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Zaphod

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Dienstag, 21. Februar 2012, 23:59

Bild 1: wie dieser Blick von vorne zeigt, habe ich die Lasche oben an Segment 5 nicht geschlossen. Ich halte es für sicherer 5 Stück für Stück auf 6 zu kleben. Kommt etwas nicht hin, kann man 5 kürzen oder etwas anstückeln. Schlösse man 5, müsste man es auf Gedeih und Verderb auf 6 aufschieben.
Außerdem ist dringend zu empfehlen, 3-5 und 6 zu verbinden, bevor die Inneneinrichtung des Cockpits angebracht wird. Denn nur dann kann man vom Inneren von Segment 5 noch Druck auf die Klebenaht ausüben.

Der letzte Aspekt des Innenlebens von 4 und 5 sind Stabilisierungswinkel und ein U-Stück. Diese Teile (4d/e) und 5d/e passen exakt.

Bild 2: Die Teile 4d und 4e bilden später einen U-förmigen Träger, auf dem die Bodenplatte des Cockpitsaufruht. Innen- und Außenmaß sind präzise aufeinander abgestimmt.
Bild 3: Die Skizze zeigt, wo die Teile hinkommen.
Bild 4: Die Winkel 5d/5e
Bild 5: Eine weitere Kuriosität: Das fast o-förmig zu biegende Teil 5f soll verdoppelt werden. Dies würde das Runden entscheidend erschweren und sollte m.E. unterlassen werden.

Bild 6: Die o.a. Teile ausgeschnitten

Das war es für heute.
Als nächstes werden also Segment 3, Träger 4d/4e und dann die Winkel 5d/5e angepasst. Anschließend wird das Ganze mit dem mittleren Rumpfabschnitt (Segmente 6 und 7) verbunden, bevor 5f eingeklebt wird.
Sodann stellt sich die Frage, ob erst die Rumpfnase komplettiert wird (Segmente 1 und 2, Glasboden 47) oder erst die Cockpiteinrichtung eingebaut wird, ich tendiere zu letzterem.

Und dann ist Tll mit seinen Tiefziehkünsten gefragt, der Waffenturm geht nicht ohne und auch die Kanzel würde tiefgezogen deutlich besser hinhauen.


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Sonntag, 26. Februar 2012, 16:26

Hallo,

weiter geht es mit dem vorderen Teil des Rumpfes.
Wie ich schon schrieb, ist hier zu überlegen, welche Reihenfolge gewählt werden sollte. Die Cockpitinneneinrichtung darf nicht im Wege stehen, wenn Rumpfsegment 5 und 6 verbunden werden, andererseits ist der Rumpfabschnitt 3-5 bei der Montage leichter zu handhaben, als ein Abschnitt 3-7.
Fest steht dagegen, dass zuerst die Segmente 1 und 2 mit dem innenliegenden MG gebaut und dann als Ganzes auf 3 aufgeklebt werden.

Während ich also über die Reihenfolge noch grübele, habe ich an den Segmenten 3-5 weitergearbeitet und auch schon Teile der Inneneinrichtung des Cockpits fertig gestellt:

Bild 1: Segmente 3-5 von unten, das Makri enthüllt Patzer beim Übergang 3/4 und 4/5. Der Überstand der Innenverkleidung an Segment 3 ist dagegen so vorgesehen, hier soll der Glasboden 48 aufliegen.

Segment 3 passt glatt auf Segment 4, aber
Bilder 2 bis 4: Die Innenverkleidung von 3 ist Murks
· die Innenverkleidung ist 2-3mm zu schmal, es bleiben beim Übergang zu 4 und 2 hässliche weiße Bahnen
· die Innenverkleidung ist bedeutend zu kurz. Oben musste ein Stück der von mir nicht benötigten Innenverkleidung der
Fahrgestellschächte mit einer Breite von gut 3mm eingeflickt werden.
· die Verbindungslasche 3a ist viel zu lang, hier wurde der Glasboden nicht berücksichtigt

Bild 5: Der U-Träger aus 4d/4e bildet die Auflage des Cockpitbodens A1
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Sonntag, 26. Februar 2012, 16:37

Cockpitinneneinrichtung (1)

Nicht gerade üppig, aber ausreichend. Die Farbgebung ist gut.

Cockpitboden (A1-A6)
· Der Winkel, den die Teile A2 und A3 bilden, wurde mit einem aufgeklebten farblich pas-senden Stück Abfallkarton stabilisiert
· Die Teile A4 und A5 wurden durch 2mm Polysterolstäbe ersetzt

Bild 1: Die Teile A1 bis A6. A1 wurde nicht gerillt und rückseitig verklebt, sondern in zwei Teile geschnitten.
Bild 2: A4 und A5 eng zu rollen ist angesichts der Kartonqualität nicht zu empfehlen.
Bild 3: Die Montageskizze
Bild 4: Winkel A2/A3 unter A1 geklebt, man beachte die im Winkel zusätzlich angebrachte Verstärkung. Oben sind bereits die A4 ersetzenden Polysterolstäbe aufgeklebt
Bild 5: A1-A3 von unten. Der leichte Überstand ist später unsichtbar. Die zwei Linien kennzeichnen den Bereich, in dem A1 später auf der U-Träger 4d/4e geklebt wird
Bild 6: Die Fußrasten des Piloten
Bild 7: Die ganze Baugruppe zusammengefügt, daneben die Instrumententafeln A7 (kommt auf 4b), A8-A10 (links) und A 11
Bild 8: Der Kasten A8 wurde mit Hilfe einiger Laschen zusammengeholt. Hier sind Löcher für A9 und A10 einzustechen.
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Freitag, 16. März 2012, 19:30

Nach einiger Funkstille hier weitere Anmerkungen zu Cockpit und Rumpf:

Cockpit – Instrumente (A7-A11)
· Die Instrumentantafel A7 soll wohl auf Profilstück 4b geklebt werden
· die Skizzen sind (wieder einmal) irreführend. „B-C“ zeigt das Cockpit von hinten – hier sieht man den vorne liegenden Steuerholm und die Instrumententafel A7 gut; „D-D“ da-gegen zeigt das Cockpit von vorne, hier sieht man die im hinteren Cockpitbereich liegenden Teile gut.
· In A8 für die Hebel A9 und A10 kleine Löcher einstechen

Bild 1: Die montierte Instrumententafel
Bild 2 : Links die Teilgruppe A8 - A10, rechts gut sichtbar A11
Bld 3: Blick von hinten
Bild 4: Teilgruppe A8-A10 im Blickpunkt

Verbindung der Rumpfsegmente 5 und 6
---hier gab es doch große Probleme, gut, dass ich 5 oben nicht geschlossen hatte, denn es erwies sich als um 3mm zu kurz. ein entsprechendes Stück musste oben angestückelt werden (Bilder 5-7 und Bild 9)
---auch an den Nähten passte es nicht (Bild 8). Bedingt durch den Schriftzug (Bild 5) hat man hier keinen Schiebe-Spielraum, wenn dieser nicht verrutschen soll
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Henryk

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Freitag, 16. März 2012, 19:37

...es erwies sich als um 3mm zu kurz. ein entsprerchendes Stück musste oben angestückelt werden...

