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  • »Niklaus Knöll« ist männlich
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1

Mittwoch, 9. November 2011, 12:03

Petrojarl Cidade De Rio das Ostras, im Masstab 1:250. Eine Machbarkeitsstudie!

Hallo Freunde
Ich habe mir den Bogen der Petrojarl gekauft und war schlicht begeistert. Leider, für mich, im ungünstigen Masstab 1:400. Ich bin ein beobachter des hervorragenden Bauberichts von Glasen und möchte dieses Modell ebenfalls bauen, aber eben in 1:250!!
Im Moment sind bei mir noch andere Projekte in Arbeit, die ich zuerst fertigstellen möchte. Es kann also gut sein, dass es noch eine ganze Weile dauern wird bis ich tatsächlich zu bauen anfange.
Ich habe mir aber gedacht, dass es vielleicht für euch auch reizvoll sein könnte mal bei einem meiner Projekte ganz von Anfang an dabeizusein.
Ganz zu beginn habe ich gewöhnlich bestimmte Vorstellungen, wie das jeweilige Modell aussehen soll. So habe ich z.B. bei der Indianapolis zuerst einige Prototypender Flakgeschütze, des Radarschirms und des Gittermastes hergestellt, um die Machbarkeit zu eruieren.
Die Petrojarl ist ein Ölverarbeitungsschiff und das augenfälligste sind die filigranen Streben und Gitterkonstruktionen die zusammen mit den Rohren ein scheinbares Durcheinander entstehen lassen.
Als erstes werde ich mir möglichst viele Bilder des Originals Googeln und diese auf A4 Fotopapier ausdrucken. Diese Bilder dienen mir für erste Spaziergänge auf dem Schiff und für das Begreifen der Zusammenhänge. Ich muss auch versuchen den grösseren Masstab für eine feinere Detailierung zu nutzen.
Ihr seid herzlich eingeladen mir bei meinen Recherchen zu helfen. Falls ihr Infos habt die nicht im Netz verfügbar sind, bitte meldet euch!
L.G. Niklaus
N.K.

Derzeit im Bau: IJN Nagato 1:200 von Dom Bumagi,
Fertig: Mellum, Indianapolis,TAKAO Digital Navy 1:250,Korvette Agassiz 1:250, NJL TOGO CFM 1:250 .
Petrojarl Cidade de Rio das Ostras JSC skaliert auf 1:250
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2

Mittwoch, 9. November 2011, 19:48

Ölverarbeitungsschiff

Hallo,

Für Bilder von dem Modell: schau mal auf die Website von Scaldis.

Unter "Fotogalerij" begegnet mann das Modell.

( Gebaut von Leen Lems )

Bilder von das richtige Schiff vielleicht auf:

www.Shipspotting.com dort gibt es über 500.000 Bilder.

Auch verteilt in verschiedenen Kategorien. Schau mal rund.



Grüsse,



Gert Vlaanderen

René Pinos

3,1415926535....

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3

Mittwoch, 9. November 2011, 20:32

Hallo Niklaus,

solche Arbeitsschiffe und Platformen interessieren mich auch sehr. Diese Schiffe sind praktisch schwimmende Raffinerien und Tanklager.

Hier schon einmal ein interessanter Link, direkt zur Werft Remantova und der FPSO Cidade De Rio das Ostras.

Viel Erfolg

René
.

