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Andi Rüegg

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1

Sonntag, 21. Januar 2018, 18:13

Parallelbaubericht IJN Mogami, 1:200, vor dem Umbau zum Hybridträger (Angraf) - nach dem Umbau (Model Hobby)

Juriy Gagarin fertig, der Löwe funktioniert (meistens): da muss etwas Neues auf die Matte.



Ratet mal!

Eigentlich hasse ich diese Ratespiele (weil ich nie auch nur eine Ahnung habe ;(), aber weil ich mir etwas ziemlich Spezielles ausgedacht habe, soll auch ein spezieller Start erlaubt sein. Und ich habe die Auflösung des Bildes recht hoch gemacht, um zu helfen.

Andi

PS: jeder, der sich jetzt nervt, hat mein volles Verständnis.

"Wer seine Grenzen kennt, hat sie." (Jonathan Livingston Seagull)


im Bau:IJN Mogami vor (answer) und nach (Model Hobby) dem Umbau zum Flugzeugtender als Parallelbau , USS Maine (HMV)
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Helmut B.

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Sonntag, 21. Januar 2018, 18:18

Ein Schiff :)
Bis die Tage...

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3

Sonntag, 21. Januar 2018, 18:18

hmmmmm ein Schiff?
Es kann nicht sein, dass man in zwei verschiedenen Städten verschieden lange zum Bahnhof braucht!

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4

Sonntag, 21. Januar 2018, 18:29

Hallo Andi,
ich tippe mal auf ein Kartonmodell?
Gruß
Walter

5

Sonntag, 21. Januar 2018, 18:34

zumindest mal ein ziemlich langes und großes Kartonschiffchen, hmmmmmmm

hattest du nicht die IJN Mogami im letzten Jahr gekauft? Und die IJN Shinano war da auch mal im Stapel.

Bin ja gespannt.
Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.

Pitje

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6

Sonntag, 21. Januar 2018, 18:36

Moin Andi,

mein erster Verdacht ging, neben den bereits geäußerten, in Richtung der cfm Graf Spee, aber nach Blick in den Bogen wohl eher doch nicht, Wobei die Form der Platte ihr schon sehr nahe kommt.
Die Frage wäre natürlich, was an ihr besonders speziell sein könnte... ?(

Egal - viel Spaß mit ihr! :thumbup:

Liebe Grüße
Peter
Parallel im Bau:
Großlinienschiff S.M.S. Baden , HMV, 1:250
Hafenanlage Neu-Ulm , diverse Verlage, 1:250
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Alex_f

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7

Sonntag, 21. Januar 2018, 18:50

Du bastelst ein IKEA-Regal (man erkennt die Maserung), die Schiffsteile sollten uns nur in die Irre führen.... :whistling:

Alex

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Andi Rüegg

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Sonntag, 21. Januar 2018, 19:14

Hallo Kollegen

Ihr seid absolut beeindruckend :thumbsup:. Schon mal richtig sind:
- "Ikea": daher kommt die Tischplatte tatsächlich
- "Schiff" und "Kartonmodell": na ja, war nicht so schwierig

Und jetzt der ultimative Tipp: "ein" ist falsch!

Andi

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Sonntag, 21. Januar 2018, 19:19

Das Schiff?

:D
Bis die Tage...

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Sonntag, 21. Januar 2018, 19:29

Jetzt weiß ich auch, warum du Ratespiele hasst! :thumbsup:

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Sonntag, 21. Januar 2018, 19:30

Moin Andi,

wenn "ein" Schiff falsch ist und weder "eine" Schiff noch "zwei" Schiff einen wirklichen Sinn ergeben, baust Du "das" Schiff, also das Schiff der Schiffe sozusagen, jedenfalls aus der Sicht vieler? Nur gibt es da auch mehrere?
Viele Grüße Nils

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Zaphod

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Sonntag, 21. Januar 2018, 19:38

Hallo Andi,

recht schlank, m.E. kein Schlachtschiff, scheint auch wenn ich die Zahl der Spanten berücksichtige und die Maserung der Tischplatte als behelfsmäßigen Maßstab nehme, nicht sehr lang zu sein, m.E. maximal ein Meter. Die zwei Längsstringer (stimmt der Begriff?), die vorgesehen sind, deuten auf kein kleines Schiff hin, die Buchstaben auf der Grundplatte lassen auf eine polnische Produktion schließen.