Das ist in der Tat sehr ärgerlich, solche grobe Patzer sollten eigentlich nicht passieren. Mich würde auch interessieren, wie es dazu kommen kann – heutzutage geht das Konstruieren doch „mit dem Computer“?
Herzlichste Grüße
Henryk

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Freitag, 16. März 2012, 23:15

Hallo Henryk,

ich wüßte auch nicht, was ich da in solcher Dimension falsch gemacht haben könnte. Es ließ sich aber mit Anstückeln ganz gut beheben.

Hier noch eine Übersicht über die Instrumententafeln, deren Einbau ich schon beschrieben habe, man kann die im Inneren von A8 angebrachten Klebelaschen gut erkennen.

Cockpit – Sitz der Bordschützin (A12-A18)
· A12 und A14 wurden durch 3mm Polystrolstäbe ersetzt. In A12 wurde an passender Stelle eine Kerbe geschnitzt, um hier den Knick um 90° vornehmen zu können. Unten muss A12 angeschrägt werden, um sich der Rundung des Rumpfes anzupassen. Der kurze obere Ab-schnitt von A12 ist falsch konstruiert, d.h. 2-3mm zu kurz. Die ganze Baugruppe neigt sich von vorne gesehen sonst deutlich nach links. Da ich die ganze Teilgruppe nicht noch einmal bauen wollte, habe ich kurzerhand A14 oben angeschrägt, so dass der Sitz wieder glatt aufliegt.
· A16-A18 passen gut zusammen, allerdings ist A17 um ca. 5mm zu lang, das ist wieder ein mir unverständlicher Pfusch.
· Übrigens lag hier eine Schwachstelle der Pe-2: Das Heck-MG neigte aufgrund der umständlichen Munitionszufuhr stark zu Ladehemmungen, eine Internetquelle behauptet sogar „it had 48 ways of jamming“

Bild 2: Alle Einzelteile, von links anch rechts:
---Der Polysterolstab, der A12 ersetzt. An der Stelle, wo er geknickt wurde, habe ich zuvor eine Kerbe eingeschnitten. Das ermöglicht sauberen Knicken im Winkel von 90°.
---A13 oben und A15 unten
---Der Polysterolstab, der A14 ersetzt.
---A17, A16 und A18, der Sitz

Bild 3: Der Überstand an A17
Bild 4: A15 wird um den Polysterolstab A14 gewickelt
Bild 5: A13 ist um A12 geklebt
Bild 6: Seitenansicht
Bild 7: Teilgruppe A12-A15 montiert
Bild 8: Hier wird deutlich, dass diese Teilgruppe schräg steht, zum Anpassen musste wie oben beschrieben verfahren werden.
Bild 9: Der Sitz montiert
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Freitag, 16. März 2012, 23:24

Cockpit – Sitz des Piloten (A19-A24)
· alles passgenau, die Gurte A23 und a24 müssen rückseitig eingefärbt werden.
· ich hatte dummerweise beide Teile A24 (Gurt) beim Sitz der Funkerin verbaut und musste hier einen A24 aus einer eingefärbten Kopie ergänzen.

Bild 1: Teile des Pilotensitzes
Bild 2: Kanten und Innenflächen großzügig färben, um Blitzer zu vermeiden. Teile A19 und A20 erst stumpf zusammenkleben und dann miteinander verbinden
Bild 3: Der Gurt A23 ist schwierig auszuschneiden, weil in der Mitte nur 4 dünne Stege bleiben
Bilder 4 und 5: Der fertige Pilotensitz


Cockpit – Steuerholm (A25-A29)
· es fehlt jede Markierung, wo die Teilgruppe anzukleben ist
· Teile A28 und A 29 (Steuer und „Blinker“) erst unmittelbar vor der Montage der Kanzel anbringen, sonst besteht die Gefahr des Abreißens
· A26/A27 wurde durch ein abgeknicktes Polysterolröhrchen ersetzt


Bild 6: Teile des Steuerholms
Bild 7: Fuß und Stab des Steuerholms
Bild 8: Steuer und "Blinker"
Bild 9: Pilotensitz und Steuerholm montiert
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Freitag, 16. März 2012, 23:32

Cockpit – Kästen und Visier (A30-A33)
· alles passgenau. A32 habe ich durch eine Kopie auf dünnem Papier ersetzt, das wäre sonst m.E. erheblich zu dick geworden
· ein Rätsel ist mir allerdings der hinten an die Cockpitwand zu klebende Kasten A13 geblieben, abgesehen davon, dass hier Hinweise auf die Knicklinien hilfreich gewesen wären und der hinten offene Kasten mit einem Stück Kartons in passender Farbe geschlossen wurde, ragt dieser massiv in den Sitz der Heckschützin hinein. na ja, keiner hat behauptet, dass die Flieger der roten Luftwaffe auf Bequemlichkeit ausgerichtet waren.

Bilder 1 und 2: Teile des Visiers, auf Bild 2 ist das Teil aus dünnem Papier vorgerollt
Bild 3: Kasten ragt in die Sitzfläche der Bordschützin

Schließlich war noch die Umrahmung (Teile 5d und 5f) anzubringen, 5d musste ich ganz schön fummeln, um die reinzubekommen
Bild 4: Die vorbereiteten Schienen 5d und 5f (Halbkreis)
Bild 5: Die Teile montiert, leider verdecken die kleinen Dreiecke am Ende von 5f nicht ansatzweise das dreiecksförmige Loch zwischen 5f und dem Rumpf
Bild 6: Mit zurechtgeschnittenen Dreiecken behoben

Jetzt fehlte nur noch die Nasensektion (Teile 1-2)
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Gummikuh

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Freitag, 16. März 2012, 23:48

Hey, Zaphod,

ich find´s ja echt bemerkenswert, daß du dich durch diesen Vogel durchbeißt. Mein lieber Scholli!
Immerhin, ich bin immer wieder beeindruckt, daß es doch das eine oder andere Teil gibt, das paßt. Würd´ vermutlich nicht auffallen, wenn du es nicht extra anmerken würdest.