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4

Donnerstag, 10. November 2011, 23:14

Hallo Günter, Gert und René
Vielen Dank für euer interesse und auch für die Hinweise und Recherchequellen. Es wird allerdings noch einige Zeit dauern bis ich mit dem Bau beginnen werde. Im Moment versuche ich einige Teile mal probehalber auszudrucken um ein Gefühl für die Grösse (ca 73cm Länge) zu bekommen. Ich muss auch die Papierstärke austesten. Ich bevorzuge Papier mit 120g pro Quadratmeter.
Der Originalbogen hat aber schon eine Stärke von ca 160g . Ich versuche auch mal vorerst durch betrachten des Originalbogens ob die Materialstärke einen Einfluss auf die Passgenauigkeit haben könnte.
Ich werde die vielen Streben wahrscheinlich aus Polystirolprofilen von Stripsyrene anfertigen. Eine der Hauptcharakteristika der Stahlkonstruktionen auf der Petrojarl ist die Filigranität und die Durchsichtigkeit. Zusammen mit den Rohren ergibt sich für mich dieses unübersichtliche Gewirr das den Reiz dieses Modells ausmacht.
Im Moment versuche ich eine Möglichkeit zu finden, die zahlreichen Gitterlaufstege die natürlich ebenfalls eine gewisse Transparenz besitzen, darzustellen. Auch die Niedergänge sollen nach 1:250er Manier
wie richtige Treppen gebaut sein.
Die Nachtaufnahme von René hat bei mir auch noch den Plan geweckt, eventuell eine Beleuchtung vorzusehen.
Ihr könnt euch sicher vorstellen dass im Moment auf jede beantwortete Frage 3 neue entstehen.
Und da ist ja auch noch die Agassiz die ich fertig bekommen möchte.
Herzliche Grüsse Niklaus
N.K.

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Sonntag, 20. November 2011, 14:14

Hallo Freunde
Ich war beim Kopiercenter meines Vertauens. Ich wollte prüfen ob die in der Lage sind den Bogen der Petrojarl auf A3 Papier mit Tintenstrahldrucker auszudrucken.
Aber oh schreck, der Bogen müsste, um ein Multiplizieren mit dem Faktor 1,6 zu ermöglichen auf ein A2 Papier kopiert werden, was zumindest bei diesem Geschäft nur mit einem Plotter möglich ist, was dann den astronomischen Preis von rund 30 Franken pro Bogen, und bei 12 zu druckenden Bogen Fr. 360.- oder ca. 300.- Euro ausmachen würde.Das war mir deutlich zu teuer.
Also wieder nach Hause. In der Strassenbahn habe ich im Bogen geblättert und mir ist es wie Schuppen von den Augen gefallen, manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht, es gibt in diesem Bogen nur 6 Teile die bei 1,6 - facher Vergrösserung nicht auf einem A4 Bogen platz hätten. Von diesen 6 Teilen gehören 4 zu den Spanten, respektive zum für JSC typischen Kastenförmigen Unterbau.
Der Unterbau könnte auch mit einem Laserkopierer kopiert werden da das Bauteil eh keine Farbe hat und später nicht mehr zu sehen ist.
Bei den restlichen 2 Bauteilen handelt es sich um das zweigeteilte Hauptdeck, wo eine jeweilige nochmalige Zweiteilung eigentlich möglich sein sollte, da die später zu montierenden Aufbauwände und Streben die Naht grösstenteils verdecken werden. Ich muss also lediglich noch festlegen wo die jeweiligen Schnitte am wenigsten auffallen.
Ich werde also am Montag nochmals zum Kopiercenter fahren und die besagten Spantenteile mit dem Laserkopierer anfertigen.
Für die Gitterlaufstege habe ich als erstes versucht Nylonstrümpfe mit Sekundenkleber so zu festigen, dass die relativ schmalen Laufgänge stabil genug wären um ausgeschnitten und problemlos als quasi freitragende Brücken mit entsprechenden Relingteilen verbaut zu werden. Dies hat keinen Erfolg gebracht. Ich habe eine riesenschweinerei produziert und anschliessend waren die Zwischenräume in den Strümpfen verklebt, sodass die angestrebte Filigranität weg war. Das Nylongewebe war mir auch von der Struktur her zu wenig gleichmässig.
Gestern habe ich aber bei meinem Modellbaufachgeschäft ein extrem feines Polystyrolgeflecht gefunden, das die von mir angestrebten Eigenschaften wie Steifheit und Transparenz erfüllt.
Über die Bauversuche werde ich in den nächsten Tagen hier berichten.
Herzliche Grüsse Niklaus
N.K.

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Sonntag, 27. November 2011, 11:19

Hallo Freunde
Die ersten Tests laufen. Die Spatenteile sind ausgedruckt und nun habe ich mal versucht die ersten Farbigen Drucke zu produzieren. Ich habe dazu die 2 in meinem Besitz befindlichen HP all in one Tintenstrahldrucker verwendet. Der eine, ein 1230 all in one hat aber nicht die richtige Farbwiedergabe erbracht.(im Bild ganz rechts) Der zweite, ein Photosmartdrucker druckteigentlich eine gute Qualität.
(Mitte) Die Farbe ist absichtlich von mir etwas dunkler gewählt, da ich denke dass das Original kaum in diesem Signalorange wie im Bogen gestrichen war.