Warum aber nicht "ein" Schiff? Ist "das", also das "B-"-Schiff hier der gesuchte Gegenbegriff? Dann könnte das die ganz neue Bismarck von Avanguard sein?? Aber wie gesagt, von der Grundplatte her eigentlich zu schlank.

Ist ein Katamaran denn zwei Schiffe?

Zaphod

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Gustav

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Sonntag, 21. Januar 2018, 19:57

Moin Andi,

die Lage und die Anzahl der Querspanten der Stringer passt nicht zu den Querspanten der Grundplatte, die Stringer scheinen auch etwas kürzer zu sein als die Grundplatte.
Ein Projekt mit zwei Schiffen :rolleyes: ?

Eigentlich wollte ich mich hier raushalten ;(
Gustav
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Andi Rüegg

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14

Sonntag, 21. Januar 2018, 20:05

1 Meter stimmt fast genau. Es ist also nicht die Bismarck, denn "polnisch" ist richtig und daher ist der Massstab 1:200. Und die Bismarck von Avangard erhalte ich erst am nächsten Samstag und bin sehr gespannt, wie sie daher kommt.

Die beiden ausschlaggebenden Wörter sind übrigens schon von euch erwähnt worden, aber niemand hat die richtige Kombination gemacht.

Und ja, Manfred, genau darum!

Andi

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Zaphod

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15

Sonntag, 21. Januar 2018, 20:51

Hallo,

also im Original um 200 Meter lang (passt ziemlich genau auf schwere japanische Kreuzer), was mich irritiert ist die Bezeichnung "WD", "W" finde ich auf polnischen Schiffen häufig, "WD" nicht.

Wenn es zwei Schiffe werden, dann zwei, die im Gefecht gegeneinander standen?

Zaphod

16

Sonntag, 21. Januar 2018, 21:00

oder 2 unterschiedliche Bauzustände?

Ich bleibe bei meinem Tipp Mogami, vor und nach Umbau zum Hybridträger, Länge bei !:200 100,3 bzw 100,8 cm
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Andi Rüegg

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Sonntag, 21. Januar 2018, 21:01

Hallo Zaphod

Das "Wd" stammt von deinem Lieblingskonstrukteur Dariusz Wandtke :D. (Ich höre dich stöhnen, aber wie ich letzthin so fahrlässig geschrieben habe: Schwierigkeiten ziehen mich an.)

Kreuzer ist übrigens richtig.

Andi

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18

Sonntag, 21. Januar 2018, 21:12

Wenn es DAS Schiff ist, kann es sich nur um die Arche Noah handeln!

Dieter
:P

Andi Rüegg

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19

Sonntag, 21. Januar 2018, 21:15

Hallo Robi

Da haben wir gleichzeitig geschrieben, sonst hättest du deine 100 Punkte bereits erhalten.

Ja, ich will die Mogami in zwei verschiedenen Zuständen parallel bauen.

Vor dem Umbau (1942): Angraf, 1:200, Konstrukteur Dariusz Wandtke, ca. 4000 Teile.
Nach dem Umbau (1944): Model Hobby, 1:200, Konstrukteur Eugene Efanov, ca. 7500 Teile.

Zu beiden Modellen habe ich alle möglichen Zurüstsätze gekauft, weiss aber noch nicht, was ich davon verwenden werde. Der Rest wird dann verschenkt.

Eigentlich wollte ich euch die beiden fertigen Spantengerüste zum Raten zeigen, aber ich habe sehr schnell festgestellt, dass es da schon erhebliche Unterschiede und einiges sonst zu erwähnen gibt. Das seht ihr schon daran, dass das Bild oben die Wasserlinienebene der beiden Modelle zeigt: oben 1942 (Angraf), unten 1944 (Model Hobby.

Um auch im Baubericht die beiden Modelle auseinander zu halten, werde ich - zuerst versuchsweise - alles Gemeinsame wie üblich in Schwarz schreiben. Für die Version vor dem Umbau (Angraf) gibt es dann blau, für die Version nach dem Umbau (Model Hobby) braun. Mal sehen, ob es funktioniert; um Feedback bin ich froh.

