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Freitag, 10. Dezember 2010, 14:07

Phoenix D IIa, GPM, 1:33

Servus zusammen,

und weiter geht es mit dem nächsten Modell. Es ist die Phoenix D II a von GPM. Dieses Produkt der k.u.k. Luftfahrtgeschichte finde ich besonders schön. Es ist ja im allgemeinen nicht viel bekannt ueber die k.u.k. Luftfahrt. Die Farben und Detaillierung sind sehr gelungen. Problematisch wird das Kantenfaerben werden, da die Farbstruktur etwas ungewöhnlich ist. Interessant ist auch das eine Schablone für den richtigen Abstand der Tragflaechen vorhanden ist. Leider ist keine deutsche Übersetzung dabei und auch keine auf Englisch. Aber mit den Bildern müsste es auch gehen. Es.sind 4 Seiten mit dem Modell und 3,33 Seiten mit Spanten. Ich habe mir hier natürlich auch gleich Lasercut mitbestellt. Auf 2 DIN A4 Seiten sind sehr großzügig die Spanten und Teile des Propellers verteilt. Hier die Bilder

Gruß Andy
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Freitag, 10. Dezember 2010, 14:10

Und mehr davon
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RainAir

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Samstag, 11. Dezember 2010, 16:25

Hallo Andy,

Ich möchte Dir ja nicht die Vorfreude verderben, aber der Bausatz hat drei gewaltige Hunde eingebaut.

Rein äußerlich ist der Unterschied in der Größe der Tarnflecken zwischen Tragflächen und Rumpf zu erwähnen, der so gar nicht dem Vorbild entspricht. Die Flecken wurden damals meißt mit einem Schwamm oder einer groben Bürste aufgebracht und waren daher zwar keineswegs regelmäßig aber annähernd gleich groß über den ganzen Flugapparat verteilt. Damit muss man entweder leben oder einen Repaint machen.

Die bauliche Trennung von Vorderrumpf und Heck und die damit verbundene stumpfe Verklebung der beiden Teile, lässt hinter dem Cockpit einen leider unrealistischen und unschönen Spalt entstehen. Abhilfe könnte sein, hier einen eigenen Weg im Zusammenbau zu gehen und die Trennung zu vermeiden.

Den katastrophalsten Konstruktionsfehler, den ich je gesehen habe, hat sich GPM bei den Tragflächenholmen geleistet. Der Holm in kleine Stückchen zerteilt, die zwischen den Rippen eingesetzt werden. Also das geht einfach gar nicht, weil damit jede Stabilität verloren geht. Bei meinem Phönix habe ich mich mit Unmengen von Superkleber und dazugehörigem Füllstoff so einigermaßen über die Runden gerettet, würde das aber so nie mehr machen. Da muss eine alternative Konstruktion her mit einem durchgehenden Holm.

Da lässt sich das Detail, dass der Motor einer DII und nicht einer DIIa entspricht, noch leicht verschmerzen.

Trotzalledem sieht das fertige Modell ganz nett aus.

Viel Spaß beim (Um-)Bauen
RainAir
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