1:500 Modell Polar-Frachtschiff war. Die 500er Serie von Möwe ist sehr spartanisch konstruiert. Also heißt das für das vergrößerte Modell eine Menge von Neukonstruktionen zum Vervollständigen des Modelles.
...



Herr Wolter setzt bei seinen Kunden eben viel modellbauerische Kompetenz voraus. ;)

Ein aufgeblasenes 500er-Modell - Neukonstruktion... ?(

Viel Erfolg, Ulrich. Das Original hat es verdient.
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

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Sonntag, 1. März 2015, 12:02

Hallo,

ich habe glücklicherweise noch den Offset-Bogen des 1:250er Modells, das mich vor allem wegen seiner Farbgebung fasziniert.

Viele Grüße
Hans-Jürgen
Viele Grüße
Hans-Jürgen

Jochen Haut

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Sonntag, 1. März 2015, 20:41

Moin Hans-Jürgen,
einen Original 1:250 Offsetbogen von diesem Modell gibt es gar nicht. Du verwechselst ihn wohl mit der Nella Dan.
Ansonsten kann ich nur Helmut zustimmen! Ich finde solche Modellankündigungen eines Verlags als Rosstäuscherei - völlig daneben!!!
Gruß aus Flensburg
Jochen

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Montag, 2. März 2015, 11:00

Hallo Jochen,

du hast recht. Danke.

Viele Grüße
Hans-Jürgen
Viele Grüße
Hans-Jürgen

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Donnerstag, 5. März 2015, 10:49

Das Deck hier muss mit Stützen unterfangen werden. Nach dem Einbau der Poller, der Königsrollen und des großen Heckspills habe ich das Deck aufgesetzt und dann die Stützen darunter geklebt. Sie sind gegenüber der Senkrechten etwas nach innen hin geknickt. Darauf die Aufbauten und dann das Bootsdeck.
Etwas verwirrend war die Aussparung an der Längsaufbauwand. Wofür ist diese Nütze. Aus den Bildern, die hier im Forum über die F D eingestellt sind erkenntn man, dass diese Aussparung wohl für immer ein Geheimnis des Konstrukteur von vor einem halben Jahrhundert bleiben wird. Die Ausparung hat keinen Zweck.
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Donnerstag, 5. März 2015, 10:55

Das erste Deck über der Poop muss mit Stützen unterfangen werden. diese sind etwas nach innen abgeknickt. Auf dem Poopdeck müssen aber vor dem Anbringen dieses eben erwähnten Deck die Poller, die Königsrollen und das Heckspill aufgebracht sein. Dann kommt das nächtobere Deck mit den dem bogen nicht beigefügten Seilrollen und der Reling für den Niedergang backbords.
Auf dem rechten bild erkennt man einen großen Schlitz Höhe Oberkante Aufbauwand. Für was war diese Aussparung modelltechnisch gut?Den Bildern der FD hier im Forum zu schließen wird diese Aussparung für immer ein Geheimnis des Konstrukteurs von vor einem halben Jahrhundert bleiben. Sie hat keine Bestimmung.
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Sonntag, 8. März 2015, 09:35

Das Schiff sieht nun so aus. Nach meinem Wissen war die Fenja Dan eines der Schiffe, bei denen man vom klasssischen Design eines Stückgutfrachters abwich. Frühere Schiffe hatten ihre Aufbauten und den Schonrner Schiffsmitte. Verlagerung der Versorgungeinrichtungen und - aufbauten nach achtern sorgen Platz für große Ladekapazität.
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Sonntag, 8. März 2015, 09:39

Der Schornstein des Möwemodells besteht nur aus dem Mantel und der Abdeckung. Baut man ihn so, dann gibt es nicht die Abrundung der Schornstein Oberkante. Deshalb habe ich den Rand oben etwas eingeschnitten, um die Rundung zu erhalten. Außerdem habe ich die Abdeckung etwas tiefer gelegt, damit auch die Abzugsrohre aufgebaut werden konnten, die aber die Schonsteinoberkante nicht überragen.
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Sonntag, 8. März 2015, 09:41

Und noch ein kleines Beispiel für Details. Die Rollen und der Niedergang.
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Sonntag, 8. März 2015, 20:29

Moin Ulrich,

Das Schiff sieht nun so aus. Nach meinem Wissen war die Fenja Dan eines der Schiffe, bei denen man vom klasssischen Design eines Stückgutfrachters abwich. Frühere Schiffe hatten ihre Aufbauten und den Schonrner Schiffsmitte. Verlagerung der Versorgungeinrichtungen und - aufbauten nach achtern sorgen Platz für große Ladekapazität.


ja, die Reederei Lauritzen hat auf mehreren Werften in Deutschland und Dänemark bauen lassen. Ja, zu der Zeit hat sich so langsam das Aussehen geändert.