Da steht ja dann wohl bald tiefziehen an, oder?! Hoffentlich paßt das dann, hehe.

Viele Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

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Samstag, 17. März 2012, 07:57

Hallo Till,

die vordere Rumpfhälfte und das Cockpit waren insgesamt OK. Es gab zwar einige Fehler, aber überwiegend nichts Dramatisches, insbesondere nach vorne hin zur Rumpfnase, wo ich auch aufgrund der Konstruktion (kompletter Innenausbau, Glasboden) mit erheblichen Problemen gerechnet hatte, passte es gut.

Du hast recht, Tiefziehen steht an: Visier, Steuer und "Blinker" habe ich noch nicht montiert, da gehört die Kanzel drauf. Den Waffenturm würde ich allerdings erst in der Endmontage anbringen, die Gefahr der Beschädigung des MGs ist mir zu groß.

Also zur Nase:


Rumpfsegmente Nr. 1-2, B1-B4 (13 + 2 = 15 Teile)
· wegen des innen liegenden MGs sind diese beiden Teile erst zusammenzufügen und dann als Ganzes auf Segment 3 aufzukleben
· die Verkleidungen für Innen waren bei beiden Teilen wieder deutlich zu knapp bemessen. außerdem darf man sie am Anschluss zu der mit der Klebelasche versehenen Seite des vorausgehenden Segments nicht festkleben, das die Klebelasche UNTER die Innenverkleidung gehört.
· anschließend wird der Boden mit der Glasplatte 48 geschlossen. Die Passgenauigkeit die-ses sich über immerhin 4 Rumpfsegmente erstreckenden Teils ist sehr gut, alle Ungenauigkeiten dürften auf mein Konto gehen.
· die Segmente von Teil 1 wurden paarweise von zwei gegenüberliegenden Seiten mit Weißleim zusammengeholt, bis zwei Halbschalen entstanden waren. In dieser Form wur-de Teil 1 dann auf Segment 2 geklebt, bevor die letzten beiden offenen Nähte an 1 verklebt und von innen mit einem Streifen Papier aus der Fahrgestellauskleidung gesichert wurden.
· Der Zusammenbau des MGs (Teil B) lässt sich anhand der Skizzen nicht erschließen, mit ein bisschen try-and-error bin ich aber bei einem m.E. plausiblen Ergebnis angelangt. Zu meinem Ärger musste ich aber konstatieren, dass das Rohr mit der Strebe 2b kollidiert. In letztere muss mühsam eine Aussparung geschnippelt werden.
· Das fertige Segmentpaar 1+2 wurde abschließend auf Segment 3 geklebt, die Passgenauigkeit war gut und auch der Glasboden 48 ließ sich wie schon erwähnt gut einpassen. Zum Schluss war noch 1c (MG-Verkleidung außen) aufzukleben.

Bild 1: Die Klebelaschen sind einzufärben
Bild 2: Die Innenverkleidung ist bei den Segmenten 1-3 zu knapp bemessen, oben fehlt jeweils ein Stück (die Anleitung gibt an, dass die Innenverkleidung unten an beiden Seiten um je 0,5mm überstehen soll, um eine Klebelasche für den Glasboden zu bilden, dies ist aber offensichtlich bei der Konstruktion der Teile nicht einbezogen worden)
Bild 3: Innenverkleidung Segment 2. Auf die rechteckige Markierung kommt das MG "B"
Bild 4: Teile der Nasensektion. Hier muss rückseitig massiv gefärbt werden, weil die Innenverkleidung nicht bis vorne in die Nase reicht
Bild 5: Montage von Segment 2
Bild 6: Nahaufnahme vom fertigen Segment 2. Noch fehl die Aussparung für den MG-Lauf
Bild 7: Teile des MGs. Das Rohr wurde aus dünnem Papier gefertigt
Bilder 8 und 9: Das fertige MG aus der Nähe
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Samstag, 17. März 2012, 08:03

Verarbeitung der Nase

Bild 1: Ausgeschnitten und vorgefärbt
Bild 2: Die ersten Nähte sind verklebt. Vorgehen wie erwähnt: paarweise von unten her
Bild 3: Vorgerundete MG-Verkleidung
Bild 4: Alle Nähte sind verklebt, z.T. ist der Weißleim noch nicht ganz durchgetrocknet
Bild 5: Der Blick von innen zeigt: Einige Nähte müssen nochmal aufgetrennt und dann enger zusammengeholt werden
Bild 6: Deutlich besser. Jetzt ist auch der MG-Rohr-Durchlass in Profilstück 2b geschnitten
Bilder 7 und 8: Ansichten von außen
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Samstag, 17. März 2012, 08:13

Bilder 1 und 2: Der MG-Lauf musste gebogen werden, um nicht unrealistisch schräg von Flieger abzustehen, ist aber alles nach Anbringen der Abdeckung unsichtbar.

Bilder 3 und 4: Ansichten des vorderen Rumpfteils. Aus der Nähe sieht man die Probleme bei den Nähten, die dürften aber auf meine Kappe gehen.

Bild 5: Der eingesetzte Glasboden von unten, leider spiegelt sich das Objektiv.
Bild 6: Das Ganze unverspiegelt. An einigen Stellen musste gespachtelt werden und die vorderen Abschnitte von Segment 3 müssten wohl etwas länger und etwas gebogen sein, um sich glatt an den Glasboden anzuschmiegen, aber insgesamt passte es.
Bild 7: Blick aus der Pilotenperspektive. So viel brachte der Glasboden nicht. M.W. wurde er bei der Pe-3 deutlich reduziert

Ja, das war es jetzt erst einmal. Weiter ginge es mit der Kanzel und den Flügeln und dann hoffen, dass die Motorgondeln zusammenpassen.
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Sonntag, 4. November 2012, 15:50

Hallo,

nach langer Pause geht es mit der Pe-2 weiter.
Ich hoffe, den Flieger noch hinzubekommen, will aber nicht verhehlen, dass ich dies angesichts der bislang aufgetretenen massiven Konstruktionsfehler nicht als sichergestellt ansehe.

Welche neuralgischen Punkte kommen noch?