Andi

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Andi Rüegg

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20

Sonntag, 21. Januar 2018, 21:21

Übrigens wollte mich Brigitte bereits in die Klappsmühle einliefern (Königsfelden, da wo König Albrecht I. ermordet worden ist, nur einen guten Steinwurf von unserem Haus entfernt). Sie hat sich aber bereit erklärt, mit dem Entscheid bis nach dem Treffen am Samstag zu warten um zu sehen, wie heftig ihr die Köpfe schüttelt. (Also Kollegen: es hängt von euch ab :S.)

Andi

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OBD_76 (23.01.2018)

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Sonntag, 21. Januar 2018, 21:30

Hallo Andi,

ich hätte es mir schon damals denken können, als du den Bogen des Hybridträgers bekommen hattest. Die Augen glänzten schon verräterisch. Ich freu mich auf diese Megaprojekt, es wird für die Besucher dieses Berichtes pure Freude, aber für dich? Ich drück die Daumen.

Liebe Grüße
Robi

P.S. ich trau mich gar nicht meine Mickerlinge mitzubringen
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22

Sonntag, 21. Januar 2018, 22:01

Hallo Andi,



was machst Du, wenn jetzt noch die dritte Fassung der Mogami mit 15cm Drillingstürmen auf den Markt kommt?


Zaphod

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23

Montag, 22. Januar 2018, 08:56

Hallo Andi
Suuper Entscheidung. Falls Brigitte dich ausquartieren möchte , unser Sohn ist ausgezogen, und da sind bei uns 3 Zimmer frei geworden. :D :D :D ich freue mich natürlich, dass du dieses Mammutprojekt in Angriff nimmst. Dass du auch die Bismarck bestellt hast freut mich natürlich, Dies ist meine 3. Bismarck, und die 2. in 1:200!
Grüsse Nik
N.K.

Derzeit im Bau: IJN Nagato 1:200 von Dom Bumagi,
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Riklef G.

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24

Montag, 22. Januar 2018, 09:21

Moin Andi,

da wünsche ich dir viel Freude und Durchhaltevermögen.

Ist das Schiff nach dem Umbau kürzer geworden? Zumindest sehen die Grundplatten unterschiedlich lang aus. ?(

LG
Riklef
"Der Erfinder der Autokorrektur ist ein Armschlauch."

----------------
Projekte:
Fertig:
Iljushin IL-14 1:33
Lockheed L-1649 A 1:100 (1. Version fertig)
SIBAJAK von Scaldis 1:250

Im Bau:
Hauptfahrwerk einer Boeing B777
De Haviland Comet 4B 1:100

Geplant: so vieles... :rolleyes:

25

Montag, 22. Januar 2018, 13:41

Moin Andi,

sowas nenne ich Mammut-Projekt! Dagegen war meine ALASKA ja eine reine Fingerübung...

Kleiner Vorschlag: könntest Du für die "Umbau-Version" eine andere Farbe nehmen? Das Braun kommt dem Schwarz schon ziemlich nahe...

Gutes Gelingen (sowohl beim Bau als auch bei der Umgehung der Einweisung) wünscht
Fiete

OBD_76

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26

Dienstag, 23. Januar 2018, 20:01

Hallo Andi

da freue ich mich mal auf Samstag und werde versuchen meine Kinnlade oben und meinen Kopf ruhig zu halten. :D
Nicht dass Deine Frau Dich ausquartiert. Wenn doch, Meiringen ist auch schön und einen Platz finden wir immer :rolleyes:

Grüsse aus Meiringen

Daniel
Breit fahren, schmal denken.


In Planung:
Mali Modelarz HMS Bounty

Andi Rüegg

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27

Mittwoch, 24. Januar 2018, 21:19

Es wird kompliziert - ein paar erste Eindrücke

Wenn der Baubericht für euch eine Freude wird, Robi, bin ich froh. Ich hoffe, dass es kein heilloses Durcheinander wird. Ich selber werde wie üblich nicht immer in Hochstimmung sein, aber anregend ist das Projekt allemal.

Nein, eine 3. Mogami baue ich keinesfalls, Zaphod. Und die Unterschiede mit den Drillingstürmen wären auch zu klein, um attraktiv zu sein.