Das beste Beispiel sind die Schiffe der Omni Klasse von Hapag Lloyd, die Ende der 70 Jahre einen Umbau bekommen haben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Omni-Klasse

Viele Grüße
aus Flensburg

Arne
Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

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Dienstag, 10. März 2015, 10:25

Die Arbeiten gehen etwas langsam voran. Aber dennoch konnte ich die Ankermaschine anbauen. Die ist zwar auf dem Bogen nicht gedruckt. Ich habe dafür die der Nella Dan genommen. Ich hoffe die Puristen werden mich dafür nicht in die Wüste schicken.
DieLadeluken habe ich mit Süllstützen versehen und die Abdeckungen etwas originaltreuer eingerichtet. Vorbilder bei den neuen Modellbogen gibt es ja genug.
Ulrich
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Mittwoch, 11. März 2015, 19:06

Nun kommt das Ladegeschirr und die Masten an die Reihe. Die Hallénmasten - was immer auch das bedeutet- haben einen fast recheckigen Grundriss. Die Längsseiten des Mastes sind etwas nach außen hin ausgebuchtet. An den Masten sind die Hangerwischen angebracht. (Eigenkonstrution) Die Winden stammen von der Nella Dan. Die hier zu sehenden Stellen, wo die Winschen stehen sind etwas nach des Deckshauses gerichtet. Das trifft aber nur für das achterne Deckshaus zu. Dafür sind die Hangerwinschen auch der Ecke der Masten angebracht. Die Salling wurde gemäß den Bilder in Netz ausgeschnitten. Beide Masten waren zur Schiffsseite hin abgestagt. Da habe ich sehr dünne Kartonstreifen geschnitten und mit Sekundenkleber versteift. Damit die Kartonstreifen gerade werden habe ich sie unten mit einer Klammer beschwert.
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Mittwoch, 11. März 2015, 19:10

Ein Stück des achteren Mastes und die erwähnten Stage. Man muss sich das Bild um 90° gedreht vorstellen.
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Mittwoch, 11. März 2015, 19:12

Hier der Mast samt den Stagen und der "durchlöcherten" Saling.Im Mast steckt ein Draht, der durch das Deckshaus führt und die nötige Stabilität ermöglicht. Ähnlich ist es mit der Saling. Der Draht führt durch die Saling in den oberen Teil des Mastes.
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Freitag, 13. März 2015, 18:16

Moin, moin - ja, bei den von 1:500 auf 1:250 "aufgepumpten" Modellen ist reichlich Improvisationsarbeit angesagt. Einerseits macht es ja auch Spaß. andererseits - wenn's als "neues" Modell verkauft wird, erwartet man Anderes. Mit der ELBE EXPRESS, der JAHRE VIKING und /oder der QUEEN MARY von JSC weiß ich wenigstens von vornherein, was auf mich zukommt. - Aber wie ich sehe: Du wuppst das Teil schon! - Da bin ich gaaaanz sicher!

Gruß

Kurt

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Samstag, 21. März 2015, 15:17

In der Zwischenzeit machte ich mich an die Fertigstellung des Ladegschirrs.
Die Ladebäume wurden mit Rollen versehen und bekamen auf der großen mittschiffs liegenden Luke und vor vor der ersten Luke ihre Auflagestützen. Die Deckshäusen wurden mit den Relings und Schanzkleiders vervollkommnet. Die Masten ihre restlichen seitlichen Stage. Der Schwergutbau darf auch nicht fehlen. Die Salinge sind mit Relings ausgestattet.
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Samstag, 21. März 2015, 15:21

Masten und Ladebäume bekamen die Umlenkrollen für die "seilschaften" eines Ladegeschirrs. Viele Details habe ich aus dem Netz entnommen. Da gibt es aussagekräftige Fotos der Fenja Dan und ihrer Schwesterschiffe. Für mich sind die Auflagestützen in der Mitte des Schiffes so etwas wie ein markantes Zeichen.
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Samstag, 21. März 2015, 15:22