Ich habe auch die Schablonenseite bereits vergrössert, damit ich eine masstäbliche Vorstellung von der tatsächlichen Grösse der Rohrleitungen bekomme.
Im Modellbaushop habe ich dann mal die ersten Profilstangen und das Gewebe für die geplanten Gitterlaufstege und die Fanggitter fürs Hubschrauberdeck besorgt.
L.G. Nik
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N.K.

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Sonntag, 27. November 2011, 12:34

Nun sind die Decksteile in 1:250 ausgedruckt und zusammengesetzt hingelegt. Die 2 zusätzlichen Schnitte habe ich achtern an der Vorderkante des achteren Aufbaus, ( da kommt dann die Abschlusswand hin) und beim Vorderen Teil, vorne an der weissen Fläche, dort liegt der Spant Nr.5 angelegt. Langsam stellt sich die Frage, wann denn die Machbarkeit mit ja beantwortet werden kann. Vorerst gibt es jedoch noch einige Fragen zu beantworten. So z.B. wie lasse ich die grossen Weissen Flächen auf dem Deck verschwinden, denn hier entsteht beim 1:400er Modell zur Vereinfachung ein Schachtelförmiger Aufbau bei dem die Streben und das Innenleben auf der Aussenseite nur aufgedruckt ist, was wohl dem Kostenrahmen geschuldet ist. Ich möchte jedoch die Fachwerkkonstruktion sichtbar und Transparent darstellen.
Ich werde wohl jetzt als nächstes den Spantenrahmen mal zusammensetzen, um zu kontrollieren ob das Deck, das ja mit einem anderen Drucker gedruckt wurde, auch perfekt passt. Ich werde auch demnächst die erforderliche orange Farbe mal anmischen um dann auch die Streben entsprechend einfärben zu können. Als Grössenvergleich habe ich dann noch die Takao und die Agassiz zum Deck gestellt.
L.G.Nik
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N.K.

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Sonntag, 8. Januar 2012, 13:15

Hallo Freunde
Ich wollte mich mal wieder melden und über Fortschritte und Rückschläge berichten.
Ich liess die Spantenteile im Proficenter kopieren und habe mich natürlich vergewissert dass deren Drucker die Vorlagengrösse in Länge und Breite exakt wiedergeben. Die Antwort war sehr entrüstet dass jeden Tag etliche Architekturpläne ausgedruckt würden und dass diese natürlich genau masstäblich sein müssten. Ich habe dann zuhause meinen Drucker genau kalibriert sodass alle farbigen Teile genau masstäblich vergrössert wurden.
Dann der erste Testlauf Ta Ta Ta Tääääääää! das Spantengerüst war 7mm zu lang!!! Da kann ich nur hoffen, dass auf der Baustelle nie einer die Masse direkt aus dem Plan abmisst :rolleyes:
Da ich nicht mit einem Erfolg beim ersten Versuch gerechnet hatte war ich auch nicht allzu sauer. Ich habe kurzerhand das übrigens sehr stabile Spantengerüst auseinandergeschnitten und um 7 mm gekürzt, was bei diesem Modell relativ einfach war, wei die Bordwände auf einem grossteil der Schiffes parallel verlaufen, und auch das Deck parallel zur Wasserlinie verläuft. Da ich jetzt ein Spantengerüst habe das von den Massen her zum Deck passt, werde ich noch ein wenig weiterbauen um festzustellen wie die Bordwände und das Deck zusammenpassen. Der Aufwand ist nicht allzu gross, und ich kann mich an die etwas ungewohnte Konstruktionsweise mit dem JSC Spantengerüst gewöhnen. Sollte alles glattgehen und gut zusammenpassen werde ich den Rumpf natürlich weiterverwenden, falls nicht, ist es kein Beinbruch, dann kann ich an dem Abfallrumpf weiterexperimentieren, denn auch die Beleuchtung erfordert noch so einiges an Tüftelei.Übrigens, die Farbunterschiede, die auf den Bildern sichtbar sind kann man in Wirklickeit nicht sehen.
Grüsse Niklaus
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Sonntag, 22. Januar 2012, 14:35