Danke, Nik und Daniel, für eure Angebote. Im Moment ist die Lage bei mir zu Hause recht entspannt :)

Nein, Riklef, nach allen meinen Quellen ist die Mogami nach dem Umbau ca. 1 m länger geworden. Mehr dazu unten.

Vielen Dank, Fiete, für die Rückmeldung zur braunen Farbe. Bei mir geht es gut, aber ich habe den Monitor sehr hell eingestellt, damit ich trotz grauem Star etwas sehe.


Nach reiflicher Überlegung während einiger Hundespaziergänge habe ich mich wie folgt entschieden:
- Allgemeine oder für beide Modelle gültige Aussagen in schwarzer Normalschrift.
- Antworten auf eure Kommentare wie bisher in schwarzer Kursivschrift.
- Aussagen spezifisch zur Mogami vor dem Umbau in blauer Normalschrift
- Aussagen spezifisch zur Mogami nach dem Umbau in blauer Kursivschrift (Eselsbrücke: eine ziemlich schräge Konstruktion)
Ich werde aber nicht pingelig sein und eine Schrift möglichst für einen ganzen Beitrag oder mindestens abschnittsweise anwenden.

Also los! Zuerst die beiden Deckblätter:



Das Modell von Model Hobby kommt im Format 48x35 cm daher. Damit kann man sich gut von der Konkurrenz abheben und Decks und Bordwände werden nicht allzu arg verstückelt, aber schon jetzt kann ich sagen, dass es für mich ein Unding ist, mit diesen Leintüchern umgehen zu müssen. Auch schon klar ist, dass die beiden Konstrukteure sehr unterschiedlich vorgegangen sind, so dass ich auch bei den im Original identischen Teilen ganze Baugruppen zuerst am einen, dann am anderen Schiff bauen muss. Und wenn sich die Konstrukteure offenbar auch einig waren, dass man dem Modellbauer das Leben nicht zu einfach machen soll, hat doch jeder seinen eigenen Stil, wie er durch Fehler, Unterlassungen oder Unklarheiten für Verwirrung sorgt.

Genug geschwafelt. Ich verspreche euch ab jetzt mehr Bilder und weniger Text.

Andi

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Mittwoch, 24. Januar 2018, 22:16

Das Spantengerüst

Die LC-Spanten für beide Modelle wurden von Slawomir in Rekordzeit geliefert. Danke!
Bei beiden Modellen habe ich zum ersten Mal 2 mm dicke Spanten verarbeitet. Ich habe das zwar immer als unnötig belächelt (und denke auch heute noch so), aber es ist schon ein spezielles Gefühl, so ein dickes Ding in den Händen zu halten. Sonst sind die Konstrukteure unterschiedliche Wege gegangen.

Answer baut auf einer Grundplatte auf der Höhe der Wasserlinie auf, verwendet 1 mm dicke Längsspanten und Stringer (im UWS) und 2 mm dicke Querspanten (zusammengeklebt aus 2 x 1 mm). Das ergibt schnell eine stabile Situation und stellt vor allem sicher, dass der Kiel schön fluchtet. Die Schlitze in den Stringern sind allerdings ca. 2-3 mm zu wenig lang und müssen nachgeschnitten werden. Und obwohl die Öffnungen für die Ankerketten in der Back in den Schablonen und im Querspant vorhanden sind, fehlen sie im Spantensatz.



Model Hobby beginnt mit einem 2 mm dicken Längsspant, in den 1 mm dicke Querspanten gesteckt werden, die auf Höhe der Wasserlinie mit 2 mm dicken Stringern (auch hier 2 x 1 mm) stabilisiert werden. Und liefert gleich gratis ein Puzzle mit, indem der Spantensatz keinerlei Beschriftungen ausser ihrem Logo trägt. Alle Teile müssen durch Vergleich mit den Schablonen identifiziert werden, was bei den vielen sehr ähnlichen Spanten kein leichtes Unterfangen ist.



Auf Grund seiner Länge ist der Längsspant trotz seiner Dicke biegsam und so führt das kleinste Spiel bei den Stringern zu einem schwachen Knick in der Kiellinie. Hier musste ich besonders sorgfältig kontrollieren. Auch hier fehlen die Löcher für die Ankerketten. Dafür sind hier die Stellen markiert, wo speziell stark gestrakt werden muss (Pfeil im 4. Bild unten).