So sieht das Modell zur Zeit von vorne aus.
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Samstag, 21. März 2015, 16:28

Moin,
ein wirklich Formschönes Schiff, was du hier baust! Hast dir viel Mühe gegeben, das Ergebnis gefällt mir bis hierher! Weiter so! (Muss ja die Zivilen Schiffchen bauer den Rücken stärken! :cool: )
Lg
Thomas
:thumbsup:

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Samstag, 28. März 2015, 16:14

Die Fenja Dan führte einen korbförmige Antenne. Hier sieht man links wie ich sie konstruiert habe. Und rechts ist sie an ihrem Platz aufgestellt.
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Samstag, 28. März 2015, 16:18

Die Reling samt Niederganggeländer habe ich ausgeschnitten. Nach dem Takeln liegt das Schiff nun am Kai.
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Samstag, 28. März 2015, 16:22

Nach den Plänen aus der Fschzeitschrift Schiff unf Hafen zu schließen waren auf der Fenja Dan mehrer Winden angebracht, die auf dem Vorschiff und am Heck aufgestellt waren. Diese habe ich auch selber angefertigt. An dieser Stelle möchte ich mich die Hilfe bedanken, die ich auf meinen Fragen hier im Forum bekomen habe. Außerdem gibt es im Netz einen Reihe von Fotos der Fenja und ihrer Schwestern, die mir das Arbeiten erleichterten.
Die Buchstaben am Schornstein habe ich von der Nella Dan genommen. Ich habe Transparten auf Nellas Schornstein gelegt und mit Bleistift durchgepaust. Der Rest ging dann übers Kopieren mit dem PC.
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Samstag, 28. März 2015, 16:25

Das Schiff von querab. Der Schiffname am Bug entstand auch auf dem heimischen PC. Die Heckflagge ist auch Eigenprodukt. die beigefügt war nur rot ohne das weiße Dänenkreuz.
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Samstag, 28. März 2015, 16:28

Die Fenja Dan von vorne und dann von oben in einem kleinen Hafen.
Das Modell ist meine Baunummer 690. Angefangen habe ich am 26. 2 und beendet am 28. 3.
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Samstag, 28. März 2015, 18:36

Moin modellschiff,
ist das ein klasse Ergebnis - oder ist das ein klasse Ergebnis? - Ich finde es Spitze, was Du aus diesem eigentlich "murksigen" Bogen ('tschuldigung, aber dafür kannst Du ja nix) gemacht und heraus geholt hast. Ich bin restlos begeistert! - Und in Deinem Hafen macht sie sich noch besonders gut.
Gruß und schönes Wochenende
Kurt

Riklef G.

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Sonntag, 29. März 2015, 21:17

Moin modellschiff,

ein sehr schönes Modell ist das geworden.
Wie Kurt schon sagte: das ist ein klasse Ergebnis :D

Baunummern 690 - du hast schon 690 Modelle gebaut? 8| RESPEKT!! :thumbup:

LG
Riklef
"Der Erfinder der Autokorrektur ist ein Armschlauch."

----------------
Projekte:
Fertig:
Iljushin IL-14 1:33
Lockheed L-1649 A 1:100 (1. Version fertig)
SIBAJAK von Scaldis 1:250

Im Bau:
Hauptfahrwerk einer Boeing B777
De Haviland Comet 4B 1:100

Geplant: so vieles... :rolleyes:

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Montag, 30. März 2015, 09:40

Hallo riklef,
auch wenn wir in unserem Bundesland keine frischen Krabben haben, so können wir doch mit vielen schönen Kartonmodellen dienen.
Gibt es eigentlich einen Modellbogen des Römers oder der Fachwerkhäuser auf dem Römerplatz?
Ulrich

2112

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Montag, 30. März 2015, 09:46

Hallo Ulrich,

klasse, was du aus der dürftigen Modellbasis geschaffen hast. Gefällt mir sehr gut.

Viele Grüße
Thomas

Riklef G.

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Dienstag, 31. März 2015, 08:18

Moin Ulrich,

es gab da mal was vom Römer. Ich werde mich mal umhören, ob es das noch gibt.

LG
Riklef
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Geplant: so vieles... :rolleyes:

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