1. Die Tragflächenbespannung - wer sich an die Probleme mit dem Gerüst der Tragflächen erinnern, dem ist klar, dass diese kein Selbstläufer ist, dazu gleich mehr.

2. Die Motorgondeln - hier könnte der Übergang zum Flügel (keine Kehlbleche) das ganze Modell zu Fall bringen.

3. Das Kanzeldach - auch hier kann ein derart unschöner Anblick entstehen, dass das Modell aufgegeben werden muss


Bevor es mit der Tragfläcvhenbespannung weitergeht ein Überblick über den Stand des Baus
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Sonntag, 4. November 2012, 16:10

Hey Zaphod,

traust Du Dich doch noch mal rann an die Kiste. Prima !! Ich würde die Pe-2 echt gerne gebaut sehen. Trotz dieser ganzen

Probleme im Vorfeld, hoffe ich doch, das gerade die drei von Dir angesprochen kniffligen Punkte zu Deiner Zufriedenheit verlaufen und

Du Dich( mit mir :) ) eines Tages über den fertigen Flieger freuen kannst.

Bis die Tage

Viele Grüße

Jens
________________________________________________________

Man darf nicht verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen.
(Henri Matisse )

Zaphod

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Sonntag, 4. November 2012, 16:15

Tragflächenbespannung (17-17d)

Der leider übliche Kommentar vorweg: passt suboptimal.

Die Teile 17 müssen vor der Montage am Gerüst 16 angehalten und z.T. korrigiert werden. Schließen lassen sie sich hinten nur, weil die hintere Kante des Gerüsts 16 um gut 3mm gekürzt wurde
Hätte nicht der Einschnitt für das Querruder deutlich vertieft werden müssen, würde 17d nicht einmal 16r erreichen, d.h. es würde oben oder unten ein durch nichts mehr zu kaschierender Spalt in der Beplankung bleiben. Selbst wenn das Modell eine Rezerwa hätte, würde ein Anflicken optisch verheerend wirken. Die Beplankung muss aber m.E. an dieser Stelle oben und unten leicht überstehen, damit zwischen Tragfläche und Querruder kein Spalt entsteht.


Superung
In beiden Tragflächen gibt es je drei hintereinander liegende Belüftungsöffnungen (?). Diese können an ihrer Vorderkante gerillt und an den anderen drei Kanten eingeschnitten und sodann leicht nach oben geklappt werden. Dabei muss UNBEDINGT von hinten nach vorne vorgegangen werden, da sich die dünnen Stege, die zwischen den hinteren beiden Öffnungen stehen bleiben mit hochknicken würden. Von hinten und im Flügelgerüst ist hier großzügig zu schwärzen (Bilder 1-3).

Die Verbindungslasche 17a ist mit Verlaub eine Dummheit. Um diese Lasche herum wird die Tragflächenbespannung (17, 17d) ganz eng angepasst, d.h. die Gefahr des Durchdrückens ist hoch. Diese Lasche ist aber nun nicht auf einem der dünnen Bögen gedruckt, sondern auf dem dicken Karton. Durchdrücken ist hier vorprogrammiert. (Bilder 4-6)

Die Luftansaugöffnungen (?) (16u,w,z) sind miserabel konstruiert.
Sowohl 16u wie 16w lassen sich nicht sauber zu einem Ring schließen, da hier eine Diskrepanz von 1mm besteht. Außerdem sind diese Teile 1-2mm zu lang. 16z fällt durch. Und schließlich drittens passen sie sich in keinster Weise angemessen dem Flügelgerüst an. Entweder müssen ihre "Ohren" an beiden Seiten deutlich gekürzt werden (das äußere "Ohr von 16w /16z muss sogar ganz weg, da genau ein seiner Stelle der Flügel den Knick nach hinten macht) oder die Einschnitte im Flügelgerüst müssen 2-3mm tiefer ausfallen.
Die Bauanleitung geht mit den zu erwartenden Überständen drollig vor: Ihr zufolge soll man diese zulassen und nach der Montage der Tragflächenbespannung mit einem Skalpell abschneiden. Abgesehen dabon, dass dies eine heikle Operation ist, bei der man nur allzuleicht die Tragflächenkante beschädigt, ist es auch schlicht Quatsch, denn die Form, die der Einlass für den Lüfter in der Tragflächenkante hat, ist eine ganz andere, als das Bodenteil der Luftansaugöffnungen (Teil 16z) (Bild 7). Das Ergebnis: die Überstände passen gar nicht durch die Öffnung, sondern würden nur in deren Nähe Dellen in die Flügelkante drücken.

Bild 8: Rechte Tragfläche: Da die Luftansaugöffnung nicht mit dem Ausschnitt in der Tragflächenbespannung zur Deckung kam, musste der Einschnitt für die im Tragflächengerüst nach außen verlängert werden. Um einen stabilen Sitz der Luftansaugöffnung zu gewährleisten, wurde sie mit zwei Laschen fixiert

Bild 9: Hier muss noch chirurgisiert und farblich angepasst werden
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Zaphod

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Sonntag, 4. November 2012, 16:37

Montage der Tragflächenbespannung (1)

Vor Beginn der Arbeit waren einige grundlegende Entscheidungen zu treffen.

Da sich die Tragflächenbespannung bei Trockenversuchen nicht klar (Referenzpunkte) anhalten ließ, kam nur eine Montage nach dem Verkleben des Tragflächengerüstes am Rumpf in Frage.
Hierbei wurde in Segmenten (innere Bespannung (17), äußere Bespannung (17a) Flügelspitzen (17b)) vorgegangen und jeweils zuerst die Unterseite angeklebt. Die Möglichkeit, die einzelnen Segmente erst an ihrer Kante zu verkleben und das Ganze dann aufzuschieben, wurde verworfen, das erschien mir zu riskant.
Erhebliche Probleme bereitete bei diesem Vorgehen der Abschluss hinten/unten. Die Bespannung rutschte zu weit nach oben (Bild 2) (außerdem ist hier ein weiterer ärgerlicher Fehler am Modell zu konstatieren, diesmal beim Druck: Obwohl zu Bauch gehörend, ist der direkt an die Markierung für die Unterseite der Bespannung anschließende Bereich des Rumpfs liv und nicht hellblau gefärbt), immer wenn ich sie in Position brachte, ergaben sich oben noch schlimmere Verschiebungen.