Und so sehen sie aus (hinten/oben vor dem Umbau):



Das Gerüst der Mogami vor dem Umbau ist ca. 1 cm länger, was eigentlich nicht sein sollte. Aber erstens sind sich die Quellen bez. genauer Länge sowieso nicht einig und andererseits ist mir wie immer das Bauen wichtiger als die historische Richtigkeit. Das gilt auch für den Decksprung im Bugbereich, der deutlich unterschiedlich ist. (Was aber mit dem neuen Bug zusammenhängen könnte, den die Mogami wegen der Kollision mit der Mikuma im Juni 1942 erhalten hat.)

Wenn (nicht falls ;)) die beiden Modelle fertig sind, will ich sie wieder auf die bewährten Kerzenständer kleben (Danke, Peter, für den Nachschub!). Um trotz der schmalen Kiellinie nicht wieder die Wackelsituation wie bei der Kaga zu erhalten, habe ich an zwei Stellen die Spanten ausgeschnitten. Hier kann ich dann Rohre oder Stäbe einkleben, die genau in die Kerzenständer passen. Erfreulicherweise habe ich bei beiden Modellen ungefähr am richtigen Ort Spanten mit dem gleichen Abstand gefunden, obwohl die "nach"-Mogami 2 Spanten mehr und damit andere Abstände hat.



Andi

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Riklef G. (25.01.2018), Gustav (25.01.2018), Shipbuilder (04.02.2018)

Zaphod

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Mittwoch, 24. Januar 2018, 22:40

Hallo Andi,

ich würde sagen: Vorteil Answer.

Den Lasercut nicht zu nummerieren ist schon arg kundenunfreundlich.

Zaphod

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Donnerstag, 25. Januar 2018, 08:41

Hallo Andi
Sind die Spantensätze von GPM, oder von Answer, resp. Von model Hobby, seit den Problemen mit dem Rumpf der Nagato würde ich in jedem Fall den Spantensatz des Herstellers bevorzugen, und mit den Schablonen kontrollieren. Alles weitere zum Rumpf der Nagato dann am Samstag bei dir.
Grüsse Nik
N.K.

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Freitag, 2. Februar 2018, 21:50

Torpedorohre - answer

Mal sehen, Zaphod, wie sich das weiter entwickelt.

Mindestens bei den Spanten von Model Hobby stimmt es, Nik. Das ist der Vorteil davon, dass ich alle auflegen musste.


Die Torpedorohre müssen sehr früh in ihre Kasematten eingebaut werden, da man später nicht mehr dazu kommt. Und da ich auf die Riffelblechdecks warten musste, habe ich schon mal damit begonnen. Zum ersten Mal erlebe ich dabei, dass es in beiden Modellen auch die Torpedos dazu gibt.

Bei answer sind die Torpedos sehr einfach (im roten Oval) und auch die Rohre verfügen nicht über viele Details. Viel zu tun gaben aber die Verstärkungsrippen (immerhin 121 an der Zahl), die einfach aussehen, mit denen ich aber meine liebe Mühe hatte. Und schon jetzt kam ich nicht um meine bestgehasste Methode herum: Draht, der gebogen und gefärbt werden muss. Hier um die Druckbehälter und Druckleitungen darzustellen. Als Schmankerl waren dann noch gewisse Abschnitte mit Isolation, andere ohne zu bauen. Verwendet habe ich wire wrap Draht mit dem richtigen Durchmesser (Pfeil).



Somit stellte sich auch gleich die Frage nach der Farbe. Dazu habe ich 4 verschiedene graue Sprays getestet, die mir zur Verfügung standen (Tamiya Sasebo-Grau hatte ich noch von der Kaga. Richtig wäre natürlich Kure-Grau.) Auf Grund des Farbtons und der Deckkraft habe ich mich für Edding anthrazit entschieden, das auch sehr schnell trocknet.



Die Torpedos habe ich vor dem Anbringen der Mündungshauben bereits eingeleimt, weil sie letztere schön gestützt haben. Im Nachhinein hätte ich die Naht besser nach oben gedreht, was man aber später nicht mehr sieht. Und hier das Resultat (das krumme Brett habe ich bereits ersetzt):





Andi

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Helmut B.

