Jyrn

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Samstag, 2. Februar 2008, 23:14

Passat-Verlag: DGzRS-Einheiten "Zander" und "Woltera", 1:250

Moin tosamm,

da ist mal wieder was fertig geworden. Mit meinen zur Zeit angefertigten Modellen versuche ich sozusagen auf den Stand der Dinge zu kommen, was den heutigen Kartonmodellbau betrifft. In diesem Forum werden Bauten von exorbitanter Qualität präsentiert mit Verfeinerungstechniken, die mir noch fremd sind. Also ein paar kleinere Schiffchen gebaut, um das mal auszuprobieren.

Nach der "Grönland" (DSM) und der "Ambrose" (digitalnavy) wollte ich einerseits Kleinteile üben und auch das Hinterkleben der Scheiben ausprobieren.

Die kleinen "Zugaben" zum Baubogen der "Hermann Marwede" vom Passat-Verlag sind hier also meine Opfer. Zunächst ein paar Bilder vom Boddenboot "Zander" auf Trailer mit Unimog als Zugpferd. Interessant übrigens, dass dieses uralte Rettungskonzept aus den Anfangstagen der Gesellschaft mit dem Kutter auf Pferdegespann hier ihre moderne Entsprechung findet.
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  • Boddenboot Zander 001_kartonbau.jpg
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Jyrn

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Samstag, 2. Februar 2008, 23:36

Passat-Verlag: DGzRS-Einheiten "Zander" und "Woltera", 1:250

Wie ihr seht, tut das wirklich Not, das Üben. Besonders das saubere durchformen geht mir noch ab. Und das Kantenfärben gelingt auch nicht an allen Ecken und Kanten. Aber eigentlich bin ich zufrieden mit dem Modell.

Das Hinterkleben der Scheiben ist ganz gut gelungen. Sieht fast aus wie gewollt. Ich habe ein 80g-Papier mit ein paar wechselnden Farbverläufen von blau in beige bedruckt und anschließend mit Klarlack getränkt. Das schafft neben der gewollt glänzenden Oberfläche einen gewissen halbtransparenten Effekt. Macht das Papier aber auch so hart, dass das Formen zum Kampf Mann mit Pinzette gegen Papier mit Lack ausartet. Nicht der Königsweg...

Doch nun zur Woltera. Dabei ein Foto aus der Bauphase, auf dem man das Transparentpapier schön sieht.

Hier trieb ich es mit selbstgebastelten Details aus klebergetränktem Zwirn ein bisschen weit. Seht selbst. Ein Bootshaken, Kreuzpoller, Antennen, Relings. Zunächst hatte ich sogar die schrägen Seitenwandabschlüsse mit einem Zwirn versehen, da ich in meinen Jahrbüchern der Gesellschaft entsprechendes am Original gesehen hatte. Sah aber dermaßen beknackt aus, dass ich es wieder entfernte.

Erkenntnis: man kann auch übertreiben. Und wenn man es macht, sollte es so sauber sein, dass es das Modell auch wirklich "nach vorne bringt". Also weiter üben. Als nächstes soll ein Unterwasserrumpf her und die Gelegenheit, Drahtrelings zu bauen. Mir schwebt da schon was vor...

Hollt Jie munter, Jyrn.
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