Bild 3: Blick von vorne, die Bespannung schmiegt sich oben eng an
Bild 4: Hinten sogar zu eng. Da hier später das Kehlblech alles verdeckt, wurde gekürzt. Die BEspannung weiter vom Rumpf abzusetzen, geht aber nicht. Untern würde sofort eine weiße bzw. olive Spalte aufklaffen und schon so ragt die Bespannung Teil 17 knapp 2mm über den Spant 16e heraus, auf dessen Mitte sie aufliegen sollte. Die Fortsetzung mit 17a wird heiter .
Bild 5: Gnadenlos beschnitten werden musste der Bogen des Gerüstes am Rumpf, sonst ließe sich das Kehlblech hier später nicht montieren
Bild 6: Das erste Segment der Bespannung ist geschlossen, noch drei (Die Flügelspitzen halte ich nicht für kritisch).
Bild 7: Hier sieht man es kaum, aber der Flügelholm drückst sich oben leicht durch

In den nächsten Tagen wird die Arbeit an der Bespannung fortgesetzt, die linke äußere Flügel mit den zwei Einschnitten (Lufteinlass und Landelicht) wird wohl am kniffeligsten.
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Sonntag, 4. November 2012, 16:40

Hallo Jens,


doch, doch, aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Ich muss nochmal bei Till zwecks Tiefziehkanzel bzw. MG-Turm anfragen.

Zaphod

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98

Sonntag, 4. November 2012, 16:42

Ja ,machmal. Ich wollte eigentlich auch noch mal nen Versuch starten, den Burschen Kartontechnisch wiederzubeleben!

Gruß

Jens
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Gummikuh

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99

Sonntag, 4. November 2012, 17:19

Hey, ihr beiden,

gerade tauchte Zaphods Anfrage in meiner Mehlkiste auf, aber erstaunlicherweise nicht in meinen PN´s (?????). Jajaja, belebt mich mal kartonbautechnisch wieder..... Geht ja weniger um den Kartonbau als solches, wie ihr wißt. Eher so eine Art grundlegender Depression. Naja, ich fummel´ öfter mal an den Flächen der Schwalbe herum, aber da ist nicht wirklich etwas weiter gegangen.
Wenn ihr wissen wollt, was ich zur Zeit treibe, dann googelt mal "Bankraub" und "Spieleschmiede". Dazu ist noch ein Riesenplanspiel finanziert worden (juchei!) und das macht alles ziemlich Spaß. Aber natürlich könnte ich ebenso gut an der Messerschmitt rumkaspern, als Mahjong zu spielen, schon klar.

Anyway: zu deinen Kanzeln, Zaphod. Klar, kann ich schon machen - allerdings muß ich zu meiner Schande gestehen, daß ich noch nicht mal Zec´s Iskra-Kanzeln fertiggemacht habe. Angefangen schon.
Naja, vielleicht ist das ja mal ein Anreiz, sich hier wieder einzubringen.... Ich schau´ ja immer wieder mal rein. Harrier wird beguckt und die monströsen 1:24-Teile die hier im Akkord eingestellt werden und so.
Tritt mir einfach mal kräftig auf die Zehen, Zaphod. Du natürlich auch, Jens.

Liebe Grüße einstweilen

Till
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J.R.

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100

Sonntag, 4. November 2012, 18:48

sorry Zaphod, ich muss mal ebend was loswerden:

Hr. Gummikuh is back
8o .......Hurraaaaaaaa !

na ja, wolln wir mal nicht gleich zuuuu euphorisch werden, aber es lohnt sich doch hoffentlich das zarte Pflänzchen
vorsichtig Richtung Sonnenlicht zu führen.
Komm Zaphod, hilf mal etwas mit, den Meister Till vom Bankräuber wieder in die "Selbsthilfegruppe Kartonbau" zu integrieren
^^ .

Viele Grüße

Jens

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Montag, 19. November 2012, 20:24

Hallo,

eins steht fest, Freunde werden wir nicht mehr, diese Pe-2 und ich. Konstruktionsfehler begleiten fast jeden Bauabschnitt und darum geht es auch nur schleppend voran.

Zu den Flügeln:

Ich habe bei der Montage der Flügel einen mir vollkommen unerklärlichen Versatz von gut 3mm nach außen gehabt, d.h. ich hätte schon die inneren Flügelsegmente um diesen Werte näher an den Rumpf schieben müssen.
Bild 1: Der innere Flügel von unten. Wenn man ganz genau hinsieht: Es sind nur noch zwei Nieten sichtbar, links dagegen noch drei. D.h. der innere Flügel ist bereits etwas mehr zum Rumpf hin verschoben, als vorgesehen. Und den soll man noch 3mm MEHR auf den Rumpf schieben? Dann würde er fast direkt beim Bombenschacht beginnen - absurd.
Bild 2: Nach hinten hin rutscht die Flügelunterseite tatsächlich zu weit nach außen. Hier musste nachgefärbt werden (Wo die Konstruktion keinen Fehler macht, hilft der Verlag aus: Der von mir übermalte Bereich war oliv, weiß OK, aber oliv hat da wirklich gar nichts zu suchen). Doch wenn man versuchte diesen Bereich der Flügelunterseite passend hinzuschieben, verschob sich der ganze Rest der Flügelbespannung, dass einem schwarz vor Augen werden konnte - und wie gesagt: schon wenige Zentimeter weiter vorne liegt die Flügelunterseite schon wieder zu weit am Rumpf an. Fazit: Fehlkonstruktion
Bild 3: Die Folgen sind leider äußerst unschön: Alle Ausnehmungen für Lufteinlässe und den Landescheinwerfer kann man vergessen, muss sie um 3mm (z.T. eher mehr) nach außen verlegen.
Bild 4: Der Überstand des Lufteinlasses unten ist dagegen schon harmlos.
Bild 5: Ein Bild von der Tragsflächenbespannung oben: Wie soll die noch 3mm nach innen verlegt werden?
Bilder 6-8: Hier sieht man, um wieviel der Einschnitt verlegt werden muss
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Montag, 19. November 2012, 20:29

Bei der Montage des äußeren Flügelsegments bin ich pragmatisch vorgegangen: Ansatz unten, weil die Mühle an der Decke hängen wird und man Pfusch oben nicht sieht.

Hier passt auch alles gut, Bild 1 zeigt leichte Anpassungsschwierigkeiten, die den Klebelaschen aus dünnem Papier geschuldet sind, Bild 2 zeigt, dass sich die Spanten leicht durchdrücken.

Oben hingegen sieht es unschön aus: Ein Spalt von gut 1mm, der sich auch mit Ziehen und Zerren nicht wegbekommen ließ (Bilder 3-5).