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32

Freitag, 2. Februar 2018, 22:07

Das sieht sehr gut aus, Andi (war anderes zu erwarten?... Natürlich nicht; Schweizer Präzision!)

Mit dem Edding Spray habe ich leider keine guten Erfahrungen gemacht. Bei mir wurde eine mit Weiss eingesprühte Platine so "grieselig", dass ich den Lack wieder mit Aceton abgewaschen und mit Marabu Do It lackiert habe. Ich fand das Ergebnis deutlich besser und bin bis heute bei der Marke geblieben.

(Falls jetzt der Verdacht aufkommen sollte, "ich hätte ein Verhältnis mit Marabu" - nein, das ist nicht so! :D )
Bis die Tage...

Helmut


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Zaphod

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33

Freitag, 2. Februar 2018, 23:28

Hallo Andi,

viel mehr müssen die Torpedos ja auch nicht bieten. Die Zuleitung hinten auf dem letzten Bild gefällt mir besonders, sieht aus wie ein schon an einigen Stellen leicht angefressenes Kabel, ausgesprochen realistisch.

Ich hätte schon nach 4 Werfern für längere Zeit genug.

Zaphod

Andi Rüegg

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34

Samstag, 3. Februar 2018, 14:02

Torpedo - Model Hobby

Danke, Zaphod, für diese Interpretation der schlechten Bemalung. Kommt sofort in meine "Kiste der guten Ausreden" ;).

Also, Helmut, was heisst da "grieselig"? "Realistische angefressen" sagt man dem. Aber im Ernst: ich habe alle LC-Teile der Gagarin mit Edding verkehrsweiss gespritzt. Das Problem mit dem grieselingen Auftrag hatte ich auch, aber nur, wenn die Dose beinahe leer war. Wenn es mit dem Grau einigermassen gut geht, werde ich vorläufig so weitermachen (die schlechte Bedeckung der Leitungen oben hat andere Gründe), denn ich habe mir einen grösseren Vorrat angeschafft. Aber Marabu Do It wird es beim nächsten Einkauf sein, v.a. auch, weil ich das - eher überraschend - auch in der Schweiz zu vergleichbaren Preisen erhalte.


Der erste Torpedo von Model Hobby ist fertig und sieht zwar besser aus als von answer, ist aber overkill, weil das ja alles im Rohr verschwindet. Ich kämpfe noch mit mir, ob ich die restliche 11 Stück wirklich vollständig bauen will.



Andi

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Andi Rüegg

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35

Sonntag, 4. Februar 2018, 00:39

Torpedorohr Nr. 1 - Model Hobby

Das erste Rohr ist (fast) fertig:



Der Druckzylinder ist noch nicht befestigt. Das kann ich erst bei der definitiven Montage auf der Plattform erledigen. Und dass das Rohr hinten offen ist, ist ein Teil meiner wachsenden Enttäuschung mit Model Hobby. Der Abschluss fehlt schlicht und ergreifend im Bogen. Nun hatte ich auch bei der Gagarin fehlende Teile, genauso wie fehlende oder ungenügende Berücksichtigung der Kartonstärke. Und - mehr ein Ärgernis - copy and paste-Teile, die nicht ausgerichtet sind und ein unnötiges Verschieben des Lineals erfordern, was m.E. bei einem modernen Zeichenprogramm nur "Läck-du-mir"-Haltung des Konstrukteurs sein kann. Aber die hier vorliegende Häufung von Fehlern ist doch für mich bis jetzt einmalig:



Da hilft auch ein gross(spurig)es Format nicht mehr.

Aber: ich betrachte es jetzt einmal als das Bemühen von Model Hobby, meinen Alzheimer durch geistige Herausforderung noch etwas hinaus zu schieben. Wenn man sich nicht (zu sehr :cursing:) aufregt, etwas Erfahrung und allenfalls sogar einen Lasercutter hat, ist das alles zu bewältigen. Mal sehen, was noch kommt.