Hallo Freunde
Heute morgen ist mir wieder mal eine Idee durch`s Oberstübchen gezischt. Ich wollte die vielen Leuchtstoffröhren am Modell nachbilden. Hier meine Lösung.
Ich habe die im Modell grau dargestellten Leuchtstoffröhren am Beispiel der Trennwand zum achteren Aufbau ausgeschnitten, dann aus einem Plastikschächtelchen für Schrauben aus dem Baumarkt mit o,5mm Materialstärke kleine Rechtecke geschnitten und mit Tamiya Kleber für Plastikmodelle vorne auf einen Glasfaserleiter aufgeklebt. Das Ende des Leiters an meine Lampe gehalten und siehe da es funktioniert!!!
Das Lich beginnt jedoch mit Eintritt in das Plastikplättchen zu streuen und ist deshalb durch die Kartonwand zu sehen. Um nicht das ganze Modell innen mit schwarzem Papier auskleiden zu müssen, oder innen alles schwarz streichen zu müssen, habe ich das Plättchen mit Packklebeband umwickelt was die Lichtstärke verbessert und die Streuung verhindert. Aber seht selbst, auf den Bildern wirkt alles noch etwas provisorisch, da ich noch nichts definitiv festgemacht habe.
Grüsse Niklaus
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Wiesel

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Sonntag, 22. Januar 2012, 14:58

Das sieht ja absolut gut aus, Niklaus!

Kann es sein, dass Ihr Schweizer besondere Detaillierungsgene habt? :D
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



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Sonntag, 22. Januar 2012, 16:39

Hallo Wiesel
Ich glabe nicht dass es bei mir ein typisch schweizerisches Gen ist, meine Vorfahren stammten aus der Schweiz, aus Österreich und aus Deutschland. Es ist bei mir wohl wie bei den meisten Modellbauern das suchen nach Grenzen und immer wieder was neues ausprobieren und nicht locker lassen. Ich habe ursprünglich Feinmechaniker gelernt und bin dann in den kunsthandwerklichen Familienbetrieb gewechselt.
Heute stelle ich vor allem Stilkopien von Bilderrahmen nach alten Vorbildern her. Ich versuche bei allem was ich tue die Grenzen etwas auszudehnen.
Grüsse Niklaus
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N.K.

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Montag, 12. März 2012, 09:47

Hallo Freunde
Die Antwort auf die Machbarkeitsstudie lautet für mich,TEILWEISE NICHT MACHBAR. Dieses Wochenende habe ich versucht die Leuchtstoffröhren an der Trennwand zum Vorderdeck (6 Stück) anzubringen, und provisorisch zum Leuchten zu bringen. Das hat zwischenzeitlich auch geklappt, aber jedesmal wenn ich das Modell bewegt habe, sind die Verbindungen von den Lichtleitern zu den Acrylglasplättchen wieder gebrochen. Auch sind meine diversen Anfragen an JSC , die Werft, und den Reeder des Schiffes entweder abschlägig, oder nicht beantwortet worden. Ich habe mir dann mal eine im Netz erhältliche, hochauflösende Broschüre über das Schiff ausgedruckt und habe dann festgestellt dass viele der Leuchtstoffröhren auch an sehr unzugänglichen Stellen angebracht wären, was im Masstab 1:250, jedenfalls mit meinen Fähigkeiten nicht realisierbar wäre, ohne dass die Drähte oder die Lichtleiter der Leuchten zu sehen wären. Auch müsste das gesamte Modell wegen des auftretenden Streulichts der Lichtleiter innen geschwärzt werden.
Ein weiteres Argument scheint mir der zeitliche Aufwandzu sein, der für dieses Modell bei meiner eher knapp benmessenen Freizeit sich auf geschätzte 4 Jahre belaufen würde. Da ich aber in diesem Leben noch einige andere Modellprojekte geplant habe, habe ich mich zu folgender Entscheidung durchgerungen:

Ich werde die Petrojarl im Masstab 1:250 ohne Beleuchtung und mit dem spärlich vorhandenen Bildmaterial bestmöglichen Detaillierung bauen.
Dafür werde ich den, bereits angefangenen Rumpf weiterbauen.
Ich werde zu diesem Zweck einen Baubericht eröffnen.
L.G. Niklaus
N.K.

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