Insgesamt ein recht schöner Anblick (Bild 6)
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103

Montag, 19. November 2012, 20:36

Nebenher werden die fehlenden Kleinteile erstellt, u.a. die zwei 250kg Bomben der Außenlast (Teil 52)

Ärgerliche Konstruktionsfehler begleiten auch diesen Bauabschnitt:

Die Profilscheibe 52c ist deutlich zu klein, selbst eine Vergrößerung auf 104% wie abgebildet (Bild 1) reichte nicht. 105% mussten es sein und dann am äußeren Rand der Begrenzungslinie ausschneiden. Pfusch nennt man das.

Die kleine runde Scheibe auf Bild 1 schließt den Bombenkörper hinten. Die gehört schwarz, war aber weiß. Pfusch nennt man das.

Die Stabilisierungsflosse muss von hinten schwarz angelegt werden (Bild 2).
Der sperrige Karton macht das Formen der Bombenspitze zu einer unschönen Angelegenheit. An den scharfen Knicklinien bricht der Karton massiv auf (Bild 3)

Und der Kegel, der die Bombe hinten abschließt? Viel zu klein, "mind the gap" wie Bild 8 zeigt. Pfusch nennt man das.
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Dienstag, 27. November 2012, 22:32

Einige abschließende Bilder und Bemerkungen zur Bombe:

Bild 1: Hieraus sollen pro Bombe zwei Bombenschlösser entstehen. Ich verstehe nicht im geringsten wie.
Bild 2: Die fertige Bombe


Und auch die Flügel sind fertig bespannt.

Bild 3: Das unbespannte Stück, das dadurch entstand, dass die Flügelbespannung nicht eng genug am Rumpf angebracht wurde (wie oben dargelegt, ist dies m.E. aber gar nicht machbar).
Bild 4 und 5: Nach der Ausbesserung und mit zur Probe eingestecktem Querruder. Leider drücken die Spanten an einigen Stellen unliebsam durch.
Bild 6: An der linken Tragfläche ließen sich innere und äußere Flügelbespannung ohne Lücke montieren
Bild 7: Rechts wurde ein schmaler Streifen in die Lücke eingepasst. Nicht schön, aber besser als zuvor
Bilder 8 und 9: Landelicht und Lufteinlass links.
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Dienstag, 27. November 2012, 22:41

Ganz zuletzt ein unliebsames Teil: Die großen Kehlbleche.

Der sperrige Karton erschwerte ein angemessenes Vorrunden deutlich. Anfeuchten ist nach meinen Erfahrungen auf keinen Fall eine Alternative, man hätte höchstens noch von hinten eine Lage Karton abziehen können, dann liegen die Kehlbleche auch besser auf.

Wie dem auch sei: Die Passgenauigkeit ist sehr gut, die Bildqualität leider weniger.

Bild 1: Vorbereitetes Kehlblech
Bilder 2 bis 4: Kehlblech links montiert. Schließt hinten ohne allzugroße Gewaltanwendung glatt und liegt auch vorne in der Kurve prima an.
Bild 5: Rechts hatte ich mehr Probleme, das geht aber sicherlich auf meine Kappe.
Bild 6: Zum Abschluss ein Blick von oben. Mit Motorgondeln und Kanzel (Till - hörst Du mich?) sieht das sicherlich schön aus.

Derzeit sitze ich an der linken Motorgondel, Näheres, wenn hier erste nennenswerrte Bauabschnitte abgeschlossen sind.

Zaphod
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Henryk

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106

Mittwoch, 28. November 2012, 10:42

Die Kehlbleche sehen prima aus!
Herzlichste Grüße
Henryk

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Gummikuh

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107

Mittwoch, 28. November 2012, 18:00

Mannomann, Zaphod,



ich bewundere dich dafür, daß und wie du dich durch dieses Modell beißt. Aber hallo!

All the Best

Till
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Donnerstag, 29. November 2012, 19:57

Hallo Henryk,

vielen Dank für Dein Lob. Es tut auch gut, wenn bei diesem Flieger etwas glatt geht.


Hallo Till,

mein Bedarf an einem MG-Turm wird immer größer, denn nach den Motorgondeln kommt die Endmontage: Propeller, 2 MGs, Sturzflugbremsen, einige unerhebliche Kleinteile und eben Kanzel und MG-Turm.


Motorgondeln und Schächte für Fahrgestell und Bomben (24-43)
Mit 20 von 53 Teilnummern bildet diese Baustufe einen Schwerpunkt der Konstruktion. Abgeschlossen wurde bislang eine Motorgondel, hier meine Erfahrungen:

Die Passgenauigkeit ist erträglich bis gut, insbesondere die einzelnen Segmente passen gut zusammen, die Konstruktion allerdings ist eher dubios.

Kritik an der Konstruktion (1): Spantengerüst
Die Motorgondel soll ein Spantengerüst erhalten (Bild 1). Dies halte ich aus verschiedenen Gründen für nicht sinnvoll:
1. Der Mittelspant 24 blockiert den Raum für die Nadel des Propellers. Diese müsste der LÄNGE nach durch 24 durchgeschoben werden, m.E. ein unmögliches Unterfangen. (Bild 2 - DURCH die Doppelstrichmarkierung unterhalb der Bleistiftnotierung "24a" müsste die Nadel)
2. Die einzelnen Segmente der Außenhaut könnten nur auf zweierlei Art montiert werden, entweder schließt man sie und schiebt sie dann über das Spantengerüst – eine mühsame Prozedur und gerade das Aufschieben auf die Klebelaschen den anschließenden Segments ist schwierig oder man klebt sie von oben beginnend Stück für Stück um das Spantengerüst, dann wird es schwierig unten einen guten Abschluss zu erzielen. (Bilder 3 und 4: Außerdem passten Profilscheiben und Hauptspant nicht sauber zusammen)
Aus diesen Gründen habe ich Teil 24 bis auf seinen Abschnitt hinter Profilscheibe 24e weggelassen (Bild 5). Diesen letzten Teil aber halte ich für sinnvoll, da er den Übergang zum Flügel bildet und für eine bessere Verklebung der Motorgondel mit demselben sorgt (Bilder 6 und 7).