Andi

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Zaphod

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36

Sonntag, 4. Februar 2018, 09:43

Hallo Andi,

in der Tat eine grenzwertige Häufung von Fehlern. Das Fehlen der Deckel hinten ist unentschuldbar und auch die anderen Probleme hätten bei einem Probebau zu tage treten müssen. Bei einem Modell dieser Größe (und dieses Preises) muss der Anbieter bessere Qualität liefern.

Die nicht exakte Ausrichtung serieller Teile ist bei einem handgezeichneten Modell noch verständlich, hier aber nicht hinnehmbar. Man schneidet ja oft auch im Vertrauen auf eine korrekte Ausrichtung und dann hat man schnell bei einem Teil mehr weggesäbelt, als vorgesehen und auch das Stehenlassen dünner weißer Streifen ist ein Ärgernis, weil man es nur schwer mit einem Nachschnitt sauber korrigieren kann.

Statt der detaillierten Torpedos würde ich nur die Köpfe nehmen, eine Kopie, leicht im Durchmesser reduziert.

Model Hobby hat das Modell soviel ich weiß "Kartonnyj Samurai" abgekauft. Der Konstrukteur, Herr Efenov, hat zuvor für "Kartonnyj Samurai" ein japanisches Landungsschiff der SBT-Klasse konstruiert, das bei einem Baubericht bei Konradus ausgesprochen schlecht weggekommen ist. Ansonsten ist er mir nicht bekannt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Zaphod« (6. Februar 2018, 19:49)


37

Sonntag, 4. Februar 2018, 11:14

Moin Andi,

ich bin immer wieder begeistert von deiner Akribie. Ich finde es auch enttäuschend, wenn solch ein Modell so viele kleine Fehler allein schon am Anfang bietet.
Deine Umsetzung des Modells ist aber eine Augenweide. Bei mir würden die Ringe um die Torpedorohre spleissen und die Kragenabdeckung der Torpedorohre sind allerfeinsten ( Lasercut?).

Ich bleibe dran.

Liebe Grüße
Robi
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Andi Rüegg

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Dienstag, 6. Februar 2018, 19:09

Na toll, Zaphod, da habe ich es ja mit zwei nicht so gerühmten Konstrukteuren zu tun. Übrigens bin ich überzeugt, dass keines der osteuropäischen Modelle, die ich bis jetzt gebaut habe, ernsthaft probegebaut worden ist. Da sind diese beiden keine Ausnahmen. Bei den Torpedos bin ich genau so vorgegangen: Schwanz abschneiden bzw. weglassen und Umfang um 1 mm verringern. So passt es.



Im Übrigen sind die Fehler bis jetzt verkraftbar. Alles was klein oder nicht komplex ist, kann man ja irgendwie korrigieren. Schlimm würde es, wenn bei den Rümpfen oder Schornsteinen etwas gar nicht stimmt. Diese neu abzuwickeln würde meine Fähigkeiten übersteigen.

Bei mir würden die Ringe um die Torpedorohre spleissen
Ich bin der Meinung, Robi, dass ich gut untertreiben kann, aber jetzt hast du mir den Meister gezeigt. So was von understatement! Und ja, das sind LC-Teile. Ich könnte sie zwar aus dem Bogen nehmen, aber in Anbetracht der Grösse des Projektes und der sich abzeichnenden Schwierigkeiten gönne ich mir ein Maximum an LC-Teilen.

Die Torpedodrillinge sind auch so immer noch anspruchsvoll genug. Aber immerhin ist einer von vieren fertig:





Andi

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Mittwoch, 7. Februar 2018, 08:28

Hallo Andy
Die Mogami von Model Hobby stammt von Karton Samurai. Auf der Seite von Karton Samurai kann man das Entstehen der Konstruktion mitverfolgen und da meine ich gesehen zu haben, dass das Modell nur virtuell probegebaut worden ist. Ich habe mich da gewundert, ob dann alles wirklich zusammenpasst. :rolleyes:Das Resultat ist dann wohl, dass die Konstruktion am PC passend gemacht wird. Nur so ist wohl der atemberaubende Ausstoss an neuen Modellen zu erklären. Leider mit dem Risiko, dass nicht alles passt.
Grüsse Nik
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Mittwoch, 7. Februar 2018, 08:30

Übrigens, bitte entschuldige, deine Torpedorohr Sätze sehen super aus.
N.K.

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