Bild 8: Die einzelnen Segmente zur Montage vorbereitet, Teil 24e muss noch durch eine Kopie von 101% Größe ersetzt werden.
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  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 007.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 008.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 010.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 024.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 066.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 067.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 030.jpg

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Donnerstag, 29. November 2012, 20:07

Nebenher wurde an den Auspuffrohren (Teil 41) gearbeitet


Kritik an der Konstruktion (2): Auspuffrohre
Die Auspuffrohre 41 sind –mit Verlaub gesagt- ausgesprochener Unfug. Man soll sie eng rollen – dadurch bekommt man eine unschöne Naht außen und außerdem sieht das dann vollkommen idiotisch aus – massive Ausspuffrohre – naja, immerhin würde es den CO2-Abdruck der Pe-2 verringern.

LÖSUNG: von jedem Ausspuffrohr nur einen 8mm breiten Abschnitt (muss so geschnitten werden, dass er glatt schließt) verwenden. Auf ein Versenken der Ausspuffrohre (oder wie soll man sonst den weißen Abschnitt deuten?) habe ich verzichtet und sie stumpf aufgeklebt. Die weißen Markierungen für die Ausspuffrohre wurden dazu geschwärzt. Auf die beiden seitlichen Einschnitte in Profilscheibe 24d kann man dann verzichten.

Bild 1: Eng rollen - besser nicht !
Bild 2: Probebauten um die richtige Länge zu ermitteln
Bild 3: 8mm und immer nur den linken Abschnitt verwenden, damit die Rohre sich möglichst gleichen.


Kritik an der Konstruktion (3): Lüfter 42 unten
Unten soll die Motorgondel offen bleiben, so dass man hinter Lüfter 42 in den (leeren) Motorraum sehen kann (muss dann geschwärzt werden), Spant 24d, der in der Mitte dieses kleinen Schachts steht, stört dabei aber optisch deutlich. Ich habe daher lieber die entsprechenden Aussparungen in 27 und 28 nicht ausgeschnitten, sondern geschwärzt.

Bild 4: Der Plan
Bild 5: Die Aussparungen stehen lassen (Bleistiftmarkierungen)
Bilder 6 und 7: Fertig. Gerade die beiden betroffenen Segmente passten nicht glatt aneinander, das ist aber unsichtbar, wenn erst 42 aufgesetzt ist.
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  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 060.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 061.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 016.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 017.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 055.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 056.jpg

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Donnerstag, 29. November 2012, 20:09

... eine 'Pe-2', und ... viiiiieeeeel Geduld ...

Hallo Zapod,
also ehrlich, wenn ich dass hier alles von bzw. über die Pe-2 so lese, dann überkommt mich jetzt das Grauen ... die Pe-2, die sich bei mir noch als x-Seiten-1-D-Papier befindet, da steht (irren ist menschlich") Maly Mo... d'rauf - oder ist es doch die vom YG? ... Auf alle Fälle werde ich mir auf der Grundlage Deines Bauberichtes die Seiten (nebst der schriftlichen Anweisungen!) haargenau unter die Augen nehmen ... und wenn dann auch noch nötig, werde ich meine Intelligenz verstärkenden "Durchblicker" namens Brille zu Hilfe nehmen ... ... ...
... aber das ist zur Zeit tatsächlich von einer "Bebauung" sehr viel weit entfernt, denn als nächstes möchte ich nun doch erst einmal mit der schon etwas viel zu laut angekündigten Tu-144 in 1:50 beginnen ... und das wenn möglich auch bis ZU ENDE ... ?(
Für Deine Geduld mit diesem "Unding" alle Achtung - diese Erfahrung werde ich wohl nicht mehr ganz erleben dürfen, denn bis zu meinem 'seeligen Ende' habe ich garantiert mit all den "Kranichen" voll auf zu tun - da werde ich wohl auch noch meinen Enkel mit einweisen müssen ...
Auf das gänzlich fertiggestellte 'Endergebis' bin ich ja nun auch ein "Regenschirm" ... gespannt bis zum Äußersten ...
Klebrige Grüße aus Mittweida
Dieter.

"noch in den Werkhallen": Jak-18U; Zlin-126 'Trener6'; SZD-12 'Mucha 100';DLH-IL-14P 'DM-SAN'; Mi-6; IL-18; Tu-154; ...
in Vorbereitung und den ersten Schritten zum Anfang des Bau's befindet sich: die Tu-144 in 1:50! :!:

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Donnerstag, 29. November 2012, 20:16

Superung
Die Lüftungsklappe (?) oben in Segment 27 wurde geöffnet dargestellt, das Segment in-nen geschwärzt, um Blitzer zu vermeiden (Bilder 1-3).

Konstruktionsfehler
1) Von den Profilscheiben sind einige zu klein geraten. Dies betrifft:
24a (auf 102% vergrößern)
24b (auf 101% vergrößern)
24e (auf 101% vergrößern)
24j (auf 103% vergrößern) (Bild 4 zeigt wie ausgeprägt der Fehler ist)

2) Segment 29 ist an seinem Übergang zu 28 ca. 1,5mm zu weit = unten entsprechend kürzen

3) Teil 24a müsste an einigen Stellen hellblau gefärbt sein, ist aber durchgehend weiß
Bilder 5 und 6 zeigen das Problem
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 022.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 028.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 047.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 005.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 026.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 035.jpg

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Donnerstag, 29. November 2012, 20:23

Konstruktionsfehler (Fortsetzung)

4) Teil 25b (Mantel für vorderen Lüfter 25a) passt in keinster Weise

25b ist erstens zu lang und hat zweitens eine viel zu große Tiefe (2-3mm). Man kann es eigentlich nur angemessen zurechtstutzen, wenn man vorher das äußere Blech 25c an den Motor klebt, dann 25b einschiebt und den Überstand mit Bleistift markiert. Das Problem ist nur: sowie man 25b um das Profilstück 25a geklebt hat, passt es nicht mehr in die von 25c gebildete Öffnung. LÖSUNG: 25b weglassen

Bild 1: Montage laut Anleitung, die Teilbezeichnung "25a" (Profilstück) ist abgeschnitten
Bild 2: Die Teile in Natura
Bild 3: 25b
Bild 4: So müsste man wohl vorgehen: Das Profilstück aufkleben und DANN erst 25b darumkleben
Bilder 5 und 6: 25c montiert
Bild 7: 25a und 25b miteinander verklebt. 25b musste vorher erheblich beschnitten werden
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 018.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 019.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 020.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 034.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 045.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 046.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 051.jpg

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Donnerstag, 29. November 2012, 20:34

So, nun aber zur Montage des Ganzen und wie gesagt, ich möchte hier nochmals betonen, dass die Passgenauigkeit insgesamt gut ist.

Bild 1: Das vorderste Segment mit der auf 103% vergrößerten Profilscheibe 24j. Daneben das zweite Segment. In die Profilscheibe 24a wurde ein kleines Loch geschnitten. Die Nadel des Propellers muss sich ohnehin schon durch die Scheibe 24b bohren, noch 1mm Pappe könnte des Guten zuviel werden
Bild 2: Scheibe 24b aufgeklebt. Hier wurde ein Loch für die Propellernadel vorgebohrt
Bild 3: Seitenansicht
Bild 4: Segment 27 benötigt unten im Bereich des schwarzen Rechtecks ein paar zusätzliche Klebelaschen
Bild 5: drei Segmente aneinandergefügt und es sieht erträglich aus
Bild 6: unten leider weniger
Bild 7: Auch das vierte Segment passt recht glatt (wie gesagt ein Überstand, der sich aber nach unten schieben lässt). Schön, dass auch die gezeichneten Linien fluchten
Bild 8: von oben sieht es gut aus
Bild 9: und komplett. Segment 29 musste wie beschrieben etwas verschlankt werden
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 037.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 038.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 041.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 044.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 049.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 050.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 052.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 053.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 062.jpg

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Donnerstag, 29. November 2012, 20:37

Bild 1: Von unten sieht es leider etwas krumm aus
Bild 2: Das fehlende Teil 25b fällt kaum auf

Wie geht es weiter? Mit Abdeckungen (Bild 3) und Schächten. Da letztere alle geschlossen dargestellt werden, dürfte es bei weiterhin guter Passgenauigkeit bald weitere Ergebnisse geben
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 065.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 068.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 064.jpg

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Donnerstag, 29. November 2012, 21:15

Hallo Dieter,

was ich hier baue, ist die Pe-2 von Orlik, wie gut die von anderen Firmen passen, kann ich nicht sagen, die von Modelik genießt einen guten Ruf.

Zaphod

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Sonntag, 2. Dezember 2012, 15:25

Hey, Zaphod,

hör´ ma, ich messe hier als Abstand der beiden Cockpitränder 30mm, beim Rumpfturm 26mm. Kommt das hin bei deiner Urschel?
Das wird alles etwas schwierig, weil der Rumpfturm keine geschlossene, sondern eine zum Cockpit offene Kuppel ist.
Naja, ich bekomme das schon hin.

Viele Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

Zaphod

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Sonntag, 2. Dezember 2012, 18:36

Hallo Till,

Du hast eine PN.

Wie weit bin ich?
Die erste Motorgondel ist fertig und ich bin ganz zufrieden -gemessen an dem Ärger, den das Modell bereitet, sogar sehr zufrieden. Normaler Weise sitze ich auf der Zielgeraden immer länger an den Modellen, die Fertigstellung lockt, die Motivation ist hoch.

Hier leider nicht, denn es kann jederzeit der nächste konstruktionstechnische Absturz kommen. In diesem Falle sind das die Lüfter (?) 43, die seitlich an die Motorgondeln kommen. Hier passt mal wieder GAR NICHTS und zwar in einer Dimension, dass einem schon der Unterkiefer runterfällt (Einzelheiten später, im Moment ist Weglassen eine ernsthafte Option, die Tatsache, dass Fotos von gebauten Modellen im Netz diese Teile komplett neu lackiert zeigen, spricht für sich).

Aber zu den erfreulichen Aspekten, ich wiederhole es gerne: Die Motorgondel sind so mit der beste Abschnitt am ganzen Modell bisher und jetzt bin ich auch ziemlich sicher, dass ich den Vogel halbwegs präsentabel fertigstellen kann.

Um die Klebefläche zu erhöhen, wurde die Motorgondel vor der Montage am Flügel mit Klebelaschen aus dünnem Papier versehen (Bilder 1-2)

Die Passgenauigkeit ist tadellos (Bilder 3-4), auch die Abdeckung 29 ober schließt sich glatt an (Bilder 5-7)
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 069.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 070.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 081.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 082.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 084.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 085.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 086.jpg

Zaphod

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Sonntag, 2. Dezember 2012, 18:53

Weiter ging es am Bauch entlang:

Alle vier Segmente passen glatt aneinander, doch das vorderste (31) war für 29 um ca. 1.5 mm zu groß, hier musste unten entsprechend gekürzt werden und das setzte sich dann bei 32-34 fort.

Innen wurden Klebelaschen aus dünnem Papier und die vorgegebene Profilscheibe eingezogen (Bild 2)

Der Anschluss ist glatt, auch die Konturen für den Lüfter 43 weisen keinen Versatz auf (Bilder 3-6)

Das Einfärben der Ränder des weißen Bereichs erwies sich übrigens als unnötig, die Teile 31-34 ragen über die Markierung hinaus (Bild 7, man vergleiche mit Bild 6, die eine Reihe Nieten wird ganz verdeckt)

Immer eine Angstpartie: Wie gut liegen die Verkleidungen an der Unterseite des Flügels an, hier gibt es keine Kehlbleche, die Lücken kaschieren. Doch die Angst ist unbegründet: Sehr guter Sitz (Bilder 8 und 9)
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 071.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 072.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 089.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 090.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 088.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 091.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 092.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 106.jpg
  • Pe-2 07 - Motorgondeln 24-43 115.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Zaphod« (2. Dezember 2012, 21:08)


Gummikuh

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Sonntag, 2. Dezember 2012, 18:53

Hey, Zaphod,

naja, präsentabel bekommst du den Vogel allemal hin.
Entsprechend der PN: ich brauche die Maße des Cockpits - also der Öffnung - in Breite und Länge (Bild 5). Und die Breite der Öffnung des Geschützturms.
Irgendwie wird das schon klappen. Hehe.

Liebe Grüße

Till
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Sonntag, 2. Dezember 2012, 18:56

Hi Zaphod,

es ist schon erstaunlich, wie hin und hergerissen der Modellbauer ( in diesem Falle wohl Du ) beim montieren dieses Bogens

zwangsläufig wird, wenn Freud und Leid sooo eng beieinander liegen.

Dennoch lässt auch mich die erste Motorgondel an ein gutes Gelingen glauben.

Also echt Zaphod, wenn Du auch diesen "Wunderbogen" gemeistert hast, solltest Du Dir echt mal etwas zur Entspannung auf die Schneidmatte

legen, findste nicht?

Viele Grüße

Jens
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Man darf nicht verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen.
(Henri Matisse )

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